1539 Graduiertenkolleg

1539 Graduiertenkolleg

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Portrait

Nur für Stipendiaten des Graduiertenkollegs

Veranstaltungen
Sommer 2015
Ring-Vorlesung: Forensische Ästhetik: Interdisziplinäre Betrachtungen
Forensische Methoden und Erscheinungsweisen stellen gegenwärtig einen nicht zu übersehenden Trend in Kunst und Kritik dar. Theoretiker/innen sprechen von forensischer Ästhetik und einige gehen sogar so weit, einen "forensischen turn" auszurufen, worunter gemeinhin eine Wende weg vom menschlichen Zeugen hin zur Zeugenschaft von sprechenden Dingen und Orten verstanden wird. Doch was genau ist dieser "forensische turn"? Leben wir tatsächlich in einer forensischen Gegenwart? Was ist mit unseren forensischen Vergangenheiten und Zukünften? Inwiefern verhandelt die forensische Privilegierung von Materialität das Verhältnis von An- und Abwesenheit neu – und zwar speziell unter den Bedingungen einer zunehmend digitalen Gegenwart? Und worin besteht das politische Potential von forensischer Ästhetik als theoretischem Konzept und kritischer Praxis?

Die Ringvorlesung bringt internationale Expert/innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um diese und weitere Fragen zu erläutern. Ziel ist es, eine dezidiert interdisziplinäre Perspektive zu eröffnen, die Positionen aus Kunst und Kunstwissenschaft, Kriminologie, Datenforensik, Medienwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft einschließt.
Dozent
1539 Graduiertenkolleg
Termin
2-wöchig, Montag 18 bis 20 Uhr, Beginn 04.05.2015
Ort
Kunstwerke (Studiolo), Auguststr. 69, 10117 Berlin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA, Master
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Ringvorlesung des DFG-Graduiertenkollegs "Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens", zu Gast bei Kunst-Werke Berlin.

Die Vorträge finden in der Sprache (Deutsch oder Englisch) statt, in der sie angekündigt sind.

Die einzelnen Termine sind: 4.5. (Matteo Pasquinelli), 11.5. (Marco Siegert), 1.6. (James Frieze), 15.6. (Sybille Krämer), 29.6. (Ralph Rugoff), 6.7. (Korpys/Löffler)
Images in the Making
In Bildwissenschaft und -theorie wird überwiegend das spezifisch Visuelle von Bildern fokussiert. Der Bildtheorie von Jean-Luc Nancy folgend kann ein Bild jedoch „ebenso musikalisch, poetisch oder haptisch sein, es kann gerochen oder geschmeckt, kinästhetisch wahrgenommen werden“. Davon ausgehend untersucht der Workshop “Images in the Making” Prozesse des Bildermachens und Bildwerdens in unterschiedlichen Kontexten: in der Alltagskultur, im Design, in der Literatur, im Tanz. Aus theoretischer und praktischer Perspektive sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Prozesse aufgedeckt werden. Der Vergleich zielt darauf ab, aus den verschiedenen Formen der Realisierung von Bildlichkeit das eigentlich Bildliche herauszuarbeiten.
Dozenten
1539 Graduiertenkolleg, Anne Kern
Termin
2-Tages-Workshop
Ort
ZeM
SWS
1
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Master
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Der 2-tägige Workshop findet gemeinsam mit den Mitgliedern des DFG-Graduiertenkollegs “Sichtbarkeit und Sichtbarmachung” statt. Ziel ist es, die theoretische Reflexion der Themenstellung auf der Grundlage einer Lektüre ausgewählter Reader-Texte, von Inputvorträgen der Veranstalterinnen sowie eingeladenen ExpertInnen und die praktische (körperlich-sinnliche) Selbsterfahrung der TeilnehmerInnen beim ‚Bildermachen‘ miteinander zu verknüpfen.

Gäste
• Elke Bippus (ZHdK, CH)
• Erin Manning (Concordia University, CAN)
• Kai van Eikels (FU Berlin, DE)
• Fabian Goppelsröder (FU Berlin, DE)

Konzept und Organisation:
Judith Dobler, Anne Kern, Saskia Oidtmann, Maria Weilandt (DFG Graduiertenkolleg 1539 “Sichtbarkeit und Sichtbarmachung: Hybride Formen des Bildwissens”)
Sommer 2014
Ring-Vorlesung: Das interessierte Auge: Praxis und Theorie des Visuellen
Die Ring-Vorlesung widmet sich Visualisierungspraktiken und ihrer Bedeutung für die Konstituierung von Wissen. Dazu verfolgt sie an verschiedenen Bildmedien und technischen Herstellungsverfahren das Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Zwischen Kunst und Wissenschaft interessieren so ebenso die Weisen der geregelten Erzeugung und Versicherung von Sichtbarkeit wie ihre reflexive Wendung oder Störung. Zur Diskussion steht, was mit visuellen Medien ausgedrückt werden kann und was nicht, wie sich Visualität und Diskursivität zueinander verhalten und ineinander greifen, worin die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen visueller Argumentationen liegen und wie visuelle Verfahren die Aufmerksamkeit steuern. So wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, der weniger einzeldisziplinäre Analysen besonderer Bildtypen oder exemplarischer Visualisierungsverfahren anvisiert, als unterschiedliche Formen, Praktiken und Strategien der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung.
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).
Dozent
1539 Graduiertenkolleg
Termin
Dienstag, 18 bis 20 Uhr c.t.
Ort
1.09.114
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA, Master
Teilnehmerbegrenzung
90
Sommer 2013
Ring-Vorlesung: Sichtbarkeit und Sichtbarmachung
Die Ring-Vorlesung widmet sich Visualisierungspraktiken und ihrer Bedeutung für die Konstituierung von Wissen. Dazu verfolgt sie an verschiedenen Bildmedien und technischen Herstellungsverfahren das Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Zwischen Kunst und Wissenschaft interessieren so ebenso die Weisen der geregelten Erzeugung und Versicherung von Sichtbarkeit wie ihre reflexive Wendung oder Störung. Zur Diskussion steht, was mit visuellen Medien ausgedrückt werden kann und was nicht, wie sich Visualität und Diskursivität zueinander verhalten und ineinander greifen, worin die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen visueller Argumentationen liegen und wie visuelle Verfahren die Aufmerksamkeit steuern. So wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, der weniger einzeldisziplinäre Analysen besonderer Bildtypen oder exemplarischer Visualisierungsverfahren anvisiert, als unterschiedliche Formen, Praktiken und Strategien der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung.
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).

Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00
Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, Haus 9, Raum 114
Dozent
1539 Graduiertenkolleg
Termin
Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00
Ort
01.09.114
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA, Master
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Achtung unregelmäßige Einzeltermine!
Winter 2011/2012
Seminarwoche: Bild Blick Antlitz
Achtung: Dies ist kein Seminar des Studiengangs EMW. Es richtet sich allein an die Mitglieder des Graduiertenkollegs Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Es können keine Leistungspunkte erworben werden.
Dozent
1539 Graduiertenkolleg
Termin
Seminarwoche Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbamachung
Ort
Schloss Bröllin
SWS
0
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
Keine
Zielgruppe
Mitglieder des Graduiertenkollegs Sichtbarkeit und Sichtbrmachung
Teilnehmerbegrenzung
25
Graduiertenkolleg Sichtbarkeit - Semesterprogramm
Achtung: Diese Veranstaltung gehört nicht zum Studienprogramm der EMW. Sie richtet sich ausschließlich an die Mitglieder des Graduiertenkollegs Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Es können keine Leistungspunkte erworben werden und auch die Teilnahme ist abhängig von der Mitgliedschaft im Kolleg.
Dozent
1539 Graduiertenkolleg
Termin
siehe Virtuelle Lehre
Ort
UP, NP, Haus 1, 1.07 (soweit nicht anders angegeben, bitte Einzelterminausweisun
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
tba
Leistungspunkte
-
Zielgruppe
Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung
Teilnehmerbegrenzung
keine
Sommer 2011
Methodenseminar Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung, 1: Wahrnehmung, Darstellung, Erkenntnis. Aspekte von Visualität und Visualisierung
Dozent
1539 Graduiertenkolleg
Termin
Einzeltermine
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Methodenseminar Graduiertenkolleg
Leistungspunkte
keine
Zielgruppe
Mitglieder des Graduiertenkollegs
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung gehört nicht zum Studienprogramm der EMW, sondern zu dem des Graduiertenkollegs Sichtbarkeit und Sichtbarmachung und ist lediglich für deren Mitglieder geöffnet. Anfragen zur Veranstaltung an Fabian Goppelsröder (goppelsroeder@web.de) und/oder Mira Fliescher (m.fliescher@gmx.net).