Semester
+
Summer 2013
-
Module 1: Introduction to Media Cultural Studies
Introduction to Forms of Scientific Work
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Theoretische Lektüren wie auch praktische Übungen bezwecken eine Annäherung an die wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte, lesen, Vorträge halten, Essays und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozent
Termin
Di 14 - 16 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für 2. Semester BA EMW. Beginn der Veranstaltung: 17.04. 2013
introduction to media and cultural studies: Media Theory
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozent
Termin
Mo. 16-18 Uhr
Ort
1.09.114
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Exercise to Lecture Introduction to Media Cultural Studies: Media Theory
Die für BA-Studierende obligatorische Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Medienkulturwissenschaft: Medientheorie. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte gelesen und diskutiert.
Dozenten
Termin
Mo. 14-16 Uhr
Ort
UP NP 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW BA, NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Beginn: 15.4.13
Module 3: Media Law and Cultural Media Economy
Documentary Studio
Einführend werden wir betrachten, wie ökonomische Strategien die dokumentarischen Formen in Kino und Fernsehen prägen. Wie wirkt sich die Ökonomisierung von Produktionsprozessen auf die Darstellung von Realität aus? Ob Film Realität überhaupt abbilden kann, das ist eine der zentralen und strittigen Fragen der Theorien des Dokumentarfilms. Siegfried Kracauer schrieb dem Film gar die Fähigkeit zur "Errettung der physischen Realität" zu. In Vorbereitung auf die Projekte, die in erster Linie die Möglichkeit zu experimenteller, forschender Filmarbeit bieten sollen, werden wir uns intensiv mit seinen Texten "Erfahrung und ihr Material" sowie "Die Errettung der physischen Realität" beschäftigen. Sie sollen den Projektarbeiten als Inspiration und Herausforderung dienen und gleichzeitig kritisch befragt werden.
"Indem der Film die physische Realität wiedergibt und durchforscht, legt er eine Welt frei, die niemals zuvor zu sehen war, eine Welt, die sich dem Blick so entzieht wie Poes gestohlener Brief, der nicht gefunden werden kann, weil er in jedermanns Reichweite liegt." (Siegfried Kracauer)
Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist Erfahung in Kamera- und Schnittarbeit.
"Indem der Film die physische Realität wiedergibt und durchforscht, legt er eine Welt frei, die niemals zuvor zu sehen war, eine Welt, die sich dem Blick so entzieht wie Poes gestohlener Brief, der nicht gefunden werden kann, weil er in jedermanns Reichweite liegt." (Siegfried Kracauer)
Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist Erfahung in Kamera- und Schnittarbeit.
Dozent
Termin
Montag 12-14 Uhr
Ort
Griebnitzsee, Raum: S16
SWS
3
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
5
Teilnehmerbegrenzung
12
Gender repräsentations in the museum of technology
Die Dauerausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin (DTM) zeigt Ausschnitte aus einer Kulturgeschichte der Technik. Präsentiert werden vor allem zahlreiche historische Objekte und Apparate – Eisenbahnen, Webstühle, Flugzeuge, Fahrräder, Computer, Radio- und Fernsehapparate –, die „für sich“ zu sprechen scheinen. Mit ihren imposanten Ausmaßen und Formen werden sie zu authentischen Zeugen einer Geschichte, die hier verobjektiviert wird. Die feministische Forschung hat auf Ausblendungen und Lücken (nicht nur) in der Technikgeschichte verwiesen: Frauen sind aus den großen Erzählungen ausgeschlossen; Wissenschaft(sbegründungen), Technologien und Erfindungskraft sind vornehmlich männlich codiert. In der Ausstellung im DTM erscheinen weibliche Figuren meist unbenannt im Hintergrund, als Allegorien oder Arbeiterinnen in (stereo)typischen Domänen. Wir untersuchen aber nicht nur Ein- und Ausschlüsse sowie Repräsentationen von Weiblichkeit und Männlichkeit, sondern arbeiten Ungleichs- und Machtmechanismen in musealen Ordnungen heraus (etwa am Beispiel der Migrant_innen).
Das Projektseminar findet in Kooperation mit Anna Doepfner (Kuratorin Textiltechnik, DTM) statt. Wir erhalten Einblick in die vielfältige Sammlungs- und Museumsarbeit und entwickeln eigene Konzepte, um Gender-Erzählungen in der Ausstellung sichtbar zu machen bzw. zu reinszenieren.
Veranstaltungsort ist größtenteils das Technikmuseum Berlin. Der erste Termin findet in Potsdam statt. Während des Semesters erhalten alle TeilnehmerInnen freien Eintritt in das Museum.
Das Projektseminar findet in Kooperation mit Anna Doepfner (Kuratorin Textiltechnik, DTM) statt. Wir erhalten Einblick in die vielfältige Sammlungs- und Museumsarbeit und entwickeln eigene Konzepte, um Gender-Erzählungen in der Ausstellung sichtbar zu machen bzw. zu reinszenieren.
Veranstaltungsort ist größtenteils das Technikmuseum Berlin. Der erste Termin findet in Potsdam statt. Während des Semesters erhalten alle TeilnehmerInnen freien Eintritt in das Museum.
Dozent
Termin
Do 10-14 Uhr
Ort
1.22.0.38
SWS
3
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
5
Teilnehmerbegrenzung
12
Öffentliches Medienrecht
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der staatlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland im Rundfunk- und Telemedienstaatsvertrag, in den Landesrundfunk-, Landesmedien- und Landespressegesetzen. Zum Stoff gehören die Grundrechte der Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit in der Interpretation des Bundesverfassungsgerichts ebenso wie die europarechtlichen Grundlagen des deutschen Medienrechts. Behandelt werden die Grundzüge des Presseordnungsrechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den Jugendmedienschutz in JMStV und JuSchG, die Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter, die Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie das Recht der Verteilung von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur:
Fechner, Frank: Medienrecht. 12. Auflage, Tübingen, 2011;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Einführende Literatur:
Fechner, Frank: Medienrecht. 12. Auflage, Tübingen, 2011;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Dozent
Termin
Fr 15-18 (14tgg)
Ort
3.06.S17 (Griebnitzsee)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Zielgruppe
BA EMW, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Ab 3. Fachsemester
Medienrecht / Medienökonomie: Guerillamarketingspiel
Gegenstand des Seminars: (1) Analyse moderner, spielerischer sog.“Guerilla-“und Social Media- Marketing-Techniken am Beispiel verschiedener Marketing- und Awareness-Kampagnen der Vergangenheit (http://www.spielefilmetechnik.de/Bildergalerie-Thema-213282/Specials/20-brillante-Guerilla-Marketing-Kampagnen-Wie-australische-Raucher-leiden-mussten-und-mehr-699577/). (2) Herausarbeitung der rechtlichen Grenzen. (3) Umsetzung der Erkenntnisse in einem eigenen Marketing-Spiel.
Dozent
Termin
28.6.,5.7. und 6.7., jeweils 10-18 Uhr
Ort
Kanzlei Berlin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar (Blockseminar?)
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Schuld(en)kultur - die Ökonomie von Gut und Böse
In diesem Seminar werden die Wurzeln der momentanen Weltwirtschaftskrise aus einer kulturwissenschaftlich-ökonomischen Perspektive betrachtet. Welche kulturellen Konzepte von "Schuld", "Geld" und "Wirtschaft" liegen den vermeintlich volkswirtschaftlichen Problemen zugrunde, die bislang mit politischen und finanziellen Mitteln versucht wurden zu lösen? Welche alternativen Lösungsansätze könnte es geben?
Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen werden aktuelle Texte u.a. von Thomas Sedlacek, David Graeber, Margaret Atwood und Christina von Braun herangezogen. Darüber hinaus kommen Interaktions-Simulationen und systemische Betrachtungsweisen mit Hilfe von Improvisationstheatermethoden zum Einsatz.
Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen werden aktuelle Texte u.a. von Thomas Sedlacek, David Graeber, Margaret Atwood und Christina von Braun herangezogen. Darüber hinaus kommen Interaktions-Simulationen und systemische Betrachtungsweisen mit Hilfe von Improvisationstheatermethoden zum Einsatz.
Dozent
Termin
29.5. 10-16 Uhr + 31.5./1.6. 10-18 h
Ort
Universität Potsdam 1.22.037 + 1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Module 4: European Cultural History and Media Cultural History
roads in history
Friedrich Kittler, Marshall McLuhan und Harold Innis haben Strassen konsequent als Elemente einer medialen Infrastruktur beschrieben. Das hier erarbeitete theoretische und historische Wissen soll mit der Kulturgeschichte berühmter Strassen zusammengebracht werden. Im letzten Jahrzehnt gab es mehrere bahnbrechende Monographien zur Erforschung der Strasse. Die ehemalige 'Reichsstraße 1' (von Aachen über Berlin nach Königsberg, 1934 so benannt) wurde sogar mehrfach Gegenstand dieser Forschung. Gleiches gilt für den Autobahnbau im 'Dritten Reich' oder den 'Verfall des römischen Straßensystems in Mittelitalien' (Arnold Esch). Nach einer theoretischen Klärung soll diese Medienkulturgeschichte in populären und wissenschaftlichen Fallgeschichten einzelner Strassen aufbereitet werden. Gleichzeitig sollen Ausblicke auf die neuere Infrastrukturgeschichte gegeben werden. LH: Ted Conover, Die Wege des Menschen, München (2012); Patricia Clough, Aachen - Berlin - Königsberg. Eine Zeitreise entlang der alten Reichsstraße 1, München (2007); Arnold Esch, Zwischen Antike und Mittelalter. Der Verfall des römischen Straßensystems in Mittelitalien und die Via Amerina, München (2011); Hermann Schreiber, Auf Römerstraßen durch Europa, München (1985); Edwin Redslob, Des Reiches Straße. Der Weg der deutschen Kultur vom Rhein nach Osten dargestellt auf der Strecke Frankfurt - Berlin, 3. durchges. Aufl., Leipzig (1940); Wiebke Porombka, Medialität urbaner Infrastrukturen 1870 - 1933, Bielefeld (2012).
Dozent
Termin
Mi 10-12 Uhr
Ort
Neues Palais, 1.09.2.03
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW BA Geschichte
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Gemeinschaftliches Seminar mit Prof. D'Aprile aus dem Hist. Inst.
History of European Culture I and II
Die fachübergreifende Vorlesung findet zweisemestrig statt. Zu ihr gehört eine vierstündige Übung mit exemplarischen Lektüren, die von Jörg Sternagel und Michael Mayer durchgeführt werden (siehe Sternagel, Mayer) Teil 1 umfasst den Zeitraum von Ägypten bis zur Spätantike und der Geburt des christlichen Mittelalters 2. Teil den zeitraum von der frühen Neuzeit zur Gegenwart. Es handelt sich um eine Vorlesung zur Geistesgeschichte Europas im Überblick mit Bezügen zwischen Philosophie, Kunst, Wissenschaft, Musik und Literatur.
Dozent
Termin
Di. 16-20Uhr
Ort
1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Klausur)
Zielgruppe
BA/MA/KuWi
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Pflicht für BA.
Die Vorlesung wird als Doppelveranstaltung in diesem Semester 4-Stündig angeboten. Beginn: 16.00 c.t. bis 17.30 Uhr, dreiviertelstündige Pause, 18.15 bis 19:45 Uhr.
Die Vorlesung wird als Doppelveranstaltung in diesem Semester 4-Stündig angeboten. Beginn: 16.00 c.t. bis 17.30 Uhr, dreiviertelstündige Pause, 18.15 bis 19:45 Uhr.
Exercise to Lecture European Cultural History I and II, Semester 2
Die für BA-Studierende obligatorische Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozenten
Termin
Mo. 10-14 Uhr
Ort
UP NP 1.09.102
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
EMW BA, NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Beginn: 15.4.13
On European Radio History and Theory
'Achtung! Achtung! Hier Sendestelle Berlin - Vox-Haus - Welle 400“. Mit diesem Ruf begann die Berliner Funk-Stunde am 29. Oktober 1923, also vor 90 Jahren, als erster deutscher Sender mit dem sog. Unterhaltungsrundfunk. Seit etwa 1920 begann sich zeitgleich in Europa und den USA unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen ein paradoxes Medium zu entwickeln als Technologie, in der die Stimme eines unsichtbaren Einzelnen mit einer ebenso unsichtbaren „Masse“ unter Ausschaltung von Zeit und Raum in Kontakt treten kann. Von Ehrfurcht und Demut bis hin zu Allmachtsphantasien zeugen die Auseinandersetzungen um die Möglichkeiten des Radios als seinerzeit revolutionär-neuer Medienkonfiguration. Albert Einstein begrüßte es als universelles Instrument künftiger Völkerverständigung, gleichzeitig träumten Radiopioniere von der Eroberung des "Äthers". „Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen. Aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen“, spottete Bertolt Brecht 1932.
Das Seminar setzt sich mit historischen und theoretischen Grundlagen der Radioentwicklung auseinander, beschreibt die Geschichte des Mediums als Kanal, Institution, akustisches Programmgeschehen und Ort künstlerischer Experimente in wechselnden technischen Umgebungen vom Kristalldetektor bis zum Web 2.0. Geplant sind Besuche zentraler Orte der deutschen Radiogeschichte sowie der audiovisuellen Überlieferung wie dem Haus des Rundfunks in Berlin (heute Sitz des rbb).
Das Seminar setzt sich mit historischen und theoretischen Grundlagen der Radioentwicklung auseinander, beschreibt die Geschichte des Mediums als Kanal, Institution, akustisches Programmgeschehen und Ort künstlerischer Experimente in wechselnden technischen Umgebungen vom Kristalldetektor bis zum Web 2.0. Geplant sind Besuche zentraler Orte der deutschen Radiogeschichte sowie der audiovisuellen Überlieferung wie dem Haus des Rundfunks in Berlin (heute Sitz des rbb).
Dozenten
Termin
Dienstags 14-16
Ort
Neues Palais 1.22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-EMW, KuWi, Magister
Teilnehmerbegrenzung
25
Exercise to Lecture European Cultural History I and II, Semester 4
Die für BA-Studierende obligatorische Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozenten
Termin
Mo. 10-14 Uhr
Ort
UP NP 1.09.204
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
EMW BA, NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Beginn: 15.4.13
Spaces in Transition
In Berlin und Brandenburg finden sich nach wie vor Orte, die nicht mehr ihrer ursprünglichen Funktion nach genutzt werden.
Darunter Orte, die im weitesten Sinne dem Senden und Empfangen, dem Ankommen und Wegfahren dienten: der Berliner
Teufelsberg, der Fernmeldebunker Wünsdorf, Militäranlagen, Flughäfen, Bahnhöfe.
Das Seminar widmet sich der Erforschung dieser Plätze- über Texte zur Ästhetik und Archäologie verlassener Orte und im
Betrachten aktueller Debatten über potentielle innovative Nutzungskonzepte.
Vor allem aber über eigene künstlerische Zugänge.
Im Zentrum unserer Aufmerksamkeit liegt der Bahnhof Pirschheide, Potsdams ehemaliger Hauptbahnhof.
In Zusammenarbeit mit dem jährlich stattfindenden Festival LOCALIZE bietet sich die Gelegenheit, sich spielerisch dem
verlassenen Ort zu nähern, zu intervenieren, zu experimentieren.
Ausdrücklich erwünscht ist die Teilnahme am Festival im Juni, welches in diesem Jahr fragt: wie wollen wir spielen?
Informationen unter www.localize-potsdam.de
Darunter Orte, die im weitesten Sinne dem Senden und Empfangen, dem Ankommen und Wegfahren dienten: der Berliner
Teufelsberg, der Fernmeldebunker Wünsdorf, Militäranlagen, Flughäfen, Bahnhöfe.
Das Seminar widmet sich der Erforschung dieser Plätze- über Texte zur Ästhetik und Archäologie verlassener Orte und im
Betrachten aktueller Debatten über potentielle innovative Nutzungskonzepte.
Vor allem aber über eigene künstlerische Zugänge.
Im Zentrum unserer Aufmerksamkeit liegt der Bahnhof Pirschheide, Potsdams ehemaliger Hauptbahnhof.
In Zusammenarbeit mit dem jährlich stattfindenden Festival LOCALIZE bietet sich die Gelegenheit, sich spielerisch dem
verlassenen Ort zu nähern, zu intervenieren, zu experimentieren.
Ausdrücklich erwünscht ist die Teilnahme am Festival im Juni, welches in diesem Jahr fragt: wie wollen wir spielen?
Informationen unter www.localize-potsdam.de
Dozent
Termin
Freitag 14.00-16.00 und Blocktermine nach Absprache
Ort
1.22.039, 1.22.037 und Bhf. Pirschheide
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4, 10
Module (BA): 4, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Beim ersten Treffen am 12.4., 14-16 Uhr, einigen wir uns auf Blocktermine
Module 5: Media Art
Creative processes of art
Die künstlerische Entwurfspraxis ist spätestens seit der Moderne äußerst facettenreich. Zusammen mit den Studenten möchte ich einige grundlegende historische, psychologische sowie phänomenale Aspekte dieses Facettenreichtums erarbeiten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk neben den artistischen Schaffensprozessen im Besonderen darauf, wie diese anhand konkreter Kunstwerke ablesbar sind.
Zu Wort kommen sollen im Seminar die bildende Kunst (Malerei, Skulptur, Konzeptkunst, Videokunst) und die Literatur (Kafka, Beckett) sowie, je nach Interessenlage der Studierenden, die Nachbardisziplinen Musik und Film.
Zu Wort kommen sollen im Seminar die bildende Kunst (Malerei, Skulptur, Konzeptkunst, Videokunst) und die Literatur (Kafka, Beckett) sowie, je nach Interessenlage der Studierenden, die Nachbardisziplinen Musik und Film.
Dozent
Termin
Freitag, 12-14 Uhr
Ort
1.22.038
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Teilnahmevoraussetzung ist neben der regelmäßigen und aktiven Mitarbeit die Bereitschaft, ein Stundenprotokoll (1-2 Seiten) oder ein Kurzreferat (max. 15 Minuten) zu übernehmen.
Das Seminar wird begleitet durch regelmäßige schreibpraktische Kurzübungen, um die Studierenden an das Verfassen schriftlicher Hausarbeiten heranzuführen.
Das Seminar wird begleitet durch regelmäßige schreibpraktische Kurzübungen, um die Studierenden an das Verfassen schriftlicher Hausarbeiten heranzuführen.
Audiovisuology. Works of audiovisual Media Art
Das Seminar setzt sich mit der Verbindung von Bild und Ton in Kunst, Medien und Wahrnehmung in historischem und zeitgenössischen Kontext auseinander. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass unsere heutige Erfahrungswelt geprägt ist von einer Allgegenwart audiovisueller Produkte und Strukturen, in denen sich die kulturelle Bild- und Tonproduktion medientechnisch, künstlerisch und marktstrategisch aufs Engste miteinander verschränkt. Im Seminar werden wir unterschiedliche Positionen, Ansätze und Umsetzungen der Kunst seit 1900 und der Kunstwissenschaft präsentieren und diskutieren, die vom absoluten Film der 20er Jahre bis zum Expanded Cinema reichen. Die aufgezeigten Bezugsfelder reichen von der Popkultur bis zur Wahrnehmungstheorie und Medientechnologie.
Lit.: Audiovisuology 1. See this sound: An Interdisciplinary Compendium of Audiovisual Culture, hrsg. D. Daniels, S. Naumann, 2010.
Lit.: Audiovisuology 1. See this sound: An Interdisciplinary Compendium of Audiovisual Culture, hrsg. D. Daniels, S. Naumann, 2010.
Dozent
Termin
Do., ab 25.04. 14-tägig, 14-18Uhr
Ort
UP NP 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Visionary Film: Avant-Garde and Underground Film from 1940s
Visionary Film: Avant-Garde und Underground Film ab 1940
Nach den europäischen Film-Avant-Garde-Bewegungen der 20er Jahre wird sich das Epizentrum des Experimentalfilms in die USA verschieben und entsteht dort eine umfangreiche und blühende Szene des Underground-Films. Ein entscheidender Faktor dafür war die große Emigrationsbewegung vieler europäischer Künstler nach Amerika, um dem Naziregime und dem Krieg zu entfliehen. Der Litauer Jonas Mekas gründete 1954 die Zeitschrift Film Culture und 1962 die Filmmaker’s Cooperative, eine nicht-hierarchische, von Filmemachern geführte Struktur für die Verbreitung des Avant-Garde-Films, die als Modell für weitere Film-Kooperativen in Europa gelten wird. Der Filmkritiker P. Adams Sitney unterstützte mit seinem Buch Visionary Film die Entstehung des amerikanischen Underground-Films. Das Seminar wird unter anderem Filme und Texte von Oskar Fischinger, Len Lye und Norman McLaren als Nachfolger der europäischen abstrakten Animationsfilme und die Trancefilme von Maya Deren und Sidney Peterson als neue Interpretationen des Surrealismus analysieren, sowie eine Annäherung an das Werk von Stan Brakhage schaffen. Auch die Underground-Bewegung von George Kuchar, Jack Smith u.a. innerhalb des Avant-Garde-Films wird studiert mit besonderer Aufmerksamkeit auf die filmischen Arbeiten von Andy Warhol. Der strukturelle Film von Michael Snow, Hollis Frampton, Owen Land und der Flickerfilm von Paul Sharits wird abgehandelt, sowie seine europäischen Weiterentwicklungen: in Österreich mit Peter Kubelka, Kurt Kren, Peter Tscherkassky, in England mit Malcolm Le Grice und Peter Gidal und in Deutschland mit Birgit und Wilhem Hein und Werner Nekes u.a.
Nach den europäischen Film-Avant-Garde-Bewegungen der 20er Jahre wird sich das Epizentrum des Experimentalfilms in die USA verschieben und entsteht dort eine umfangreiche und blühende Szene des Underground-Films. Ein entscheidender Faktor dafür war die große Emigrationsbewegung vieler europäischer Künstler nach Amerika, um dem Naziregime und dem Krieg zu entfliehen. Der Litauer Jonas Mekas gründete 1954 die Zeitschrift Film Culture und 1962 die Filmmaker’s Cooperative, eine nicht-hierarchische, von Filmemachern geführte Struktur für die Verbreitung des Avant-Garde-Films, die als Modell für weitere Film-Kooperativen in Europa gelten wird. Der Filmkritiker P. Adams Sitney unterstützte mit seinem Buch Visionary Film die Entstehung des amerikanischen Underground-Films. Das Seminar wird unter anderem Filme und Texte von Oskar Fischinger, Len Lye und Norman McLaren als Nachfolger der europäischen abstrakten Animationsfilme und die Trancefilme von Maya Deren und Sidney Peterson als neue Interpretationen des Surrealismus analysieren, sowie eine Annäherung an das Werk von Stan Brakhage schaffen. Auch die Underground-Bewegung von George Kuchar, Jack Smith u.a. innerhalb des Avant-Garde-Films wird studiert mit besonderer Aufmerksamkeit auf die filmischen Arbeiten von Andy Warhol. Der strukturelle Film von Michael Snow, Hollis Frampton, Owen Land und der Flickerfilm von Paul Sharits wird abgehandelt, sowie seine europäischen Weiterentwicklungen: in Österreich mit Peter Kubelka, Kurt Kren, Peter Tscherkassky, in England mit Malcolm Le Grice und Peter Gidal und in Deutschland mit Birgit und Wilhem Hein und Werner Nekes u.a.
Dozent
Termin
Blockseminar, Fr 17.05. + 07./14./21./28.06.
Ort
Raum 1.22.037
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA, NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Curtis, David: Experimental Cinema, Delta Pub, NY 1971
Hein, Birgit: Film im Underground, Ullstein, Frankfurt, Berlin, Wien, 1971
Hein, Birgit / Herzogenrath, Wulf: Film als Film. 1910 bis heute. Köln 1977
LeGrice, Malcolm: Abstract Film and Beyond, Cambridge, MA, MIT Press, 1981
Petzke, Ingo (Hrsg.): Das Experimentalfilm-Handbuch, Schriftenreihe des deutschen Filmmuseums, Frankfurt am Main 1989
Scheugl, Hans / Schmidt jr, Ernst.: Eine Subgeschichte des Films. Lexikon des Avantgarde-, Experimental- und Undergroundfilms, Band 1 und 2. Frankfurt, Suhrkamp, 1974
Sitney, P. Adams: Visionary Film. The American Avant-Garde 1943-1978, Second Edition, Oxford University Press 1979
Tscherkassky, Peter (Ed.): Film Unframed. A History of Austrian Avant-Garde Cinema, Filmmuseum Synema Publikationen/sixpackfilm, Vienna, 2012
Vogel, Amos: Film as a subversive Art, 1974. Neuausgabe: Thames & Hudson, 2005
Weiss, Peter: Avantgarde Film. Frankfurt am Main, Suhrkamp 1995
Hein, Birgit: Film im Underground, Ullstein, Frankfurt, Berlin, Wien, 1971
Hein, Birgit / Herzogenrath, Wulf: Film als Film. 1910 bis heute. Köln 1977
LeGrice, Malcolm: Abstract Film and Beyond, Cambridge, MA, MIT Press, 1981
Petzke, Ingo (Hrsg.): Das Experimentalfilm-Handbuch, Schriftenreihe des deutschen Filmmuseums, Frankfurt am Main 1989
Scheugl, Hans / Schmidt jr, Ernst.: Eine Subgeschichte des Films. Lexikon des Avantgarde-, Experimental- und Undergroundfilms, Band 1 und 2. Frankfurt, Suhrkamp, 1974
Sitney, P. Adams: Visionary Film. The American Avant-Garde 1943-1978, Second Edition, Oxford University Press 1979
Tscherkassky, Peter (Ed.): Film Unframed. A History of Austrian Avant-Garde Cinema, Filmmuseum Synema Publikationen/sixpackfilm, Vienna, 2012
Vogel, Amos: Film as a subversive Art, 1974. Neuausgabe: Thames & Hudson, 2005
Weiss, Peter: Avantgarde Film. Frankfurt am Main, Suhrkamp 1995
Build a big Plastik
wir erstellen gemeinsam eine grosse plastik...
Dozent
Termin
Tel Absprache mit mir-oder per Mail
Ort
14656 Brieselang-Bredowerstr.8b
SWS
5
Studiengang
BA
Module (BA): 5, 12
Module (BA): 5, 12
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Praxisseminar-Kunst
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
terminabsprache per Mail- oder Tel.-01786800786
Module 6: Epistemologies of the Medial
Embodiment and Aesthetics: Concepts in Image Theory
Der Leib ist Wahrnehmungsorgan, Nullpunkt der Orientierung, Zugang zur Welt – von dieser phänomenologischen Grundüberzeugung ausgehend nähert sich das über zwei Semester angelegte Seminar in vier Schritten dem Thema »Leiblichkeit und Ästhetik«: in Anerkennung der Phänomenologie als eine mittlerweile weit ausdifferenzierte Disziplin wurde der Begriff des Leibes im vergangenen Semester zunächst mit Hilfe zentraler Konzepte von Husserl, Merleau-Ponty und Levinas durchdacht, um ihn daraufhin in Rekurs auf Adorno, Deleuze/Guattari und Nancy hinterfragen zu können. Hieran anschließend werden in diesem Semester Möglichkeiten der Übertragung auf eine Ästhetik des Bildes gesucht, die abschließend einen Ausblick auf gegenwärtige Diskussionen in der Medienphilosophie geben sollen.
Dozent
Termin
montags, 16.00 bis 20.00 Uhr
Ort
UP NP 1.22.038
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 7
Module (BA): 6
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
BEGINN: 15.4.! Die Veranstaltung führt die Arbeit der EMW-Projektgruppe »Theorie & Praxis des Performativen« der letzten Semester fort. Eine Teilnahme am Seminar ist auch ohne Besuch des ersten Teils im Wintersemester möglich. Alle Teilnehmer/innen des ersten Teils sind aufgerufen, auch den zweiten Teil zu besuchen! Das Seminar bietet eine Einführung in ausgewählte bildtheoretische Konzepte und ist geöffnet für Studierende, die das Zusatzzertifikat »Interdisziplinäre Geschlechterstudien« der Universität Potsdam erwerben möchten.
Einführende Literatur u.a.: Kathrin Busch, Iris Därmann (Hg.), Bildtheorien aus Frankreich. Ein Handbuch. München, Paderborn: Wilhelm Fink, 2011; »Kulturen der Leiblichkeit«: www.leiblichkeit.net
Optional: Teilnahme an der Tagung »Form und Sensibilität. Leiblichkeit in den Künsten« des Wissenschaftlichen Netzwerkes der DFG »Kulturen der Leiblichkeit« an der Universität Witten-Herdecke am 09. und 10. September 2013.
Einführende Literatur u.a.: Kathrin Busch, Iris Därmann (Hg.), Bildtheorien aus Frankreich. Ein Handbuch. München, Paderborn: Wilhelm Fink, 2011; »Kulturen der Leiblichkeit«: www.leiblichkeit.net
Optional: Teilnahme an der Tagung »Form und Sensibilität. Leiblichkeit in den Künsten« des Wissenschaftlichen Netzwerkes der DFG »Kulturen der Leiblichkeit« an der Universität Witten-Herdecke am 09. und 10. September 2013.
Heidegger II: Das Gestell
Im Jahr 1949 hielt Martin Heidegger unter dem Obertitel „Einblick in das was ist“ vier Vorträge, die sein Denken der Technik in Gestalt der vier Grundworte „Ding, Gestell, Gefahr, Kehre“ entfalten. Das Seminar steht im Kontext einer Serie von vier Seminaren zu diesem Vortragszyklus, der für die Entwicklung der Medienwissenschaft von herausragender Bedeutung ist. Unter dem Leitmotiv „Heideggers Satz“ sollen dabei diese vier Vorträge sukzessive in einer Satz-für-Satz-Lektüre gelesen, ausgelegt und diskutiert werden. Im Teil II der Seminarreihe lesen wir den Vortrag "Das Gestell" und gleichen ihn mit verwandten technik- und medienphilosophischen Versuchen u.a. bei Jacques Derrida, Jean-Luc Nancy, Ute Guzzoni, Friedrich Kittler, Bernard Stiegler ab.
Dozent
Termin
Di. 14-16 Uhr
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 1
Module (BA): 6
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester, MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Der Besuch von Teil I wird nicht vorausgesetzt.
Zusätzlich zu den jeweils zweistündigen Sitzungen ist ein eintägiger Seminartag geplant, der sich mit der Frage nach der Technik in Form eines Exkurses in die Bereiche der Bildenden Kunst und des Films widmen wird.
Den Termin des Seminartags ersehen Sie aus dem Terminplan; Seminarraum wird noch bekanntgegeben.
Beginn: 16.4.13
Zusätzlich zu den jeweils zweistündigen Sitzungen ist ein eintägiger Seminartag geplant, der sich mit der Frage nach der Technik in Form eines Exkurses in die Bereiche der Bildenden Kunst und des Films widmen wird.
Den Termin des Seminartags ersehen Sie aus dem Terminplan; Seminarraum wird noch bekanntgegeben.
Beginn: 16.4.13
Natural Technologies - Technical Natures: Beyond Culture and Nature
Das Seminar untersucht die 'große abendländische Trennung' der Moderne, die derzeit in vielen Forschungsfeldern grundlegend kritisiert und dekonstruiert wird: die epistemologische Unterscheidung von Natur und Kultur und ihre medialen Inszenierungsformen. Mit dem Ausruf des "Anthropozän" wird bestritten, dass von Mensch und Technik unberührte Natur heute (noch) existieren würde: Natur ist demnach immer schon (auch) Technik. In der Technikgeschichte und Actor Network Theory wiederum wird seit den 1990er Jahren die klare Unterscheidung von Technik und Natur durch Ansätze unterlaufen, in denen technischen und anderen nicht-menschlichen Dingen eine eigene Handlungsmacht zugestanden wird - hier geht es um Techniknaturen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Birgit Schneider, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
Projektwoche Naturtechniken - Techniknaturen
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar in Projektwoche
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Hermeneutics. On the relevance of a discredited concept
Die Hermeneutik hat es gegenwärtig nicht leicht. In den aktuellen Debatten einer postdekonstruktivistischen Präsenzphilosophie, in den Diskussionen über das Unsagbare, das Sich-Zeigende, die Aisthesis und das Ereignis scheint die als ‚Sprache’ oder ‚Rede’ übersetzte Hermeneia geradezu metonymisch für das veraltete Paradigma des Diskursiven, der Intelligibilität und der Logik des ausgeschlossenen Dritten zu stehen. Wie Hermes die Schildkröte tötete, um aus ihrem Panzer die erste Leier zu machen, so steht die Hermeneutik insgesamt im Verdacht, das Lebendige an den Dingen zu töten, um sie dem kontrollierenden Zugriff des menschlichen Intellekts zu unterwerfen.
Diese Einengung des Hermeneutikbegriffs übergeht allerdings die Vielschichtigkeit der unter diesem Stichwort versammelten Praktiken, Methoden und Philosophien, die im Laufe ihrer Anwendungsgeschichte einen immer feineren Sinn für das Andere der Identität entwickelt haben. Das Seminar wird diese innere Vielfältigkeit der Hermeneutik anhand ausgewählter Texte aus den Bereichen der Theologie, der Geschichtswissenschaft, des Rechts und der Philosophie analysieren und prüfen, inwiefern die gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Hermeneutik der Höhe ihres philosophischen, insbesondere auch medientheoretischen Reflexionsniveaus gerecht wird.
Diese Einengung des Hermeneutikbegriffs übergeht allerdings die Vielschichtigkeit der unter diesem Stichwort versammelten Praktiken, Methoden und Philosophien, die im Laufe ihrer Anwendungsgeschichte einen immer feineren Sinn für das Andere der Identität entwickelt haben. Das Seminar wird diese innere Vielfältigkeit der Hermeneutik anhand ausgewählter Texte aus den Bereichen der Theologie, der Geschichtswissenschaft, des Rechts und der Philosophie analysieren und prüfen, inwiefern die gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Hermeneutik der Höhe ihres philosophischen, insbesondere auch medientheoretischen Reflexionsniveaus gerecht wird.
Dozent
Termin
Mi, 14-16 Uhr, erster Termin am 10.4. 2013
Ort
1.22.038
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Seminarleitung zusammen mit Martin Urmann von der Freien Universität Berlin.
Module 7: Forms of Medial Production
Freedom of Choice. Enactments og Computerbased Media
Digitale Medien werden traditionell mit Charakteristika assoziiert, die auf unterschiedlichen Ebenen mit Befreiungen und Ermächtigungen zu tun haben. Begriffe wie Interaktivität, Partizipation, Variabilität, Immaterialität und Mobilität gehören zum Begriffskanon eines Diskurses, der – besetzt mit Hoffnungen und Ängsten – Facetten von Freiheit verhandelt.
Dieses Seminar ist dem Verhältnis gewidmet, das die konkreten Angebote und Inszenierungsformen computerbasierter Medien zu diesem Diskurs eingehen. Es befragt nutzbare Erscheinungsformen, so dass Interfaces hier ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.
Dieses Seminar ist dem Verhältnis gewidmet, das die konkreten Angebote und Inszenierungsformen computerbasierter Medien zu diesem Diskurs eingehen. Es befragt nutzbare Erscheinungsformen, so dass Interfaces hier ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.
Dozent
Termin
Mittwoch, 10-12 Uhr
Ort
FHP Haus 4, Raum 216
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Brechts Theory of Drama
Im Seminar werden Brechts 'Schriften zum Theater' in einer Auswahl Siegfried Unselds von 1957 gelesen. Im Mittelpunkt steht Brechts Konzept eines wissenschaftlichen Theaters und seine Selbstverortung zwischen Unterhaltung, Medientechnik und Politik. Die 'Strassenszene' ist dabei ein Begriff und ein Konzept, das über den engeren Brechtschen Rahmen hinaus führt und zur Theaterarbeit, Theaterpädagogik und zum Strassentheater überleitet, wie beispielsweise Peter Handke es 1968 konzipiert hat. LH: B. Brecht, Schriften zum Theater. Über eine nicht-aristotelische Dramatik, Frankfurt/M. (1957 u.ö.).
Dozent
Termin
Mo 14 - 16 Uhr
Ort
Neues Palais, 1.22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Natural Technologies - Technical Natures: Beyond Culture and Nature
Das Seminar untersucht die 'große abendländische Trennung' der Moderne, die derzeit in vielen Forschungsfeldern grundlegend kritisiert und dekonstruiert wird: die epistemologische Unterscheidung von Natur und Kultur und ihre medialen Inszenierungsformen. Mit dem Ausruf des "Anthropozän" wird bestritten, dass von Mensch und Technik unberührte Natur heute (noch) existieren würde: Natur ist demnach immer schon (auch) Technik. In der Technikgeschichte und Actor Network Theory wiederum wird seit den 1990er Jahren die klare Unterscheidung von Technik und Natur durch Ansätze unterlaufen, in denen technischen und anderen nicht-menschlichen Dingen eine eigene Handlungsmacht zugestanden wird - hier geht es um Techniknaturen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Birgit Schneider, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
Projektwoche Naturtechniken - Techniknaturen
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar in Projektwoche
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Module 8: Concepts and Forms of Media Design
Interaction - Webauthoring
In diesem Kurs werden die konzeptuellen und praktischen Grundlagen in der Gestaltung und Entwicklung von Websites und interaktiver Inhalte für das World Wide Web vermittelt. Im Kurs werden die Webauthoring Werkzeuge und der Einsatz der grundlegenden Web-Technologien HTML (HTML5), Cascading Stylesheets (CSS 3) und JavaScript erlernt, sowie die Integration von Rich Internet Applications, JavaScript-APIs, Open-Source-Frameworks und Multimedia Standards im Web-Format, um Websites zu entwickeln.
Dozent
Termin
Di, 9-13:30 Uhr
Ort
LW 139, Mac-Labor
SWS
6
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Interaction – Interactive Multimedia
In diesem Kurs werden die konzeptuellen und praktischen Grundlagen für die Entwicklung interaktiver und multimedialer Inhalte mit der Authoring-Umgebung Flash und der darin integrierten Programmiersprache ActionScript 3 vermittelt, um interaktive Anwendungen oder Animationen anzufertigen. Im Zentrum des Kurses steht die Konzeption, Gestaltung und Entwicklung interaktiver Infografiken in unterschiedlichen Kontexten und Themenbereichen. Im Kurs werden die wesentlichen Grundlagen der Programmierung und der Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte vermittelt, sowie die Möglichkeit HTML5, CSS3 und Javascript basierte Animationen für das World Wide Web zu erstellen.
Dozent
Termin
Fr. 9-13:30 Uhr
Ort
LW 139, Mac-Labor
SWS
6
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
2. Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Something With Sound
This course will provide an introduction to both acoustic and electroacoustic compositional theories and techniques as well as recording, mixing, production.
Through practical, hands-on examples given during the semester, students will be guided through the processes of capturing, structuring and manipulating sounds/ideas, resulting in the creation of their own compositions.
Through practical, hands-on examples given during the semester, students will be guided through the processes of capturing, structuring and manipulating sounds/ideas, resulting in the creation of their own compositions.
Dozent
Termin
Mittwochs 10:00-14:00
Ort
FHP LW 119
SWS
6
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA EMW with priority to those in 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
The course will be held in English.
Digital moving image
This course introduces students to different forms of image/sound manipulation, editing, and theory. The digital camera, light, sound recording and editing are explored within a context defined by the history, aesthetics, and theory of video and film. There are 3 ‚studies’ to be made (individual and group work).
Dozent
Termin
Fr. 10-13Uhr, abwechselnd bis 17Uhr
Ort
LW117
SWS
6
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
Priority to BA EMW 2nd semester students.
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Language: English/Deutsch
IN PANIK: Non-lineares Storytelling und nutzungszentrierte Interaktion im Web
Das Thema ist gesetzt: Es geht um Massenpanik. Das Ausgangsmaterial ist produziert: Ein ästhetisch-künstlerischer, professionell umgesetzter Kurzfilm. Nun sind wir gefragt!
In Kooperation mit dem Produktionsteam des Films wird dieses Projekt gemeinsam von EMW und Interfacedesign bestritten.
Das Ziel ist es, das Phänomen Massenpanik auf einer Web-Plattform mit unterschiedlichen Formaten explorativ,interaktiv und ästhetisch zugänglich zu machen.
Als Zielgruppe soll das Angebot Menschen ansprechen, die auf der Suche nach neuen erzählerischen Formaten im Web sind, sich von inhaltlich und formal hochwertigen Angeboten angesprochen fühlen und/oder das Thema der Massenpanik explorativ erkunden wollen.
Entstehen soll ein interaktives, non-lineares Projekt, ausgehend von produziertem Videomaterial. Fiktionale und dokumentarische Inhalte treten in ein Wechselspiel. Dazu werden Verknüpfungen an andere Stellen und Quellen auf der Web-Plattform entwickelt, so dass Nutzerinnen und Nutzer das gesamte Thema Massenpanik auf individuelle Weise erkunden können. Sie werden dabei informiert, unterhalten- und gehen nicht verloren.
Im Zentrum des Projekts steht die Erstellung und Präsentation eines realisierbaren Konzepts für die Web-Plattform, das im Anschluss an das Seminar umgesetzt werden soll.
Das Zusammenspiel von Content und Darreichungsform ist sehr eng verzahnt: Hier ist komplexes Denken gefragt. Daher richtet sich das Projektangebot an Studierende, die Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit und erste Erfahrungen im Konzeptionsbereich mitbringen. Für die erfolgreiche Teilnahme inkl. Modulanschlussprüfung ist eine aktive Mitarbeit aller Beteiligten mit abschließender Präsentation und Dokumentation der Konzept-Ergebnisse erforderlich.
In Kooperation mit dem Produktionsteam des Films wird dieses Projekt gemeinsam von EMW und Interfacedesign bestritten.
Das Ziel ist es, das Phänomen Massenpanik auf einer Web-Plattform mit unterschiedlichen Formaten explorativ,interaktiv und ästhetisch zugänglich zu machen.
Als Zielgruppe soll das Angebot Menschen ansprechen, die auf der Suche nach neuen erzählerischen Formaten im Web sind, sich von inhaltlich und formal hochwertigen Angeboten angesprochen fühlen und/oder das Thema der Massenpanik explorativ erkunden wollen.
Entstehen soll ein interaktives, non-lineares Projekt, ausgehend von produziertem Videomaterial. Fiktionale und dokumentarische Inhalte treten in ein Wechselspiel. Dazu werden Verknüpfungen an andere Stellen und Quellen auf der Web-Plattform entwickelt, so dass Nutzerinnen und Nutzer das gesamte Thema Massenpanik auf individuelle Weise erkunden können. Sie werden dabei informiert, unterhalten- und gehen nicht verloren.
Im Zentrum des Projekts steht die Erstellung und Präsentation eines realisierbaren Konzepts für die Web-Plattform, das im Anschluss an das Seminar umgesetzt werden soll.
Das Zusammenspiel von Content und Darreichungsform ist sehr eng verzahnt: Hier ist komplexes Denken gefragt. Daher richtet sich das Projektangebot an Studierende, die Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit und erste Erfahrungen im Konzeptionsbereich mitbringen. Für die erfolgreiche Teilnahme inkl. Modulanschlussprüfung ist eine aktive Mitarbeit aller Beteiligten mit abschließender Präsentation und Dokumentation der Konzept-Ergebnisse erforderlich.
Dozenten
Termin
Mi. 10-14 Uhr
Ort
FH H4 R2.16
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 (+Projekt)
Zielgruppe
BA, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bei diesem Projekt handelt es sich um ein interdisziplinäres Angebot von Interfacedesign und Europäischer Medienwissenschaft, das bereits am 03.04. startet.
Die Einschreibung für dieses Projektseminar findet daher ausnahmsweise bereits ab dem 31.03./16:00 über die EMW-Seite statt.
Das Angebot wird im EMW-Studium auch im Rahmen von "Konzept- und Projektentwicklung" angerechnet und bietet die Chance, die Entstehung eines spannenden, aktuellen Projekts mit zu gestalten - inkl. Modulabschlussprüfung.
Die Einschreibung für dieses Projektseminar findet daher ausnahmsweise bereits ab dem 31.03./16:00 über die EMW-Seite statt.
Das Angebot wird im EMW-Studium auch im Rahmen von "Konzept- und Projektentwicklung" angerechnet und bietet die Chance, die Entstehung eines spannenden, aktuellen Projekts mit zu gestalten - inkl. Modulabschlussprüfung.
Fotoprojekt Migranten in Europa
In diesem Kurs werden wir uns fotografisch mit dem Thema Migration auseineandersetzen. Es besteht die Möglichkeit der Teilnahme am Multimedia-Wettbewerb der Europäischen Kommission „Migranten in Europa“.
Ziel ist es, die Auswirkungen der Migration auf die europäische Gesellschaft zu zeigen. Die einzureichende Arbeit sollte die Rolle veranschaulichen, die Migranten, die von außerhalb Europas kommen, in den europäischen Gesellschaften spielen. Im Kurs können im Team- oder Einzelbeiträge entstehen.
Dozenten
Termin
Di. 10:00 - 14:30
Ort
FH Haus 5 Raum 2.29
SWS
6
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA ab 2. Sem.
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Eine gemeinsame Veranstaltung mit Studierenden des Kommunikationsdesign betreut durch Prof. Wiebke Loeper (Professorin für Fotografie).
Die Teilnahme am Kurs ermöglicht die Ausarbeitung eines fotografischen Projekts, dass mit 12 Leistungspunkten abgeschlossen werden kann.
Die Teilnahme am Kurs ermöglicht die Ausarbeitung eines fotografischen Projekts, dass mit 12 Leistungspunkten abgeschlossen werden kann.
Module 9: Intermedial Projects
Motion-Design
Der Kurs vermittelt die konzeptuellen und praktischen Grundlagen des Motion-Designs mit der Compositing- und Animationssoftware After Effects und richtet sich an Einsteiger. After Effects ist vielseitig einsetzbar; von der Kombination und Animation von beweglichen und statischen Bildern, Grafiken, Texten und Sound im zwei- oder dreidimensionalen Raum bis hin zu Spezialeffekten und Postproduktions-Aufgaben; in den Bereichen Film, Video, Multimedia und ebenfalls für das Internet ist quasi alles möglich. Im Zentrum des Kurses steht die Konzeption, Ästhetik und Entwicklung von Vorspannfilmen und experimentellen Animationsfilmen. Der Kurs gibt eine Einführung in die künstlerischen Ausdrucksweisen und in die digitale Gestaltungstechniken; dabei werden verschiedene Gestaltungsformen und Kompositionsmöglichkeiten von Bild, Ton und Schrift für die Entwicklung und Erstellung von Vorspannfilmen und experimentellen Animationsfilmen ausgearbeitet.
Dozent
Termin
Mittwoch, 9-13:30
Ort
LW 136, Mac-Labor
SWS
6
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
vorrangig BA (mindestens 3 Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Dome Projection: En Détail
In dieser Veranstaltung sollen kurze Filme produziert werden, die die medialen Bedingungen der Projektion in eine Kuppel reflektieren (visuell und akustisch). Es geht darum, den epistemischen Status des immersiven Bildraumes der 360° Projektion zu erörtern. Welche neuen Einblicke und Erkenntnisse über Verstehensprozesse und Wissensaneignung kann der Powerdome anbieten? Es werden ausgesuchte, historische Konzepte für das 360° Projektionsmedium vorgestellt, ihre Weiterentwicklung durch heutige, digitale Technologien aufgezeigt und zukünftige Potentiale diskutiert.
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Kenntnisse in Final Cut, After Effects und Photoshop sind Voraussetzung für den Kurs.
Das Thema dieses Semester ist basiert auf das EMERGEANDSEE Media Arts Festival 2011 Thema: En Détail.
Die Beschäftigung mit dem Detail ist untrennbar verknüpft mit den medialen Vehikeln, die uns helfen, es zu entdecken und einzufangen. Sie zoomen, verstärken, vergrößern und bieten nicht zuletzt die Möglichkeit, die Wahrnehmungsveränderung zu reflektieren, die sie selbst hervorrufen.
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Kenntnisse in Final Cut, After Effects und Photoshop sind Voraussetzung für den Kurs.
Das Thema dieses Semester ist basiert auf das EMERGEANDSEE Media Arts Festival 2011 Thema: En Détail.
Die Beschäftigung mit dem Detail ist untrennbar verknüpft mit den medialen Vehikeln, die uns helfen, es zu entdecken und einzufangen. Sie zoomen, verstärken, vergrößern und bieten nicht zuletzt die Möglichkeit, die Wahrnehmungsveränderung zu reflektieren, die sie selbst hervorrufen.
Dozent
Termin
Do. 10-13Uhr
Ort
FHP H5 R1.06
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW BA (ab 4. Sem.) und MA, Design
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung findet zu großen Teilen im Planetarium der Urania statt. Die digitale Projektionsanlage dort ist aus Forschungsmitteln der FH finanziert:
Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam.
Naturtechniken - Techniknaturen: Bröllin Projektwoche
Some of the most provocative independent video being produced today draw on the border between “fact” and “fiction.” The students will be challenged to create work that asks it’s viewers to re-evaluate their assumptions or question their beliefs.this semester the class explores the concept of nature/culture by analyzing natur documentaries/ fictions such as Microcosmos, BBC Nature serie, crittercam National geographic and many more
This class brings together students working across a number of media and platforms to create a project.
This class brings together students working across a number of media and platforms to create a project.
Dozenten
Termin
Projektwoche Bröllin + Vorbereitung 10.04. + Nachbesprechung
Ort
Bröllin und FH
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
EMW BA ab 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Please note that extra workshops will be scheduled.
Naturtechniken - Techniknaturen | The Idea of Gould
Performer, Dirigent, Komponist, Kritiker, Philosoph, Regisseur, Komiker, Radiomacher. Diese Tätigkeiten beschreiben nur sehr vage den Rahmen dessen, wer und was 'Glenn Gould' ist und war. Denn seine Lebenseinstellung zeichnete sich nicht nur durch eine intensive, philosophische Betrachtung sondern auch durch eine Kritik verschiedenster Medien aus.
Das Pianisten-Wunderkind, der sich von der Bühne schon in seinem 32. Lebensjahr verabschiedete, ist als einer der provokantesten Musikinterpreten aller Zeiten sowohl viel gelobt worden als auch umstritten.
Er nutzte die Möglichkeiten des Aufnahmestudios exzessiv, sowie er dessen technische Auswirkungen auf das menschliche Phänomen 'Musik' zu schätzen wusste. Er drehte Dokumentarfilme, kreierte Hörspiele, korrespondierte mit Marshall McLuhan, und nicht zuletzt ließ er sich von der Isolation der weiten offenen Räume der kanadischen Landschaft inspirieren aber auch schützen.
Diese enigmatische Figur und die von ihm aufgemachte Spannunge zwischen einer menschlich technischen und technisch menschlichen Welt werden wir im Rahmen des Seminars anhand von Musikaufnahmen, Texten, Filmen und eigener praktischer Arbeit untersuchen.
Das Pianisten-Wunderkind, der sich von der Bühne schon in seinem 32. Lebensjahr verabschiedete, ist als einer der provokantesten Musikinterpreten aller Zeiten sowohl viel gelobt worden als auch umstritten.
Er nutzte die Möglichkeiten des Aufnahmestudios exzessiv, sowie er dessen technische Auswirkungen auf das menschliche Phänomen 'Musik' zu schätzen wusste. Er drehte Dokumentarfilme, kreierte Hörspiele, korrespondierte mit Marshall McLuhan, und nicht zuletzt ließ er sich von der Isolation der weiten offenen Räume der kanadischen Landschaft inspirieren aber auch schützen.
Diese enigmatische Figur und die von ihm aufgemachte Spannunge zwischen einer menschlich technischen und technisch menschlichen Welt werden wir im Rahmen des Seminars anhand von Musikaufnahmen, Texten, Filmen und eigener praktischer Arbeit untersuchen.
Dozenten
Termin
Projektwoche 26.5. - 31.5
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung findet in Bröllin während der Projektwoche statt, vom 26.5. - 31.5.
Experimental Media Lab
Im Experimental Media Lab werden künstlerisch-gestalterische Prozesse mit vorwiegend digitalen Medien entwickelt, die mit theoretisch-praktischer Begleitung in unterschiedlichen Kontexten und wechselnden Themenvorgaben experimentell erprobt und erforscht werden. Das Thema im Sommersemester 2013 lautet: Essenz/Valenz. Die Lehrveranstaltung findet 14tätig und in der Projektwoche vom 27.05 bis zum 31.05. statt.
Dozent
Termin
Do, 9-13:30, 14tätig und Projektwoche vom 27.05 bis zum 31.05.13
Ort
Raum 2.29, Haus 5, FHP, und in der Projektwoche im Mac-Labor LW 139
SWS
6
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Module 10: Interdisciplinary Supplementary Studies
EMW Orchestra: RE/VOLT feminism
Using the traveling 'Re.Act Feminism' archive as its starting point, this year's EMW Orchestra will re/search and re/evaluate feminist and queer performance strategies, gathering and developing materials for a performance in July 2013, when the archive arrives in Berlin, and will be located at the Akademie der Künste.
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from initial discussions, through rehearsals, to final performance.
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the ‘creative process’, from initial discussions, through rehearsals, to final performance.
Dozenten
Termin
Block Seminar: TBA
Ort
FHP LW 117/LW119
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 7
Module (BA): 10
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
In WS2012, students will research and examine selected works in the 'Re.Act Feminism' archive and are expected to formulate materials and approaches to be used for the performance in SS2013. Credit Points: 4
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English.
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English.
Cinema-Course SoSe 13 Topic: Time
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Auswahl der Filme und Gastvorträge an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Raum", "Arbeit", "Ton", "Farbe", "Babelsberg", "Identität & Alterität" und "Computer". Dieses Semester widmen wir uns einem Ausschnitt der mannigfaltigen Beziehungen, die Filme zum Thema "Zeit" eingehen.
Dozent
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig) Beginn: 18.4.2013
Ort
FHP D010 (neues Designgebäude)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist geöffnet für die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam sowie das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft.
Modul für KuWi: 6
Modul für KuWi: 6
Image Theory
Dem Medium des Bildes ist eine spezifische Performativität zu eigen, welche sich von der Sprache oder etwa der Zahl unterscheidet. Anhand einschlägiger bildtheoretischer Texte werden verschiedene Perspektiven auf das Bild erarbeitet. Gelesen und diskutiert werden anthropologische, semiotisch-zeichentheoretische und phänomenologische Ansätze, darunter Barthes, Goodman, Sachs-Hombach, Crary, Belting, Langer, Merleau-Ponty, Boehm, Wiesing, Mersch.
Das Seminar findet in Form von intensiven Lektüren und Textdiskussionen statt, daher wird die Bereitschaft zu gründlicher Textlektüre und Mitarbeit während des Semesters erwartet.
Das Seminar findet in Form von intensiven Lektüren und Textdiskussionen statt, daher wird die Bereitschaft zu gründlicher Textlektüre und Mitarbeit während des Semesters erwartet.
Dozent
Termin
DI 16-18
Ort
UP, 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltung im Programm StudiumPlus, begrenzte Plätze für EMW, Einschreibung nicht hier, sondern über PULS!!! http://www.sb-portal.uni-potsdam.de/puls.html
Fake!? Medial Performativity between Fact and Fiction
Das Seminar beschäftigt sich mit dokumentarischen Formaten, in denen die Grenzen von Fakt und Fiktion verschwimmen. Ob in Fake Docus fürs Fernsehen, in Aktionen der Kommunikationsguerilla, in Vortragsperformances, in Ausstellungen zu fingierten Personen oder Gegenständen – ihre Überzeugungskraft gewinnen solche Anordnungen durch die mimetische Aneignung medialer Formate. In diesem Seminar sollen Projekte verschiedener Medien recherchiert und analysiert werden, welche Kopierverfahren, Authentifizierungsmomente und medialen Strategien hier am Werke sind. Fokussiert wird also der performative Charakter medialer Experimente, die eigene Wirklichkeiten schaffen und in deren Zug die vertrauten Abgrenzungen von Kunst, Wissenschaft und Politik durchkreuzt werden.
Dozent
Termin
Di 12-14
Ort
UP, 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltung im Programm StudiumPlus, begrenzte Plätze für EMW, Einschreibung nicht hier, sondern über PULS!!! http://www.sb-portal.uni-potsdam.de/puls.html
Natural Technologies - Technical Natures: Beyond Culture and Nature
Das Seminar untersucht die 'große abendländische Trennung' der Moderne, die derzeit in vielen Forschungsfeldern grundlegend kritisiert und dekonstruiert wird: die epistemologische Unterscheidung von Natur und Kultur und ihre medialen Inszenierungsformen. Mit dem Ausruf des "Anthropozän" wird bestritten, dass von Mensch und Technik unberührte Natur heute (noch) existieren würde: Natur ist demnach immer schon (auch) Technik. In der Technikgeschichte und Actor Network Theory wiederum wird seit den 1990er Jahren die klare Unterscheidung von Technik und Natur durch Ansätze unterlaufen, in denen technischen und anderen nicht-menschlichen Dingen eine eigene Handlungsmacht zugestanden wird - hier geht es um Techniknaturen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen.
Dozenten
Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Birgit Schneider, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
Projektwoche Naturtechniken - Techniknaturen
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar in Projektwoche
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Graffiti/Streetart
Das mehrteilige Blockseminar versucht, sich mithilfe theoretischer Texte und unterschiedlichem Anschauungsmaterial Aspekten, Formen und Strategien der Phänomene Graffiti und Streetart anzunähern. Zunächst werden die teilweise sehr unterschiedlichen kulturellen (sozialen, politischen) und ästhetischen Rahmenbedingungen von Graffiti und Streetart beleuchtet, um diese auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu analysieren. In einem weiteren Schritt soll die Nutzung/Aneignung des öffentlichen Raums und das Generieren von Öffentlichkeit untersucht werden. In diesem Zusammenhang wird die Beziehung von Schrift und Bild medientheoretisch beleuchtet und verschiedene Formen der medialen Weiterverwertung im digitalen Zeitalter in den Blick genommen. Am Ende steht die Frage nach der Vergänglichkeit von Graffiti und Streetart und die damit verbundenen Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten, diese Ausdrucksformen in den kommerziellen Kunstmarkt einzubetten, auszustellen und mit ihnen zu handeln.
Dozent
Termin
Blocktermine freitags 12.00 bis 16.00 Uhr
Ort
UP NP 1.022.39
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar ist konzipiert und wird durchgeführt von Anna Lederle und Bastian Schmidt, unter Betreuung von Dr. Jörg Sternagel.
Im Vorfeld und zwischen den Sitzungen sind Texte und anderes Material vorzubereiten. Filme, Webseiten, Bildbände und Ausstellungen werden hier als Quellengrundlagen für das Seminar dienen, Graffiti und Streetart sollen direkt im öffentlichen Raum gesichtet werden. Wünschenswert wäre zudem das Einbringen einzelner Themenaspekte von Seiten der Studierenden.
Im Vorfeld und zwischen den Sitzungen sind Texte und anderes Material vorzubereiten. Filme, Webseiten, Bildbände und Ausstellungen werden hier als Quellengrundlagen für das Seminar dienen, Graffiti und Streetart sollen direkt im öffentlichen Raum gesichtet werden. Wünschenswert wäre zudem das Einbringen einzelner Themenaspekte von Seiten der Studierenden.
Zeigen - (Er-)Zeugen
Das Seminar möchte unter den Schlagworten „Zeigen“, „Zeugen“ und „Erzeugen“ einen epochen- und gattungsübergreifenden Einblick in die Kunstgeschichte geben. Innerhalb von vier Sektionen zu den Themen „Historie: Mythologie und Theologie“; „Wissenschaft und Wissensgenese“; „Performance und Körper“ sowie „Politik und Augenzeugenschaft“ sollen Aspekte der Zeugenschaft und des Zeugnisses an Medien der bildenden Kunst überprüft und in Frage gestellt werden. Was ist ein Zeugnis? Wer ist der Zeuge? Wovon wird Zeugnis abgelegt und wie geschieht dies? Diesen und weiteren Fragen soll innerhalb des Seminars auf produktions- und rezeptionsästhetischer Ebene nachgegangen werden.
Dozent
Termin
Mittwoch
Ort
Neues Palais 1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA, NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Eine Grammatik der Anarchie? Traum-Szenarien in Texten und Medien
Wozu gibt es Träume? Aus welchem Stoff bestehen sie? Bilden sie, wie manche Forscher glauben, bloße „Überbleibsel der Evolution“ oder sind sie unverzichtbar für das Gleichgewicht der Welt? Was haben individuelle Alp-, Wahn- und Wach-träume mit religiösen Visionen und den Traum-Simulationen der Kunst gemein, und was verbindet die Produkte der „Traumfabrik Hollywood“ etwa mit den auf Anarchie und Revolte zielenden Traum-Szenarien des Surrealismus? 1899 vermu-tete Sigmund Freud in seiner „Traumdeutung“, dass„jeder Traum um einen un-übersetzbaren Kern kreist, der rätselhaft bleibt“. Wie präzis lassen sich Träume dann überhaupt lesen und deuten? Ausgehend von den klassischen Traumtheo-rien des Aristoteles, Novalis und Freud bzw. C.G. Jung sollen diese Fragen im Seminar untersucht und folgende quer durch die Zeiten und Medien ausgewählte Traum-Szenarien auf ihre strukturelle Lesbarkeit und ihr anarchisches Potential geprüft werden: Josephs Träume aus der Bibel, Calderons Drama Das Leben ein Traum, Eichendorffs Gedicht Die Blaue Blume, Strindbergs Traumspiel, Grande-villes Bilderzyklus Eine andere Welt, Freuds Der Wolfsmann, André Bretons Erstes surrealistisches Manifest, Marcel Duchamps’ Rrose Sélavi, Breton und Eluards Text Die unbefleckte Empfängnis und exemplarische Bilderrätsel von Rene Magritte und Max Ernst, Buňuels und Dalis Film L’Age d’Or, Stanley Kubricks Film-Adaption von Arthur Schnitzlers Traumnovelle: Eyes wide shut, Ingeborg Bachmanns Ein Geschäft mit Träumen, Heiner Müller Text Lessing. TraumSchlaf-Schrei und Christopher Nolans Inception.
Dozent
Termin
8.4.13-10.7.13
Ort
R 1.22.038
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA, NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Lecture-Series:Visibility and Visualization
Die Ring-Vorlesung widmet sich Visualisierungspraktiken und ihrer Bedeutung für die Konstituierung von Wissen. Dazu verfolgt sie an verschiedenen Bildmedien und technischen Herstellungsverfahren das Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Zwischen Kunst und Wissenschaft interessieren so ebenso die Weisen der geregelten Erzeugung und Versicherung von Sichtbarkeit wie ihre reflexive Wendung oder Störung. Zur Diskussion steht, was mit visuellen Medien ausgedrückt werden kann und was nicht, wie sich Visualität und Diskursivität zueinander verhalten und ineinander greifen, worin die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen visueller Argumentationen liegen und wie visuelle Verfahren die Aufmerksamkeit steuern. So wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, der weniger einzeldisziplinäre Analysen besonderer Bildtypen oder exemplarischer Visualisierungsverfahren anvisiert, als unterschiedliche Formen, Praktiken und Strategien der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung.
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).
Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00
Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, Haus 9, Raum 114
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).
Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00
Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, Haus 9, Raum 114
Dozent
Termin
Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00
Ort
01.09.114
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA, Master
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Achtung unregelmäßige Einzeltermine!
Spaces in Transition
In Berlin und Brandenburg finden sich nach wie vor Orte, die nicht mehr ihrer ursprünglichen Funktion nach genutzt werden.
Darunter Orte, die im weitesten Sinne dem Senden und Empfangen, dem Ankommen und Wegfahren dienten: der Berliner
Teufelsberg, der Fernmeldebunker Wünsdorf, Militäranlagen, Flughäfen, Bahnhöfe.
Das Seminar widmet sich der Erforschung dieser Plätze- über Texte zur Ästhetik und Archäologie verlassener Orte und im
Betrachten aktueller Debatten über potentielle innovative Nutzungskonzepte.
Vor allem aber über eigene künstlerische Zugänge.
Im Zentrum unserer Aufmerksamkeit liegt der Bahnhof Pirschheide, Potsdams ehemaliger Hauptbahnhof.
In Zusammenarbeit mit dem jährlich stattfindenden Festival LOCALIZE bietet sich die Gelegenheit, sich spielerisch dem
verlassenen Ort zu nähern, zu intervenieren, zu experimentieren.
Ausdrücklich erwünscht ist die Teilnahme am Festival im Juni, welches in diesem Jahr fragt: wie wollen wir spielen?
Informationen unter www.localize-potsdam.de
Darunter Orte, die im weitesten Sinne dem Senden und Empfangen, dem Ankommen und Wegfahren dienten: der Berliner
Teufelsberg, der Fernmeldebunker Wünsdorf, Militäranlagen, Flughäfen, Bahnhöfe.
Das Seminar widmet sich der Erforschung dieser Plätze- über Texte zur Ästhetik und Archäologie verlassener Orte und im
Betrachten aktueller Debatten über potentielle innovative Nutzungskonzepte.
Vor allem aber über eigene künstlerische Zugänge.
Im Zentrum unserer Aufmerksamkeit liegt der Bahnhof Pirschheide, Potsdams ehemaliger Hauptbahnhof.
In Zusammenarbeit mit dem jährlich stattfindenden Festival LOCALIZE bietet sich die Gelegenheit, sich spielerisch dem
verlassenen Ort zu nähern, zu intervenieren, zu experimentieren.
Ausdrücklich erwünscht ist die Teilnahme am Festival im Juni, welches in diesem Jahr fragt: wie wollen wir spielen?
Informationen unter www.localize-potsdam.de
Dozent
Termin
Freitag 14.00-16.00 und Blocktermine nach Absprache
Ort
1.22.039, 1.22.037 und Bhf. Pirschheide
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4, 10
Module (BA): 4, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Beim ersten Treffen am 12.4., 14-16 Uhr, einigen wir uns auf Blocktermine
mass media and politics: outmoded theories and current approaches
Überblick zu Ansätzen und Theorien von Medienwirkungen der letzten 100 Jahre - was hat Geltung, was ist verifiziert, ergänzt, widerlegt worden? Analysen, Statistiken, Wertungen – Nach welchen Annahmen spielt sich in Politik und Medien der Wahlkampf ab? Wonach richtet sich schließlich der Wahlbürger, das "unbekannte Wesen", bei seinem Wahlkreuzchen? Welche Rolle zwischen empirischem Instrument und Massenmedienformat nehmen Politbarometer, Sonntagsfrage, Hochrechnungen, Kanzlerkandidatenduellen und „Last-Minute-Swing“-Kampagnen ein? Hinweise erhalten wir aus angewandten Konzepten wie „Theorie der kognitiven Dissonanz“, „Mood-Management“, „Affective-Disposition-Theory“, „Paradigma vom aktiven Rezipienten“ und „Niedrigkostenstrategien“, „flow-Prozesse“, „intervenierende Variablen“ im Medienrezeptionsprozess, Langzeitstudien und sich selbst verstärkende Vorgänge („self-reinforcing-process“) usw.
Dozent
Termin
mittwochs 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais, Haus 8, Raum 058
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-EMW, Magister-Nebenfach Medienwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
25
Gemeinschaftsarbeit an einer großen Plastik
Die TeilnehmerInnen am Seminar können sich in einer Arbeitsgemeinschaft einem künstlerischen Thema widmen, welches in vorheriger Absprache mit dem Dozenten am Anfang der LV festgelegt wird.
Als Themen stehen zur Verfügung:
1. Auseinandersetzung mit der fortschreitenden Umweltzerstörung
2. Unangepasste Bauweise in Naturnähe: z.B. Industrieparks
3. Verkehrseindämmung: Entwürfe und Projekte für natürliche Verkehswege
Als Themen stehen zur Verfügung:
1. Auseinandersetzung mit der fortschreitenden Umweltzerstörung
2. Unangepasste Bauweise in Naturnähe: z.B. Industrieparks
3. Verkehrseindämmung: Entwürfe und Projekte für natürliche Verkehswege
Dozent
Termin
tba
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Termine: Vorbesprechung 8.4.2013 ab 11:15
Anschrift: Bredowerstraße 8B, 14656 Brieselang, OT Zeestow
Erreichbar: S- oder RB nach Brieselang, von da mit dem roten Bürgerbus nach Zeestow, Ankunft Abart-Fabrik
Telefonische Absprache möglich: 0178 68 00 786
[bitte direkt mit Herrn Schmidt Kontakt aufnehmen]
Anschrift: Bredowerstraße 8B, 14656 Brieselang, OT Zeestow
Erreichbar: S- oder RB nach Brieselang, von da mit dem roten Bürgerbus nach Zeestow, Ankunft Abart-Fabrik
Telefonische Absprache möglich: 0178 68 00 786
[bitte direkt mit Herrn Schmidt Kontakt aufnehmen]
Chicago
Dieses interdisziplinäre Seminar mit Vorträgen zu unterschiedlichen Aspekten Chicagos wird (wie schon in den früheren Jahren zu Rom und Paris) gestaltet durch Lehrende der FB und Studiengänge Kulturarbeit, Architektur und Städtebau, Bauingenieurwesen, Sozialwesen, EMW und Kulturarbeit.
Die anschließende Exkursion wird im Oktober stattfinden.
Geleitet werden das Seminar und die Exkursion durch Prof. Ludger Brands (Architektur und Städtebau)
Beteiligte Lehrende und Studiengänge:
Dr. phil. Knut Andreas, Kulturarbeit
Prof. Dr. Jan Distelmeyer, EMW
Dipl.-Soz. Andreas Klose + HeiJo de Vries, Sozialwesen
Prof. Dr. Erhard Schütz, Humboldt-Universität zu Berlin,Institut für Deutsche Literatur
Prof. Hermann Voesgen, Kulturarbeit
Prof. Winfried Gerling, EMW
Prof. Bernd Albers, Architektur und Städtebau
Prof. Dr. Andreas Kahlow, Bauing.wesen
Dr. Peter Stephan, Architektur und Städtebau
Die anschließende Exkursion wird im Oktober stattfinden.
Geleitet werden das Seminar und die Exkursion durch Prof. Ludger Brands (Architektur und Städtebau)
Beteiligte Lehrende und Studiengänge:
Dr. phil. Knut Andreas, Kulturarbeit
Prof. Dr. Jan Distelmeyer, EMW
Dipl.-Soz. Andreas Klose + HeiJo de Vries, Sozialwesen
Prof. Dr. Erhard Schütz, Humboldt-Universität zu Berlin,Institut für Deutsche Literatur
Prof. Hermann Voesgen, Kulturarbeit
Prof. Winfried Gerling, EMW
Prof. Bernd Albers, Architektur und Städtebau
Prof. Dr. Andreas Kahlow, Bauing.wesen
Dr. Peter Stephan, Architektur und Städtebau
Dozenten
Termin
Freitag, 12:15-13:45
Ort
FHP Haus 2 Raum 1.13
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (bei Teilnahme an der Exkursion: 4)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die Teilnehmerzahl für die Exkursion wird auf max. 15 Pers. begrenzt.
Eine Teilnahme am Seminar ohne Teilnahme an der Exkusion ist möglich.
Eine Teilnahme am Seminar ohne Teilnahme an der Exkusion ist möglich.
Module 11: Free-choice Project
APPLAUS 2013 (Final Year Presentation)
APPLAUS 2013, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2012/2013, wird durch ein neues Produktionsteam von Studierenden organisiert. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Dozent
Termin
tba
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das diesjährige APPLAUS-Team hat sich bereits im vergangenen Semester konstituiert und arbeitet in diesem Semester weiter.
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Editorial Work in cultural studies
Das Projektseminar wird ein wissenschaftliches Buchprojekt von Anfang bis Ende betreuen. Zunächst geht es um die Rechteklärung und -sicherung im Falle einer filmwissenschaftlichen und medienanthropologischen Dissertationsschrift aus den 1950er Jahren. Die Arbeit liegt als maschinenschriftliche, verblichene Fassung vor. Dann geht es um Textsicherung, Transkription, Formatwahl, Edition. Es müssen eine Einleitung und ein Kommentarteil verfasst werden, die das Werk wissenschaftshistorisch einordnen und inhaltlich erschliessen. Schliesslich muss ein Verlag gesucht und überzeugt werden.
Dozent
Termin
wird noch festgelegt
Ort
Neues Palais
SWS
1
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
5
Night of Sciences
Die Organisation des Projektes "Lange Nacht der Wissenschaften" läuft über 2 Semester. Das Team konstituiert sich jeweils im Wintersemester, da der Termin so frühzeitig liegt, ist im Sommersemester ein Dazustoßen leider nicht mehr möglich.
Dozenten
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Projekt über beide Semester sowie die Durchführung der Langen Nacht generiert insgesamt 12 Leistungspunkte.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Build a big Plastik
Dozent
Termin
Terminabsprache per mail oder handy-01786800786
Ort
Brieselang-14656-Bredowerstr.8b
SWS
5
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
5
Digital Games Collection - Summergames!
Jeder, der Spaß an Computerspielen hat, der allgemein mehr über dieses Medium lernen möchte oder der einfach neugierig ist, was man mit 7000 Spielen so alles anstellen kann, ist herzlich willkommen. Thematisch geht es dieses Semester um Computerspiele in der Gesellschaft, das heißt, wir beschäftigen uns neben der regelmäßigen Sammlungsarbeit ein bisschen mit dem Games-Standort Berlin-Brandenburg, wir besuchen die USK und das Computerspielemuseum und schauen uns das CK-99 in der Warschauer Straße an.
Für das Seminar gibt es eine feste Kooperation mit dem Computerspiele Museum Berlin (www.computerspielemuseum.de) und dem A MAZE. Games and Art Festival (www.amaze-festival.de).
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden.
Zur Sammlung: Es gibt im IKM über 7000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/
Für das Seminar gibt es eine feste Kooperation mit dem Computerspiele Museum Berlin (www.computerspielemuseum.de) und dem A MAZE. Games and Art Festival (www.amaze-festival.de).
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden.
Zur Sammlung: Es gibt im IKM über 7000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/
Dozenten
Termin
Ab 6.6.: Do, 14:00-18:00; für zusätzliche Termine, s.u.
Ort
UP, Haus 2, Raum 1.02
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 9
Module (BA): 11
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Do, 6.6., 14-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02:
Intro und Sammlungsaufgabenteilung, danach Donnerstagskino
Wöchentlich Do, 14-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02:
Sammlungsarbeit
Do, 27.6., 14-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02, danach Donnerstagskino
Wochenende, 6./7.7., 10-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02:
Blockseminar
Mi, 17.7. oder Fr. 19.7., Berlintour:
Stiftung, USK, CSM, Abschluss CK99 Lounge
Intro und Sammlungsaufgabenteilung, danach Donnerstagskino
Wöchentlich Do, 14-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02:
Sammlungsarbeit
Do, 27.6., 14-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02, danach Donnerstagskino
Wochenende, 6./7.7., 10-18h, UP, Haus 2, Raum 1.02:
Blockseminar
Mi, 17.7. oder Fr. 19.7., Berlintour:
Stiftung, USK, CSM, Abschluss CK99 Lounge
Module 12: Internship
Build a big Plastik
wir erstellen gemeinsam eine grosse plastik...
Dozent
Termin
Tel Absprache mit mir-oder per Mail
Ort
14656 Brieselang-Bredowerstr.8b
SWS
5
Studiengang
BA
Module (BA): 5, 12
Module (BA): 5, 12
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Praxisseminar-Kunst
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
terminabsprache per Mail- oder Tel.-01786800786
Module 13: Final Module
BA - Colloquium
Das Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Dienstag, 16.00-17:30
Ort
Campus Neues Palais, Haus 22, Raum 0.39
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
Teil der Abschlussprüfung
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Fachschaftsrat SS 13
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Esther Riese.
Dozent
Termin
monatlich
Ort
FSR-Raum Haus 1
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php