Semester
+
Winter 2012/2013
-
Module 1: Medium and 'Mediality'
Theories of Media
Dieses obligatorische Seminar wird einflussreiche Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts diskutieren, die zur Genese medientheoretischer Fragestellungen maßgeblich beigetragen haben. Die Heterogenität der Perspektiven und Argumentationen (von z.B. Walter Benjamin über Roland Barthes, Laura Mulvey, Jean Baudrillard und Niklas Luhmann bis zu Harun Farocki und Lev Manovich) und der damit verbundenen Medienverständnisse geben dabei zugleich einen Überblick über historische Verschiebungen und Theorieschulen.
Dozent
Termin
Donnerstag, 14-16 Uhr
Ort
FHP Haus 4, Raum 216
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimental Media Studies
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse ein. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fall-Geschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird. Alternativ kann sich der dritte Schritt auch mit der Frage "Was ist Film?" befassen. Die Entscheidung, welches Thema im dritten Schritt verhandelt wird, ist noch offen.
In zwei weiteren Sitzungen werden Christine Hanke, Anne Quirynen und Winfried Gerling Ihre Perspektiven, Positionen und Arbeiten vorstellen.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse ein. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fall-Geschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird. Alternativ kann sich der dritte Schritt auch mit der Frage "Was ist Film?" befassen. Die Entscheidung, welches Thema im dritten Schritt verhandelt wird, ist noch offen.
In zwei weiteren Sitzungen werden Christine Hanke, Anne Quirynen und Winfried Gerling Ihre Perspektiven, Positionen und Arbeiten vorstellen.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen
Termin
Montag, 11-15 Uhr (Beginn: 22.10.2012)
Ort
FHP HG 067
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Die einführende Vorlesung zu medientheoretischen Grundlagen umfasst 3 SWS und wird vierstündig an insgesamt 12 aufeinander folgenden Terminen durchgeführt.
Module 2: Configurations of the Analogue and the Digital
networks, labyrinths, rhizomes
Im Seminar vergleichen wir Strukturen wie Netze, Rhizome und Labyrinthe hinsichtlich ihrer spezifischen Weise, Räume und Logiken zu strukturieren. Ausgehend von Realia wie natürlichen Strukturen, textilen Kulturtechniken und Denkstrukturen, werden wir kritisch hinterfragen, welche Strukturen in welchen Epochen Konjunktur hatten und als Denkbilder Wissen und Wirklichkeit strukturierten. Historisches Material, das wir uns gemeinsam erarbeiten, wird dabei eine große Rolle spielen. Auf diese Weise soll herausgearbeitet werden, wie sich Strukturunterschiede auf den Raum und die Möglichkeiten der Bewegung und des Agierens im Raum auswirken. Denn es macht einen gravierenden Unterschied, ob die Ordnung der Dinge oder des Wissens als hierarchischer Baum, als Netz oder als Rhizom vorgestellt wird. Labyrinthisch ist die Ordnung allemal, in dem Sinne, dass man sich in jeder Ordnung, und sei sie noch so strukturiert, verlieren kann.
Der Filz, den Verschwörungstheorien aufdecken möchten, das neue Bild von Geschichte, das sich aus einer rhizomatischen Vorstellung ergibt, all dies sind Knotenpunkte, die im Seminar anhand von zentralen Texten diskutiert werden sollen. Die Texte stammen aus der Spieltheorie, dem Existentialismus, der strukturalistischen Philosophie, den Kultur- und Medienwissenschaften, sowie der Mathematikgeschichte und der Kybernetik.
Simon Vincent und ich planen, die beiden Seminare im Verbund „Räume des Möglichen“ dabei so eng wie möglich zu verzahnen, so dass die Stunden wöchentlich aufeinander Bezug nehmen oder sogar aufeinander aufbauen. Mehrere gemeinsame Sitzungen sowie eine Exkursion sind geplant.
Dabei ist das Seminar nicht kanonisch geschlossen angelegt, sondern Ihre Vorschläge und Ideen sind ebenso willkommen wie erwünscht!
Primärquellen (Auswahl): Primärquellen:
Jean-Paul Sartre: Der Ekel, 1938.
Gilles Deleuze, Félix Guattari: Rhizom. Berlin 1977
Michel Serres: Das Kommunikationsnetz Penelope, in: Kursbuch Medienkultur, hrsg. Claus Pias, München 1999
Bruno Latour: Science in Action: How to Follow Scientists and Engineers Through Society.Milton Keynes: Open University Press, 1987. (Andréa Belliger/ David J. Krieger (Hg.): ANThology. Ein einführendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie, Bielefeld 2006)
Jacques Bertin: Graphische Semiologie: Diagramme,Netze,Karten, Berlin 1974
Der Filz, den Verschwörungstheorien aufdecken möchten, das neue Bild von Geschichte, das sich aus einer rhizomatischen Vorstellung ergibt, all dies sind Knotenpunkte, die im Seminar anhand von zentralen Texten diskutiert werden sollen. Die Texte stammen aus der Spieltheorie, dem Existentialismus, der strukturalistischen Philosophie, den Kultur- und Medienwissenschaften, sowie der Mathematikgeschichte und der Kybernetik.
Simon Vincent und ich planen, die beiden Seminare im Verbund „Räume des Möglichen“ dabei so eng wie möglich zu verzahnen, so dass die Stunden wöchentlich aufeinander Bezug nehmen oder sogar aufeinander aufbauen. Mehrere gemeinsame Sitzungen sowie eine Exkursion sind geplant.
Dabei ist das Seminar nicht kanonisch geschlossen angelegt, sondern Ihre Vorschläge und Ideen sind ebenso willkommen wie erwünscht!
Primärquellen (Auswahl): Primärquellen:
Jean-Paul Sartre: Der Ekel, 1938.
Gilles Deleuze, Félix Guattari: Rhizom. Berlin 1977
Michel Serres: Das Kommunikationsnetz Penelope, in: Kursbuch Medienkultur, hrsg. Claus Pias, München 1999
Bruno Latour: Science in Action: How to Follow Scientists and Engineers Through Society.Milton Keynes: Open University Press, 1987. (Andréa Belliger/ David J. Krieger (Hg.): ANThology. Ein einführendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie, Bielefeld 2006)
Jacques Bertin: Graphische Semiologie: Diagramme,Netze,Karten, Berlin 1974
Dozenten
Termin
Montags, 10-14 Uhr
Ort
Am Neuen Palais, 1.22.0.39
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (=Teilnahme)
Zielgruppe
MA- Studenten
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Bemerkung: Dieses Seminar findet im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen", mit der Veranstaltung im Master-Modul 6 von Simon Vincent (Ludification) statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Module 3: Visuality, Narrativity, Performativity
Prctices / Politics of Aesthetics: Things in Science and Technology
In den Science&Technology Studie (STS), in der naturwissenschaftlichen, aber auch der kulturwissenschaftlichen Museumspraxis ist in den letzten Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit für die Dinge und ihre Materialität zu beobachten. Begriffe wie "boundary objects" (Star/Griesemer), "epistemische Dinge" (Rheinberger), Aktanten (ANT), "ontological politics" (Mol/Law), "Parlament der Dinge" (Latour) verorten Dinge und ihre Materialität quer zu einer naiven Gegenüberstellung von 'Realismus' vs. 'Konstruktivismus'.
Das Seminar wird im Zuge von Lektüren und Textdiskussionen verschiedene Facetten und Verschiebungen im Ding-Verständnis der Wissenschafts- und Technikforschung nachvollziehen und dabei mit zentralen Positionen der STS vertraut machen. Interferenzen mit medienkulturwissenschaftlichen, philosophischen und ästhetischen Kontexten werden anhand weiterer Texte aber auch von Filmen und Ausstellungen diskutiert. Schwerpunkte liegen dabei auf der Geschichtlichkeit sowie der Sozialität der Dinge.
Das Seminar wird im Zuge von Lektüren und Textdiskussionen verschiedene Facetten und Verschiebungen im Ding-Verständnis der Wissenschafts- und Technikforschung nachvollziehen und dabei mit zentralen Positionen der STS vertraut machen. Interferenzen mit medienkulturwissenschaftlichen, philosophischen und ästhetischen Kontexten werden anhand weiterer Texte aber auch von Filmen und Ausstellungen diskutiert. Schwerpunkte liegen dabei auf der Geschichtlichkeit sowie der Sozialität der Dinge.
Dozent
Termin
Mo 12-16
Ort
UP, 12-14 Uhr: 01.09.115, 14-16 Uhr: 01.09.204
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
MA-Verbund
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund "Praktiken/ Politiken des Ästhetischen" in Kooperation mit der Veranstaltung "Ding-Welten" (Winfried Gerling) im Master-Modul 5 statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Sommersemester 2013 Masterverbunde:
Verbund 3/5: Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Mensch/Tier (Hanke/Quirynen)
Verbund 2/6: Ludification. Räume des Möglichen: Ästhetik und Dispositive digitaler Medien (Distelmeyer/Gerling)
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Sommersemester 2013 Masterverbunde:
Verbund 3/5: Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Mensch/Tier (Hanke/Quirynen)
Verbund 2/6: Ludification. Räume des Möglichen: Ästhetik und Dispositive digitaler Medien (Distelmeyer/Gerling)
Module 4: Intermedial Design and Production
Intermedia Design and Production
Obligatorisches Seminar für das 1. Semester MA. Das Modul Intermediale Gestaltung ist Grundlagenmodul und beinhaltet die Analyse und Konzeption intermedialer Zusammenhänge bzw. Projekte in vornehmlich digitalen Medien und deren historischen Vorläufern. Es werden sowohl Kenntnisse in medienübergreifenden Gestaltungszusammenhängen erschlossen als auch aktuelle Medientechnologien analysiert und genutzt. Das Modul wird in Form einer Projektarbeit absolviert, welche durch eine technische und gestalterische Übung flankiert wird.
Dozent
Termin
Freitag, 10-13 Uhr und Blockveranstaltungen
Ort
Mac-Labor, LW 139
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
10 CP
Zielgruppe
M.A.
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten: Der Kurs muss zusammen mit dem Seminar 'Intermediale Gestaltung: Einführung' besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Multi-Media Production
Obligatorisches Seminar für das 1. Semester MA. Das Modul Intermediale Gestaltung ist Grundlagenmodul und beinhaltet die Analyse und Konzeption intermedialer Zusammenhänge bzw. Projekte in vornehmlich digitalen Medien und deren historischen Vorläufern. Es werden sowohl Kenntnisse in medienübergreifenden Gestaltungszusammenhängen erschlossen als auch aktuelle Medientechnologien analysiert und genutzt. Das Modul wird in Form einer Projektarbeit absolviert, welche durch eine technische und gestalterische Übung flankiert wird.
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars ist Rohstoffe
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars ist Rohstoffe
Dozent
Termin
Mi 10Uhr - 13Uhr
Ort
Haus 4 Raum 2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
10 CP
Zielgruppe
M.A.
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten: Der Kurs muss zusammen mit dem Seminar Intermediale Gestaltung: Einführung' besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Module 5: Non-linear Narration
Practices/Politics of Aesthetics: History and Theory of Things | Worlds of Things
Dinge umgeben uns und sind untrennbar mit unserer Kultur verbunden. Was wäre die Welt ohne das Reagenzglas oder den Hebel?
Sie bestimmen unseren Alltag und können als gleichberechtigte Partner in Handlungszusammenhängen angesehen werden.
Wir begeistern uns für Dinge und beginnen sie zu sammeln oder wir erachten Dinge als Last und versuchen sie loszuwerden.
In dieser Veranstaltung soll dem Phänomen des Dings per Beobachtung und Beschreibung auf den Grund gegangen werden.
Sie bestimmen unseren Alltag und können als gleichberechtigte Partner in Handlungszusammenhängen angesehen werden.
Wir begeistern uns für Dinge und beginnen sie zu sammeln oder wir erachten Dinge als Last und versuchen sie loszuwerden.
In dieser Veranstaltung soll dem Phänomen des Dings per Beobachtung und Beschreibung auf den Grund gegangen werden.
Dozent
Termin
Di. 10:00 - 13:00
Ort
FH: Haus 4, Raum 2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund "Praktiken/ Politiken des Ästhetischen" in Kooperation mit der Veranstaltung "Dinge in den Science & Technology Studies" (Christine Hanke) im Master-Modul 5 statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Sommersemester 2013 Masterverbunde:
Verbund 3/5: Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Mensch/Tier (Hanke/Quirynen)
Verbund 2/6: Ludification. Räume des Möglichen: Ästhetik und Dispositive digitaler Medien (Distelmeyer/Gerling)
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Sommersemester 2013 Masterverbunde:
Verbund 3/5: Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Mensch/Tier (Hanke/Quirynen)
Verbund 2/6: Ludification. Räume des Möglichen: Ästhetik und Dispositive digitaler Medien (Distelmeyer/Gerling)
Module 6: Media Environments
Ludification – Labyrinths, Nets, Rhizomes (Verbund 2/6)
Als Konzept sowie rein als Konstruktion betrachtet, das Rhizom bietet unterschiedliche Möglichkeiten an, eine von Netzen unterpallte 'Um/Welt' anders wahrzunehmen sowie zu 'beschreiben'. Solche Möglichkeiten stellen sämtliche vorher vorhandenen Verständnisse, Strukturen und Geschichten in Frage, welche selbst Normen werden und zwar auch als Normen verteidigt werden.
Anhand 'Texten' von W.E.B. Dubois (The Souls of Black Folk), Paul Gilroy (Black Atlantic), Lauren Berlant (Lines of Attachment/Reflections on Affect at the Limit of the Political), Iain McGilchrist (The Divided Brain and the Making of the Western World), Richard Linklater/Phillip K. Dick (A Scanner Darkly), Deleuze/Guattari (Rhizom) u.a. wird das Seminar beispielsweise die Entwicklung von musikalischen Referenzen, Genren und Geschichten, die Technik des Webens, algorithmische Konstruktionen und Optimierung, Digitalität, sowie nomadische, post-digitalen Lifestyles und Vorstellungen einer nicht-digitalen Zukunft der Technologie behandeln, um eine andere 'Beschreibung' unserer Umgebung und Verbundenheit sowohl theoretisch als auch praktisch zu sondieren.
Texte sowie andere Materialien werden für das Seminar hochgeladen, ist es aber als Vorbereitung erwünscht, den Text "Rhizom" (Deleuze/Guattari. Merve Verlag) schon bis zum Anfang des ersten Termins gelesen zu haben.
Anhand 'Texten' von W.E.B. Dubois (The Souls of Black Folk), Paul Gilroy (Black Atlantic), Lauren Berlant (Lines of Attachment/Reflections on Affect at the Limit of the Political), Iain McGilchrist (The Divided Brain and the Making of the Western World), Richard Linklater/Phillip K. Dick (A Scanner Darkly), Deleuze/Guattari (Rhizom) u.a. wird das Seminar beispielsweise die Entwicklung von musikalischen Referenzen, Genren und Geschichten, die Technik des Webens, algorithmische Konstruktionen und Optimierung, Digitalität, sowie nomadische, post-digitalen Lifestyles und Vorstellungen einer nicht-digitalen Zukunft der Technologie behandeln, um eine andere 'Beschreibung' unserer Umgebung und Verbundenheit sowohl theoretisch als auch praktisch zu sondieren.
Texte sowie andere Materialien werden für das Seminar hochgeladen, ist es aber als Vorbereitung erwünscht, den Text "Rhizom" (Deleuze/Guattari. Merve Verlag) schon bis zum Anfang des ersten Termins gelesen zu haben.
Dozent
Termin
Donnerstags 10:00-13:00
Ort
FHP Haus 5, 1.01 & Audiolabor LW119
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen", mit der Veranstaltung im Master-Modul 2 von Birgit Schneider statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Im Sommersemester 2013 wird im Verbund "Ludification. Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten:
"Ästhetik und Dispositive digitaler Medien"
Modul 2: Jan Distelmeyer
Modul 6: Winfried Gerling
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Im Sommersemester 2013 wird im Verbund "Ludification. Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten:
"Ästhetik und Dispositive digitaler Medien"
Modul 2: Jan Distelmeyer
Modul 6: Winfried Gerling
Module 7: Interdisciplinary Project
APPLAUS 2013 (Final Year Presentation)
Für APPLAUS 2013, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2013/2014, wird ein neues Produktionsteam von ca. sechs Studierenden gesucht. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Dozent
Termin
tba
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Module 8: Experimental Research
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, Katja Zanger
Termin
n.n.
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Module 9: Interdisciplinary Supplementary Studies
Embodiment and Aesthetics: Reflections in Media Philosophy
Der Leib ist Wahrnehmungsorgan, Nullpunkt der Orientierung, Zugang zur Welt – von dieser phänomenologischen Grundüberzeugung ausgehend wird sich das über zwei Semester angelegte Seminar in vier Schritten dem Thema »Leiblichkeit und Ästhetik« nähern: in Anerkennung der Phänomenologie als eine mittlerweile weit ausdifferenzierte Disziplin wird der Begriff des Leibes zunächst mit Hilfe zentraler Konzepte von Husserl, Merleau-Ponty und Levinas durchdacht, um ihn daraufhin in Rekurs auf Adorno, Deleuze/Guattari und Nancy hinterfragen zu können. Hieran anschließend werden im zweiten Teil Möglichkeiten der Übertragung auf eine Ästhetik des Bildes gesucht, die abschließend einen Ausblick auf gegenwärtige Diskussionen in der Medienphilosophie geben sollen.
Dozent
Termin
montags, 16.00 bis 20.00 Uhr
Ort
UP NP 1.09.204
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung führt die Arbeit der EMW-Projektgruppe »Theorie & Praxis des Performativen« der vergangenen zwei Semester fort. Alle Studierende sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen! Das Seminar ist auch geöffnet für Studierende, die das Zusatzzertifikat »Interdisziplinäre Geschlechterstudien« der Universität Potsdam erwerben möchten. Im ersten Teil wird in diesem Semester das Seminar mit einer öffentlichen Gesprächsrunde zum Thema abgeschlossen, im zweiten Teil im nächsten Semester wird sich eine Exkursion zur Jahrestagung des DFG-Netzwerkes »Kulturen der Leiblichkeit« an der Universität Witten/Herdecke anschließen. Nähere Informationen dazu folgen.
Einführende Literatur: Emmanuel Alloa, Thomas Bedorf, Christian Grüny, Tobias Nikolaus Klass (Hg.), Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts. Tübingen: Mohr Siebeck UTB, 2012. Kulturen der Leiblichkeit: www.leiblichkeit.net
Einführende Literatur: Emmanuel Alloa, Thomas Bedorf, Christian Grüny, Tobias Nikolaus Klass (Hg.), Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts. Tübingen: Mohr Siebeck UTB, 2012. Kulturen der Leiblichkeit: www.leiblichkeit.net
Motion Design Project
Realisierung eines Projektarbeit
Dozent
Termin
Donnerstag, 14-17 Uhr, 14tätig
Ort
Raum 1.01, Haus 5, FHP
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch der Lehrveranstaltung Motion Design im Sommersemester.
Out of Oberhausen: The 25th International Film History Conference, Hamburg
Der 25. Internationale Filmhistorische Kongress, veranstaltet von CineGraph (Hamburg) und Bundesarchiv-Filmarchiv (Berlin)und Cinefest 2012, das IX. Internationale Festival des deutschen Film-Erbes, widmen sich dem europäischen Kino der frühen 1960er Jahre.
Anfang der 1960er Jahre befand sich das Kino in der Bundesrepublik wie der DDR in der Krise. Die Kritiker waren unzufrieden, die Zuschauer wandten sich zunehmend ab und liefen zum Fernsehen über, die Filme waren künstlerisch allenfalls Durchschnittsware und fielen auf Filmfestivals deutlich ab gegen die Beiträge der aufstrebenden europäischen Nachbarn CSSR, Frankreich und Italien. Gleichzeitig meldete sich aber in beiden deutschen Staaten auch eine neue Generation von Filmschaffenden zu Wort, die andere Wege gehen wollte als die Regie-Routiniers.
Kongress und Festival betrachten vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Verwerfungen zwischen Stagnation (Adenauer-Zeit, Mauerbau) und ersten sozialen Umbrüchen sowie einer zunehmend kritischen Auseinandersetzung mit der Nazizeit die Entwicklung des deutschen Kinos in Ost und West in der ersten Hälfte der 1960er Jahre und fragt: Wer waren die »Jungen«? Waren die »Alten« tatsächlich Ewiggestrige, oder lassen sich nicht auch bei Ihnen Ansätze zu inhaltlicher und ästhetischer Neuorientierung erkennen?
Anfang der 1960er Jahre befand sich das Kino in der Bundesrepublik wie der DDR in der Krise. Die Kritiker waren unzufrieden, die Zuschauer wandten sich zunehmend ab und liefen zum Fernsehen über, die Filme waren künstlerisch allenfalls Durchschnittsware und fielen auf Filmfestivals deutlich ab gegen die Beiträge der aufstrebenden europäischen Nachbarn CSSR, Frankreich und Italien. Gleichzeitig meldete sich aber in beiden deutschen Staaten auch eine neue Generation von Filmschaffenden zu Wort, die andere Wege gehen wollte als die Regie-Routiniers.
Kongress und Festival betrachten vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Verwerfungen zwischen Stagnation (Adenauer-Zeit, Mauerbau) und ersten sozialen Umbrüchen sowie einer zunehmend kritischen Auseinandersetzung mit der Nazizeit die Entwicklung des deutschen Kinos in Ost und West in der ersten Hälfte der 1960er Jahre und fragt: Wer waren die »Jungen«? Waren die »Alten« tatsächlich Ewiggestrige, oder lassen sich nicht auch bei Ihnen Ansätze zu inhaltlicher und ästhetischer Neuorientierung erkennen?
Dozent
Termin
21.-25. November 2012
Ort
Internationaler Filmhistorischer Kongress, Hamburg
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Diese Exkursion findet im Rahmen der Kooperation mit CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung und dem Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin, statt.
Kosten (voraussichtlich):
1. ca. 20 Euro pro Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
2. 35 Euro Kongressgebühr + Filmvorführungen
3. Anreise
Die Einschreibung ist notwendig, nach der Zusage durch den Lehrenden ist die Teilnahme verbindlich. Nur auf dieser Weise können Übernachtungs- und Kongresskosten gesichert werden.
Kosten (voraussichtlich):
1. ca. 20 Euro pro Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
2. 35 Euro Kongressgebühr + Filmvorführungen
3. Anreise
Die Einschreibung ist notwendig, nach der Zusage durch den Lehrenden ist die Teilnahme verbindlich. Nur auf dieser Weise können Übernachtungs- und Kongresskosten gesichert werden.
Cinema-Course WiSe 2012/13 Topic: Computer
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Auswahl der Filme und Gastvorträge an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Raum", "Arbeit", "Ton", "Farbe", "Babelsberg", "Identität & Alterität". Dieses Semester widmen wir uns den unterschiedlichen Beziehungen, die der Film zum Computer eingeht.
Dozent
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig) Beginn: 25.10.2012
Ort
FHP HG 067
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist geöffnet für die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam sowie das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft.
Modul für KuWi: 6
Modul für KuWi: 6
Forschungskolloquium
Dozent
Termin
Mo 18-20 Uhr vierzehntägig
Ort
Neues Palais
SWS
1
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Masterstudierende Promotionsstudenten
Teilnehmerbegrenzung
15
EMW Orchestra: EMW Orchester:RE/VOLT feminism
Using the traveling 'Re.Act Feminism' archive as its starting point, this year's EMW Orchestra will re/search and re/evaluate feminist and queer performance strategies, gathering and developing materials for a performance in July 2013, when the archive arrives in Berlin, and will be located at the Akademie der Künste.
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from initial discussions, through rehearsals, to final performance.
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from initial discussions, through rehearsals, to final performance.
Dozenten
Termin
Di 14Uhr - 17Uhr (14-tägig) und workshop
Ort
LW117/LW119
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
In WS2012, students will research and examine selected works in the 'Re.Act Feminism' archive and are expected to formulate materials and approaches to be used for the performance in SS2013. Credit Points: 4
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English.
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English.
Interflex: Explicit! Perspectives of Porn Studies
Pornografie ist ein omnipräsentes Phänomen und ein Millionengeschäft, das immer wieder in den Medien aufgegriffen, als sensationeller Aufhänger benutzt und problematisiert wird (in Verbindung mit Begriffen wie Generation Youporn, Sexarbeit, Kinderpornografie etc.). Gleichzeitig steckt im deutschsprachigen Raum eine differenziert-wissenschaftliche Auseinandersetzung sowie eine fundierte empirische Forschung zum Thema noch in den Anfängen.
Wir beabsichtigen Pornografie in ihren unterschiedlichen Ausformungen und Bedeutungsfeldern in diesem Sinne zu untersuchen. Ziel ist es, sie verhandel- und analysierbar zu machen. Wir möchten damit unter anderem zu einer Verortung genderspezifischer Fragestellungen innerhalb des Diskurses um Pornografie beitragen. Die angelsächsischen Porn Studies, die in den letzten Jahren die Bedeutung der Pornografie für das akademische Feld interdisziplinär geöffnet haben, dienen dabei als Ausgangspunkt.
Dieses Seminar beginnt mit einer Einführung in das Forschungsfeld, um dann in Kleingruppen zu thematischen und disziplinären Schwerpunkten zu arbeiten. Den Abschluss bildet eine Konferenz am 25. und 26. Januar 2012, bei der die Studierenden als Gastgeber_innen auf internationale Expert_innen aus den Bereichen Anthropologie, Soziologie, Medienwissenschaft, Gender Studies sowie aus dem Kunstkontext treffen, um in Workshops in einen Austausch zu treten. Sie sollen im Sinne des forschenden Lernens einerseits von den Expert_innen lernen, andererseits aber auch ihre eigenen Forschungsergebnisse und Fragen aus dem Seminar präsentieren, um damit auch Impulse zurückzugeben.
Das Ziel ist letztlich eine Erweiterung und problemorientierte Vertiefung des Diskurses.
In den Diskussionen zu diesem Projekt haben sich bereits drei thematische Felder herauskristallisiert, derer wir uns innerhalb der Seminarstruktur annehmen möchten:
Mediale Dispositive:
Blickstrukturen prägen die Rezeption pornografischer Repräsentationen. Die Distribution pornografischen Materials hat sich in den letzten Jahren eklatant verändert, doch Internetpornografie ändert nicht nur die Distribution und den Konsum von Pornografie, sondern bringt auch neue Ästhetiken hervor. Mit ihrem zunehmenden Erfolg verändert sich die Reichweite pornografischen Material und ein „Kontrollverlust“ im Bereich des Zugriff stellt neue Herausforderungen.
Gesellschaft und Geschlecht:
Porno soll als Gebrauchsfilm ernst genommen werden. In der Reflektion des Umgangs bzw. der Nutzung und der Produktion werden Fragen nach genderspezifischem Nutzungsverhalten virulent. Es soll nach stereotypen Darstellungen und heteronormativen Kategorien gefragt und geforscht werden. Fragen von Diversität und Devianz werden virulent.
Künstlerische Interventionen:
Aufgrund einer breiteren gesellschaftlichen Beschäftigung wird eine neue Reflektion pornografischer Phänomente möglich wie z.B. künstlerische Strategien, die unter dem Vorzeichen „Post-Porn“ gefasst werden. Sie erproben die Möglichkeit der Dekonstruktion und Analyse über Aneignung und Umdeutung der pornografische Sprache und ihrer Implikationen.
Wir beabsichtigen Pornografie in ihren unterschiedlichen Ausformungen und Bedeutungsfeldern in diesem Sinne zu untersuchen. Ziel ist es, sie verhandel- und analysierbar zu machen. Wir möchten damit unter anderem zu einer Verortung genderspezifischer Fragestellungen innerhalb des Diskurses um Pornografie beitragen. Die angelsächsischen Porn Studies, die in den letzten Jahren die Bedeutung der Pornografie für das akademische Feld interdisziplinär geöffnet haben, dienen dabei als Ausgangspunkt.
Dieses Seminar beginnt mit einer Einführung in das Forschungsfeld, um dann in Kleingruppen zu thematischen und disziplinären Schwerpunkten zu arbeiten. Den Abschluss bildet eine Konferenz am 25. und 26. Januar 2012, bei der die Studierenden als Gastgeber_innen auf internationale Expert_innen aus den Bereichen Anthropologie, Soziologie, Medienwissenschaft, Gender Studies sowie aus dem Kunstkontext treffen, um in Workshops in einen Austausch zu treten. Sie sollen im Sinne des forschenden Lernens einerseits von den Expert_innen lernen, andererseits aber auch ihre eigenen Forschungsergebnisse und Fragen aus dem Seminar präsentieren, um damit auch Impulse zurückzugeben.
Das Ziel ist letztlich eine Erweiterung und problemorientierte Vertiefung des Diskurses.
In den Diskussionen zu diesem Projekt haben sich bereits drei thematische Felder herauskristallisiert, derer wir uns innerhalb der Seminarstruktur annehmen möchten:
Mediale Dispositive:
Blickstrukturen prägen die Rezeption pornografischer Repräsentationen. Die Distribution pornografischen Materials hat sich in den letzten Jahren eklatant verändert, doch Internetpornografie ändert nicht nur die Distribution und den Konsum von Pornografie, sondern bringt auch neue Ästhetiken hervor. Mit ihrem zunehmenden Erfolg verändert sich die Reichweite pornografischen Material und ein „Kontrollverlust“ im Bereich des Zugriff stellt neue Herausforderungen.
Gesellschaft und Geschlecht:
Porno soll als Gebrauchsfilm ernst genommen werden. In der Reflektion des Umgangs bzw. der Nutzung und der Produktion werden Fragen nach genderspezifischem Nutzungsverhalten virulent. Es soll nach stereotypen Darstellungen und heteronormativen Kategorien gefragt und geforscht werden. Fragen von Diversität und Devianz werden virulent.
Künstlerische Interventionen:
Aufgrund einer breiteren gesellschaftlichen Beschäftigung wird eine neue Reflektion pornografischer Phänomente möglich wie z.B. künstlerische Strategien, die unter dem Vorzeichen „Post-Porn“ gefasst werden. Sie erproben die Möglichkeit der Dekonstruktion und Analyse über Aneignung und Umdeutung der pornografische Sprache und ihrer Implikationen.
Dozent
Termin
Freitag, 10.00-13.30 (14-tg., Beginn 02.11.2012)
Ort
FHP Haus 4, Raum 216
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA, offen für alle Studiengänge der FHP
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Hierbei handelt es sich um eine InterFlex-Lehrveranstaltung: Die Veranstaltung ist interdisziplinär angelegt, d.h. Studierende und Lehrende verschiedener Fachbereiche nehmen daran teil, und sie ist dem Prinzip des Forschenden Lernen verpflichtet. Diese Lehrveranstaltung kann in allen Studiengängen der FHP anerkannt werden, richtet sich aber vorwiegend an Studierende der
EMW, des FB Design + des FB Sozialwesen. Mehr zu InterFlex unter: www.fh-potsdam.de/exzellenz.html
Leitung: Lisa Andergassen, Till Claassen, Katja Grawinkel, Anika Meier
Betreuung: Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Andrea Schmidt
EMW, des FB Design + des FB Sozialwesen. Mehr zu InterFlex unter: www.fh-potsdam.de/exzellenz.html
Leitung: Lisa Andergassen, Till Claassen, Katja Grawinkel, Anika Meier
Betreuung: Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Andrea Schmidt
Computerspielesammlung
Für das Seminar gibt es eine feste Kooperation mit dem Computerspiele Museum Berlin (www.computerspielemuseum.de) und dem A MAZE. Games and Art Festival (www.amaze-festival.de).
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden.
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden.
Dozenten
Termin
Donnerstags, 14-18 Uhr (1. Termin am 18.10.12), zweiwöchentlich
Ort
Neues Palais, Haus 2, Raum 1.02
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 9
Module (BA): 11
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA EMW & KUWI
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Selbständiges Arbeiten steht im Vordergrund.
Zur Sammlung: Es gibt im IKM über 7000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/.
Zu den Personen: Michael Liebe ist Referent Neue Medien beim Medienboard Berlin-Brandenburg und Projektleiter der Deutschen Gamestage.
Zur Sammlung: Es gibt im IKM über 7000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/.
Zu den Personen: Michael Liebe ist Referent Neue Medien beim Medienboard Berlin-Brandenburg und Projektleiter der Deutschen Gamestage.
Module 10: Final Module
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine neue, experimentelle Form des ehemaligen Kolloquiums. Das verpflichtende Kolloquium am Ende des Studiums wird dadurch ersetzt. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können und sollen. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, spannende Themen, die sie/ihn auch abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese Veranstaltung einzubringen und mit anderen zu diskutieren. Dies kann gegebenenfalls zur Themenfindung für Abschlussarbeiten beitragen.
Dozenten
Termin
Die 18-21 Uhr
Ort
FH, Haus 4, Raum 2.16
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Student Representatives WS 12/13
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Esther Riese.
Dozent
Termin
monatlich
Ort
FSR-Raum Haus 1
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php