
Prof. Anne Quirynen
Bewegtbild Studienausschussvorsitzende Vertretung | Modulverantwortlich: BA 8 | MA 5 & 6
Fachhochschule Potsdam, EMW
Haus D, Raum 206
Tel. 0331 580 4441
quirynen@fh-potsdam.de
https://www.annequirynen.de/
Sprechstunde
nach Vereinbarung
Portrait
Hinweis: Ausführliche Informationen, insbesondere zur künstlerischen Arbeit, finden sich auf der Website von Anne Quirynen.
Anne Quirynens Filme und Videoinstallationen wurden auf internationalen Festivals wie dem International Festival of New Film Split, Rotterdam Filmfestival, European Media Art Festival Osnabrück, World Wide Video Festival Den Haag oder Art & Video in Europe Kopenhagen gezeigt sowie in Kunstzentren wie dem Centre Pompidou Paris, dem MoMA New York, dem Stedelijk Museum Amsterdam oder dem Nippon Cultural Centre Tokyo.
Lehr- und Unterrichtstätigkeit
- Seit 2007 Professorin für Bewegtbild im Studiengang „Europäische Medienwissenschaft“, ein Kooperationsprojekt der Universität Potsdam (Institut für Künste und Medien) und der Fachhochschule Potsdam (Fachbereich Design)
- 2006–2008 Assistent Professor an The School of the Art Institute of Chicago, Department Film, Video and New Media
- 2004–2006 Gastdozentin, Europäische Medienwissenschaft, Fachhochschule Potsdam / Universität Potsdam
- 2004 Visiting Artist an The School of the Art Institute of Chicago, Department Film, Video and New Media (Spring Semester)
- 2003 Lehrauftrag, Universität der Künste, Berlin, Darstellende Kunst, Videoproduktion: Lost lots of… (Sommersemester)
Berufliche Tätigkeit
- Seit 1989 Freischaffende Künstlerin
- 1998–2001 Mitbegründerin von Dziga vzw, ein Verein zur Förderung von Experimentalfilm und Neue Medien
- 1994–2002 Mitbegründerin und Geschäftsführerin von De Filmfabriek, Produktionshaus für digitale Filme und interdisziplinäre, experimentelle Medienproduktionen, Bierbeek, Belgien. 2002–2012 weiterhin Mitinhaberin und Beraterin für verschiedene Projekte
- 1990–1997 Regelmäßige Zusammenarbeit mit William Forsythe, Anne Teresa De Keersmaeker, Wim Vandekeybus und Walter Verdin als freie Regisseurin und Produzentin
- 1989–1992 Regisseurin am Vlaams Theater Instituut, Brüssel und am Audiovisuele Dienst, Universität Leuven, Belgien
- 1980–1985 Mitbegründerin des Frauenfilmverleihs Metisfilms vzw
Auszeichnungen und Stipendien
- 2012 Residenz PACT Zollverein mit der Choreografin An Kaler
- 2008 Siemens Musikstiftung, Grant for Interzone, collaboration with Enno Poppe und Marcel Beyer, Huddersfield Contemporary Music Festival, UK
- 2002 Künstlerinnenprogramm, Berliner Senat
The Lady is Hungry, Recherche Dokumentarfilm - 2000 Stipendium, European Digital Arts, Training New Technologies, Babelsberg fx.center
- 2000 Golden CCB-Award in der Kategorie Beste Interaktive Medien (mit Peter Missotten und Wies Hermans)
Dziga’rom, CD-ROM - 1999 Nipkow Stipendium, Berlin
- 1997 The New Visions Award von Film+arc.Graz, Austria
The Way of the Weed (Regie mit Peter Missotten and An-Marie Lambrechts), Digitaler Experimentalfilm, 90 min. - 1993 Prix Europe du documentaire – Festival Vidéo D’Estavar, Spanien
Opera, om te kijken moet je luisteren, Dokumentarfilm
Veranstaltungen
EMW Revisited flme von der festplatte
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Dokumentarisches Bewegtbild
Neben einer allgemeinen Einführung in Kamera (1Tag)und Ton (1 Tag) vertiefen sich die Studierenden mit Hilfe von Onlinevideos individuell und selbständig in Technik und Methoden.
Das Ziel besteht darin, das Thema für die Gruppen/Einzel projekte bis Ende Mai zu entwickeln und recherchieren. Im weiteren Verlauf, ab Juni/Juli, wird kontinuierlich und in Zusammenarbeit mit den anderen Teilnehmenden daran gearbeitet.
Module (BA): 8
Bewegte Landschaften
Das Seminar untersucht filmische Praktiken sowie installative Arbeiten, die die Materialität des Films, die Dauer der Einstellung und die Wahrnehmungserfahrung von Raum in den Vordergrund stellen. Dabei wird analysiert, wie Bildausschnitt, Dauer und räumliche Kontinuität die filmische Konstruktion von Landschaft und den Blick der Zuschauer:innen prägen.
Ein zentraler Bestandteil des Seminars ist die Auswahl einer spezifischen Landschaft in Berlin oder Potsdam als Untersuchungsgegenstand. Filmische Arbeiten befassen sich mit Fragen der räumlichen Wahrnehmung, der filmischen Beobachtung und den ökologischen Beziehungen spezifischer Umgebungen. Ein Schwerpunkt liegt auf praktischen Experimenten mit unterschiedliche Screens, um zu erforschen, wie unterschiedliche Formen von Projektion und Bildschirmwiedergabe die Wahrnehmung und Vermittlung von Landschaft verändern.
Module (MA): 6
Laboratorium
Module (MA): 9
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
EMW Filmfestival (Arbeitstitel)
Seit über zwei Jahrzehnten haben Studierende der Europäischen Medienwissenschaft eine beeindruckende Vielfalt an filmischen Projekten hervorgebracht – mit unterschiedlichen Ansätzen, Strategien und Techniken
Wir sichten und analysieren Filme, diskutieren kuratorische Leitlinien und legen die Struktur unseres Formats fest – sei es als Reihe, einmaliges Event oder experimentelles Festival, Wir suchen geeignete Orte, entwickeln Konzepte für Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit und laden Alumni ein.
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Das Dokumentarische im digitalen Bewegtbild
Module (BA): 8
Prüfungsleistung:Ziel ist es, eine dokumentarische Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren.
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Laboratorium
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten, aber auch beim Schreiben und Planen.
Module (MA): 9
Land/schaffen in einer Zeit des planetarischen Wandels
Das Seminar verbindet kritische Reflexion mit praktischer Erkundung: Stadt und Peripherie werden durchwandert, visuelle und auditive Medien erprobt und eigene Projekte entwickelt. Dieses soll zu einem künstlerischen oder experimentellen Projekt führen – sei es ein Film, ein Fotobuch, eine Soundscape, eine digitale Kartierung oder eine Installation –, das sich mit Landschaft im Anthropozän auseinandersetzt.
Wanderungen:
Grunewald, Greifswald (moor centrum), Berlin Tempelhof …
Module (MA): 6
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Konzepte der Potsdamer Medienwissenschaft)
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Module (MA): 1
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Mediale Gestaltung: KI und Infrastrukturen
Module (MA): 4
Dieses Modul wird im Rahmen des Projektseminars mit einer 10-minütigen Präsentation und Dokumentation des medienreflexiven Projekts abgeschlossen.Im Kurs werden mehrere Workshops angeboten (Präsentation, Sound, Video, 2d Gestaltung, Programmierung, Fotografie), die verpflichtend mit einer Übung abgeschlossen werden.
Fotofilm
Im Projektseminar "Fotofilm" setzen sich die Studierenden intensiv mit der Verbindung von Fotografie und Film auseinander. Der Fotofilm eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Fotos, bewegte Bilder und Sound zu kombinieren, um einzigartige narrative Formen sowohl im Dokumentar- als auch im Spielfilm zu entwickeln. Diese Verbindung ermöglicht es, eine besondere inhaltliche und ästhetische Tiefe zu schaffen und die Dimension der Zeit im Film bewusst zu reflektieren.
Im Rahmen des Seminars analysieren die Studierenden verschiedene Filme und experimentieren mit dieser außergewöhnlichen Kombination. Für die praktischen Übungen nutzen sie zunächst die ihnen zur Verfügung stehenden Kameras, Audiogeräte und Schnittprogramme, wie beispielsweise Smartphones oder Spiegelreflexkameras.
Module (BA): 8
Die TeilnehmerInnen entwicklen Konzepte für ein Videoprojekt, das am Ende und in den Semesterferien realisiert und fertig gestellt werden kann.
essayistische Verfahren im Film/Installationen
Module (MA): 6
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Das Dokumentarische im digitalen Bewegtbild
In diesem Seminar werden grundlegende Konzepte und Formen des digitalen Dokumentarfilms vermittelt. Das Seminar hinterfragt Darstellungsmethoden, Narrative und fiktionale Elemente im Dokumentarfilm. Es werden Filme vorgeführt, Diskussionen und Übungen abgehalten.Neben einer allgemeinen Einführung in Kamera (1Tag), Licht (1 Tag) , Ton (1 Tag) und Schnitt (1Tag) vertiefen sich die Studierenden mit Hilfe von Onlinevideos individuell und selbständig in Technik und Methoden. Teilnehmer*innen führen 2 Experimenten durch, um die technischen und formalen Herausforderungen des Dokumentarfilms zu erkunden.Ziel ist es, eine dokumentarische Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren.
Module (BA): 8
Abgabe Film Projekt: spätenstens am 30 September 2023
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Laboratorium
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten, aber auch beim Schreiben und Planen.
Module (MA): 9
“ I don’t belong anywhere” - Das Kino von Chantal Akerman
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Stadt und Film
Module (BA): 9
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Theater in Zeiten des Klimawandels
Module (BA): 9
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Konzepte der Potsdamer Medienwissenschaft)
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Module (MA): 1
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
BA - Prüfungskolloquium
Module (BA): 13
Rohstoffe und Kreisläufe
Wie lassen sich die Materialitäten von Medien angesichts der Ressourcenknappheit, der ökologischen Grenzen und der katastrophalen Folgen des Extraktion denken? Im Seminar werden wir uns mit der Tiefenzeit der Erde, der Geologie, mit (mineralische) Rohstoffen befassen, indem wir aktuelle Texte zu Fragen der Materialität diskutieren, Beispiele aus der Gegenwartskunst und dem Film analysieren, aber auch mehrere Exkursionen an Orte machen, die eine Geologie der Medien denkbar machen.
Module (MA): 6
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Das Dokumentarische im digitalen Bewegtbild
In diesem Seminar werden grundlegende Konzepte und Formen des digitalen Dokumentarfilms vermittelt. Das Seminar hinterfragt Darstellungsmethoden, Narrative und fiktionale Elemente im Dokumentarfilm. Es werden Filme vorgeführt, Diskussionen und Übungen abgehalten.Neben einer allgemeinen Einführung in Kamera (1Tag), Licht (1 Tag) , Ton (1 Tag) und Schnitt (1Tag) vertiefen sich die Studierenden mit Hilfe von Onlinevideos individuell und selbständig in Technik und Methoden. Teilnehmer*innen führen 2 Experimenten durch, um die technischen und formalen Herausforderungen des Dokumentarfilms zu erkunden.Ziel ist es, eine dokumentarische Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren.
Module (BA): 8
Abgabe Film Projekt: spätenstens am 30 September 2023
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Konzepte der Potsdamer Medienwissenschaft)
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Module (MA): 1
Laboratorium
Module (MA): 9
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Mediale Gestaltung
Module (MA): 4
Dieses Modul wird im Rahmen des Projektseminars mit einer 10-minütigen Präsentation und Dokumentation des medienreflexiven Projekts abgeschlossen.Im Kurs werden mehrere Workshops angeboten (Präsentation, Sound, Video, 2d Gestaltung, Programmierung, Fotografie), die verpflichtend mit einer Übung abgeschlossen werden.
(re)imagening archives
Module (MA): 6
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Laboratorium
Module (MA): 9
https://www.fh-potsdam.de/corona-info/
Experimente zum Filmemachen
Module (BA): 8
Ziel ist es, eine Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren. Dies können performative, dokumentarische oder kreativ-experimentelle Arbeiten sein.
Abgabe Film Projekt: spätenstens am 30 September 2022
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
nicht/menschliche tiere
Testat: Präsentation einer künstlerischen Position/Arbeit zum Thema und eigene Projektentwicklung (inkl. 20 minütige Präsentation).
Module (MA): 6
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Ausstellung: Museum Europäischer Kulturen MEK
Module (MA): 7
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
das Wetter
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Zonen der Extraktion
Wenn möglich, werden wir zusätzlich zu den Online-Diskussionen 3 Exkursionen durchführen:
Anhand von drei Fallbeispielen - einem Trümmerberg (Teufelsberg, Berlin), einer Mülldeponie und einem Wissenschaftspark (Golm) sowie dem Museumspark für Industriegeschichte (Rüdersdorf) - werden die Studierenden kleine audio/visuelle Experimente durchführen.
Module (MA): 6
Experimente zum Filmemachen
Ende Juni und Anfang Juli sind Workshops (1 Tag) für jeweils 5 Teilnehmer zur Einführung in die Videolabore und deren Ausstattung geplant.
Die Studierenden sollten in der Lage sein, weitgehend asynchron selbstständig zu studieren. Dies bedeutet, dass Textmaterial und Übungen alle zwei Wochen bereitgestellt und von den Studierenden in ihrem eigenen Tempo entwickelt werden. Wir werden die Ergebnisse alle zwei Wochen von 10 Uhr bis 12 Uhr gemeinsam/in Gruppen besprechen.
Das erste Treffen beginnt am 16.04.um 10 Uhr. Ich werde allen Teilnehmenden vorher eine E-Mail mit praktischen Informationen schicken.
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten.
Module (BA): 8
Ziel ist es, eine Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren. Dies können performative, dokumentarische oder kreativ-experimentelle Arbeiten sein.
Abgabe Film Projekt: spätenstens am 1 november 2021
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Konzepte der Potsdamer Medienwissenschaft)
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Module (MA): 1
Die Vorlesung wird als Präsenzveranstaltung im Hörsaal von Haus D angeboten.
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Tiere und Schauanordnungen
Neben Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino...).
Prüfungsleistung: Ziel ist es,entweder eine Videoarbeit oder Fotoarbeit zu zu realisieren + einen schriftlichen Beitrag zu Themen des Seminars und das Projekt.
Das erste Treffen beginnt am 03.11.um 10 Uhr. Ich werde allen Teilnehmenden vorher eine E-Mail mit praktischen Informationen schicken.
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten:
https://fhp.incom.org/workspace/9133
Module (BA): 9
** synchron (Zoom) von 10:00 bis 13:00
** Am Nachmittag werden, Exkursionen in das Naturkundemuseum Berlin, Tierpark Berlin, Zoologischer Garten Berlin organisiert und Zeit für die Arbeit an den Übungen eingeplant.
** Falls nötig, wird ein Kamera- und Ton-Workshop angeboten. Sofern dies möglich ist.
Kolloquium
Bis zur ersten Sitzung laden bitte alle TeilnehmerInnen ein PDF des Exposés ihrer BA-Arbeit in der Virtuellen Lehre hoch. Alle bereiten sich bitte zudem darauf vor, in der ersten Sitzung ihre BA-Arbeit kurz (5 Minuten) vorzustellen.
Module (BA): 13
Wir werden das Seminar vor allem online zum Mittwochstermin unterrichten. Dazu verwenden wir Zoom. Wir können aber auch ein paar Präsenztermine anbieten, wenn dies von den SeminarteilnehmerInnen gewünscht ist. Dies besprechen wir zu Beginn der Sitzungen.
Laboratorium
Module (MA): 9
Das (bewegte) Bild als Geflecht post_kolonialer Erzählungen
Das Seminar verfolgt das Anliegen, dass von den Teilnehmer*innen im SS 2021 eigene filmische, fotografische, textliche etc. Projekte zum Thema post- und dekoloniales Flechten entwickelt und umgesetzt werden, die bei der Ausstellung im MEK (Eröffnung im Frühjahr 2022) gezeigt werden können. Es wird empfohlen, parallel zu dieser Veranstaltung das Seminar von Noam Gramlich in Modul 3 zu besuchen!!
Das erste Treffen beginnt am 02.11. Ich werde allen Teilnehmenden vorher eine E-Mail mit praktischen Informationen schicken.
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten:https://fhp.incom.org/workspace/9134
Module (MA): 6
Prüfungsleistung: 20-minütige Präsentation und Dokumentation eines medienreflexiven/künstlerischen Projekts im Rahmen des Projektseminars. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Laboratorium
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Wir möchten alle bitten, sich in der virtuellen Lehr anzumelden, damit wir die online-Orga des Laboratorium dann konkretisieren können. Mittwochvormittag bleibt, Uhrzeit wird noch fixiert, Rhythmus des Laboratorium ebenfalls.
Module (MA): 9
https://fhp.incom.org/workspace/8919
Aufgrund der aktuellen Situation werden wir das Lab jetzt für online-teaching auf 2 Stunden beschränken. Alles weitere werden wir it Ihnen besprechen, sobald Sie sich angemeldet haben.
Experimente zum Filmemachen
Die Studierenden sollten in der Lage sein, weitgehend asynchron selbstständig zu studieren. Dies bedeutet, dass Textmaterial und Übungen alle zwei Wochen bereitgestellt und von den Studierenden in ihrem eigenen Tempo entwickelt werden. Wir werden die Ergebnisse alle zwei Wochen von 10 Uhr bis 12 Uhr gemeinsam/in Gruppen besprechen.
Das erste Treffen beginnt am 24.04.um 10 Uhr. Ich werde allen Teilnehmenden vorher eine E-Mail mit praktischen Informationen schicken.
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten.(https://fhp.incom.org/workspace/8917)
Module (BA): 8
Ziel ist es, eine Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren. Dies können performative, dokumentarische oder kreativ-experimentelle Arbeiten sein.
Abgabe Film Projekt: spätenstens am anfang des Wintersemester 2020/21: spätenstens 1 november 2020
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Interfaces we live by. Zur Aktualität der Desktop-/Screen-Filme
Diese sich aktuell sowohl extensivierende als auch intensivierende Beziehung zwischen Mensch, Computer und Realität ist das Thema von Desktop-/Screen-Filme, die sich seit Mitte der 2010er Jahren als eigene und betont internationale Filmbewegung etabliert haben: Alles, was in diesen Kurz- und abendfüllende Spielfilmen, Essays und Dokumentationen geschieht, spielt sich auf einem Computermonitor ab. Seit Mitte der 2010er Jahre verhandeln Desktop-/Screen-Filme die Welt in den Programm-Fenstern und mit den Interfaces, die zum Alltag des Umgangs mit Computern gehören.
Darum bietet sich in diesem Ausnahme-Semester an, die gegenwärtige Situation der Corona-Krise für eine medienwissenschaftliche Auseinandersetzung zu und in diesem internationalen Feld der Desktop-/Screen-Filme zu nutzen. Leben mit Interfaces wird damit zu einem Rahmen für Projekte, die eigene Themen, Fragestellungen und Umsetzungen für medienreflexive Projekte Arbeiten entwickeln.
Prüfungsleistung: 20-minütige Präsentation und Dokumentation eines medienreflexiven/künstlerischen Projekts im Rahmen des Projektseminars. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Module (MA): 6
https://fhp.incom.org/workspace/8925
Der Termin (Do, 16-19 Uhr) bezieht sich auf das grundsätzliche Angebot gemeinsamer Online-Meetings. Nähere Absprachen zur Form der Lehre, die Rücksicht auf die Ausnahmesituation dieses Semesters nehmen, sind möglich.
Terraforming Mars/Terraforming Earth
Module (MA): 6
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Konzepte der Potsdamer Medienwissenschaft)
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Module (MA): 1
science/fiction
Module (BA): 9
Mediale Gestaltung
Im Seminar werden wir entsprechende Dokumente lesen/sichten/hören und verschiedene gestalterischen Mittel untersuchen, mit denen Bilder und Zukunftsvisionen von Arbeit entworfen werden. In eigenen Projekten sollen die Studierenden sich gestalterisch mit vergangenen und aufkommenden Konzepten von Arbeit auseinander setzen.
Module (MA): 4
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Das digitale Bewegtbild
Module (BA): 8
After an introduction on camera ( 1 day), Light and sound (1 day) and post production (1 day), students with the help of online videos, will deepen their knowledge of technology and methods individually and independently. The class is a mix of screenings, demonstrations and two exercises. Each student has to produce and present a documentary film.(max. 10 min.)
Final Project:
Format: 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail
Documentation: via incom-workspace (Exposee oder Idea, mood board and production sheet)
land/schaffen
Wir lesen und diskutieren Texten von u.a Silvia Federici, Jill Cassid, Ros Gray & Shela Sheikh, Gisela Parak, T.J Demos,Caleb Behn; Keepers of Water, Lisa Blackmore…
Wir besuchen unterschiedliche thematische Ausstellungen und das Besucherbergwerk F60 in Lichterfelde.(Tagesausflug)/oder Rüdersdorf
Module (MA): 6
Elementares Gestalten Basics: Tipping Points – Konstruieren und Visualisieren von Klimakipppunkten
In diesem Kurs wird jeweils ein Klimakipppunkt von einem Team als Rauminstallation visualisiert und inszeniert, um die jeweilige Problematik anschaulich und sinnlich erfahrbar zu machen. Dabei geht es um die Darstellung von dynamischen Prozessen, die Visualisierung von wissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen genauso, wie den Umgang mit dem Ungefähren und Unvorhersehbaren. Durch thematische Einarbeitung, experimentelle Studien mit Material und Mechanismen, nüchterne Betrachtungen und poetische Abstraktionen schaffen wir einen Raum voller Tipping Points, die sich in einem Spannungsfeld von Kontrolle und Unvorhersagbarem bewegen. Die Tipping Points werden filmisch dokumentiert. Gemeinsam mit Anne Quirynen entwickeln wir räumliche Perspektiven für die filmische Umsetzung.
Module (BA): 10
in Kombination mit Prof. Myriel Milicevic (EG-P) und Prof. Anne Quirynen(interdisziplinäres Ergänzungsstudium, EMW)
Die Veranstaltung ist geöffnet für EMW Studierende Modul Interdisziplinäres Ergänzungsstudium.
ANMEDLUNG!!!!
Kursbeginn ist am Dienstag, 2.4.2019, 10h in LW 229.
Über die Teilnahme am Kurs entscheidet das persönliche Erscheinen am ersten Veranstaltungstag. Bei zu großer Teilnehmer+innenzahl wird gelost.
Workspace: https://fhp.incom.org/workspace/8260
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Grundlagen der Medienkulturwissenschaft)
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Module (MA): 1
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
the projected image
Module (BA): 5
Stadt und Film
,1988; Berlin – Prenzlauer Berg. Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990, Petra Tschörtner; Wie Der Berliner Arbeiter wohnen, Slatan Dudow, 1930; Die Sinfonie der Grosstadt, Walther Ruttmann, 1927; Menschen am Sonntag, Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, 1929; LA plays itself, Tom Anderson, 2003; News from home, Chantal Akerman, 1977. Das Seminar wird mit einem audiovisuellen Projekt abgeschlossen (max. 10 min.).
Module (BA): 9
"the ends of the world"
Material:
Mainstream Filme u.a.
The Road, Cormac McCarthy,2009 ; Avatar, James Cameron, 2009 ; Gattaca , Andrew Niccol, 1997; The Martian, Ridley Scott, 2015
Foto/Bücher u.a.
Undermining. A wild ride through land use, politics, and art in the changing west von Lucy R. Lippard, 2014
Paths through Utopia, Isabelle Fremeaux and John Jordan, 2008
Kunstprojekte u.a.
Ursula Biemann, deep weather, 2013
Maria Thereza Alves, the return of the lake, 2012
World Brain, Gwenola Wagon, Stéphane Degoutin, 2015
Module (MA): 6
Soy y Estoy Ein politisches Rollenspiel mit situiertem Blick
In Zusammenarbeit mit Digarec, Dr. Sebastian Möring und Lydia Kray
Module (BA): 10
Für die deutsche Übersetzung und Lokalisierung des Spiels wird EMW MA Lydia Kray, Uni Potsdam, anwesend sein.
Zwei weitere Gäste, Louise Haitz von der Universität Wien, die ebenfalls am Projekt beteiligt ist, und Sophie Vögele, wissenschaftliche Mitarbeiterin ZHdK, Zürich, sind für die femnistischen und medienwissenschaftlichen Perspektiven auf die Aktionsform Spiel zu Impulsen eingeladen.
Blockseminar:
Freitag 26.10: mit Felipe Roman Osorio und Lydia Kray
Freitag 2.11 und Samstag 3.11: mit Louise Haitz von der Universität Wien, die ebenfalls am Projekt beteiligt ist, und Sophie Vögele, wissenschaftliche Mitarbeiterin ZHdK, Zürich,
Samstag 17.11 mit Lydia Kray
Endbesprechung tba
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bewegtbild: Dokumentarfilm
1) camera assignment
2) editing assignment (with sound editing)
Module (BA): 8
Final Project:
Format: 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail
Documentation: via incom-workspace (Exposee oder Idea, mood board and production sheet)
MEHR INFORMATION >>> Incom Workspace
nicht/menschliche tiere
Das Ziel ist ein medienreflexives (audio) visuelles Projekt (Zum beispiel: dokumentarfilm, installation, fotobuch, vortrag mit diapositiv…) das sich mit dem Akt des Betrachtens und Konstruierens von "dem Tier" auseinandersetzt.
Module (MA): 6
Sweetgrass, Lucien Castaing-Taylor and Ilisa Barbash, 2009
Leviathan, Lucien Castaing-Taylor and Véréna Paravel, 2012
Grizzly Man, Werner Herzog, 2005
Volcanoes of the deep sea, James Cameron, 2003
Nénette, Nicolas Philibert, 2010
Teilnahme
Konferenz Go pro
Besuch
Naturkunde Museum Berlin
Tieranatomisches Theater : Ausstellung : Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald - Teil 2
Literatur:
Texte zur Tiertheorie, Roland Borgards, Esther Köhring, Alexander Kling (Hg.) Reklam, 2015
Tierphilosofie. Zur Einführung, Markus Wild, Junius verlag, 2008
The Illumination of the Animal Kingdom: The Role of Light and Electricity in Animal Representation, Jonathan Burt, Society & Animals, 2001
Insect Media, An Archaeology of Animals and Technology, Jussi Parikka, University of Minnesota Press, 2010
Electric Animal, Akira Mizuta Lippit, University of Minnesota Press, 2000
Alien Ocean. Anthropological voyages in microbial seas, Stefan Helmreich, University of California, 2009
Animal Capital, Rendering Life in Biopolitical Times, Nicole Shukin, University of Minnesota Press,
2009
Wildlife Films. David Bousé, David. Philadelphia: U of Pennsylvania P, 2000.
Burt, Jonathan. Animals in Film. London: Reaktion, 2002
“Creating the World We must Save: The Paradox of Television Nature Programs.” Karla, Armbruster, Writing the Environment. Ed. R. Kerridge and N. Sammels. London: Zed, 1998. 218-38
When Species Meet, Donna J. Haraway, University of Minnesota Press, 2000
What Would Animals Say If We Asked the Right Questions? Vinciane Despret, University of Minnesota 2016
Internet der Tiere. Der neue Dialog zwischen mensch und Natur, Alexander Pschera, Matthes & Seitz Berlin 2014.
Program Earth: Environmental Sensing Technology and the Making of a Computational Planet (Electronic Mediations), Jennifer Gabrys, University of Minnesota Press, 2016
am 23 bis 27.05: http://www.hebbel-am-ufer.de/programm/spielplan/consul-und-meshie/
Do, 24. Mai 2018 : Rosi Braidotti, Philippe Descola & Anne Peters – TIER : Haus Kulturen der Welt
MA Laboratorium
Module (MA): 9
Das Laboratorium findet nur noch einmal im Jahr (Sommersemester) statt. Bitte berücksichtigen Sie das wenn Sie vor dem Winter/Sommersemester 2019 Ihren Abschluss machen wollen.
Das laboratorium startet am Mittwoch 18.4.2018
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Grundlagen der Medienkulturwissenschaft)
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Module (MA): 1
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Mediale Experimente: Tiere und Schauanordnungen
Neben Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse medial inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Auf dieser Grundlage sollen kurze Bewegtbild-Projekte entstehen (max.10 Min.).
Module (BA): 9
Mediale Gestaltung: Von Modern Times bis I, Robot
Im Seminar werden wir entsprechende Dokumente lesen/sichten/hören und verschiedene gestalterischen Mittel untersuchen, mit denen Bilder und Zukunftsvisionen von Arbeit entworfen werden. In eigenen Projekten sollen die Studierenden sich gestalterisch mit vergangenen und aufkommenden Konzepten von technisierter Arbeit auseinander setzen.
Module (MA): 4
Dieses Modul wird abgeschlossen mit eine 10-minütige Präsentation und Dokumentation eines medienreflexiven/künstlerischen Projekts im Rahmen des Projektseminars.
Theory in Action: Zwischen Dokumentar- und Bildungsfilmen
Module (MA): 5
Workshop: Einführung in das neue Videostudio.
Literatur
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie, Gabriele Voss, 2006
Directing the Documentary, Michael Rabiger, focal press, 2009.
Dokumentarfilmregie,Michael Rabiger,edition filmwerkstatt, 2008.
Exposee, Treatment und Konzept (Praxis Film),Dennis Eick,UVK verlagssgeselschaft, 2005.
Werkstattberichte, Andres Veiel, Béatrice Ottersbach (Hg.), 2008
Biemann, Ursula (Hrsg.): Stuff it: The Video Essay in the Digital Age. Edition Voldemeer / Springer, Zürich, Wien, New York 2003 . Dokumentarfilm
Ivens, Marker, Godard, Jarman. Erinnerung im Essayfilm von Christina Scherer von Fink (Wilhelm) (Taschenbuch - 1. Juni 2001)
Film als Theorie: Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard von Volker Pantenburg von Transcript (Broschiert - März 2006)
tilman baumgärtel: vom guerillakino zum essayfilm: harun farocki, b_books . verlag
DER ESSAYFILM. Ästhetik und Aktualität. Hrsg. von Sven Kramer & Thomas Tode. Konstanz 2009. 350 S., brosch. - Text in dt. & engl. Sprache.
Essays on the Essay Film (Film and Culture Series) by Nora M.
The Essay Film: Dialogue, Politics, Utopia (Nonfictions) by Elizabeth Papazian
The Essay Film: From Montaigne, After Marker by Timothy Corrigan
Winfried Pauleit, Film als Theorie. Der Essayfilm als „doing-image-text“,
12/6/2014, http://www.nachdemfilm.de/content/film-als-theorie
Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hohenberger, Eva / Keilbach, Judith (Hg.), 2003
New Documentary: A Critical Introduction, Stella Bruzzi, Routledge, 2000.
Introduction to Documentary,Bill Nichols,Indiana University press, 2001.
Bilder des Wirklichen: Texte zur Theorie des Dokumentarfilms, Eva Hohenberger, verlag Vorwerk, 1998.
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Grundlagen der Medienkulturwissenschaft)
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Module (MA): 1
Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften - ZeM
http://www.zem-brandenburg.de/de/zem/ort.html
Essayistische Verfahren im Film/Installationen
Module (MA): 6
Ivens, Marker, Godard, Jarman. Erinnerung im Essayfilm von Christina Scherer von Fink (Wilhelm) (Taschenbuch - 1. Juni 2001)
Film als Theorie: Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard von Volker Pantenburg von Transcript (Broschiert - März 2006)
tilman baumgärtel: vom guerillakino zum essayfilm: harun farocki, b_books . verlag
DER ESSAYFILM. Ästhetik und Aktualität. Hrsg. von Sven Kramer & Thomas Tode. Konstanz 2009. 350 S., brosch. - Text in dt. & engl. Sprache.
Stadt und Film
Filmbeispiele u.a.: London, Patrick Keiller, 1994; Der Riese, Michael Klier, 1984; Berlin – Prenzlauer Berg. Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990, Petra Tschörtner; Wie Der Berliner Arbeiter wohnen, Slatan Dudow, 1930; Die Sinfonie der Grosstadt, Walther Ruttmann, 1927; Menschen am Sonntag, Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, 1929; LA plays itself, Tom Anderson, 2003; News from home, Chantal Akerman, 1977.
Das Seminar wird mit einem audiovisuellen Projekt abgeschlossen (max. 10 min.).
Module (BA): 9
Es empfiehlt sich, das Seminar Städtebilder. Abbildungen der Großstadt, Dr. Susanne Müller (Modul 4) zu besuchen.
Media Walks. Video Walk/ Audio Walk
Video Walks oder Audio Walks erweitern die Wahrnehmung der eigenen Umgebung, indem sie neue Zusammenhänge herstellen und Perspektiven eröffnen. Vergleichbar mit einem Audio Guide im Museum, über den die Ausstellungsbesucher_innen Informationen zu den Kunstwerken erhalten, an denen sie vorüber kommen, können Video oder Audio Walks eine genau auf einen Ort zugeschnittene Geschichte erzählen. Entlang einer vorgegebenen Route fügen sie der alltäglichen Wahrnehmung eine mediale „Schicht“ hinzu, die im besten Falle nicht einfach informiert bzw. führt, sondern Entdeckungen bietet, Abseitiges sichtbar macht, und andere Lesarten eröffnet (vgl. Janet Cardiff).
Die Studierenden produzieren eigenständig Video-, Geräusch- und Sprachaufnahmen und gestalten mit diesem Material Video und Audio Walks, die passgenau auf eine selbstgewählte Route zugeschnitten sind. Zentraler Bezugspunkt des Projekts wird der FH-Standort am Alten Markt sein - ein Gebäude, das im Hebst 2017 geschlossen und abgerissen wird. Dabei soll es nicht darum gehen, das Gebäude als verschwindendes historisches Monument mit Bild und Ton zu dokumentieren, sondern es zunächst als einen eigenständigen, materiellen Komplex zu begreifen, es visuell und auditiv zu untersuchen wie einen Körper (es etwa mit Kontaktmikrophonen abzuhorchen und abzuklopfen).
Module (BA): 9
Die Veranstaltungszeit ist in Blöcke mit Theorie- und Praxis-Input und in betreute freie Projektarbeit aufgeteilt. Durch die kompakten, jeweils achtstündigen Sitzungen kann der gesamte Prozess von der Ideenfindung bis zur Präsentation der Ergebnisse in einem Semester untergebracht werden. Die Studierenden haben somit die Gelegenheit, noch in der Vorlesungszeit einen benoteten Modulabschluss im Modul 9: Mediale Projekte zu machen. Die Arbeit in Kleingruppen ist ausdrücklich erwünscht.
Laboratorium
Module (MA): 9
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 7
Das digitale Bewegtbild Projekt
Der Fokus des Seminars liegt auf der Praxis: Einerseits durch Sehen, andererseits durch praktisches Üben. Neben kleinen Übungen steht eine kurze Videoproduktion innerhalb des Seminars an.
Die TeilnehmerInnen recherchieren und produzieren ein Video über (verborgene und verschwindende) Orte und Geschichten in Potsdam wie z.B. das FH Gebäude in der Friedrich Ebert Straße u.a.
Module (BA): 8
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Verbund "Ludification . Räume des Möglichen (Verbund 2/6): Geologie der Medien. Materialien, Rohstoffe, Kreisläufe
Module (MA): 6
Geologie der Medien. Materialien, Rohstoffe, Kreisläufe
Module (MA): 2
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Der Verbund von Veranstaltungen wird mit einer übergreifenden Arbeit absolviert.
Das Landschaftbild als Experiment | Projektwoche Bröllin "Mediale Umwelten, Milieus und Landschaften"
Auf der Suche nach Visualisierungen, die das räumliche Alltagsverständnis der Brölliner Landschaft wiedergeben können, wenden wir uns unterschiedlichen digitalen Aufnahmetechniken zu. In kleinen filmischen Experimenten untersuchen wir ästhetische Qualitäten (Farbe, Licht, Textur, Zeit…) und soziale Faktoren, die unsere Wahrnehmung der Brölliner Landschaft mitprägen.
Wir setzen uns auseinander mit statischen Aufnahmen und Bewegung der Kameras (beeinflusst durch den Körper und andere externe Faktoren).
FH Material: DSLR Kameras, Stative und Go Pro.
Bitte einen Laptop mit Schnittprogramm, Festplatte und wetterfeste Kleidung mitbringen!
Module (BA): 9
Module (MA): 8
3 Texte aus: Moving landscapes. Landschaft und Film, Hg. Barbara Pichler und Andrea Pollach, Wien, 2006
- moving landscapes. einführende Anmerkungen zu Landschaft und Film, Barbara Pichler, Andrea Pollach S 15- 34
- Komplexe Landschaft. die Landschaft als Raum und Wahrnehmung, Kristina Trolle, Fred Truniger, S. 57 - 70
- Landschaft als Verhandlungswache. ein Kommentar zum Diskurs der Landschaft, Erik Meinharter, S. 71 - 79
1 Text aus: Landscape and film, ed. by Martin Lefebvre, Routledge, 2006
- from flatland to vernacular relativity: the genesis of early english screenscapes. p. 213 -244
Theorien und Praktiken des Kollektiven
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
Module (BA): 9
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Grundlagen der Medienkulturwissenschaft)
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Module (MA): 1
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Laboratorium
Module (MA): 10
Mediale Gestaltung
Das Seminar setzt sich in verschiedenen medialen Anordnungen kritisch mit Europa auseinander. Der Fokus liegt hierbei auf alternativen und “subkulturellen” Projekten, sowie künstlerischen Praktiken, die Themen wie Migration, Wirtschaft, Wohlstand und Genderthematiken aufgreifen und transdisziplinäre und transkulturelle Perspektiven mit einbeziehen.
During the seminar students creatively investigate Europe's meaning of the everyday realities of urban life, where heterogeneity and hybridity are the living norms. We will watch works of Coco Fusco, Farida Heuck, Lilibeth Cuenca Rasmussen and many others. We will discuss projects such as Migmag and publications such as Migropolis.
Module (MA): 4
Jedes Blockseminar wird abgeschlossen mit einer Übung.
Dieses Modul wird abgeschlossen mit eine 10-minütige Präsentation und Dokumentation eines medienreflexiven/künstlerischen Projekts im Rahmen des Projektseminars und 3 Übungen.
Praktiken/Politiken des Ästhetischen: Immersion und Involvierung (Verbund 5/3)
Module (MA): 5
Die Präsentationen der Verbundarbeiten finden am 14.04.2016 und 15.04.2016 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert (20 Minuten Präsentation + 10 Minuten Diskussion), also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
APPLAUS 2015
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Das digitale Bewegtbild
Module (BA): 8
BITTE BEACHTEN SIE DIE TERMINE !!!
Projektwoche: Übersicht: 360grad
Module (BA): 9
Laboratorium
Module (MA): 10
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Die Welt im Kasten
Module (BA): 9
Praktiken/Politiken des Ästhetischen: DIS/ORDER (Verbund 5/3)
Module (MA): 5
Die Präsentationen der Verbundarbeiten finden am 12. und 13.10.2015 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert (20 Minuten Präsentation + 10 Minuten Diskussion), also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2015/2016 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: Medien um uns – Immersion und Involvierung (Distelmeyer/Quirynen)
Der Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) steht leider noch nicht fest und muss zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Grundlagen der Medienkulturwissenschaft)
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Module (MA): 1
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
Module (BA): 9
Vorkentnisse Video und Sound
Das digitale Bewegtbild Projekt
Module (BA): 8
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Intermediale Gestaltung
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars ist die Sammlung.
Module (MA): 4
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5):Performanz von Gender
Mit Arbeiten von u.a. The peaches, chicks on speed, Del LaGrace Volcano, Anthonia Baehr, Coco Fusco, Gomez Pena, Matthew Barney, Kirsten Geisler, Tejal Shah und Lynn Herschmann
Module (MA): 5
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 16.4. und 17.4.2015 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert (20 Minuten Präsentation + 10 Minuten Diskussion), also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Sommersemester 2015 wird im Verbund »Praktiken/Politiken des Ästhetischen« (Modul 3 + Modul 5) angeboten: Dis/order (Döring/Quirynen).
Im Sommersemester 2015 wird im Verbund »Ludification – Räume des Möglichen« (Modul 2 + Modul 6) angeboten: Ludic Interfaces (Butler/Gerling).
Bild und Ton
Module (BA): 9
1) Besuch Kunstwerke, Berlin bis 11.1.2015 (http://www.kw-berlin.de/de/)
Installation von Ryan Trecartin
2) Besuch Ausstellung DATASTRAVAGANZA in der Galerie 401contemporary ab 07. Dezember 2014 bis zum 28. Februar 2015
(http://www.401contemporary.com/home.php?place=berlin&sel_n=exhi&sel_sn=come)
3) Besuch: http://www.hebbel-am-ufer.de/programm/spielplan/2014-11/die-stimme-im-ausnahmezustand/1326/
Ab 13.11 bis 15.11
oder
http://www.hebbel-am-ufer.de/programm/spielplan/2014-11/mouse-on-mars-21-again-festival/1217/
Ab 31.10 bis 1.11
4) Eine Veranstaltung von Club Transmediale: 23 January – 1 February 2015
http://www.ctm-festival.de/festival-2015/preview/
Praktiken/Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Der Ruf der Medusa: Praxis des Schreibens und Subversion des Lachens bei Hélène Cixous
Textsammlung im Seminar, bitte bis zum Seminar anschaffen: Esther Hutfless, Gertrude Postl, Elisabeth Schäfer (Hg.), Hélène Cixous, Das Lachen der Medusa, zusammen mit aktuellen Beiträgen. Wien: Passagen, 2013, € 23,60
Module (MA): 3
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 16.4. und 17.4.2015 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert (20 Minuten Präsentation + 10 Minuten Diskussion), also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Sommersemester 2015 wird im Verbund »Praktiken/Politiken des Ästhetischen« (Modul 3 + Modul 5) angeboten: Dis/order (Döring/Quirynen). Im Sommersemester 2015 wird im Verbund »Ludification – Räume des Möglichen« (Modul 2 + Modul 6) angeboten: Ludic Interfaces (Butler/Gerling).
Mediengeschichte des Kabels
Module (BA): 4
Baur, Caspar (1903): Das Elektrische Kabel. Eine Darstellung d. Grundlagen f. Fabrikation, Verlegung u. Betrieb ; mit 72 Fig. Berlin: J. Springer.
Bexte, Peter (2002): Kabel im Denkraum; in: Arthur Engelbert/Manja Herlt: updates - Visuelle Medienkompetenz, Würzburg 2002, S. 17-43.
Black, Robert M. (1983): The history of electric wires and cables. London: P. Peregrinus in association with the Science Museum, London (History of technology series, 4).
Blum, Andrew (2012): Kabelsalat. Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte. 1. Aufl. München: Knaus.
Hartmann, Frank (2006): Globale Medienkultur. Technik, Geschichte, Theorien. Wien: WUV (UTB, 2723).
Breidbach, Olaf [Hrsg.] (2010): Experimentelle Wissenschaftsgeschichte, Laboratorium Aufklärung Bd. 3, Paderborn.
Burns, Russell W. (2004): Communications - An International History of the Formative Years
Klein, Maurus (1929): Kabeltechnik. Die Theorie, Berechnung und Herstellung des Elektrischen Kabels. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
Moll, O. (1904): Die Untersee-Kabel in Wort und Bild. Cöln: Westdt. Schriftenverein.
Roscher, Max (1911): Die Kabel des Weltverkehrs hauptsächlich in volkswirtschaftlicher Hinsicht.
Schütze, Claudia (2011, c2011): \"Kabel, unser Leben\". Narrative Identitätskonstruktionen eines Unternehmens und seiner Belegschaft. Oldenburg: Isensee (Oldenburger Studien, Bd. 72).
Tully, John (2009): A Victorian Ecological Disaster: Imperialism, the Telegraph, and Gutta-Percha; in: Journal of World History, Vol. 20, No. 4 (Dec., 2009), pp. 559-579.
das digitale Bewegtbild
Module (BA): 8
Bitte auf das Zeitplan achten!
Laboratorium
Module (MA): 10
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Kuppelprojektion: Der Eindringling
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Das Thema dieses Semester ist der Einakter 'Der Eindringling'(1897) von Maurice Maeterlinck: "Am späten Abend sitzt eine Großfamilie in der guten Stube und wartet auf die Ankunft einer Verwandten; sie soll die kranke Mutter pflegen, die nebenan im Zimmer liegt und nicht gestört werden darf. Vergeblich versucht die Familie, eine unbefangene Unterhaltung in Gang zu bringen. Vor allem der blinde Großvater, der ständig etwas zu hören meint und alle verdächtigt, ihm absichtlich nicht zu erzählen, was passiert, macht jegliche Kommunikation zunichte. Das Warten wird immer unerträglicher, die Atmosphäre immer angespannter und bedrohlicher und alle haben das Gefühl, dass etwas geschehen wird."
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Die Veranstaltung findet zu großen Teilen im Planetarium der Urania statt. Die digitale Projektionsanlage dort ist aus Forschungsmitteln der FH finanziert:Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
WIR ARBEITEN AUF INCOM ORG
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Utopie
Im Zentrum steht die Frage, wie Bilder gesehen, produziert und verwirklicht werden und Utopien ermöglichen/darstellen und welche ästhetischen Praktiken eingesetzt werden. Ausgehend von künstlerischen und wissenschaftlichen Visualisierungsstrategien analysiert das Seminar verschiedene visionären Ideen und utopische Vorstellungen sowie reale Praktiken: Visionen der kolonisierung des Mars in populärer Kultur, im Comic, in Science Fiction Filmen, und in der Forschung; utopische architektonische Vorstellungen und Pläne der Ökostadt Masdar im Emirat Abu Dhabi; die im internet zirkulierende Bilder der Occupy Bewegung im Zucotti Park, New York.
Das Seminar bewegt sich zwischen dem sozialkritischen Gestus der klassischen “XXL” Utopien und Mikro-Utopien, die bereits existierende Prozesse und Technologien aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten im Hier und Jetzt suchen.
Keywords: XXL/Micro Utopie, poor/ high end image, Distribution, Robotics, Self reproductive factories, Spaceship Earth, Biosphere, Ökologie, Wirtschaftskrise, Frieden, Arabische Frühling.
Module (MA): 5
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theoreteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5):
"Bild, Leib, Geschlechtlichkeit" angeboten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen (Modul 2 + Modul 6):
" Digitalen Schwelle” angeboten
Utopien
LH: Thomas Morus, Utopia (1516); Ernest Callenbach, Ecotopia (1975); Ernst Bloch, Der Geist der Utopie (1919); Gerd Koenen, Utopie der Säuberung. Was war der Kommunismus? (1998); Manfred Schneider, Transparenztraum. Literatur, Politik, Medien und das Unmögliche, Berlin (2013); Hermann Lübbe, Zeit-Verhältnisse. Zur Kulturphilosophie des Fortschritts (1983); Klaus Vondung, Die Apokalypse in Deutschland (1988); Hans Freyer. Die politische Insel - Eine Geschichte der Utopien von Platon bis zur Gegenwart (1936); W. Voßkamp (Hg.), Utopieforschung, 3 Bde. (1985); Gregory Claeys (Hg.), The Cambridge Companion to Utopian Literature (2010); Umberto Eco, Die Geschichte der legendären Länder und Städte (2013).
Im Rahmen des Seminars wird der wohl wichtigste deutsche Utopie-Forscher, Prof. Dr. Wilhelm Voßkamp, Leiter und Initiator der DFG-Sonderforschungsbereiche 'Utopieforschung' und 'Medien und kulturelle Kommunikation' an den Universitäten Bielefeld und Köln, einen Vortrag zum aktuellen Stand und zur Geschichte der Utopieforschung halten.
Module (MA): 3
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird Verbund "Praktiken/ Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen"(Modul 2 + Modul 6)angeboten: „Digitale Schwelle“
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Grundlagen der Medienkulturwissenschaft)
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Module (MA): 1
Das digitale Bewegtbild Projekt
Module (BA): 8
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
Module (BA): 9
Vorkentnisse Video und Sound
Installationskunst: Das Bewegtbild
Module (BA): 5
Bewegt/Unbewegt
Die TeilnehmerInnen entwicklen Konzepte für ein Videoprojekt, das am Ende und in den Semesterferien realisiert und fertig gestellt werden kann.
Module (BA): 9
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Praktiken/Politiken des Ästhetischen | Affekt
Module (MA): 5
Im Sommersemester 2014 wird im Verbund »Praktiken/Politiken des Ästhetischen« (Modul 3 + Modul 5) angeboten: »Utopia« von Heiko Christians (Modul 3) und Anne Quirynen (Modul 5).
Praktiken/Politiken des Ästhetischen | Ethologien: Affektive Lektüren von Lewis Carroll's Alice im Wunderland
Die folgenden Texte müssen bis zu Beginn des Seminars angeschafft werden: Lewis Carroll, Alice im Wunderland (1865). Frankfurt/Main: Insel, 2009, € 7; Baruch de Spinoza, Die Ethik (1677). Lateinisch/Deutsch. Stuttgart: reclam, 1986, € 16,60.
Literatur:
Carroll, Lewis, Alice im Wunderland (1865). Frankfurt/Main: Insel, 2009.
Caroll, Lewis, Alice's Adventures in Wonderland and Through the Looking-Glass and What Alice Found There (1865/1872). The Centenary Edition. London: Penguin, 1998.
Deleuze, Gilles, »Spinoza und wir«, in: Spinoza. Praktische Philosophie (1981). Berlin: Merve, 1988, S. 159-176.
Ders., »Serie der Paradoxa. Von den Oberflächenwirkungen«, in: Logik des Sinns (1969). Frankfurt/Main: suhrkamp, 1993, S. 19-28.
Ders., »Lewis Carroll«, in: Kritik und Klinik (1993). Frankfurt/Main: suhrkamp, 2000, S. 35-36.
Ders., »Über die Philosophie«, in: Unterhandlungen 1972-1990. Frankfurt/Main: suhrkamp, 1993, S. 197-226.
Spinoza, Baruch de, Die Ethik (1677). Lateinisch/Deutsch. Stuttgart: reclam, 1986.
Uexküll, Jakob von, Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen (1934). Hamburg: rowohlt, 1956.
Module (MA): 3
Im Sommersemester 2014 wird im Verbund »Praktiken/Politiken des Ästhetischen« (Modul 3 + Modul 5) angeboten: »Utopia« von Heiko Christians (Modul 3) und Anne Quirynen (Modul 5).
Das digitale Bewegtbild
Module (BA): 8
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
EMW Orchester:RE/VOLT feminism
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from initial discussions, through rehearsals, to final performance.
Module (BA): 10
Module (MA): 7
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English.
Kuppelprojektion: En Détail
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Kenntnisse in Final Cut, After Effects und Photoshop sind Voraussetzung für den Kurs.
Das Thema dieses Semester ist basiert auf das EMERGEANDSEE Media Arts Festival 2011 Thema: En Détail.
Die Beschäftigung mit dem Detail ist untrennbar verknüpft mit den medialen Vehikeln, die uns helfen, es zu entdecken und einzufangen. Sie zoomen, verstärken, vergrößern und bieten nicht zuletzt die Möglichkeit, die Wahrnehmungsveränderung zu reflektieren, die sie selbst hervorrufen.
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Die Konstitution des Subjekts im Zeitalter der Aufklärung geht mit seiner radikalen Unterscheidung vom Tier (und der Trennung von Natur) einher. Das Tier steht dem Menschen fortan als das schlechthin Andere gegenüber, Überschreitungen der Grenze werden mit Angst und Bedrohung konnotiert. Nachdem der Mensch das Tier viele Jahrhunderte zu domestizieren und mit anthropomorphisierenden Projektionen zu bändigen suchte, sind in den letzten Jahrzehnten in Philosophie, Gender Studies, Science&Technology Studies, Medienwissenschaft, Film und Kunst neue Annäherungen an das Tier zu beobachten, welche das humane Selbstverständnis radikal neu zu fassen suchen.
Der Theorie-Praxis-Verbund "Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren" verfolgt die Kulturgeschichte und Anthropologie von Tier-Mensch-Beziehungen der Moderne bis hin zu aktuellen posthumanistischen Ansätzen. Neben intensiven Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Erforscht werden zudem unterschiedliche Lebenswelten, in denen die Grenzen von Mensch und Tier verschwimmen. Auf dieser Grundlage wollen wir uns mit aktuellen künstlerischen Positionen zum Verhältnis Mensch-Tier auseinandersetzen.
Module (MA): 5
Wintersemester 2013/14 Masterverbunde:
Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
Modul 3: Jörg Sternagel: Affektion/Alterität/Affizierung
Modul 5: Anne quirynen: Affektion/Alterität/Affizierung
Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Homo ludens - die Welt als Spiel"
Modul 2: Michael Mayer: Homo Ludens
Modul 6: NN: Die Welt als Spiel
Naturtechniken - Techniknaturen: Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
This class brings together students working across a number of media and platforms to create a project.
Module (BA): 9
EMERGEANDSEE: the future
Nachdem das Format 2012 im Rahmen der retrospektiven Veranstaltung reflektiert werden konnte, erweist es sich als absolut notwendig, die Arbeitsorganisation der einzelnen Sektionen, vor allem aber der Kernbereiche Öffentlichkeitsarbeit und der Finanzierung weiter auszubauen und neu zu strukturieren. Dabei kann sowohl aus den Erfahrungen der vergangenen Jahren, den Ergebnissen der Veranstaltung 2012, als auch den bereits erarbeiteten Strukturen, der bisherigen Kooperationen, Kontakte, des Vereins sowie der komplett überarbeiteten Webseite und dem dazugehörigen Archiv (beides soll in nächster Zeit online gehen) profitiert werden.
EMERGEANDSEE sucht für die Organisation des nächsten Festivals eine neue Leitung. Die Aufgaben reichen von der Entwicklung von Ideen und Strukturen für das Festival, über Sponsorensuche, bis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Ihr solltet sehr engagierte, selbstständige Studierende sein, die Spaß am Organisieren und Kreativität haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung.
Längeres Engagement erwünscht!!!
Module (MA): 7
Studentisch organisiertes Projektseminar unter Betreuung von Prof. Anne Quirynen. Absicht ist es, das Festival wieder längerfristig an den Studiengang zu binden.
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Der Theorie-Praxis-Verbund "Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren" verfolgt die Kulturgeschichte und Anthropologie von Tier-Mensch-Beziehungen der Moderne bis hin zu aktuellen posthumanistischen Ansätzen. Neben intensiven Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Erforscht werden zudem unterschiedliche Lebenswelten, in denen die Grenzen von Mensch und Tier verschwimmen. Auf dieser Grundlage wollen wir uns mit aktuellen künstlerischen Positionen zum Verhältnis Mensch-Tier auseinandersetzen.
Module (MA): 3
Wintersemester 2013/14 Masterverbunde:
Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
Modul 3: Jörg Sternagel: Affektion/Alterität/Affizierung
Modul 5: Anne quirynen: Affektion/Alterität/Affizierung
Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Homo ludens - die Welt als Spiel"
Modul 2: Michael Mayer: Homo Ludens
Modul 6: NN: Die Welt als Spiel
Das digitale Bewegtbild Projekt
Module (BA): 8
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
Module (BA): 9
Vorkentnisse Video und Sound
Videokunst
Module (BA): 5
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Laboratorium
Module (MA): 10
Intermediale Gestaltung
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars ist Rohstoffe
Module (MA): 4
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
EMW Orchester:RE/VOLT feminism
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from initial discussions, through rehearsals, to final performance.
Module (BA): 10
Module (MA): 9
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English.
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse ein. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fall-Geschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird. Alternativ kann sich der dritte Schritt auch mit der Frage "Was ist Film?" befassen. Die Entscheidung, welches Thema im dritten Schritt verhandelt wird, ist noch offen.
In zwei weiteren Sitzungen werden Christine Hanke, Anne Quirynen und Winfried Gerling Ihre Perspektiven, Positionen und Arbeiten vorstellen.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Module (MA): 1
Laboratorium
Module (MA): 10
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Kuppelprojektion | Der geheime Garten
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Kenntnisse in Final Cut, After Effects und Photoshop sind Voraussetzung für den Kurs.
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
das digitale Bewegtbild
Übung 1: Interaktionen von architektonische Räume und Körper - Schnitt im Kamera
(Schwerpunkt: Ausschnitt und Farbe/Licht)
Übung 2: Videoportraits von Plätzen, Gebäuden und Menschen in Berlin/Potsdam
(Schwerpunkt: Kamerabewegung, Ton und Schnitt)
Module (BA): 8
Projektbetreuung B.A.
Module (BA): 11
InterFlex: Konstruktiv – Gender, Class, Race, Bodies
Gudrun Perko (FB Sozialwesen), Andrea Schmidt (FB Sozialwesen), Anne Quirynen und Jan Distelmeyer (EMW).
In diesem Seminar werden die Angebote vertieft und jene Fragen/Perspektiven der Studierenden weiter angeregt und diskutiert, die sich aus den Angeboten des gesamten Interflex-Projekts entwickeln – im Sinne eines interdisziplinären, begleiteten Forschens.
Zugleich steht das Seminar all jenen offen, die in diesem Semester in das Themenfeld einsteigen möchten und sich für eins (oder mehrere) der Themen interessieren. Die vier Lehrenden werden das Programm des Seminars mit den Interessen der Studierenden abstimmen.
Zudem sollen sich hier die Forschungsansätze der beteiligten Lehrenden und die Ansätze, Interessen, Fragen, Perspektiven der Studierenden begegnen.
Da diese Veranstaltung als Teil des umfassenderen Interflex-Projekts "Konstruktiv. Gender, Class, Race, Bodies" von Gudrun Perko (FB Sozialwesen), Andrea Schmidt (FB Sozialwesen), Anne Quirynen und Jan Distelmeyer (EMW, FB Design) im WISE 2011/2012 und im SOSE 2012 durchgeführt wird, wird auch der Besuch der anderen Elemente des Interflex-Projekts sehr empfohlen.
Dazu gehören:
1. Die Ringvorlesung "Let's talk about Gender und Diversity als berufliche Schlüsselkompetenzen"
Über das gesetzlich verankerte Gender Mainstreaming und über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurden Gender und Diversity (Vielfalt von Menschen) zu Schlüsselkompetenzen für berufliche Qualifikationen. Gleichzeitig existiert eine Fülle von Theorierichtungen in Bezug auf Gender Studies, Queer Theory und Diversity Studies, die in den verschiedenen Studienrichtungen auch praktische und projektorientierte Anwendungen finden. Doch was für die Einen selbstverständliche Themen sind, bleibt den Anderen verschlossen: Die Ringvorlesung eröffnet fächerübergreifend und interdisziplinär die Gelegenheit, Ansätze, Theorien, Methoden und praxisbezogene Projekte von Lehrenden an der FHP (und anderen (Fach)Hochschulen in Berlin und Brandenburg zu diskutieren. Dabei geht es darum, Ideen und Anregungen zu bekommen, welche neuen Fragestellungen es zu Thema gibt und geben könnte, die zu eigenen Projekten führen können.
Der genaue Plan wird beim ersten Termin bekannt gegeben.
Donnerstags, 18-19:30 (s.t.), 14tägig, 1 CP
Beginn: 19.4.2012.
Ort: Campus Friedrich-Ebert-Strasse, Raum 4070/71 (2. Stock)
Anmeldungen unter haeusler@fh-potsdam.de
2. Das Seminar „Das sieht man doch. Inszenierungen von Identität und Alterität, Teil 2“ (siehe Vorlesungsverzeichnis), das in der Tradition des Donnerstagskinos stellt mit Filmen und Vorträgen Beiträge zur Thematik des Interflex-Projekts zur Diskussion stellt. Mediale Inszenierungsformen stehen im Zentrum, zu denen auch nationale und internationale Fachleute aus Kunst und Wissenschaft nach Potsdam eingeladen werden.
Für den Besuch aller Veranstaltungen des zweisemestrigen Interflex-Projektes werden 10 CP vergeben.
Module (BA): 10
Module (MA): 9
EMW, des FB Design + des FB Sozialwesen. Mehr zu InterFlex unter: www.fh-potsdam.de/exzellenz.html
Diese Veranstaltung ist auch geöffnet für BA Kulturwissenschaft der Universität Potsdam. Modul für KuWi: 6
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Extra-/Terrestrial Data Mining
Als Projekt soll eine Installation für den "Syntopischen Raum" entwickelt und umgesetzt werden, ein ca. 8qm großer gläserner Container, der ab Oktober 2012 auf dem Uni-Campus Golm stehen wird.
Anvisiert sind ein Ausflug zur ESA (European Space Agency) Den Haag sowie zum Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung auf dem Telegraphenberg.
Module (MA): 5
Wintersemester 2012/13 Masterverbunde:
Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
"Geschichte und Theorie der Dinge"
Modul 3: Prof.Dr. Heiko Christians
Modul 5: Prof. Winfried Gerling
Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Labyrinthe, Netze, Rhizome"
Modul 2: Birgit Schneider
Modul 6: Simon Vincent
WICHTIG: Im Juli (vor. kurz nach Semesterende) gibt es einen weiteren Blocktermin, die Projektpräsentation findet im August statt, Umsetzung dann bis Oktober.
InterFlex: Das sieht man doch. Inszenierungen von Identität und Alterität, Teil 2
Da diese Veranstaltung als Teil des umfassenderen Interflex-Projekts "Konstruktiv. Gender, Class, Race, Bodies" von Gudrun Perko (FB Sozialwesen), Andrea Schmidt (FB Sozialwesen), Anne Quirynen und Jan Distelmeyer (EMW, FB Design) im WISE 2011/2012 und im SOSE 2012 durchgeführt wird, wird auch der Besuch der anderen Elemente des Interflex-Projekts sehr empfohlen.
Dazu gehören:
1. Die Ringvorlesung "Let's talk about Gender und Diversity als berufliche Schlüsselkompetenzen"
Über das gesetzlich verankerte Gender Mainstreaming und über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurden Gender und Diversity (Vielfalt von Menschen) zu Schlüsselkompetenzen für berufliche Qualifikationen. Gleichzeitig existiert eine Fülle von Theorierichtungen in Bezug auf Gender Studies, Queer Theory und Diversity Studies, die in den verschiedenen Studienrichtungen auch praktische und projektorientierte Anwendungen finden. Doch was für die Einen selbstverständliche Themen sind, bleibt den Anderen verschlossen: Die Ringvorlesung eröffnet fächerübergreifend und interdisziplinär die Gelegenheit, Ansätze, Theorien, Methoden und praxisbezogene Projekte von Lehrenden an der FHP (und anderen (Fach)Hochschulen in Berlin und Brandenburg zu diskutieren. Dabei geht es darum, Ideen und Anregungen zu bekommen, welche neuen Fragestellungen es zu Thema gibt und geben könnte, die zu eigenen Projekten führen können.
Der genaue Plan wird beim ersten Termin bekannt gegeben.
Donnerstags, 18-19:30 (s.t.), 14tägig, 1 CP
Beginn: 19.4.2012.
Ort: Campus Friedrich-Ebert-Strasse, Raum 4070/71 (2. Stock)
Anmeldungen unter haeusler@fh-potsdam.de
2. Das Seminar "Konstruktiv. Gender, Class, Race und Bodies". Hier werden die Angebote des Interflexprojekts vertieft und jene Fragen/Perspektiven der Studierenden weiter angeregt und im Seminar diskutiert, die sich aus den Angeboten des Interflex-Projekts entwickeln – im Sinne eines interdisziplinären, forschenden Lernens. Zudem sollen sich hier die Forschungsansätze der beteiligten Lehrenden und die Ansätze, Interessen, Fragen, Perspektiven der Studierenden begegnen, um beide „Seiten“ des Projekts voneinander profitieren zu lassen.
Freitags von 10-14 Uhr an folgenden Terminen
13.4.2012, 04.5.2012, 25.5.2012, 01.6.2012, 8.6.2012, 22.6.2012, 06.7.2012 (Abschluss-Sitzung der gesamten Interflex-Veranstaltung am 6.7.)
Ort: tba, 2 CP
Anmeldungen unter distelm@uni-potsdam.de und quirynen@fh-potsdam.de
Module (BA): 10
Module (MA): 9
EMW und der FB Design + Sozialwesen. Mehr zu InterFlex unter: www.fh-potsdam.de/exzellenz.html
Diese Veranstaltung ist auch geöffnet für das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft der Universität Potsdam. Modul für KuWi: 6
das digitale Bewegtbild
Module (BA): 8
Medienfassaden: Wissensvisualisierung in Potsdam
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Unpacking Europe
During the seminar students creatively investigate Europe's meaning of the everyday realities of urban life, where heterogeneity and hybridity are the living norms. We will watch works of Coco Fusco, Susan Hefuna, Ken Lum, Carmela Uranga, Laura Kikauka, Eran Schaerf/Eva Meyer and many others. We will discuss projects such as Migmap, Migropolis and Transient Spaces: the tourist syndrome.
During the semester we aesthetically investigate:
- the national-anthems by sound
- 'counter-sites' in Berlin by the (moving) image
- mobility by postcards, photos and audio
Module (MA): 5
EMW Orchester:Musik, Tanz und das digitale Bewegtbild
“Mise-en-scène” is here taken to include audio (music/musical structure/sound effects) as well as visual (static/moving) construction in an exploration not only of Diaghilev’s 1913 production of Stravinsky’s work but also animé films such as “Dimension Bomb” (2008, Studio 4ºC) and “Patlabor” (1989, Studio Deen), which will furthermore be used as raw materials in the construction of a new work.
This work will be performed by the orchestra as part of the “Festwoche zum 20-jährigen Gründungsjubiläum der Universität Potsdam” in mid-July 2011.
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from intial discussions, through rehearsals, to final performance.
Module (BA): 9
EMERGEANDSEE 2011:Kunstvermittlung für EMERGEANDSEE 2011
Ziel des Seminars ist die praktische Umsetzung der Kunstvermittlung bei der Ausstellung im Rahmen von EMERGEANDSEE 2011. Die TeilnehmerInnen erlernen Grundlagen der Kunstvermittlung, um dann als AnsprechpartnerInnen vor Ort mit den BesucherInnen ins Gespräch zu kommen.
Innerhalb des Seminars werden sowohl theoretische Grundlagen gelegt, als auch die praktische Situation in der Ausstellung eingeübt. Dazu widmen sich die TeilnehmerInnen den in der Ausstellung präsentierten Werken und setzen sich intensiv mit dem Thema, dem Konzept der Ausstellung und den jeweiligen KünstlerInnen auseinander. So sollen die zukünftigen KunstvermittlerInnen einen eigenen Blick auf die Kunstwerke entwickeln, um dann mit ihrem Vorsprung an Hintergrundwissen offene Gespräche zu initiieren oder auf Fragen zu reagieren.
Kontakt:
Katja Grawinkel: katja@emergeandsee.org
Lena von Geyso: lena_g@emergeandsee.org
Rabea Rugenstein: rabea@emergeandsee.org
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Organisiert durch: Katja Grawinkel, Lena von Geyso und
Rabea Rugenstein
TERMINE:
Mo 18.04.2011 14:00 - 16:00
Mi 27.04.2011 14:00 - 18:00
Fr 29.04.2011 14:00 - 18:00
Sa 30.04.2011 11:00 - 15:00
Fr 13.05.2011 14:00 - 18:00
Sa 14.05.2011 12:00 - 17:00
So 15.05.2011 12:00 - 17:00
Fr 30.05.2011 15:00 - 18:00
Do 02.06.2011 15:00 - 19:00
Fr 03.06.2011 12:00 - 22:00
Sa 04.06.2011 12:00 - 22:00
So 05.06.2011 12:00 - 22:00
Depiction of Life with Elusive Borders
Workshop with Selim Eyuboglu (Bahcesehir University Istanbul) and Anne Quirynen ( EMW, Fachhochschule and University Potsdam)
THE PROJECT
The workshop is focusing on the theme of borders that play a key role in the lives of Greek and Turkish people. Considering the close proximity of the Bozburun peninsula of Turkey and Symi island of Greece, we will tackle notions of individual, social, geographical and national borders; expressing our ideas through short films in the manner of essays. This region combines stark cultural similarities and life styles as well as dissonances of two countries that used to be at odds with one another. The zone to be observed and filmed is at the periphery of both countries.
We expect you to come up with short films/installation work. max. 10 students from Germany and 10 students from Turkey will come to Bozburun, having prepared their research and ideas. 2 to 4 groups will be formed according to interests and aims. Thus, these movies can express a mood; make an observation and /or statement about the intertwined territories, cultural similarities and borders and red tape that turns traveling into pain. Alternatively, a short film can depict life entirely in a poetic manner.
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Please do bear in mind that camp-living conditions will require participants to share tents with other individuals (4-5 people per tent), make use of outdoor shower & WC facilities, sleep on folding beds and generally be immersed in nature. Alternatively, there are double rooms available in nearby guest houses which cost about € 20 per person/night.
As an optional component of the project, you may visit the Symi island and film there. For this, we’ve arranged two-way boat trips to the island for the 7th and 8th of September as part of the workshop schedule. Each trip to Symi island costs € 50 per person. In order to avoid a double trip, back and forth, the group will be able to sleep in the boat during the night.
TOTAL COSTS FOR EMW STUDENTS : min. 650 Euro
Aus finanzielle Grund werd das Seminar warscheinlich in 2012 stattfinden.
Video 2: Musik, Architektur und das digitale Bewegtbild
Module (BA): 8
Priority to 3th semester BA EMW students.
Please check Schedule change:
22.10:2pm - 5pm
29.10:2pm - 5pm
5.11:2pm - 5pm
3.12:10am - 5pm
17.12:10am - 5pm
14.01:10am - 5pm
28.01:10am - 5pm
11.02:10am - 5pm
BA - Prüfungskolloquium
Module (BA): 13
Freie Projektarbeit (betreut)
Module (BA): 11
Experimentelle Forschungsarbeit
Module (MA): 8
Video 2: Das Dokumenarische im digitalen Bewegtbild
Module (BA): 8
Priority to 3th semester BA EMW students.
Please check the schedule change:
22.10: 10am - 1pm
29.10: 10am - 1pm
5.11 : 10am - 1pm
26.11: 10am - 5pm
10.12: 10am - 5pm
07.01: 10am - 5pm
21.01: 10am - 5pm
04.02: 10am - 5pm
Epistemische Bilder: Laborsituationen: Beobachtungen und Versuchen
Module (MA): 6
Intermediale Gestaltung
Module (MA): 4
Intermediale Gestaltung - Einführung
Module (MA): 4
the projected image
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Konzept und Projektentwicklung
In diesem Semester werden wir uns konzeptuell mit der Entwicklung von "das Bildarchiv: 10 jahre EMW" beschäftigen.
Module (BA): 8
Projektbetreuung B.A.
Module (BA): 11
Projektbetreuung M.A.
Module (MA): 8
APPLAUS 2010 (Final Year Presentation)
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppellung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APLLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichert die Realsierung der eigenen Ideen und Freiheit in der Konzeption. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Video 2: Einfuehrung in den Dokumentarfilm
Module (BA): 8
Introduction to Documentary,Bill Nichols,Indiana University press, 2001.
Subject Of Documentary (Visible Evidence), Michael Renov.
Bilder des Wirklichen: Texte zur Theorie des Dokumentarfilms, Eva Hohenberger, verlag Vorwerk, 1998.
Directing the Documentary, Michael Rabiger, focal press, 2009.
Dokumentarfilmregie,Michael Rabiger,edition filmwerkstatt, 2008.
Exposee, Treatment und Konzept (Praxis Film),Dennis Eick,UVK verlagssgeselschaft, 2005.
Biemann, Ursula (Hrsg.): Stuff it: The Video Essay in the Digital Age. Edition Voldemeer / Springer, Zürich, Wien, New York 2003 .
Wirklich? - Strategien der Authentizität im aktuellen Dokumentarfilm, Lucie Bader Egloff, 2009
Dokumentarfilm Werkstattberichte, Andres Veiel, Béatrice Ottersbach (Hg.), 2008
Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hohenberger, Eva / Keilbach, Judith (Hg.), 2003
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie, Gabriele Voss, 2006
Mediale Umgebungen: Kanäle
This exercise includes:
Title, synopsis and development of the project, with a maximum length of 5,000 characters.
Project outline and images in JPG format with a minimum resolution of 72 ppi
Budget
Schedule
Teaser
The exercise can be based upon:
“In 1900, St. Mark's Square in Venice flooded about 10 times a year. Now water covers it 100 times a year. Global warming is causing sea levels around the world to rise and environmental experts believe Venice may well go the same way as Atlantis.”
“From the late sixteenth century the United Provinces (the Netherlands) undertook the most extensive land reclamation project ever attempted in the history of the world. 0ore the 110,000 hectares of land were reclaimed from the sea by means of a complex system of dikes and drainage. This left a large percentage of Holland’s land below sea level and vulnerable to massive flooding.”
Or a third subject: to be discussed
Module (MA): 6
DVD-Dokumentation zur Ausstellung „MACHT BESSER! Potsdamer Bürgerbewegungen `89“
Es soll zunächst ein inhaltliches Konzept zur Präsentation der Ausstellungsergebnisse, des Quellenmaterials wie z. B. Filmaufnahmen oder Zeitzeug/inneninterviews entwickelt werden. Darüber hinaus ist es das Ziel, in Kooperation mit einer Vertreterin der Fachdidaktik von der Universität Potsdam Begleitmaterial für Schulen zu erstellen. Das Endprodukt soll als archivpädagogisches Angebot über die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung vertrieben werden. Zur professionellen Sicherstellung des Projektergebnisses sind verschiedene Kompetenzen erforderlich: zum einen archivarisches und historisches Urteilsvermögen, zum anderen Fähigkeiten der Strukturierung sowie der technischen und ästhetisch ansprechenden Produktpräsentation. In diesem interdisziplinären Projekt können deshalb die unterschiedlichen Professionen voneinander profitieren und sich gegenseitig ergänzen
Module (BA): 9
Module (MA): 7
WICHTIG: In diesem Seminar sind explizit 2 Plätze an Studierende des Studiengangs "Europäische Medienwissenschaft"zu vergeben.
Veranstaltung: FB Informationswissenschaften - Studiengang Archiv in Kooperation mit den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft und Kulturarbeit.
Prof. Dr. Susanne Freund in Kooperation mit Prof. Dr. Anne Quirynen
the projected image
Concepts are developed through research, field trips and material investigations.
This class combines “theory” and “practice” (by producing 3 ‘sketches').
Module (BA): 7, 9
BA - Prüfungskolloquium
Module (BA): 13
Projektbetreuung B.A.
Module (BA): 11
Projektbetreuung M.A.
Module (MA): 8
APPLAUS 2010 (Final Year Presentation)
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppellung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APLLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichert die Realsierung der eigenen Ideen und Freiheit in der Konzeption. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Das erste Treffen des APPLAUS 2010-Teams mit Anne Quirynen und Jan Distelmeyer wird am 17.2. um 12:00 Uhr stattfinden!
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APLLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Video 2: Einfuehrung in den Dokumentarfilm
First assigment:
Found footage from online, archives…: each student makes a 3’ to 5’ clip
portray a city Or portray your ‘star’
Individual work
Second assignment:
Capture on camera the atmosphere of a place (such as a railway station, shop, schoolroom etc.)
Students can work in teams of two.
Module (BA): 8
Introduction to Documentary,Bill Nichols,Indiana University press, 2001.
Subject Of Documentary (Visible Evidence), Michael Renov.
Bilder des Wirklichen: Texte zur Theorie des Dokumentarfilms, Eva Hohenberger, verlag Vorwerk, 1998.
Directing the Documentary, Michael Rabiger, focal press, 2009.
Dokumentarfilmregie,Michael Rabiger,edition filmwerkstatt, 2008.
Exposee, Treatment und Konzept (Praxis Film),Dennis Eick,UVK verlagssgeselschaft, 2005.
Biemann, Ursula (Hrsg.): Stuff it: The Video Essay in the Digital Age. Edition Voldemeer / Springer, Zürich, Wien, New York 2003 .
Wirklich? - Strategien der Authentizität im aktuellen Dokumentarfilm, Lucie Bader Egloff, 2009
Dokumentarfilm Werkstattberichte, Andres Veiel, Béatrice Ottersbach (Hg.), 2008
Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hohenberger, Eva / Keilbach, Judith (Hg.), 2003
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie, Gabriele Voss, 2006
Video 2: Die Geste
The class will consist of readings, screenings and discussions. It also introduces students to more sophisticated forms of image/sound manipulation and editing. Students will make two exercises during this course.
Module (BA): 8
Kanäle
“From the late sixteenth century the United Provinces (the Netherlands) undertook the most extensive land reclamation project ever attempted in the history of the world. 0ore the 110,000 hectares of land were reclaimed from the sea by means of a complex system of dikes and drainage. This left a large percentage of Holland’s land below sea level and vulnerable to massive flooding.”
Based upon these two very short notes, the students will research and write a treatment to develop an essay film / installation. The course explores the performative quality of thinking, writing, imaging and the significance of authorship as a process of positioning. It focuses on the experimental quality of cognition and perception. The author arranges things, but also loses her/himself. The class focuses on (script) readings, screenings, and exercises.
Module (MA): 6
Laboratorium
Module (MA): 10
Video 2: Einfuehrung in den Dokumentarfilm B
First assigment:
Found footage from online, archives…: each student makes a 3’ to 5’ clip
portray a city Or portray your ‘star’
Individual work
Second assignment:
Capture on camera the atmosphere of a place (such as a railway station, shop, schoolroom etc.)
Students can work in teams of two.
Module (BA): 8
Introduction to Documentary,Bill Nichols,Indiana University press, 2001.
Subject Of Documentary (Visible Evidence), Michael Renov.
Bilder des Wirklichen: Texte zur Theorie des Dokumentarfilms, Eva Hohenberger, verlag Vorwerk, 1998.
Directing the Documentary, Michael Rabiger, focal press, 2009.
Dokumentarfilmregie,Michael Rabiger,edition filmwerkstatt, 2008.
Exposee, Treatment und Konzept (Praxis Film),Dennis Eick,UVK verlagssgeselschaft, 2005.
Wirklich? - Strategien der Authentizität im aktuellen Dokumentarfilm, Lucie Bader Egloff, 2009
Dokumentarfilm Werkstattberichte, Andres Veiel, Béatrice Ottersbach (Hg.), 2008
Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hohenberger, Eva / Keilbach, Judith (Hg.), 2003
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie, Gabriele Voss, 2006
Projektbetreuung B.A.
Module (BA): 11
Projektbetreuung M.A.
Module (MA): 8
Konzept- und Projektentwicklung
Module (BA): 8
Sprache: English/Deutsch
Body, space and traces
By looking at a variety of installations in their historical context, the course explores aesthetic experiences and the relationship between the moving image, sound and physical space.
One exercise (individual or group work) will be produced during the seminar, based upon a visit and research of Sacrower Park.
Recommanded Literature:
Aestetik der Installation, Juliane Rebentisch, Ed. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003.
Installation Art, Claire Bishop,Tate Publishing London 2004.
X-Screen, Film Installations and Actions in the 1960s and 1970s, edited by Museum Moderner Kunst Ludwig Wien, Matthias Michalka, Wien 2004.
Art and the moving image, a critical reader, ed. by Tanya Leighton, Tate, London, 2008
Module (MA): 6
Video dance: filming movement with vision
One exercise (individual or group work) will be produced during the seminar, in cooperation with the choreographer Herman Heisig at the Fabriek Potsdam.
What comes, must go up (working title) takes its departure point in a research on growth. What forms can growth take? What happens when something grows?
Module (BA): 7, 9
We work with Herman Heisig from the 22nd until the 24th of June or from the 25 th until the 27th of June in The Fabrik Potsdam.
Laboratorium
Module (MA): 9, 10
Hauptverantwortlich Lehrende für die Veranstaltung sind Anne Quirynen und Dieter Mersch
The Kitchen Practical
During this seminar we will explore the work of engineer Lillian Gilberth, the video artist Martha Rosler and the audio artists group “womenwithkitchenappliances”. This seminar is a workshop for students who want to explore the kitchen of Ilhow in a visual, musical, or performative way.
Module (BA): 9
Module (MA): 9
APPLAUS 2009 (Final Year Presentation)
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppellung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APLLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichert die Realsierung der eigenen Ideen und Freiheit in der Konzeption. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Projektbetreuung B.A.
Module (BA): 11
Video 2: a piece of monologue
Module (BA): 8
Video 2: Videotaping live arts and performance
“Es geht mir dabei um das Lachen ohne Grund, bzw. um das Lachen selbst, und weniger um seine Ursachen, wie Witze, Schadenfreude, kitzeln, etc. Daraus entstanden ist ein konzertantes, choreographisches Bühnenstück, ein Solo für Lachstimme und –körper…
Begleitend zu jedem Spiel geben wir einen Workshop mit den besten Lachenden der Umgebung. Die Workshops ermöglichen uns, die Forschungsarbeit weiterzuführen. Wir fragen uns zum Beispiel: wann ist Lachen ansteckend, wann nicht, und warum? Oder: wie verhalten sich Lachen und Nachahmung zueinander? Wie lässt sich Lachen notieren? Wir gehen den Fragen mit künstlerischen Mitteln nach, indem wir Video-Experimente machen und uns selbst als Versuchskaninchen einsetzen.” Antonia Baehr
Module (BA): 8, 9
http://www.fabrikpotsdam.de/
Veranstaltung im Form von ein Blockseminar
Intermediale Gestaltung: Einfuehrung
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars sind Das Archiv: Zwischen Finden und Erfinden
Obligatorische Veranstaltung für das 1. Semester MA EMW
Module (MA): 4
Bitte beachten: Muss zusammen mit dem gleichnamigen Seminar von Torsten Schöbel am Montag von 9 - 12 Uhr besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Mediale Umgebungen: Le Chiffre
Module (MA): 6
Projektbetreuung M.A.
Module (MA): 8
MA Prüfungskolloquium
Module (MA): 10
Mapping art and gender in Europe
Gender/rhizome will be developed throughout 2008 as an interactive Map, offering accessibility and readability of a broader range of artistic positions, which explore the complex interrelatedness of gender, ethnicity, race, sexualities in contemporary Europe.
Several Organisations, curators, artists and critics will be involved in the participatory development, of this project, which also aims at providing access to distributed archives.
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7, 8
EMERGEANDSEE 2009
Die Organisation des Berliner Events im Kino Babylon im Februar 2009 hat begonnen. Geplant sind die medienwissenschaftliche Konferenz „Yet Another Media Conference“, unser alljährlicher Wettbewerb mit den aufregendsten, skurrilsten und innovativsten studentischen Kurzfilmen, der Themenwettbewerb EAST-WEST, Installationen für das Kino etc. Nun suchen wir Organisationstalente, die, zusätzlich zum Kernteam, diese Dinge in die Wege leiten.
Genaue Positionsbeschreibungen wurden über die EMW-List versendet, können bei Nachfrage aber gerne nochmals verschickt werden.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studierende sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist gut, aber keine Voraussetzung. Wir freuen uns auf neue, frische Ideen, aber auch verantwortliches Arbeit und die Fähigkeit Probleme eigenständig anzupacken.
Module (BA): 11
Module (MA): 9
Wissen(s)speicher(n)
eine interdisziplinäre Medienperformance in einem sich füllenden Wissensspeicher
Im Wintersemester 2008/2009 nähert sich InterLab* der Frage nach persönlichen und gesellschaftlichen Formen der Sammlung, Ordnung und Konstruktion von Wissen. In interdisziplinären Projektgruppen werden mit unterschiedlichen künstlerisch-ästhetischen Verfahrensweisen Fragestellungen entwickelt, untersucht und zu einer öffentlichen medialen Performance-Installation transformiert.
Ort des Geschehens ist der leere und im weiteren Verlauf des Projekts sich füllende Wissensspeicher der FHP, die neue Bibliothek im Zentralgebäude auf dem Campus Pappelallee.
*InterLab steht für ästhetisch-interdisziplinäres Labor und ist als fachbereichsübergreifender Lern- und Forschungsraum an der FHP zu begreifen. Erwachsen aus dem theaterlabor der Hochschule, geht es in der Erweiterung hin zu einem interdisziplinären Labor darum, verschiedene Professionen mit ihren unterschiedlichen Perspektiven und Verfahrensweisen zu einer übergeordneten Fragestellung in einem gemeinsamen Projektrahmen zusammen zu bringen.
Studierende der verschiedenen Fachbereiche und Studiengänge haben hier die Möglichkeit eigene und fremde Denk – und Handlungsstrategien zu entdecken und weiter zu entwickeln.
Im InterLab können fachbereichsbezogene Leistungsnachweise bzw. Credits in Absprache mit den Ansprechpartnern (siehe unten) aus den jeweiligen Fachbereichen erworben werden. Sollte der eigene Fachbereich nicht vertreten sein, sowie in allen weiteren Fragen, bitte an die Projektleitung wenden.
Projektrahmen
Einstiegslabor
16.10.08 (16-19 Uhr) / 17.10.08 (14-18 Uhr)/ Samstag 18.10.08 ( 10-16 Uhr)
In einer Einstiegsphase kommen alle teilnehmenden Studierenden aus den verschiedenen Fachbereichen zusammen um erste Assoziationen, Ideen und Material zum Thema zusammenzutragen. Am Ende der Einstiegsphase bilden sich interdisziplinäre Arbeitsgruppen.
Wochenlabor
Immer donnerstags 16-19 Uhr entweder in den neuen Räumen der Bibliothek oder im Theaterraum (R.4066) am Standort FES.
Termine: 23.10.08 / 30.10.08 / 06.11.08 / 13.11.08 / 20.11.08 / 27.11.08 / 04.12.08 /
11.12.08 / 18.12.08 / 08.01.09 / 15.01.08 /
Im dreistündigen Wochenlabor, werden sowohl in der Gesamtgruppe, als auch in den interdisziplinären Arbeitsgruppen ästhetisch-künstlerische Arbeitsweisen erprobt, im Rahmen der entstehenden Konzepte weiter entwickelt und zu eine Aktions- bzw. Präsentationsform geführt. Im Rahmen der Wochenlabore werden Professoren aus den Fachbereichen durch theoretische oder praktische Inputs den Entwicklungsprozess bereichern.
Produktionslabor
16.01.09 (ab 14 Uhr) / 17.01.09 (ab 10 Uhr) / 20.01.09 (ab 18 Uhr) / 21.01.09 (ab 18 Uhr)
Im Produktionslabor werden die in den interdisziplinären Arbeitsgruppen entwickelten Performance-Installationen zu einer Gesamtpräsentation zusammengeführt.
Präsentationen
In der leeren Bibliothek: 22.01. und 23.01.09 jeweils um 19 Uhr
In der befüllten Bibliothek: Zum Beginn des Sommersemesters 2009 (genauer Termin wird noch bekannt gegeben)
Ansprechpartner in den Fachbereichen / Studiengängen
Prof. Winfried Gerling / Prof. Anne Quirynen ( FB Design, Studiengang Europäische Medienwissenschaften)
Prof. Klaus Dufke (Fachbereich Design)
Prof. Dr. Hermann Voesgen (Fachbereich Architektur und Städtebau, Studiengang Kulturarbeit)
Prof. Dr. Hanne Seitz (Fachbereich Sozialwesen)
Projektleitung
Martina Pfeil ( FB Sozialwesen)
wissenschaftliche Mitarbeiterin für Ästhetische Praxis und Bildung
0331 – 580 11 50
pfeil@fh-potsdam.de
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 7, 9
APPLAUS 2009
APPLAUS ist somit mehr als ein Schaufenster für Studierende, Ihre Arbeiten einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren: Es ist zugleich eine einmalige Gelegenheit für das APPLAUS-Produktionsteam, eigene Ideen zu entwickeln und zu realisieren. Erfahrungen, die im Kulturbetrieb gefragt sind, können hier gemacht werden. Es gilt, im Team die Jahresausstellung zu planen sowie eine kleine Konferenz zu konzipieren, deren thematischer Schwerpunkt ebenso vom APPLAUS-Produktionsteam bestimmt wird.
Aufgrund der Erfolges der bisherigen APPLAUS-Veranstaltungen existieren bereits Erfahrungswerte frühere Produktionsteams, auf die aufgebaut werden kann. Dabei kann u.a. auf eine detaillierte Projekt-Dokumentation des letzten APPLAUS-Produktionsteams von 2008 zurückgegriffen werden. Das erleichtert die Arbeit und schafft desto größere Freiräume für die eigene Kreativität.
Gesucht wird ein Produktionsteam von insgesamt vier bis fünf Studierenden aus den Bachelor- und Masterstudiengängen Europäische Medienwissenschaft. Gemeinsam betreut dieses Team alle Facetten der APPLAUS-Veranstaltung. Dabei kann sich das Team der Unterstützung von Lehrenden und Studierenden sicher sein.
Mit seiner Arbeit erwirbt das APPLAUS-Team 12 benotete Credit Points im Modul 11 (BA) bzw. im Modul 7 (MA). Betreut wird das Team durch Prof. Anne Quirynen und Dr. Jan Distelmeyer.
Ein erstes Treffen der Interessierten wird noch vor dem Ende des laufenden Vorlesungszeitraums (bis 13.2.) angeboten.
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Mapping art and gender in Europe
Gender/rhizome will be developed throughout 2008 as an interactive Map, offering accessibility and readability of a broader range of artistic positions, which explore the complex interrelatedness of gender, ethnicity, race, sexualities in contemporary Europe.
Several Organisations, curators, artists and critics will be involved in the participatory development, of this project, which also aims at providing access to distributed archives.
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7, 8
Introduction of the project by Bettina Knaup and Anne Quirynen
6/7 juni
Concept gender, Europe, diversity
by Bettina Knaup,Laurance Rassel
Distributed archiving and mapping
by Nicolas Maleve
juli (2 Tagen tba)
research of the artistic production exploring gender and diversity in Europe
by Anne Quirynen
Zusätzliche Informationen:
Die Veranstaltung wendet sich in erster Linie an MA-Studierende.Voraussetzung ist die Mitarbeit an Projekt Recherche und evt. gibt es die Moeglichkeit ein Praktikum zu absolvieren. Fortgeschrittene BA-Studierende können nach Absprache an der Veranstaltung teilnehmen.
Video 2: composition of gestures
This course introduces students to more sophisticated forms of image/sound manipulation and editing.
Module (BA): 8, 9
Projektbetreuung M.A.
Module (MA): 8
Working on portraits of (city)landscape
Module (MA): 6
Projektbetreuung B.A.
Module (BA): 11
Konzepte und Formen der Mediengestaltung
Module (BA): 8
Prüfungskolloquium BA
Module (BA): 13
Digital Video Production
Module (BA): 8
Projektbetreuung
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Maria Callas singt Casta Diva
The students deal with concepts and methods of theatricality and performitivity when considering the opera. We will look at operas directed by L.Visconti, P.Sellers, R.Wilson… and films such as 2046 by Wong Kar Wai, Diva by Jean-Jacques Beineix, Aria produced by Bill Bryden…and installation work by Granular Synthesis, Bill Viola….
Students will be challenged to create an installation that reflects their research. (go to links on this page)
Module (BA): 7
“What’s the story, Mother?”
Zusätzliche Informationen:
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung Strategien der Sichtbarkeit von Christine Hanke und DVD Authoring von Ellen Stein zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Visualisierung" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Module (MA): 3
Intermediale Gestaltung: Einführung
Cartography is at one and the same time a concept, a sign system and an order of knowledge established at the centers of power. During the semester the students will create a map of their (imaginary) travels. By researching the history of maps, subjectivity and spectatorship into the arena of cartography the focus is shift away from a fixation on the
dividing focus of power towards the multiple and diverse construction of space. The map of travels reflects the relation between subjects and places.
This course is an introduction to the module "Intermedia Production and Design".
Working with different media (analog/digital) is a main topic of the project.
Module (MA): 4
Pushing the Borders: Fact or Fiction
A combined production //critique (Seminar C.Hanke) seminar, this class brings together students working across a number of media and platforms to create a DVD The course is dedicated to a group production based upon ‚Flughafen Tempelhof’.
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
20.10. (Do) 15.15.-16.45 :
introduction with Christine Hanke at the 'Universität Golm'
My blocks start at:
1.12 (Do) 13.30-17.30 und 2.12. (Fr) 10 – 17.00
15.12. (Do) 13.30-17.30 und 16.12. (Fr) 10.00 –17.00
12.01 (Do) 13.30-17.30 und 13.01. (Fr) 10.00 –17.00
19.01 (Do) 13.30-17.30 und 20.1. (Fr) 10.00 – 17.00
26.01 (Do) 13.30-18.30
Digital Video Production: a monologue
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a
Nichtlineares Erzählen: exploding sound
The students will explore the artistic applications and reactions to so many recent audiovisual technologies.
In-class discussion, student suggested material and creative exercises will complement critical listening. The final project is a research scraptape/installation
Module (MA): 5
Thursday October 27: 13u30 – 16u30
Friday October 28: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 3: 13u30 – 16u30
Friday November 4: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 17: 13u30 – 16u30
Friday November 18: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday December 8: 13u30 – 16u30
Friday December 9: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Saturday December 10: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Basic Video: Light, Sound and Camera
Techniques are demonstrated with the reference to the videos screened in class. Requirements include in-class production assignments and video exercises done outside of class.
The course is a prerequisite to both multimedia and video and intends to introduce the student to the production of digital video through a series of group and individual exercises.
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Group A: 15/04 - 27/05
Group B: 05/06 - 15/07
Media Practices: intermediate production
Trough the course examples of the wide range of recent video and interactive work are shown and discussed. The course is dedicated to a group in-class (pre)-production - idea development for time-based media through the use of storyboards, treatments, location photos, sketchbooks, and script reading. Students will make and present a video or DVD as their final project..
This course emphasizes a dynamic, inter-disciplinary approach to the creation of video and DVD. Production techniques are covered as needed, but it is assumed that students already have basic video production skills.
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 2b, 4a
Monsters, Myth, and Mutations | Quirynen
Besides the weekly courses’ meetings, there will be excursions and intensive workshops.
Module (MA): 5; alte Studienordnung: 02, 04