
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Ehem. Gastprofessor Öffentliches und privates Medienrecht Uni Potsdam
Veranstaltungen
Winter 2013/2014
Medienrecht: Persönlichkeitsrechte in der Aufmerksamkeitsgesellschaft
Das Blockseminar beschäftigt sich mit zwei wesentlichen Thematiken:
1. Die rechtlichen Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit in den Massenmedien und in social media
2. True Stories: Persönlichkeitsrechtsverletzungen in fiktionalen und unterhaltenden Formaten
1. Die rechtlichen Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit in den Massenmedien und in social media
2. True Stories: Persönlichkeitsrechtsverletzungen in fiktionalen und unterhaltenden Formaten
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Vorbesprechung plus 3 ganztägige Termine
Ort
Raum 3.06.S13
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
individuell
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
individuell
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Medienrecht I - Urheberrecht und Äußerungsrecht
Die zweiwöchentliche Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Lizenz- und Äußerungsrechts. Das Urheberrecht ist als „Eigentumsrecht der Medien“ im Zeitalter des weltweiten Wettbewerbs von hoher Bedeutung. In der Vorlesung wird die Frage beantwortet, welche Schutzgegenstände das Urheberrecht schützt (Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme, etc.), wie lange sie geschützt sind, wie die Nutzungsrechte an diesen Werken übertragen werden (Lizenzrecht) und welche Möglichkeiten ein Rechtsinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Gleichzeitig soll der geistesgeschichtliche und ökonomische Zusammenhang zwischen Aufklärung, Individualismus, Medienentwickung und Eigentumsrechten dargestellt werden und die Frage erörtert werden, ob das derzeitige Urheberrecht noch in die heutige internetbasierte Medienwelt passt. Am Ende der Vorlesung werden die Studierenden mit den Grundlagen des Äußerungsrechts und des Rechts am eigenen Bild vertraut gemacht.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Fr 15-18 s. t. (14tgg)
Ort
Prouzentenallianz, Kronenstr. 3, 10117 Berlin (Konferenzraum, 1. OG)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Zielgruppe
BA EMW, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Bis auf Weiteres findet die Vorlesung bei der Produzentenallianz in Berlin statt. Wir behalten uns vor, den Veranstaltungsort zu ändern. In diesem Fall geben wir den Teilnehmern rechtzeitig Bescheid.
Sommer 2013
Medienrecht / Medienökonomie: Guerillamarketingspiel
Gegenstand des Seminars: (1) Analyse moderner, spielerischer sog.“Guerilla-“und Social Media- Marketing-Techniken am Beispiel verschiedener Marketing- und Awareness-Kampagnen der Vergangenheit (http://www.spielefilmetechnik.de/Bildergalerie-Thema-213282/Specials/20-brillante-Guerilla-Marketing-Kampagnen-Wie-australische-Raucher-leiden-mussten-und-mehr-699577/). (2) Herausarbeitung der rechtlichen Grenzen. (3) Umsetzung der Erkenntnisse in einem eigenen Marketing-Spiel.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
28.6.,5.7. und 6.7., jeweils 10-18 Uhr
Ort
Kanzlei Berlin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar (Blockseminar?)
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Öffentliches Medienrecht
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der staatlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland im Rundfunk- und Telemedienstaatsvertrag, in den Landesrundfunk-, Landesmedien- und Landespressegesetzen. Zum Stoff gehören die Grundrechte der Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit in der Interpretation des Bundesverfassungsgerichts ebenso wie die europarechtlichen Grundlagen des deutschen Medienrechts. Behandelt werden die Grundzüge des Presseordnungsrechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den Jugendmedienschutz in JMStV und JuSchG, die Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter, die Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie das Recht der Verteilung von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur:
Fechner, Frank: Medienrecht. 12. Auflage, Tübingen, 2011;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Einführende Literatur:
Fechner, Frank: Medienrecht. 12. Auflage, Tübingen, 2011;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Fr 15-18 (14tgg)
Ort
3.06.S17 (Griebnitzsee)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Zielgruppe
BA EMW, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Ab 3. Fachsemester
Winter 2012/2013
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, Katja Zanger
Termin
n.n.
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Katja Zanger
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Seminar zu Medienrecht/Medienökonomie | Thema: Spiele aus medienrechtlicher, medienökonomischer und philosophischer Perspektive
Themen des Seminars sollen u.a. sein: urheber- und wettbewerbsrechtlicher Schutz von Spielideen, die Vermischung von Spielen und Werbung (sog. "in game advertising") als ökonomische Perspektive und rechtliches Problem (Trennungsgrundsatz), die staatliche Regulierung von Online-Glückspielen, Regulierungsoptionen bei "Second Reality"-Spielen, Spiele, Happenings und ihre persönlichkeitsrechtliche Grenzen am Beispiel von Hermann Nitsch' Mysterienspiel, alte & neue Ansätze in der "Spielphilosophie" und ihre möglichen rechtlichen Folgen, Guerilla-Marketing bei Spielen ("Spiel im Spiel im Spiel"). Am Ende des Seminars sollen Konzepte für ein "Spiel im Spiel" im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten entwickelt werden.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
voraussichtlich als dreitägiges Blockseminar
Ort
BREHM & v. MOERS Anna-Louisa-Karsch-Str. 2, 10178 Berlin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Medienrecht I – Medienrelevante Immaterialgüterrechte (Urheberrecht, Markenrecht und Geschmacksmusterschutz)
Die zweiwöchentliche Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Lizenz- und Markenrechts. Das Urheberrecht ist als „Eigentumsrecht der Medien“ im Zeitalter des weltweiten Wettbewerbs von hoher Bedeutung. In der Vorlesung wird die Frage beantwortet, welche Schutzgegenstände das Urheberrecht schützt (Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme, etc.), wie lange sie geschützt sind, wie die Nutzungsrechte an diesen Werken übertragen werden (Lizenzrecht) und welche Möglichkeiten ein Rechtsinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Gleichzeitig soll der geistesgeschichtliche und ökonomische Zusammenhang zwischen Aufklärung, Individualismus, Medienentwickung und Eigentumsrechten dargestellt werden und die Frage erörtert werden, ob das derzeitige Urheberrecht noch in die heutige internetbasierte Medienwelt passt. Am Ende der Vorlesung werden die Studierenden mit den Grundlagen des Geschmacksmuster- und des Markenrechts vertraut gemacht.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Fr. 15-18
Ort
3.06.S24 (Griebnitzsee)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 / 3
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung
Sommer 2012
Vorlesung 'Öffentliches Medienrecht'
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der staatlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland im Rundfunk- und Telemedienstaatsvertrag und in den Landesrundfunk- und Landesmediengesetzen. Zum Stoff gehören die Grundrechte der Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit in der Interpretation des Bundesverfassungsgerichts ebenso wie die europarechtlichen Grundlagen des deutschen Medienrechts. Behandelt werden daneben die Grundzüge des Presseordnungsrechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den Jugendmedienschutz im JMStV und JuSchG, die Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter, die Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie das Recht der Verteilung von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und Satellitenkapazitäten.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
jede zweite Woche Freitag 15:00 - 18:00, Beginn: 13.04.
Ort
Griebnitzsee 3.06.H01
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
EMW ab 3. FS
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 11. Auflage, Tübingen, 2010;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Derrick & Co. Abroad - Auslandsfilmvertrieb: Theorie und Praxis anhand von realistischen Fallbeispielen
Zentrales Thema des Seminars ist der Auslandsvertrieb deutscher bzw. mit deutscher Beteiligung produzierter Filme. Zunächst werden die rechtlichen und ökonomischen Grundlagen des Filmgeschäfts erarbeitet (Finanzierung, Förderung, rechtliche Rahmenbedingungen). Danach werden am Beispiel der Filme "The Heart of Jenin", "The Charlemagne Code" und "Nico1" die Beteiligung eines Auslandsvertriebs an einem Filmprojekt und die ökonomischen Überlegungen (z.B. realistische Finanzierung, Erlösabschätzung für die wichtigsten Absatzmärkte) untersucht. Im dritten Schritt werden die juristischen Rahmenbedingungen anhand eines Mustervertriebsvertrags analysiert. Zum Schluss werden die Studierenden im Rahmen einer praktischen Übung Konzepte für den Auslandsvertrieb einer Dokumentation und eines Spielfilms entwerfen - auf der Basis von Drehbuch, Budget und Principle Cast.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Blockseminar: 14., 15. Juni und 9. Juli
Ort
Brehm & von Moers, Anna Louisa Karsch Str. 2, Berlin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Oliver Castendyk ist ein erfahrener Filmanwalt, Thomas Weymar leitet seit vielen Jahren den größten deutschen Auslandsvertrieb Telepool.
Winter 2011/2012
Medienrecht I - Urheberrecht
Die zweiwöchentliche Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber- und Lizenzrechts. Das Urheberrecht ist als „Eigentumsrecht der Medien“ im Zeitalter des weltweiten Wettbewerbs von hoher Bedeutung. In der Vorlesung wird die Frage beantwortet, welche Schutzgegenstände das Urheberrecht schützt (Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme, etc.), wie lange sie geschützt sind, wie die Nutzungsrechte an diesen Werken übertragen werden (Lizenzrecht) und welche Möglichkeiten ein Rechtsinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Gleichzeitig soll der geistesgeschichtliche und ökonomische Zusammenhang zwischen Aufklärung, Individualismus und Eigentumsrechten dargestellt werden und die Frage erörtert werden, ob das derzeitige Urheberrecht noch in die heutige internetbasierte Medienwelt passt. Ergänzt wird die Vorlesung um eine kleine Einführung in das Geschmacksmuster- und das Wettbewerbsrecht.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Fr 15-18 14tgg
Ort
UP 3.06.H06 (Griebnitzsee)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
TERMINE/THEMEN
1. Termin Allgemeines
Formalien (Vorlesungsplan, Literaturliste, Gesetzessammlung, Klausur für Medienwissenschaftler, Seminarplanung im Sommersemester, etc.).
Besprechung des Vorlesungskonzepts: Übersicht zur Abgrenzung des Urheberrechts vom Patent-, Marken-, Geschmacksmuster-, Wettbewerbs- und Allgemeinen Persönlichkeitsrecht.
Grundzüge des Urheberrecht I
Rechtsquellen des Urheberrechts: UrhG, DDR-UrhG, WahrnG, Verlagsgesetz, EU-Richtlinien, Berner Konvention, WUA, Rom-Abkommen, TRIPS); Rangfolge von Normen; generelle Funktionen eines Rechtssystems; privates und öffentliches Recht.
Was ist geschützt? Werkarten (u.a. Texte, Musik, Sammelwerke, Datenbankwerke, Filmwerke), Werkbegriff. Wer ist geschützt: Urheber, ausübende Künstler, Leistungsschutzberechtigte; Varianten: Miturheber, Gruppen; in- und ausländische Berechtigte.
Zeitliche Beschränkungen: Schutzfristen, Schutzfirstberechnung (intertemporal und international).
2. Termin Grundlagen des Urheberrechts II
Schutzumfang des Urheberrechts: Urheberpersönlichkeitsrecht; Bearbeitung und freie Benutzung, Parodie, Verwertungsrechte: Vervielfältigung, Verbreitung, Ausstellung, Sendung, etc.; Grenzen und Schranken des Urheberrechts: Vervielfältigung zum eigenen Gebrauch, Zitatrecht, Bild- und Tonberichterstattung, Kurzberichterstattung, etc.). Prüfung von Ansprüchen bei Urheberrechtsverletzung in Fallbeispielen.
3. Termin Urhebervertragsrecht I
Einräumung und Übertragung von Nutzungsrechten, einfache und ausschließliche Nutzungsrechte; Zweckübertragungstheorie, Einräumung von Nutzungsrechten an den Arbeitgeber, Übertragungsvermutungen im Filmbereich; Gestattungen bei Urheberpersönlichkeitsrechten.
Zwingende und abdingbare Regelungen zum Schutz der Urheber und ausübenden Künstler, z.B. Einräumung von Rechten an künftigen Werken, Rückrufrecht aus gewandelter Überzeugung oder bei Nichtnutzung.
Die Sicherung auf angemessene Vergütung des Urhebers und ausübenden Künstlers nach §§ 32, 32 a, 36 UrhG.
4. Termin Urhebervertragsrecht II
Das Recht der Verwertungsgesellschaften: Bedeutung und Entwicklung, Rechtsnatur, Wahrnehmungszwang, Wahrnehmungsvertrag, Abschlusszwang, Entgeltfestlegung, Gegenseitigkeitsverträge, Santiago-Abkommen, Verteilungspläne, ausländische Berechtigte
Die Praxis: Musikverträge, Musikbusiness
5. Termin Grundzüge des Marken- und Wettbewerbsrechts
Abgrenzung zum Schutz nach UWG, Geschäftsbetrieb, Warengleichartigkeit, Verwechslungsgefahr, Unterscheidungskraft, Eintragung, Verkehrsgeltung, notorische Bekanntheit, Schutzumfang, Rufausbeutung, Verwässerung, zeichenmäßige Benutzung, Titelschutz. Verbot des unlauteren Wettbewerbs; Generalklausel und Regelbeispiele; irreführende und belästigende Werbung.
6. Termin Verhandlung eines Lizenzvertrags - Übungsbeispiele
Drehbuchvertrag; Vertrag zwischen Zeitschriftenverlag mit freiem Journalisten, Sendelizenzvertrag
7. Termin Klausur
Änderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie auch die Aushänge am Lehrstuhl und die Informationen auf der Website des Lehrstuhls von Prof. Mersch. Für Fragen und ähnliches wenden Sie sich bitte an kathrin.schneider@bvm-law.de.
Gesetzessammlung: Fechner/Meyer (Hg.), Medienrecht, 5. Auflage 2009
Einführende Literatur: Fechner, Lehrbuch des Medienrechts, 11. Aufl. 2010; Vorlesungsskript wird an die Studierenden gemailt.
Nützliche Internetadressen: www.urheberrecht.org; http://irights.info/blog/arbeit2.0/
1. Termin Allgemeines
Formalien (Vorlesungsplan, Literaturliste, Gesetzessammlung, Klausur für Medienwissenschaftler, Seminarplanung im Sommersemester, etc.).
Besprechung des Vorlesungskonzepts: Übersicht zur Abgrenzung des Urheberrechts vom Patent-, Marken-, Geschmacksmuster-, Wettbewerbs- und Allgemeinen Persönlichkeitsrecht.
Grundzüge des Urheberrecht I
Rechtsquellen des Urheberrechts: UrhG, DDR-UrhG, WahrnG, Verlagsgesetz, EU-Richtlinien, Berner Konvention, WUA, Rom-Abkommen, TRIPS); Rangfolge von Normen; generelle Funktionen eines Rechtssystems; privates und öffentliches Recht.
Was ist geschützt? Werkarten (u.a. Texte, Musik, Sammelwerke, Datenbankwerke, Filmwerke), Werkbegriff. Wer ist geschützt: Urheber, ausübende Künstler, Leistungsschutzberechtigte; Varianten: Miturheber, Gruppen; in- und ausländische Berechtigte.
Zeitliche Beschränkungen: Schutzfristen, Schutzfirstberechnung (intertemporal und international).
2. Termin Grundlagen des Urheberrechts II
Schutzumfang des Urheberrechts: Urheberpersönlichkeitsrecht; Bearbeitung und freie Benutzung, Parodie, Verwertungsrechte: Vervielfältigung, Verbreitung, Ausstellung, Sendung, etc.; Grenzen und Schranken des Urheberrechts: Vervielfältigung zum eigenen Gebrauch, Zitatrecht, Bild- und Tonberichterstattung, Kurzberichterstattung, etc.). Prüfung von Ansprüchen bei Urheberrechtsverletzung in Fallbeispielen.
3. Termin Urhebervertragsrecht I
Einräumung und Übertragung von Nutzungsrechten, einfache und ausschließliche Nutzungsrechte; Zweckübertragungstheorie, Einräumung von Nutzungsrechten an den Arbeitgeber, Übertragungsvermutungen im Filmbereich; Gestattungen bei Urheberpersönlichkeitsrechten.
Zwingende und abdingbare Regelungen zum Schutz der Urheber und ausübenden Künstler, z.B. Einräumung von Rechten an künftigen Werken, Rückrufrecht aus gewandelter Überzeugung oder bei Nichtnutzung.
Die Sicherung auf angemessene Vergütung des Urhebers und ausübenden Künstlers nach §§ 32, 32 a, 36 UrhG.
4. Termin Urhebervertragsrecht II
Das Recht der Verwertungsgesellschaften: Bedeutung und Entwicklung, Rechtsnatur, Wahrnehmungszwang, Wahrnehmungsvertrag, Abschlusszwang, Entgeltfestlegung, Gegenseitigkeitsverträge, Santiago-Abkommen, Verteilungspläne, ausländische Berechtigte
Die Praxis: Musikverträge, Musikbusiness
5. Termin Grundzüge des Marken- und Wettbewerbsrechts
Abgrenzung zum Schutz nach UWG, Geschäftsbetrieb, Warengleichartigkeit, Verwechslungsgefahr, Unterscheidungskraft, Eintragung, Verkehrsgeltung, notorische Bekanntheit, Schutzumfang, Rufausbeutung, Verwässerung, zeichenmäßige Benutzung, Titelschutz. Verbot des unlauteren Wettbewerbs; Generalklausel und Regelbeispiele; irreführende und belästigende Werbung.
6. Termin Verhandlung eines Lizenzvertrags - Übungsbeispiele
Drehbuchvertrag; Vertrag zwischen Zeitschriftenverlag mit freiem Journalisten, Sendelizenzvertrag
7. Termin Klausur
Änderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie auch die Aushänge am Lehrstuhl und die Informationen auf der Website des Lehrstuhls von Prof. Mersch. Für Fragen und ähnliches wenden Sie sich bitte an kathrin.schneider@bvm-law.de.
Gesetzessammlung: Fechner/Meyer (Hg.), Medienrecht, 5. Auflage 2009
Einführende Literatur: Fechner, Lehrbuch des Medienrechts, 11. Aufl. 2010; Vorlesungsskript wird an die Studierenden gemailt.
Nützliche Internetadressen: www.urheberrecht.org; http://irights.info/blog/arbeit2.0/
Sommer 2011
Vorlesung Medienrecht
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der rechtlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland, insbesondere im Rundfunkstaatsvertrag sowie in den diversen Landesrundfunkgesetzen (z.B. RBB-StV). Zum Stoff gehört ua die Auseinandersetzung mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit in der Rechtssprechung des BVerfG. Behandelt werden auch Grundzüge des Presseordnungsrechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den Jugendmedienschutz im JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und Satellitenkapazitäten. Außerdem gehören dazu wichtige Teile des Internetrechts. Schließlich werden auch die europarechtlichen Grundlagen des deutschen Medienrechts beleuchtet.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
zweiwöchentlich Fr. 15.00-18.00 / Beginn 22.04.
Ort
3.06.S17
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Europäischen Medienwissenschaften.
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 11. Auflage, Tübingen, 2010; Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Seminar Medienrecht
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der rechtlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland, insbesondere im Rundfunkstaatsvertrag sowie in den diversen Landesrundfunkgesetzen (z.B. RBB-StV). Zum Stoff gehört ua die Auseinandersetzung mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit in der Rechtssprechung des BVerfG. Behandelt werden auch Grundzüge des Presseordnungsrechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den Jugendmedienschutz im JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und Satellitenkapazitäten. Außerdem gehören dazu wichtige Teile des Internetrechts. Schließlich werden auch die europarechtlichen Grundlagen des deutschen Medienrechts beleuchtet.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
29.-30.4.
Ort
Uni, tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 11. Auflage, Tübingen, 2010; Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Winter 2010/2011
Medienrecht I
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
2-wöchentlich Mo. 15-18 Uhr: 01.11. / 15.11. / 29.11. / 13.12. / 10.01. / 24.01.
Ort
3.06.S17 (Griebnitzsee)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Die Vorlesung Medienrecht I (privates Medienrecht) umfasst eine praxisnahe Einführung in die Rechtsgebiete: Urheberrecht, Urhebervertragsrecht, Äußerungsrecht, Recht am eigenen Bild, Marken- und Wettbewerbsrecht. Außerdem werden am Beispiel von Verträgen (z.B. Journalist mit Zeitungsverlag, Filmproduzent und Filmverleih, Musikproduzenten und Tonträgerhersteller) die Interessen der Beteiligten analysiert und ökonomische Hintergründe dargestellt.
Sommer 2009
Europäisches Medienrecht
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Mi 8.00-10.00
Ort
UP 3.06.S14
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
1 / 3
Teilnehmerbegrenzung
90
Winter 2008/2009
Urheber-, Marken- und Leistungsschutzrecht (Vertretung: Christian Czychowski)
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
mittwochs 8:00
Ort
3.06.S15
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
B.A., oblig.
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Bei der Vorlesung handelt es sich um die in der EMW obligatorisch ausgewiesene Vorlesung "Europäisches Medienrecht".
Europäisches Medienrecht (Vertretung: Jens Petersen)
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Blockveranstaltung
Ort
Griebnitzsee
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
25
Sommer 2008
Vorlesung 'Öffentliches Medienrecht'
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der rechtlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland, insb. im Rundfunk- und im Mediendienstestaatsvertrag, sowie in den diversen Landesrundfunkgesetzen (z.B. RBB-StV). Zum Stoff gehört außerdem die Auseinandersetzung mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Presse- und Rundfunkfreiheit in der
Rechtssprechung des BVerfG, den europäischen Vorgaben im EG-Vertrag und der Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" sowie ergänzend verwandte Rechtsbereiche, wie z.B. das Telekommunikationsrecht. Behandelt werden u.a. Grundzüge des
Presserechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des
Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den reformierten Jugendmedienschutz im
JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater
Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie
das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und
Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 7. Auflage, Tübingen, 2006;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Rechtssprechung des BVerfG, den europäischen Vorgaben im EG-Vertrag und der Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" sowie ergänzend verwandte Rechtsbereiche, wie z.B. das Telekommunikationsrecht. Behandelt werden u.a. Grundzüge des
Presserechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des
Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den reformierten Jugendmedienschutz im
JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater
Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie
das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und
Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 7. Auflage, Tübingen, 2006;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
mittwochs, 8 -10 Uhr
Ort
3.06.S15
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
ab 4. FS
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Eine Anmeldung unter Angabe des Studienfachs und des Semesters per E-Mail ist notwendig unter: matys@epi-medieninstitut.de
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Professional Services und der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität zugelassen.
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Professional Services und der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität zugelassen.
Europäisches Medienrecht
Die Vorlesung behandelt das gesamte europäische Medienrecht im Kontext der Entwicklung der audiovisuellen Medien und der Medienpolitik der EU-Kommission. Die Basis ist das europäische Primärrecht, insbesondere Art. 10 EMRK und Art. 49 ff. EG-Vertrag (Dienstleistungsfreiheit). Es soll herausgearbeitet werden, welche zentrale Rolle der Europäische Gerichtshof für die Liberalisierung der Rundfunkmärkte in Europa in den letzten 30 Jahren gespielt hat. Ebenfalls von großer praktischer Bedeutung ist das europäische Medienkartellrecht und – im Zusammenhang mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk – die Beihilfekontrolle nach Art. 86 EGV. Schwerpunkt der Vorlesung werden die „Richtlinie Fernsehen ohne Grenzen“ und die am 19.12.2007 in Kraft getretene „Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste“ sein. Die urheberrechtlichen Parallelentwicklungen werden anhand der „Kabel- und Satellitenrichtlinie“ und der „Richtlinie zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und verwandter Schutzrechte in der Informationsgesellschaft“ erläutert. Schließlich sollen auch die wesentlichen „Player“ im europäischen medienpolitischen Umfeld vorgestellt werden, z.B. die EBU (European Broadcasting Union). Es ist geplant, ihre Vertreter zur Vorlesung einzuladen, die dann den Charakter eines Kolloquiums haben wird. Es werden auch Kurzreferate (10-15 min.) an Studierende vergeben.
Einführende Literatur:
David Goldberg et. al., EC Media Law and Policy (European Law), London 1998;
Christoph Engel/Sebastian Seelmann-Eggebert, Kommunikation und Medien, in: Dauses, Handbuch des EU-Wirtschaftsrechts, Bd.1, E.V., Stand: 20. Auflage, München 2007;
Albrecht Hesse, Rundfunkrecht, München 2003, 7. Kapitel: Rundfunk im europäischen Rahmen, 311ff
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität herzlich eingeladen.
Einführende Literatur:
David Goldberg et. al., EC Media Law and Policy (European Law), London 1998;
Christoph Engel/Sebastian Seelmann-Eggebert, Kommunikation und Medien, in: Dauses, Handbuch des EU-Wirtschaftsrechts, Bd.1, E.V., Stand: 20. Auflage, München 2007;
Albrecht Hesse, Rundfunkrecht, München 2003, 7. Kapitel: Rundfunk im europäischen Rahmen, 311ff
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität herzlich eingeladen.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
dienstags, 14 - 16 Uhr
Ort
03.06.S15
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
ab 4. FS
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Eine Anmeldung unter Angabe des Studienfachs und des Semesters per E-Mail ist notwendig unter matys@epi-medieninstitut.de
Winter 2007/2008
Rundfunkrechtlichs Kolloquium
weitere Informationen unter www.uni-potsdam.de/u/medienrecht
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
November 2007
Ort
HU Berlin, Sophienstraße
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Leistungspunkte
2 CP
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Eine Anmeldung unter Angabe des Studienfaches und Semesters per Mail ist erforderlich an mail@epi-medieninstitut.de
Urheberrecht und Leistungsschutzrecht
Die Immaterialgüterrechte und insbesondere das Urheberrecht gewinnen in der Informationsgesell-schaft immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung und stehen im Brennpunkt politischer Diskussio-nen. Neben einer Einführung in die Materie werden in der Vorlesung die Voraussetzungen des Urheber-rechtschutzes (Werkbegriff, Urheberschaft), der Schutzumfang (Urheberpersönlichkeitsrechte, Ver-wertungsrechte), die Grenzen des Schutzes (Schutzdauer, Schrankenregelungen), die verwand-ten Schutzrechte und die Grundzüge des Urheber-vertragsrechts besprochen. Zusätzlich wird ein Einblick in die Praxis des Lizenzvertrags gege-ben. Ein Skript zum Vorlesungsstoff ist unter www.uni-potsdam.de/u/medienrecht/ abrufbar.
Literaturempfehlung:
Rehbinder, Urheberrecht (13. Aufl.), 2004
Schack, Urheberrecht und Urhebervertragsrecht (3. Aufl.), 2005
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Literaturempfehlung:
Rehbinder, Urheberrecht (13. Aufl.), 2004
Schack, Urheberrecht und Urhebervertragsrecht (3. Aufl.), 2005
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
montags 12:00 - 14:00
Ort
Griebnitzsee, 3.06.107
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
2 CP
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Eine Anmeldung unter Angabe des Studienfaches und Semesters per Mail ist notwendig unter woesler@epi-medieninstitut.de
Sommer 2007
Vorlesung "Öffentliches Medienrecht"
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der rechtlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland, insb. im Rundfunk- und im Mediendienstestaatsvertrag, sowie in den diversen Landesrundfunkgesetzen (z.B. RBB-StV). Zum Stoff gehört außerdem die Auseinandersetzung mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Presse- und Rundfunkfreiheit in der
Rechtssprechung des BVerfG, den europäischen Vorgaben im EG-Vertrag und der Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" sowie ergänzend verwandte Rechtsbereiche, wie z.B. das Telekommunikationsrecht. Behandelt werden u.a. Grundzüge des
Presserechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des
Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den reformierten Jugendmedienschutz im
JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater
Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie
das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und
Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 7. Auflage, Tübingen, 2006;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Rechtssprechung des BVerfG, den europäischen Vorgaben im EG-Vertrag und der Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" sowie ergänzend verwandte Rechtsbereiche, wie z.B. das Telekommunikationsrecht. Behandelt werden u.a. Grundzüge des
Presserechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des
Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den reformierten Jugendmedienschutz im
JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater
Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie
das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und
Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 7. Auflage, Tübingen, 2006;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
ab 18.04.2007 von 10.00-12.00 Uhr
Ort
UP 03.01.2.20
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Eine Anmeldung unter Angabe des Studienfachs und des Semesters per E-Mail ist notwendig unter: woesler@epi-medieninstitut.de
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Professional Services und der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität zugelassen.
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Professional Services und der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität zugelassen.
Winter 2005/2006
Urheberrecht und Leistungsschutzrecht
Die Immaterialgüterrechte und insbesondere das Urheberrecht gewinnen in der Informationsgesell-schaft immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung und stehen im Brennpunkt politischer Diskussio-nen. Neben einer Einführung in die Materie werden in der Vorlesung die Voraussetzungen des Urheber-rechtschutzes (Werkbegriff, Urheberschaft), der Schutzumfang (Urheberpersönlichkeitsrechte, Ver-wertungsrechte), die Grenzen des Schutzes (Schutzdauer, Schrankenregelungen), die verwand-ten Schutzrechte und die Grundzüge des Urheber-vertragsrechts besprochen. Zusätzlich wird ein Einblick in die Praxis des Lizenzvertrags gege-ben. Ein Skript zum Vorlesungsstoff ist unter www.uni-potsdam.de/u/medienrecht/ abrufbar.
Literaturempfehlung:
Rehbinder, Urheberrecht (13. Aufl.), 2004
Schack, Urheberrecht und Urhebervertragsrecht (3. Aufl.), 2005
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Literaturempfehlung:
Rehbinder, Urheberrecht (13. Aufl.), 2004
Schack, Urheberrecht und Urhebervertragsrecht (3. Aufl.), 2005
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
donnerstags, 12.00 - 14.00 Uhr c.t. (ab 27.10.05)
Ort
Uni Potsdam, Juristische Fakultät, Raum 3.01.2.31
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
2 CP
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Einschreibung nicht erforderlich
Lizenz und Verwertungsketten in den Medien - Grundlagen der öffentlichen und privaten Filmfinanzierung und der Filmverwertung
Die Blockvorlesung vermittelt einen Überblick über Finanzierungs- und Refinanzierungsbedingun-gen und -modelle für Film- und TV-Produktionen auf der Basis praktischer Beispiele. Zur Re-finanzierung gehören die Analyse des Erlöspoten-tials eines deutschen Spielfilms in allen Stufen der Verwertungskette. Zu den typischen Finan-zierungsbestandteilen gehören u.a. Verleihgaran-tien, TV-Pre-Sales, Bankenfinanzierungen, eu-ropäische und deutsche Filmförderung sowie na-tionale und internationale Tax Shelter zur Un-terstützung der lokalen Filmindustrie. Daneben werden die Grundlagen des Filmurheber-, Film-lizenzvertrags- und Filmförderrechts erläutert.
Empfohlene Literatur zur Vorbereitung: Storm, Strukturen der Filmfinanzierung, Potsdam 2000; Eggers, Filmfinanzierung Grundlagen – Beispiele, Hamburg 1995; Vogel, Entertainment Industry Eco-nomics, 5. Aufl., 2001; SPIO, Filmstatistisches Jahrbuch 2003, Baden-Baden 2004; Keil/Iljine, Der Produzent, 3 Bände, 2. Aufl., München 2000
Die Blockvorlesung wendet sich an Juristen sowie an Studenten der Medienwissenschaften und Thea-terwissenschaft/Kulturelle Kommunikation der Universität Potsdam und der Humboldt Univer-sität.
Anmeldung: per E-Mail an matys@epi-medieninstitut.de. Bitte geben Sie bei der An-meldung Ihr Studienfach, die Universität sowie das Semester an.
Empfohlene Literatur zur Vorbereitung: Storm, Strukturen der Filmfinanzierung, Potsdam 2000; Eggers, Filmfinanzierung Grundlagen – Beispiele, Hamburg 1995; Vogel, Entertainment Industry Eco-nomics, 5. Aufl., 2001; SPIO, Filmstatistisches Jahrbuch 2003, Baden-Baden 2004; Keil/Iljine, Der Produzent, 3 Bände, 2. Aufl., München 2000
Die Blockvorlesung wendet sich an Juristen sowie an Studenten der Medienwissenschaften und Thea-terwissenschaft/Kulturelle Kommunikation der Universität Potsdam und der Humboldt Univer-sität.
Anmeldung: per E-Mail an matys@epi-medieninstitut.de. Bitte geben Sie bei der An-meldung Ihr Studienfach, die Universität sowie das Semester an.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Blockveranstaltung am 21.10.05, 11.11.05, 09.12.05 und 13.01.06
Ort
Uni Potsdam, Juristische Fakultät, Raum 3.01.2.67
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b, 3c
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b, 3c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockvorlesung
Leistungspunkte
2 CP
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Einschreibung nicht erforderlich.
Blockveranstaltung am 21.10.05, 11.11.05, 09.12.05 und 13.01.06
jeweils von 09.00 - 13.00 Uhr c.t.
Blockveranstaltung am 21.10.05, 11.11.05, 09.12.05 und 13.01.06
jeweils von 09.00 - 13.00 Uhr c.t.
Der Schutz der Idee im Urheber- und Wettbewerbsrecht
Das Seminar befasst sich mit der Schutzfähigkeit von Ideen im Urheberrechts und im Wettbewerbs-recht. So soll beispielsweise die Schutzfähigkeit von Werbekonzeptionen, Spielideen und Unterhal-tungsformaten, die Abgrenzung zwischen freier Be-nutzung und unfreier Bearbeitung sowie das Prob-lem der Monopolisierung öffentlich zugänglicher Informationen untersucht werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt, die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldung per E-Mail vergeben. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anfertigung einer 25-seitigen Seminarar-beit sowie ein Referat zum Thema der Arbeit. Die Themenliste wird ausgehängt und ist auf der Web-seite des Lehrstuhls abrufbar. Die Anmeldung und Vergabe der Themen erfolgt per E-Mail (huebner@epi-medieninstitut.de).
Die Vorbesprechung findet am 24.10.2005 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Erich Pommer Institut statt.
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt, die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldung per E-Mail vergeben. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anfertigung einer 25-seitigen Seminarar-beit sowie ein Referat zum Thema der Arbeit. Die Themenliste wird ausgehängt und ist auf der Web-seite des Lehrstuhls abrufbar. Die Anmeldung und Vergabe der Themen erfolgt per E-Mail (huebner@epi-medieninstitut.de).
Die Vorbesprechung findet am 24.10.2005 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Erich Pommer Institut statt.
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
donnerstags, 12.00 - 14.00 Uhr c.t. (ab 27.10.05)
Ort
Uni Potsdam, Juristische Fakultät, Raum 3.01.2.31
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b, 3c
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b, 3c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Einschreibung nicht erforderlich
Der Schutz der Idee im Urheber- und Wettbewerbsrecht
Das Seminar befasst sich mit der Schutzfähigkeit von Ideen im Urheberrechts und im Wettbewerbs-recht. So soll beispielsweise die Schutzfähigkeit von Werbekonzeptionen, Spielideen und Unterhal-tungsformaten, die Abgrenzung zwischen freier Be-nutzung und unfreier Bearbeitung sowie das Prob-lem der Monopolisierung öffentlich zugänglicher Informationen untersucht werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt, die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldung per E-Mail vergeben. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anfertigung einer 25-seitigen Seminarar-beit sowie ein Referat zum Thema der Arbeit. Die Themenliste wird ausgehängt und ist auf der Web-seite des Lehrstuhls abrufbar. Die Anmeldung und Vergabe der Themen erfolgt per E-Mail (huebner@epi-medieninstitut.de).
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt, die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldung per E-Mail vergeben. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anfertigung einer 25-seitigen Seminarar-beit sowie ein Referat zum Thema der Arbeit. Die Themenliste wird ausgehängt und ist auf der Web-seite des Lehrstuhls abrufbar. Die Anmeldung und Vergabe der Themen erfolgt per E-Mail (huebner@epi-medieninstitut.de).
Die Vorlesung wendet sich an Juristen. Studenten der EMW sind als Gasthörer willkommen.
Dozent
Prof. Dr. Oliver Castendyk
Termin
Blockseminar am Ende des Semesters
Ort
Die Vorbesprechung findet am 24.10.2005 von 17.00 bis 19.00 im Erich Pommer Inst
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b, 3c
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b, 3c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Einschreibung nicht erforderlich
Die Vorbesprechung findet am 24.10.2005 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Erich Pommer Institut statt.
Erich Pommer Institut, Potsdam-Babelsberg, Förster-weg 2, Raum: EPI, Försterweg 2
Uni Potsdam, Juristische Fakultät
Vorbesprechung am 24.10.05, 17.00-19.00 Uhr im EPI, Försterweg 2
Termin der Blockveranstaltung wird noch bekannt gegeben
Die Vorbesprechung findet am 24.10.2005 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Erich Pommer Institut statt.
Erich Pommer Institut, Potsdam-Babelsberg, Förster-weg 2, Raum: EPI, Försterweg 2
Uni Potsdam, Juristische Fakultät
Vorbesprechung am 24.10.05, 17.00-19.00 Uhr im EPI, Försterweg 2
Termin der Blockveranstaltung wird noch bekannt gegeben