Semester
+
Winter 2007/2008
-
Module 1: Medium and 'Mediality'
Cultural theory and theory of images (Pierre Legendre)
Der Rechtshistoriker, Psychoanalytiker und Kulturphilosoph Pierre Legendre hat in verstreuten Aufsätzen Ideen zu einer Theorie des Bildes, der Bühne und des Kinos entwickelt, die Bezüge herstellen zwischen Politik und Theater, barocker Emblematik und Kino, Bildanalyse und Herrschaft der Gesetze. Das Seminar möchte in dieses Denken einführen, den Filmessay zu diesem Werk - ‚Die Fabrikation des abendländischen Menschen’ - besprechen, und die Möglichkeiten dieser faszinierenden theoretischen und historischen Anstrengung eines Aussenseiters der Theoriemoden ausloten.
Dozent
Termin
Mi 9.15-12.45 vierzehntägig
Ort
1.1.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP (unbenotet), 6 CP (bei Abgabe einer
Zielgruppe
MA EMW und VLiKu (hier Modul: 6)
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Beginn 17. 10. 07
classics in theory of media
Das Seminar führt in 6 vierstündigen Sitzungen anhand ausgewählter Textpassagen (Reader) in Konzeptionen verschiedener Medien bei Kracauer (Film/ Photographie), Benjamin (Buchdruck/Photographie), McLuhan (Buchdruck), Flusser (Schrift), Virilio und Legendre (Kino) und Luhmann (Buchdruck) ein.
Dozent
Termin
Do 09:00 - 13:00 vierzehntägig
Ort
FH Haus 5 Raum 3.16
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 oder 6 Credits
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für den MA - Studiengang EMW; Beginn Do 25.10. 07
Module 2: Configurations of the Analogue and the Digital
Medial strategies of new music
Das Seminar behandelt Strategien neuer Musik von Schönberg bis Lachenmann. Behandelt werden 12-Ton Technik, Serialismus, Aleatorik, ferner Minimalismus und die Arbeit mit Klangkörpern verschiedenster Art. Ton-Beispiele werden mit Theorien und Texten von Komponisten konfrontiert.
Dozent
Termin
Dienstag 13.15-14.45
Ort
1.11.203
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 8
Zielgruppe
Master-Studierende des 3. Semesters
Teilnehmerbegrenzung
30
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "Soundscapes" von Winfried Gerling und "Klangmaschinen" von Peter Bexte zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Sound" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Soundmachines
Akustische und musikalische Künste haben seit ihrer Elektrifizierung enorme Wandlungen durchlaufen. Denn nun ließen sich erstmals sämtliche Parameter von Musik separat erproben. Es entstanden neue Produktions- und Rezeptionsweisen, andere Formen der Ästhetik und der kulturellen Praxis. Hier waren erstmals Maschinen gegeben, deren Ergebnisse auf keine Außenwelt mehr rekurrierten, sondern einzig auf interne Zustände. Insofern ist dies ein Anfang von »Medienkunst« im strengeren Sinne, als für Fotografie oder Film gesagt werden kann. Und darum entstand hier das ebenso charakteristische wie folgenreiche Duo aus Medienkünstler und Ingenieur.
Elektrische Klangmaschinen haben generative Praktiken erproben lassen, die später zu Leitideen wurden, wie etwa die Rückkoppelung. Dabei ist ein Maschinenpark entstanden, der Töne, Geräusche und Klänge aller Art von sich gibt. Berühmtes Beispiel: das von Oscar Sala auf den Trautonium generierte Vogelgeschrei für Hitchcocks Film "The Birds" (1963).
Das Seminar unternimmt Erkundungen in diesen Maschinenpark, und zwar von seiner Entstehung um 1920 bis zum Moog-Synthesizer und digitalen Klangmaschinen. Dabei geht es u.a. um physiologische und diskursive Voraussetzungen, ferner um Begleiterscheinungen und kulturelle Effekte.
Zur Einführung seien empfohlen: Peter Donhauser: Elektrische Klangmaschinen. Die Pionierzeit in Deutschland und Östereich, Wien / Köln / Weimar: Böhlau 2007. -- Elena Ungeheuer / Martin Supper: »Elektroakustische Musik«, in: Musik in Geschichte und Gegenwart (= MGG), hg. von Ludwig Finscher, 2. Aufl. 1994-99, Sp. 1717-1765
Elektrische Klangmaschinen haben generative Praktiken erproben lassen, die später zu Leitideen wurden, wie etwa die Rückkoppelung. Dabei ist ein Maschinenpark entstanden, der Töne, Geräusche und Klänge aller Art von sich gibt. Berühmtes Beispiel: das von Oscar Sala auf den Trautonium generierte Vogelgeschrei für Hitchcocks Film "The Birds" (1963).
Das Seminar unternimmt Erkundungen in diesen Maschinenpark, und zwar von seiner Entstehung um 1920 bis zum Moog-Synthesizer und digitalen Klangmaschinen. Dabei geht es u.a. um physiologische und diskursive Voraussetzungen, ferner um Begleiterscheinungen und kulturelle Effekte.
Zur Einführung seien empfohlen: Peter Donhauser: Elektrische Klangmaschinen. Die Pionierzeit in Deutschland und Östereich, Wien / Köln / Weimar: Böhlau 2007. -- Elena Ungeheuer / Martin Supper: »Elektroakustische Musik«, in: Musik in Geschichte und Gegenwart (= MGG), hg. von Ludwig Finscher, 2. Aufl. 1994-99, Sp. 1717-1765
Dozent
Termin
Donnerstag 13-14:30
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 plus 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit den Veranstaltungen "Strategien neuer Musik" von Dieter Mersch und "Soundscapes" von Winfried Gerling zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Sound" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Medialität des Computerspiels
Das Seminar befasst sich mit dem Computerspiel als Medium. Hierzu werden zunächst die verschiedenen Positionen innerhalb der Computerspielforschung behandelt, welche digitalen Spielen entweder eine eigene Form von Medialität zusprechen oder diese durch etwas anderes (Text, Echtraumspiel etc.) zu bestimmen versuchen. Anhand ausgewählter Spiele werden die verschiedenen Ansätze auf ihren Gegenstand angewendet und damit deren Tauglichkeit für eine Medientheorie des Computerspiels überprüft.
Dozent
Termin
Mittwoch, 15:15-19:45 (14tägig/Block)
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 + 6
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Das Seminar setzt ein theoretisches wie zugleich praktisches Interesse an Computerspielen voraus, verlangt aber keine Vorkenntnisse.
Module 3: Visuality, Narrativity, Performativity
Strategies of Visuality
Anhand bildtheoretischer Texte wird Visualität als Konfiguration einer spezifischen Medialität gefasst. Mit dem erarbeiteten analytischen Begriffsinstrumentarium soll einerseits der aktuelle Boom von Visualisierungsstrategien in Naturwissenschaft (Sichtwort: Bildgebende Verfahren) und Populärkultur (u.a. CSI Miami, NUMB3RS, Profiler) untersucht werden. Welche je spezifischen Strategien der Sichtbarkeit treffen wir hier an, auf welche Weise werden Evidenzen erzeugt und welche Brüchigkeiten entstehen dabei gleichzeitig? Andererseits werden künstlerische Strategien analysiert, welche die besondere Konfiguration des Bildes reflektieren und die ihm inhärenten Unentscheidbarkeiten auf die Spitze treiben (Haneke: Caché u.a.).
Dozent
Termin
Mi 15:15-17:15
Ort
UP, 1.22.039
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar im Verbund
Leistungspunkte
2 oder 8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "what`s the story mother" von Anne Quirynen und "DVD Authoring" von Ellen Stein zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Visualisierung" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Multitasking: Synchronicity as a cultural practice - Symposium
Am 5. und 6.10.2007 findet ein Symposium zum Thema der Ausstellung (NGBK-Berlin) statt. Vertreter verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Medizin, Neurologie, Psychologie, Informatik, Medienwissenschaften, Kunstgeschichte, etc.) werden das Phänomen Multitasking fächerübergreifend diskutieren. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Studiengang "Europäische Medienwissenschaft" (Universität Potsdam und Fachhochschule Potsdam) konzipiert und durchgeführt.
Dozent
Termin
am 05. und 06. 10. 2007
Ort
Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 3
Module (BA): 6
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
“What’s the story, Mother?”
This seminar researches the spaceship, one of the most potential icons of SF cinema. As in all engaging science fiction narratives, we’ll investigate the past through time-travel and detective work to develop and visualize a ‘potential’ spaceship for the future time traveler. How do filmmakers and artists subvert traditional modes of spaceships for creative and critical discourse? Questions of modernism, postmodernism, surveillance, transparency, cyberspace, and changes in the built environment since the end of WWII are investigated through close analyses of films and media art. The seminar is a combination of theory (SF movies, discussions about artists works and methods, reading of Vivian Sobchack, Susan Sontag, Mary Ann Doane, Richard, A. Bolt, M.W. Krueger,Lev Manovich…) and practice (developing a concept for a DVD or a film essay which reflects the research).
Zusätzliche Informationen:
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung Strategien der Sichtbarkeit von Christine Hanke und DVD Authoring von Ellen Stein zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Visualisierung" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Zusätzliche Informationen:
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung Strategien der Sichtbarkeit von Christine Hanke und DVD Authoring von Ellen Stein zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Visualisierung" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Dozent
Termin
Di, 10-13 Uhr
Ort
FH, 4/2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar im Verbund
Leistungspunkte
2,8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Language: English
Module 4: Intermedial Design and Production
Multi-Media Production
This MA level course and “Intermediale Gestaltung: Einführung” are mandatory and conform the module 4. Students are given a broad interdisciplinary grounding in digital media, concept development, and project realization.
Dozenten
Termin
Mittwoch, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort
FHP 4/3.14
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
10 CP
Zielgruppe
M.A.
Teilnehmerbegrenzung
24
Zusätzliche Informationen
Language: English and German
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars sind die Überscheidung von Räumen (z.B. privat/öffentlich, real/virtuell, kulturell, real/mental etc.).
Obligatorische Veranstaltung für das 1. Semester MA EMW
Bitte beac hten: Muss zusammen mit dem gleichnamigen Seminar von Sole Traverso am Freitag von 9:30-12:30 Uhr besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Untersuchungs- und Themenschwerpunkt des Seminars sind die Überscheidung von Räumen (z.B. privat/öffentlich, real/virtuell, kulturell, real/mental etc.).
Obligatorische Veranstaltung für das 1. Semester MA EMW
Bitte beac hten: Muss zusammen mit dem gleichnamigen Seminar von Sole Traverso am Freitag von 9:30-12:30 Uhr besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Multi-Media Production
This MA level course is mandatory and conform the module 4. Students are given a broad interdisciplinary grounding in digital media, concept development, and project realization.
Dozent
Termin
Friday, 9:30 - 12:30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
10 CP
Zielgruppe
M.A.
Teilnehmerbegrenzung
24
Zusätzliche Informationen
Language: English
Obligatorisch für 1. Semester MA
Bitte beachten: Muss zusammen mit dem gleichnamigen Seminar am von Katrin Konrad und Sole Traverso mittwochs von 10-13 Uhr besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Obligatorisch für 1. Semester MA
Bitte beachten: Muss zusammen mit dem gleichnamigen Seminar am von Katrin Konrad und Sole Traverso mittwochs von 10-13 Uhr besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP.
Module 5: Non-linear Narration
DVD Authoring
Konzeption, Gestaltung und Produktion einer DVD sind Inhalt des Projektes. So wird am Anfang die Analyse bestehender DVDs stehen, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Mediums zu erkennen. Danach folgen die technische Einführung in DVD-Studio Pro, die Vorbereitung des Rohmaterials (Filme, Bilder, Ton, etc.) für die DVD-Produktion, sowie Gestaltungsgrundlagen (Typografie, Farben, Menüstrukturen etc.), um am Ende selbst eine DVD-Anwendung zu produzieren.
Dozent
Termin
Do. 13:30 - 16:30
Ort
FHP, Werkstattgebäude, Mac-Labor
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "what`s the story mother" von Anne Quirynen und "Strategien der Sichtbarkeit" von Christine Hanke zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Visualisierung" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Crossmedia Format Development in Cooperation with Grundy UFA
Bei diesem Projekt in Kooperation mit der TV-Produktionsfirma Grundy UFA, Babelsberg, sollen die Grenzen eines medienübergreifenden Formats im Web 2.0-, TV- und Mobile-Bereich ausgelotet werden. Die Erkenntnisse fließen ein in das von den Studenten neu zu entwickelnde Format, dessen Entstehung vom Dozenten und der Grundy UFA begleitet wird.
Dozenten
Termin
Erstes Treffen: 18.07.07, 10:00
Ort
Potsdam-Berlin
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8 CP
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des in den Semesterfereien begonnen Entwicklungsprojekts und hat einen festen Teilnehmerkreis.Neuanmeldungen sind nicht möglich.
Experimental Format Development in Cooperation with Deutschlandradio Kultur
In Zusammenarbeit mit Deutschlandradio Kultur - Redaktion Hörspiel und Feature - soll das Konzept für ein medienübergreifendes sendefähiges Radioformat entwickelt werden.
Die Interaktion mit den Hörern wird im Zentrum dieses Formats stehen. Mobile Endgeräte der Hörer werden eine wesentliche Rolle spielen und so einen Ortsbezug ins Format bringen.
In Präsentationen bei Deutschlandradio Kultur werden Zwischenergebnisse der Redaktion vorgestellt und zwecks Weiterentwicklung diskutiert.
Die Interaktion mit den Hörern wird im Zentrum dieses Formats stehen. Mobile Endgeräte der Hörer werden eine wesentliche Rolle spielen und so einen Ortsbezug ins Format bringen.
In Präsentationen bei Deutschlandradio Kultur werden Zwischenergebnisse der Redaktion vorgestellt und zwecks Weiterentwicklung diskutiert.
Dozenten
Termin
do. 10-13.00
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 5, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 5, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
BA (mindestens 3 Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Module 6: Media Environments
Soundscapes
Die Auseinandersetzung mit Klang und Raum steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.Es werden auditive raumbezogene Projekte entwickelt.
Dozent
Termin
Mo. 10:00-13:00
Ort
FHP 5/1.07
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8 Punkte
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "Strategien neuer Musik" von Dieter Mersch und "Klangmaschinen" von Peter Bexte zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Sound" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Formatentwicklung eines Festivals
Im ersten Teil des Projektseminars (WS 2007/08) soll gemeinsam mit dem Filmmuseum Potsdam ein eigenständiges Festivalformat entwickelt werden. Ziel des Projekts ist es zunächst Programminhalte zu bestimmen, die von den Film-und Medienfestivals in der Region Berlin-Brandenburg nicht bereits abgedeckt werden. Dabei bieten sich als Alternative zu den bestehenden Kurzfilmfestivals vor allem Netzkunst und digitale Formate wie z.B. Machinima an. In einem weiteren Schritt werden die Organisationsstrukturen aufgebaut, die zur Durchführung des Festivals im Sommer 2008 notwendig sind. In den Arbeitsgruppen für die Projektbereiche Programmplanung, Sponsoring, Marketing etc. besteht die Möglichkeit sich grundlegende Kenntnisse im Projektmanagement anzueignen. Zu diesem Zweck werden gemeinsame Besuche anderer Festivals und Gesprächsrunden mit den Veranstaltern stattfinden.
Dozenten
Termin
1. Termin: Mi. 24.10. 16 Uhr / 14-tägl. 16-19 Uhr
Ort
FH Friedrich-Ebert-Str. / Raum 4055
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 6, 9
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 6, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
emw/kuwi
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 7: Interdisciplinary Project
give me five
Das Projekt handelt von der Komprimierung zeitbasierter Medien auf ein 3-5 minütiges Format.
Dozenten
Termin
mo. 19:00 -21:00 14tägig
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7, 8
Module (BA): 9
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/2+6
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Beginn am 15.10.
Media spaces in domes
Kuppelbauten sind markante Punkte im Stadtraum. In Berlin denkt man etwa an die Synagoge in der Oranienburgerstraße oder das Planetarium am Prenzlauer Berg. Sie prägen das architektonische Erscheinungsbild der Stadt, wie es vor dem Wolkenhimmel steht. In der Tat haben Kuppeln eine besondere Beziehung zum Himmel – sei es als religiöser Bau, sei es als Bildraum astronomischer Raumbilder. Kuppeln ragen in Zwischenbereiche, durch die sie medial prädestiniert sind. Hierfür ließe sich eine lange Kulturgeschichte aufmachen, in der die Kuppel als Bild- und Klangraum diente (vom römischen Pantheon über barocke Kirchen und französische Revolutionsarchitektur bis zu kugeligen Pavillons auf Weltausstellungen).– Vor diesem Hintergrund richtet sich das Interesse der Veranstaltung besonders auf geodätische Kuppeln. Sie sind ein Produkt der modernen technischen Welt. 1926 von Walther Bauersfeld für das Zeiss-Planetarium in Jena erfunden, wurden sie von Buckminster Fuller ab 1940 weiterentwickelt. Buckminster Fuller hat sie in einen weiten theoretischen Kontext gestellt: seine »Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde« hängt aufs Engste damit zusammen. – In diese Zusammenhänge wollen wir uns forschend hineinbegeben. Das heißt zweierlei: erstens wollen wir Texte und Bilder zum Thema diskutieren und so einen Ansatz zur Kulturgeschichte des Mediums Kuppel erarbeiten; zweitens wollen wir dies in Zusammenarbeit mit der Fa. Zendome (www.zendome.com) praktisch erproben. Es ist unser Ziel, mediale Projekte für geodätische Kuppeln zu entwerfen und zu gestalten.
Dozenten
Termin
Do 17:15-20:15 im Wechsel zum Donnerstagskino
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 7, 8, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Fraud representations: the mediality of con men
In der Figur des Hochstapler begegnet uns ein Virtuose der Performanz und des medialen Scheins. Er / sie ist die härteste Probe auf die trügerischen Evidenzen einer Zeit. Als Doppelgänger dessen, was ansonsten auch getrieben und geglaubt wird, lautet sein Programm: »mundus vult decipi« (= Die Welt will betrogen sein). Dies ist ein theologischer Satz, der qua Hochstapelei ins Theatrale übergeht und sich im Medialen einnistet. Hochstapler sind per se Medienfiguren und haben »Auftritte« – daher ihre Beliebheit in Theater und Film. Die Veranstaltung will eine Reihe von historischen Gestalten in ihrer medialen Aufbereitung untersuchen und daran Begriffe wie Performanz und Medialität diskutieren.
Dozent
Termin
Donnerstag 15:30-17:00
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7, 8
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Crossmedia Format Development in Cooperation with Grundy UFA
Bei diesem Projekt in Kooperation mit der TV-Produktionsfirma Grundy UFA, Babelsberg, sollen die Grenzen eines medienübergreifenden Formats im Web 2.0-, TV- und Mobile-Bereich ausgelotet werden. Die Erkenntnisse fließen ein in das von den Studenten neu zu entwickelnde Format, dessen Entstehung vom Dozenten und der Grundy UFA begleitet wird.
Dozenten
Termin
Erstes Treffen: 18.07.07, 10:00
Ort
Potsdam-Berlin
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8 CP
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des in den Semesterfereien begonnen Entwicklungsprojekts und hat einen festen Teilnehmerkreis.Neuanmeldungen sind nicht möglich.
Module 8: Experimental Research
give me five
Das Projekt handelt von der Komprimierung zeitbasierter Medien auf ein 3-5 minütiges Format.
Dozenten
Termin
mo. 19:00 -21:00 14tägig
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7, 8
Module (BA): 9
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/2+6
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Beginn am 15.10.
Media spaces in domes
Kuppelbauten sind markante Punkte im Stadtraum. In Berlin denkt man etwa an die Synagoge in der Oranienburgerstraße oder das Planetarium am Prenzlauer Berg. Sie prägen das architektonische Erscheinungsbild der Stadt, wie es vor dem Wolkenhimmel steht. In der Tat haben Kuppeln eine besondere Beziehung zum Himmel – sei es als religiöser Bau, sei es als Bildraum astronomischer Raumbilder. Kuppeln ragen in Zwischenbereiche, durch die sie medial prädestiniert sind. Hierfür ließe sich eine lange Kulturgeschichte aufmachen, in der die Kuppel als Bild- und Klangraum diente (vom römischen Pantheon über barocke Kirchen und französische Revolutionsarchitektur bis zu kugeligen Pavillons auf Weltausstellungen).– Vor diesem Hintergrund richtet sich das Interesse der Veranstaltung besonders auf geodätische Kuppeln. Sie sind ein Produkt der modernen technischen Welt. 1926 von Walther Bauersfeld für das Zeiss-Planetarium in Jena erfunden, wurden sie von Buckminster Fuller ab 1940 weiterentwickelt. Buckminster Fuller hat sie in einen weiten theoretischen Kontext gestellt: seine »Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde« hängt aufs Engste damit zusammen. – In diese Zusammenhänge wollen wir uns forschend hineinbegeben. Das heißt zweierlei: erstens wollen wir Texte und Bilder zum Thema diskutieren und so einen Ansatz zur Kulturgeschichte des Mediums Kuppel erarbeiten; zweitens wollen wir dies in Zusammenarbeit mit der Fa. Zendome (www.zendome.com) praktisch erproben. Es ist unser Ziel, mediale Projekte für geodätische Kuppeln zu entwerfen und zu gestalten.
Dozenten
Termin
Do 17:15-20:15 im Wechsel zum Donnerstagskino
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 7, 8, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Fraud representations: the mediality of con men
In der Figur des Hochstapler begegnet uns ein Virtuose der Performanz und des medialen Scheins. Er / sie ist die härteste Probe auf die trügerischen Evidenzen einer Zeit. Als Doppelgänger dessen, was ansonsten auch getrieben und geglaubt wird, lautet sein Programm: »mundus vult decipi« (= Die Welt will betrogen sein). Dies ist ein theologischer Satz, der qua Hochstapelei ins Theatrale übergeht und sich im Medialen einnistet. Hochstapler sind per se Medienfiguren und haben »Auftritte« – daher ihre Beliebheit in Theater und Film. Die Veranstaltung will eine Reihe von historischen Gestalten in ihrer medialen Aufbereitung untersuchen und daran Begriffe wie Performanz und Medialität diskutieren.
Dozent
Termin
Donnerstag 15:30-17:00
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7, 8
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Crossmedia Format Development in Cooperation with Grundy UFA
Bei diesem Projekt in Kooperation mit der TV-Produktionsfirma Grundy UFA, Babelsberg, sollen die Grenzen eines medienübergreifenden Formats im Web 2.0-, TV- und Mobile-Bereich ausgelotet werden. Die Erkenntnisse fließen ein in das von den Studenten neu zu entwickelnde Format, dessen Entstehung vom Dozenten und der Grundy UFA begleitet wird.
Dozenten
Termin
Erstes Treffen: 18.07.07, 10:00
Ort
Potsdam-Berlin
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8 CP
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des in den Semesterfereien begonnen Entwicklungsprojekts und hat einen festen Teilnehmerkreis.Neuanmeldungen sind nicht möglich.
Digital Games Archive
Es gibt im IKM über 2000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Deswegen: Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!
Dabei sind Kooperationen mit dem Computerspielemuseum (www.computerspielemuseum.de) der öffentlichen USK Datenbank (www.zavatar.de) und der Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) eingegangen worden!
Dabei sind Kooperationen mit dem Computerspielemuseum (www.computerspielemuseum.de) der öffentlichen USK Datenbank (www.zavatar.de) und der Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) eingegangen worden!
Dozent
Termin
Konstitutive Sitzung: 15.10.2007, 15:15h
Ort
Neues Palais, Haus 1, 214
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Computerspielearchiv
Leistungspunkte
8 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW & KUWI
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Dies ist kein Seminar mit regelmäßigen Terminen. Die regelmäßige Forschung zum Thema findet im Seminar "Genre und Computerspiel" (Mittwochs, 14tägig) statt.
Es besteht jedoch die Möglichkeit betreut, sowohl BA als auch MA Abschlussarbeiten zu schreiben/machen. Leistungsscheine werden über das o.g. Seminar vergeben.
KONSTITUTIVE SITZUNG "COMPUTERSPIELEARCHIV": 15.10.2007, 15:15h, Neues Palais, Haus 1, 214
Es besteht jedoch die Möglichkeit betreut, sowohl BA als auch MA Abschlussarbeiten zu schreiben/machen. Leistungsscheine werden über das o.g. Seminar vergeben.
KONSTITUTIVE SITZUNG "COMPUTERSPIELEARCHIV": 15.10.2007, 15:15h, Neues Palais, Haus 1, 214
Internet Reloaded
Zusammen mit der Dramaturgin des Hans Otto Theaters Anne Sophie König wird ein Theaterstück in Second life entwickelt, dass im Sommer zur Aufführung gebracht wird.
Dozent
Termin
1. Termin 16.10., 11 Uhr in meinem Büro
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4 / 8
Zielgruppe
BA und MA Studierende im höheren Semester
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird in unregelmäßigen Abständen und Räumen stattfinden. Bitte erkundigen Sie sich nach den einzelnen Terminen. Die Teilnahme am Pilottermin 16.10. 11 Uhr Büro Mersch ist unbedingt anzuraten.
Virtuelle Welten und die Zukunft des Internets
Das Seminar hat zum Ziel, einen Überblick zu derzeit populären virtuellen Online-Welten (VOW) und Zukunftstrends des Internets zu verschaffen. In der ersten Sitzung werden wir uns mit Grundbegriffen auseinandersetzen, die mit virtuellen Online-Welten assoziiert werden können und uns einen ersten Überblick zu verschiedenen Alternativen zu Second Life verschaffen. Ein weiterer Bestandteil dieser Sitzung ist die Einführung in den leicht erlernbaren 3D-Editor von Second Life, wobei Vorkenntnisse in der 3D-Modellierung vorteilhaft, jedoch nicht voraussetzend sind.
Nach Web2.0 spricht man mittlerweile von einem Web3.0, auf das neben dem Webbrowser zunehmend auch andere Applikationen und Geräte zugreifen können und das als "semantisches Web" z.b. auch die Grundlage für künstlich intelligente Systeme bildet. Im Zuge dieses Trends werden vermehrt auch netzbasierte 3D-Umgebungen oder virtuelle Online-Welten für entsprechende Anwendungsgebiete entwickelt.
Der Überblick zu diversen VOW und Technologien, die mit einem Web3.0 in Verbindung stehen, wird in den folgenden Sitzungen anhand von Recherchen und Referaten vertieft. Angedacht ist, das Material der Recherchearbeiten für ein gemeinsam modelliertes virtuelles Museum in Second Life aufzuarbeiten, wobei die Sitzungen in dieser Phase ausschließlich in Second Life stattfinden und somit ebenso untersucht werden kann, ob und inwiefern virtuelle Online-Welten die Lehre als netzbasierte Lehr- Lernumgebungen unterstützen können. Studenten mehrerer internationaler Hochschulen haben bereits erste Erfahrungen in einer derartigen "virtuellen Lehre" gesammelt. Ein weiteres Ziel des Seminars ist es, sich mit diesen "Pionieren" für einen Erfahrungsaustausch und evtl. gemeinsame Projekte zu vernetzen.
Nach Web2.0 spricht man mittlerweile von einem Web3.0, auf das neben dem Webbrowser zunehmend auch andere Applikationen und Geräte zugreifen können und das als "semantisches Web" z.b. auch die Grundlage für künstlich intelligente Systeme bildet. Im Zuge dieses Trends werden vermehrt auch netzbasierte 3D-Umgebungen oder virtuelle Online-Welten für entsprechende Anwendungsgebiete entwickelt.
Der Überblick zu diversen VOW und Technologien, die mit einem Web3.0 in Verbindung stehen, wird in den folgenden Sitzungen anhand von Recherchen und Referaten vertieft. Angedacht ist, das Material der Recherchearbeiten für ein gemeinsam modelliertes virtuelles Museum in Second Life aufzuarbeiten, wobei die Sitzungen in dieser Phase ausschließlich in Second Life stattfinden und somit ebenso untersucht werden kann, ob und inwiefern virtuelle Online-Welten die Lehre als netzbasierte Lehr- Lernumgebungen unterstützen können. Studenten mehrerer internationaler Hochschulen haben bereits erste Erfahrungen in einer derartigen "virtuellen Lehre" gesammelt. Ein weiteres Ziel des Seminars ist es, sich mit diesen "Pionieren" für einen Erfahrungsaustausch und evtl. gemeinsame Projekte zu vernetzen.
Dozent
Termin
ab Dez. 4 Blöcke, fr. und/oder sa. 10-18.30 Uhr
Ort
wird demnächst bekannt gegeben
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Dr. Peter Bexte, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Dr. Hansjörg Pöttrich, Prof. Anne Quirynen, Dipl. Des. Ellen Stein, Sole Traverso, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Module 9: Interdisciplinary Supplementary Studies
Mediaaestethics. Concepts and history.
Die Vorlesung umfaßt Grundpositionen der Ästhetik von Mimesis zur Simulationen. Philosophische Theorieansätze werden mit künstlerischen Produktionen zwischen dem 16. Jahrhundert und der Gegenwart konfrontiert. Die Veranstaltung ist im BA Studium obligatorisch.
Dozent
Termin
Montag 13.15 - 14.45
Ort
1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Obligatorische Veranstaltung für BA Studierende.
Media spaces in domes
Kuppelbauten sind markante Punkte im Stadtraum. In Berlin denkt man etwa an die Synagoge in der Oranienburgerstraße oder das Planetarium am Prenzlauer Berg. Sie prägen das architektonische Erscheinungsbild der Stadt, wie es vor dem Wolkenhimmel steht. In der Tat haben Kuppeln eine besondere Beziehung zum Himmel – sei es als religiöser Bau, sei es als Bildraum astronomischer Raumbilder. Kuppeln ragen in Zwischenbereiche, durch die sie medial prädestiniert sind. Hierfür ließe sich eine lange Kulturgeschichte aufmachen, in der die Kuppel als Bild- und Klangraum diente (vom römischen Pantheon über barocke Kirchen und französische Revolutionsarchitektur bis zu kugeligen Pavillons auf Weltausstellungen).– Vor diesem Hintergrund richtet sich das Interesse der Veranstaltung besonders auf geodätische Kuppeln. Sie sind ein Produkt der modernen technischen Welt. 1926 von Walther Bauersfeld für das Zeiss-Planetarium in Jena erfunden, wurden sie von Buckminster Fuller ab 1940 weiterentwickelt. Buckminster Fuller hat sie in einen weiten theoretischen Kontext gestellt: seine »Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde« hängt aufs Engste damit zusammen. – In diese Zusammenhänge wollen wir uns forschend hineinbegeben. Das heißt zweierlei: erstens wollen wir Texte und Bilder zum Thema diskutieren und so einen Ansatz zur Kulturgeschichte des Mediums Kuppel erarbeiten; zweitens wollen wir dies in Zusammenarbeit mit der Fa. Zendome (www.zendome.com) praktisch erproben. Es ist unser Ziel, mediale Projekte für geodätische Kuppeln zu entwerfen und zu gestalten.
Dozenten
Termin
Do 17:15-20:15 im Wechsel zum Donnerstagskino
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 7, 8, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Crossmedia Format Development in Cooperation with Grundy UFA
Bei diesem Projekt in Kooperation mit der TV-Produktionsfirma Grundy UFA, Babelsberg, sollen die Grenzen eines medienübergreifenden Formats im Web 2.0-, TV- und Mobile-Bereich ausgelotet werden. Die Erkenntnisse fließen ein in das von den Studenten neu zu entwickelnde Format, dessen Entstehung vom Dozenten und der Grundy UFA begleitet wird.
Dozenten
Termin
Erstes Treffen: 18.07.07, 10:00
Ort
Potsdam-Berlin
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Module (BA): 8, 9, 10, 11; alte Studienordnung: 0, 2b, 4a, 4b, 4c
Module (MA): 5, 7, 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8 CP
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des in den Semesterfereien begonnen Entwicklungsprojekts und hat einen festen Teilnehmerkreis.Neuanmeldungen sind nicht möglich.
Lecture´s exercise “Medienästhetik”
Im Rahmen der Übung werden begleitende Texte zur Vorlesung „Medienästhetik. Geschichte und Positionen“ von Prof. Dr. Dieter Mersch gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
Mo, 11:00 - 13:00 Uhr
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
60
Zusätzliche Informationen
Natürlich gibt es auch ein Reader, der nach Absprache im Copyshop »Print Express« in der Charlottenstraße 82, in Potsdam hinterlegt wird (http://www.print-potsdam.de).
Digital Games Archive
Es gibt im IKM über 2000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Deswegen: Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!
Dabei sind Kooperationen mit dem Computerspielemuseum (www.computerspielemuseum.de) der öffentlichen USK Datenbank (www.zavatar.de) und der Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) eingegangen worden!
Dabei sind Kooperationen mit dem Computerspielemuseum (www.computerspielemuseum.de) der öffentlichen USK Datenbank (www.zavatar.de) und der Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) eingegangen worden!
Dozent
Termin
Konstitutive Sitzung: 15.10.2007, 15:15h
Ort
Neues Palais, Haus 1, 214
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Computerspielearchiv
Leistungspunkte
8 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW & KUWI
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Dies ist kein Seminar mit regelmäßigen Terminen. Die regelmäßige Forschung zum Thema findet im Seminar "Genre und Computerspiel" (Mittwochs, 14tägig) statt.
Es besteht jedoch die Möglichkeit betreut, sowohl BA als auch MA Abschlussarbeiten zu schreiben/machen. Leistungsscheine werden über das o.g. Seminar vergeben.
KONSTITUTIVE SITZUNG "COMPUTERSPIELEARCHIV": 15.10.2007, 15:15h, Neues Palais, Haus 1, 214
Es besteht jedoch die Möglichkeit betreut, sowohl BA als auch MA Abschlussarbeiten zu schreiben/machen. Leistungsscheine werden über das o.g. Seminar vergeben.
KONSTITUTIVE SITZUNG "COMPUTERSPIELEARCHIV": 15.10.2007, 15:15h, Neues Palais, Haus 1, 214
Film in the heart of Europe. German-Czech Film Relations in the 20th century
Zwei Weltkriege und ihre Folgen führten zu einschneidenden Veränderungen und bis heute nachwirkenden Irritationen. Die wechselhafte Entwicklung und die unterschiedlichen Facetten des prekären Verhältnisses spiegeln sich nirgendwo deutlicher als im Leitmedium Film. Der Filmhistorische Kongress verfolgt Star- Karrieren beiderseits der Grenzen, beleuchten Produktionsstrukturen und erforschen die Motivgeschichte des Films zwischen Berlin, Wien und Prag.
Die Exkusion wird die Teilnahme an dem Kongress mit der Sichtung der Filme im begleitenden Festival CineFest verbinden. Zudem werden nachbereitende Sitzungen vor Ort die Vorträge und Filme diskutieren.
Die Exkusion wird die Teilnahme an dem Kongress mit der Sichtung der Filme im begleitenden Festival CineFest verbinden. Zudem werden nachbereitende Sitzungen vor Ort die Vorträge und Filme diskutieren.
Dozent
Termin
Exkusion 21.11.2007-25.11.2007, Vorbesprechung 16.10.07, 11-15 Uhr
Ort
20. Internationaler Filmhistorischer Kongress, Hamburg
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 CP oder 8 CP
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
obligatorische Vorbesprechung am 16.10.07, 11-15 Uhr, Raum UP 1.12.0.39
Kosten:
ca. 20 Euro/Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
Fahrt ca. 56 Euro (Sparpreis 50)
Kongressgebühr und Filmvorführungen übernimmt CineGraph
Gesamt also etwa 140 Euro
Einschreibung notwendig, nach Zusage durch mich ist die Teilnahme verbindlich.
Kosten:
ca. 20 Euro/Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
Fahrt ca. 56 Euro (Sparpreis 50)
Kongressgebühr und Filmvorführungen übernimmt CineGraph
Gesamt also etwa 140 Euro
Einschreibung notwendig, nach Zusage durch mich ist die Teilnahme verbindlich.
Cinema-Course SoSe 2007 – Topic: Blindness in films
In diesem Semester geht es um Filme, bei denen blinde ProtagonistInnen eine wesentliche Rolle spielen. Das optische Medium Film zeigt eine bemerkenswerte Faszination für dieses Thema. Die Blindheit im Reiche des Sichtbaren erweist sich als ein aufschlussreiches Paradox. Es kann eine Folie des Negativen liefern, vor dem das Spiel der Sichtbarkeiten und der Blicke seinerseits sichtbar wird. Im Hinblick darauf sollen eine Reihe ausgewählter Filme betrachtet und diskutiert werden.
Dozenten
Termin
Do 18:00 - 20:00 (14taegig)
Ort
FHP Casino
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 oder 6
Zielgruppe
offen
Teilnehmerbegrenzung
keine
'exhibition-ism' - business activities at the international exhibition service II
Das Seminar diskutiert exemplarisch ausgewählte künstlerische und kuratorische Ansätze des 19., 20. und 21. Jahrhunderts – Meilensteine des Ausstellungswesens, deren Wirkung sich bis in die aktuelle Ausstellungspraxis nachzeichnen lässt. Die Bandbreite der Beispiele reicht von frühen Weltausstellungen über Ausstellungsgestaltungen der klassischen Moderne bis hin zur (westlich geprägten) Gegenwartskunst. Historische Formate werden durch aktuelle Bezugnahmen und Kommentierungen ergänzt, Ausstellungsarchitekturen und –designs thematisiert und deren maßgeblicher Anteil an der Produktion von Bedeutung untersucht. Das Seminar stellt künstlerische Strategien der Aneignung und Kritik zur Diskussion und ermittelt Bezüge zur kunstkritischen Diskussion. Kritisch reflektiert werden zudem ausstellungsrelevante Marketingstrategien sowie kulturpolitische Settings – Entscheidungen, die Ausstellungen „rahmen“ und dabei nicht nur spezifischen Bedingungen und Dynamiken unterliegen, sondern eben solche auch produzieren.
Ziel der Veranstaltung ist es, diskursiv ein Verständnis für unterschiedliche Strategien visueller Argumentation sowie ästhetische Kompetenz und Kritikfähigkeit im Umgang mit Ausstellungen herauszubilden.
Neben der aktiven Teilnahme wird die Übernahme eines Referats erwartet. Vorstellung von Themen und Vergabe von Referaten in der ersten Sitzung am Mittwoch, den 17.10.07. Seminar danach vierzehntägig mittwochs als Doppelsitzung am 7.11., 21.11., 5.12., 19.12., 9.1., 23.1., 6.2. (Abschlusssitzung). Im Anschluss an das Seminar wird im kommenden Sommersemester (SS 2008) voraussichtlich eine zweite Veranstaltung zum Thema angeboten werden, die inhaltlich anknüpfen und die Diskussion fortführen soll. Beide Seminare sind selbstverständlich auch unabhängig von einander belegbar.
Zwei wichtige Referenztexte sind:
Tony Bennett: The Exhibitionary Complex, in: Reesa Greenberg, Bruce W. Ferguson, Sandy Nairne (Hg.): Thinking about Exhibitions, London 1996, S. 81-112; ebenfalls abgedruckt in: David Boswell and Jessica Evans (Hg.): Representing the Nation, Histories, Heritage and Museums, A Reader, London und New York 1999, S. 332-62.
Rosalind Krauss: The Cultural Logic of the late Capitalist Museum, in: October No. 54, Winter 1990, S. 3-22; dt. Übersetzung siehe: dies.: Die kulturelle Logik des spätkapitalistischen Museums, in: Texte zur Kunst No. 6, Juni 1992, S.131-144.
Weitere Literatur:
Bruce Altshuler: The Avant-Garde in Exhibition, New Art in the 20th Century, New York 1994.
Emma Barker (Hg.): Contemporary Cultures of Display, New Haven und London 1999.
Katharina Hegewisch/Bernd Klüser (Hg.): Die Kunst der Ausstellung, Frankfurt/Main und Leipzig 1995.
Eberhard Roters (Hg.): Stationen der Moderne, Kataloge epochaler Kunstausstellungen in Deutschland, 1910-1962, Köln 1988.
Mary Anne Staniszewski: The Power of Display, A History of Exhibition Installations at the Museum of Modern Art, Cambridge 1998.
Ziel der Veranstaltung ist es, diskursiv ein Verständnis für unterschiedliche Strategien visueller Argumentation sowie ästhetische Kompetenz und Kritikfähigkeit im Umgang mit Ausstellungen herauszubilden.
Neben der aktiven Teilnahme wird die Übernahme eines Referats erwartet. Vorstellung von Themen und Vergabe von Referaten in der ersten Sitzung am Mittwoch, den 17.10.07. Seminar danach vierzehntägig mittwochs als Doppelsitzung am 7.11., 21.11., 5.12., 19.12., 9.1., 23.1., 6.2. (Abschlusssitzung). Im Anschluss an das Seminar wird im kommenden Sommersemester (SS 2008) voraussichtlich eine zweite Veranstaltung zum Thema angeboten werden, die inhaltlich anknüpfen und die Diskussion fortführen soll. Beide Seminare sind selbstverständlich auch unabhängig von einander belegbar.
Zwei wichtige Referenztexte sind:
Tony Bennett: The Exhibitionary Complex, in: Reesa Greenberg, Bruce W. Ferguson, Sandy Nairne (Hg.): Thinking about Exhibitions, London 1996, S. 81-112; ebenfalls abgedruckt in: David Boswell and Jessica Evans (Hg.): Representing the Nation, Histories, Heritage and Museums, A Reader, London und New York 1999, S. 332-62.
Rosalind Krauss: The Cultural Logic of the late Capitalist Museum, in: October No. 54, Winter 1990, S. 3-22; dt. Übersetzung siehe: dies.: Die kulturelle Logik des spätkapitalistischen Museums, in: Texte zur Kunst No. 6, Juni 1992, S.131-144.
Weitere Literatur:
Bruce Altshuler: The Avant-Garde in Exhibition, New Art in the 20th Century, New York 1994.
Emma Barker (Hg.): Contemporary Cultures of Display, New Haven und London 1999.
Katharina Hegewisch/Bernd Klüser (Hg.): Die Kunst der Ausstellung, Frankfurt/Main und Leipzig 1995.
Eberhard Roters (Hg.): Stationen der Moderne, Kataloge epochaler Kunstausstellungen in Deutschland, 1910-1962, Köln 1988.
Mary Anne Staniszewski: The Power of Display, A History of Exhibition Installations at the Museum of Modern Art, Cambridge 1998.
Dozent
Termin
Mi, 15:30-18:30h, 14tg
Ort
FHP, 4/1.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5, 10
Module (MA): 9
Module (BA): 5, 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW, Design
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Karin Rebbert ist Kulturwissenschaftlerin und beschäftigt sich mit bildender Kunst, Fotografie, Film und Kriminalliteratur. Sie leitete den Bereich „Education“ der Documenta 11 in Kassel und ko-kuratierte die 6. Werkleitz Biennale in Halle.
Dramaturgy of Sound in Film
Anhand charakteristischer Beispiele wird in dem Seminar ein Überblick über den dramaturgischen und ästhetischen Einsatz auditiver Gestaltungsmittel im Film vermittelt.
Im ersten Teil des Seminars werden die Seminarteilnehmer mit folgenden Inhalten vertraut:
- Die unterschiedlichen auditiven Ebenen im Film (Szenischer Ton im filmischen „on“ und „off“ bzw. diegetischer und non-diegetischer Ton)
- Die unterschiedliche Funktion von Musik, Geräusch, Atmosphäre und Stille im Film und deren Einsatz zu Tongestaltung
- Die Wirkung der einzelnen Elemente in Bezug auf Dramaturgie und Ästhetik des Films
- Die vielfältigen Beziehungen zwischen Ton- und Bildebene
Im zweiten Teil stellen die Seminarteilnehmer anhand kurzer Filmausschnitte eigene maximal 15-minütige Filmanalysen unter tondramaturgischen Gesichtspunkten vor.
Im ersten Teil des Seminars werden die Seminarteilnehmer mit folgenden Inhalten vertraut:
- Die unterschiedlichen auditiven Ebenen im Film (Szenischer Ton im filmischen „on“ und „off“ bzw. diegetischer und non-diegetischer Ton)
- Die unterschiedliche Funktion von Musik, Geräusch, Atmosphäre und Stille im Film und deren Einsatz zu Tongestaltung
- Die Wirkung der einzelnen Elemente in Bezug auf Dramaturgie und Ästhetik des Films
- Die vielfältigen Beziehungen zwischen Ton- und Bildebene
Im zweiten Teil stellen die Seminarteilnehmer anhand kurzer Filmausschnitte eigene maximal 15-minütige Filmanalysen unter tondramaturgischen Gesichtspunkten vor.
Dozent
Termin
Do 14-17h, ab 22.11.
Ort
FHP 4/2.16
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar ist das nachgeholte Seminar aus dem Sommersemester 2007. Geschlossener Teilnahmekreis.
EMERGEANDSEE 2008
*EMERGEANDSEE* ist ein internationales Kurzfilmfestival, das Events in Berlin, London und Budapest organisiert. Unser Anliegen ist es studentischen Filmen eine Plattform zu bieten.
Die Organisation des Berliner Events im Kino Babylon vom 4. bis 6. Februar 2008 läuft auf Hochtouren. Geplant sind die medienwissenschaftliche Konferenz „Yet Another Media Conference“, die als Thema die Zukunft des bewegten Bildes hat, unser alljährlicher Wettbewerb, Installationen für das Kino und einige Direktwerbeaktionen. Nun suchen wir Organisationstalente, die, zusätzlich zum jetzigen Team, diese Dinge in die Wege bringen.
Die Aufgaben können sich unterschiedlich gestalten, von Sponsorensuche, über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bis hin zur Entwicklung von Werbeideen und natürlich die Betreuung des eigentlichen Events. Besonders dringend suchen wir in diesem Jahr jemanden, der sich berufen fühlt unsere Webseite zu betreuen.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studenten sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung, denn wir haben alle mal angefangen und freuen uns auf neue, frische Ideen.
Es wird ein offenes Treffen geben, zu dem wir den ganzen Studiengang einladen. An diesem Termin werden wir einen 1-stündigen Showreel unseres Wettbewerbs von 2007 präsentieren und danach Fragen beantworten. Termin wird noch bekannt gegeben.
Die Organisation des Berliner Events im Kino Babylon vom 4. bis 6. Februar 2008 läuft auf Hochtouren. Geplant sind die medienwissenschaftliche Konferenz „Yet Another Media Conference“, die als Thema die Zukunft des bewegten Bildes hat, unser alljährlicher Wettbewerb, Installationen für das Kino und einige Direktwerbeaktionen. Nun suchen wir Organisationstalente, die, zusätzlich zum jetzigen Team, diese Dinge in die Wege bringen.
Die Aufgaben können sich unterschiedlich gestalten, von Sponsorensuche, über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bis hin zur Entwicklung von Werbeideen und natürlich die Betreuung des eigentlichen Events. Besonders dringend suchen wir in diesem Jahr jemanden, der sich berufen fühlt unsere Webseite zu betreuen.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studenten sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung, denn wir haben alle mal angefangen und freuen uns auf neue, frische Ideen.
Es wird ein offenes Treffen geben, zu dem wir den ganzen Studiengang einladen. An diesem Termin werden wir einen 1-stündigen Showreel unseres Wettbewerbs von 2007 präsentieren und danach Fragen beantworten. Termin wird noch bekannt gegeben.
Dozenten
Termin
EMERGEANDSEE 2008
Ort
Noch nicht bekannt
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Projekt liegt in studentischer Hand. Absicht ist es das Festival längerfristig an den Studiengang zu binden.
Formatentwicklung eines Festivals
Im ersten Teil des Projektseminars (WS 2007/08) soll gemeinsam mit dem Filmmuseum Potsdam ein eigenständiges Festivalformat entwickelt werden. Ziel des Projekts ist es zunächst Programminhalte zu bestimmen, die von den Film-und Medienfestivals in der Region Berlin-Brandenburg nicht bereits abgedeckt werden. Dabei bieten sich als Alternative zu den bestehenden Kurzfilmfestivals vor allem Netzkunst und digitale Formate wie z.B. Machinima an. In einem weiteren Schritt werden die Organisationsstrukturen aufgebaut, die zur Durchführung des Festivals im Sommer 2008 notwendig sind. In den Arbeitsgruppen für die Projektbereiche Programmplanung, Sponsoring, Marketing etc. besteht die Möglichkeit sich grundlegende Kenntnisse im Projektmanagement anzueignen. Zu diesem Zweck werden gemeinsame Besuche anderer Festivals und Gesprächsrunden mit den Veranstaltern stattfinden.
Dozenten
Termin
1. Termin: Mi. 24.10. 16 Uhr / 14-tägl. 16-19 Uhr
Ort
FH Friedrich-Ebert-Str. / Raum 4055
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 6, 9
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 6, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
emw/kuwi
Teilnehmerbegrenzung
keine
Internet Reloaded
Zusammen mit der Dramaturgin des Hans Otto Theaters Anne Sophie König wird ein Theaterstück in Second life entwickelt, dass im Sommer zur Aufführung gebracht wird.
Dozent
Termin
1. Termin 16.10., 11 Uhr in meinem Büro
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4 / 8
Zielgruppe
BA und MA Studierende im höheren Semester
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird in unregelmäßigen Abständen und Räumen stattfinden. Bitte erkundigen Sie sich nach den einzelnen Terminen. Die Teilnahme am Pilottermin 16.10. 11 Uhr Büro Mersch ist unbedingt anzuraten.
A different theatre - alternative dramatizing forms in contemporary theatre
Nein, tot ist es nicht, das Theater. Und nicht mal das tote Theater ist wirklich tot zu kriegen. Noch immer haben wir zumeist ein sehr traditionelles Verständnis von dem, was Theater angeblich ist: Da ist eine Bühne und da sind Schauspieler und sie spielen ein Stück das ein (zumeist männlicher) Autor verfasst hat.
Doch die innovativsten Impulse auf dem Gebiet theatralischer Künste kommen aus ganz anderen Ecken. Da geht es nicht mehr um kohärente, dramatische Geschichten, sondern um Versatzstücke und Fragmente. Da wird keine gediegene ganzheitliche Fiktion mehr gesucht, an der man sich laben kann, sondern das Zerberstende, Heraustretende, Schwellenhafte, Unpassende. Da geht es weniger um einen Inhalt oder einen „Sinn“, als vielleicht viel mehr um das Sprechen an sich? ... oder die Stimme? ... oder den Rhythmus?
„Ist das dann noch Theater?“ Es ist – ein anderes. Neben und teilweise auch in dem traditionellen Theaterbetrieb halten seit einigen Jahrzehnten Sehweisen, Techniken, Methoden und Herangehensweisen Einzug, die mit dem klassischen Bühnendrama nicht mehr vereinbar sind. Im Rahmen des Projekts werden wir gemeinsam auf die Suche nach solchen Elementen gehen. Wir werden Entwicklungen nachzeichnen und versuchen, herauszufinden, was denn so anders ist an diesem anderen Theater.
Das soll jedoch nicht in Form eines klassischen Seminars geschehen – zumindest nicht nur. Neben dem Lesen von Texten besuchen wir Aufführungen und laden uns Vertreter aus Theatertheorie und –praxis ein. Die Universität werden wir nicht von innen sehen. Größtenteils treffen wir uns in Berlin, wo wir uns an gemeinsamen Abenden in thematisch abgestimmten Räumlichkeiten die Zeit nehmen, die wir zum Diskutieren, Fragen, Nicht-Verstehen und Verstehen brauchen. So wird die Veranstaltung sowohl zu der Suche nach jenem „anderen Theater“, wie auch zu der nach einer anderen Form der Wissensvermittlung.
Doch die innovativsten Impulse auf dem Gebiet theatralischer Künste kommen aus ganz anderen Ecken. Da geht es nicht mehr um kohärente, dramatische Geschichten, sondern um Versatzstücke und Fragmente. Da wird keine gediegene ganzheitliche Fiktion mehr gesucht, an der man sich laben kann, sondern das Zerberstende, Heraustretende, Schwellenhafte, Unpassende. Da geht es weniger um einen Inhalt oder einen „Sinn“, als vielleicht viel mehr um das Sprechen an sich? ... oder die Stimme? ... oder den Rhythmus?
„Ist das dann noch Theater?“ Es ist – ein anderes. Neben und teilweise auch in dem traditionellen Theaterbetrieb halten seit einigen Jahrzehnten Sehweisen, Techniken, Methoden und Herangehensweisen Einzug, die mit dem klassischen Bühnendrama nicht mehr vereinbar sind. Im Rahmen des Projekts werden wir gemeinsam auf die Suche nach solchen Elementen gehen. Wir werden Entwicklungen nachzeichnen und versuchen, herauszufinden, was denn so anders ist an diesem anderen Theater.
Das soll jedoch nicht in Form eines klassischen Seminars geschehen – zumindest nicht nur. Neben dem Lesen von Texten besuchen wir Aufführungen und laden uns Vertreter aus Theatertheorie und –praxis ein. Die Universität werden wir nicht von innen sehen. Größtenteils treffen wir uns in Berlin, wo wir uns an gemeinsamen Abenden in thematisch abgestimmten Räumlichkeiten die Zeit nehmen, die wir zum Diskutieren, Fragen, Nicht-Verstehen und Verstehen brauchen. So wird die Veranstaltung sowohl zu der Suche nach jenem „anderen Theater“, wie auch zu der nach einer anderen Form der Wissensvermittlung.
Dozenten
Termin
1. Termin: Do 18.10. 13:15 Uhr Büro Mersch. Danach: Mi, 19 Uhr (14-tg.)
Ort
rotierende Örtlichkeiten in Berlin, anfangs 2 x in Potsdam (inkl. Pilottermin)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelles Projektseminar
Leistungspunkte
4 / 8 (schriftliche Arbeit)
Zielgruppe
BA-, MA-Studierende in höheren Semestern / theaterinteressierte Studierende
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein von Falk Rößler konzipiertes und von Prof. Mersch betreutes Forschungsprojekt, das alternative Theaterformen durch alternative Lehrformen praktisch und theoretisch untersuchen will.
Teilnehmer bitte unbedingt zum Pilottermin am Donnerstag, 18.10. um 13:15 Uhr in das Büro von Prof. Dieter Mersch kommen (Haus 1, Raum 209)!
Anfragen bezüglich der Veranstaltung bitte per Mail an Falk Rößler (Falk.Roessler@uni-potsdam.de) richten.
Teilnehmer bitte unbedingt zum Pilottermin am Donnerstag, 18.10. um 13:15 Uhr in das Büro von Prof. Dieter Mersch kommen (Haus 1, Raum 209)!
Anfragen bezüglich der Veranstaltung bitte per Mail an Falk Rößler (Falk.Roessler@uni-potsdam.de) richten.
Virtuelle Welten und die Zukunft des Internets
Das Seminar hat zum Ziel, einen Überblick zu derzeit populären virtuellen Online-Welten (VOW) und Zukunftstrends des Internets zu verschaffen. In der ersten Sitzung werden wir uns mit Grundbegriffen auseinandersetzen, die mit virtuellen Online-Welten assoziiert werden können und uns einen ersten Überblick zu verschiedenen Alternativen zu Second Life verschaffen. Ein weiterer Bestandteil dieser Sitzung ist die Einführung in den leicht erlernbaren 3D-Editor von Second Life, wobei Vorkenntnisse in der 3D-Modellierung vorteilhaft, jedoch nicht voraussetzend sind.
Nach Web2.0 spricht man mittlerweile von einem Web3.0, auf das neben dem Webbrowser zunehmend auch andere Applikationen und Geräte zugreifen können und das als "semantisches Web" z.b. auch die Grundlage für künstlich intelligente Systeme bildet. Im Zuge dieses Trends werden vermehrt auch netzbasierte 3D-Umgebungen oder virtuelle Online-Welten für entsprechende Anwendungsgebiete entwickelt.
Der Überblick zu diversen VOW und Technologien, die mit einem Web3.0 in Verbindung stehen, wird in den folgenden Sitzungen anhand von Recherchen und Referaten vertieft. Angedacht ist, das Material der Recherchearbeiten für ein gemeinsam modelliertes virtuelles Museum in Second Life aufzuarbeiten, wobei die Sitzungen in dieser Phase ausschließlich in Second Life stattfinden und somit ebenso untersucht werden kann, ob und inwiefern virtuelle Online-Welten die Lehre als netzbasierte Lehr- Lernumgebungen unterstützen können. Studenten mehrerer internationaler Hochschulen haben bereits erste Erfahrungen in einer derartigen "virtuellen Lehre" gesammelt. Ein weiteres Ziel des Seminars ist es, sich mit diesen "Pionieren" für einen Erfahrungsaustausch und evtl. gemeinsame Projekte zu vernetzen.
Nach Web2.0 spricht man mittlerweile von einem Web3.0, auf das neben dem Webbrowser zunehmend auch andere Applikationen und Geräte zugreifen können und das als "semantisches Web" z.b. auch die Grundlage für künstlich intelligente Systeme bildet. Im Zuge dieses Trends werden vermehrt auch netzbasierte 3D-Umgebungen oder virtuelle Online-Welten für entsprechende Anwendungsgebiete entwickelt.
Der Überblick zu diversen VOW und Technologien, die mit einem Web3.0 in Verbindung stehen, wird in den folgenden Sitzungen anhand von Recherchen und Referaten vertieft. Angedacht ist, das Material der Recherchearbeiten für ein gemeinsam modelliertes virtuelles Museum in Second Life aufzuarbeiten, wobei die Sitzungen in dieser Phase ausschließlich in Second Life stattfinden und somit ebenso untersucht werden kann, ob und inwiefern virtuelle Online-Welten die Lehre als netzbasierte Lehr- Lernumgebungen unterstützen können. Studenten mehrerer internationaler Hochschulen haben bereits erste Erfahrungen in einer derartigen "virtuellen Lehre" gesammelt. Ein weiteres Ziel des Seminars ist es, sich mit diesen "Pionieren" für einen Erfahrungsaustausch und evtl. gemeinsame Projekte zu vernetzen.
Dozent
Termin
ab Dez. 4 Blöcke, fr. und/oder sa. 10-18.30 Uhr
Ort
wird demnächst bekannt gegeben
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Experimental Format Development in Cooperation with Deutschlandradio Kultur
In Zusammenarbeit mit Deutschlandradio Kultur - Redaktion Hörspiel und Feature - soll das Konzept für ein medienübergreifendes sendefähiges Radioformat entwickelt werden.
Die Interaktion mit den Hörern wird im Zentrum dieses Formats stehen. Mobile Endgeräte der Hörer werden eine wesentliche Rolle spielen und so einen Ortsbezug ins Format bringen.
In Präsentationen bei Deutschlandradio Kultur werden Zwischenergebnisse der Redaktion vorgestellt und zwecks Weiterentwicklung diskutiert.
Die Interaktion mit den Hörern wird im Zentrum dieses Formats stehen. Mobile Endgeräte der Hörer werden eine wesentliche Rolle spielen und so einen Ortsbezug ins Format bringen.
In Präsentationen bei Deutschlandradio Kultur werden Zwischenergebnisse der Redaktion vorgestellt und zwecks Weiterentwicklung diskutiert.
Dozenten
Termin
do. 10-13.00
Ort
FHP 5/1.01a
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 5, 9
Module (BA): 9, 10
Module (MA): 5, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
BA (mindestens 3 Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Module 10: Final Module
M.A. Colloquium
Das Kolloquium wendet sich an alle Masterstudierende die im nächsten Semester ihre Abschlussarbeit anfertigen wollen und dient der Vorbereitung des Themas. Alle anderen Masterstudierenden sind zu den Diskussionen herzlich eingeladen.
Dozenten
Termin
mo. 19:00 -21:00 14tägig
Ort
UP tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Zielgruppe
M.A. Absolventinnen/en obligatorisch
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Beginn am 22.10.
Student Council WiSe 07/08
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Jannes Schwentuchowski.
Dozent
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Vereinbarung
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine