Semester
+
Summer 2006
-
Module 1: Medium and 'Mediality'
Mediensucht
Die Debatte, ob Medien weibliche, männliche oder jugendliche Nutzer besonders schnell oder nachhaltig ‚süchtig‘ resp. ‚abhängig‘ machen, ist viel älter als die sogenannten ‚Neuen Medien‘ und ihre vermeintlich rein sach- und personenschadenorientierte Spiel(e)kultur. Das Seminar möchte diesen Diskurs über Medien von den ‚Lesesucht‘-Debatten des 18. Jahrhunderts bis zu den ‚dicken Kindern von Boltenhagen‘ (Titel eines Berichts der Wochenzeitung ‚Die Zeit’ über ein Therapiezentrum für computerspielgeschädigte
Jugendliche) darstellen und diskutieren.
Jugendliche) darstellen und diskutieren.
Dozent
Termin
Projektwoche
Ort
Projektwoche
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 1; alte Studienordnung: 01
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 1; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet in der Projektwoche vom 29. Mai bis 2. Juni statt. Dafür fallen Kosten von ca. 100 Euro an. Eine Teilnahme am Seminar ist nur in Verbindung mit der Teilnahme an der Projektwoche möglich. Einschreibung in der Einschreibungswoche ist erforderlich.
Module 2: Configurations of the Analogue and the Digital
Diagrams - neither image nor writing
Diagramme sind ein weitgehend unterschätzter Bildtypus. In medialen / technischen Umgebungen sind sie jedoch von entscheidender Bedeutung. Diagramme bilden ab und schreiben vor; sie visualisieren Daten und strukturieren Schaltbilder – es sind Hybridmedien sonder gleichen. Innerhalb der Bildwissenschaft hat es seit 2003 einen so genannten »Diagrammatic Turn« gegeben. Dem schließt das Seminar sich an.
Dozent
Termin
Do 10:00-12:00
Ort
FHP 3/1.12
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 oder 6
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Konzepte des Analogen und Digitalen
Das Seminar wird sich in Lektüren verschiedene theoretische Konzepte des Analalogen und Digitalen erarbeiten. Gefragt wird nach den verschiedenen Ansätzen zur Unterscheidung und den Punkten der Grenzverwischung.
Lektüregrunlage u.a.: Jens Schröter, Alexander Böhnke (Hg.): Analog/Digital - Opposition oder Kontinuum? Zur Theorie und Geschichte einer Unterscheidung. Bielefeld 2004
Lektüregrunlage u.a.: Jens Schröter, Alexander Böhnke (Hg.): Analog/Digital - Opposition oder Kontinuum? Zur Theorie und Geschichte einer Unterscheidung. Bielefeld 2004
Dozent
Termin
Donnerstag, 14tägig 4 h
Ort
UP, 1.1.107
SWS
2
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 2; alte Studienordnung: 02
Module (MA): 2; alte Studienordnung: 02
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
Masterstudierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Module 3: Visuality, Narrativity, Performativity
Literatur/ Verfilmung
Die Vorlesung setzt sich mit den möglichen Beziehungen zwischen Literatur und Film auseinander. Hierbei finden mehrere historische und systematische Konstellationen Berücksichtung: Einerseits geht es um die Konkurrenz von Literatur und Filmindustrie bzw. Filmkunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, andererseits soll der ‚Neue Deutsche Film‘ als ein Kapitel der Filmgeschichte herangezogen werden, das trotz des Schlagworts ‚Autorenfilm‘ eine besonders intensive Auseinandersetzung der Filmkunst mit der Literatur darstellte. Schließlich werden Gattungskonvergenzen und -divergenzen zwischen den Medien mit dem Suchbegriff (Film-)Epos ausgeleuchtet.
Achtung, die Vorlesung beginnt erst am 2. Mai
Achtung, die Vorlesung beginnt erst am 2. Mai
Dozent
Termin
Di 11:15 - 12:45
Ort
UP kl. HS Physik
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 5, 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01
Module (BA): 5, 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
(Ex-)Changing Games: Videogames and popular Cinema
Das Seminar wird sich mit der wechselseitigen Einflussnahme zwischen Video-/Computerspielen und dem populären narrativen Spielfilm beschäftigen. Der Schwerpunkt der Auseinandersetzung liegt in der Frage, welche Spuren die Games im Hollywood- Film seit den 1980er Jahren hinterlassen haben.
Dozent
Termin
Mittwoch, 11:15-14:45
Ort
UP 1.1.107
SWS
4
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 08
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 08
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
20
Texte und Theorien zum Begriff „Kulturkritik“
Kritik bezeichnet in der Antike das unterscheidende, urteilende Vermögen des gebildeten Menschen. Kritik im
aufklärerischen Sinne erreichte einen frühen Höhepunkt in der griechischen Philosophie des 5. Jahrhunderts a.Chr., als sophistische und sokratische Kritiker Mythos, Götterglauben, Tradition, Namen u.a.m. in Frage stellten.
Im Gefolge der philosophischen Anstrengungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts entstand der Begriff "Kulturkritik" und verbreitete sich speziell im letzten Jahrhundert schlagwortartig. Heute wird darunter zumeist die Analyse und kritische Bewertung einzelner sozialer und kultureller Erscheinungsformen in einer jeweils die ganze Kultur umfassenden Perspektive verstanden. Dass "Kulturkritik" dabei stets in einem ambivalenten Verhältnis zwischen ihrem Gegenstand und einem bestimmten Verständnis von Kultur steht, macht sie spannender, lebendiger, aber auch brisanter und fragwürdiger als andere Diskurse. Während Kritiker der "Kulturkritik" hervorheben, dass sie nur eine Gestalt jener Kultur sei, die von ihr zum Gegenstand erhoben wird, betonen andere die utopischen Dimensionen ihrer Entwürfe, die den jeweiligen gesellschaftlichen Zustand teils konservativ, teils progressiv überschreiten würden.
Als philosophische Praxis hat Kulturkritik seit jeher im europäisch-abendländischen Raum existiert, von der Antike (Diogenes) über die Kritik der französischen Aufklärung (J.J. Rousseau) und die Kulturkritik des ausgehenden 19. Jahrhunderts (F. Nietzsche) bis hin zur facettenreichen Gesellschafts- und Kulturkritik des 20. Jahrhunderts.
Ausgehend von der umfassenden Klärung der Termini "Kultur" und "Kritik" soll in dieser Veranstaltung Entstehung und Bedeutung des Begriffs "Kulturkritik" erarbeitet und dieser von anderen Konzepten wie Textkritik, Gesellschaftskritik, Ideologiekritik, Technologiekritik abgegrenzt werden.
aufklärerischen Sinne erreichte einen frühen Höhepunkt in der griechischen Philosophie des 5. Jahrhunderts a.Chr., als sophistische und sokratische Kritiker Mythos, Götterglauben, Tradition, Namen u.a.m. in Frage stellten.
Im Gefolge der philosophischen Anstrengungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts entstand der Begriff "Kulturkritik" und verbreitete sich speziell im letzten Jahrhundert schlagwortartig. Heute wird darunter zumeist die Analyse und kritische Bewertung einzelner sozialer und kultureller Erscheinungsformen in einer jeweils die ganze Kultur umfassenden Perspektive verstanden. Dass "Kulturkritik" dabei stets in einem ambivalenten Verhältnis zwischen ihrem Gegenstand und einem bestimmten Verständnis von Kultur steht, macht sie spannender, lebendiger, aber auch brisanter und fragwürdiger als andere Diskurse. Während Kritiker der "Kulturkritik" hervorheben, dass sie nur eine Gestalt jener Kultur sei, die von ihr zum Gegenstand erhoben wird, betonen andere die utopischen Dimensionen ihrer Entwürfe, die den jeweiligen gesellschaftlichen Zustand teils konservativ, teils progressiv überschreiten würden.
Als philosophische Praxis hat Kulturkritik seit jeher im europäisch-abendländischen Raum existiert, von der Antike (Diogenes) über die Kritik der französischen Aufklärung (J.J. Rousseau) und die Kulturkritik des ausgehenden 19. Jahrhunderts (F. Nietzsche) bis hin zur facettenreichen Gesellschafts- und Kulturkritik des 20. Jahrhunderts.
Ausgehend von der umfassenden Klärung der Termini "Kultur" und "Kritik" soll in dieser Veranstaltung Entstehung und Bedeutung des Begriffs "Kulturkritik" erarbeitet und dieser von anderen Konzepten wie Textkritik, Gesellschaftskritik, Ideologiekritik, Technologiekritik abgegrenzt werden.
Dozent
Termin
Dienstag, ab 18.04.
Ort
UP 1.9.215
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4; alte Studienordnung: 1b, 2a
Module (MA): 3
Module (BA): 1, 4; alte Studienordnung: 1b, 2a
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 oder 6 CP
Teilnehmerbegrenzung
30
Herausforderungen des modernen Fernsehjournalismus
Kompaktkurs, durchgeführt vom N24 Korrespondenten Stephan Strothe, Leiter des Washingtoner Auslandsstudios von N24. Der Kurs behandelt Herausforderungen und Veränderungen des Fernsehjournalismus, vor allem mit Blick auf Nachrichtenstrukturen.
Dozent
Termin
Block, 19.06.-23.06.
Ort
NP Räume variieren
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b, 2c
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b, 2c
Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 oder 6 CP
Teilnehmerbegrenzung
40
Module 4: Intermedial Design and Production
Phantasmatic, delirious, demonic - Dracula in the media
Optische Medien und Phantasmen gehören zusammen. In seinen Trugbildern spricht das Medium von sich selbst. Nicht von ungefähr trägt der Vorläufer des Horrorfilms den Namen »Phantaskop« (erfunden von Etienne Gaspard Robertson, 1763-1837). Diese Zusammenhänge sollen exemplarisch am Thema 'Dracula' diskutiert und in einer medialen Produktion erprobt werden.
Dozenten
Termin
während der Projektwoche (29.05 - 02.06)
Ort
TBA
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 4; alte Studienordnung: 05
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 4; alte Studienordnung: 05
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
8 Punkte
Zielgruppe
B.A. / M.A.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Lit.: Bram Stoker: Dracula. - Friedrich Kittler: Draculas Vermächtnis. In ders.:Draculas Vermächtnis. Technische Schriften, Leipzig: Reclam 1993, S. 11-57
Voraussichtlich ca. 100 EUR pro Person
Voraussichtlich ca. 100 EUR pro Person
project week »Phantasmen und Dämonen«
Nichts spukt leichter im Kopf herum als ein Phantasma. Zu seiner Auslösung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Filmtheater, Politik, Drogen, Bibliotheken, Liebeswahn, Chefetagen usw. Wie der spiritistische Nebensinn des Wortes >Medium< schon andeutet, sind auch Medien aller Art gern mit im Spiel. Man kennt die klassischen Gestalten aus Filmen, Opern und Romanen oder auch der Malerei – dort erscheinen sie als Wiedergänger, obsessive Kräfte aus dem Reich der Untoten; als Vampire, Hintergrunddämonen usw. Kritische Philosophie hat diesen Spuk vertreiben wollen. Im Unterschied dazu haben Künste und Medien ein sehr besonderes Verhältnis zu den Trugbildern: Sie zeigen und sie brauchen sie zugleich. Oder um es mit Slavoj Žižek zu sagen: »Phantasma 1 und Phantasma 2, symbolische Fiktion und spukhafte Erscheinung, sind Vorder- und Rückseite ein und derselben Medaille.«
Das Thema erlaubt eine Vielzahl von medienwissenschaftlich relevanten Zugängen; es knüpft an die Debatte um Verschwörungstheorien des SoSe 2005 an.
Das Thema erlaubt eine Vielzahl von medienwissenschaftlich relevanten Zugängen; es knüpft an die Debatte um Verschwörungstheorien des SoSe 2005 an.
Dozent
Termin
29.05. - 02.06.
Ort
Im Landhaus Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 4, 6; alte Studienordnung: 04
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 4, 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
60
Zusätzliche Informationen
Kosten: voraussichtlich c.a. 100 EUR pro Pers.
Module 5: Non-linear Narration
Nichtlineares Erzählen/ Videophilosophie
Das Videoessay problematisiert Repräsentationstechniken der traditionellen Dokumentation und des Features und schreibt das eigene theoretische Denken über die Bildproduktion in das Werk ein.
Essayistische Erzählungen transformieren subjektive Ordnungen, sind nach Adorno „die kritische Form par Excellenze, eine immanente Kritik der intellektuellen Konstruktion, die das Privileg der Methode problematisieren.“
In diesem Seminar werden Videoessays vorgestellt, die versuchen den verwobenen Prozess zwischen Historie und Gedächtnis zu verstehen. Im praktischen Teil geht es um die Konzeption und Realisierung einer kollektiven Datenbank (der Produktion von Interviews und Bilddokumenten über die Wahrnehmung eines gemeinsamen Raumes) und den Potentialen der nicht linearen Montagetechnik, (z.B. Verwebung, Layering) in der die individuelle Aneignung des Materials untersucht wird.
Essayistische Erzählungen transformieren subjektive Ordnungen, sind nach Adorno „die kritische Form par Excellenze, eine immanente Kritik der intellektuellen Konstruktion, die das Privileg der Methode problematisieren.“
In diesem Seminar werden Videoessays vorgestellt, die versuchen den verwobenen Prozess zwischen Historie und Gedächtnis zu verstehen. Im praktischen Teil geht es um die Konzeption und Realisierung einer kollektiven Datenbank (der Produktion von Interviews und Bilddokumenten über die Wahrnehmung eines gemeinsamen Raumes) und den Potentialen der nicht linearen Montagetechnik, (z.B. Verwebung, Layering) in der die individuelle Aneignung des Materials untersucht wird.
Dozent
Termin
Jeden Donnerstag in den zwei letzten Monatswochen, 10:00-17:00, ab 20.04.
Ort
FHP, Haus 3|0.03
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8 CP
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Termine:
20.04.06, 10-17 Uhr
27.04.06, 10-17 Uhr
18.05.06, 10-17 Uhr
22.06.06, 10-17 Uhr
29.06.06, 10-17 Uhr
13.07.06, 10-17 Uhr
20.07.06, 10-17 Uhr
20.04.06, 10-17 Uhr
27.04.06, 10-17 Uhr
18.05.06, 10-17 Uhr
22.06.06, 10-17 Uhr
29.06.06, 10-17 Uhr
13.07.06, 10-17 Uhr
20.07.06, 10-17 Uhr
Module 6: Media Environments
3D Animation
This MA level project course presents the basic techniques of animation in Maya, including the most common animation tools, a basic understanding of character and particle animation and some basics in MEL (Maya Embedded Language) programming language. The final project will consist in a short 3D animation using the techniques learned in the course.
Dozent
Termin
Freitags, 13-16 Uhr
Ort
FHP, Haus 3, R. 0.03
SWS
4
Studiengang
MA, MA (alte Studienord.)
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 11
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8 Punkte
Zielgruppe
M.A.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Required software experience: Photoshop, some basic video editing and programming knowledge, or to be fit in any other graphic computer application.
Required hardware: a laptop
Language: English
Required hardware: a laptop
Language: English
Neue Medien im öffentlichen Raum
Digitale und mobile Medien verändern die Stadt, die sich mehr denn je zum medialen Informationsraum und vielschichtigen Wahrnehmungsraum wandelt: Großflächige LED-Screens und reaktive Medienfassaden bestimmen zunehmend unser Stadtbild; die Mobilität von Kommunikationsmedien und die Überlagerung des physischen, öffentlichen Raums durch einen immateriellen Datenraum ermöglicht Telekommunikation und Arbeit in der Öffentlichkeit; allgegenwärtige Überwachungssysteme weichen das traditionelle Verständnis von Privatheit auf.
Mit dem vermehrten Einzug dieser Medien in den urbanen Alltag stellen sich Fragen nach der Qualität und dem Verständnis von öffentlichem Raum und seinen kulturellen Ausprägungen. Das Seminar untersucht den öffentlichen Raum als medialen Raum und zeigt wichtige Entwicklungslinien auf. Kommerzielle Nutzungen von Medien werden ebenso untersucht wie Besetzungen von öffentlichem Raum durch mediale Kunst.
Mit dem vermehrten Einzug dieser Medien in den urbanen Alltag stellen sich Fragen nach der Qualität und dem Verständnis von öffentlichem Raum und seinen kulturellen Ausprägungen. Das Seminar untersucht den öffentlichen Raum als medialen Raum und zeigt wichtige Entwicklungslinien auf. Kommerzielle Nutzungen von Medien werden ebenso untersucht wie Besetzungen von öffentlichem Raum durch mediale Kunst.
Dozent
Termin
Di 14:00—17:00, ab 18.04.
Ort
FHP, 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 1a
Module (MA): 6
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 1a
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Photocells - technical devices for intermediality
Die fixe Idee einer Überkreuzung von Auge und Ohr, von Optischem und Akustischem hat in der Photozelle eine erste technische Realisierung gefunden: Licht generiert darin einen Strom, der akustisch ausgegeben werden kann. Erst seitdem Bilder und Töne als Frequenzen begriffen werden, ist dieser Ansatz möglich. Die Kulturgeschichte des Bauteils hat das Vakuum, die Röhre, den Strom und den Frequenzbegriff zur Voraussetzung; sie hat die Lichttonorgel, den Tonfilm, den Bildtelegraph und zahlreiche Kunstprojekte als Ergebnis.
Dozent
Termin
Di 10:00-12:00
Ort
FHP 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 6
Module (BA): 9
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
project week »Phantasmen und Dämonen«
Nichts spukt leichter im Kopf herum als ein Phantasma. Zu seiner Auslösung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Filmtheater, Politik, Drogen, Bibliotheken, Liebeswahn, Chefetagen usw. Wie der spiritistische Nebensinn des Wortes >Medium< schon andeutet, sind auch Medien aller Art gern mit im Spiel. Man kennt die klassischen Gestalten aus Filmen, Opern und Romanen oder auch der Malerei – dort erscheinen sie als Wiedergänger, obsessive Kräfte aus dem Reich der Untoten; als Vampire, Hintergrunddämonen usw. Kritische Philosophie hat diesen Spuk vertreiben wollen. Im Unterschied dazu haben Künste und Medien ein sehr besonderes Verhältnis zu den Trugbildern: Sie zeigen und sie brauchen sie zugleich. Oder um es mit Slavoj Žižek zu sagen: »Phantasma 1 und Phantasma 2, symbolische Fiktion und spukhafte Erscheinung, sind Vorder- und Rückseite ein und derselben Medaille.«
Das Thema erlaubt eine Vielzahl von medienwissenschaftlich relevanten Zugängen; es knüpft an die Debatte um Verschwörungstheorien des SoSe 2005 an.
Das Thema erlaubt eine Vielzahl von medienwissenschaftlich relevanten Zugängen; es knüpft an die Debatte um Verschwörungstheorien des SoSe 2005 an.
Dozent
Termin
29.05. - 02.06.
Ort
Im Landhaus Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 4, 6; alte Studienordnung: 04
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 4, 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
60
Zusätzliche Informationen
Kosten: voraussichtlich c.a. 100 EUR pro Pers.
Module 7: Interdisciplinary Project
Staging media: The Marshall McLuhan-Musical - Projekt
This is the continuation of the course “Auftritt der Medien: Das Marshall McLuhan-Musical” by professor Peter Bexte – WS 05/06. In this weekend course, students will concretize the concepts and ideas gathered in Bexte’s seminar to realize a project. The visual material collected during the winter semester will be examined and used to create a three-wall beamer projection. Students will use techniques like image editing, animation, programming with ActionScript and video and sound editing.
Dozenten
Termin
TBA (Blockseminar)
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 7; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 7; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
8 Punkte
Zielgruppe
B.A. / M.A.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Pre-requisites: “Auftritt der Medien: Das Marshall McLuhan-Musical” (WS 05-06) and „Introduction to Digital Media“ course.
This course will be taught in English.
This course will be taught in English.
Bild-Text-Relationen
Anhand der kulturgeschichtlich-ironischen Bild-Essays des Publizisten Michael Rutschky und des ungewöhnlicherweise mit Photographien durchsetzten Romans »Austerlitz« von W. G. Sebald aus dem Jahr 2001 sollen Probleme der Text-Bild-Relation gefunden, diskutiert und dann in einer praktischen oder theoretischen Projektarbeit dargestellt und aufgearbeitet werden.
Dozent
Termin
Mi 15:15 - 16:45
Ort
1.1.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
erster Termin am 19.4.06
Film Criticism - Positions, Concepts, Formats
Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklung der deutschen Filmkritik und einer Diskussion der vertretenen theoretischen Positionen und Konzepte sollen eigenständige Haltungen gegenüber dieser Textform entwickelt werden. Die Diskussionen sind als Vorlauf zu eigenen Projekten gedacht – zu Filmkritiken in unterschiedlichen Formaten und zu Reflexionen über Theorie und Praxis der Filmkritik.
Dozent
Termin
Freitag, 11:15-12:45
Ort
FHP, Haus 5/ Raum 1.01
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Module 9: Interdisciplinary Supplementary Studies
Interactive Projects
In this course, students will develop an interactive application by using either ActionScript (Flash), Lingo (Director), or DHTML. Conceptual and aesthetical frameworks for developing an interactive site will be investigated and executed in the form of a final project.
Dozent
Termin
Mittwochs, 9:30-12:30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
8 Punkte
Zielgruppe
B.A./ M.A. (Priority to 4th semester BA students and masters.)
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Prerequisite: basic knowledge of ActionScript, Lingo, or DHTML.
Tableau und Plateau
In dem praxisorientierten Workshop geht es um das Verhältnis von Handlung und Bildfindung in der Fotografie.
Ausgehend von einer fotografischen Vorlage wird in einem performativen Akt eine Handlung initiiert oder ein Impuls gesetzt, der gleichzeitig geplant und zufallsabhängig ist. Zu erarbeiten ist, mit welcher fotografischen Haltung diese Performanz angemessen dokumentiert werden kann und welche Aussage daraus lesbar wird.
In einer etwa halbtägigen Einführung wird zunächst zwischen dem „moment décisive“ (Zitiert nach H. Cartier-Bresson), einer modernistischen Haltung, welche die ästhetische Trennung von Subjekt und Objekt voraussetzt und einer konzeptuellen Konstruktion von Geschehen (etwa am Bsp. von Yves Klein’s „Leap into the Void“) unterschieden. Diese Trennung hilft bei der folgenden Kategorisierung und Besprechung historischer und zeitgenössischer fotografischer Positionen, die das Ausgangsmaterial für die künstlerisch-praktische Arbeit darstellen.
Im anschließenden Arbeitsprozess wird in Kleingruppen gearbeitet. Dies kann in einem Probenraum, im Studio oder im öffentlichen Raum geschehen. Die Ergebnisse werden in Form von Einzelbildern, fotografischen Serien oder Sequenzen beim Präsentationstermin gezeigt.
Ausgehend von einer fotografischen Vorlage wird in einem performativen Akt eine Handlung initiiert oder ein Impuls gesetzt, der gleichzeitig geplant und zufallsabhängig ist. Zu erarbeiten ist, mit welcher fotografischen Haltung diese Performanz angemessen dokumentiert werden kann und welche Aussage daraus lesbar wird.
In einer etwa halbtägigen Einführung wird zunächst zwischen dem „moment décisive“ (Zitiert nach H. Cartier-Bresson), einer modernistischen Haltung, welche die ästhetische Trennung von Subjekt und Objekt voraussetzt und einer konzeptuellen Konstruktion von Geschehen (etwa am Bsp. von Yves Klein’s „Leap into the Void“) unterschieden. Diese Trennung hilft bei der folgenden Kategorisierung und Besprechung historischer und zeitgenössischer fotografischer Positionen, die das Ausgangsmaterial für die künstlerisch-praktische Arbeit darstellen.
Im anschließenden Arbeitsprozess wird in Kleingruppen gearbeitet. Dies kann in einem Probenraum, im Studio oder im öffentlichen Raum geschehen. Die Ergebnisse werden in Form von Einzelbildern, fotografischen Serien oder Sequenzen beim Präsentationstermin gezeigt.
Dozent
Termin
5.5.–7.5., je 10:30 – 16:30 h & Präsentation 16.5. 18h
Ort
FHP, 4/2.16
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
BL/P, praxisorientiert
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
BA + MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Vorhandene eigene Kameras aller Art bitte mitbringen!
Kontakt bei Rückfragen: ur@digitalien.org
Kontakt bei Rückfragen: ur@digitalien.org
Einführung in die DVD-Produktion
Dozent
Termin
tba, 10-17h
Ort
FHP, tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Block, P
Leistungspunkte
8 CP
Zielgruppe
BA + MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Informelle Siedlungen versus Gated Communities
Hintergründe zur Entwicklung des öffentlichen Raumes in der Metropole Istanbul:
a. Der Metropolenraum: geographische, topographische und historische Voraussetzungen
b. Die osmanische Stadt auf der Halbinsel: ‘Mahalle’ und ‘Külliye’
c. Historische Versuche die Halbinsel zu überwinden; Ausbau des Bosphorus als Piazza; Vororte, ‘sayfiye’
d. Die nördliche Gratwanderung des Kapitals im 19. Jhdt. Die neue, ‘wilde’ Stadtopographie:
Die räumliche Segregation und Genese des Nordistanbulertums. e. Schrumpfung und Übergang: eine euroäische Konsolidierung der provinzialisierten Stadt
f. Die frühe informelle Ansiedlungswelle: Genese des Gecekondu und Urbanisierung der Arbeit. Die Geburtswehen einer spontanen Modernisierung von unten
g. Neoliberalismus, die neue wilde Welle: neue Landnahme, Verslumung, Postgecekondu, Gated Community. Ausverkauf und Neuschaffung öffentlichen raumes, ...
h. . Revival des Nordistanbulertums, Erfindung des ‘varosh’ als Ort. Der aktuelle ideologische Krieg um den öffentlichen Raum
i. Realität Erdbeben: Vehikel zur Neudefinition des öffentlichean Raumes
j. Zukunftsprognosen: urbane Erneuerung im Zeitalter der Globalsierung des Kapitals
a. Der Metropolenraum: geographische, topographische und historische Voraussetzungen
b. Die osmanische Stadt auf der Halbinsel: ‘Mahalle’ und ‘Külliye’
c. Historische Versuche die Halbinsel zu überwinden; Ausbau des Bosphorus als Piazza; Vororte, ‘sayfiye’
d. Die nördliche Gratwanderung des Kapitals im 19. Jhdt. Die neue, ‘wilde’ Stadtopographie:
Die räumliche Segregation und Genese des Nordistanbulertums. e. Schrumpfung und Übergang: eine euroäische Konsolidierung der provinzialisierten Stadt
f. Die frühe informelle Ansiedlungswelle: Genese des Gecekondu und Urbanisierung der Arbeit. Die Geburtswehen einer spontanen Modernisierung von unten
g. Neoliberalismus, die neue wilde Welle: neue Landnahme, Verslumung, Postgecekondu, Gated Community. Ausverkauf und Neuschaffung öffentlichen raumes, ...
h. . Revival des Nordistanbulertums, Erfindung des ‘varosh’ als Ort. Der aktuelle ideologische Krieg um den öffentlichen Raum
i. Realität Erdbeben: Vehikel zur Neudefinition des öffentlichean Raumes
j. Zukunftsprognosen: urbane Erneuerung im Zeitalter der Globalsierung des Kapitals
Dozent
Termin
14.-16.07., 10-18h
Ort
FHP 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 4, 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
vorrangig EMW; bei freien Plätzen: auch Studenten anderer Fachbereiche
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Orhan Esen ist "Typischer" Istanbuler der zweiten beziehungsweise dritten Generation mit Rhodos- und Kosovo-stämmigen Vorfahren, ohne jeglichen Bezug zu diesen Landschaften. Studierte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Bosporus Universität; pendelt zwischen İstanbul und Berlin. In Istanbul ist er selbstständiger Stadtforscher, Stringer, Autor und Reiseleiter. Er organisiert klassische und politische Bildungsreisen sowie akademische Seminaraufenthalte und interkulturelle Veranstaltungen. Orhan Esen legt Wert darauf, seine Heimatstadt nicht nur anhand ihrer "imperialen" Vergangenheit und Monumente, sondern auch durch ihre Gegenwart und ihre "Alltäglichkeiten" selbst zu erleben, seinen Gästen zu zeigen und erfahrbar zu machen.
Dieses Blockseminar findet in der Nachfolge der Istanbul Exkursion (SoSe 2005) statt. Es sind alle Studierenden der EMW willkommen, auch wenn sie nicht an der Exkursion teilgenommen haben.
Dieses Blockseminar findet in der Nachfolge der Istanbul Exkursion (SoSe 2005) statt. Es sind alle Studierenden der EMW willkommen, auch wenn sie nicht an der Exkursion teilgenommen haben.
Kreatives Schreiben
Das Seminar vermittelt Grundlagen für literarisches und journalistisches Schreiben, wobei das aktive, kreative Schreiben im Vordergrund steht. Unterschiedliche Schreibformen und Schreibstile werden anhand von vorgegebenen Fremdtexten untersucht und die Merkmale in selbstständig verfasste, fiktive Textsorten übertragen.
Dozent
Termin
Do 10:30—12:00, ab 20.04.
Ort
FHP, 5/1.01
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Zielgruppe
vorrangig 1. & 3. Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Bedingung für die Seminarteilnahme ist das wöchentliche Verfassen eigener Texte.
Creating a tv-format
Nach dem bevorstehenden Launch beim studentischen Fernsehkanal XEN.ON°, gilt es das EMW-eigene monothematische Fernsehformat " 15' " (sprich: fifteen minutes) zu etablieren.
Wir werden gemeinsam neue Sendungen mit interessanten, kontroversen Themen produzieren.
Diese Übung richtet sich an motivierte Studenten, die in Eigenregie an einem TV-Magazin mitarbeiten wollen und keine Angst davor haben, ins kalte Wasser geworfen zu werden.
Wir werden gemeinsam neue Sendungen mit interessanten, kontroversen Themen produzieren.
Diese Übung richtet sich an motivierte Studenten, die in Eigenregie an einem TV-Magazin mitarbeiten wollen und keine Angst davor haben, ins kalte Wasser geworfen zu werden.
Dozenten
Termin
dienstags, 17-19 Uhr
Ort
FHP 4/2.16
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
stud. Projekt
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
s. Beschreibung
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bei Fragen mailt mir: Adrian Thiel
Cable & Wireless - an excursion to Porthcurno
Die Reise führt auf medienhistorischen Grund. In London besuchen wir die Royal Institution, wo Michael Faraday Telegraphenkabel erforschte. Weiter geht es nach Cornwall: 1) In der Bucht von Porthcurno laufen seit Queen Victoria’s Zeiten die Seekabel hinaus; dort liegt der Anfang nachrichtentechnischer Globalisierung. – 2) Auf der Halbinsel The Lizzard hat Marconi die ersten drahtlosen Nachrichten der Welt gesendet. Kurz: Ein prima Ambiente für Woody Allen, als er in einem nahe gelegenen Amphitheater einen Film drehte.
ÄNDERUNG: Weil das Faraday-Museum der Royal Institution umgebaut wird, sollen in London stattdessen die Churchill-War-Rooms (wo im WKII die Kabel endeten) und evt. das Science-Museum besucht werden.
ÄNDERUNG: Weil das Faraday-Museum der Royal Institution umgebaut wird, sollen in London stattdessen die Churchill-War-Rooms (wo im WKII die Kabel endeten) und evt. das Science-Museum besucht werden.
Dozent
Termin
Di 25.04. 14:00-16:00 Uhr
Ort
FHP, PA 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
E
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
all inclusive
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Zur Einführung: Tom Standage: Das Viktorianische Internet, Zürich 1999.
Cinema-Course SoSe 2006 – Topic: Phantasm
Dozenten
Termin
Mittwoch
Ort
FH, Casino
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Online-Einschreibung ist nur notwendig, wenn Scheinerwerb erwünscht.
lecture series
In der Ringvorlesung »Medien« werden - wie jedes Semester - Gäste aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven das Thema Medien beleuchten. Neben Vorträgen sind Performances, Lesungen, Ausstellungen und Präsentationen geplant. Im Sommersemester vermutlich wöchentlich. Bei Einschreibung über das EMWSystem erfolgt die Aufnahme in den Verteiler, über den die aktuellen Informationen verschickt werden.
Dozent
Termin
27.04
Ort
1.9.212
SWS
1
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a, 2b, 2c
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a, 2b, 2c
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 10: Final Module
Examenskolloquium M.A.
Dozenten
Termin
Di 17:00 - 19:00
Ort
t.b.a. (UP)
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Die erste Sitzung findet am 18.04. statt. Weitere
Sitzungen im 14-tägigen Wechsel ab 02.05.
Sitzungen im 14-tägigen Wechsel ab 02.05.
Fachschaftsrat SoSe 06
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Jannes Schwentuchowski.
Dozent
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine