Semester
+
Sommer 2014
-
Modul 2: Konfigurationen des Analogen und Digitalen
Ludification - Räume des Möglichen: Digitale Identität
Der Ausdruck der digitalen Identität zielte einmal auf ein Glücksversprechen, den Gedanken einer neuen Freiheit, die darin bestünde, soziale und personale Identität frei zu konstruieren, in Rollen zu schlüpfen, Aussehen, Geschlecht, soziale und kulturelle Zugehörigkeit zu wechseln und sie auch gegen die Fakten spielerisch auszugestalten. Das ist aber nur die halbe Wahrheit über die digitale Identität, weil es auch eine Kehrseite gibt. Bereits Email-Adressen und Domain-Namen nehmen pauschale Zuordnungen vor, man redet mitunter vom Identitätsdiebstahl, und jede einzelne Online-Aktivität lässt sich über eine Hierarchie von IP-Adressen identifizieren. Beide Lesarten zeigen, dass sich digitale Identität offenbar in einem Plural von Variationen bewegt, denen jedoch gemeinsam ist, dass sich Bewegungen im digitalen Raum letztlich immer indexikalisieren lassen. Der seit Edward Snowden wieder aktualisierte Überwachungsdiskurs erneuert die Frage nach der Fiktionalität digitaler Identitäten, weil ihnen letztlich Maßnahmen der Identifikation oder Authentifikation zugrunde liegen.
Im Verbundprojekt wollen wir eingangs den Begriff der (sozialen, personalen, digitalen) Identität anhand von klassischen Texten klären (Mead zur Konstruktion der sozialen Identität oder zum veränderten Status des Subjekts in Netzwerken, Deleuze und Flusser) und ihn dann mit vier Dimensionen des Indexikalischen in Beziehung setzen:
1. den menschlichen Körper, der etwa über die Anschlagsbewegung an der Tastatur, seinen Fingerabdruck oder die abgeschöpfte Webcam-Aufnahme biometrisch identifiziert werden kann, wobei genauer zu fragen ist, ob Maßnahmen der Identifikation eigentlich auf Identität abzielen und wie genau diese Zuordnung zwischen Körper und digitaler Identität hergestellt wird, 2. Die Singularität der Kabel, Orte, Netze und Knoten, wobei wir exemplarisch einen dieser Knoten aufsuchen und die Verschiedenheit der Netze am Beispiel des Deutschen Forschungsnetzes studieren wollen, 3. Die Konstruktion der Adressen und Namen, wie und wo werden IP-Adressen und Domain-Namen vergeben, worin unterscheiden sich statische von dynamischen IP-Adressen, welche Funktion hat die ICANN usw. – hier werden wir uns von Technikern beraten lassen und als 4. Dimension die Physikalität des Digitalen, die Bedeutung der Rohstoffe, der Dinge, der Elektrizität, des Lichts aber auch die Abhängigkeit des Digitalen von Temperaturen.
Im Verbundprojekt wollen wir eingangs den Begriff der (sozialen, personalen, digitalen) Identität anhand von klassischen Texten klären (Mead zur Konstruktion der sozialen Identität oder zum veränderten Status des Subjekts in Netzwerken, Deleuze und Flusser) und ihn dann mit vier Dimensionen des Indexikalischen in Beziehung setzen:
1. den menschlichen Körper, der etwa über die Anschlagsbewegung an der Tastatur, seinen Fingerabdruck oder die abgeschöpfte Webcam-Aufnahme biometrisch identifiziert werden kann, wobei genauer zu fragen ist, ob Maßnahmen der Identifikation eigentlich auf Identität abzielen und wie genau diese Zuordnung zwischen Körper und digitaler Identität hergestellt wird, 2. Die Singularität der Kabel, Orte, Netze und Knoten, wobei wir exemplarisch einen dieser Knoten aufsuchen und die Verschiedenheit der Netze am Beispiel des Deutschen Forschungsnetzes studieren wollen, 3. Die Konstruktion der Adressen und Namen, wie und wo werden IP-Adressen und Domain-Namen vergeben, worin unterscheiden sich statische von dynamischen IP-Adressen, welche Funktion hat die ICANN usw. – hier werden wir uns von Technikern beraten lassen und als 4. Dimension die Physikalität des Digitalen, die Bedeutung der Rohstoffe, der Dinge, der Elektrizität, des Lichts aber auch die Abhängigkeit des Digitalen von Temperaturen.
Dozenten
Termin
Dienstag, 12:00 - 15:30
Ort
FH D/105
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund "Ludification - Räume des Möglichen" mit der Veranstaltung "Big Data" von Prof. Winfried Gerling statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen.
Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
In diesem Falle können die Module 2 und 6 (oder: 3 und 5) durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten.
Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten: „Digitale Schwelle“
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen.
Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
In diesem Falle können die Module 2 und 6 (oder: 3 und 5) durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten.
Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten: „Digitale Schwelle“
Modul 3: Visualität, Narrativität und Performativität
Das Abendmahl
"Hoc est enim corpus meum ... Hic est calix sanguinis mei. (Dies also ist mein Leib ... Hier ist der Kelch meines Blutes)." Jesu Worte stehen im Zentrum der Eucharistie, dem Nucleus christlicher Liturgie. Medientheologisch ist das Abendmahl vor allem deshalb bedeutsam, weil "Brot" und "Wein" Leib und Blut hier nicht symbolisieren. Sie "sind" der Leib und das Blut Christi, deren Realpräsenz. Das Seminar wird versuchen, diesen Kontext näherhin auszuleuchten. Neben der Lektüre der biblischen Texte selbst und ihrer Darstellung in bildender Kunst und Film, ausgewählter theologischer Exegesen (Augustinus, Luther, Karl Barth u.a.) steht im Zentrum des Seminars das Projekt einer "Dekonstruktion des Christentums" von Jean-Luc Nancy und der Begriff des "schwachen Glaubens" Gianni Vattimos.
Filme: Gabriel Axel: Babettes Fest. Dä, Sw, F 1987. Pier Paolo Pasolini: Das 1. Evangelium - Matthäus. I 1964.
Filme: Gabriel Axel: Babettes Fest. Dä, Sw, F 1987. Pier Paolo Pasolini: Das 1. Evangelium - Matthäus. I 1964.
Dozenten
Termin
Projektwoche Bröllin
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 3
Module (BA): 4
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die Studierenden werden gebeten, bis zum Beginn der Veranstaltung Ende Mai die vier Evangelien (Evangelium des Matthäus, Markus, Lukas und Johannes im Neuen Testament) zu lesen. Achten Sie dabei vor allem auf das Geschehen vom Abendmahl bis zur Auferstehung.
Utopien
Der Begriff der Utopie ist zunächst abzuheben von dem Begriff der Apokalypse, des Chiliasmus, der Idylle, der Atopie und der Anti- oder Dystopie. Das Seminar wird dann verschiedene traditionelle Utopien ins Auge fassen: z. B. die Raum- und Sozialutopie, die Säuberungsutopie, die Transparenzutopie, die Öko-Utopie, um dann (in weiteren Schritten) ihr Verhältnis zu (1.) medialen Infrastrukturen und (2.) zur Stillage und den Formaten ihrer Manifestation zu untersuchen. Es wird die Frage zu beantworten sein, ob es eine Sprache der Utopie gibt oder einen spezifischen bildlichen Apparat des Utopischen. Als ein besonderes Material des Utopischen erweist sich neben der Sprache der Baustoff Glas (vgl. Transparenzutopien). Schließlich sollen konkrete utopische Projekte ins Auge gefasst werden: ein bevorzugtes Beispiel ist hier der Amazonenstaat 'Loheland' in der Rhön zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
LH: Thomas Morus, Utopia (1516); Ernest Callenbach, Ecotopia (1975); Ernst Bloch, Der Geist der Utopie (1919); Gerd Koenen, Utopie der Säuberung. Was war der Kommunismus? (1998); Manfred Schneider, Transparenztraum. Literatur, Politik, Medien und das Unmögliche, Berlin (2013); Hermann Lübbe, Zeit-Verhältnisse. Zur Kulturphilosophie des Fortschritts (1983); Klaus Vondung, Die Apokalypse in Deutschland (1988); Hans Freyer. Die politische Insel - Eine Geschichte der Utopien von Platon bis zur Gegenwart (1936); W. Voßkamp (Hg.), Utopieforschung, 3 Bde. (1985); Gregory Claeys (Hg.), The Cambridge Companion to Utopian Literature (2010); Umberto Eco, Die Geschichte der legendären Länder und Städte (2013).
Im Rahmen des Seminars wird der wohl wichtigste deutsche Utopie-Forscher, Prof. Dr. Wilhelm Voßkamp, Leiter und Initiator der DFG-Sonderforschungsbereiche 'Utopieforschung' und 'Medien und kulturelle Kommunikation' an den Universitäten Bielefeld und Köln, einen Vortrag zum aktuellen Stand und zur Geschichte der Utopieforschung halten.
LH: Thomas Morus, Utopia (1516); Ernest Callenbach, Ecotopia (1975); Ernst Bloch, Der Geist der Utopie (1919); Gerd Koenen, Utopie der Säuberung. Was war der Kommunismus? (1998); Manfred Schneider, Transparenztraum. Literatur, Politik, Medien und das Unmögliche, Berlin (2013); Hermann Lübbe, Zeit-Verhältnisse. Zur Kulturphilosophie des Fortschritts (1983); Klaus Vondung, Die Apokalypse in Deutschland (1988); Hans Freyer. Die politische Insel - Eine Geschichte der Utopien von Platon bis zur Gegenwart (1936); W. Voßkamp (Hg.), Utopieforschung, 3 Bde. (1985); Gregory Claeys (Hg.), The Cambridge Companion to Utopian Literature (2010); Umberto Eco, Die Geschichte der legendären Länder und Städte (2013).
Im Rahmen des Seminars wird der wohl wichtigste deutsche Utopie-Forscher, Prof. Dr. Wilhelm Voßkamp, Leiter und Initiator der DFG-Sonderforschungsbereiche 'Utopieforschung' und 'Medien und kulturelle Kommunikation' an den Universitäten Bielefeld und Köln, einen Vortrag zum aktuellen Stand und zur Geschichte der Utopieforschung halten.
Dozenten
Termin
Di von 14 - 18 Uhr. Die Veranstaltung beginnt am Di, 15.04.
Ort
Neues Palais 1.09.204
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" mit der Veranstaltung von Frau Prof. Quirynen statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird Verbund "Praktiken/ Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen"(Modul 2 + Modul 6)angeboten: „Digitale Schwelle“
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt. Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird Verbund "Praktiken/ Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen"(Modul 2 + Modul 6)angeboten: „Digitale Schwelle“
Modul 5: Nichtlineares Erzählen
Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Utopie
Utopie heißt “nirgendwo“, “ohne Ort“ oder “guter Ort". Unter Berücksichtigung eines interdisziplinären Zugangs analysieren die Studierenden utopische “Orte”, wie den Planeten, die Oase, die Insel oder die Stadt, und die entsprechenden medialen Vermittlungsstrategien.
Im Zentrum steht die Frage, wie Bilder gesehen, produziert und verwirklicht werden und Utopien ermöglichen/darstellen und welche ästhetischen Praktiken eingesetzt werden. Ausgehend von künstlerischen und wissenschaftlichen Visualisierungsstrategien analysiert das Seminar verschiedene visionären Ideen und utopische Vorstellungen sowie reale Praktiken: Visionen der kolonisierung des Mars in populärer Kultur, im Comic, in Science Fiction Filmen, und in der Forschung; utopische architektonische Vorstellungen und Pläne der Ökostadt Masdar im Emirat Abu Dhabi; die im internet zirkulierende Bilder der Occupy Bewegung im Zucotti Park, New York.
Das Seminar bewegt sich zwischen dem sozialkritischen Gestus der klassischen “XXL” Utopien und Mikro-Utopien, die bereits existierende Prozesse und Technologien aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten im Hier und Jetzt suchen.
Keywords: XXL/Micro Utopie, poor/ high end image, Distribution, Robotics, Self reproductive factories, Spaceship Earth, Biosphere, Ökologie, Wirtschaftskrise, Frieden, Arabische Frühling.
Im Zentrum steht die Frage, wie Bilder gesehen, produziert und verwirklicht werden und Utopien ermöglichen/darstellen und welche ästhetischen Praktiken eingesetzt werden. Ausgehend von künstlerischen und wissenschaftlichen Visualisierungsstrategien analysiert das Seminar verschiedene visionären Ideen und utopische Vorstellungen sowie reale Praktiken: Visionen der kolonisierung des Mars in populärer Kultur, im Comic, in Science Fiction Filmen, und in der Forschung; utopische architektonische Vorstellungen und Pläne der Ökostadt Masdar im Emirat Abu Dhabi; die im internet zirkulierende Bilder der Occupy Bewegung im Zucotti Park, New York.
Das Seminar bewegt sich zwischen dem sozialkritischen Gestus der klassischen “XXL” Utopien und Mikro-Utopien, die bereits existierende Prozesse und Technologien aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten im Hier und Jetzt suchen.
Keywords: XXL/Micro Utopie, poor/ high end image, Distribution, Robotics, Self reproductive factories, Spaceship Earth, Biosphere, Ökologie, Wirtschaftskrise, Frieden, Arabische Frühling.
Dozenten
Termin
Mi.10uhr-13uhr
Ort
FHP D116
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
MA-Verbund
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" mit der Veranstaltung " Utopien” von Prof.Dr. Heiko Christians statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theoreteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5):
"Bild, Leib, Geschlechtlichkeit" angeboten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen (Modul 2 + Modul 6):
" Digitalen Schwelle” angeboten
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theoreteil der Arbeiten. Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5):
"Bild, Leib, Geschlechtlichkeit" angeboten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen (Modul 2 + Modul 6):
" Digitalen Schwelle” angeboten
Modul 6: Mediale Umgebungen
Ludification – Räume des Möglichen: Big Data
Big Data ist einer der meistdiskutierten Gegenstände in der aktuellen digitalen Kultur. In dieser Veranstaltung wird es darum gehen welche Auswirkungen Big Data auf die eigene Person hat.
Wie verändert sich eine Welt, die von digitalen Analysen und Statistiken regiert wird?
Was tragen wir zu dieser Veränderung bei?
Grundlage dieser Diskussionen muss eine Auseinandersetzung mit Digitalität sein, aber auch das Sammeln und Archivieren als Kulturtechnik spielt eine große Rolle in diesem Prozess.
Mit Bezug auf Ökonomie, Bildung und Kultur werden wir versuchen die mit Big Data einhergehenden Veränderungen aber auch deren Grundlagen und Ursprünge in den verschiedenen Bereichen zu diskutieren. Insofern wird es auch eine Auseinandersetzung mit historischen Vorläufern geben.
Vor diesem Hintergrund sollen Projekte entwickelt werden, sich mit Big Data bezogen auf die eigene Person auseiandersetzen. Um hier einen Anfang zu machen ist es dienlich sich von den Händlern personenbezogener Daten, die eigenen Daten senden zu lassen: Was weiss Amazon, was Google, was die Consumer TargetBase bei Schober etc.
Wie verändert sich eine Welt, die von digitalen Analysen und Statistiken regiert wird?
Was tragen wir zu dieser Veränderung bei?
Grundlage dieser Diskussionen muss eine Auseinandersetzung mit Digitalität sein, aber auch das Sammeln und Archivieren als Kulturtechnik spielt eine große Rolle in diesem Prozess.
Mit Bezug auf Ökonomie, Bildung und Kultur werden wir versuchen die mit Big Data einhergehenden Veränderungen aber auch deren Grundlagen und Ursprünge in den verschiedenen Bereichen zu diskutieren. Insofern wird es auch eine Auseinandersetzung mit historischen Vorläufern geben.
Vor diesem Hintergrund sollen Projekte entwickelt werden, sich mit Big Data bezogen auf die eigene Person auseiandersetzen. Um hier einen Anfang zu machen ist es dienlich sich von den Händlern personenbezogener Daten, die eigenen Daten senden zu lassen: Was weiss Amazon, was Google, was die Consumer TargetBase bei Schober etc.
Dozenten
Termin
Do 10:00 - 13:30
Ort
FHP D103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen“ mit der Veranstaltung "Digitale Identität“ von Ulrich Richtmeyer. statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen.
Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
In diesem Falle können die Module 2 und 6 (oder: 3 und 5) durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten.
Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten: „Digitale Schwelle“
Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen.
Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
In diesem Falle können die Module 2 und 6 (oder: 3 und 5) durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Die Präsentationen der Verbundsarbeiten finden am 09. und 10.10.2014 statt.
Es werden dort die fertigen Projekte in ihrer Gesamtheit präsentiert, also Projekt- und Theorieteil der Arbeiten.
Zur Präsentation ist ein Thesenpapier zu erarbeiten.
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen" (Modul 3 + Modul 5) angeboten: „Bild, Leib, Geschlechtlichkeit"
Im Wintersemester 2014/15 wird im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten: „Digitale Schwelle“
Modul 7: Interdisziplinäres Projekt
APPLAUS 2014 (Final Year Presentation)
APPLAUS 2014, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2014/2015, wird durch ein neues Produktionsteam von Studierenden organisiert. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Dozent
Termin
tba
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das diesjährige APPLAUS-Team hat sich bereits im vergangenen Semester konstituiert und arbeitet in diesem Semester weiter.
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Diffusion Extended Projekt
Dozent
Termin
Donnerstags
Ort
LW 119 Audio Labor
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
12
EMW Orchestra: Space Is The Place
To celebrate the 100th Anniversary of Sun Ra's birth, the orchestra will undertake a series of bi-weekly interventions/performances within the city of Berlin, based on Sun Ra's musical, philosphical, political and performative concepts.
PLEASE NOTE: There are currently two fixed performance dates: 24.6 and 4.7.
These dates are compulsory for ALL participants.
Please check that you are free on those dates before you sign up for this course.
PLEASE NOTE: There are currently two fixed performance dates: 24.6 and 4.7.
These dates are compulsory for ALL participants.
Please check that you are free on those dates before you sign up for this course.
Dozent
Termin
Dienstags 14:00-17:00
Ort
LW 119 Audio Labor
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA/MA EMW, Fachbereich Design, Uni Potsdam
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
This course welcomes those interested in sound, video, documentation, performance, and is open to all students from FHP and University of Potsdam.
This course will be held in English.
This course will be held in English.
Kuppelprojektion: Der Eindringling
In dieser Veranstaltung sollen kurze Filme produziert werden, die die medialen Bedingungen der Projektion in eine Kuppel reflektieren (visuell und akustisch). Es geht darum, den epistemischen Status des immersiven Bildraumes der 360° Projektion zu erörtern. Welche neuen Einblicke und Erkenntnisse über Verstehensprozesse und Wissensaneignung kann der Powerdome anbieten? Es werden ausgesuchte, historische Konzepte für das 360° Projektionsmedium vorgestellt, ihre Weiterentwicklung durch heutige, digitale Technologien aufgezeigt und zukünftige Potentiale diskutiert.
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Das Thema dieses Semester ist der Einakter 'Der Eindringling'(1897) von Maurice Maeterlinck: "Am späten Abend sitzt eine Großfamilie in der guten Stube und wartet auf die Ankunft einer Verwandten; sie soll die kranke Mutter pflegen, die nebenan im Zimmer liegt und nicht gestört werden darf. Vergeblich versucht die Familie, eine unbefangene Unterhaltung in Gang zu bringen. Vor allem der blinde Großvater, der ständig etwas zu hören meint und alle verdächtigt, ihm absichtlich nicht zu erzählen, was passiert, macht jegliche Kommunikation zunichte. Das Warten wird immer unerträglicher, die Atmosphäre immer angespannter und bedrohlicher und alle haben das Gefühl, dass etwas geschehen wird."
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Das Thema dieses Semester ist der Einakter 'Der Eindringling'(1897) von Maurice Maeterlinck: "Am späten Abend sitzt eine Großfamilie in der guten Stube und wartet auf die Ankunft einer Verwandten; sie soll die kranke Mutter pflegen, die nebenan im Zimmer liegt und nicht gestört werden darf. Vergeblich versucht die Familie, eine unbefangene Unterhaltung in Gang zu bringen. Vor allem der blinde Großvater, der ständig etwas zu hören meint und alle verdächtigt, ihm absichtlich nicht zu erzählen, was passiert, macht jegliche Kommunikation zunichte. Das Warten wird immer unerträglicher, die Atmosphäre immer angespannter und bedrohlicher und alle haben das Gefühl, dass etwas geschehen wird."
Dozent
Termin
Do. 10uhr -13uhr
Ort
Urania e.V Potsdam und FHP, D 116
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW BA (ab 4. Sem.) und MA, Design
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Kenntnisse in Final Cut, After Effects und Photoshop sind Voraussetzung für den Kurs.
Die Veranstaltung findet zu großen Teilen im Planetarium der Urania statt. Die digitale Projektionsanlage dort ist aus Forschungsmitteln der FH finanziert:Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
WIR ARBEITEN AUF INCOM ORG
Die Veranstaltung findet zu großen Teilen im Planetarium der Urania statt. Die digitale Projektionsanlage dort ist aus Forschungsmitteln der FH finanziert:Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
WIR ARBEITEN AUF INCOM ORG
Das Bild vom Essen/Bilderkonsum
Anhand des Bildgegenstandes Essen wollen wir in dieser Veranstaltung der Zirkulation von Bildern nachgehen und Bilder vom Essen zirkulieren lassen. Es wird um Plattformen des Bilderteilens gehen und den Versuch das Teilen von Bildern als körperlichen Akt der Produktion und des Konsums zu verstehen.
Das Seminar findet während der Projektwoche in Bröllin statt.
Vorbereitend sollen eigene Beispiele recherchiert werden und einige Texte zu lesen sein. Ein Termin für das Vorbereitungstreffen wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Das Seminar findet während der Projektwoche in Bröllin statt.
Vorbereitend sollen eigene Beispiele recherchiert werden und einige Texte zu lesen sein. Ein Termin für das Vorbereitungstreffen wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Dozenten
Termin
Projektwoche
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Projektwoche »Konsum, Transformation, Zirkulation« in Bröllin, 19. bis 23. Mai
Modul 8: Experimentelle Forschungsarbeit
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Dr. Mark Butler, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Modul 9: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium
Donnerstagskino SoSe 2014 Thema: Realität
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Auswahl der Filme und Gastvorträge an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Raum", "Arbeit", "Ton", "Farbe", "Babelsberg", "Identität & Alterität", "Scheitern", "Computer", "Zeit", "Bewegung". Dieses Semester widmen wir uns den Beziehungen, die Filme zum Thema Realität eingehen.
Der Ablauf des Seminars sieht vor, nach der Sichtung/dem Vortrag die gleiche Zeitmenge für die Diskussion einzuräumen. Vorbereitend werden dazu Texte ausgewählt und bereitgestellt.
Der Ablauf des Seminars sieht vor, nach der Sichtung/dem Vortrag die gleiche Zeitmenge für die Diskussion einzuräumen. Vorbereitend werden dazu Texte ausgewählt und bereitgestellt.
Dozent
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig) Beginn: 17.4.2014
Ort
FHP D 011
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist geöffnet für die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam sowie das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft.
Modul für KuWi: 6
Modul für KuWi: 6
At the Borders of History (MAGIS International Spring School 2014)
Zum 12. Mal findet im April 2014 die MAGIS International Film Studies Spring School statt, die aktuelle Fragen der Film- und Medienwissenschaft verhandelt.
Im Vorfeld findet, vorbereitend und sowohl personell als auch thematisch verzahnt mit der Spring School, die XXI. International Film Studies Conference in Udine statt, die von der Exkursion ebenfalls besucht wird. Beide Veranstaltungen, Konferenz + Spring School, bilden "filmforum 2014".
Seit 2012 sind die Fachhochschule Potsdam und die Universität Potsdam offizielle Kooperationspartner der Spring School und Partner im ERASMUS Intensive Programme “Contemporary Audiovisual Geographies. Production, Reception, Training”, durch das Anreise und Unterbringung der Studierenden finanziell unterstützt wird.
Die Exkursion umfasst die International Film Studies Conference in Udine vom 2.-4. April und die Gorizia International Film Studies Spring School vom 5.-11. April.
Die vier Sektionen der Workshops in Gorizia sind 2014
"Cinema & Contemporary Visual Art: Analog Media in the Digital Era", "The Film Heritage: CUT! Censorship, Archive, Governance", "Post-Cinema: The Border Within-Human Body in Contemporary Media", "Cartography of Pornographic Audiovisual: Southern and Eastern European Pornography"
Im Vorfeld findet, vorbereitend und sowohl personell als auch thematisch verzahnt mit der Spring School, die XXI. International Film Studies Conference in Udine statt, die von der Exkursion ebenfalls besucht wird. Beide Veranstaltungen, Konferenz + Spring School, bilden "filmforum 2014".
Seit 2012 sind die Fachhochschule Potsdam und die Universität Potsdam offizielle Kooperationspartner der Spring School und Partner im ERASMUS Intensive Programme “Contemporary Audiovisual Geographies. Production, Reception, Training”, durch das Anreise und Unterbringung der Studierenden finanziell unterstützt wird.
Die Exkursion umfasst die International Film Studies Conference in Udine vom 2.-4. April und die Gorizia International Film Studies Spring School vom 5.-11. April.
Die vier Sektionen der Workshops in Gorizia sind 2014
"Cinema & Contemporary Visual Art: Analog Media in the Digital Era", "The Film Heritage: CUT! Censorship, Archive, Governance", "Post-Cinema: The Border Within-Human Body in Contemporary Media", "Cartography of Pornographic Audiovisual: Southern and Eastern European Pornography"
Dozent
Termin
02.04.-11.04.2014
Ort
Udine & Gorizia, Italien
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion/Projekt
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Symposion: Gastmahl, Saturnalienfest, Tischgespräch
In seinem 2012 erschienenen vierten Roman »Das Festmahl des John Saturnall« schreibt Lawrence Norfolk: »Ein wahres Festmahl besteht zu Teilen aus Geheimnissen, welche bisweilen leicht zu erraten sind und in anderen Fällen unergründlich. Seine Gerichte sprechen in Zungen, die dem Gelehrten Rätsel aufgeben können, wiewohl ein gewöhnlicher Koch sie alle zu deuten wissen muss. Und da die Luft ein Garten ist, wie Saturnus lehrte, muss ein Koch die Baumwipfel neu benennen als Beete, und ihre Pflanzgefäße sind Nester, darin Vögel und Geflügel sich in staunenswerter Vielfalt mästen und gedeihen.« In Lektüre Norfolks geht das Seminar Geheimnissen und Rätseln eines Festmahls nach und sucht Spuren in der Europäischen Kulturgeschichte, mit Schwerpunkten auf griechischen und römischen Dialogen.
Dozenten
Termin
Projektwoche »Konsum, Transformation, Zirkulation« in Bröllin, 19. bis 23. Mai
Ort
Bröllin
SWS
3
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar in der Projektwoche
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Zur Vorbereitung: Den Roman von Lawrence Norfolk, Das Festmahl des John Saturnall (übersetzt von Melanie Walz, München: Knaus, 2012, € 24,99) bitte bis zum Seminar bis einschließlich S. 95 lesen.
Weitere Literatur im Seminar:
- Macrobius, Ambrosius Theodosius, Tischgespräche am Saturnalienfest (402 n. Chr.). Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen von Otto und Eva Schönberger. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2008.
- Platon, Das Gastmahl. Symposion (416 v. Chr.). Übersetzt und herausgegeben von Thomas Paulsen. Stuttgart: Reclam, 2008.
und:
- Nancy, Jean-Luc, »Shattered Love« (»L'amour en éclats«, 1986), translated by Lisa Garbus and Simona Sawhney, in: Nancy, The Inoperative Community. Edited by Peter Connor, Foreword by Christopher Fynsk. Minneapolis, Oxford: University of Minnesota Press, 1991, S. 82-109.
- Waldenfels, Bernhard, »Fremdspeise. Zur Phänomenologie von Essen und Trinken«, in: Iris Därmann, Harald Lemke (Hg.), Die Tischgesellschaft. Philosophische und kulturwissenschaftliche Annäherungen. Bielefeld: transcript, 2008, S. 43-59.
Weitere Literatur im Seminar:
- Macrobius, Ambrosius Theodosius, Tischgespräche am Saturnalienfest (402 n. Chr.). Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen von Otto und Eva Schönberger. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2008.
- Platon, Das Gastmahl. Symposion (416 v. Chr.). Übersetzt und herausgegeben von Thomas Paulsen. Stuttgart: Reclam, 2008.
und:
- Nancy, Jean-Luc, »Shattered Love« (»L'amour en éclats«, 1986), translated by Lisa Garbus and Simona Sawhney, in: Nancy, The Inoperative Community. Edited by Peter Connor, Foreword by Christopher Fynsk. Minneapolis, Oxford: University of Minnesota Press, 1991, S. 82-109.
- Waldenfels, Bernhard, »Fremdspeise. Zur Phänomenologie von Essen und Trinken«, in: Iris Därmann, Harald Lemke (Hg.), Die Tischgesellschaft. Philosophische und kulturwissenschaftliche Annäherungen. Bielefeld: transcript, 2008, S. 43-59.
Forum Medienphilosophie
Das Forum Medienphilosophie wendet sich an Studierende, die ihre Abschlussarbeit (Promotion, Master) im weiteren Umkreis der Medienphilosophie schreiben und bereits ein schlüssiges Exposé ihrer Arbeit vorlegen können.
Dozent
Termin
Mo. 17-21 Uhr (vierzehntägig)
Ort
NN
SWS
1
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Masterstudierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Geplant sind Veranstaltungen mit Lektüren, Präsentationen und Diskussionen zum Stand der jeweiligen Arbeiten.
Ring-Vorlesung: Das interessierte Auge: Praxis und Theorie des Visuellen
Die Ring-Vorlesung widmet sich Visualisierungspraktiken und ihrer Bedeutung für die Konstituierung von Wissen. Dazu verfolgt sie an verschiedenen Bildmedien und technischen Herstellungsverfahren das Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Zwischen Kunst und Wissenschaft interessieren so ebenso die Weisen der geregelten Erzeugung und Versicherung von Sichtbarkeit wie ihre reflexive Wendung oder Störung. Zur Diskussion steht, was mit visuellen Medien ausgedrückt werden kann und was nicht, wie sich Visualität und Diskursivität zueinander verhalten und ineinander greifen, worin die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen visueller Argumentationen liegen und wie visuelle Verfahren die Aufmerksamkeit steuern. So wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, der weniger einzeldisziplinäre Analysen besonderer Bildtypen oder exemplarischer Visualisierungsverfahren anvisiert, als unterschiedliche Formen, Praktiken und Strategien der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung.
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).
Dozent
Termin
Dienstag, 18 bis 20 Uhr c.t.
Ort
1.09.114
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA, Master
Teilnehmerbegrenzung
90
Blow Up - Fotografie und ihr Potenzial 'Wirklichkeit' abzubilden
Blockseminar und Workshop beschäftigen sich mit der ästhetischen Unbestimmtheit eines Mediums, das als besonders bestimmt gilt und nehmen die Ausstellung „Blow-up“ in der Albertina zum Anlass, das fotografische Potenzial 'Wirklichkeit' abzubilden, praktisch und theoretisch zu hinterfragen.
Fotografie wird traditionell als ‚Ausschnitt aus der Wirklichkeit’ gelesen und scheint der Realität besonders verhaftet. Gleichzeitig sind Fotografien früh als etwas beschrieben worden, das in kulturelle und codierte, von menschlichen Entscheidungen abhängigen Gesten, eingebettet ist. Michelangelo Antonioni’s Film "Blow up" thematisiert dieses Spannungsverhältnis zwischen ‚Natürlichkeit’ und ‚Kulturalität’ indem er mit den Grenzen von Wirklichkeit und Einbildung, Realität und Illusion spielt und die Unzuverlässigkeit unserer Sinnesorgane und deren Herausforderung durch fotografische Aufnahmen reflektiert.
Neben der aktiven Teilnahme wird die Lektüre von Grundlagentexten aus dem Reader und die Übernahme von Kurzreferaten erwartet, sowie das Erstellen eigener fotografischer Arbeiten in Kooperation mit Studierenden und Lehrenden von „fotoK – Zentrum für Fotografie Wien“.
Die praktische Ausarbeitung muss theoretisch reflektiert werden (Dies gilt verpflichtend für EMW-Studierende und hängt bei Design-Studierenden vom Modul ab, für das der Schein angerechnet werden soll).
Fotografie wird traditionell als ‚Ausschnitt aus der Wirklichkeit’ gelesen und scheint der Realität besonders verhaftet. Gleichzeitig sind Fotografien früh als etwas beschrieben worden, das in kulturelle und codierte, von menschlichen Entscheidungen abhängigen Gesten, eingebettet ist. Michelangelo Antonioni’s Film "Blow up" thematisiert dieses Spannungsverhältnis zwischen ‚Natürlichkeit’ und ‚Kulturalität’ indem er mit den Grenzen von Wirklichkeit und Einbildung, Realität und Illusion spielt und die Unzuverlässigkeit unserer Sinnesorgane und deren Herausforderung durch fotografische Aufnahmen reflektiert.
Neben der aktiven Teilnahme wird die Lektüre von Grundlagentexten aus dem Reader und die Übernahme von Kurzreferaten erwartet, sowie das Erstellen eigener fotografischer Arbeiten in Kooperation mit Studierenden und Lehrenden von „fotoK – Zentrum für Fotografie Wien“.
Die praktische Ausarbeitung muss theoretisch reflektiert werden (Dies gilt verpflichtend für EMW-Studierende und hängt bei Design-Studierenden vom Modul ab, für das der Schein angerechnet werden soll).
Dozent
Termin
Blockseminar: 13./14.06., Exkursion: 25.06. bis 02.07.2014
Ort
Potsdam, Wien
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 9
Module (BA): 5
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW, Design, Kulturarbeit
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Es fallen Fahrt- und Übernachtungskosten für den Exkursionsteil an, die die Teilnehmer_innen selbst zu tragen haben.
Die fotografischen Arbeiten von den Studierenden der Uni/FH Postdam werden sowohl in Wien, als auch an der FH Potsdam ausgestellt.
Die fotografischen Arbeiten von den Studierenden der Uni/FH Postdam werden sowohl in Wien, als auch an der FH Potsdam ausgestellt.
Computerspielesammlung - Amazing Games
!ACHTUNG! Das Seminar findet als Blockveranstaltung direkt in der ERSTEN Semesterwoche statt! Die erste Veranstaltung ist eine Einführung in das Seminar und findet gleich Montags im Koferenzraum von Ahoy Berlin in Charlottenburg statt.
Wir besuchen das A MAZE / Berlin. Indiegames-Festival, das im Rahmen der International Games Week Berlin von 09.04. - 11.04. im Urban Spree stattfinden wird. Neben Vorträgen und Workshops rund um das Thema Games werden dort alle Nominierten für den A MAZE-Award ausgestellt.
Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert und später gemeinsam mit A MAZE als Festivalreview herausgegeben.
Zur Computerspielesammlung: Bei unserer Sammlung handelt es sich um ein historisches Juwel: die über 7.000 Spiele repräsentieren 20 Jahre Computerspielgeschichte (mit "Day of the Tentacle" von 1993 als unser ältestes Spiel - bis heute). Der Bestand soll nicht archiviert werden, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!
Wir besuchen das A MAZE / Berlin. Indiegames-Festival, das im Rahmen der International Games Week Berlin von 09.04. - 11.04. im Urban Spree stattfinden wird. Neben Vorträgen und Workshops rund um das Thema Games werden dort alle Nominierten für den A MAZE-Award ausgestellt.
Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert und später gemeinsam mit A MAZE als Festivalreview herausgegeben.
Zur Computerspielesammlung: Bei unserer Sammlung handelt es sich um ein historisches Juwel: die über 7.000 Spiele repräsentieren 20 Jahre Computerspielgeschichte (mit "Day of the Tentacle" von 1993 als unser ältestes Spiel - bis heute). Der Bestand soll nicht archiviert werden, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!
Dozenten
Termin
09.04. - 11.04.
Ort
Urban Spree Berlin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5, 11
Module (MA): 9
Module (BA): 5, 11
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
LINKS
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/2014/about-a-maze-berlin-2014
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/2014/about-a-maze-berlin-2014
Marktorientierte Entwicklung von Geschäftsideen
Innerhalb dieses Kurses haben Studierende die Möglichkeit, ein Geschäftsmodell für eine existierende oder neue Geschäftsidee zu entwickeln. Der Kurs endet mit einem Konzeptpapier und Geschäftsmodell-PITCH.
Lehr- und Lernziel
• Qualifizierung für betriebswirtschaftliches und unternehmerisches Handeln
• Betriebswirtschaftliche Entwicklung/Weiterentwicklung von Geschäftsideen
• Training von Soft skills (u.a. Teamarbeit, Präsentation, Argumentation)
Auszug aus dem Lehrinhalt
Grundlagen der Geschäftsmodellentwicklung, Entwicklung bedarfsgerechter Leistungsangebotes, Zielkunden, Kundenbeziehungen, Kommunikations- und Vertriebskanäle, Schlüsselaktivitäten und Schlüsselressourcen, Schlüsselpartnerschaften, Wirtschaftlichkeitsrechnung
Lehr- und Lernziel
• Qualifizierung für betriebswirtschaftliches und unternehmerisches Handeln
• Betriebswirtschaftliche Entwicklung/Weiterentwicklung von Geschäftsideen
• Training von Soft skills (u.a. Teamarbeit, Präsentation, Argumentation)
Auszug aus dem Lehrinhalt
Grundlagen der Geschäftsmodellentwicklung, Entwicklung bedarfsgerechter Leistungsangebotes, Zielkunden, Kundenbeziehungen, Kommunikations- und Vertriebskanäle, Schlüsselaktivitäten und Schlüsselressourcen, Schlüsselpartnerschaften, Wirtschaftlichkeitsrechnung
Dozent
Termin
Freitag, 10.00-13.00 Uhr s.t.
Ort
FHP D 108
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
6
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar wird von Prof. Dr. Enrico Sass, Professor für Existenzgründung & Managementtechniken an der FH Potsdam, geleitet. Es ist ein interdisziplinäres Seminar, dass sich sowohl an Studierende des Master-Studiengangs Design an der FHP als auch an Studierende der EMW (BA) richtet. Daher erklärt sich auch die Teilnehmer_innen-Begrenzung von 6 EMW-Studierenden.
Das Seminar beginnt aufgrund des Vorlesungszeitraums der FHP bereits am 28.3.. Bei Teilnahmewunsch setzen Sie sich bitte direkt mit Prof. Dr. Enrico Sass (sass@fh-potsdam.de) in Verbindung. Und registrieren Sie sich dann nach Absprache auf der entsprechenden Incom-Plattform (https://incom.org/workspace/5130).
Das Seminar beginnt aufgrund des Vorlesungszeitraums der FHP bereits am 28.3.. Bei Teilnahmewunsch setzen Sie sich bitte direkt mit Prof. Dr. Enrico Sass (sass@fh-potsdam.de) in Verbindung. Und registrieren Sie sich dann nach Absprache auf der entsprechenden Incom-Plattform (https://incom.org/workspace/5130).
Modul 10: Kolloquium/Thesis
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine neue, experimentelle Form des ehemaligen Kolloquiums. Das verpflichtende Kolloquium am Ende des Studiums wird dadurch ersetzt. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können und sollen. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, spannende Themen, die sie/ihn auch abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese Veranstaltung einzubringen und mit anderen zu diskutieren. Dies kann gegebenenfalls zur Themenfindung für Abschlussarbeiten beitragen.
Dozenten
Termin
Do 15:00 - 17:00
Ort
FHP D116
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Zielgruppe
Master
Teilnehmerbegrenzung
15
Fachschaftsrat SS 14
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Charlotte Anlauff.
Dozent
Termin
-
Ort
-
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php