Christine Hanke

Prof. Dr. Christine Hanke

seit 2014 Lehrstuhl Digitale u audiovisuelle Medien

Universität Bayreuth
christine.hanke@uni-bayreuth.de



Portrait

Biografie

    • 10|2011-03|2012 Vertretung der Professur „Ästhetik“, Kunsthochschule für Medien (KHM), Koeln
    • 10|2010-09|2011 Verwaltung der Professur „Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Techniktheorie und -geschichte“, Hochschule für Bildende Künste (HBK), Braunschweig
    • 02|2009-1|2010 Visiting Assistant Professor, Faculty of Communication, Visual Arts and Visual Communication Department sowie Film and Television Department, Bahcesehir University, Istanbul
    • 05|2005-10|2005 Mitarbeit im BMBF-Forschungsprojekt „Visualisierung in der Wissenskommunikation – Analysen zur Frage einer ‚digitalen Zäsur‘ und ihrer Konsequenzen in der Forschungspraxis und der Kommunikation in der Öffentlichkeit“
    • 2005  Promotion Germanistik/Medienwissenschaft an der Universität Trier mit der Arbeit „Zwischen Auflösung und Fixierung. Zur Konstitution von ‚Rasse‘ und ‚Geschlecht‘ in der physischen Anthropologie um 1900“
    • Seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien, Europäische Medienwissenschaft an der Universität Potsdam
    • 2001-2003 Doktorandin und DFG-Stipendiatin im interdisziplinären Graduiertenkolleg „Identität und Differenz. Geschlechterkonstruktion und Interkulturalität (18.-21. Jahrhundert)“ an der Universität Trier
    • 1986-2000 Wissenschaftliche Mitarbeit im DFG-Forschungsprojekt im Fach Soziologie der Universität Paderborn „Die Ordnung der Geschlechterverhältnisse. Archäologie und Genealogie der Geschlechterverhältnisse im Diskurs über die ‚Kulturkrise‘ am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts“
    • 1985/86-1996 Magisterstudium: Theaterwissenschaften (Schwerpunkt Filmwissenschaften) / Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und der Freien Universität Berlin (Magisterarbeit: „Konstruktionen der Differenz – Feministische Filmtheorie der 70er und 80er Jahre“)

 

Mitgliedschaften

    • Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) (seit 2005), Vorstandsmitglied: 2. Beisitzerin (seit 10|2011)
    • GAMOLOGY e.V. – Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung der Computerspielforschung (seit 2008)
    • Koordination der AG Medienwissenschaft und Wissenschaftsforschung der GfM (2007-2011)
    • AG Bildgebende Verfahren (BIGEB), Berlin (2004-2008)
    • Berlin Feminist Science Studies Work Group (BFSSW) am MPI f. Wissenschaftsgeschichte Berlin (2001-06)
    • Nach dem Film e.V. (seit 1999)

 

Organisation von Tagungen und Panels

    • 24.-26.11.2011 „Data – Difference – Diversity: Technologies of Differentiation in the Life Sciences“, Internationaler Workshop der unabhängigen Forschungsgruppe „Historicizing Knowledge about Human Biological Diversity in the 20th Century“ am Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin (zusammen mit Susanne Bauer, MPIWG, und Sabine Höhler, KTH Stockholm)
    • 6.8.2011 „Verfügbarkeit hat Grenzen“, Panel auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM): „Dysfunktionalitäten“, Potsdam (zusammen mit Jan Distelmeyer und Serjoscha Wiemer)
    • 5.-8.10.2011 Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM): „Dysfunktionalitäten“, Potsdam (Programmkommitee und Mitorganisation)
    • 25.6.2011 „Animal Sounds: Hybrids between Human, Nature, and Technology“, Panel auf der NECS-Jahrestagung: „Sonic Futures: Soundscapes and the Languages of Screen Media“, London (Organisation und Moderation)
    • 27./28.5.2011 „Referenz – Medien – Materialität. Zur Produktivität der Science and Technology Studies
    • für die Medienwissenschaften“, Workshop der AG Medienwissenschaft und Wissenschaftsforschung, Konstanz (Koordination, Mitkonzeption und -organisation)
    • 30.9.-2.10.2010 „Loop hoch 3. Wiederholungen und Schleifen der Selbstreflexion“, Panel der AG Medienwissenschaft und Wissenschaftsforschung auf der Jahrestagung der GfM: „Loopings“, Weimar (zusammen mit Marie-Luise Angerer und Sebastian Scholz)
    • 2.-3.10. 2009 „Beyond Boundaries: Media, Culture and Identity in Europe“,International Conference, Bahçeşehir University, Istanbul (Mitkonzeption und -organisation)
    • 28.-30.3.2008 thealit Laboratorium „Prototypisieren. Eine Messe für Theorie und Kunst“, eine Messe an den Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft, Bremen (zusammen mit Susanne Bauer, Ulrike Bergermann, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Andrea Sick)
    • 2.10.2008 „Wie Medien Wissenschaffen: zum Spannungsfeld von Medientheorie und Wissenschaftsforschung“, Panel der AG Medienwissenschaft und Wissenschaftsforschung auf der
    • Jahrestagung der GfM: „Was wissen Medien?“, Bochum (Organisation and Moderation)
    • 13.10.2007 „Fantasywelten“, Symposium im Rahmen von APPLAUS, Final Year Presentation Potsdam, Moderation des Abschlusspanels
    • 3.10.2006 „Hot Stuff: Referentialität in der Wissenschaftsforschung“, Panel auf der Jahrestagung der GfM: „Referenz in den Medien“ (zusammen mit der AG Medienwissenschaft und Wissenschaftsforschung), Stuttgart
    • 14.6.2006 „Scientific visualisations in disturbance“,
    • Session im Rahmen der 4th European Biannual Conference of the Society for Science, Literature, and the Arts (SLSA): „Close Encounters“, Amsterdam 13.-16.6. 2006(zusammen mit Susanne Bauer und Jan Eric Olsén)
    • 5.12.04-22.5.05 thealit Laboratorium „Überdreht. Spin Doctoring, Politik, Medien“, Veranstaltungsreihe an den Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft mit Filmworkshop, Ausstellungen, Filmreihe, Symposium, Bremen (zusammen mit Ulrike Bergermann und Andrea Sick)
    • 10.-12.12.2004 „Überdreht im Kino“, Filmworkshop im Rahmen des thealit Laboratoriums „Überdreht. Spin Doctoring, Politik, Medien“ im Kino 46, Bremen
    • 26.9.2004 „Perspektiven der Feminist Science Studies“,
    • Mitorganisation der Session im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik (DGGMNT): „Zeitgeschichte“, Mainz
    • 26.8.2004 „‚Race‘ and ’sex’/’gender‘ in the German health sciences“,Mitorganisation und  moderation der Session im Rahmen der 4S & EASST Conference: „Public Proofs: Science, technology and democracy“, Paris
    • 17.10.2002 „Nach dem Film meets Pathosforschung: Tränen im Kino – ein Gespräch mit Michaela Ott, Hermann Kappelhoff und Thomas Morsch“ in der Staatsbank Berlin, Konzeption und Moderation
    • 31.3.2000 Forum „Methoden und Projektmanagement bei Diskursanalyse“,im Rahmen des Workshops „Perspektiven der Diskursanalyse II“, Augsburg
    • 3.-4.7.1997 „›Das große Wuchern des Diskurses‹ – der Diskurs als unberechenbares Ereignis“, Tagung an der Universität Paderborn (zusammen mit Hannelore Bublitz, Andrea D. Bührmann, Andrea Seier, Sabine Mehlmann)

 

Kuratorische Tätigkeiten

    • 2008 thealit Laboratorium „Prototypisieren. Eine Messe für Theorie und Kunst“, Bremen 28.3.-30.3.2008 – eine Messe an den Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft, incl. Publikation (zusammen mit Susanne Bauer, Ulrike Bergermann, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Andrea Sick)
    • 2008 „Der Fleckkraftregler und die Un-/m/-Ordnung der Dinge“ – Installation für die Messe „Prototypisieren“, Bremen (zusammen mit dem Ludwik-Fleck-Kreis)
    • 2004/2005 thealit Laboratorium „Überdreht. Spin Doctoring, Politik, Medien“, Bremen 5.12.2004-22.5.2005 – Veranstaltungsreihe an den Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft mit Filmworkshop, Ausstellungen, Filmreihe, Symposium und Publikation (zusammen mit Ulrike Bergermann und Andrea Sick)
    • 2004 „Überdreht im Kino“ Filmworkshop im Rahmen des thealit Laboratoriums „Überdreht. Spin Doctoring, Politik, Medien“ im Kino 46, Bremen (zusammen mit Winfried Pauleit)
    • 2003 Kuratorin und (Mit-)Herausgeberin des Konkursbuches 41: „Haut“, Tübingen (zusammen mit Regina Nößler)
    • Seit 1999 Gründungsmitglied und Redaktion/Mitherausgeberin von Forschungsforum und Interzeitschrift „Nach dem Film“ www.nachdemfilm.de

 

Publikationen
Monografien

    • Texte – Zahlen – Bilder: Realitätseffekte und Spektakel (= labor : theorie Band 5) Bremen: thealit 2010
    • Zwischen Auflösung und Fixierung. Zur Konstitution von ‚Rasse‘ und ‚Geschlecht‘ in der physischen Anthropologie um 1900. Bielefeld: Transcript 2007

 

Herausgaben

    • Prototypisieren. Eine Messe für Theorie und Kunst (hg. zusammen mit Susanne Bauer, Ulrike Bergermann, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Andrea Sick) Bremen: thealit 2009
    • Game over!? Perspektiven des Computerspiels (hg. zusammen mit Dieter Mersch und Jan Distelmeyer) (=Reihe Metabasis 1) Bielefeld: Transcript 2008
    • Überdreht. Spin Doctoring. Politik, Medien. Bremen: thealit 2006 (hg. zusammen mit Ulrike Bergermann und Andrea Sick)
    • HAUT (Konkursbuch 41), Tübingen: Konkursbuchverlag 2003 (hg. zusammen mit Regina Nössler)
    • Der Gesellschaftskörper – Zur Neuordnung von Kultur und Geschlecht um 1900.
    • Frankfurt a. M./New York: Campus 2000 (zusammen mit Hannelore Bublitz und Andrea Seier)
    • Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults. Frankfurt a. M./New York: Campus 1999 (hg. zusammen mit Hannelore Bublitz, Andrea D. Bührmann und Andrea Seier)
    • Mitherausgeberin der „Nach dem Film“-Ausgaben
    • No.11: Die Kleine Form (4|2010) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-11-die-kleine-form)
    • No.9: Schreiben über Film (12|2007) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-9-schreiben-über-film)
    • No 6: Überdreht im Kino (7|2005) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-6-Überdreht-im-kino) (Herausgabe)
    • No.5: Werkstatt Filmwissenschaft (9|2004) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-5-werkstatt-filmwissenschaft)
    • No.4: Tränen im Kino (10|2002) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-4-tränen-im-kino)
    • No.2: show reality | reality shows (12|2000) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-2-show-reality-reality-shows)
    • No.1: Das Kino bebt (12|1999) (http://www.nachdemfilm.de/content/no-1-das-kino-bebt)

 

Aufsätze

    • Alles nur Programm? Überlegungen zum Unprogrammierten der Medien(wissenschaft). In: Publikation zum DFG-Symposium „Programm(e)“ (hg. von Dieter Mersch und Joachim Paech). Berlin 2012 (im Erscheinen)
    • Kino der Effekte – Überlegungen zum Status des spektakulären Bildes. In: Raumdeutung. Zur Wiederkehr des 3D-Effekts im Film (hg. von Jan Distelmeyer u.a.). Bielefeld 2011 (im Erscheinen).
    • Spectacular Images – a Theoretical Approach to Fantasy via Dinosaur Documentaries. In: Türk Film Araştırmalarında Yeni Yönelimler Konferansı X: Sinema ve Hayal (Jahreskonferenz Neue Perspektiven türkischer Filmwissenschaften X: Cinema and Fantasy). Istanbul 2011 (im Erscheinen).
    • Vom Tatort zum Schauplatz. Ein deutsch-amerikanischer Krimi-Vergleich. In: Tatort Stadt. Mediale Topographien eines Fernsehklassikers (hg. von Julika Griem und Sebastian Scholz) Frankfurt a.M./New York 2010, S. 303-318.
    • Bildwissenschaften lehren. Sammelrezension. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft 1 (2010), S. 144-148.
    • Epistemischer Raum: Labor und Wissensgeographie (zusammen mit Sabine Höhler). In: Handbuch Raum (hg. von Stephan Günzel) Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler 2010, S. 309-321.
    • [unsichtbar, verborgen, geheim] Zur Reflexivität filmischer Bilder in Michael Hanekes CACHÉ. In: Freeze Frames – Zum Verhältnis von Fotografie und Film (hg. von Stefanie Diekmann und Winfried Gerling) Bielefeld 2010, S. 131-145.
    • Taxo-Klapp und Fleckkraftregler: Über die Beweglichkeit der Dinge und die Ambulanz der Wissenschaft (zusammen mit Pit Arens, Susanne Bauer, Martina Schlünder) In: Prototypisieren. Eine Messe für Theorie und Kunst (hg. von Susanne Bauer, Ulrike Bergermann, Christine Hanke, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Andrea Sick) Bremen 2009, S. 55-63.
    • Im Bann der Concorde. Flugzeugkatastrophenfilme und Flugbildforschung. In: Fasten Your Seatbelt! Bewegtbilder vom Fliegen (hg. von Judith Keilbach und Alexandra Schneider) Münster u.a. 2009, S. 23-42
    • Rastern und Unbestimmtheit: Physische Anthropologie um 1900. In: Raster und Fadenkreuz – zur Musterung von Verbrechen. Kritik und künstlerische Untersuchungen einer Medientechnik (Schriftenreihe der Hochschule für Künste Bremen 06) (hg. von Andrea Sick) Bielefeld 2009, S. 112-139
    • Umstrittenes Terrain – Perspektiven der Wissenschafts- und Technikforschung. In: Kunst und Technik: Junge Wissenschaft (Schriften des Graduiertenkollegs Kunst und Technik, Band 4) (hg. von Jutta Weber) Hamburg 2009, S. 15-36
    • Hot Stuff: Referentialität in der Wissenschaftsforschung (mit der AG Medienwissenschaft und Wissenschaftsforschung). In: Referenz in den Medien. Dokumentation, Simulation, Docutainment (hg. von Harro Segeberg) Marburg 2009 (Schriftenreihe der GfM), S. 52-79
    • Wissenschaftliche Konstruktionen von „Rasse“ und „Geschlecht“ in der Anthropologie um 1900. In: Gemachte Differenz. Kontinuitäten biologischer „Rasse“-Konzepte (hg. von der AG gegen Rassismus in den Lebenswissenschaften) Münster 2009, S. 140-164
    • The Epistemic Space of the Visual: Statistics, Astronomy and Nanospace. In: do not exist: europe, woman, digital medium (hg. von Claudia Reiche und Andrea Sick). Bremen 2008, S. 217-230
    • >Next Level. Das Computerspiel als Medium. Eine Einleitung. In: Game over!? Perspektiven des Computerspiels (hg. von Jan Distelmeyer, Christine Hanke, Dieter Mersch) Bielefeld 2008, S. 7-18
    • Das Offen-Sichtliche? Michael Hanekes Caché. In: Nach dem Film No.9: „Schreiben über Film“ 12|2007 (http://www.nachdemfilm.de/no9/han01de.html)
    • Schreiben über Film. Editorial. (zusammen mit Birgit Kohler und Kathrin Peters) In: Nach dem Film No.9: „Schreiben über Film“ 12|2007 (http://www.nachdemfilm.de/no9/no9start.html)
    • Hautfarben-Gene und Rassismen. (zusammen mit Susanne Bauer) In: GID Gen-ethischer Informationsdienst Nr. 184, Oktober 2007, S. 37-38
    • Die anthropologische Konstitution von ‚Rasse‘ und ‚Geschlecht‘ um 1900. In: NTM. Internationale Zeitschrift für Geschichte und Ethik der Naturwissenschaften, Technik und Medizin. N.S. Vol. 14, Nr. 4, 2006, S. 212-221
    • Flug und Bild unter Kontrolle? In: Überdreht. Spin Doctoring. Politik, Medien (hg. von Ulrike Bergermann, Christine Hanke, Andrea Sick). Bremen 2006, S. 143-153
    • Überdreht im Kino. In: Überdreht. Spin Doctoring. Politik, Medien (hg. von Ulrike Bergermann, Christine Hanke, Andrea Sick). Bremen 2006, S. 229
    • Ein klares Bild der ‚Rassen‘? Visualisierungstechniken der physischen Anthropologie um 1900. In: Konstruierte Sichtbarkeiten. Wissenschafts- und Technikbilder seit der frühen Neuzeit  (hg. von Martina Heßler). München 2006, S. 241-261
    • Überdreht im Kino. Editorial. In: Nach dem Film No.6 „Überdreht im Kino“ (Juli 2005) (www.nachdemfilm.de/no6/no6start.html)
    • Visualisierungen der physischen Anthropologie. In: Sichtbarkeit und Medium: Austausch, Verknüpfung und Differenz naturwissenschaftlicher und ästhetischer Bildstrategien (hg. von Anja Zimmermann). Hamburg 2005, S. 129-150
    • Ereignis IMAX. Im Reich des Kinosaurus Rex. In: Frauen und Film, Heft 64, 2004: „Das Alte und das Neue“, S. 21-28
    • Rasterungen der physischen Anthropologie. In: Rasterfahndungen. Darstellungstechniken – Normierungsverfahren – Wahrnehmungskonstitution (hg. von Elisabeth Strowick und Tanja Nusser). Bielefeld 2003, S. 55-74
    • Farben – Testen Sie Ihren Typ! In: HAUT (Konkursbuch 41) (hg. von Christine Hanke und Regina Nössler). Tübingen 2003, S. 9-16
    • Diskursanalyse zwischen Regelmäßigkeiten und Ereignishaftem — am Beispiel der Rassenanthropologie um 1900. In: Handbuch Diskursanalyse. Band 2: Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse: Anwendungen (hg. von Andreas Hirseland / Reiner Keller / Werner Schneider / Willy Viehöver). Opladen 2003 (3. Auflage 2008), S. 97-117
    • Übersetzung von: Daniel Dayan / Elihu Katz: Medienereignisse. In: Grundlagentexte zur Fernsehwissenschaft (hg. von Ralf Adelmann / Jan-Otmar Hesse / Judith Keilbach / Markus Stauff / Matthias Thiele). Konstanz 2002, S. 413-453
    • Tränen im Kino. Editorial. In: Nach dem Film No.4 „Tränen im Kino“ (Oktober 2002) (www.nachdemfilm.de/no4/no4start.html)
    • Zur Konstruktion von ‚Rasse‘ in der physischen Anthropologie um 1900. In: Wissen_schaf(f)t Widerstand. Dokumentation des 27. Kongresses Frauen in Naturwissenschaft und Technik (hg. von Verein FluMiNuT). Wien 2002, S. 116-122
    • Report zu den lesbisch-schwulen Filmtagen Hamburg (Dezember 2000) In: Nach dem Film, Report (www.nachdemfilm.de/report/lsf.html)
    • Vermessung und Beschreibung – Identifizierungspraktiken der physischen Anthropologie zwischen Kunst und Wissenschaft. In: Ästhetik & Kommunikation Nr. 111 „significans“, 31. Jg., Dezember 2000, S. 39-45
    • Zwischen Evidenz und Leere. Zur Konstitution von ‚Rasse‘ im physisch-anthropologischen Diskurs um 1900. In: Der Gesellschaftskörper – Zur Neuordnung von Kultur und Geschlecht um 1900 (Hannelore Bublitz / Christine Hanke / Andrea Seier). Frankfurt a. M./New York 2000, S. 179-235
    • Einheiten und verstreute Ereignisse: Zum diskursanalytischen Verfahren. (zusammen mit Andrea Seier) In: Der Gesellschaftskörper – Zur Neuordnung von Kultur und Geschlecht um 1900 (Hannelore Bublitz / Christine Hanke / Andrea Seier). Frankfurt a. M./New York 2000, S. 97-111
    • Kohärenz versus Ereignishaftigkeit? Ein Experiment im Spannungsfeld der foucaultschen Konzepte „Diskurs“ und „Aussage“. In: Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults (hg. von Hannelore Bublitz / Andrea D. Bührmann / Christine Hanke / Andrea Seier). Frankfurt a. M./New York 1999, S. 109-118
    • Diskursanalyse – (k)eine Methode? Eine Einleitung. (zusammen mit Hannelore Bublitz / Andrea D. Bührmann / Andrea Seier). In: Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults (hg. von Hannelore Bublitz / Andrea D. Bührmann / Christine Hanke / Andrea Seier). Frankfurt a. M./New York 1999, S. 10-21
    • Verfahrensfragen. Überlegungen zu Judith Butlers Haß spricht. Zur Politik des Performativen. In: Ästhetik & Kommunikation Nr.101 „Post und Pop – auf Wiedersehen“, 29. Jg., Juli 1998, S. 53-58
    • Foucaults Diskursanalyse und die Singularität von Aussagen. Zum Verhältnis von Diskursanalyse und Aussagenanalyse in Foucaults Archäologie des Wissens (= Arbeitspapier 1997-5 des Lukács-Instituts für Sozialwissenschaften e.V.). Paderborn 1997
    • Konstruktionen der Differenz: Feministische Filmtheorie der 70er und 80er Jahre. In: FFK 9 (Dokumentation des 9. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums an der Bauhaus-Universität Weimar, Oktober 1996) (hg. von Britta Neitzel). Weimar 1997. S. 161-171
Veranstaltungen
Sommer 2013
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.

Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Die Konstitution des Subjekts im Zeitalter der Aufklärung geht mit seiner radikalen Unterscheidung vom Tier (und der Trennung von Natur) einher. Das Tier steht dem Menschen fortan als das schlechthin Andere gegenüber, Überschreitungen der Grenze werden mit Angst und Bedrohung konnotiert. Nachdem der Mensch das Tier viele Jahrhunderte zu domestizieren und mit anthropomorphisierenden Projektionen zu bändigen suchte, sind in den letzten Jahrzehnten in Philosophie, Gender Studies, Science&Technology Studies, Medienwissenschaft, Film und Kunst neue Annäherungen an das Tier zu beobachten, welche das humane Selbstverständnis radikal neu zu fassen suchen.
Der Theorie-Praxis-Verbund "Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren" verfolgt die Kulturgeschichte und Anthropologie von Tier-Mensch-Beziehungen der Moderne bis hin zu aktuellen posthumanistischen Ansätzen. Neben intensiven Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Erforscht werden zudem unterschiedliche Lebenswelten, in denen die Grenzen von Mensch und Tier verschwimmen. Auf dieser Grundlage wollen wir uns mit aktuellen künstlerischen Positionen zum Verhältnis Mensch-Tier auseinandersetzen.
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Anne Quirynen
Termin
Do 14-19 (+Blocktermine u Exkursionen)
Ort
FH H4 R2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
MA-Verbund
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltungsteile für Modul 3 (Dr. Christine Hanke) und 5 (Prof. Anne Quirynen) sind eng miteinander verbunden und finden gemeinsam statt. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Wintersemester 2013/14 Masterverbunde:

Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
Modul 3: Jörg Sternagel: Affektion/Alterität/Affizierung
Modul 5: Anne quirynen: Affektion/Alterität/Affizierung

Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Homo ludens - die Welt als Spiel"
Modul 2: Michael Mayer: Homo Ludens
Modul 6: NN: Die Welt als Spiel
Bildtheorie
Dem Medium des Bildes ist eine spezifische Performativität zu eigen, welche sich von der Sprache oder etwa der Zahl unterscheidet. Anhand einschlägiger bildtheoretischer Texte werden verschiedene Perspektiven auf das Bild erarbeitet. Gelesen und diskutiert werden anthropologische, semiotisch-zeichentheoretische und phänomenologische Ansätze, darunter Barthes, Goodman, Sachs-Hombach, Crary, Belting, Langer, Merleau-Ponty, Boehm, Wiesing, Mersch.
Das Seminar findet in Form von intensiven Lektüren und Textdiskussionen statt, daher wird die Bereitschaft zu gründlicher Textlektüre und Mitarbeit während des Semesters erwartet.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
DI 16-18
Ort
UP, 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltung im Programm StudiumPlus, begrenzte Plätze für EMW, Einschreibung nicht hier, sondern über PULS!!! http://www.sb-portal.uni-potsdam.de/puls.html
Alles Fake!? Mediale Performativität zwischen Fakt und Fiktion
Das Seminar beschäftigt sich mit dokumentarischen Formaten, in denen die Grenzen von Fakt und Fiktion verschwimmen. Ob in Fake Docus fürs Fernsehen, in Aktionen der Kommunikationsguerilla, in Vortragsperformances, in Ausstellungen zu fingierten Personen oder Gegenständen – ihre Überzeugungskraft gewinnen solche Anordnungen durch die mimetische Aneignung medialer Formate. In diesem Seminar sollen Projekte verschiedener Medien recherchiert und analysiert werden, welche Kopierverfahren, Authentifizierungsmomente und medialen Strategien hier am Werke sind. Fokussiert wird also der performative Charakter medialer Experimente, die eigene Wirklichkeiten schaffen und in deren Zug die vertrauten Abgrenzungen von Kunst, Wissenschaft und Politik durchkreuzt werden.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Di 12-14
Ort
UP, 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltung im Programm StudiumPlus, begrenzte Plätze für EMW, Einschreibung nicht hier, sondern über PULS!!! http://www.sb-portal.uni-potsdam.de/puls.html
Naturtechniken - Techniknaturen: Jenseits von Kultur und Natur
Das Seminar untersucht die 'große abendländische Trennung' der Moderne, die derzeit in vielen Forschungsfeldern grundlegend kritisiert und dekonstruiert wird: die epistemologische Unterscheidung von Natur und Kultur und ihre medialen Inszenierungsformen. Mit dem Ausruf des "Anthropozän" wird bestritten, dass von Mensch und Technik unberührte Natur heute (noch) existieren würde: Natur ist demnach immer schon (auch) Technik. In der Technikgeschichte und Actor Network Theory wiederum wird seit den 1990er Jahren die klare Unterscheidung von Technik und Natur durch Ansätze unterlaufen, in denen technischen und anderen nicht-menschlichen Dingen eine eigene Handlungsmacht zugestanden wird - hier geht es um Techniknaturen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Dozenten
Termin
Projektwoche Naturtechniken - Techniknaturen
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar in Projektwoche
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen:
Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Die Konstitution des Subjekts im Zeitalter der Aufklärung geht mit seiner radikalen Unterscheidung vom Tier (und der Trennung von Natur) einher. Das Tier steht dem Menschen fortan als das schlechthin Andere gegenüber, Überschreitungen der Grenze werden mit Angst und Bedrohung konnotiert. Nachdem der Mensch das Tier viele Jahrhunderte zu domestizieren und mit anthropomorphisierenden Projektionen zu bändigen suchte, sind in den letzten Jahrzehnten in Philosophie, Gender Studies, Science&Technology Studies, Medienwissenschaft, Film und Kunst neue Annäherungen an das Tier zu beobachten, welche das humane Selbstverständnis radikal neu zu fassen suchen.
Der Theorie-Praxis-Verbund "Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren" verfolgt die Kulturgeschichte und Anthropologie von Tier-Mensch-Beziehungen der Moderne bis hin zu aktuellen posthumanistischen Ansätzen. Neben intensiven Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Erforscht werden zudem unterschiedliche Lebenswelten, in denen die Grenzen von Mensch und Tier verschwimmen. Auf dieser Grundlage wollen wir uns mit aktuellen künstlerischen Positionen zum Verhältnis Mensch-Tier auseinandersetzen.
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Anne Quirynen
Termin
Do 14Uhr-19Uhr
Ort
FH H4 R2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltungsteile für Modul 3 (Dr. Christine Hanke) und 5 sind eng miteinander verbunden und finden gemeinsam statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.

Wintersemester 2013/14 Masterverbunde:

Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
Modul 3: Jörg Sternagel: Affektion/Alterität/Affizierung
Modul 5: Anne quirynen: Affektion/Alterität/Affizierung

Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Homo ludens - die Welt als Spiel"
Modul 2: Michael Mayer: Homo Ludens
Modul 6: NN: Die Welt als Spiel
Winter 2012/2013
Theorien des Films
Dieses einführende Seminar bietet einen detaillierten Überblick über grundlegende Filmtheorien von den Anfängen des Kinos bis heute (Vertow, Eisenstein, Pudowkin, Balasz, Kracauer, Bazin, Baudry, Metz, Mulvey, de Lauretis, Bordwell, Cavell, Altman). Gefragt wird danach, wie die unterschiedlichen Ansätze das Spezifische des Mediums Film beschreiben und welche Perspektiven sie eröffnen, Film zu betrachten, zu diskutieren und zu analysieren.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Di, 10-12
Ort
UP, Neues Palais, 22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltung im Programm StudiumPlus, begrenzte Plätze für EMW, Einschreibung nicht hier, sondern über PULS!!! http://www.sb-portal.uni-potsdam.de/puls.html
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Dinge in Naturwissenschaften und Technik
In den Science&Technology Studie (STS), in der naturwissenschaftlichen, aber auch der kulturwissenschaftlichen Museumspraxis ist in den letzten Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit für die Dinge und ihre Materialität zu beobachten. Begriffe wie "boundary objects" (Star/Griesemer), "epistemische Dinge" (Rheinberger), Aktanten (ANT), "ontological politics" (Mol/Law), "Parlament der Dinge" (Latour) verorten Dinge und ihre Materialität quer zu einer naiven Gegenüberstellung von 'Realismus' vs. 'Konstruktivismus'.
Das Seminar wird im Zuge von Lektüren und Textdiskussionen verschiedene Facetten und Verschiebungen im Ding-Verständnis der Wissenschafts- und Technikforschung nachvollziehen und dabei mit zentralen Positionen der STS vertraut machen. Interferenzen mit medienkulturwissenschaftlichen, philosophischen und ästhetischen Kontexten werden anhand weiterer Texte aber auch von Filmen und Ausstellungen diskutiert. Schwerpunkte liegen dabei auf der Geschichtlichkeit sowie der Sozialität der Dinge.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Mo 12-16
Ort
UP, 12-14 Uhr: 01.09.115, 14-16 Uhr: 01.09.204
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
MA-Verbund
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund "Praktiken/ Politiken des Ästhetischen" in Kooperation mit der Veranstaltung "Ding-Welten" (Winfried Gerling) im Master-Modul 5 statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.

Sommersemester 2013 Masterverbunde:

Verbund 3/5: Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Mensch/Tier (Hanke/Quirynen)

Verbund 2/6: Ludification. Räume des Möglichen: Ästhetik und Dispositive digitaler Medien (Distelmeyer/Gerling)
Probleme des Bildes in Naturwissenschaften, Populärkultur und Kunst
Das Medium des Bildes zeitigt eine spezifische Performativität, welche sich von der Sprache oder etwa der Zahl unterscheidet. Seine besonderen Eigenschaften (Räumlichkeit, artifizielle Präsenz, fehlende Negation, Evidenz, ikonische Differenz) kommen in den je unterschiedlichen Welten ihres Einsatzes auf verschiedene Weise zum Tragen und werfen je besondere Probleme und Unbestimmtheiten auf. Die Vorlesung führt ein in Medientheorien und Philosophien des Bildes, um von hier ausgehend die Funktionsweisen und unvorhergesehenen Effekte von Bildern in Naturwissenschaften, Populärkultur und Kunst zu untersuchen.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Mi 12-14
Ort
Uni Potsdam, Neues Palais, 09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Veransatltung im Rahmen des Programms StudiumPlus, begrenzte Plätze für EMW, ANmeldung nicht hier, sondern bei PULS!!!!
http://www.sb-portal.uni-potsdam.de/puls.html
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.

Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.

Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse ein. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fall-Geschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.

Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird. Alternativ kann sich der dritte Schritt auch mit der Frage "Was ist Film?" befassen. Die Entscheidung, welches Thema im dritten Schritt verhandelt wird, ist noch offen.

In zwei weiteren Sitzungen werden Christine Hanke, Anne Quirynen und Winfried Gerling Ihre Perspektiven, Positionen und Arbeiten vorstellen.

Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Dozenten
Termin
Montag, 11-15 Uhr (Beginn: 22.10.2012)
Ort
FHP HG 067
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Die einführende Vorlesung zu medientheoretischen Grundlagen umfasst 3 SWS und wird vierstündig an insgesamt 12 aufeinander folgenden Terminen durchgeführt.
Sommer 2012
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine neue, experimentelle Form des ehemaligen Kolloquiums. Das verpflichtende Kolloquium am Ende des Studiums wird dadurch ersetzt. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können und sollen. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, spannende Themen, die sie/ihn auch abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese Veranstaltung einzubringen und mit anderen zu diskutieren. Dies kann gegebenenfalls zur Themenfindung für Abschlussarbeiten beitragen.
Dozenten
Termin
Di. 18 -20
Ort
FHP 4/2.16
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Extra-/Terrestrial Data Mining
Dieser Verbund beschäftigt sich mit planetarischen und astronomischen Datenerhebungen, Visualisierungen und Sounds. Im experimentellen Zusammenspiel wissenschaftshistorischer, medientheoretischer und mediengestalterischer Zugänge werden wir uns mit technischen Bildern, mit Science Fiction, mit Naturwissenschaftsforschung und mit künstlerisch-subversiven Praktiken/Arbeiten beschäftigen, die sich mit Astronomie und Klimaforschung auseinandersetzen. Dabei werden sowohl Bilder aus den Naturwissenschaften, den Massenmedien wie auch aus dem künstlerischen Feld herangezogen und Strategien wie Ironie, Absurdität, Transformationen, Mimikry etc. eingesetzt. Reflektiert werden in diesem Verbund naturwissenschaftliche und ästhetische Weisen der Wissensgenerierung, Oszillationen zwischen Science und Fiction sowie Unbestimmtheiten digitaler Datenerhebungen.
Als Projekt soll eine Installation für den "Syntopischen Raum" entwickelt und umgesetzt werden, ein ca. 8qm großer gläserner Container, der ab Oktober 2012 auf dem Uni-Campus Golm stehen wird.
Anvisiert sind ein Ausflug zur ESA (European Space Agency) Den Haag sowie zum Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung auf dem Telegraphenberg.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Di 11-17 (14 tägig) und Blocktermine
Ort
FH, LW 117
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
MA-Verbund
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltungsteile für Modul 3 (Dr. Christine Hanke) und 5 (Prof. Anne Quirynen) sind eng miteinander verbunden und finden gemeinsam statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.

WICHTIG: Im Juli (vor. kurz nach Semesterende) gibt es einen weiteren Blocktermin, die Projektpräsentation findet im August statt, Umsetzung dann bis Oktober.


Wintersemester 2012/13 Masterverbunde:

Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
"Geschichte und Theorie der Dinge"
Modul 3: Prof.Dr. Heiko Christians
Modul 5: Prof. Winfried Gerling

Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Labyrinthe, Netze, Rhizome"
Modul 2: Birgit Schneider
Modul 6: Simon Vincent
Ästhetiken des Medialen
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Mo 18-20
Ort
UP, Neues Palais, 1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
obligatorische Veranstaltung, ersetzt im SoSe 2012 die Vorlesung Medienästhetik
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Sommer 2010
Filmtheorie
Dieses einführende Seminar bietet einen detaillierten Überblick über grundlegende Filmtheorien von den Anfängen des Kinos bis heute. Gefragt wird danach, wie die unterschiedlichen Ansätze das Spezifische des Mediums Film beschreiben und welche Perspektiven sie eröffnen, Film zu betrachten, zu diskutieren und zu analysieren.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Di. 12-16
Ort
UP, Neues Palais, NEU: Haus 1, Raum 107
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) + 4 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
incl. Sichtungstermin, daher ggf. 4stündig
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
Termin nach Vereinbarung
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Termin
noch nicht bekannt
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Spektakuläre Bilder - Kinematographie des Dinosauriers
Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Popularität des Dinosauriers in der visuellen Kultur. Zum Einen geht es um eine Analyse und Diskussion der Funktion dieses "cultural icon", mittels dessen spezifische Konzeptionen von (Natur-)Geschichte, Gesellschaft, Familie, Geschlecht, Kampf des Lebens usw. entworfen werden. Zum Anderen gilt es an der Filmgeschichte des Dinosauriers eine spezifische Form des filmischen Bildes theoretisch zu reflektieren: Das (durch Visual Effects erzeugte) spektakuläre Bild eröffnet ein Spannungsfeld von Realitätseffekt und Show, das unter Bezugnahme auf film- und bildtheoretische Texte genauer umrissen werden kann (Kracauer, Metz, Mulvey, Gunning, Wiesing, Boehm).
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Do, 14-18
Ort
UP, Neues Palais, Haus 19 Raum 316
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
MA-Seminar im Verbund Spektakel
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "Spektakuläre Effekte - VFX" von Katrin Konrad und "Das Spektakel als Spektakel" von Winfried Gerling statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
(4 stündig, da incl. Sichtungstermin in Kooperation mit dem Seminar von Katrin Konrad)
Sommer 2009
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
Termin wird bekannt gegeben
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Termin
Termin wird bekannt gegeben
Ort
FH/Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Winter 2008/2009
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Donnerstagskino WiSe 2008/09 - Thema: Arbeit
Dozenten
Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00
Ort
FHP, 3/1.12
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
offen
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Online-Einschreibung ist nur notwendig, wenn Scheinerwerb erwünscht.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Vermessung, Statistik und Datenvisualisierung
Vermessung, statistische Datenauswertung und Visualisierung gehören seit dem 19. Jahrhundert zu den zentralen Verfahren der Wissensproduktion abendländischer Gesellschaften. Mit ihnen wird besondere Glaubwürdigkeit, Objektivität und Evidenz verbunden - gleichzeitig begegnen wir hier unerwarteten Ambivalenzen, Brüchigkeiten und Unentscheidbarkeiten. Diesem Spannungsfeld, der statistischen Wissensmaschinerie geht das Seminar sowohl in historischer, in erkenntnistheoretischer als auch in medientheoretischer Perspektive nach. Anhand exemplarischer disziplinärer Felder (Anthropologie, Bevölkerungspolitik, Quantenphysik, Astronomie, o.ä.) werden die Geschichte der Statistik, die Ausfaltung des damit verbundenen 'normalistischen Archipels', die Funktionsweisen dieser Verfahren, und die ihnen zugrundeliegenden medialen Logiken und Effekte analysiert.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Do., 11-15
Ort
UP, Neues Palais, Haus 12, Raum 1.11
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar im Verbund
Leistungspunkte
2 oder 8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "Information, Digitalität, Unbestimmtheit" von Dieter Mersch und "Mediale Umgebungen: Le Chiffre" von Anne Quirynen zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Wahrscheinlichkeit und Unbestimmtheit" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
EMERGEANDSEE 2009
*EMERGEANDSEE* ist ein internationales Kurzfilmfestival, das Events in Berlin und London organisiert. Unser Anliegen ist es studentischen und jungen Filmen sowie der Auseinandersetzung mit der Medienwissenschaft eine Plattform zu bieten.

Die Organisation des Berliner Events im Kino Babylon im Februar 2009 hat begonnen. Geplant sind die medienwissenschaftliche Konferenz „Yet Another Media Conference“, unser alljährlicher Wettbewerb mit den aufregendsten, skurrilsten und innovativsten studentischen Kurzfilmen, der Themenwettbewerb EAST-WEST, Installationen für das Kino etc. Nun suchen wir Organisationstalente, die, zusätzlich zum Kernteam, diese Dinge in die Wege leiten.

Genaue Positionsbeschreibungen wurden über die EMW-List versendet, können bei Nachfrage aber gerne nochmals verschickt werden.

Ihr solltet engagierte, selbstständige Studierende sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist gut, aber keine Voraussetzung. Wir freuen uns auf neue, frische Ideen, aber auch verantwortliches Arbeit und die Fähigkeit Probleme eigenständig anzupacken.
Dozenten
Termin
EMERGEANDSEE 2009 - Filmfestival und Konferenz
Ort
noch nicht bekannt
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
Festivalbegeisterte und Organisationsfreaks
Teilnehmerbegrenzung
15
Studentisches Projekt: Ein Gang durch den Märchenwald – Das Märchen im Strudel der Medienwandel
Das Märchen ist uns allen bekannt. Doch wo kommt es her und wie ist es entstanden? Und wie hat sich das Märchen seinen Weg durch die letzten Jahrhunderte in unsere Kinderstuben geschlagen.
In diesem studentischen Forschungsseminar soll dem Märchen von der mündlichen Tradierung, der schriftlichen Überlieferung, über die ersten Märchenfilme eine Brücke zu den Märchen von Disney bis hin zu Harry Potter und Shrek geschlagen werden.
In diesem Seminar wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie sich das Märchen in dieser Zeit verändert hat, was es gewonnen oder verloren hat. Es wird sich außerdem die Frage stellen, wie sich das Märchen beim Übergang in andere Medien verändert hat. Was haben die Gebrüder Grimm den Märchen mitgegeben, als sie sie aufgeschrieben haben und sind moderne Geschichten um Harry Potter immer noch Märchen?
Im Mittelpunkt stehen außerdem praktische Experimente, Filmvorführungen, Gastvorträge und ein Einblick in die Arbeit des Bundesfilmarchivs.
Neben dem Sandmann wird den Teilnehmern Hans im Glück, Dornröschen, Aschenputtel sowie die Schöne und das Biest über den Weg laufen.
Dozenten
Dennis Basaldella, André Bressel, Angela Fischer, Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Montag, 13-16 Uhr
Ort
Golm, 2.05.111
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
studentisches Projekt/Arbeitsgruppe
Leistungspunkte
2 für aktive Teilnahme
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Sommer 2008
Reflexive Verfahren des Bildes
Dem Medium des Bildes ist eine spezifische Performativität zu eigen, welche sich von der Sprache oder etwa der Zahl unterscheidet. Seine besonderen Eigenschaften (Räumlichkeit, artifizielle Präsenz, fehlende Negation, Evidenz, ikonische Differenz) werfen besondere Ambivalenzen und Unentscheidbarkeiten auf, welche in diesem Seminar erarbeitet und diskutiert werden sollen.
Das Seminar beschäftigt sich hierzu mit ausgewählten künstlerischen Bild-Verfahren, welche solche 'Probleme des Bildes' performativ 'reflektieren'. Neben der Arbeit an und mit Texten zur Entwicklung von Begriffen und möglichen Sprechweisen sollen reflexive Verfahren des Bildes vor allem in der Sichtung und Besprechung von künstlerischen Arbeiten aus den Bereichen Film, Video, Fotografie und Malerei herausgearbeitet werden.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Di 11:15-14:45
Ort
UP 01.22.039
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar mit Sichtungstermin
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW, Mag. NF MeWi
Teilnehmerbegrenzung
25
Mit Spielbegriffen Spiele spielen
Das Seminar erarbeitet Theorien, Klassifikationen und Begriffe des Spiels und überprüft sie an der Praxis des Spielens.
Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen diversen Spieltypen sollen zur Schärfung des begrifflichen Instrumentariums beitragen, um sich den zentralen Fragestellungen um Spiele zu nähern: Wo verläuft die Grenze zwischen Spiel und Nicht-Spiel? Wie grenzt sich das Spiel von der spielerischen Handlung, dem Ritual, dem Sport, der Kreativität und dem Rausch ab? Wie weit ist das Spannungsfeld von Regelhaftigkeit und irregulären Momenten auszudehnen – gibt es den regulären Regelverstoß? Was trägt die Materialität der Spielmittel zum Spiel bei? Kann es „neue“ Spiele geben oder greifen Spiele immer auf dieselben Grundmuster zurück?
Dozenten
Termin
Projektwoche 25.5.-1.6.08
Ort
Projektwoche Ihlow
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 1, 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 LP
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Es wird einen Reader und eine repräsentative Auswahl an Spielen geben. Zur organisatorischen Planung findet eine Vorbesprechung statt – Termin wird noch bekannt gegeben.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Winter 2007/2008
Strategien der Sichtbarkeit
Anhand bildtheoretischer Texte wird Visualität als Konfiguration einer spezifischen Medialität gefasst. Mit dem erarbeiteten analytischen Begriffsinstrumentarium soll einerseits der aktuelle Boom von Visualisierungsstrategien in Naturwissenschaft (Sichtwort: Bildgebende Verfahren) und Populärkultur (u.a. CSI Miami, NUMB3RS, Profiler) untersucht werden. Welche je spezifischen Strategien der Sichtbarkeit treffen wir hier an, auf welche Weise werden Evidenzen erzeugt und welche Brüchigkeiten entstehen dabei gleichzeitig? Andererseits werden künstlerische Strategien analysiert, welche die besondere Konfiguration des Bildes reflektieren und die ihm inhärenten Unentscheidbarkeiten auf die Spitze treiben (Haneke: Caché u.a.).
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Mi 15:15-17:15
Ort
UP, 1.22.039
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar im Verbund
Leistungspunkte
2 oder 8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "what`s the story mother" von Anne Quirynen und "DVD Authoring" von Ellen Stein zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Visualisierung" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Film im Herzen Europas. Deutsch tschechische Filmbeziehungen im 20. Jahrhundert
Zwei Weltkriege und ihre Folgen führten zu einschneidenden Veränderungen und bis heute nachwirkenden Irritationen. Die wechselhafte Entwicklung und die unterschiedlichen Facetten des prekären Verhältnisses spiegeln sich nirgendwo deutlicher als im Leitmedium Film. Der Filmhistorische Kongress verfolgt Star- Karrieren beiderseits der Grenzen, beleuchten Produktionsstrukturen und erforschen die Motivgeschichte des Films zwischen Berlin, Wien und Prag.
Die Exkusion wird die Teilnahme an dem Kongress mit der Sichtung der Filme im begleitenden Festival CineFest verbinden. Zudem werden nachbereitende Sitzungen vor Ort die Vorträge und Filme diskutieren.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Exkusion 21.11.2007-25.11.2007, Vorbesprechung 16.10.07, 11-15 Uhr
Ort
20. Internationaler Filmhistorischer Kongress, Hamburg
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 CP oder 8 CP
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
obligatorische Vorbesprechung am 16.10.07, 11-15 Uhr, Raum UP 1.12.0.39
Kosten:
ca. 20 Euro/Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
Fahrt ca. 56 Euro (Sparpreis 50)
Kongressgebühr und Filmvorführungen übernimmt CineGraph
Gesamt also etwa 140 Euro
Einschreibung notwendig, nach Zusage durch mich ist die Teilnahme verbindlich.
Projektbetreuung
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Sommer 2007
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte II.2
Diese für BA 2. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Dienstag, 13.15-14.45
Ort
UP, 1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung obligatorisch f. BA 2. Semester
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA 2.Semester
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA-Zweitsemester
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte II.4
Diese für BA 4. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Mittwoch, 13-15
Ort
UP, 1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung obligatorisch f. BA 4. Semester
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA 4.Semester
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA-Viertsemester
Winter 2006/2007
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte I.1
Diese für BA 1. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Donnerstag 15.15-16.45
Ort
UP, 1.08.064
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung obligatorisch f. BA 1. Semester
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA 1.Semester
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA-Erstsemester
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte I.3
Diese für BA 3. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Donnerstag 11.15-12.45
Ort
UP, 1.12.039
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung obligatorisch f. BA 3. Semester
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA 3.Semester
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA 3. Semester
Sommer 2006
Mittwochskino SoSe 2006 – Thema: Phantasmen
Dozenten
Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Mittwoch
Ort
FH, Casino
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Online-Einschreibung ist nur notwendig, wenn Scheinerwerb erwünscht.
Filmtheorien II
In diesem zweiten Teil werden wir uns vornehmlich mich filmtheoretischen Ansätzen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Auf dem Plan stehen u.a. Apparatus-Theorie (Baudry), Filmseiotik (Metz), feministische Filmtheorie v.a. der psychoanalytisch-semiotichen Ausrichtung (Mulvey, de Lauretis, Doane), Deleuze und neuere Ansätze zum Kino als Ereignis.
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Donnerstag, 14tägig 4h
Ort
UP, 1.12.014
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/NF
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
10 Plätze für NF, Vorrang für TeilnehmerInnen von Filmtheorien I
Vorbesprechung Do., 20.4.2006 13.15-14.45!!!
Konzepte des Analogen und Digitalen
Das Seminar wird sich in Lektüren verschiedene theoretische Konzepte des Analalogen und Digitalen erarbeiten. Gefragt wird nach den verschiedenen Ansätzen zur Unterscheidung und den Punkten der Grenzverwischung.
Lektüregrunlage u.a.: Jens Schröter, Alexander Böhnke (Hg.): Analog/Digital - Opposition oder Kontinuum? Zur Theorie und Geschichte einer Unterscheidung. Bielefeld 2004
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Donnerstag, 14tägig 4 h
Ort
UP, 1.1.107
SWS
2
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 2; alte Studienordnung: 02
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
Masterstudierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Winter 2005/2006
Pushing the Borders: Fact or Fiction
Some of the most provocative independent video being produced today draw on the border between “fact” and “fiction.” The students will be challenged to create work that asks it’s viewers to re-evaluate their assumptions or question their beliefs.
A combined production //critique (Seminar C.Hanke) seminar, this class brings together students working across a number of media and platforms to create a DVD The course is dedicated to a group production based upon ‚Flughafen Tempelhof’.
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Anne Quirynen
Termin
20.10. (Do) 15.15.-16.45 (Universität Golm!!)
Ort
December 1: FHP, Haus 3, R. 0.03
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S+Ü
Leistungspunkte
2+6
Zielgruppe
priority B.A /Christine Hanke course is obligatory.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Christine Hanke course is obligatory.
20.10. (Do) 15.15.-16.45 :
introduction with Christine Hanke at the 'Universität Golm'

My blocks start at:
1.12 (Do) 13.30-17.30 und 2.12. (Fr) 10 – 17.00
15.12. (Do) 13.30-17.30 und 16.12. (Fr) 10.00 –17.00
12.01 (Do) 13.30-17.30 und 13.01. (Fr) 10.00 –17.00
19.01 (Do) 13.30-17.30 und 20.1. (Fr) 10.00 – 17.00
26.01 (Do) 13.30-18.30
Filmtheorien I
In diesem, auf zwei Semester angelegten Seminar wird ein detaillierter Überblick über grundlegende Filmtheorien von den Anfängen des Kinos bis heute erarbeitet. Gefragt wird danach, wie die unterschiedlichen Ansätze das Spezifische des Mediums Film beschreiben und welche Perspektiven sie eröffnen, Film zu betrachten, zu diskutieren und zu analysieren. Schwerpunkte liegen auf der Apparatustheorie, dem Paradigma 'Film als Text', der psychoanalytisch-semiotischen und feministischen Filmtheorie und aktuellen Ansätzen zum 'Kino als Ereignis'. Im Laufe von zwei Semestern zu erarbeitende Ansätze u.a.: Balasz, Kracauer, Eisenstein, Baudry, Metz, Mulvey, de Lauretis, Doane, Deleuze...
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Do, 13-17 (14tägig) Vorbesprechung Do., 20.10.2005
Ort
UP 2.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 6; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/NF
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
10 Plätze für NF
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion
Das Seminar beschäftigt sich mit dokumentarischen Formaten, in denen die Grenzen von Fakt und Fiktion verschwimmen. Ob in Fake docus fürs Fernsehen, in Aktionen der Kommunikationsguerilla, in Vortragsperformances, in Ausstellungen zu fingierten Personen oder Gegenständen – ihre Überzeugungskraft gewinnen solche Anordnungen durch die mimetische Aneignung medialer Formate. In diesem Seminar sollen Projekte verschiedener Medien recherchiert und analysiert werden, welche Kopierverfahren, Authentifizierungsmomente und medialen Strategien hier am Werke sind. Fokussiert wird also der performative Charakter medialer Experimente, die eigene Wirklichkeiten schaffen und in deren Zug die vertrauten Abgrenzungen von Kunst, Wissenschaft und Politik durchkreuzt werden.
in Kooperation mit "Pushing the Borders: Fact or Fiction" (Anne Quirynen)
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
2 Blöcke Do/Fr + 2 Sondertermine
Ort
UP 02.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5, 7; alte Studienordnung: 2b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
Pflicht für TeilnehmerInnen des Seminars v. Anne Quirynen
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
Einführung
20.10. (Do) 15.15.-16.45

Termine:
10.11. (Do) 13-18 / 11.11. (Fr) 10-16
23.11. (Mi) 18-20 The Art of Demonstration - Lecture-Performance v. Sibylle Peters/Matthias Anton (Raum wird noch bekannt gegeben)
24.11. (Do) 13-18 / 25.11. (Fr) 10-16
und selbtsorgansierter Besuch im Museum der Unerhörten Dinge
Sommer 2005
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte II
Die Übung begleitet und vertieft die zweisemestrig angelegte gleichnamige Vorlesung durch Lektüren und Diskussionen exemplarischer Texte
Dozent
Prof. Dr. Christine Hanke
Termin
Do. 15-17 Uhr
Ort
Uni 2.14.202
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 1; alte Studienordnung: 03
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme/Essay)
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
35
Game over?! - Theorie und Geschichte des Computerspiels
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Frederic Schröder
Termin
18. - 22.7.
Ort
2.14.122, 2.14.222
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 1, 7, 8, 9, 11
Module (MA): 1, 2, 3, 5, 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
keine