Vorlesungsverzeichnis Winter 2013/2014

Modul 1: Einführung in die Medienkulturwissenschaft

Klassiker der Medientheorie/ Medienkulturgeschichte
Innerhalb des obligatorischen Theorieseminars werden klassische Texte zu medientheoretischen und medienhistorischen Fragestellungen gelesen.
Dozent
Termin
Mittwoch 18-20 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für BA 1. Semester. Einschreibung trotzdem notwendig!!! Bitte schreiben Sie sich in beide "Klassiker"-Seminare gleichzetig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.
Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1: Medientheorie
Einführungsveranstaltung mit Übung zu den grundlegenden Kultur- und Medientheorien, obligatorisch.
Dozent
Termin
Mo 16-18
Ort
UP HS 1.11.009
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
90
Übung zur Vorlesung: Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1
Übung zur Vorlesung: Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1
Dozent
Termin
Mo, 10:00-12:00
Ort
2.05.010. (Campus Golm)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
EMW BA, 1. Sem.
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für BA 1. Semester
Techniken des Studierens
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Studiengang Europäische Medienwissenschaft sowie eine Einführung in die Techniken des Studierens. Ferner erfolgt eine Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und Recherchieren. Eine Vertiefung erfolgt dann im nächsten Semester mit dem Seminar 'Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens'.
Dozenten
Termin
Montag 14-16 Uhr
Ort
1.11.0.09
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester (BA)
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dies ist eine Pflichtveranstaltung für Erstemester. Tragt euch bitte dennoch für diese Veranstaltung ein!
Klassiker der Medientheorie/ Medienkulturgeschichte
Innerhalb des obligatorischen Theorieseminars werden klassische Texte zu medientheoretischen und medienhistorischen Fragestellungen gelesen.
Dozent
Termin
Mittwoch 18-20 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.2.05
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für BA 1. Semester. Einschreibung trotzdem notwendig!!! Bitte schreiben Sie sich in beide "Klassiker"-Seminare gleichzetig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.

Modul 2: Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien

Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs A
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung und Computerprogramme, die für das digitale Desktop-Publishing benutzt werden: das Programm Photoshop für die digitale Bildbearbeitung, das Grafik- und Zeichenprogramm Illustrator und das Layoutprogramm InDesign. Der dritte und letzte Teil des Kurses vermittelt die Grundlagen von HTML und der grafischen Bearbeitung für die Erstellung von Webseiten. Der Kurs wird in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert, welche durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert werden.
Dozent
Termin
Di 10-13 Uhr
Ort
FHP, Mac-Labor (LW 139)
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in drei Kurse geteilt. Bitte für einen der drei Kurse (A, B oder C) entscheiden bei der Einschreibung. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs B
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung und Computerprogramme, die für das digitale Desktop-Publishing benutzt werden: das Programm Photoshop für die digitale Bildbearbeitung, das Grafik- und Zeichenprogramm Illustrator und das Layoutprogramm InDesign. Der dritte und letzte Teil des Kurses vermittelt die Grundlagen von HTML und der grafischen Bearbeitung für die Erstellung von Webseiten. Der Kurs wird in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert, welche durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert werden.
Dozent
Termin
Mi, 10-13 Uhr
Ort
FHP, Mac-Labor (LW 139)
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in drei Kurse geteilt. Bitte für einen der drei Kurse (A, B oder C) entscheiden bei der Einschreibung. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs C
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung und Computerprogramme, die für das digitale Desktop-Publishing benutzt werden: das Programm Photoshop für die digitale Bildbearbeitung, das Grafik- und Zeichenprogramm Illustrator und das Layoutprogramm InDesign. Der dritte und letzte Teil des Kurses vermittelt die Grundlagen von HTML und der grafischen Bearbeitung für die Erstellung von Webseiten. Der Kurs wird in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert, welche durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert werden.
Dozent
Termin
Fr, 10-13 Uhr
Ort
FHP, Mac-Labor (LW 139)
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in drei Kurse geteilt. Bitte für einen der drei Kurse (A, B oder C) entscheiden bei der Einschreibung. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.

Modul 3: Medienrecht und Kulturökonomie

Kulturen des Ökonomischen
Das Ökonomische ist nicht als ein universales Prinzip oder gar Logik zu denken. Vielmehr zeigt sich, dass ökonomische Praktiken als kulturelle Erscheinungen historisch äußerst verschiedenartig auftreten. Das Ringseminar beleuchtet ausgewählte, exemplarische Modellen des Ökonomischen in kulturellen, medialen Kontexten. Eingeladen sind Dozentinnen und Dozenten der EMW, verschiedene Leitmotive und Konzepte des Ökonomischen aus kultur- und medienwissenschaftlicher Perspektive vorzustellen. So werden etwa zentrale Begriffe wie der Haushalt (oikos), Zirkulieren, Zahlen, Schulden, Spielen, Kapital, Katastrophen etc. untersucht.
Dozenten
Termin
Mi 12-14 Uhr
Ort
FH D 103
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Ringseminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Am Seminar nehmen Mark Butler, Oliver Castendyk, Heiko Christians, Martin Ciesielski, Jan Distelmeyer, Daniela Döring, Winfried Gerling, Michael Mayer, Ulrich Richtmeyer, Birgit Schneider und Simon Vincent mit kurzen Gastvorträgen sowie gemeinsamer Diskussion ausgewählter Texte und Filmausschnitte teil.

Beginn ist der 23.10.2013!
Dokumentarfilm - Produktionsbedingungen und Perspektiven
Im Seminar wird es um die Produktion dokumentarischer Filme für Kino und Fernsehen in Deutschland gehen. Wir werden uns anschauen, wie der Weg von der Idee zum fertigen Film und zu seiner Verwertung verläuft. Es geht also um Produktionsfirmen, Fernsehsender, Finanzierungs- und Auswertungsmöglichkeiten. Hauptschauplatz des Dokumentarfilms war und ist das Fernsehen. Deshalb betrachten wir die Entwicklung, die das dokumentarische Fernsehen seit den 60er Jahren genommen hat – die Ausdifferenzierung der Formate im Zuge des so genannten Doku-Booms, die Probleme der Formatierung und Fiktionalisierung des Dokumentarischen und das Ringen von Filmautoren und Produzenten um Qualität unter dem Diktat der Quote.
Dozent
Termin
Montag, 12-14 Uhr
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Der Trichter: Bildredaktion und Selektionsprozesse in Printmedien
Im Projektseminar geht es darum, wie aus zehntausend angelieferten Dateien täglich sechzig Fotos in der Zeitung werden und welche Selektionsprozesse bei Fotografen, Fotoagenturen, Bildredakteuren und Art Directors wirken. Hendrik Rauch berichtet aus seiner umfangreichen Berufserfahrung als Bildredakteur (u.a. Berliner Zeitung, Handelsblatt). Zur Zeit arbeitet er als Bildchef des Wirtschaftsmagazins 'Enorm', verantwortet die Bildredaktion des 'vorwärts' und ist Teilhaber und Geschäftsführer der Bildagentur bobsairport. Um einen unmittelbaren Praxiseinblick zu bekommen, ist der Besuch einer Bildredaktion einer Tageszeitung und einer Nachrichtenagentur geplant.
Dozent
Termin
Mittwochs 16-19 s.t.
Ort
Neues Palais 1.22.0.38
SWS
3
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
5
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Medienrecht I - Urheberrecht und Äußerungsrecht
Die zweiwöchentliche Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Lizenz- und Äußerungsrechts. Das Urheberrecht ist als „Eigentumsrecht der Medien“ im Zeitalter des weltweiten Wettbewerbs von hoher Bedeutung. In der Vorlesung wird die Frage beantwortet, welche Schutzgegenstände das Urheberrecht schützt (Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme, etc.), wie lange sie geschützt sind, wie die Nutzungsrechte an diesen Werken übertragen werden (Lizenzrecht) und welche Möglichkeiten ein Rechtsinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Gleichzeitig soll der geistesgeschichtliche und ökonomische Zusammenhang zwischen Aufklärung, Individualismus, Medienentwickung und Eigentumsrechten dargestellt werden und die Frage erörtert werden, ob das derzeitige Urheberrecht noch in die heutige internetbasierte Medienwelt passt. Am Ende der Vorlesung werden die Studierenden mit den Grundlagen des Äußerungsrechts und des Rechts am eigenen Bild vertraut gemacht.
Dozent
Termin
Fr 15-18 s. t. (14tgg)
Ort
Prouzentenallianz, Kronenstr. 3, 10117 Berlin (Konferenzraum, 1. OG)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Zielgruppe
BA EMW, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Bis auf Weiteres findet die Vorlesung bei der Produzentenallianz in Berlin statt. Wir behalten uns vor, den Veranstaltungsort zu ändern. In diesem Fall geben wir den Teilnehmern rechtzeitig Bescheid.
Medienrecht: Persönlichkeitsrechte in der Aufmerksamkeitsgesellschaft
Das Blockseminar beschäftigt sich mit zwei wesentlichen Thematiken:

1. Die rechtlichen Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit in den Massenmedien und in social media

2. True Stories: Persönlichkeitsrechtsverletzungen in fiktionalen und unterhaltenden Formaten
Dozent
Termin
Vorbesprechung plus 3 ganztägige Termine
Ort
Raum 3.06.S13
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25

Modul 4: Europäische Kulturgeschichte und Medienkulturgeschichte

Magie oder Medium? Zur alten und neuen Nähe von Ethnologie und Medienwissenschaft
Das Verhältnis zwischen Magie und Medialität ist bis heute ein ungeklärtes. Der allgemeine Sprachgebrauch zeichnet immer noch besonders eindrückliche technisch-mediale Erlebnisse als 'magisch' aus. Als die Völkerkunde gegen Ende des kolonialistischen 19. Jahrhunderts endlich in der Lage schien, die eigene wissenschaftlich-industrielle Kultur im Zeichen einer Ausgrenzung von Magie als eine höhere von den sogenannten 'primitiven Kulturen' zu trennen, erschien in ihrer Mitte ausgerechnet die 'Geisterphotographie' und die Technik der 'Seance'. Marcel Mauss veröffentlichte 1904 die erste wissenschaftliche Monographie zur 'Theorie der Magie', der Soziologe und spätere Erfinder der Rollen-Theorie, Ralph Linton, beschrieb nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg in der US-Armee die gesamte moderne Militäremblematik als totemistisches System. Antonin Artaud versuchte im Zeichen der Magie (und des Films) das Theater grundlegend neu zu denken. Die Reihe der Korrespondenzen lässt sich mühelos fortsetzen - und soll in diesem Seminar untersucht werden. [Weitere Literatur: Thomas Mann, Der Zauberberg (1924); Antonin Artaud, Das Theater und sein Double (1938); Theodor-Wilhelm Danzel, Der magische Mensch/ Homo divinans. Vom Wesen der primitiven Kultur, Potsdam (1928)].
Dozent
Termin
Die Veranstaltung findet Mo von 14 - 16 Uhr am Neuen Palais statt
Ort
1.22.038
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Hör-Gerät. Mediengeschichte(n) des mobilen Hörens
Zwischen Stimme und Ohr herrscht natürliche Resonanz, die Nähe braucht und mit zunehmender Entfernung verschwindet. Jahrhundertelang handelte die Kulturgeschichte des Akustischen von den Wechselwirkungen einer Stimme oder eines Klangs mit dem unmittelbar umgebenden Raum. Im 19. Jahrhundert, dem „Jahrhundert der Frequenz“ (W. Hagen) wurde es dann durch Medientechnologien möglich, die Stimme(n) vom Ort ihrer Erzeugung zu trennen und aus ihrem ursprünglichen räumlichen und zeitlichen Zusammenhang herauszulösen.
Das Seminar behandelt die Entwicklung und Effekte dieser technologischen Mobilisierung. Geräte wie Telefon, Radio, Kassettengerät und andere Mobile Stereos führten zu einer unumkehrbaren Umwälzung des sozialen und kulturellen Umgangs mit dem akustischen Raum. Durch Verstärkung/Rückkopplung und Klangmodulation entwickelten sich neue Gebrauchsformen. Mikrofon und Lautsprecher entkoppeln die Stimme von ihrem physischen Ursprung, und mit zunehmender Mobilität wurde der Raum selbst zum bespielbaren Gegenstand. Distanz schlägt um in Nähe, Privates wird öffentlich, Leises wird laut.
Wir fragen nach den Entkopplungstechniken des mobilen Hörens, zeichnen deren Geschichte nach und untersuchen ihre Bedeutung für unseren Hör-Raum.
Dozenten
Termin
Dienstags 16-19 s.t.
Ort
Neues Palais 1.22.0.38
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA-EMW, KuWi, MagNF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Daniel Gethmann: Die Übertragung der Stimme, Zürich/Berlin 2006
Fernsehen in Europa
Thematisiert wird die Geschichte des europäischen Gemeinschaftsfernsehens, wobei der Kulturkanal ARTE möglicherweise das bekannteste, bei weitem aber nicht das einzige Experiment darstellt. Da Europa nicht nur ein geografischer Raum mit festen Grenzen ist, sondern auch ein Wirtschaftsraum, ein politischer Raum, ein Kulturraum im weitesten Sinne und nicht zuletzt ein öffentlicher Raum, in dem kommuniziert wird, wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht.
Dozent
Termin
Di 10-12 Uhr
Ort
UP 1.22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Computerspielesammlung - Wintergames!
Die Wintergames sind eröffnet: Dieses Semester wollen wir in der Computerspielesammlung zum ersten Mal in größerem Umfang den Bestand systematisch und analytisch testen. Dazu dient das Kategoriensystem des Zentrums für Computerspielforschung der Uni Potsdam, DIGAREC. Die Betatests der vergangenen Semester waren erfolgreich, jetzt geht es an die Anwendung! Das bedeutet: mehr als 7.000 Spiele warten darauf, gespielt und kategorisiert zu werden. Die Auswahl der zu testenden Spiele orientiert sich an dem Thema: "Computerspiele als Kulturgut". Als Grundlage werden einleitende Texte behandelt.

Als Seminarstart werden wir eine Exkursion nach Berlin machen, wo wir die Unterhaltungssoftware-
Selbstkontrolle (USK), die Stiftung Digitale Spielekultur, das Computerspielemuseum und die Gaming-Bar CK99 besuchen. Danach finden die Sitzungen Donnerstags von 14 - 18 Uhr im 2-Wochen-Rhythmus statt.

Bei unserer Sammlung handelt es sich um ein historisches Juwel: die über 7.000 Spiele repräsentieren 20 Jahre Computerspielgeschichte (mit "Day of the Tentacle" von 1993 als unser ältestes Spiel - bis heute). Der Bestand soll nicht archiviert werden, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!
Dozenten
Termin
Donnerstag, 14 - 18 Uhr
Ort
Neues Palais, Haus 22, Raum 17
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4, 11
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
LINKS
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
Kanäle - zur Geschichte einer Kultur- und Medientechnik
Der Begriff des Kanals ist im Deutschen ausgesprochen leistungsfähig und vielseitig. Seine Verwendung reicht von Kanälen in der Schifffahrt über medientheoretische Kategorien wie den Informationskanal bis hin zur starken Metapher in der Alltagssprache. Scheinbar mühelos eint der Begriff die unterschiedlichsten Sachbereiche, welche ihrerseits kultur- und mediengeschichtlich eine herausgehobene Rolle spielen.
Obwohl der Kanal eng mit anderen Kernbegriffen wie Medium oder Kommunikation verwoben ist und sie sogar teilweise erfolgreich ersetzt, erhält er weitaus weniger Aufmerksamkeit aus diese.
Das Seminar nähert sich zunächst aus medienwissenschaftlicher Perspektive dem Gegenstandsbereich der Kanäle an. Anschließend werden Klassiker der Medientheorie sowie ausgewählte Werke der Kulturgeschichte auf ihre Aussagen zu Kanal und Kanalisieren hin befragt. Abschließend soll das erarbeitete Wissen an je einem historischen und zeitgeschichtlichen Beispiel angewendet werden.
Dozent
Termin
Mittwochs 12-14 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-EMW, KuWi, MA-Nebenfach
Teilnehmerbegrenzung
25

Modul 5: Medienkunst

Bilder zwischen Bewegung und Stillstand - über Zeitverhältnisse in der Fotografie
Wie aktuell der Gebrauch der Fotografie in großen sozialen Netzwerken zeigt, geraten Bilder immer stärker in Bewegung, Fotografien sind in diesem Kontext mobile und mobilisierte Bilder, sie werden auf Bildschirmen bewegt und zur Aktualisierung gedrängt.
Der technische Unterschied von Fotografie und digitalem Video (Film) wird auch apparativ immer stärker aufgehoben, indem sie mit den selben Geräten aufgenommen werden.

In dieser Veranstaltung soll dem Verhältnis von stillgestelltem, bewegtem und Bewegt-bild aus der Perspektive der Fotografie nachgegangen werden. Hierfür werden Beispiele analysiert und Lektüren angeboten, die sich der Untersuchung des Verhältnisses von Fotografie und Film widmen.
Dozent
Termin
Do. 10:00 - 13:00
Ort
FH D 116
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
ab drittem Semester BA EMW und Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Literaturhinweise:
• Between Stillness and Motion, Eivind Roessaak (Hg.), Amsterdam 2011
• Stillmoving - Between Cinema and Photography, Karen Beckman und Jean Ma (Hg.), Durham/London 2008
• Viva Fotofilm - bewegt/unbewegt, Gusztav Hamos, Katja Pratschke, Thomas Tode (Hg.) Marburg 2010
• Freeze Frames - Zum Verhältnis von Fotografie und Film, Stefanei Diekmann und Winfried Gerling (Hg.), Bielefeld 2010
Installationskunst: Das Bewegtbild
This seminar traces the story from early spatial experiments with film and video technologies to the current widespread use of projected images in museums and galleries. The course aims to broaden the view of the “cinematic” into the terrains of art practices outside the theatre—expanded cinema, video art, film performance and moving image installations. We will focus on some specific art works and their technological and critical context, further students will discuss the development of recent artists' art (installation) work.
Dozent
Termin
Do.14Uhr-16Uhr
Ort
FHP D107 (neues Designgebäude)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW, Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
english
Objektkunst. Ding - Medium - Material
In diesem Jahr feiert die Urszene der Objektkunst ihr einhundertjähriges Bestehen: Marcel Duchamps Erfindung des Ready-mades im Jahre 1913. Grund genug in eines der wirkmächtigsten Kunstkonzepte des 20. Jahrhunderts und seine bis heute anhaltende Rezeption einzuführen.
Zusammen mit den Studierenden möchte ich zunächst unterschiedliche theoretische Zugänge zur Wirklichkeit erarbeiten: D.W.Winnicotts Konzept des Übergangsobjekts (affektiver Zugang, Psychoanalyse), Paul Valérys Objet ambigu (intellektualistischer Zugang, Theorie des Geistes), Maurice Merleau-Pontys Aufweis einer leiblichen Verflechtung mit der Welt (sensualistischer Zugang, Phänomenologie). Anhand dieser Zugänge sollen sich die Studierenden allein oder in Kleingruppen eigenständig (wenn auch von mir begleitet) auf den Weg machen, diverse Objektkunstwerke, die jeweilige Rolle des Materials im Arbeitsprozess und dessen Bearbeitung zu erforschen.
Ziel wird es zum einen sein, ein umfassendes Glossar der unterschiedlichen künstlerischen Objektbearbeitungstrategien zu erstellen, zum anderen, einen Überblick über die Objektkunst von ihren Anfängen bis heute zu gewinnen.
Dozent
Termin
Mittwoch, 16:15 - 17:45 Uhr
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Forschungsprojekt 'Lehre im Format der Forschung' von Prof. Dr. Joachim Ludwig am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung, Weiterbildung und Medienpädagogik der Universität Potsdam statt.
Studierende werden anfangs eigens in unterschiedliche Forschungszugänge und Recherchemethoden jenseits von Google und Wikipedia eingeführt.
Das Seminar bietet zudem eine Einführung in die Schreibtheorie und wird von kurzen schreibpraktischen Übungen begleitet, um die Studierenden an das Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten heranzuführen.

Teilnahmevoraussetzung ist die regelmäßige (!) und aktive mündliche Beteiligung sowie die Bereitschaft, Historie, Kontext und Bedeutung eines selbstgewählten Objektkunstwerkes zu recherchieren und im Plenum zu präsentieren.

Modul 6: Epistemologien des Medialen

Medien simulierter Wirklichkeiten - Einführung in die Geschichte und Theorie der Simulation in Wissenschaft und Kunst
Das Seminar nimmt Simulationen aktuell und historisch in den Blick. Anhand von ausgewählten Lektüren (Baudrillard, Virilio) wird zunächst die poststrukturalistische Beschäftigung mit der Simulation thematisiert. Im Hauptteil des Seminars wird es um aktuellere Lektüren gehen, die sich aufdrängen, seit die Computersimulation zu einem zentralen Erkenntnisverfahren in den Wissenschaften geworden ist. Hier werden die Klimawissenschaften einen wichtigen Referenzpunkt bilden. Im Zentrum steht dann die Frage, wie die Konzepte und Fragen der Simulationstheorie aus den Kulturwissenschaften überhaupt sinnvoll mit der Simulation als Erkenntnismethode in den Wissenschaften zusammen gebracht werden können. Immer werden die Texte auf konkretes Beispielmaterial aus Wissenschaft, Kunst und Populärkultur bezogen. Gleichzeitig sollen im Seminar anhand des Themas die zentralen Methoden der Textkritik und Textlektüre sowie des (wissenschaftlichen) Schreibens vermittelt werden.

Neben mindestens einer Exkursion an das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, werden auch externe Experten ins Seminar kommen, mit denen wir die Fragen des Seminars weiter diskutieren können.
Dozent
Termin
Mo. 12:00 - 14:00
Ort
1.1.107
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Literatur (erste Auswahl):
Gabriele Gramelsberger: Computerexperimente. Zum Wandel der Wissenschaft im Zeitalter des Computers. Bielefeld 2009
Jean Baudrillard: Agonie des Realen, 1978
Florian Rötzer (Hg.): Digitaler Schein. Ästhetik der elektronischen Medien, Frankfurt am Main 1991.
Sprache, Lyrik, Alterität
Es gebe keinen prinzipiellen Unterschied zwischen Händedruck und Gedicht, schreibt der in Rumänien geborene deutschsprachige jüdische Lyriker Paul Celan (1920-1970) an den Schriftsteller Hans Bender und inspiriert Emmanuel Levinas mit dieser Aussage über Sprache, Lyrik und Alterität nachzudenken und damit Überlegungen zu verschriftlichen, die darüber hinaus vor allem mit Celans Rede »Der Meridian« anläßlich der Verleihung des Georg-Büchner-Preises 1960 ausgedehnt werden. Auch Maurice Blanchot richtet sein Augenmerk mit Celan auf die Spannung der Sprache, den Ort des Gedichts, das Draußen. Das Gedicht wird fortan im Akt des Aufsuchens eines Gegenübers zum Gespräch, in das sich unser Seminar in intensiver Lektüre und Diskussion der Werke Celans begeben wird: »Alles ist weniger, als es ist, alles ist mehr.«

Der folgende Band muß bis zu Beginn des Seminars angeschafft werden: Paul Celan, Die Gedichte. Kommentierte Gesamtausgabe. Frankfurt/Main: suhrkamp, 4. Auflage, 2012, € 24.

Literatur (Auswahl):

Blanchot, Maurice, Der als letzter spricht. Berlin: Gatza, 1993.
Celan, Paul, »Todesfuge«, in: Die Gedichte. Kommentierte Gesamtausgabe. Frankfurt/Main: suhrkamp, 4. Auflage, 2012, S. 40-41.
Ders., »Ich Kann Dich Noch Sehn«, in: Die Gedichte. Kommentierte Gesamtausgabe. Frankfurt/Main: suhrkamp, 4. Auflage, 2012, S. 287.
Ders., Der Meridian und andere Prosa. Frankfurt/Main: suhrkamp, 5. Auflage, 1988.
Levinas, Emmanuel, Eigennamen. Meditationen über Sprache und Literatur (1976). München: Hanser, 1988, S. 56-66.
Waldenfels, Bernhard, »Emmanuel Levinas: Sagen und Gesagtes«, in: Idiome des Denkens. Frankfurt/Main: suhrkamp, 2005, S. 208-223.
Dozent
Termin
montags, 10.00 bis 14.00 Uhr, Beginn 14.10.
Ort
UP NP 1.22.038
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
EMW BA, MA höhere Fachsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Eine Veranstaltung der EMW-Projektgruppe »Theorie & Praxis des Performativen« im Bachelor und Master. Das Seminar schließt mit einem öffentlichen Workshop zum Thema am Montag, den 03. Februar 2014.
Zur Medialität der Zeichnung
Die Zeichnung galt lange als ein rein kunsthistorischer Untersuchungsgegenstand und ihre Theorie war disziplinär entsprechend eng gefasst. Gleichwohl gab es in jüngerer Zeit aber auch Kunsthistoriker, die das Verständnis der Zeichnung gegenüber Wissenschaftsgeschichte, Philosophie, Medienwissenschaft, Kulturtechnik- oder Entwurfsforschung geöffnet haben. Mittlerweile liegen zahlreiche Studien für ihre interdisziplinäre Adressierung vor, wodurch der Blick auf die vielfältigen Verwendungsweisen dieses graphisch operierenden Mediums frei wurde. Als Illustration, technische Zeichnung oder Diagramm, als Mindmap oder Gekritzel, als Raster oder Projektionsplan, als Comic oder Animation und immer wieder als flüchtige, vorausgreifende Skizze für andere Repräsentationen, weist die Zeichnung ein breites Funktionsspektrum auf, das einzelne, disziplinäre Interessen sowohl übersteigt als auch unterwandert. In medientheoretischer Perspektive soll nun nach den epistemischen, heuristischen, ästhetischen und philosophischen Qualitäten gefragt werden, die diesem Medium eigen sind und zu seiner Unterscheidbarkeit beitragen. Ihrem Verständnis möchte sich das Seminar anhand einer Auswahl aktueller Texte widmen (Buchtitel z.B.: Randgänge der Zeichnung, Öffnungen, Räume der Zeichnung, Mit dem Auge denken, Welten schaffen, Logik des Bildlichen, Kulturtechnik Entwerfen u.a.).
Dozent
Termin
Do 16-18
Ort
NP, Raum 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA (höhere Semester) und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Epistemologien/ Teil 1: Wissen schaffen
Epistemologien sind ursprünglich philosophische Erkenntnistheorien die sich seit der Antike um eine Klärung des Begriffs vom Wissen (episteme) bemüht haben, etwa indem sie ihn mit Gründen vom bloßen Meinen (doxa) zu unterscheiden versuchten. Der Geltungsanspruch aller Einzelwissenschaften beruft sich auf diese prinzipielle Begründbarkeit des Wissens, auch wenn die hierfür jeweils angeführten Argumente und Methoden historisch höchst unterschiedlich ausgefallen sind. Besonders im 20. Jh. wurden zahlreiche wissenschaftstheoretische Selbstverständlichkeiten erschüttert. Das Seminar diskutiert 13 exemplarische Positionen, die sich vor allem mit der Hervorbringung von Wissen und wissenschaftlichen Objekten befasst haben und hierfür, ganz gegen die Tradition, Körper, Apparate, Funktionen, Zeichen, Instrumente, Praktiken, Netzwerke, Zufälle, ästhetische Darstellungen und Wirkungen als Quellen des Wissens annahmen. Noch vor den eigentlichen Medienwissenschaften thematisierten solche Bemühungen bereits die Medialität des Epistemischen – so die These.
Dozent
Termin
Do 14-16
Ort
NP, Raum 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25

Modul 7: Mediale Inszenierungsformen

"I bid you welcome" - Vampirfilme
Vampire scheinen in den letzten Jahren wieder unglaublich beliebt zu sein. Sie schleichen sich in jede Altersgruppe ein, in Filmen, Serien, Romanen, Comics etc. Seit seinen Filmanfängen in den 1920er Jahren, in Murnaus "Nosferatu", hat der Vampir sich und das Genre allerdings stets verändert und angepasst, von Horror und Action zu Erotk und Liebesromanze - und ist heute eher eine Hybridform unterschiedlicher Genres. Betrachtenswert ist dabei vor allem der Wandel der Figur des Vampirs, dient er doch als Metapher einer Gesellschaft und zur Propagierung unterschiedlicher Werte. Als Figur des Untoten bewegt er sich in einem Zwischenraum von Leben und Tod und bringt auch sonst zahlreiche Paradoxien zum Vorschein. Dies wollen wir im Seminar anhand ausgewählter Filmbeispiele und Texte von den Anfängen bis heute untersuchen.
Dozent
Termin
Mi 10:15 - 11:45
Ort
FHP, D 103 (neues Design-Gebäude)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, höhere Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Für das Verständnis des Seminars ist es notwendig, einen bestimmten Kanon an Vampirfilmen zu kennen. Daher bitte zusätzliche Filmsichtungen einplanen!
Medien der Lüge: Münchhausen erzählt
Der Münchhausen-Stoffkreis beginnt als bekanntestes modernes 'deutsches Volksbuch' erstaunlicherweise in England. Erst eine deutsche Adaption macht das Buch zu dem, was es heute ist: ein Klassiker der Abenteuer- und Jugendliteratur. Der Stoff erfuhr von Anfang an reiche Illustrationen, Comic- und Trickfilmadaptionen. Etwa 15 Verfilmungen, von denen die berühmteste der UFA-Jubiläumsfilm von 1943 mit Hans Albers ist, sind ebenfalls greifbar - darunter Versuche von Terry Gilliam oder Karel Zeman. Über diese Medienkulturgeschichte des reichen und amüsanten Stoffs soll ein Überblick gegeben werden.
Dozent
Termin
Die Veranstaltung findet Di 14 - 16 Uhr am Neuen Palais statt
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Verboten! Film-Zensur in Europa – 26. Internationaler Filmhistorischer Kongress
Der 26. Internationale Filmhistorische Kongress, veranstaltet von CineGraph (Hamburg) und Bundes­archiv-Filmarchiv (Berlin)und Cinefest 2013, das X. Internationale Festival des deutschen Film-Erbes, widmen sich dem Komplex der Zensur im europäischen Film.

Von Anfang an unterlag das Kino als populäres Medium staatlichen Zensur-Eingriffen: Vom Dorfpolizisten über eifernde Pädagogen bis hin zu gesetzlich etablierten Filmprüfstellen. Veränderungen der sozialen Verhältnisse wie der Sexualmoral hatten immer wieder direkten Einfluss auf die Grenzen des auf der Leinwand Zulässigen. Und politische Umschwünge lösten vielfach ganze Verbotswellen aus.

Der 26. Internationale Filmhistorische Kongress und Cinefest 2013 geht berühmten Zensurfällen nach, besichtigt die Filme, die z.B. nach der Machtübernahme der Nazis, dem 11. Plenum der SED oder dem Einmarsch des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei in den Panzerschrank verbannt wurden. Und am Beispiel des BBFC, der gerade in London sein 100-jähriges Bestehen feiert, werden die Änderungen von »Censorship« zur »Classification« verfolgt.
Dozent
Termin
20.-24. November 2013
Ort
Hamburg (Gästehaus der Universität)
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Diese Exkursion findet im Rahmen der Kooperation mit CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung und dem Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin, statt.

Kosten (voraussichtlich):
1. ca. 20 Euro pro Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
2. 35 Euro Kongressgebühr + Filmvorführungen
3. Anreise


Die Einschreibung ist notwendig, nach der Zusage durch den Lehrenden ist die Teilnahme verbindlich. Nur auf dieser Weise können Übernachtungs- und Kongresskosten gesichert werden.
Explizit! Perspektiven der Porn Studies
In den letzten Jahren ist klargeworden, dass eine kritische Medienwissenschaft um das Thema keinen Bogen mehr machen kann: Pornografie. Sie scheint überall zu sein, ist ein Millionengeschäft und durch das Internet ohne große Umstände für jedermann konsumierbar. Gleichzeitig fehlt es an ‚Werkzeugen’, um mit diesem massenmedialen und gesellschaftlichen Phänomen adäquat umzugehen.

EXPLIZIT! schließt an eine interdisziplinäre, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema an, die Pornografie in ihren unterschiedlichen Ausformungen und Bedeutungsfeldern untersucht. Ziel des Seminars, das als Einführung in die ursprünglich angelsächsischen Porn Studies gedacht ist, ist es, die verschiedenen Kategorien und Definitionen zu diskutieren, um Pornografie analysierbar zu machen. Denn so eindeutig zu definieren, wie Supreme Court Richter Potter Steward das 1964 zu machen versuchte („I know it when I see it.“), ist es leider nicht. Das stellt nicht nur die deutsche Rechtsprechung unter Beweis.

Als zentraler Ausgangspunkt wird Michel Foucaults Grundgedanke von Machtdispositiven in den Diskurs von Pornografie einführen. Wie reden wir über Pornografie? Was meinen wir, wenn wir über Pornografie sprechen? Welche genderspezifischen Fragen stellen sich? Wo und warum tritt Reglementierung auf den Plan?

Neben Sichtungen von relevantem Material werden zudem Gastsprecher aus anderen Disziplinen das Seminar um Perspektiven erweitern, die über eine rein medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema hinausgehen.
Dozenten
Termin
Mittwoch 14-18 Uhr
Ort
FHP, Neues Designgebäude, D 103
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Studierende aus anderen Studiengängen sind willkommen.

Seminar von Lisa Andergassen und Anika Meier.

Modul 8: Konzepte und Formen der Mediengestaltung

Interaction - Web Authoring Projekt
Realisierung einer Projektarbeit (Interaction - Webauthoring)
Dozent
Termin
Mo. 10-13 Uhr (14tätig)
Ort
Media-Lab (Raum 103)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung ist der Besuch des Kurses Interaktion-Webauthoring im Sommersemester.
Interaction - Interactive Multimedia Projekt
Realisierung einer Projektarbeit: Interaktive Infografik
Dozent
Termin
Fr, 14-17 Uhr (14tätig)
Ort
FHP, Media Lab (103)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch der Lehrveranstaltung "Interaction - Interactive Multimedia" im Sommersemester.
Das digitale Bewegtbild Projekt
Realisierung eines Videoprojektes.
Dozent
Termin
Di. 14Uhr-16Uhr
Ort
LW 117
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
3.Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Language: English/Deutsch
Something With Sound - Extended Project
This course takes the form of supervision for the realisation of extended audio projects by students who have already taken "Something With Sound" in SS2013
Dozent
Termin
Donnerstags 14:00-17:00
Ort
Audio Labor LW 119
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
BA 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Ausgeschrieben. Konzept- und Projektentwicklung
In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse in der Entwicklung, Konzeption und Gestaltung von Medienprojekten vermittelt. Ausgangspunkt und Motor werden dabei aktuelle Ausschreibungen sein, die spezifische Konzepte erfordern.

Anhand von Beispielen werden wir uns systematisch mit der Konzeptionsphase und der Projektentwicklung beschäftigen, um anschließend Techniken der Konzeptgestaltung und Präsentation zu behandeln. Dabei werden wir unter anderem die Bereiche Technik- und Zeitmanagement sowie Personal- und Finanzplanung aufgreifen. Parallel werden wir uns mit Methoden und (Software-)Tools auseinandersetzen, die kollaborative Arbeitsformen in der Praxis erleichtern und fördern.

Als Abschluss der Veranstaltung werden die eigenen Projekte und Konzepte präsentiert.
Dozent
Termin
Mi 14 -18 (14-tägig + Block), Beginn: 23.10.2013
Ort
FHP D116 (neues Designgebäude)
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
vorr. 3. Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Blockveranstaltung (Termine nach Absprache am 23.10.2013)

Modul 9: Intermediale Projekte

Motion Design Projekt
Realisierung einer Projektarbeit (Motion Design)
Dozent
Termin
Do, 14-17 Uhr (14tätig)
Ort
Media-Lab (R-103)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch der Lehrveranstaltung Motion Design im Sommersemester.
Diffusion
Taking the idea of the "Diffusion System" as explored by electroacoustic and acousmatic musics, and exploring the concept of sound and its movement through space, this course will give students the opportunity to create composed works in an 8-track, surround sound environment and to perform them 'live' outside of the studio in a concert environment.
Dozent
Termin
Mittwochs 10:00-14:00
Ort
Audio Labor LW 119
SWS
6
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
This course is designed but not limited to students who have completed "Something With Sound" in Module 8.

Students from "Fachbereich Design" are particularly welcome to attend.
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
Some of the most provocative independent video being produced today draw on the border between “fact” and “fiction.” Various media strategies which play with copy methods, authentication moments... are researched. The class will focus on the performative nature of these media experiments. The students will be challenged to create work that asks it’s viewers to re-evaluate their assumptions or question their beliefs.
Dozent
Termin
Mi. 10Uhr-13Uhr
Ort
FHP D116
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Deutsch/English
Vorkentnisse Video und Sound
Bewegt/Unbewegt
Durch die neue technologische Entwicklungen im Bereich digitaler Medien haben unsere Annahmen über die still und des bewegten Bildes und ihre Beziehungen zu unterschiedlichen Auffassungen von Zeit sich geändert. Dieses Seminar erkundet ‘Stillstand’ im Film und Medienkunst. Wir analysieren Arbeiten von Agnes Varda, Johan Van der Keuken, Sharon Lockhardt, Ken Jacobs, Shelley Silver, Douglas Gordon, Matthias Müller, David Claerbout., Stan Douglas,…
Die TeilnehmerInnen entwicklen Konzepte für ein Videoprojekt, das am Ende und in den Semesterferien realisiert und fertig gestellt werden kann.
Dozent
Termin
Do 10-13 Uhr
Ort
FHP D103 (neues Designgebäude)
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
B.A. ab 4 Semester
Teilnehmerbegrenzung
12

Modul 10: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium

Donnerstagskino WiSe 2013/14 Thema: Bewegung
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Auswahl der Filme und Gastvorträge an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Raum", "Arbeit", "Ton", "Farbe", "Babelsberg", "Identität & Alterität", "Scheitern", "Computer" und "Zeit". Dieses Semester widmen wir uns den Beziehungen, die Filme zum Thema "Bewegung" eingehen.
Der Ablauf des Seminars sieht vor, nach der Sichtung/dem Vortrag die gleiche Zeitmenge für die Diskussion einzuräumen. Vorbereitend werden dazu Texte ausgewählt und bereitgestellt.
Dozent
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig) Beginn: 17.10.2013
Ort
FHP HG 067
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist geöffnet für die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam sowie das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft.

Modul für KuWi: 6
FERNSEHEN. MACHT. MEINUNGEN. - Formate, Formen und Folgen der politischen Talkshow in Deutschland
Das Fernsehen hat die Geschichte Deutschlands nicht nur von Anfang an begleitet, sondern dessen sozialen und politischen Entwicklungen reflektiert, bewertet und ebenso beeinflusst. Dies geschah in zahlreichen Formaten auch abseits von Nachrichtensendungen oder Live-Übertragungen. Das Seminar versucht, diese komplexe Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Diskussionen und ihrer Thematisierung im Fernsehen aufzuarbeiten.

Weil diese Debatten insbesondere in (politischen) Talkshows stattfanden, erscheint dieses Genre besonders bedeutsam und untersuchenswert zu sein. Dazu sollen aktuelle, aber auch frühere Talk-Formate des deutschen Fernsehens sowie ihre verschiedenen Inszenierungsformen eines Gesprächs gemeinsam angesehen und analysiert werden. Letztlich ergibt sich auf diese Weise nicht nur ein Überblick über die deutsche Fernsehlandschaft, sondern auch eine Rückschau auf spannende, gesellschaftliche Diskussionen.

Geplant sind Untersuchungen der Sendungen «Je später der Abend», «3nach9», «Explosiv – Der heiße Stuhl», «Gottschalk Late Night», «Talk in Berlin», «Hans Meiser», «Friedmann», «Sabine Christiansen», «Günther Jauch», «Stuckrad-Barre», «Markus Lanz», «Roche & Böhmermann» und andere.
Dozenten
Termin
Di 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais 1.22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-EMW, Magister-Nebenfach
Teilnehmerbegrenzung
25

Modul 11: Freie Projektarbeit (betreut)

APPLAUS 2014 (Final Year Presentation)
Für APPLAUS 2014, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2014/2015, wird ein neues Produktionsteam von ca. fünf Studierenden gesucht. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.

Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.

Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.

Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Dozent
Termin
NN
Ort
NN
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
APPLAUS 2014 findet vom 17.-18. Oktober statt.
Intermediale Ausstellung zum Wissenschaftsfest: Die Karte und der Blick von oben
Am Potsdamer Tag der Wissenschaften (10.5.2014) präsentieren sich wieder zahlreiche Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Rund um diesen Termin wird das studentische Team eine intermediale Ausstellung realisieren, die die Exponate der Masterstudierenden des Kurses „Die Karte und der Blick von oben“ (von Winfried Gerling & Torsten Schoebel) zeigt. Die Arbeit umfasst die inhaltliche und organisatorische Planung der Ausstellung, die technische Betreuung und den Aufbau, gestalterische Umsetzung, öffentlichkeitswirksame Maßnahmen, Veranstaltungen etc. in enger Absprache mit den Masterstudierenden und Lehrenden.
Dozenten
Termin
Mi 14-16 Uhr
Ort
FH D 109
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Die Einschreibung für das Projekt ist nur im Wintersemester möglich! Das Projekt läuft über 2 Semester, insgesamt können 12 Credits erworben werden.

Das 1. Treffen findet am Mi, 30.10.2013 statt!
Computerspielesammlung - Wintergames!
Die Wintergames sind eröffnet: Dieses Semester wollen wir in der Computerspielesammlung zum ersten Mal in größerem Umfang den Bestand systematisch und analytisch testen. Dazu dient das Kategoriensystem des Zentrums für Computerspielforschung der Uni Potsdam, DIGAREC. Die Betatests der vergangenen Semester waren erfolgreich, jetzt geht es an die Anwendung! Das bedeutet: mehr als 7.000 Spiele warten darauf, gespielt und kategorisiert zu werden. Die Auswahl der zu testenden Spiele orientiert sich an dem Thema: "Computerspiele als Kulturgut". Als Grundlage werden einleitende Texte behandelt.

Als Seminarstart werden wir eine Exkursion nach Berlin machen, wo wir die Unterhaltungssoftware-
Selbstkontrolle (USK), die Stiftung Digitale Spielekultur, das Computerspielemuseum und die Gaming-Bar CK99 besuchen. Danach finden die Sitzungen Donnerstags von 14 - 18 Uhr im 2-Wochen-Rhythmus statt.

Bei unserer Sammlung handelt es sich um ein historisches Juwel: die über 7.000 Spiele repräsentieren 20 Jahre Computerspielgeschichte (mit "Day of the Tentacle" von 1993 als unser ältestes Spiel - bis heute). Der Bestand soll nicht archiviert werden, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!
Dozenten
Termin
Donnerstag, 14 - 18 Uhr
Ort
Neues Palais, Haus 22, Raum 17
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4, 11
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
LINKS
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
individuell
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung

Modul 13: Kolloquium/Thesis

B.A. Prüfungskolloquium
Dozent
Termin
Di von 16 bis 18 Uhr
Ort
1.22.0.39
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme)
Zielgruppe
B.A. EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Fachschaftsrat WS 13/14
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Charlotte Anlauff.
Dozent
Termin
1. Sitzung
Ort
Fachschaftsraum
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php