Semester
+
Winter 2006/2007
-
Module 1: Medium and 'Mediality'
Theories of Media: From Brecht to Manovich
Dozent
Termin
Donnerstag, 15:15-16:45
Ort
UP 1.11.203
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
25
Geschichte des Medienbegriffs
Dozent
Termin
Dienstag
Ort
1.11.203
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 oder 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
Monstrare: Dis/Ability und Norm als Motor und Motiv von Medien
Monstrare, Zeigen, oder monstrum, Mißgeburt, beziehen ihren historischen Anspielungsreichtum aus dem Blick auf solche Körper, die nicht der Norm entsprechen. 'Das Monströse' haftet daran und hat sich doch abgelöst. in diesem Spannungsfeld gehen Zeigetechniken (Medien) und Ab/Normalität verschiedene Konstellationen ein. Wem ein Sinn fehlt, scheint die der anderen zu schärfen: Die technische Medienentwicklung brachte die Schreibmaschine ursprünglich für Sehbehinderte, das Telefon in die Gehörlosenfamilie, digitale Rückkoppelung für zitternde Piloten. Geisteskranke, Taube, Blinde inspirieren Philosophie und Ästhetik,
körperliche Abnormitäten entzünden wissenschaftliche Phantasie, spektakuläre Körper werden ausgestellt, und auch in der Medientheorie spielen solche Mängel, Brüche oder Defekte einige Rollen. Monster in Medien und das Monströse der Medien sollen uns im Seminar also aus mehreren Perspektiven beschäftigen: Wie wird das Normale zum Bild? Wo gehört die Leerstelle zum Wissen? Wie erscheint das jeweils spezifisch Monströse an neuen Medien?
Die ausgestellte Mißbildung diente naturwissenschaftlicher Forschung und öffentlichem Spektakel. Blindheit oder Taubheit im Theater erweisen die Darstellungskunst des Schauspielers. Ist der fotografierte Körper immer ein Dinosaurier, versteinerte Riesigkeit, gefrorene Abweichung? Verdoppelt der Film Menschen zu untoten Geistern, Vampiren, zerstückelt er den Körper und setzt ihn zusammen wie einen Frankenstein? Kommen Reality-Formate in Kino und Fernsehen mit geistig Behinderten am authentischsten? Mit welchen Bildern werden 'der Computer' oder 'das Netz' ausgestattet, etwa um ihre Ubiquität zu verhandeln?
Die Special Effects im Science Fiction markieren, was zur Diskussion ansteht: Entseelung der Menschen durch fremde eindringende Techniken; ins Gigantische wachsende Insekten durch naturlästernde Versuche; amorphe Massen bedrohen die Individualität wie das Digitale das Analoge; eine entfesselte Künstliche Intelligenz gebiert Ungeheuer... Telepathie und Teufel zeugen davon, dass Gedankenübertragung nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Horror vom Golem bis The Swan: Wie programmiert ist der Mensch? Wo früher das Abnorme ausgestellt
wurde, siamesische Zwillinge hinter dem Vorhang oder in Alkohol, wird jetzt die Operation zur Normschönheit fernsehgerecht: Der Weg der Normalisierung ist das Spektakel. Gleichzeitig existiert darin ein Versprechen, Inappropriate/d Others: The Promises of Monsters (Haraway).
Hierin ist nach Korrespondenzen zwischen den Dargestellten ('Freaks') und den als monströs wahrgenommenen Medientechniken (ihrem Überwältigenden, Unangepaßten, Wuchernden; Mangelhaften; Normalisierenden...) zu fragen.
Material dazu stellen bereit: Mediengeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Disability Studies; Filme von Browning, Schroeter, von Trier, Schlingensief u.a.; Fotografie von Arbus u.a.; Ausstellungs-Material von Völkerschauen bis zu "Körperwelten"; Dokumentarisches zu Intersexualität und Schönheits-OPs; Texte
von Denis Diderot, Jürgen Link, Lorraine Daston, Urs Zürcher, Lennart Davis, Mark Jeffreys, Helen Keller, AG 1-0-1 Intersex, Stafford, Hagner, Baudrillard, Derrida, Bavcar u.a.
körperliche Abnormitäten entzünden wissenschaftliche Phantasie, spektakuläre Körper werden ausgestellt, und auch in der Medientheorie spielen solche Mängel, Brüche oder Defekte einige Rollen. Monster in Medien und das Monströse der Medien sollen uns im Seminar also aus mehreren Perspektiven beschäftigen: Wie wird das Normale zum Bild? Wo gehört die Leerstelle zum Wissen? Wie erscheint das jeweils spezifisch Monströse an neuen Medien?
Die ausgestellte Mißbildung diente naturwissenschaftlicher Forschung und öffentlichem Spektakel. Blindheit oder Taubheit im Theater erweisen die Darstellungskunst des Schauspielers. Ist der fotografierte Körper immer ein Dinosaurier, versteinerte Riesigkeit, gefrorene Abweichung? Verdoppelt der Film Menschen zu untoten Geistern, Vampiren, zerstückelt er den Körper und setzt ihn zusammen wie einen Frankenstein? Kommen Reality-Formate in Kino und Fernsehen mit geistig Behinderten am authentischsten? Mit welchen Bildern werden 'der Computer' oder 'das Netz' ausgestattet, etwa um ihre Ubiquität zu verhandeln?
Die Special Effects im Science Fiction markieren, was zur Diskussion ansteht: Entseelung der Menschen durch fremde eindringende Techniken; ins Gigantische wachsende Insekten durch naturlästernde Versuche; amorphe Massen bedrohen die Individualität wie das Digitale das Analoge; eine entfesselte Künstliche Intelligenz gebiert Ungeheuer... Telepathie und Teufel zeugen davon, dass Gedankenübertragung nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Horror vom Golem bis The Swan: Wie programmiert ist der Mensch? Wo früher das Abnorme ausgestellt
wurde, siamesische Zwillinge hinter dem Vorhang oder in Alkohol, wird jetzt die Operation zur Normschönheit fernsehgerecht: Der Weg der Normalisierung ist das Spektakel. Gleichzeitig existiert darin ein Versprechen, Inappropriate/d Others: The Promises of Monsters (Haraway).
Hierin ist nach Korrespondenzen zwischen den Dargestellten ('Freaks') und den als monströs wahrgenommenen Medientechniken (ihrem Überwältigenden, Unangepaßten, Wuchernden; Mangelhaften; Normalisierenden...) zu fragen.
Material dazu stellen bereit: Mediengeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Disability Studies; Filme von Browning, Schroeter, von Trier, Schlingensief u.a.; Fotografie von Arbus u.a.; Ausstellungs-Material von Völkerschauen bis zu "Körperwelten"; Dokumentarisches zu Intersexualität und Schönheits-OPs; Texte
von Denis Diderot, Jürgen Link, Lorraine Daston, Urs Zürcher, Lennart Davis, Mark Jeffreys, Helen Keller, AG 1-0-1 Intersex, Stafford, Hagner, Baudrillard, Derrida, Bavcar u.a.
Dozent
Termin
Erster Termin: 20.10., 15:15-16:45, weitere Termine siehe unten
Ort
20.10. UP 1.08.064 & 10.11., 11.11., 08.12., 09.12.jeweils 1.22.039
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 oder 6 CP
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Termine:
20.10., 15:15-16:45, Raum 1.08.064
10.11., 13:15-18:45
11.11., 10:00-18:00
08.12., 13:15-18:45
09.12., 10:00-18:00
jeweils Raum 1.22.039
20.10., 15:15-16:45, Raum 1.08.064
10.11., 13:15-18:45
11.11., 10:00-18:00
08.12., 13:15-18:45
09.12., 10:00-18:00
jeweils Raum 1.22.039
Module 2: Configurations of the Analogue and the Digital
DVD Theory
Seit ihrer Markteinführung 1996/97 hat sich die Film-DVD binnen weniger Jahre als neues Medium durchgesetzt und u.a. die ökonomische Bedeutung der Kino-Auswertung von Filmen in den Schatten gestellt. Die Menge der als „Features“ oder „Bonusmaterialien“ den jeweiligen „Hauptfilm“ ergänzenden audiovisuellen Angebote wächst zusehends. Man spricht von „one of the fastest and biggest technological changeovers ever see“, von der „DVD Revolution“. Ziel des Seminars ist der Versuch, Parameter und Termini für eine dringend gebotene Theorie der DVD zu diskutieren, die dem spezifischen Angebotspotential der Film-DVD und seinen Differenzen vor allem zum Kino- bzw. Video-Film gerecht wird.
Dozent
Termin
Dienstag, 11:15-14:45
Ort
UP 1.22.3
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Räumlichkeit und Cyberspace
Mit den digitalen Medien geht auch eine veränderte Vorstellung von Räumlichkeit einher. Einerseits geht die Rede von der †berwindung oder dem Verschwinden (Virilio) des geographischen Raumes, andererseits arbeiten die Medien in ihrer Binnenorganisation mit selbst verstärkt mit räumlichen Vorstellungen. Das Seminar beschäftigt sich mit einigen Grund legenden Raumvorstellungen (Leibnitz, Newton, Kant), Raumvorstellungen und Raummetaphern, die verwendet werden, um analoge und digitale Medien zu beschreiben, der räumlichen Binnenstrukturierung von digitalen Medien (Computerspiele, Internet) sowie mit der medialen Verknüpfung von geographischem und virtuellem Raum. Dabei werden medienwissenschaftliche Theorien zum Raum und Theorien der Sozialgeographie herangezogen. Eventuell Exkursion.
Dozent
Termin
Mo 13.00-14.30 ab 23.10.2006
Ort
1.09.206
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 6 CP (Hausarbeit)
Zielgruppe
Master
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Seminar beginnt am 23.10.
Module 3: Visuality, Narrativity, Performativity
Iconotexts by Marshall McLuhan
Der Bezug aufs Bildliche hat wesentlich zu dem Erfolg von McLuhans Texten beigetragen. Teils analysieren Texte Bilder, teils propagieren Bilder Texte und viele implizite Bilder verbergen sich in seinen Publikationen. Das Seminar wird diese Verhältnisse als rhetorische Effekte und als weiträumige wissenschaftspolitische Strategien untersuchen.
Dozenten
Termin
12.-14.02.2007 je ab 10 Uhr
Ort
FHP 4/1.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 1b, 2b
Module (MA): 3
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 1b, 2b
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 6 CP (Hausarbeit)
Zielgruppe
B.A. / M.A.
Teilnehmerbegrenzung
30
Amok. Geschichte einer Nachricht
Der kalkulierbare Sensationswert von Meldungen über Amokläufe ist gegenwärtig unbestritten. Gleichzeitig ist in der Medienberichterstattung die Warnung vor Nachahmungstaten dauerhaft präsent. Auf der Ebene ausführlicherer Erklärungen wird derzeit ein Mix aus sozialen und psychologischen Erklärungen angeboten. Die Vorlesung möchte die Verquickung von Nachrichtenwert, medienspezifischer Kulturkritik und disziplinär immer neu angebundenen Erklärungen bis zu den ersten Berichten von Amoktaten im 15. Jahrhundert in Südostasien zurückverfolgen. Die Genres, die der Komplex Amok dabei durchquert, werden vom Reisebericht über die kulturgeschichtliche Studie und den Roman bis zum Film und zur aufwendig gestalteten Website behandelt.
Dozent
Termin
Mi, 13:15 - 14:45, ab 18.10.
Ort
UP Neues Palais, kl. Physikhörsaal
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b, 2c
Module (MA): 3
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b, 2c
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
BA / MA / NF/ BA Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
keine
>Defense< - on the career of a notion
Nicht erst seit dem 11. September hat der Begriff »Abwehr« Konjunktur in den Medien. Man findet ihn auf den unter-schiedlichsten Seiten einer Zeitung: Politik, Computerei, Sport, Wissen. Vom Schnupfen bis zum Terrorismus, vom Computervirus bis zur Fussballmannschaft und zum Psychotherapeuten: Alle haben es mit »Abwehr« zu tun. Die kommunikativen Strategien dieses Begriffs sollen an Beispielen untersucht werden.
Dozent
Termin
Mittwoch 15:30-17:00
Ort
FH 5/3.06
SWS
2
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 10
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 oder 6
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Module 4: Intermedial Design and Production
Fundamentals of Digital Media
This MA level project course is the first in a two-semester introductory sequence (Fundamentals of Digital Media + Intermediale Gestaltung: Einfürung), which is mandatory and conform the module 4. Students are given a broad interdisciplinary grounding in digital media, concept development, and project realization.
In "Fundamentals of Digital Media", students will gain knowledge in fields like digital imaging, web-authoring, interactive multimedia, or video editing/composing by using several software packages.
In "Fundamentals of Digital Media", students will gain knowledge in fields like digital imaging, web-authoring, interactive multimedia, or video editing/composing by using several software packages.
Dozent
Termin
Dienstag, 9:30-12:30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
10 CP (für das ganze Modul 4)
Zielgruppe
M.A.
Teilnehmerbegrenzung
24
Zusätzliche Informationen
Language: English
Module 5: Non-linear Narration
Multiscreen Installations - Nonlinear Narratives
In dieser Veranstaltung werden wir uns mit der Entwicklung von Multiscreeninstallationen (mindestens 2 Screens) beschäftigen. Dieses Verfahren hat sowohl in angewandeten Bereichen
wie Messeinstallationen, als auch in Film und Fernsehen (siehe z.B. "24") und besonders auch in der zeitgenössischen (Medien-)Kunst immer mehr Verbreitung gefunden.
Ein wesentlicher Aspekt der Arbeit wird dabei die räumliche Verbindung der Projektionen bzw. Monitore sein und die Auflösung linearer Narrationstrukturen durch Loops, Zufälle, Parallelerzählung etc.
Hierzu werden Beispiele - vornehmlich der zeitgenössischen Kunst - vorgestellt und analysiert und einige zentrale Texte gelesen. Ziel ist die Entwicklung eines eigenen Projektes und dessen Umsetzung. Es soll in erster Linie mit gefundenem Material (Found Footage) aus Filmen aller Art gearbeitet werden. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung, Befragung und Auflösung der narrativen Konstrukte des Ausgangsmaterials, um so im besten Fall zu einer besonderen Art der visuellen Analyse zu kommen.
Als Vorbilder wären hier zum Beispiel (Douglas Gordon: Through a Looking Glass, 1999) und (Candice Breitz: Mother, 2005) zu nennen.
Angestrebt ist die Projekte im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen, die von den teilnehmenden Studierenden organisiert wird.
wie Messeinstallationen, als auch in Film und Fernsehen (siehe z.B. "24") und besonders auch in der zeitgenössischen (Medien-)Kunst immer mehr Verbreitung gefunden.
Ein wesentlicher Aspekt der Arbeit wird dabei die räumliche Verbindung der Projektionen bzw. Monitore sein und die Auflösung linearer Narrationstrukturen durch Loops, Zufälle, Parallelerzählung etc.
Hierzu werden Beispiele - vornehmlich der zeitgenössischen Kunst - vorgestellt und analysiert und einige zentrale Texte gelesen. Ziel ist die Entwicklung eines eigenen Projektes und dessen Umsetzung. Es soll in erster Linie mit gefundenem Material (Found Footage) aus Filmen aller Art gearbeitet werden. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung, Befragung und Auflösung der narrativen Konstrukte des Ausgangsmaterials, um so im besten Fall zu einer besonderen Art der visuellen Analyse zu kommen.
Als Vorbilder wären hier zum Beispiel (Douglas Gordon: Through a Looking Glass, 1999) und (Candice Breitz: Mother, 2005) zu nennen.
Angestrebt ist die Projekte im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen, die von den teilnehmenden Studierenden organisiert wird.
Dozent
Termin
Mi. 9:30-12:30
Ort
FH Haus 4 Raum 1.14
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Module 6: Media Environments
The sound of the sea: communicating via the ocean
Die Meere sind ein Raum des Austausches für Menschen und Nachrichten. Aus dem Rauschen gehen sie hervor, von Odysseus bis zum Seekabel. Aufschreibesysteme und Medientechniken haben sich daran gebrochen. Noch die Rede vom ‚Surfen’ im Internet benutzt ein Meeresbild. Das Projekt will sich in diesen metaphorisch hoch besetzten Raum hineinbewegen, um Bilder und Texte ‚an Land’ zu ziehen und darzustellen.
Dozent
Termin
Donnerstag 13:15-16:45
Ort
FH 5/3.17
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
fortgeschr. BA (3./5. Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Urban Interface Berlin
Das Seminar baut auf das im Sommersemester 06 durchgeführte Seminar ‚Neue Medien im öffentlichen Raum’ auf. Im Mittelpunkt des Seminars stehen zwei konkrete Projekt:
1.Das Ausstellungsprojekt urban interface | berlin. , das im April 2007 in Berlin stattfinden wird.
urban interface | berlin ist ein Projekt an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Raum. Die Ausstellung zeigt in Berlin-Mitte und Wedding mediale künstlerische Arbeiten, die das sich wandelnde Verständnis von Öffentlichkeit und Privatheit beleuchten, der sich unaufhaltsam insbesondere durch den alltäglichen Gebrauch neuer Technologien im Stadtraum vollzieht. Die künstlerischen Arbeiten, die im Kontext von urban interface realisiert werden, rufen den öffentlichen Raum als zugänglichen und gestaltbaren Handlungsraum ins Bewusstsein und zeigen auf, dass ein bewusster Umgang mit dem Privatraum, insbesondere dem privaten Datenraum, nötig ist.
urban-interface.net präsentiert als Website den Prozess der gesamten Projektentwicklung sowie die realisierte Ausstellung. Als wichtigste Publikation des Projektes öffnet sie einen Diskurs über den Wandel von Privatheit und Öffentlichkeit, in dem wir uns befinden. Sämtliche Ab läufe zwischen Künstlern, Hosts, Sponsoren, der Kuratorin, dem Projektteam und den städtischen Genehmigungsstellen werden dokumentiert und reflektiert.
Der integrierte Weblog, zu dem alle Beteiligten beitragen, zeigt, auf welche Art sich das juristische und individuelle Verständnis von privatem und öffentlichem Raum derzeit gestaltet. Damit ist ur ban-interface.net eine parallele, kommunikative Schnittstelle zwischen Öffentlichem und Privatem, zwischen Theorie und Praxis.
2. Urban Screens
Urban Screens ist eine Konferenz zu der kreativen Nutzung von Grossbildschirem im Stadtraum. Im November 07 wird die Konferenz in Manchester, UK, stattfinden, und sich insbesondere mit der Produktion von Inhalten für die Bespielung dieser urbanen LCD-Wände beschäftigen.
Im Seminar werden wir die Projekte in kleinen Arbeitsgruppen begleiten.
Urban Interace: Neben der Beschäftigung mit juristischen Fragen, die der künstlerische Einsatz von audiovisuellen Medien im öffentlichen Raum mit sich bringt, wird vor allem an der medialen Vermittlung des Projekts gearbeitet. Ein Ziel ist es, mediale Konzepte für die Plattform urban-interface.net als digitalen, öffentlichen Raum zu gestalten.
Urban Screens: In diesem Schwerpunkt werden die Gruppen Konzepte für die kreative Nutzung der Screens entwerfen.
1.Das Ausstellungsprojekt urban interface | berlin. , das im April 2007 in Berlin stattfinden wird.
urban interface | berlin ist ein Projekt an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Raum. Die Ausstellung zeigt in Berlin-Mitte und Wedding mediale künstlerische Arbeiten, die das sich wandelnde Verständnis von Öffentlichkeit und Privatheit beleuchten, der sich unaufhaltsam insbesondere durch den alltäglichen Gebrauch neuer Technologien im Stadtraum vollzieht. Die künstlerischen Arbeiten, die im Kontext von urban interface realisiert werden, rufen den öffentlichen Raum als zugänglichen und gestaltbaren Handlungsraum ins Bewusstsein und zeigen auf, dass ein bewusster Umgang mit dem Privatraum, insbesondere dem privaten Datenraum, nötig ist.
urban-interface.net präsentiert als Website den Prozess der gesamten Projektentwicklung sowie die realisierte Ausstellung. Als wichtigste Publikation des Projektes öffnet sie einen Diskurs über den Wandel von Privatheit und Öffentlichkeit, in dem wir uns befinden. Sämtliche Ab läufe zwischen Künstlern, Hosts, Sponsoren, der Kuratorin, dem Projektteam und den städtischen Genehmigungsstellen werden dokumentiert und reflektiert.
Der integrierte Weblog, zu dem alle Beteiligten beitragen, zeigt, auf welche Art sich das juristische und individuelle Verständnis von privatem und öffentlichem Raum derzeit gestaltet. Damit ist ur ban-interface.net eine parallele, kommunikative Schnittstelle zwischen Öffentlichem und Privatem, zwischen Theorie und Praxis.
2. Urban Screens
Urban Screens ist eine Konferenz zu der kreativen Nutzung von Grossbildschirem im Stadtraum. Im November 07 wird die Konferenz in Manchester, UK, stattfinden, und sich insbesondere mit der Produktion von Inhalten für die Bespielung dieser urbanen LCD-Wände beschäftigen.
Im Seminar werden wir die Projekte in kleinen Arbeitsgruppen begleiten.
Urban Interace: Neben der Beschäftigung mit juristischen Fragen, die der künstlerische Einsatz von audiovisuellen Medien im öffentlichen Raum mit sich bringt, wird vor allem an der medialen Vermittlung des Projekts gearbeitet. Ein Ziel ist es, mediale Konzepte für die Plattform urban-interface.net als digitalen, öffentlichen Raum zu gestalten.
Urban Screens: In diesem Schwerpunkt werden die Gruppen Konzepte für die kreative Nutzung der Screens entwerfen.
Dozent
Termin
Di, 12:30-18:30h
Ort
FHP, 4/2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 6
Module (BA): 7
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S, P
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
1. Termin: Die Einführung ist zweigeteilt:
7. November , 12:30 - 16.00, FHP 4/2.16
und 8. November 16.00 - 18.30 im IES Berlin, Johannisstr. 6, 10117 Berlin
Weitere Termine
21. Nov
28. Nov
12. Dez
9. Jan
16. Jan
23. Jan
6. Feb
7. November , 12:30 - 16.00, FHP 4/2.16
und 8. November 16.00 - 18.30 im IES Berlin, Johannisstr. 6, 10117 Berlin
Weitere Termine
21. Nov
28. Nov
12. Dez
9. Jan
16. Jan
23. Jan
6. Feb
Module 7: Interdisciplinary Project
Multitasking
Ausstellungs- und Tagungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Foto-AG der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (Marlen Ebert, Jana Hyner, Barbara Lauterbach, Anke Ulrich, Christina Werner).
Die Ausstellung findet im September 2007 statt.
Mit dem Ausdruck Multitasking bezeichnet man in der Informatik die Fähigkeit eines Betriebssystems oder auch einer Software, mehrere Aufgaben, sogenannte „Tasks“, zeitlich parallel auszuführen.
Zunehmend wird der Begriff Multitasking auch auf den Menschen und seine Handlungen angewandt.Menschen, die mehrere Tätigkeiten gleichzeitig erledigen wollen oder müssen - sei es im beruflichen oder im privaten Leben - sind mit Multitasking konfrontiert: Mit Handy, iPod und Notebook ausgestattet sowie mit Aktienkurs, Newsgroup und Workout gleichermaßen beschäftigt,erlebt man am eigenen Leib die Synchronizität des zeitgenössischen mediengestützten Alltags.
Multitasking durchdringt nahezu alle Lebensbereiche, z. B. Kommunikation, Interaktion, Wahrnehmung, Arbeit etc.
Die Ausstellung wird hauptsächlich folgende drei Themenfelder tangieren:
1) Ökonomie/ Gesellschaft/ Politik
2) Technik/ Medien
3) Psychologie/ Neurologie
Die Ausstellung findet im September 2007 statt.
Mit dem Ausdruck Multitasking bezeichnet man in der Informatik die Fähigkeit eines Betriebssystems oder auch einer Software, mehrere Aufgaben, sogenannte „Tasks“, zeitlich parallel auszuführen.
Zunehmend wird der Begriff Multitasking auch auf den Menschen und seine Handlungen angewandt.Menschen, die mehrere Tätigkeiten gleichzeitig erledigen wollen oder müssen - sei es im beruflichen oder im privaten Leben - sind mit Multitasking konfrontiert: Mit Handy, iPod und Notebook ausgestattet sowie mit Aktienkurs, Newsgroup und Workout gleichermaßen beschäftigt,erlebt man am eigenen Leib die Synchronizität des zeitgenössischen mediengestützten Alltags.
Multitasking durchdringt nahezu alle Lebensbereiche, z. B. Kommunikation, Interaktion, Wahrnehmung, Arbeit etc.
Die Ausstellung wird hauptsächlich folgende drei Themenfelder tangieren:
1) Ökonomie/ Gesellschaft/ Politik
2) Technik/ Medien
3) Psychologie/ Neurologie
Dozenten
Termin
Erste Vorbesprechung am Do. 19.10. 17:30
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7, 9
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung wendet sich in erster Linie an MA-Studierende. Voraussetzung ist die Mitarbeit über ein Jahr bis zur Ausstellungseröffnung und evtl. auch deren Betreuung. Fortgeschrittene BA-Studierende können nach Absprache an der Veranstaltung teilnehmen.
From Rocketboom to Ehrensenf
Das Projekt behandelt und erprobt Videoblogging.
Dozenten
Termin
Montag nach Vereinbarung/Beginn am 23.10.
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Module 9: Interdisciplinary Supplementary Studies
Cinema-Course WiSe 2006/07 – Topic: Space
Dozenten
Termin
Donnerstag (14tg), 18:00-21:00
Ort
FHP 3/1.10
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
offen
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Die erste Sitzung findet am 19.10. statt.
Online-Einschreibung ist nur notwendig, wenn Scheinerwerb erwünscht.
Online-Einschreibung ist nur notwendig, wenn Scheinerwerb erwünscht.
Der Fernsehbeitrag
WAS MACHT FERNSEHEN SPANNEND?
WARUM GUCKT MAN HIN?
WAS IST EIN GUTER BEITRAG?
In dem dreitägigen Seminar werden eigene Fernsehbeiträge produziert!
Wir drehen, schneiden und texten selbst.
In einem Vorbereitungstreffen am 11.12. besprechen wir mögliche Themen,
die gedreht werden können.
Zu Beginn des Seminars werden Grundlagen der
Recherche, Themensetzung und Dramaturgie eines Beitrags besprochen.
Nachmittags beginnen die Drehs.
Am Samstag ist Zeit für weitere Drehs. Wir beginnen zu schneiden und zu texten.
Den Sonntag verbringen wir im Schnitt und arbeiten an den Texten.
Ziel des Seminars:
Das Lernen von journalistischen Abläufen.
Wie entsteht ein Beitrag?
Technik: Wir drehen selbst auf DV Kameras und schneiden mit Final Cut.
Um sich auf die journalistische Arbeit konzentrieren zu können, wäre es hilfreich,
wenn alle Kursteilnehmer mit dem Final Cut Programm arbeiten könnten.
Wer einen Laptop hat, sollte diesen fürs texten mitbringen.
WARUM GUCKT MAN HIN?
WAS IST EIN GUTER BEITRAG?
In dem dreitägigen Seminar werden eigene Fernsehbeiträge produziert!
Wir drehen, schneiden und texten selbst.
In einem Vorbereitungstreffen am 11.12. besprechen wir mögliche Themen,
die gedreht werden können.
Zu Beginn des Seminars werden Grundlagen der
Recherche, Themensetzung und Dramaturgie eines Beitrags besprochen.
Nachmittags beginnen die Drehs.
Am Samstag ist Zeit für weitere Drehs. Wir beginnen zu schneiden und zu texten.
Den Sonntag verbringen wir im Schnitt und arbeiten an den Texten.
Ziel des Seminars:
Das Lernen von journalistischen Abläufen.
Wie entsteht ein Beitrag?
Technik: Wir drehen selbst auf DV Kameras und schneiden mit Final Cut.
Um sich auf die journalistische Arbeit konzentrieren zu können, wäre es hilfreich,
wenn alle Kursteilnehmer mit dem Final Cut Programm arbeiten könnten.
Wer einen Laptop hat, sollte diesen fürs texten mitbringen.
Dozent
Termin
Verbindliches Vortreffen am: 11.12., 18h (DW, Berlin) & Block am 12.1./ 13.1./14
Ort
Deutsche Welle + FH 4/2.16
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Kamera/Ton und Schnitt
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
DATEN ZUR PERSON
Maren Wintersberg, stellv. Abteilungsleiterin der
Nachrichtenredaktion von DW-TV, Journalistin in
aktuellen Redaktionen seit 16 Jahren. Die
studierte Politologin und Historikern hat lange
für verschiedene Radioprogramme in Hamburg und
Berlin gearbeitet und ist seit 1996 Redakteurin
und Reporterin beim internationalen Fernsehsender
Deutsche Welle.
Maren Wintersberg, stellv. Abteilungsleiterin der
Nachrichtenredaktion von DW-TV, Journalistin in
aktuellen Redaktionen seit 16 Jahren. Die
studierte Politologin und Historikern hat lange
für verschiedene Radioprogramme in Hamburg und
Berlin gearbeitet und ist seit 1996 Redakteurin
und Reporterin beim internationalen Fernsehsender
Deutsche Welle.
Multitasking
Ausstellungs- und Tagungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Foto-AG der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (Marlen Ebert, Jana Hyner, Barbara Lauterbach, Anke Ulrich, Christina Werner).
Die Ausstellung findet im September 2007 statt.
Mit dem Ausdruck Multitasking bezeichnet man in der Informatik die Fähigkeit eines Betriebssystems oder auch einer Software, mehrere Aufgaben, sogenannte „Tasks“, zeitlich parallel auszuführen.
Zunehmend wird der Begriff Multitasking auch auf den Menschen und seine Handlungen angewandt.Menschen, die mehrere Tätigkeiten gleichzeitig erledigen wollen oder müssen - sei es im beruflichen oder im privaten Leben - sind mit Multitasking konfrontiert: Mit Handy, iPod und Notebook ausgestattet sowie mit Aktienkurs, Newsgroup und Workout gleichermaßen beschäftigt,erlebt man am eigenen Leib die Synchronizität des zeitgenössischen mediengestützten Alltags.
Multitasking durchdringt nahezu alle Lebensbereiche, z. B. Kommunikation, Interaktion, Wahrnehmung, Arbeit etc.
Die Ausstellung wird hauptsächlich folgende drei Themenfelder tangieren:
1) Ökonomie/ Gesellschaft/ Politik
2) Technik/ Medien
3) Psychologie/ Neurologie
Die Ausstellung findet im September 2007 statt.
Mit dem Ausdruck Multitasking bezeichnet man in der Informatik die Fähigkeit eines Betriebssystems oder auch einer Software, mehrere Aufgaben, sogenannte „Tasks“, zeitlich parallel auszuführen.
Zunehmend wird der Begriff Multitasking auch auf den Menschen und seine Handlungen angewandt.Menschen, die mehrere Tätigkeiten gleichzeitig erledigen wollen oder müssen - sei es im beruflichen oder im privaten Leben - sind mit Multitasking konfrontiert: Mit Handy, iPod und Notebook ausgestattet sowie mit Aktienkurs, Newsgroup und Workout gleichermaßen beschäftigt,erlebt man am eigenen Leib die Synchronizität des zeitgenössischen mediengestützten Alltags.
Multitasking durchdringt nahezu alle Lebensbereiche, z. B. Kommunikation, Interaktion, Wahrnehmung, Arbeit etc.
Die Ausstellung wird hauptsächlich folgende drei Themenfelder tangieren:
1) Ökonomie/ Gesellschaft/ Politik
2) Technik/ Medien
3) Psychologie/ Neurologie
Dozenten
Termin
Erste Vorbesprechung am Do. 19.10. 17:30
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7, 9
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung wendet sich in erster Linie an MA-Studierende. Voraussetzung ist die Mitarbeit über ein Jahr bis zur Ausstellungseröffnung und evtl. auch deren Betreuung. Fortgeschrittene BA-Studierende können nach Absprache an der Veranstaltung teilnehmen.
DVD Authoring
Konzeption, Gestaltung und Produktion einer DVD sind Inhalt des Projektes. So wird am Anfang die Analyse bestehender DVDs stehen, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Mediums zu erkennen. Danach folgen die technische Einführung in DVD-Studio Pro, die Vorbereitung des Rohmaterials (Filme, Bilder, Ton, etc.) für die DVD-Produktion, sowie Gestaltungsgrundlagen (Typografie, Farben, Menüstrukturen etc.), um am Ende selbst eine DVD-Anwendung zu produzieren.
Es gibt die Möglichkeit andere Projekte mit diesem Kurs zu verbinden, beispielsweise "Multi Screen Installation - nichlineares Erzählen" bei Prof. Winfried Gerling.
Es gibt die Möglichkeit andere Projekte mit diesem Kurs zu verbinden, beispielsweise "Multi Screen Installation - nichlineares Erzählen" bei Prof. Winfried Gerling.
Dozent
Termin
Donnerstag 11:00-14:00
Ort
FH-Potsdam, Mac-Labor-Design
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Infos zur Lehrbeauftragten: Ellen Stein lebt und arbeitet zur Zeit als freie Diplom Designerin in Potsdam. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Illustration, Animation und Motion Graphics. 2004 schloss sie ihr Studium des Kommunikationsdesigns an der FH-Potsdam mit der Arbeit "Kosmonaut trifft Astronaut trifft Taikonaut" ab. Animationsfilme aus dieser Arbeit liefen bereits auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals.
2005 gestaltete sie unter anderem die Website des Studiengangs Europäische Medienwissenschaft in Potsdam, arbeitete an dem Film "Democratic Schools" mit (Animation, Titel, DVD-Grafik) und konzipierte und erstellte eine DVD zur Dokumentaion des Projektes "Kraftsuppe" des FB Sozialarbeit an der FH-Potsdam.
Zur Zeit arbeitet sie an einem 35mm Sponsorentrailer von Vattenfall für das 16. FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films. Sowie an einem DVD-Projekt zu "Die Ermittlung" von Peter Weiss für die Bundeszentrale für Politische Bildung.
Weitere Informationen unter www.buchstabenschubser.de
2005 gestaltete sie unter anderem die Website des Studiengangs Europäische Medienwissenschaft in Potsdam, arbeitete an dem Film "Democratic Schools" mit (Animation, Titel, DVD-Grafik) und konzipierte und erstellte eine DVD zur Dokumentaion des Projektes "Kraftsuppe" des FB Sozialarbeit an der FH-Potsdam.
Zur Zeit arbeitet sie an einem 35mm Sponsorentrailer von Vattenfall für das 16. FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films. Sowie an einem DVD-Projekt zu "Die Ermittlung" von Peter Weiss für die Bundeszentrale für Politische Bildung.
Weitere Informationen unter www.buchstabenschubser.de
Technical museums
Technikmuseen sind das Ergebnis einer Ausdifferenzierung in Kunst(museen), Wissenschaft(smuseen), Technik(museen) usw. Im Berlin-Potsdamer Raum finden sich eine Vielzahl von technischen Musentempeln. Sie bieten die unterschiedlichsten Erscheinungsbilder. Wir wollen sie aufsuchen und die gemeinsamen Besuche dokumentieren, um Beschreibungmodelle zu entwickeln.
Dozent
Termin
Freitag 13:15-16:45
Ort
FH 5/3.17
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
25
EMERGEANDSEE 2007
*EMERGEANDSEE* ist ein Festival für studentische Kurzfilme, das Events in Berlin, London und Budapest organisiert. Unser Anliegen ist es studentischen Filmen eine Plattform zu bieten.
Da EMERGEANDSEE jedes Jahr weiter wächst, werden für die Organisation des nächsten Berlin Events neue Mitarbeiter gesucht. Die Aufgaben können sich unterschiedlich gestalten, von Sponsorensuche, über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bis auch zur schrittweisen Entwicklung von Ideen und Strukturen für das Festival und natürlich die Betreuung des eigentlichen Events.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studenten sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung, denn wir haben ja alle mal angefangen und freuen uns auf neue, frische Ideen.
Am 24.10. um 17:00 (FH-Haus 4,Raum 2.16) findet ein Vortreffen statt, in dem alle Fragen geklärt werden können.
Da EMERGEANDSEE jedes Jahr weiter wächst, werden für die Organisation des nächsten Berlin Events neue Mitarbeiter gesucht. Die Aufgaben können sich unterschiedlich gestalten, von Sponsorensuche, über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bis auch zur schrittweisen Entwicklung von Ideen und Strukturen für das Festival und natürlich die Betreuung des eigentlichen Events.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studenten sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung, denn wir haben ja alle mal angefangen und freuen uns auf neue, frische Ideen.
Am 24.10. um 17:00 (FH-Haus 4,Raum 2.16) findet ein Vortreffen statt, in dem alle Fragen geklärt werden können.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
Potsdam/Berlin/London/Budapest
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Das Projekt liegt in studentischer Hand. Absicht ist es das Festival längerfristig an den Studiengang zu binden.
Grundlagen der Tongestaltung und Einführung in die Ästhetik des Hörspiels
Das Seminar soll die technischen und künstlerischen Grundlagen der Tongestaltung bei Hörspiel- bzw. Featureproduktionen vermitteln. Es erfolgt eine erste theoretische Einführung in die Möglichkeiten auditiver Gestaltungsmittel und die Vermittlung eines technischen und gestalterischen Grundwissens in Bezug auf Ton. Dazu gehört zum einen die physikalische Grundlagenvermittlung: Einheiten, Schwingungen, Schallerzeugung, analoge und diskrete Signale, Formate, Stereophonie, Mehrkanaltechnik. Begriffe wie Schallpegel, Frequenz, Hall, akustischer Raum, akustische Filter und Effekte, Schnittblenden etc. werden erläutert. Außerdem erfolgt eine Einführung in die Hörpsychologie, die Anatomie des Ohres und des Hörvorgangs und in das räumliche Hören.
Nach der Grundlagenvermittlung analysiert jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer anhand eines ausgewählten Hörspiels die auditiven Darstellungs- und Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Ästhetik des Hörstücks. Anhand dieser Beispiele werden auch die historisch bedeutsamen Gestaltungstendenzen der Hörspielproduktion von den Anfängen bis heute vorstellt. Dabei soll ein Überblick über die wichtigsten Stilrichtungen der Hörspielgeschichte vermittelt werden.
Ziel des Seminars ist vor allem das Trainieren des analytischen Hörens und das Erlernen künstlerischer und technischer Bewertungskriterien im Hinblick auf die radiophone Kunstgattung Hörspiel.
Nach der Grundlagenvermittlung analysiert jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer anhand eines ausgewählten Hörspiels die auditiven Darstellungs- und Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Ästhetik des Hörstücks. Anhand dieser Beispiele werden auch die historisch bedeutsamen Gestaltungstendenzen der Hörspielproduktion von den Anfängen bis heute vorstellt. Dabei soll ein Überblick über die wichtigsten Stilrichtungen der Hörspielgeschichte vermittelt werden.
Ziel des Seminars ist vor allem das Trainieren des analytischen Hörens und das Erlernen künstlerischer und technischer Bewertungskriterien im Hinblick auf die radiophone Kunstgattung Hörspiel.
Dozent
Termin
Mo. 12-15 | Beginn 4.12. wöchentlich dann immer 4stündig
Ort
FHP 4/3.15
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 7, 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
24
Zusätzliche Informationen
Katrin Moll, Medienwissenschaftlerin und Toningenieurin, hat an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam Babelsberg studiert. Freie Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunkanstalten als Regieassistentin und Regisseurin für Feature und Hörspiel. Seit diesem Jahr betreut sie den Hörspieltermin "Freispiel" im Deutschlandradio Kultur.
Existenzgründungsseminar: Gründungsmanagement + Business Plan-Erstellung
Existenzgründung als berufliche Perspektive?
Was muss man tun, um ein Unternehmen
erfolgreich zu gründen? Wie sichert man den
Unternehmenserfolg nach der Gründung? Im
Seminar werden theoretische und praktische
Fragestellungen zum Gründungsthema in Teams
bearbeitet, fallweise werden externe
Gründungsexperten in die Diskussionsrunden
eingebunden.
Abschluss: ben. Teilnahmeschein
Was muss man tun, um ein Unternehmen
erfolgreich zu gründen? Wie sichert man den
Unternehmenserfolg nach der Gründung? Im
Seminar werden theoretische und praktische
Fragestellungen zum Gründungsthema in Teams
bearbeitet, fallweise werden externe
Gründungsexperten in die Diskussionsrunden
eingebunden.
Abschluss: ben. Teilnahmeschein
Dozent
Termin
Mo. 16:00-18:00
Ort
FHP 4/3.14
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Einschreibung nicht erforderlich.
Rückfragen und Anmeldung bei schoeberle@fh-potsdam.de
Rückfragen und Anmeldung bei schoeberle@fh-potsdam.de
IKM lecture series
Dozent
Termin
Ringvorlesung des IKM
Ort
1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 01
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 10: Final Module
M.A. Colloquium
Diese Veranstaltung sollten alle Studierenden besuchen, die im nächsten Semester ihre Abschlussarbeit anfertigen wollen.
Dozenten
Termin
Dienstag
Ort
1.01.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Student Council WiSe 06/07
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Jannes Schwentuchowski.
Dozent
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine