Semester
+
Winter 2005/2006
-
Module 1: Medium and 'Mediality'
On the history of computers
Die (Vor-)Geschichte des Computers führt auf Terrains, wo Rechenmaschinen noch nicht als Medien galten. Man trifft auf seltsame Apparate, ohne die es den Computer nicht gäbe, die aber ihrerseits in anderen Zusammenhängen standen. Das Seminar begibt sich also auf ein Terrain aus Kontinuitäten und Brüchen, aus denen der Computer hervorgegangen ist und ohne die er nicht verständlich ist. Es sollen relevante Positionspapiere gelesen und diskutiert werden.
Dozent
Termin
Di 11:15 - 12:45
Ort
Uni 2.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 1; alte Studienordnung: 03
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 1; alte Studienordnung: 03
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
M.A. + B.A.
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Seminargrundlage bildet das Buch: Computing before Computers, hg. von William Aspray, Iowa State University Press 1990. Es behandelt den Zeitraum bis 1945 (bis zu Konrad Zuse und John von Neumann); es wird allen Seminarteilnehmern als pdf-Datei zur Verfügung gestellt. Ausgehend von dieser Plattform sollen Exkursionen in die Geschichte des Computers unternommen werden.
Medienethik
Was darf berichtet oder dargestellt werden und was nicht, was darf zensiert werden, welche Maßnahmen gibt es gegen Zensur, welche Normen und Prinzipien lassen sich in Bezug auf öffentliche Berichterstattung formulieren und begründen etc.? Dies sind klassische medienethische Fragestellungen. Das Seminar diskutiert wichtige Ansätze und Theorien im Überblick.
Dozent
Termin
Di 12:15—13:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c
Module (MA): 1, 3
Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c
Module (MA): 1, 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/MA/NF
Teilnehmerbegrenzung
keine
Staging media: The Marshall McLuhan-Musical
Der Medienguru Marshall McLuhan sprach jahrelang von einem Broadwaystück, in dem „die Medien“ als handelnde Personen auftreten sollten. Der Plan blieb unausgeführt – wir wollen ihn übernehmen und McLuhans Idee auf ihn selbst anwenden. Dabei soll McLuhans Werk als Steinbruch dienen, um „die Medien“ auftreten zu lassen. Ein spiritistisches Medium namens „Marshall“ sollte dabei nicht fehlen. Wir erfinden keine Sätze, sondern benutzen den O-Ton McLuhan: dem medienprophetischen wie den katholischen, den anarchischen wie den faschismus-begeisterten und verschwörungspanischen, usw. - Im Anschluss an eine Materialerschließungs- und eine Konzeptphase soll ein Drehbuch erstellt werden, dessen mediale Umsetzung zu diskutieren sein wird. Grundkenntnisse des Werkes von McLuhan sind erwünscht und steigern das Vergnügen.
Dozent
Termin
Mo 10:15 - 13:45
Ort
FHP 4/3.14
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 2b, 4a, 4c
Module (MA): 1, 7; alte Studienordnung: 05, 07
Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 2b, 4a, 4c
Module (MA): 1, 7; alte Studienordnung: 05, 07
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Pj
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
M.A. + B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Zur vorbereitenden Lektüre empfiehlt sich das berühmte McLuhan-Portrait:
- Tom Wolfe: „What If He Is Right?“, in Tom Wolfe: The Pump House Gang, New York: Farrar, Straus and Giroux, 1968 (bzw. Tom Wolfe: „Was, wenn er recht hat?“, in Tom Wolfe: Das silikongespritzte Mädchen [dt. Ausgabe von The Pump House Gang], Reinbek bei Hamburg: rororo 1976, S. 97-124)
- Tom Wolfe: „What If He Is Right?“, in Tom Wolfe: The Pump House Gang, New York: Farrar, Straus and Giroux, 1968 (bzw. Tom Wolfe: „Was, wenn er recht hat?“, in Tom Wolfe: Das silikongespritzte Mädchen [dt. Ausgabe von The Pump House Gang], Reinbek bei Hamburg: rororo 1976, S. 97-124)
Performativität und Performance
Performativität gehört zu zentralen kulturwissenschaftlichen Begriffen. Wichtige Theorien werden vorgestellt und diskutiert. Ferner wird der Zusammenhang von Medialität und Performativität thematisiert und am Beispiel der Performancekunst von den frühen 60er Jahren bis heute exemplarisch analysiert.
Dozent
Termin
Mi 16:15-17:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1, 3
Module (MA): 1, 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 3: Visuality, Narrativity, Performativity
Medienethik
Was darf berichtet oder dargestellt werden und was nicht, was darf zensiert werden, welche Maßnahmen gibt es gegen Zensur, welche Normen und Prinzipien lassen sich in Bezug auf öffentliche Berichterstattung formulieren und begründen etc.? Dies sind klassische medienethische Fragestellungen. Das Seminar diskutiert wichtige Ansätze und Theorien im Überblick.
Dozent
Termin
Di 12:15—13:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c
Module (MA): 1, 3
Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c
Module (MA): 1, 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/MA/NF
Teilnehmerbegrenzung
keine
Stadt-Raum-Film
Es werden ausgewählte Texte zur Theorie von Stadt und Räumen im Film gelesen und anhand von Filmbeispielen diskutiert.
Der Fokus liegt dabei auf privaten und öffentlichen (filmischen) Räumen und Überwachung.
Der Fokus liegt dabei auf privaten und öffentlichen (filmischen) Räumen und Überwachung.
Dozent
Termin
Di 10:15—11:45, ab 18.10.05
Ort
FHP / Haus 4, R. 3.15
SWS
2
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 07, 08, 11
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 07, 08, 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6 CP
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Literatur wird als Kopiervorlage wöchentlich zur Verfügung gestellt.
Eventuell Sondertermine zur Filmsichtung einplanen!
Eventuell Sondertermine zur Filmsichtung einplanen!
Hollywood(-Cinema): Classic, Postclassic and Home Entertainment
Der Begriff des postklassischen Kinos bezieht sich nicht auf einen vollständigen Bruch in der amerikanischen Filmgeschichte. Er soll vielmehr darauf aufmerksam machen, daß Hollywood trotz der fortgesetzten stilistischen und institutionellen Kontinuitäten eine Reihe von fundamentalen Veränderungen erfahren hat, die kritische Aufmerksamkeit verdienen. Das Seminar wird in diesem Sinne die Bedingungen und Wurzeln der heutigen Hollywood-Unterhaltung erschließen, die durch DVD und Heimkino-Anlagen immer stärker von klassischen Kino-Erfahrungen zu divergieren scheint. Wie entwickelte sich aus dem klassischen Studiosystem das Blockbuster-Prinzip mit der bis heute zunehmenden Bedeutung von Design, Oberflächen und Selbstreflexivität? Wie hängen ökonomische und institutionelle Veränderungen mit ästhetischen Entwicklungen auf der Leinwand und dem Computermonitor zusammen? Was hat die Geschichte Hollywoods mit unseren aktuellen Medienerfahrungen zu tun?
Dozent
Termin
Di 14.00 - 16.00
Ort
2.16.05
SWS
2
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01, 02
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01, 02
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
30
Zusätzliche Informationen
mit obligatorischen Sichtungsterminen Di 16.00 - 18.00, Raum 02.16.05 (siehe Filmliste)
Performativität und Performance
Performativität gehört zu zentralen kulturwissenschaftlichen Begriffen. Wichtige Theorien werden vorgestellt und diskutiert. Ferner wird der Zusammenhang von Medialität und Performativität thematisiert und am Beispiel der Performancekunst von den frühen 60er Jahren bis heute exemplarisch analysiert.
Dozent
Termin
Mi 16:15-17:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1, 3
Module (MA): 1, 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Gesicht, Physiognomie, Gestalt. Ein Kapitel aus der Geschichte des Sehens
Der Mensch macht Gesichter und hat Gesichte. Er sieht aus nach etwas und er träumt, indem er undeulich Umrisse seines vergangenen und zukünftigen Lebens schaut. Diese etwas zu poetische Annäherung an das Thema Gesicht legt doch schon einiges nahe: Der Mensch verschafft sich Orientierung in seinem Leben, indem er Umrisse von Gesichtern oder Gestalten deutet oder vergleicht. Er schließt von Formen auf Inhalte. Dieser spekulativen Lust frönt er im Alltag wie in der Wissenschaft. Kann man etwas oder jemanden ansehen, was es bedeutet oder was er für ein Wesen hat? Diese Methode, nach dem Äußeren – intuitiv – zu verstehen, hat eine Geschichte, die so alt wie das Abendland ist und in der unmittelbaren Gegenwart immer noch ihre Fortsetzung findet. Die faciale Flut der Fernseh- und Internetbilder fordert mehr denn je dazu auf, über das Gesicht und die Gesichte nachzudenken. Das Seminar läd dazu ein und stellt umfangreiches Material zur Verfügung.
Dozent
Termin
Di 14:15 - 15:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Module (MA): 3
Module (BA): 4, 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/MA/NF
Teilnehmerbegrenzung
40
Der Neue Deutsche Film 1960-1980
Das Seminar führt vierstündig ein in die Vorgeschichte, Geschichte und Konzeption eines ‚Neuen Deutschen Films’ seit den Tagen des Oberhausener Manifests vom Februar 1962. Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten und Texte von Reitz, Kluge, Schlöndorff, Wenders, Herzog und Fassbinder.
Dozent
Termin
Mi 13:15—17:45
Ort
2.14.222
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3, 5
Module (MA): 3, 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Module 4: Intermedial Design and Production
Intermedia: Introduction
Cartography/remix your travels
Cartography is at one and the same time a concept, a sign system and an order of knowledge established at the centers of power. During the semester the students will create a map of their (imaginary) travels. By researching the history of maps, subjectivity and spectatorship into the arena of cartography the focus is shift away from a fixation on the
dividing focus of power towards the multiple and diverse construction of space. The map of travels reflects the relation between subjects and places.
This course is an introduction to the module "Intermedia Production and Design".
Working with different media (analog/digital) is a main topic of the project.
Cartography is at one and the same time a concept, a sign system and an order of knowledge established at the centers of power. During the semester the students will create a map of their (imaginary) travels. By researching the history of maps, subjectivity and spectatorship into the arena of cartography the focus is shift away from a fixation on the
dividing focus of power towards the multiple and diverse construction of space. The map of travels reflects the relation between subjects and places.
This course is an introduction to the module "Intermedia Production and Design".
Working with different media (analog/digital) is a main topic of the project.
Dozenten
Termin
Do 10:00 – 13:00, ab 20.10.05
Ort
FHP, 3/1.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
Obligatorisch 1. Sem. M.A.
Teilnehmerbegrenzung
20
Gestaltungsstrategien für konvergente Medien
Zum Seminar
"Gestaltungsstrategien fuer konvergente Medien"
LEV MANOVICH://
FROM MEDIA STUDIES, WE MOVE TO SOMETHING THAT CAN BE CALLED "SOFTWARE
STUDIES" - FROM MEDIA THEORY TO SOFTWARE THEORY.
Das gesellschaftliche Erlernen und Begreifen der unter dem Begriff
Multimedia zusammengefassten technischen Errungenschaften bilden die
Grundlage fuer eine neue Kulturtechnik, die neben den etablierten als
eine gesellschaftliche
Ausdrucksform Bestandteil unseres Lebens ist. Durch die zunehmende
Digitalisierung oder digitale Erstellung von Informations- und
Unterhaltungsmedien, wie Printmedien, Onlinemedien, Kino, Fernsehen,
DVD, Computerspielen usw. lassen sich komplexe Mischformen von Medien
beobachten. Die Hybridisierung der Medien beinhaltet eine
Hybridisierung ihrer innewohnenden gestalterischen und kulturellen
Codes. Dies bedingt nicht nur die Herausbildung neuer Anforderungen an
unsere Seh- und Denkgewohnheiten. Daraus resultiert auch ein komplexes
mehrdimensionales Aufgabenfeld fuer die Gestaltung. Es geht um eine
‹berf¸hrung der etablierten Systemsprachen und Codes in die Sprache der
konvergenten Medien. Um das Potenzial digitaler Arbeiten erfassen und
bewaeltigen zu koennen, ist es notwendig, sich grundlegend mit dem
Komplex digitaler Gestaltung auseinander zu setzen und diese in den
wesentlichen Prinzipien zu erfassen.
Im Seminar sollen verschiedene technische, aesthetische und kulturelle
Aspekte der Medienkonvergenz diskutiert werden. Im Zentrum steht dabei
die Frage nach dem kommunikativen und damit gestaltbaren Potenzial
digitaler Konzepte. Pro Veranstaltungstag wird ein Themenschwerpunkt
behandelt.
01. THE PRINCIPLES OF NEW MEDIA AND HOW THEY EFFECT US
Converging Media // The Principles of New Media
// Nummerical Representation // Modularity //
Variability // Automation // Transcoding //
Database Interface // How Man Creates
02. FROM HYBRID SPACE TO HYBRID CODE
Hybrid Space // The Doors of Perception // Time
and Space and Discrete Units // Reality
Simulation // Reality Sampling // From Discrete
Code to Hybrid Code
03. AESTHETIC ASPECTS OF THE SIGNAL-NOISE-RATIO A
Mathematical Theory of Communication // Media and
Noise / Analog / Digital / The Human Factor //
Perception of Noise // Noise as Meta- Information
/ Historical Referece of Noise / The
Technological Reference of Noise / The Emotional
Potential of Noise //
Simulating Film // Simulating Video // Simulating the Digital World
04. AESTHETIC ASPECTS OF THE SIGNAL-NOISE-RATIO B
There's no such Thing as Silence // At the Limits
of Audbility // Muting Technology // Academy
Optical Soundtrack // Dolby // THX // Film
Language // Acoustic Continuity and Continuous
Noise // Visual Continuity and Continuous
Noise// Inventing Fictive Noise and Malfuctions
// Layering Noise Codes // Ahead and Behind //
Summary
"Gestaltungsstrategien fuer konvergente Medien"
LEV MANOVICH://
FROM MEDIA STUDIES, WE MOVE TO SOMETHING THAT CAN BE CALLED "SOFTWARE
STUDIES" - FROM MEDIA THEORY TO SOFTWARE THEORY.
Das gesellschaftliche Erlernen und Begreifen der unter dem Begriff
Multimedia zusammengefassten technischen Errungenschaften bilden die
Grundlage fuer eine neue Kulturtechnik, die neben den etablierten als
eine gesellschaftliche
Ausdrucksform Bestandteil unseres Lebens ist. Durch die zunehmende
Digitalisierung oder digitale Erstellung von Informations- und
Unterhaltungsmedien, wie Printmedien, Onlinemedien, Kino, Fernsehen,
DVD, Computerspielen usw. lassen sich komplexe Mischformen von Medien
beobachten. Die Hybridisierung der Medien beinhaltet eine
Hybridisierung ihrer innewohnenden gestalterischen und kulturellen
Codes. Dies bedingt nicht nur die Herausbildung neuer Anforderungen an
unsere Seh- und Denkgewohnheiten. Daraus resultiert auch ein komplexes
mehrdimensionales Aufgabenfeld fuer die Gestaltung. Es geht um eine
‹berf¸hrung der etablierten Systemsprachen und Codes in die Sprache der
konvergenten Medien. Um das Potenzial digitaler Arbeiten erfassen und
bewaeltigen zu koennen, ist es notwendig, sich grundlegend mit dem
Komplex digitaler Gestaltung auseinander zu setzen und diese in den
wesentlichen Prinzipien zu erfassen.
Im Seminar sollen verschiedene technische, aesthetische und kulturelle
Aspekte der Medienkonvergenz diskutiert werden. Im Zentrum steht dabei
die Frage nach dem kommunikativen und damit gestaltbaren Potenzial
digitaler Konzepte. Pro Veranstaltungstag wird ein Themenschwerpunkt
behandelt.
01. THE PRINCIPLES OF NEW MEDIA AND HOW THEY EFFECT US
Converging Media // The Principles of New Media
// Nummerical Representation // Modularity //
Variability // Automation // Transcoding //
Database Interface // How Man Creates
02. FROM HYBRID SPACE TO HYBRID CODE
Hybrid Space // The Doors of Perception // Time
and Space and Discrete Units // Reality
Simulation // Reality Sampling // From Discrete
Code to Hybrid Code
03. AESTHETIC ASPECTS OF THE SIGNAL-NOISE-RATIO A
Mathematical Theory of Communication // Media and
Noise / Analog / Digital / The Human Factor //
Perception of Noise // Noise as Meta- Information
/ Historical Referece of Noise / The
Technological Reference of Noise / The Emotional
Potential of Noise //
Simulating Film // Simulating Video // Simulating the Digital World
04. AESTHETIC ASPECTS OF THE SIGNAL-NOISE-RATIO B
There's no such Thing as Silence // At the Limits
of Audbility // Muting Technology // Academy
Optical Soundtrack // Dolby // THX // Film
Language // Acoustic Continuity and Continuous
Noise // Visual Continuity and Continuous
Noise// Inventing Fictive Noise and Malfuctions
// Layering Noise Codes // Ahead and Behind //
Summary
Dozenten
Termin
26.-29.01.06, 10-16h
Ort
FHP
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Module (MA): 4
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Zu den Referenten
Sebastian Purfuerst und Christian Mahler haben 2002 gemeinsam ihr
Studium an der FH- Potsdam im Fachbereich Design absolviert. In
Kooperation mit der Hochschule fuer Film und Fernsehen "Konrad Wolf"
Babelsberg, dem Institut fuer europaeische Medienwissenschaften der Uni
Potsdam und dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam entstand
2005 die gemeinsame Masterarbeit "Design Strategies for Converging
Media". Seit 2000 arbeiten beide an verschiedenen freien und
kommerziellen New Media Projects unter ihrem Label LEM.Studios. Zu
ihren Kunden gehoeren BMG Berlin GmbH, Daimler Chrylser, Deutsche Bahn
AG, Triad AG Berlin, Expo 2000, Matthew Herbert London, Pidpa Belgien,
Interfilm Berlin GmbH. Ihr aktuelles freies New Media Projekt "HOTEL"
ist bereits kurz nach dem Start in vielen Medien praesent, u.a. Radio
1, FRITZ, Motor FM, Twen FM, Ken FM, MTV London. Das Team erhielt fuer
seine gestalterische Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. drei
Animago Awards (2001/2003/2004) und den Preis der Fachhochschule
Potsdam. Unter dem Label LEM.NewMediaResearch konzentriert sich die
analytische Arbeit des Teams. Ziel ist es, den historischen und
kulturellen Background der Neuen Medien zu beleuchten und sich mit
deren Potential systematisch auseinander zu setzen. In der Presse
(Page, Digital Production, Telepolis) und auf Festivals, Tagungen und
Konferenzen (Hyperkult Lueneburg, EMAF Osnabrueck, FMX Stuttgart,
Interfilm - Short Film Festival Berlin, Potsdamer Multimedia Tage,
Alcatel SEL Neue Medien und Informatik) werden relevante Themen der
Oeffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.
Sebastian Purfuerst und Christian Mahler haben 2002 gemeinsam ihr
Studium an der FH- Potsdam im Fachbereich Design absolviert. In
Kooperation mit der Hochschule fuer Film und Fernsehen "Konrad Wolf"
Babelsberg, dem Institut fuer europaeische Medienwissenschaften der Uni
Potsdam und dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam entstand
2005 die gemeinsame Masterarbeit "Design Strategies for Converging
Media". Seit 2000 arbeiten beide an verschiedenen freien und
kommerziellen New Media Projects unter ihrem Label LEM.Studios. Zu
ihren Kunden gehoeren BMG Berlin GmbH, Daimler Chrylser, Deutsche Bahn
AG, Triad AG Berlin, Expo 2000, Matthew Herbert London, Pidpa Belgien,
Interfilm Berlin GmbH. Ihr aktuelles freies New Media Projekt "HOTEL"
ist bereits kurz nach dem Start in vielen Medien praesent, u.a. Radio
1, FRITZ, Motor FM, Twen FM, Ken FM, MTV London. Das Team erhielt fuer
seine gestalterische Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. drei
Animago Awards (2001/2003/2004) und den Preis der Fachhochschule
Potsdam. Unter dem Label LEM.NewMediaResearch konzentriert sich die
analytische Arbeit des Teams. Ziel ist es, den historischen und
kulturellen Background der Neuen Medien zu beleuchten und sich mit
deren Potential systematisch auseinander zu setzen. In der Presse
(Page, Digital Production, Telepolis) und auf Festivals, Tagungen und
Konferenzen (Hyperkult Lueneburg, EMAF Osnabrueck, FMX Stuttgart,
Interfilm - Short Film Festival Berlin, Potsdamer Multimedia Tage,
Alcatel SEL Neue Medien und Informatik) werden relevante Themen der
Oeffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.
Module 5: Non-linear Narration
Nichtlineares Erzählen: exploding sound
The course focus in a varied, playful and critical way on sound and the way it is being put to use in an oversaturated media society. Sound is omnipresent, and usually determines our mood and our understanding of reality and film a lot more intensively than images.
The students will explore the artistic applications and reactions to so many recent audiovisual technologies.
In-class discussion, student suggested material and creative exercises will complement critical listening. The final project is a research scraptape/installation
The students will explore the artistic applications and reactions to so many recent audiovisual technologies.
In-class discussion, student suggested material and creative exercises will complement critical listening. The final project is a research scraptape/installation
Dozent
Termin
October 20:13u30 – 14.30: introduction
Ort
FHP, Haus 3, R. 0.03
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S+Ü
Leistungspunkte
2+6
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Blocks:
Thursday October 27: 13u30 – 16u30
Friday October 28: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 3: 13u30 – 16u30
Friday November 4: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 17: 13u30 – 16u30
Friday November 18: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday December 8: 13u30 – 16u30
Friday December 9: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Saturday December 10: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday October 27: 13u30 – 16u30
Friday October 28: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 3: 13u30 – 16u30
Friday November 4: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 17: 13u30 – 16u30
Friday November 18: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday December 8: 13u30 – 16u30
Friday December 9: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Saturday December 10: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Der Neue Deutsche Film 1960-1980
Das Seminar führt vierstündig ein in die Vorgeschichte, Geschichte und Konzeption eines ‚Neuen Deutschen Films’ seit den Tagen des Oberhausener Manifests vom Februar 1962. Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten und Texte von Reitz, Kluge, Schlöndorff, Wenders, Herzog und Fassbinder.
Dozent
Termin
Mi 13:15—17:45
Ort
2.14.222
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3, 5
Module (MA): 3, 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Module 6: Media Environments
3-D Visualization
This MA level project course presents the basic techniques and aesthetics of the 3D software Maya, including modeling, lighting, rendering, and camera animation. Students will learn the full range of 3D visualization production of environments and objects, from drawing for 3D to final rendering, culminating in a completed project, e.g. the visualization of an exhibition, installation, sculpture, product, or a landscape. Concepts from photography, film (camera), and art are used as a grounding for exploration of the possibilities offered by the technology, with an emphasis in lighting and texturing.
It is recommended taking this course in combination with Prof. Winfried Gerling’s course „The Garden“ (Wednesday 13:30 – 16:30PM) as a way of visualizing the concepts in 3D.
It is recommended taking this course in combination with Prof. Winfried Gerling’s course „The Garden“ (Wednesday 13:30 – 16:30PM) as a way of visualizing the concepts in 3D.
Dozent
Termin
Wednesday, 9:30 AM - 12:30 PM
Ort
FHP, Haus 3, R. 0.03
SWS
4
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 11
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S/Ü
Leistungspunkte
2+2 or 2+6
Zielgruppe
MA students (depending on capacity, qualified BAs may enroll)
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Required software experience: Photoshop, some basic video editing and programming knowledge, or to be fit in any other graphic computer application.
Required hardware: a laptop
Language: English
Required hardware: a laptop
Language: English
The Garden
Die Gestaltung von Gärten bzw. Parks ist spätestens seit der Renaissance auch eine Frage die unmittelbar mit seiner Medialität verbunden ist.
In diesem Projekt wird ergründet wie der Garten medial durchdrungen ist und welche Möglichkeiten damit heute verbunden sind. Es werden einerseits bestehende Garten-Medienkonzepte untersucht und analysiert, sowie andererseits eigenständige Projekte entwickelt.
Eine sinnvolle Ergänzung zu dem Kurs ist der 3d Kurs von Sole Taverso (Mi. 9:30-12:30). Zur Visualisierung der Konzepte wird der Besuch nachdrücklich empfohlen.
In diesem Projekt wird ergründet wie der Garten medial durchdrungen ist und welche Möglichkeiten damit heute verbunden sind. Es werden einerseits bestehende Garten-Medienkonzepte untersucht und analysiert, sowie andererseits eigenständige Projekte entwickelt.
Eine sinnvolle Ergänzung zu dem Kurs ist der 3d Kurs von Sole Taverso (Mi. 9:30-12:30). Zur Visualisierung der Konzepte wird der Besuch nachdrücklich empfohlen.
Dozent
Termin
Mi 13:30 – 16:30, ab 19.10.05
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
16
Immersive, mediale Räume und ihre Wahrnehmungsprinzipien
Das Seminar untersucht mediale, immersive Räume auf ihre Gestaltungs- und Wahrnehmungsprinzipien. Gegenstand der Untersuchung sind vorwiegend
künstlerische Environments und Installationen seit Ende der 50er Jahre (beginnend mit Le Corbusiers und Iannis Xenakis Polytopes) bis in die Gegenwart (beispielsweise die Performance Pol von Ganular Synthesis), jedoch werden auch
Rückblicke in immersive Architektur und andere historische Kulturformate sowie Einblicke in nicht-künstlerische, zeitgenössische immersive Räume unternommen.
Schwerpunkte des Seminars sind die Analyse der Einbindung/Immersion des Rezipienten in die spatio-temporalen, interaktiven wie auch non-interaktiven Szenarien und Prozesse sowie die Herausarbeitung der spezifischen kulturellen
Bedingungen, denen das Konzept der Immersion in der (medialen) Kunst zugrunde liegt.
Zudem wird im Hinblick auf eine zukünftige Präservation und Vermittlung medialer
Environments und Installionen über Formen der Dokumentation nachgedacht.
künstlerische Environments und Installationen seit Ende der 50er Jahre (beginnend mit Le Corbusiers und Iannis Xenakis Polytopes) bis in die Gegenwart (beispielsweise die Performance Pol von Ganular Synthesis), jedoch werden auch
Rückblicke in immersive Architektur und andere historische Kulturformate sowie Einblicke in nicht-künstlerische, zeitgenössische immersive Räume unternommen.
Schwerpunkte des Seminars sind die Analyse der Einbindung/Immersion des Rezipienten in die spatio-temporalen, interaktiven wie auch non-interaktiven Szenarien und Prozesse sowie die Herausarbeitung der spezifischen kulturellen
Bedingungen, denen das Konzept der Immersion in der (medialen) Kunst zugrunde liegt.
Zudem wird im Hinblick auf eine zukünftige Präservation und Vermittlung medialer
Environments und Installionen über Formen der Dokumentation nachgedacht.
Dozent
Termin
Di 12-15, ab 25.10. bis 20.12.
Ort
FHP, 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 6
Module (BA): 5
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Die Einführungsveranstaltung findet am Freitag, den 21.10. von 11-12:30h an der FHP Haus 4/3.14 statt.
Telepresence: Being everywhere by media
„Präsenz“ ist ein ursprünglich theologisches Attribut, das zu einer medialen Wunschphantasie wurde: durch Medien überall anwesend zu sein. Sobald das erste Telegraphenkabel verlegt war, kam dem Dichter Heinrich von Kleist diese Idee. Als Forschungsprogramm wurde „Telepresence“ im Juni 1980 von Marvin Minsky formuliert. Seitdem läuft unter dem Stichwort „Presence“ zweierlei: 1.) eine hochdotierte Forschung, 2.) eine besondere Art elektronischer Kunst. Das Seminar will damit verbundene Projekte und Vorstellungen genauer betrachten.
Dozent
Termin
Mi 10:15 - 11:45
Ort
FH 4/1.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
M.A. + B.A.
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Zur Einführung dient der Text: Telepresence, by Marvin Minsky (Omni, June 1980). Er wird in Kopien ausgegeben.
Controlling and regulating: a media-evironment called war room
Visualisierungen sind in der modernen Welt ein unverzichtbares Mittel geworden; sie dienen nicht zuletzt zur Entscheidungsfindung. Spätestens seit dem II. Weltkrieg kennt man Räume, die rundum mit Visualisierungstools bestückt waren. Solche Räume haben beim Militär den Feldherrnhügel ersetzt; man nennt sie „War Rooms“. Inzwischen kommen solche „War Rooms“ auch in politischen und industriellen Kampagnen zum Einsatz. Ein berühmtes Beispiel ist der so genannte „Operations Romm (=opsroom)“, der 1972 im sozialistischen Chile entwickelt wurde. Im übrigen kennt jeder Cineast den Topos „War Room“ aus Filmen wie „Dr. Strangelove“, „War Games“ usw. Wir wollen Texte lesen, Filme anschauen und den Seminarraum in einen War Room seiner selbst verwandeln.
Dozent
Termin
Fr 10:15 - 13:45
Ort
Friedrich Ebert Str. / 4055
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Pj
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
M.A. + fortgeschrittene B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 7: Interdisciplinary Project
Fluxus
Im Rahmen der freien Projektarbeit wird in Kooperation mit dem Studiengang Interfacedesign FHP und der Kunsthochschule Berlin-Weissensee die Fluxus-Bewegung der 60er, 70er und 80er Jahre untersucht. Angestrebt ist die Entwicklung eines multimedialen Tableaus, das die verschiedenen Bezüge und Einflüsse der Künstler untereinander visualisiert.
Dozenten
Termin
Dienstag
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7, 8
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
20
Staging media: The Marshall McLuhan-Musical
Der Medienguru Marshall McLuhan sprach jahrelang von einem Broadwaystück, in dem „die Medien“ als handelnde Personen auftreten sollten. Der Plan blieb unausgeführt – wir wollen ihn übernehmen und McLuhans Idee auf ihn selbst anwenden. Dabei soll McLuhans Werk als Steinbruch dienen, um „die Medien“ auftreten zu lassen. Ein spiritistisches Medium namens „Marshall“ sollte dabei nicht fehlen. Wir erfinden keine Sätze, sondern benutzen den O-Ton McLuhan: dem medienprophetischen wie den katholischen, den anarchischen wie den faschismus-begeisterten und verschwörungspanischen, usw. - Im Anschluss an eine Materialerschließungs- und eine Konzeptphase soll ein Drehbuch erstellt werden, dessen mediale Umsetzung zu diskutieren sein wird. Grundkenntnisse des Werkes von McLuhan sind erwünscht und steigern das Vergnügen.
Dozent
Termin
Mo 10:15 - 13:45
Ort
FHP 4/3.14
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 2b, 4a, 4c
Module (MA): 1, 7; alte Studienordnung: 05, 07
Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 2b, 4a, 4c
Module (MA): 1, 7; alte Studienordnung: 05, 07
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Pj
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
M.A. + B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Zur vorbereitenden Lektüre empfiehlt sich das berühmte McLuhan-Portrait:
- Tom Wolfe: „What If He Is Right?“, in Tom Wolfe: The Pump House Gang, New York: Farrar, Straus and Giroux, 1968 (bzw. Tom Wolfe: „Was, wenn er recht hat?“, in Tom Wolfe: Das silikongespritzte Mädchen [dt. Ausgabe von The Pump House Gang], Reinbek bei Hamburg: rororo 1976, S. 97-124)
- Tom Wolfe: „What If He Is Right?“, in Tom Wolfe: The Pump House Gang, New York: Farrar, Straus and Giroux, 1968 (bzw. Tom Wolfe: „Was, wenn er recht hat?“, in Tom Wolfe: Das silikongespritzte Mädchen [dt. Ausgabe von The Pump House Gang], Reinbek bei Hamburg: rororo 1976, S. 97-124)
Ordnungen des Erzählens
Ein berühmter Sprachtheortiker – Algirdas J. Greimas – teilte alle Erzählhandlungen in drei Paar-Relationen auf: Held und gesuchte Gestalt, Helfer und Schädiger, Auftraggeber und Beauftragter. Viele solcher Vorschläge sind seitdem gemacht worden. Das Seminar will sich mit alltäglichen und künstlichen Ordnungen des Erzählens beschäftigen, ihre Nachbarschaft oder ihre Unvereinbarkeit diskutieren. Diese Diskussion aber ist nur der Vorlauf, um in einem eigenständigen Projekt, Erfahrungen mit der Ordnung des Erzählens zu sammeln, zu reflektieren, anzuwenden.
Dozent
Termin
Di 18:15—19:45 (14tägig), ab 25.10.2005
Ort
2.14.222
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 7, 8
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
20
Module 8: Experimental Research
Fluxus
Im Rahmen der freien Projektarbeit wird in Kooperation mit dem Studiengang Interfacedesign FHP und der Kunsthochschule Berlin-Weissensee die Fluxus-Bewegung der 60er, 70er und 80er Jahre untersucht. Angestrebt ist die Entwicklung eines multimedialen Tableaus, das die verschiedenen Bezüge und Einflüsse der Künstler untereinander visualisiert.
Dozenten
Termin
Dienstag
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7, 8
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
20
Project Monitoring
Betreuung freier und experimenteller Projekt- bzw. Forschungsarbeiten
Dozent
Termin
Nach Vereinbarung
Ort
Nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Ordnungen des Erzählens
Ein berühmter Sprachtheortiker – Algirdas J. Greimas – teilte alle Erzählhandlungen in drei Paar-Relationen auf: Held und gesuchte Gestalt, Helfer und Schädiger, Auftraggeber und Beauftragter. Viele solcher Vorschläge sind seitdem gemacht worden. Das Seminar will sich mit alltäglichen und künstlichen Ordnungen des Erzählens beschäftigen, ihre Nachbarschaft oder ihre Unvereinbarkeit diskutieren. Diese Diskussion aber ist nur der Vorlauf, um in einem eigenständigen Projekt, Erfahrungen mit der Ordnung des Erzählens zu sammeln, zu reflektieren, anzuwenden.
Dozent
Termin
Di 18:15—19:45 (14tägig), ab 25.10.2005
Ort
2.14.222
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 7, 8
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
20
computerspiele AG
In einer studentischen Arbeitsgruppe soll sich theoretisch und praktisch dem Phänomen Computerspiel genähert werden. Computerspiel wird hierbei als Oberbegriff für Konsolen-, Arcade-, Handheld- und PC-Spiele verwendet. Ziel ist es einen fruchtbaren Beitrag zu einem recht neuen Forschungsfeld der Medienwissenschaft zu leisten. Besondere Schwerpunkte liegen in der Geschichte, Ästhetik und Typologisierung dieses Mediums. Hinzu kommt die schwierige Frage nach der (massen-)medialität des Computerspiels.
Dozent
Termin
Dienstag, 18.10.05, 13.30-16.30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4/Raum 2.14 (EMW-Labor)
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Studentische Arbeitsgemeinschaft
Leistungspunkte
4 bzw. 8
Zielgruppe
M.A. und B.A.
Teilnehmerbegrenzung
11
Module 9: Interdisciplinary Supplementary Studies
Einführung in das Programm After Effects
In diesem Kurs sollen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit After Effects vermittelt werden. Hauptaugenmerk wird auf die Compositing-Konzepte Masken/Keying, Tracking, Arbeiten mit Text und Keyframe-Animationen gelegt.
Der Umgang des Programms soll an Hand eines konkreten Projekts erlernt werden. Es sollen weitere Hintergrundszenen für die Filmkaraoke hergestellt werden, die im Oktober Premiere bei dem Filmfestival 08/16 - 1. Filmtage Havelland hatte. Die erstellten Sequenzen sollen bei zukünftigen Einsätzen der Filmkaraoke in Benutzung treten.
Die Filmkaraoke beschränkt sich auf Autofahrszenen aus bekannten Filmen mit einer Länge von 2-4 Minuten. Erwünscht ist die Erstellung von 4-6 Hintergrundsequenzen (jedoch abhängig von der Anzahl der Teilnehmer), was bedeutet, dass die Anzahl der Gruppen im Kurs der Anzahl der zu erstellenden Sequenzen entsprechen wird.
Vorkenntnisse im Bereich Video (Kamera und Schnitt) sind Voraussetzungen zur Teilnahme am Kurs.
Der Umgang des Programms soll an Hand eines konkreten Projekts erlernt werden. Es sollen weitere Hintergrundszenen für die Filmkaraoke hergestellt werden, die im Oktober Premiere bei dem Filmfestival 08/16 - 1. Filmtage Havelland hatte. Die erstellten Sequenzen sollen bei zukünftigen Einsätzen der Filmkaraoke in Benutzung treten.
Die Filmkaraoke beschränkt sich auf Autofahrszenen aus bekannten Filmen mit einer Länge von 2-4 Minuten. Erwünscht ist die Erstellung von 4-6 Hintergrundsequenzen (jedoch abhängig von der Anzahl der Teilnehmer), was bedeutet, dass die Anzahl der Gruppen im Kurs der Anzahl der zu erstellenden Sequenzen entsprechen wird.
Vorkenntnisse im Bereich Video (Kamera und Schnitt) sind Voraussetzungen zur Teilnahme am Kurs.
Dozent
Termin
3. und 4. sowie 17. und 18.12.2005 jeweils 10-18 Uhr außerdem 14. Januar um 11 U
Ort
FH 4/2.16 und 3/0.03
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 9, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 9, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
6 (bei Anfertigung einer Projektarbeit)
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Die Durchführung des Kurses wird an 2 Wochenenden im Dezember erfolgen. Darüber hinaus wird es einem Präsentationstermin im Januar geben:
3. und 4.12. jeweils von 10-18 Uhr:
Der erste Termin wird 2 Schwerpunkte bearbeiten:
1. Inhaltliche Konzeption, Festlegung der zu bearbeitenden Sequenz, Vorgehensweise.
2. Einführung in das Programm Ater Effects, Einführung in Compositing-Konzepte.
17 und 18.12. jeweils von 10-18 Uhr:
Gruppenbezogendes und praktisches Arbeiten an den Sequenzen. Individuelle Probleme und Fragen beim Erstellen der Sequenzen werden bearbeitet. (mit vorheriger Terminabsprache)
14.1.2006 11 Uhr: Präsentation der Ergebnisse
3. und 4.12. jeweils von 10-18 Uhr:
Der erste Termin wird 2 Schwerpunkte bearbeiten:
1. Inhaltliche Konzeption, Festlegung der zu bearbeitenden Sequenz, Vorgehensweise.
2. Einführung in das Programm Ater Effects, Einführung in Compositing-Konzepte.
17 und 18.12. jeweils von 10-18 Uhr:
Gruppenbezogendes und praktisches Arbeiten an den Sequenzen. Individuelle Probleme und Fragen beim Erstellen der Sequenzen werden bearbeitet. (mit vorheriger Terminabsprache)
14.1.2006 11 Uhr: Präsentation der Ergebnisse
SOS-TV meets XEN.ON
Das Format SOS-TV soll als teil des Studentischen Fernsehkanals XEN.ON laufen und muss hierfür grundsätzlich überarbeitet werden. Unter Umständen ist eine vollständige Neukonzeption notwendig.
Wir werden an den Sendungen 11, 12 und 13 arbeiten und wollen uns bei den Beiträgen wieder verstärkt auf kontroverse Themen für eine studentische Zielgruppe konzentrieren.
Diese Übung richtet sich an motivierte Studenten, die in Eigenregie an einem TV-Magazin mitarbeiten wollen und keine Angst davor haben, ins kalte Wasser geworfen zu werden.
Wir werden an den Sendungen 11, 12 und 13 arbeiten und wollen uns bei den Beiträgen wieder verstärkt auf kontroverse Themen für eine studentische Zielgruppe konzentrieren.
Diese Übung richtet sich an motivierte Studenten, die in Eigenregie an einem TV-Magazin mitarbeiten wollen und keine Angst davor haben, ins kalte Wasser geworfen zu werden.
Dozenten
Termin
Mittwoch, 18 Uhr, 14-tägig; Montag, 12 Uhr, 14-tägig
Ort
FH Potsdam, montags: Haus 4, Raum 2.16; mittwochs: Haus 3, Raum 0.03
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Ü
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
s. Beschreibung
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bei Fragen mailt uns: Steffi Rahn oder Adrian Thiel
Computerspiele Archiv
Dies ist KEIN SEMINAR!
Es soll hiermit lediglich der Zugang zum Computerspiele-Archiv der EMW erleichtert werden.
Außerdem können Links, Literaturtipps oder ähnliches von Interesse zum Thema Computerspiel (inkl. Konsolen etc) eingetragen werden.
Außerdem können und sollen Wünsche für Neuanschaffungen hierüber kommuniziert werden.
Vielleicht entwickelt sich ja ein Diskussionsforum zum Thema...?!
Es soll hiermit lediglich der Zugang zum Computerspiele-Archiv der EMW erleichtert werden.
Außerdem können Links, Literaturtipps oder ähnliches von Interesse zum Thema Computerspiel (inkl. Konsolen etc) eingetragen werden.
Außerdem können und sollen Wünsche für Neuanschaffungen hierüber kommuniziert werden.
Vielleicht entwickelt sich ja ein Diskussionsforum zum Thema...?!
Dozent
Termin
Dienstags, ab 16.30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4/Raum 2.14 (EMW-Labor)
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Computerspielearchiv
Zielgruppe
Alle Interessierten
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Ausleihe und Information über emw@michael-liebe.de
Der Fernsehbeitrag
WAS MACHT FERNSEHEN SPANNEND?
WARUM GUCKT MAN HIN?
WAS MACHT EINEN GUTEN BEITRAG AUS?
In dem dreitägigen Seminar wird eine Fernsehsendung produziert!
Wir drehen, schneiden, texten und moderieren selbst.
Am ersten Vormittag besprechen wir Grundlagen:
Recherche, Themenfindung, Dramaturgie.
Was wollen wir senden, welche Themen sind realisierbar?
Nachmittags beginnen die Recherchen und erste Drehs.
Am Samstag werden die Beiträge gedreht, geschnitten und Texte geschrieben.
Ein Team zeichnet die Moderationen auf.
Den Sonntag verbringen wir im Schnitt und arbeiten an den Texten.
Zum Schluss schneiden wir die Beiträge und Moderationen zusammen!
Ziel des Seminars:
Das Lernen von journalistischen Abläufen.
Wie entsteht ein Beitrag?
Technik: Wir drehen selbst auf DV Kameras und schneiden mit Final Cut.
Es wäre schön, wenn jeder, der einen Laptop hat, ihn mitbringen könnte.
Anmeldung bei Katrin Konrad konrad@fh-potsdam.de
WARUM GUCKT MAN HIN?
WAS MACHT EINEN GUTEN BEITRAG AUS?
In dem dreitägigen Seminar wird eine Fernsehsendung produziert!
Wir drehen, schneiden, texten und moderieren selbst.
Am ersten Vormittag besprechen wir Grundlagen:
Recherche, Themenfindung, Dramaturgie.
Was wollen wir senden, welche Themen sind realisierbar?
Nachmittags beginnen die Recherchen und erste Drehs.
Am Samstag werden die Beiträge gedreht, geschnitten und Texte geschrieben.
Ein Team zeichnet die Moderationen auf.
Den Sonntag verbringen wir im Schnitt und arbeiten an den Texten.
Zum Schluss schneiden wir die Beiträge und Moderationen zusammen!
Ziel des Seminars:
Das Lernen von journalistischen Abläufen.
Wie entsteht ein Beitrag?
Technik: Wir drehen selbst auf DV Kameras und schneiden mit Final Cut.
Es wäre schön, wenn jeder, der einen Laptop hat, ihn mitbringen könnte.
Anmeldung bei Katrin Konrad konrad@fh-potsdam.de
Dozent
Termin
13.-15.1.2006, 9:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort
FHP 3/0.03
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Kamera/Ton und Schnitt
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
DATEN ZUR PERSON
Maren Wintersberg, stellv. Abteilungsleiterin der Nachrichtenredaktion von DW-TV, Journalistin in aktuellen Redaktionen seit 16 Jahren. Die studierte Politologin und Historikern hat lange für verschiedene Radioprogramme in Hamburg und Berlin gearbeitet und ist seit 1996 Redakteurin und Reporterin beim internationalen Fernsehsender Deutsche Welle.
Maren Wintersberg, stellv. Abteilungsleiterin der Nachrichtenredaktion von DW-TV, Journalistin in aktuellen Redaktionen seit 16 Jahren. Die studierte Politologin und Historikern hat lange für verschiedene Radioprogramme in Hamburg und Berlin gearbeitet und ist seit 1996 Redakteurin und Reporterin beim internationalen Fernsehsender Deutsche Welle.
Module 10: Final Module
M.A. Colloquium
Dozenten
Termin
Di. 18:00
Ort
UP
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Zielgruppe
M.A. Absolventinnen/en obligatorisch
Teilnehmerbegrenzung
keine