
Noam Gramlich
Medientheorie Akademische*r Mitarbeiter*in bis einschl. SoSe 2023
Universität Potsdam, Institut für Künste und Medien
ngramlic@uni-potsdam.de
Portrait
Lehrende*r bis einschl. SoSe 2023
Veranstaltungen
Winter 2023/2024
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Dr. phil. Katharina Rein, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
Nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Sommer 2023
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, M.A. Alexander Schindler, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Europäische Mediengeschichte provinzialisieren? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Europa
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Donnerstag 10-12 Uhr
Ort
Neues Palais
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: mündliches Input (10 min)
Projekt Europa
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise
Termin
Projektwoche Bröllin (+ zwei Vorbereitungstermine)
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar (Kulturökonomie M3)
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet im Rahmen der Projektwoche in Bröllin statt. Es ist in Modul 3 als Seminar für 'Kulturökonomie' anzurechnen.
Testat: Sitzungsprotokoll 1-2 Seiten
Die Teilnehmenden werden das Thema "Europa" in Teams von 1-3 Personen medial inszenieren (z.B. Video, Podcast, Ausstellungskonzept, Broschüre). Die abschließende Präsentation der Ergebnisse findet in Bröllin statt. Bei einem Vorbereitungstermin werden wir die Einzelheiten der Veranstaltung, das konkrete Vorgehen sowie die Zusammensetzung der Teams näher besprechen. Den Termin hierfür werden wir zu Beginn des Semesters bekannt geben.
Testat: Sitzungsprotokoll 1-2 Seiten
Die Teilnehmenden werden das Thema "Europa" in Teams von 1-3 Personen medial inszenieren (z.B. Video, Podcast, Ausstellungskonzept, Broschüre). Die abschließende Präsentation der Ergebnisse findet in Bröllin statt. Bei einem Vorbereitungstermin werden wir die Einzelheiten der Veranstaltung, das konkrete Vorgehen sowie die Zusammensetzung der Teams näher besprechen. Den Termin hierfür werden wir zu Beginn des Semesters bekannt geben.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Dr. phil. Katharina Rein, M.A. Alexander Schindler, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Winter 2022/2023
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, M.A. Alexander Schindler, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Macht, Kontrolle und Widerstand. Eine thematische Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich, Dr. phil. Katharina Rein
Termin
Mo 14.15- 15.45 Uhr
Ort
Uni Potsdam, Neues Palais, Haus 9 Raum 2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Macht, Kontrolle und Widerstand. Eine thematische Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich, Dr. phil. Katharina Rein
Termin
Mo 10- 12 Uhr
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Safe spaces? Rassismuskritische und queere Perspektiven auf Sicherheit
Wer fühlt sich in welchen Räumen eigentlich sicher und was Sicherheit meinen kann, wird Thema dieses Seminars sein. Während durch Corona das gesellschaftliche Bedürfnis nach Sicherheit, Kontrolle und Überwachung weiterhin zugenommen hat, sind, wie steigende Obdachlosigkeit, rassistische und trans*/queerfeindliche Übergriffe zeigen, manche Personengruppen einer größeren Verletzbarkeit ausgesetzt. Wir schauen uns Fragmente der Geschichte unserer neoliberalen Sicherheitsgesellschaft aus diskriminierungskritischer und intersektionaler Perspektive an und fragen u.a. durch künstlerische Arbeiten nach kreativen Alternativen und Imaginationen.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
13.- 14.01.2023, + 20.01.2023 (Seminartreffen) + Exkursion (tba)
Ort
UB 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: mündlicher Input (10 min)
Sommer 2022
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Dr. phil. Katharina Rein, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
individuell
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Dr. phil. Katharina Rein, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
individuell
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Diesseits des extraktivistischen Sehens. Foto- und Filmarchive gegen den Strich lesen
In dem Seminar nehmen wir uns dem übergeordneten Thema der Projektwoche «Medienausgrabungen» in metaphorischer Weise an, in dem künstlerische Strategien ins Zentrum gestellt werden, die sich machtkritisch mit hegemonialen Archiven beschäftigen. Während das hegemoniale Foto- und Filmarchiv eine nationale/europäische, weiße, bürgerliche und heteronormative Identität erfindet und stabilisiert, suchen die Arbeiten von Belinda Kazeem-Kamiński, Cheryl Dunye, Vitjitua Ndjiharine oder Ariella Aïsha Azoulay Momente queerer und de/antikolonialer Geschichte und Gegenwart in und diesseits dieser Wissensbestände. Gefragt wird dabei nicht nur nach den Möglichkeiten eines anderen Sehens und Geschichteschreibens, sondern auch nach Lücken im Archiv und den Grenzen des Sehens. Im Seminar liegt die besondere Aufmerksamkeit auf dem Begriff des extraktivistischen Sehens, der den visuellen Medien der Fotografie und des Films unterstellt, das menschliche, tierische und landschaftliche «Andere» medial zu objektivieren, zu othern und sich damit diskursiv und materiell anzueignen.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
ganztägig
Ort
Projektwoche Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Es wird die sorgsame (!) Lektüre und Vorbereitung von drei Seminartexten vorausgesetzt, die in Bröllin zur Grundlage dienen, um sich in Gruppenarbeit mit den künstlerischen Arbeiten auseinanderzusetzen. Als Testat werden Arbeitsblätter und Responsen zu den Texten angefertigt. BA- und MA-Studierende sind gleichermaßen willkommen.
***Zur Corona-Lage: Während der Seminare in der Projektwoche in Bröllin halten wir uns an die geltenden Corona-Bestimmungen der Hochschulen sowie des Schlosses Bröllin, über die wir Sie auf dem neusten Stand zu halten. Die Beherbergung in Bröllin findet in 3-7 Personen Mehrbettzimmern statt. Die Mahlzeiten werden in der Regel gemeinsam eingenommen. Schloss Bröllin bietet im In- wie im Outdoorbereich auf 53.000 m² Grundfläche Raum, sodass sich insbesondere tagsüber außerhalb der Seminare viel Platz bietet.***
***Zur Corona-Lage: Während der Seminare in der Projektwoche in Bröllin halten wir uns an die geltenden Corona-Bestimmungen der Hochschulen sowie des Schlosses Bröllin, über die wir Sie auf dem neusten Stand zu halten. Die Beherbergung in Bröllin findet in 3-7 Personen Mehrbettzimmern statt. Die Mahlzeiten werden in der Regel gemeinsam eingenommen. Schloss Bröllin bietet im In- wie im Outdoorbereich auf 53.000 m² Grundfläche Raum, sodass sich insbesondere tagsüber außerhalb der Seminare viel Platz bietet.***
Infrastrukturen. Netze auf dem Land (Seminar während der Projektwoche in Bröllin)
Thematischer Ausgangspunkt des Seminars in Bröllin ist die neue Mobilfunkgeneration „5G” (für „5. Generation”), die sich in Berlin und anderen deutschen wie internationalen Städten in der Test- oder Ausbauphase befindet. Es sind aber auch die derzeit im Aufbau befindlichen Satellitennetze wie OneWorld, die ein lückenloses, globales Internet aus dem Himmel ermöglichen sollen. Ein Ansatzpunkt des Seminars ist medienästhetisch. Denn es gilt erst einmal die nicht wahrnehmbaren Veränderungen, die die verschiedenen Generationen des Mobilfunks und daran anschließende „Smart City”-Technologien bedeuten, wahrnehmbar zu machen, also die Veränderung der Umgebungen durch hochfrequente Strahlung erfahrbar zu machen. Für die Diskussion erarbeiten wir uns anhand von Beispielen und Texten politische wie geopolitische Dimensionen der Vernetzung sowie Ansätze der „Infrastructure Studies“. Auf praktischer Ebene erproben wir Verfahren, die mittels Detektoren Netze hörbar machen und wir betrachten Kunstprojekte, die z.B. mit Photographie Antennen sichtbar machen. Und schließlich befragen wir den Ort Bröllin nach seiner Vernetzung.
Dozenten
Noam Gramlich, Prof. Dr. Birgit Schneider
Termin
Während der Bröllinwoche
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Testat besteht in der Vorstellung eines Beispiels, das in den Seminarkontext passt oder in der Vorbereitung einer Lektüre für Bröllin. Es wird eine vorbereitende Sitzung auf Zoom geben.
Wenn Bilder vermessen, was Menschen ausgraben. Photogrammetrie als praxiografisches Verfahren (Projektwoche in Bröllin)
Photogrammetrische Techniken wurden bereits Mitte des 19. Jahrhunderts, fast zeitgleich mit den ersten linsenbasierten Fotografien, in Anwendung gebracht. Eingesetzt wurden sie anfänglich für die Vermessung historischer Architekturen und kriegerischer Schauplätze: Mittels zentralperspektivischer Rekonstruktion aus Mehrbildaufnahmen konnten schon mit den ersten Fachkameras exakte photogrammetrische Messbilder von Objekten aller Art erzeugt werden. In Kombination mit aeronautischen Innovationen dauerte es nicht lange bis die photogrammetrischen Aufnahmetechniken zum Standard für die lichtbildbasierte Kartografie wurden, was sie bis heute sind. Neben den weitläufig angelegten Fernerkundungstechniken, die heutzutage mittels Satelliten- und Drohnenaufnahmen erzeugt werden, können durch die digitale Nahbereichsphotogrammetrie auch exakte 3D-Modelle von Einzelobjekten jeglicher Form und Größe vermessen und gerendert werden, was beides neue Möglichkeiten für die Archäologie eröffnet hat. Die volumetrischen Messbildverfahren fanden etwas verzögert auch ihren Weg in die rechenintensiven Prozesse der Muster- und Formerkennung für s.g. künstliche Intelligenzen. Von hier aus ist die Photogrammetrie für Erkennungs- wie auch Überwachungsmethoden im ständigen Einsatz. Aber ebenso, wie die Photogrammetrie innerhalb hegemonialer Infrastrukturen wirkt, so nutzen auch Aktivist:innen und Künstler:innen die Technik, um investigativ, aktivistisch und ästhetisch zu experimentieren.
In diesem Seminar versuchen wir – gleichermaßen medientheoretisch wie medienpraktisch – zu erforschen, welche praxiografischen Interventionen mittels photogrammetrischer Technologien für künstlerisch-investigative, politisch-aktivistische sowie medienökologisch-ästhetische Prozesse ermöglicht werden können.
In diesem Seminar versuchen wir – gleichermaßen medientheoretisch wie medienpraktisch – zu erforschen, welche praxiografischen Interventionen mittels photogrammetrischer Technologien für künstlerisch-investigative, politisch-aktivistische sowie medienökologisch-ästhetische Prozesse ermöglicht werden können.
Dozenten
Noam Gramlich, M.A. Alexander Schindler
Termin
Projektwoche Bröllin + 1 Vorbereitungstermin (tba)
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 8
Module (BA): 5
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Aktive Teilnahme an Diskussionen + konzeptionelle und medientechnische Herstellung
Winter 2021/2022
Macht, Kontrolle und Widerstand. Eine thematische Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Mo 10-12 Uhr
Ort
UP 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
3G-Regelung bitte beachten! Der Nachweis wird zu Beginn der VO überprüft.
Macht, Kontrolle und Widerstand. Eine thematische Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Montag 14-16 Uhr
Ort
Online & Exkursionen
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet online statt. Es wird voraussichtlich Exkursionen im Januar geben. Die Übernahme eines Kurzreferats oder eines Arbeitsblatts ist verpflichtend.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Dr. phil. Katharina Rein, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach individueller Absprache
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Dr. phil. Katharina Rein, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach individueller Absprache
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Vom Körper der Natur und der Natur des Körpers
Natur steht heute für ein gefährdetes Terrain, wofür sich die Menschen, Mitverursacher*innen dieses Status, weltweit für Rettung und Erhaltung einsetzen. Doch das war nicht immer so. Natur war jahrhundertelang einfach da, sie war das andere des Menschen (das ihm zur Verfügung stand) – doch ein genauerer Blick zeigt, dass diese einfache Dichotomie nie gegolten hat. Denn Frauen als Teil der Menschheit wurden als der Natur näherstehend bewertet, ihr Körper als Gebärende als naturhaft verstanden – mit allen Konsequenzen und Implikationen: Künstlerinnen haben sich immer wieder dagegen aufgelehnt, und seit den 1970er Jahren Natur in ihrer ideologischen Verhasstheit aufgedeckt und neu zu bestimmen versucht: von 'mein Körper gehört mir' bis zu Körper als 'Text'. Kämpfe, Themen, medialer Einsatz dieser Künstlerinnen-Generation (1970-1990) stehen im Zentrum des Seminars.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Montag, 16Uhr bis 18Uhr
Ort
1.09.2.03
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
https://spruethmagers.com/artists/barbara-kruger/
Testat: Referat/Exposé für kommende Hausarbeit/Essay (5 Seiten)
3G Regelung bitte beachten! Der Nachweis wird zu Beginn des Seminars überprüft.
Testat: Referat/Exposé für kommende Hausarbeit/Essay (5 Seiten)
3G Regelung bitte beachten! Der Nachweis wird zu Beginn des Seminars überprüft.
Sommer 2021
Ausstellung: Museum Europäischer Kulturen MEK
Aufbauend auf den Seminaren "Post- und dekoloniale Verflechtungen im rassistischen Kapitalozän erzählen“ und „Das (bewegte) Bild als Geflecht post_kolonialer Erzählungen“, werden die Beiträge der EMW-Studierenden weiterentwickelt und in Form von eigenen filmischen, fotografischen, textuellen etc. Projekten realisiert, die in der Ausstellung im Museum Europäischer Kulturen MEK (Eröffnung im Frühjahr 2022) zu sehen sein werden.
Dozenten
Noam Gramlich, Prof. Anne Quirynen
Termin
Blockveranstaltung
Ort
FHP und Museum
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
2* 5 Teilnehmer*innen
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
BA – Prüfungskolloquium
Dieses Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Noam Gramlich
Termin
Do 14:15 - 16:45
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
vgl. Abschlussmodul (StOrd 2015: 6 LP)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für alle, die im SoSe 2021 ihre BA-Arbeit anfertigen.
Winter 2020/2021
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
online
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Macht, Kontrolle und Widerstand. Eine thematische Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Montag 12.00 – 13.30 Uhr
Ort
Online & Exkursionen
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet online statt. Es wird voraussichtlich zwei Exkursionen geben. Markierungen in der VL: [I] = Input; [H] = Hintergrund
Post- und dekoloniale Verflechtungen im rassistischen Kapitalozän erzählen
In Kooperation mit der Ausstellung «Flechten» des Museums für Europäische Kulturen (MEK) in Berlin beschäftigen wir uns in diesem Seminar mit dekolonialen Erzähl- und Repräsentationsweisen mit Fokus auf Ökologie, Moderne und Infrastrukturen. Wurde das europäische Flecht- und Webgewerbe ab 1900 von Sisal oder Rattan dominiert, schweigt die heutige Kulturgeschichte zu dem kolonialen Komplex dieser Materialien. Anknüpfend an die Metapher des Flechtens fragen wir im Seminar nach den Möglichkeiten und Grenzen der Erzählweisen dieser «entangled histories». Das Seminar verfolgt das Anliegen, dass von den Teilnehmer*innen im SS 2021 eigene filmische, fotografische, textliche etc. Projekte zum Thema post- und dekoloniales Flechten entwickelt und umgesetzt werden, die bei der Ausstellung im MEK (Eröffnung im Frühjahr 2022) gezeigt werden.
Der Ausgangspunkt der Beschäftigung im Seminar ist Umweltzerstörung und Anthropozän mit Kolonialismus und Rassismus zusammenzudenken, wie es z. B. Françoise Vergès mit dem Konzept des «rassistischen Kapitalozän» fordert. Kolonialismus meint dabei nicht nur ökonomische Ausbeutung, ökologische Vernichtung und Genozide an Schwarzen Menschen und people of color, sondern deren Rassifizierung durch die Erfindung bestimmter Episteme und Diskurse (Natur, Rasse, weiß, Rohstoff, Fortschritt), die sich bis heute in Denk- und Erzählweisen naturalisieren. Im Anschluss an Anna L. Tsing werden im Seminar Sisal, Rattan, Baumwolle etc. nicht nur als ökonomische Einheiten, sondern als in kulturellen Prozessen hergestellte Waren verstanden, die die Reibungen, die sie produziert haben, nicht mehr zeigen sollen, z.B. indigenes Wissen oder antikoloniale Widerstände. Den Reibungen post_kolonialer Lieferketten folgen wir anhand den drei Stationen Infrastrukturen, Plantagen und Museum/Archiv, um daran jeweils die Geschichte und Gegenwart von kolonialen Epistemologien und Histographien zu skizzieren und zu versuchen Möglichkeiten zu erkennen, diese zu verschieben.
Der Ausgangspunkt der Beschäftigung im Seminar ist Umweltzerstörung und Anthropozän mit Kolonialismus und Rassismus zusammenzudenken, wie es z. B. Françoise Vergès mit dem Konzept des «rassistischen Kapitalozän» fordert. Kolonialismus meint dabei nicht nur ökonomische Ausbeutung, ökologische Vernichtung und Genozide an Schwarzen Menschen und people of color, sondern deren Rassifizierung durch die Erfindung bestimmter Episteme und Diskurse (Natur, Rasse, weiß, Rohstoff, Fortschritt), die sich bis heute in Denk- und Erzählweisen naturalisieren. Im Anschluss an Anna L. Tsing werden im Seminar Sisal, Rattan, Baumwolle etc. nicht nur als ökonomische Einheiten, sondern als in kulturellen Prozessen hergestellte Waren verstanden, die die Reibungen, die sie produziert haben, nicht mehr zeigen sollen, z.B. indigenes Wissen oder antikoloniale Widerstände. Den Reibungen post_kolonialer Lieferketten folgen wir anhand den drei Stationen Infrastrukturen, Plantagen und Museum/Archiv, um daran jeweils die Geschichte und Gegenwart von kolonialen Epistemologien und Histographien zu skizzieren und zu versuchen Möglichkeiten zu erkennen, diese zu verschieben.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Montag 10:15 – 11:45
Ort
Präsenz UB (9.2.05) & Online [abhängig von Teilnehmer*innenzahl]
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Gelesen werden Texte (englisch/deutsch) der antirassistischen, feministischen, post- und dekolonialen Theorie. Es werden künstlerische Arbeiten von Denise Ferreira da Silva/Arjuna Neuman, Peggy Buth, Vitjitua Ndjiharine, Ariella Aïsha Azoulay etc. diskutiert.
Erwartet wird die Übernahme einer Input-Referats oder eines Sitzungsprotokolls (Testat).
Es wird empfohlen, parallel zu dieser Veranstaltung das Seminar von Anne Quirynen in Modul 6 zu besuchen. Es wird drei gemeinsame Termine mit der Kuratorin des MEKs geben. Bitte den 27.11. (Freitag) für den ersten Besuch im Museum freihalten!!! In Anbetracht der Lage, wird je nach Teilnehmer*innenzahl entschieden, ob wir eine Präsenz- oder Online-Veranstaltung abhalten.
Erwartet wird die Übernahme einer Input-Referats oder eines Sitzungsprotokolls (Testat).
Es wird empfohlen, parallel zu dieser Veranstaltung das Seminar von Anne Quirynen in Modul 6 zu besuchen. Es wird drei gemeinsame Termine mit der Kuratorin des MEKs geben. Bitte den 27.11. (Freitag) für den ersten Besuch im Museum freihalten!!! In Anbetracht der Lage, wird je nach Teilnehmer*innenzahl entschieden, ob wir eine Präsenz- oder Online-Veranstaltung abhalten.
Macht, Kontrolle und Widerstand. Eine thematische Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Mo 10-12 Uhr
Ort
UP 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
3G-Regelung bitte beachten!
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
online
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Sommer 2020
Baumwolle, Kautschuk, Kupfer: post_koloniale Rohstoffgeschichte(n) schreiben
Mediengeschichte ist auch die Geschichte moderner Rohstoffe: Für die Telegrafie und Elektrizität wurden Gutta Percha und Kupfer gebraucht, für die elektronischen Medien fossile Energien und für Smartphones Kobalt. Mit den vergessenen Stoffströmen der Medientechnologien wird auch die europäische Kolonialzeit in ihren massiven Auswirkungen für gegenwärtige globale Ungerechtigkeiten adressierbar. Dabei stellt sich heute mehr denn je die Frage, welche Perspektive wir einnehmen, wenn über Rohstoffe gesprochen wird. Bisher wurden koloniale Rohstoffe wie Kaffee, Baumwolle, Seide und Zucker in den material culture studies als zentrale Voraussetzung für die Entwicklung des europäischen Bürgertums untersucht. Statt nur nach den gesellschaftlichen Veränderungen in Europa zu fragen, beschäftigen wir uns im Seminar mit den geopolitischen und kulturellen Auswirkungen von Rohstoffpolitiken in Ghana, Kongo, Peru, Brasilien, Namibia oder der Karibik. Neben Aneignung von indigenem Land und Wissen, Versklavungshandel, Plantagozän und Umweltrassismus soll es im Seminar auch um das Potenzialen für Gegen-Erinnerung und Gegen-Erzählungen gehen, die wir mit künstlerischen Positionen von z.B. Ayrson Heráclito, Zineb Sedira, Filipa César oder Sammy Baloji erarbeiten. Das Seminar widmet sich der Frage des post_kolonialen Erzählens und Schreibens von Rohstoffen, weswegen das gemeinsame Erstellen eines Schreibkatalogs, Schreibübungen und die Lektüre und Korrekturen der Texte untereinander Teil des Seminars sind. Das Seminar beinhaltet somit einen großen Teil selbstständiger Arbeit.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Mittwoch, 10-12 Uhr
Ort
NP, Haus 1, Raum 1.07
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die post_kolonialen Rohstoffgeschichten werden in Gruppenarbeit während des Seminars angefertigt (Testat) und sind zu einer Hausarbeit erweiterbar. Abhängig von den Entwicklungen besteht die Möglichkeit mit den erarbeiteten Geschichten eine kleine Ausstellung im Botanischen Garten Potsdam zu konzipieren.
Als voraussichtliches Online-Seminar wird ein asynchrones Format gewählt, d.h. es werden Texte und Kunstbeispiele wöchentlich mit Arbeitsaufgaben vergeben, die zu jeder beliebigen Zeit (jedoch binnen einer Woche) bearbeitet werden können. Wir treffen uns zu 2-3 Sitzungen zu Video/Telefonkonferenzen, um die eigenen Texte zu besprechen. Es werden im Seminar englische Texte gelesen.
Als voraussichtliches Online-Seminar wird ein asynchrones Format gewählt, d.h. es werden Texte und Kunstbeispiele wöchentlich mit Arbeitsaufgaben vergeben, die zu jeder beliebigen Zeit (jedoch binnen einer Woche) bearbeitet werden können. Wir treffen uns zu 2-3 Sitzungen zu Video/Telefonkonferenzen, um die eigenen Texte zu besprechen. Es werden im Seminar englische Texte gelesen.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Winter 2019/2020
Einführung in die Medientheorie/ Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Das Seminar dient dazu, einschlägige Texte der Medientheorie gemeinschaftlich zu lesen und zu diskutieren. Die Auswahl der Texte wird mit der Vorlesung "Medientheorie" akkordiert. Ziel ist es, neben der Vermittlung grundlegender Begriffe und Konzeptionen die Freude an der Auseinandersetzung mit Texten insgesamt zu wecken.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Montags, 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais, 1.09.1.02; ab 28.10.19 in: 1.08.0.64
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar zur Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Verpflichtend ist die Übernahme eines Referats oder eines Arbeitsblatts.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Sophie Ehrmanntraut, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
auf Anfrage
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Einführung in Medientheorie(n)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die MediennutzerInnen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-UserInnen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungs-VO in diesem Semester.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Mo, 10:00-12:00, wöchentlich
Ort
UP, 09.01.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Jede Vorlesungseinheit wird durch einen exemplarischen Text unterstützt, der im Übungsseminar diskutiert wird.
Das Modul 1 wird im WS 2020/21 mit einem 10minütigen Referat abgeschlossen. Das Thema für das Referat kann aus den beiden Einführung-VO ausgewählt werden.
Das Modul 1 wird im WS 2020/21 mit einem 10minütigen Referat abgeschlossen. Das Thema für das Referat kann aus den beiden Einführung-VO ausgewählt werden.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Sophie Ehrmanntraut, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Race, Gender und Sexualitäten in Populären Kulturen
In dem Seminar wird untersucht, wie Populäre Kulturen Vorstellungen von Weiblichkeiten, Männlichkeiten und Sexualitäten in Verbindung zu «Rasse» herstellen bzw. diese unterwandern. Gegenstand des Seminars sind insbesondere Sound, Lyrics, Musikvideos, Artwork, Fanzines, Bühnenshows und die Pop-Personas von zeitgenössischen primär us-amerikanischen Künstler*innen, die Körper-, Geschlechter- und Begehrensnormen herausfordern, wie z.b. Mykki Blanco, Lizzo, Quay Dash, Janelle Monáe, Christine and the Queens und Young M.A. Historischer Rahmen sind die Geschichten und Kämpfe afroamerikanischer Musiker*innen wie Grace Jones, Josephine Baker oder Sun Ra, der Ballroom Szene im New York der 1980er oder der feministischen Riot Grrrl Bewegung im Punk-Rock der 1990er Jahre. Gemeinsam erarbeitet werden populärtheoretische Aspekte unter Einbeziehung von film- bzw. musikvideoanalytischer Methoden sowie Grundkenntnisse in Gender Studies, Queer Studies und Critical Race Theorien.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Montag, 10-12 Uhr
Ort
NP, Haus 8 Raum 0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Vorkenntnisse für die Seminarteilnahme sind nicht notwendig. Das Seminar wird auch im Zertifikatsprogramm «Interdisziplinäre Geschlechterstudien» der Universität Potsdam angeboten. Verpflichtend ist die Übernahme eines Referats.
Sommer 2019
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
auf Nachfrage
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Post/koloniale Medien Brandenburgs
Ende 2018 hat die Diskussion um das koloniale Erbe Europas neuen Aufwind bekommen. Ein von Emmanuel Macron in Auftrag gegebener Bericht fordert die Rückgabe sämtlicher Objekte aus der Kolonialzeit, die sich in den ethnologischen Museen und Sammlungen Europas befinden. Das Seminar nimmt die Debatte um die Restitution afrikanischer Kulturgüter zum Anlass, um sich auf die Suche nach Erinnerungsorten Deutscher Kolonialgeschichte zu machen. War Berlin mit der sogenannten Westafrika-Konferenz von 1885, bei welcher die europäischen Mächte den Kontinent Afrika untereinander aufteilten, wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Kolonialpolitik, zieht es uns im Seminar dagegen in die brandenburgische Provinz.
Wir besuchen und befragen drei Orte, an denen sich europäische Medienkulturgeschichte und Kolonialgeschichte treffen: 1. die Funkstelle Nauen, einst telegrafische Kontaktstelle zur deutschen Kolonie Togo; 2. der Potsdamer Park Sanssouci, der eine Sammlung von Statuen, Gemälden und botanischer Importe mit Kolonialbezug beherbergt; 3. das Wünsdorfer Lautarchiv, in dem Tonaufzeichnungen von Stimmen und Gesängen der z.B. aus Tunesien und Bengalen stammenden Kriegsgefangenen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs lagern.
Wir beschäftigen uns mit kolonialer Erinnerungspolitik mittels künstlerischer und filmischer Auseinandersetzungen. Im Seminar werden einführende Texte in postkoloniale Theorie besprochen, um zu verstehen, dass die jahrhundertlange, globale Kolonisierung nach wie vor Machtverhältnisse zeitigt, in denen Medien keine unschuldige Rolle spielen.
Wir besuchen und befragen drei Orte, an denen sich europäische Medienkulturgeschichte und Kolonialgeschichte treffen: 1. die Funkstelle Nauen, einst telegrafische Kontaktstelle zur deutschen Kolonie Togo; 2. der Potsdamer Park Sanssouci, der eine Sammlung von Statuen, Gemälden und botanischer Importe mit Kolonialbezug beherbergt; 3. das Wünsdorfer Lautarchiv, in dem Tonaufzeichnungen von Stimmen und Gesängen der z.B. aus Tunesien und Bengalen stammenden Kriegsgefangenen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs lagern.
Wir beschäftigen uns mit kolonialer Erinnerungspolitik mittels künstlerischer und filmischer Auseinandersetzungen. Im Seminar werden einführende Texte in postkoloniale Theorie besprochen, um zu verstehen, dass die jahrhundertlange, globale Kolonisierung nach wie vor Machtverhältnisse zeitigt, in denen Medien keine unschuldige Rolle spielen.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Montag 12-16, 14-tägig
Ort
ZeM, Hermann-Elflein-Straße 18, 14467 Potsdam
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Vorkenntnisse sind nicht notwendig für die Seminarteilnahme, dafür die Bereitschaft für Exkursionen. Termine: 29.04. Führung am Neues Palais und 27.05. Funkstelle Nauen. Verpflichtend ist die Übernahme eines Arbeitsblatts.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
auf Nachfrage
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Die Wahrheit der Simulation. Klimawelten im Computerspiel
"Dagegen stellt die Simulation die Differenz zwischen ‚Wahrem‘ und ‚Falschem‘, ‚Realen‘ und ‚Imaginärem‘ immer wieder in Frage." (Baudrillard)
Laut DIN-Norm bedeutet 'Simulieren' das „Nachbilden eines Systems mit seinen dynamischen Prozessen in einem experimentierfähigen Modell, um zu Erkenntnissen zu gelangen [...]. Insbesondere werden die Prozesse über die Zeit entwickelt.“ Von dieser Prämisse ausgehend, nutzen wir die Tage in Bröllin, um dem Thema Klima und Klimawandel im Spiel nachzugehen. Die Spiele, die wir uns anschauen, haben alle Klimasimulationen mit in ihre Struktur eingebaut, zeigen also Wetter nicht nur als Kulisse, sondern integrieren Klimafaktoren wie Dürren, Fluten und Meeresspiegelanstieg als handelnde Macht sowie menschliche Akteure als politische Entscheider und Aushandler von Energien und Ressourcen. Das Strategiespiel "Civilization Gathering Storm" z.B. hat ein umfassendes Klimanarrativ in den Handlungsstrang über die Jahrhunderte eingebaut, das Spiel "Eco" nutzt die bekannte Minecraft-Logik als Experimentierfeld für globale Entwicklungen in ihren Wechselwirkungen. "Keep Cool" oder "CO2 Second Chance" wiederum versuchen das Thema Klimawandel und Politik als Brettspiel zu fassen.
Im Seminar werden wir ca. drei Spiele auf unterschiedlichen Ebenen untersuchen. Wie erzählen Spiele den Klimawandel? Welches Narrativ verwenden sie? Wie wird Klimawandel inszeniert? Welche Rolle erhalten die Spieler im Spiel? Wie beeinflusst die kybernetische Struktur des Spiels das Narrativ von Geo-Engineering und Klima-Steuerung?
Ziel des Seminars ist es, die Eigenarten unterschiedlicher Methoden und ihrer Kombinationen (wie etwa Analyse der Bilder und Karten, der formalen Elemente im Spiel, der Handlungsmöglichkeiten und Kontrollschemata, Spiel als Text analysieren, 'Selbst spielen' versus 'Beobachten', Game-Play-Recordings bzw. Ingame-Photography einbeziehen, Sekundärliteratur einbeziehen, Interviews führen, Methode des Vergleichs) anzuwenden. Außerdem arbeiten wir mit einem Analyseschema, um Klima im Spiel auch im Vergleich systematisch zu interpretieren. Weitere Spiele, die wir uns anschauen, könnten sein: Anno 2070, Final Fantasy VII (1995).
Laut DIN-Norm bedeutet 'Simulieren' das „Nachbilden eines Systems mit seinen dynamischen Prozessen in einem experimentierfähigen Modell, um zu Erkenntnissen zu gelangen [...]. Insbesondere werden die Prozesse über die Zeit entwickelt.“ Von dieser Prämisse ausgehend, nutzen wir die Tage in Bröllin, um dem Thema Klima und Klimawandel im Spiel nachzugehen. Die Spiele, die wir uns anschauen, haben alle Klimasimulationen mit in ihre Struktur eingebaut, zeigen also Wetter nicht nur als Kulisse, sondern integrieren Klimafaktoren wie Dürren, Fluten und Meeresspiegelanstieg als handelnde Macht sowie menschliche Akteure als politische Entscheider und Aushandler von Energien und Ressourcen. Das Strategiespiel "Civilization Gathering Storm" z.B. hat ein umfassendes Klimanarrativ in den Handlungsstrang über die Jahrhunderte eingebaut, das Spiel "Eco" nutzt die bekannte Minecraft-Logik als Experimentierfeld für globale Entwicklungen in ihren Wechselwirkungen. "Keep Cool" oder "CO2 Second Chance" wiederum versuchen das Thema Klimawandel und Politik als Brettspiel zu fassen.
Im Seminar werden wir ca. drei Spiele auf unterschiedlichen Ebenen untersuchen. Wie erzählen Spiele den Klimawandel? Welches Narrativ verwenden sie? Wie wird Klimawandel inszeniert? Welche Rolle erhalten die Spieler im Spiel? Wie beeinflusst die kybernetische Struktur des Spiels das Narrativ von Geo-Engineering und Klima-Steuerung?
Ziel des Seminars ist es, die Eigenarten unterschiedlicher Methoden und ihrer Kombinationen (wie etwa Analyse der Bilder und Karten, der formalen Elemente im Spiel, der Handlungsmöglichkeiten und Kontrollschemata, Spiel als Text analysieren, 'Selbst spielen' versus 'Beobachten', Game-Play-Recordings bzw. Ingame-Photography einbeziehen, Sekundärliteratur einbeziehen, Interviews führen, Methode des Vergleichs) anzuwenden. Außerdem arbeiten wir mit einem Analyseschema, um Klima im Spiel auch im Vergleich systematisch zu interpretieren. Weitere Spiele, die wir uns anschauen, könnten sein: Anno 2070, Final Fantasy VII (1995).
Dozenten
Noam Gramlich, Dr. Sebastian Möring, Prof. Dr. Birgit Schneider
Termin
3.6.-7.6.19 während der Bröllinwoche
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Wer am Kurs teilnehmen möchte, verpflichtet sich den gesamten Zeitraum in Bröllin dabei zu sein. Es wird voraussichtlich ein Vorbereitungstreffen in Potsdam geben.
Winter 2018/2019
Einführung in die Medientheorie/ Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Das Seminar dient dazu, einschlägige Texte der Medientheorie gemeinschaftlich zu lesen und zu diskutieren. Die Auswahl der Texte wird mit der Vorlesung "Medientheorie" akkordiert. Ziel ist es, neben der Vermittlung grundlegender Begriffe und Konzeptionen die Freude an der Auseinandersetzung mit Texten insgesamt zu wecken.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Montag 14-16
Ort
NP, 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar zur Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Einführung in Medientheorie(n)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die MediennutzerInnen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-UserInnen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungs-VO in diesem Semester.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Noam Gramlich
Termin
Mo, 10-12Uhr
Ort
1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Jede Vorlesungseinheit wird durch einen exemplarischen Text unterstützt, der im Übungsseminar diskutiert wird.
Sommer 2018
Medien des Afrofuturismus
Afrofuturismus ist ein ästhetisches Genre, das vor dem Hintergrund der Erfahrung von Rassismus in afroamerikanischen Communities ab den 1950er Jahren entstanden ist. Als Gegennarrativ zu hegemonialen Vorstellungen von Geschichte, Technologie, Wissenschaft und Geschlecht operierten besonders Musiker_innen (Sun Ra, Alice Coltrane) und Schriftsteller_innen (Octavia E. Butler, Samuel R. Delany) mit Ideen des Science-Fiction und der spekulativen Fiktion. Dabei geht es um Fragen der nicht erzählten Geschichten der Kolonialzeit sowie der möglichen postkolonialen Zukünften. Gegenwärtig erfährt der Afrofuturismus ein Revival. Erstmalig bringt Hollywood mit Science-Fiction-Serien und Filmen wie Black Panther, Black Lightning oder A Wrinkle in Time schwarze Superheld_innen auf die Leinwand. Die ehemals von Männern dominierte Musikszene kennt mit Janelle Monáe und Laura Mvula vermehrt Musikerinnen, die sich auf afrofuturistische Ideen beziehen. Und Ingrid LaFleur, Künstlerin und letztjährige Kandidatin für die Bürgermeisterposition in Detroit, beweist, dass afrofuturistische Zukunftsentwürfe auf der Ebene von Stadtentwicklungs- und Bildungspolitik vielversprechend sind.
Im Seminar wollen wir der Frage nachgehen, wie afrofuturistische Künstler_innen Vorstellungen von Zukunft diesseits von Rassismus, Misogynie und einer Vorstellung der Erde als bloße Ressource entwerfen: eine Zukunft, die nicht unberührt von Medien und Technologien ist. Die Kenianische Regisseurin Wanuri Kahiu dazu: »We’ve never had a chance to talk about our history, it has always been written by other people. And now, because we don’t have a link to our history, we’re using Afrofuturism to stake a place in the future so that we can strongly identify ourselves in the future. […] There’s obviously nowhere we can talk about the future without talking about technology.« Medien und Technologien nehmen eine zentrale Rolle im Afrofuturismus ein, was das Thema für die Medienwissenschaft anschlussfähig macht. Dabei wollen wir im Seminar Medien des Afrofuturismus besonders unter zwei Aspekten untersuchen: 1. technische Projekte, z. B. Apps, Softwarlösungen, infrastrukturelle Anbindung in afrikanischen Ländern diesseits der »Internet Big Five« des Globalen Nordens (z. B. Ushahidi) und 2. spekulative und imaginative Entwürfe von Medien in afrofuturistischer Kunst und afrofuturistischen Filmen.
Im Seminar wollen wir der Frage nachgehen, wie afrofuturistische Künstler_innen Vorstellungen von Zukunft diesseits von Rassismus, Misogynie und einer Vorstellung der Erde als bloße Ressource entwerfen: eine Zukunft, die nicht unberührt von Medien und Technologien ist. Die Kenianische Regisseurin Wanuri Kahiu dazu: »We’ve never had a chance to talk about our history, it has always been written by other people. And now, because we don’t have a link to our history, we’re using Afrofuturism to stake a place in the future so that we can strongly identify ourselves in the future. […] There’s obviously nowhere we can talk about the future without talking about technology.« Medien und Technologien nehmen eine zentrale Rolle im Afrofuturismus ein, was das Thema für die Medienwissenschaft anschlussfähig macht. Dabei wollen wir im Seminar Medien des Afrofuturismus besonders unter zwei Aspekten untersuchen: 1. technische Projekte, z. B. Apps, Softwarlösungen, infrastrukturelle Anbindung in afrikanischen Ländern diesseits der »Internet Big Five« des Globalen Nordens (z. B. Ushahidi) und 2. spekulative und imaginative Entwürfe von Medien in afrofuturistischer Kunst und afrofuturistischen Filmen.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Montag 12-14
Ort
Neues Palais
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Modul 4
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Sabine Müller, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Meggie Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Meggie Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Winter 2017/2018
Einführung in die Medientheorie/ Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Das Seminar dient dazu, einschlägige Texte der Medientheorie gemeinschaftlich zu lesen und zu diskutieren. Die Auswahl der Texte wird mit der Vorlesung "Medientheorie" akkordiert. Ziel ist es, neben der Vermittlung grundlegender Begriffe und Konzeptionen die Freude an der Auseinandersetzung mit Texten insgesamt zu wecken.
Dozent
Noam Gramlich
Termin
Montag, 14:00-16:00
Ort
UP 1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar zur Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
keine
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung