Semester
+
Summer 2010
-
Module 1: Introduction to Media Cultural Studies
introduction to forms of scientific work
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Übungen und Beispielanalysen bezwecken eine praktische und theoretische Anverwandlung der wichtigsten Formen kulturwissenschaftlicher Arbeitstechniken und Präsntationstechniken (Vortrag, Essay, Abhandlung).
Dozent
Termin
Mo 16:00 - 18:00 Uhr; Beginn 19. 04.
Ort
Neues Palais 1.19.121
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für 2. Semester BA EMW
introduction to media and cultural studies part 2
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozenten
Termin
Dienstag 10 - 12 Uhr 2 Stündig
Ort
Neues Palais 1.08.145
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Die Vorlesung wird von Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Andreas Köstler, Prof. Dr. Gertrud Lehnert und Prof. Dr. Dieter Mersch gemeinsam durchgeführt
Module 3: Media Law and Cultural Media Economy
Einführung in die Digitale Ökonomie mit dem Schwerpunkt Gameswirtschaft
Das Seminar thematisiert nachhaltige Veränderungen in der Medienökonomie, die durch das Internet als neues wirtschaftliches und technologisches Leitmedium der
Medienbranche ausgelöst werden. Im Fokus der Betrachtungen steht dabei die Computerspielindustrie.
Stammermann, Ludger; Thomas, Wolfgang: In-Game Advertising - Werbung in Computerspielen: Strategien und Konzepte, Wiesbaden 2007
Matzenberger, Michael: Die Zukunft der Computerspiele, Marburg 2008
Zu Beginn steht eine Analyse des weltweiten Anbietermarktes der Gamesbranche, wobei der Schwerpunkt auf europäische und asiatische Unternehmen gelegt wird.
Im zweiten Teils des Seminars stehen Finanzierungsmodelle im Zentrum der Analyse, weil neue, innovative Geschäftsmodelle momentan insbesondere von der
Computerspielbranche entwickelt werden, welche die gesamte internetbasierte Medienwirtschaft beeinflussen, wie z.B. der „Free to Play“-Ansatz in Verbindung mit
kostenpflichtigen Premiumdiensten.
Weiter sind gesellschaftspolitische Faktoren wie die Jugendmedienschutzdebatte oder die Veränderungen unserer kulturellen Praxis durch das Aufkommen von
Computerspielen integraler Bestandteil des Seminars.
Auszug aus den Seminarthemen:
Publisher und Entwickler, Free to Play, Item Selling, Virtuelle Ökonomie, Integrierte Medienkonzerne, In-Game-Advertising, Jugendmedienschutz, Europäischer Binnenmarkt, Kulturelle Praxis
Medienbranche ausgelöst werden. Im Fokus der Betrachtungen steht dabei die Computerspielindustrie.
Stammermann, Ludger; Thomas, Wolfgang: In-Game Advertising - Werbung in Computerspielen: Strategien und Konzepte, Wiesbaden 2007
Matzenberger, Michael: Die Zukunft der Computerspiele, Marburg 2008
Zu Beginn steht eine Analyse des weltweiten Anbietermarktes der Gamesbranche, wobei der Schwerpunkt auf europäische und asiatische Unternehmen gelegt wird.
Im zweiten Teils des Seminars stehen Finanzierungsmodelle im Zentrum der Analyse, weil neue, innovative Geschäftsmodelle momentan insbesondere von der
Computerspielbranche entwickelt werden, welche die gesamte internetbasierte Medienwirtschaft beeinflussen, wie z.B. der „Free to Play“-Ansatz in Verbindung mit
kostenpflichtigen Premiumdiensten.
Weiter sind gesellschaftspolitische Faktoren wie die Jugendmedienschutzdebatte oder die Veränderungen unserer kulturellen Praxis durch das Aufkommen von
Computerspielen integraler Bestandteil des Seminars.
Auszug aus den Seminarthemen:
Publisher und Entwickler, Free to Play, Item Selling, Virtuelle Ökonomie, Integrierte Medienkonzerne, In-Game-Advertising, Jugendmedienschutz, Europäischer Binnenmarkt, Kulturelle Praxis
Dozent
Termin
Blockseminar
Ort
Neues Palais 1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Termine: 15.5., 16.5., 29.5., 30.5., 5.6., 6.6. jeweils am Neuen Palais Raum 1.09.204
Rosenfelder, Andreas: Digitale Paradiese. Von der schrecklichen Schönheit der Computerspiele, Köln 2008
Jöckel, Sven: Spielend erfolgreich. Der Erfolg digitaler Spiele im Spannungsfeld, ökonomischer, technologischer und nutzungsbezogener Aspekte, Wiesbaden 2009
Rosenfelder, Andreas: Digitale Paradiese. Von der schrecklichen Schönheit der Computerspiele, Köln 2008
Jöckel, Sven: Spielend erfolgreich. Der Erfolg digitaler Spiele im Spannungsfeld, ökonomischer, technologischer und nutzungsbezogener Aspekte, Wiesbaden 2009
(Beyond) TV production
Das Seminar, das in Kooperation mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten wird, hat das Ziel, den Studierenden Inhalte und Methoden von Fernsehproduktionen zu vermitteln. Basis des Seminars ist der medienökonomische sowie der Human Ressource Ansatz. Das Seminar selbst ist ein Praxisseminar, das Wissenschaft und Praxis verbindet. Dabei ist das Seminar als Unternehmenssimulation zu betrachten, in dem reale Abläufe und Methoden angewandt werden, mit dem Ziel, die interdependenten Netze individueller, sozialer und wirtschaftlicher Beziehungen wahrzunehmen und für die Produktionsabläufe zu nutzen. So wird gemeinsam mit Experten aus dem Medienbereich ein Uni-Magazin entworfen, Inhalte formuliert und Beiträge produziert.
Das Konzept der bisher drei Mal produzierten Sendung ("UP to date") und ihre Onlinedarstellung wird im Sommersemester 2010 ausgebaut und weiter entwickelt und soll ausdrücklich – unter Berücksichtigung etablierter Popkonzepte wie Trash, Camp und DIY und zeitgemäßer Techniken digitaler Netzkulturen wie Mash-Up, Remix und Machinima – die Formatgrenzen des Fernsehens überwinden.
Studierende der EMW sollten Grundkenntnisse in der Videoproduktion und oder Webseitenerstellung vorweisen.
Das Konzept der bisher drei Mal produzierten Sendung ("UP to date") und ihre Onlinedarstellung wird im Sommersemester 2010 ausgebaut und weiter entwickelt und soll ausdrücklich – unter Berücksichtigung etablierter Popkonzepte wie Trash, Camp und DIY und zeitgemäßer Techniken digitaler Netzkulturen wie Mash-Up, Remix und Machinima – die Formatgrenzen des Fernsehens überwinden.
Studierende der EMW sollten Grundkenntnisse in der Videoproduktion und oder Webseitenerstellung vorweisen.
Dozent
Termin
Mo 10-12
Ort
Campus Griebnitzsee 3.06.26 (S26)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3, 9
Module (BA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 / 6
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Medienfassaden und Urban Screens. Ein neues Kommunikationsformat an der Schnittstelle zum urbanen Raum, den digitalen Welten, Kultur und Ökonomie, Technologie und öffentlicher Hand
Seit der Fußballweltmeisterschaft 2006 und den Olympischen Spielen 2008 ist Public Viewing immer populärer geworden und hinterlässt eine stetig wachsende Zahl von digitalen Großbildschirmen in unseren Städten. Ihre Nutzungsmöglichkeiten beschränken sich jedoch meist auf kommerzielle Inhalte.
Was ist das kulturelle Potential von kommerziell genutzten Medienfassaden und Urban Screens? Welche neue Möglichkeiten bieten sie, um die Bürger vor Ort aktiv mit einzubinden und zu einer lokalen Identitätsbildung beizutragen? Diese Themenschwerpunkte untersuchte das MEDIENFASSADEN FESTIVAL BERLIN 2008. Über einen Zeitraum von drei Wochen wurden digitale Fassaden und Großbildschirme im öffentlichen Raum Berlins mit temporären Kunstprojekten bespielt. Vor allem der kommunikative und prozessorientierte Aspekt kam hier in künstlerisch-sozialen und interaktiven Projekten zum Ausdruck.
Derzeit bereitet Susa Pop, gemeinsam mit 6 europäischen Partnerstädten, das MEDIENFASSADEN FESTIVAL EUROPA 2010 vor.
Im Mittelpunkt steht die Idee eines Städte und Länder vernetzenden Austausches über das Medium der Urban Screens und Medienfassaden und die Initiierung eines interkulturellen Dialogs. Die Medienfassaden werden zu lokalen Bühnen unter Einbeziehung der Bevölkerung und öffnen sich als vernetzte Sichtfenster für gesellschaftliche und kulturelle Prozesse in Europa.
Was ist das kulturelle Potential von kommerziell genutzten Medienfassaden und Urban Screens? Welche neue Möglichkeiten bieten sie, um die Bürger vor Ort aktiv mit einzubinden und zu einer lokalen Identitätsbildung beizutragen? Diese Themenschwerpunkte untersuchte das MEDIENFASSADEN FESTIVAL BERLIN 2008. Über einen Zeitraum von drei Wochen wurden digitale Fassaden und Großbildschirme im öffentlichen Raum Berlins mit temporären Kunstprojekten bespielt. Vor allem der kommunikative und prozessorientierte Aspekt kam hier in künstlerisch-sozialen und interaktiven Projekten zum Ausdruck.
Derzeit bereitet Susa Pop, gemeinsam mit 6 europäischen Partnerstädten, das MEDIENFASSADEN FESTIVAL EUROPA 2010 vor.
Im Mittelpunkt steht die Idee eines Städte und Länder vernetzenden Austausches über das Medium der Urban Screens und Medienfassaden und die Initiierung eines interkulturellen Dialogs. Die Medienfassaden werden zu lokalen Bühnen unter Einbeziehung der Bevölkerung und öffnen sich als vernetzte Sichtfenster für gesellschaftliche und kulturelle Prozesse in Europa.
Dozent
Termin
Blockseminar
Ort
Neues Palais tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
30
Zusätzliche Informationen
Termine
28.4. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
12.5. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
26.5. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
09.6. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
23.6. 14-20 Uhr Raum Neues Palais 1.08.1.45
07.7. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
28.4. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
12.5. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
26.5. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
09.6. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
23.6. 14-20 Uhr Raum Neues Palais 1.08.1.45
07.7. 17-20 Uhr Raum Neues Palais 1.09.1.15
Public Relation
Das Seminar führt sowohl in die theoretischen Grundlagen als auch in Felder der Berufspraxis der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein. Von der Pressemitteilung über die Pressekonferenz, Fototerminen, Interviews und Medienkooperationen bis hin zum Newsletter oder Blogs wird der Einsatz von verschiedensten Medien für die Kommunikations- und Vermittlungsarbeit zwischen Kulturinstitutionen, JournalistInnen und der Öffentlichkeit diskutiert und durchgespielt.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf max. 30 Personen begrenzt.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf max. 30 Personen begrenzt.
Dozent
Termin
Blockseminar
Ort
Uni Potsdam tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Termine:
Mo 31.05. 10-14 Uhr / Raum: 1.09.1.12
Fr, 4.6. 10-14 Uhr / Raum: 1.09.1.02 - 14-18 Uhr / Raum: 1.09.1.12
Sa 05.06. 10-18 Uhr / Raum: 1.08.0.59
So 06.06. 11-15 Uhr / Raum: 1.08.0.59
Mo 31.05. 10-14 Uhr / Raum: 1.09.1.12
Fr, 4.6. 10-14 Uhr / Raum: 1.09.1.02 - 14-18 Uhr / Raum: 1.09.1.12
Sa 05.06. 10-18 Uhr / Raum: 1.08.0.59
So 06.06. 11-15 Uhr / Raum: 1.08.0.59
Public Relation
Dozent
Termin
Blockseminar
Ort
Neues Palais
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Termine:
11.06. 14-17 Uhr Raum Neues Palais 1.11.2.03
02.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.22.0.38
03.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.11.2.03
09.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.22.0.38
10.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.11.2.03
11.06. 14-17 Uhr Raum Neues Palais 1.11.2.03
02.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.22.0.38
03.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.11.2.03
09.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.22.0.38
10.07. 10-16 Uhr Raum Neues Palais 1.11.2.03
Module 4: European Cultural History and Media Cultural History
Travel and Travelliterature in the 19th and 20th Century
Das Seminar widmet sich dem Reisealltag im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert und untersucht den nachhaltigen Wandel, dem die Reisepraxis in diesem Zeitraum unterworfen ist. Beleuchtet werden Reisearten (z.B. der beginnende Tourismus oder die 'großen' Forschungsreisen), neue Verkehrsmittel (z.B. Eisenbahnen und Dampfschiffe), aber auch Reisehilfen (z.B. Reisehandbücher, Reiseberichte und optische Hilfsmittel). Vertiefend wird jedes der behandelten Themen mit der Lektüre zeitgenössischer Reiseliteratur ergänzt und illustriert.
Dozent
Termin
Mi 10.00 - 14.00 Uhr
Ort
Fachhochschule! H 5, R 1.15
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 (Teilnahme) + 4 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die LV beginnt erst am 28. April!
Media in the 19th Century
Unsere gegenwärtige Medienlandschaft basiert zu großen Teilen auf technischen Innovationen des vorletzten Jahrhunderts. Die Palette ist groß - sie reicht vom Panorama als frühes immersives Bildmedium über die Fotografie, das Telefon, die drahtlose Telegrafie, Tiefseekabel bis hin zur Analytischen Maschine - dem ersten Entwurf für einen Digitalcomputer. Im 19. Jahrhundert werden außerdem die Verkehrs- und Nachrichtenwege ausgebaut, Eisenbahnen und Dampfschiffe ermöglichen nicht nur eine schnellere Fortbewegung, sondern eine völlig neue Sicht auf die Welt. Das Seminar wird eine Auswahl der wichtigsten medialen Innovationen des 19. Jahrhunderts beleuchten. Dabei geht es nicht allein um die Technikgeschichte, sondern es werden Zusammenhänge hergestellt zwischen der Medien- und Kulturgeschichte.
Im Rahmen des Seminars wird eine eintägige Exkursion stattfinden, während der ein Medium des 19. Jahrhunderts vertiefend behandelt wird. Über Thema und Zeitpunkt der Exkursion entscheidet das Seminar.
Im Rahmen des Seminars wird eine eintägige Exkursion stattfinden, während der ein Medium des 19. Jahrhunderts vertiefend behandelt wird. Über Thema und Zeitpunkt der Exkursion entscheidet das Seminar.
Dozent
Termin
Fr 10.00 - 14.00 Uhr (ab 30.4.)
Ort
1.11.125
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 (Teilnahme) + 4 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
LV beginnt erst am 30. April!
Aspects of entertainment in german radio and TV serials and shows 1950-1970
"Wir wünschen gute Unterhaltung!" Diese längst vergessene Formel gehörte für Jahrzehnte zum täglichen Klang von Radio und Fernsehen. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Starb die Formel aus rein organisatorischen Gründen oder aber aus Einsicht? Das Seminar will dem Unterhaltungsdiskurs nachspüren und anhand von Texten und Programm-Material nach den Spezifika "guter Unterhaltung" in den Konzepten des frühen öffentlich-rechtlichen Rundfunks fragen. Die deutsche Radiogeschichte begann 1922 in Berlin mit Gründung der "Deutschen Stunde" als "Gesellschaft für drahtlose Belehrung und Unterhaltung mbH". 'Unterhaltung' war also von Anfang an zentraler Bestandteil des Radioprogramms. Im "Kulturinstrument Rundfunk" hatte sie unterschiedliche Funktionen machtpolitischer Ansprüche zu erfüllen und war
zugleich ein äußerst kreatives Experimentierfeld. Das organisatorische Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Rundfunk spielte dabei immer eine entscheidende Rolle und wirkte sich auf Formen von 'Unterhaltung' aus. Zwischen 1950 und 1970 entwickelten sich in Deutschland zwei völlig verschiedene Mediensysteme, die in ihrer ethischen und politischen Begründung gegensätzliche Konsequenzen aus der Zeit des Nationalsozialismus zogen. Hier ist nach Brüchen und Kontinuitäten zu fragen. Es war auch die Phase, in der sich der Schwerpunkt der Mediennutzung vom Hörfunk zum Fernsehen verschob. Diese Aspekte lassen Vergleiche unterschiedlicher Konzepte von 'Unterhaltung' zu, durch die sich Antworten auf die Eingangsfrage finden lassen sollten.
zugleich ein äußerst kreatives Experimentierfeld. Das organisatorische Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Rundfunk spielte dabei immer eine entscheidende Rolle und wirkte sich auf Formen von 'Unterhaltung' aus. Zwischen 1950 und 1970 entwickelten sich in Deutschland zwei völlig verschiedene Mediensysteme, die in ihrer ethischen und politischen Begründung gegensätzliche Konsequenzen aus der Zeit des Nationalsozialismus zogen. Hier ist nach Brüchen und Kontinuitäten zu fragen. Es war auch die Phase, in der sich der Schwerpunkt der Mediennutzung vom Hörfunk zum Fernsehen verschob. Diese Aspekte lassen Vergleiche unterschiedlicher Konzepte von 'Unterhaltung' zu, durch die sich Antworten auf die Eingangsfrage finden lassen sollten.
Dozent
Termin
Freitags 14-16 Uhr
Ort
NEU: Neues Palais, Haus 1, Raum 1.01.116
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 6 CP (Hausarbeit)
Teilnehmerbegrenzung
25
Das Böse, ist es wirklich banal? Die Moral der Tabubrüche in Texten und Medien
Der 1963 von Hannah Arendt geprägte Ausdruck von der „Banalität des Bösen“ steht quer zur philosophischen Tradititon, ist bis heute umstritten und dennoch als geflügeltes Wort in den Sprachgebrauch eingegangen. Wie produktiv ist er? Braucht er als Kontext den Eichmann-Prozess oder funktioniert er auch als General-These zur Beschreibung des Bösen in Literatur und den Medien? Was ist überhaupt böse oder banal im Zeitalter des Welterfolgs von Jonathan Littells „Die Wohlgesinnten“ (2006) Jonathan Demmes „Schweigen der Lämmer“ (1992) oder Oliver Stones „Natural born killers“ (1994)? Haben diese Kategorien mit dem 20. Jahrhundert eine neue Qualität erreicht, oder bleiben sie strukturell gleich? Ausgehend vom biblischen Sündenfall und den zehn Geboten sollen im Seminar exemplarisch Facetten des Bösen in Shakespeares „Kaufmann von Venedig“, Puccinis „Tosca“, Thomas Manns „Mario und der Zauberer“ und Ian Flemings „Goldfinger“ (Comic) oder Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“ (Film) untersucht und vor dem Hintergrund der entsprechenden Vorschläge von Hannah Arendt, Friedrich Nietzsche, George Bataille und Rüdiger Safranski auf ihre Komplexität bzw. Banalität befragt werden.
Dozent
Termin
19.5., 29.5./30.5. und 5.6./6.6. jeweils 10-19 Uhr
Ort
2.05.1.03 / 2.08.0.13
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Vorbesprechung 19.5. 15.30-16.00 Uhr Raum 1.08.0.75
Module 5: Media Art
Musik versus Stadt versus Musik
Ob klassische oder ‘Folk’ Musik (in breitestem Sinne), Jazz, Punk, Techno, Dubstep unter viel anderem, spielt die Musik eine starke und wichtige Rolle in der soziallen Entwicklung sowie in der ‘Beschreibung’ einer Stadt.
Im Gegenzug beschreibt eine Stadt die politischen, kulturellen, soziallen sowie architekurellen Rahmen, wogegen Musikstile sich entwickeln und sich ‘austesten’ können/müssen.
Eine dritte Ebene zeichnet solche Rahmen in neue Topologien weiter, nähmlich Personal Listening Spaces (Walkman, iPod, Autoradio), interaktive, mobile Technologien und funktionale Klänge.
Wie hat die Musik Anteil an der Enstehung sowie der Artikulation von geographischer und städtischer Imagination und eine Stadt Anteil an der Enstehung sowie der Artikulation von musikalischer Imagination und Kreation?
Dieses Seminar wird die Begriffe ‘Musik’ und ‘Stadt’ sowie die Art ihrer Verbindung und Auseinandersetzung untersuchen.
Im Gegenzug beschreibt eine Stadt die politischen, kulturellen, soziallen sowie architekurellen Rahmen, wogegen Musikstile sich entwickeln und sich ‘austesten’ können/müssen.
Eine dritte Ebene zeichnet solche Rahmen in neue Topologien weiter, nähmlich Personal Listening Spaces (Walkman, iPod, Autoradio), interaktive, mobile Technologien und funktionale Klänge.
Wie hat die Musik Anteil an der Enstehung sowie der Artikulation von geographischer und städtischer Imagination und eine Stadt Anteil an der Enstehung sowie der Artikulation von musikalischer Imagination und Kreation?
Dieses Seminar wird die Begriffe ‘Musik’ und ‘Stadt’ sowie die Art ihrer Verbindung und Auseinandersetzung untersuchen.
Dozenten
Termin
Do 10:15-11:45
Ort
UP 1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
kafkaesque: Thoughts on an Adjective
»kafkaesk« (oder: »kafkaesque«) verweist als Eigenschaftswort auf etwas Unheimliches, etwas Unkonkretes, etwas Unzugängliches, es umschreibt Gedanken, Stimmungen und Wirkungen wie die folgenden: »Wer verlassen lebt und sich doch hie und da irgendwo anschließen möchte, wer mit Rücksicht auf die Veränderungen der Tageszeit, der Witterung, der Berufsverhältnisse und dergleichen ohne weiteres irgendeinen beliebigen Arm sehen will, an dem er sich halten könnte, - der wird es ohne ein Gassenfenster nicht lange treiben«, Gedanken, Stimmungen und Wirkungen, die Franz Kafka (1883-1924) hier in seinem Elfzeiler »Das Gassenfenster« (1913) festhält und die dem Seminar als Ausgangspunkt dienen, um sich dem »Kafkaesken« und seiner ästhetischen Bedeutung in den Künsten und Medien zu nähern. Der Schwerpunkt der Überlegungen wird auf die Fotografie gelegt, die Diskussionen beziehen sich durchgängig auf ausgewählte Schriften Franz Kafkas und berücksichtigen Ausführungen von Sigmund Freud, Siegfried Kracauer, Ludwig Wittgenstein, Walter Benjamin, Bernhard Waldenfels sowie Gilles Deleuze und Felix Guattari. Als Seminarreader dient eine Neuerscheinung zum Thema: »Das Andere schreiben - Kafkas fotografische Poetik« von Gesa Schneider (Würzburg: Königshausen & Neumann, 2008), die in der zweiten Vorlesungswoche im Copy-Repro-Center Potsdam, Am Kanal 61 erhältlich sein wird. Die Erzählungen Kafkas und seine Briefe an Felice sind als Sammelbände (Fischer) im Buchhandel zu bekommen. Alle verbleibenden Zusatztexte werden online und im Semesterapparat in Haus 10 zur Verfügung gestellt.
Dozent
Termin
donnerstags, 14.00 bis 16.00 Uhr
Ort
UP 1.22.038
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW, KUWI
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Veranstaltungsbeginn: Donnerstag, 29. April!
Media-aestehtics: Theory and History of Arts
Obligatorische Vorlesung zu Positionen der Kunst und ihrer Theorie von der Renaissance zur Gegenwart.
Dozent
Termin
Dienstag, 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 + 2
Teilnehmerbegrenzung
90
Übung zur Vorlesung Medienästhetik
Dozent
Termin
Mo 18-20
Ort
1.09.1.14
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Artful Laughter
Witz ist als Esprit, als Pointe, als Spiel (spielendes Urteil, Kuno Fischer) Gegenstand zahlreicher ästhetischer Schriften. Der Witz gehört folglich zuvorderst zur Kunst; selbst Freud bezeichnet seine Schrift Über den Witz und seine Beziehung zum Unbewussten zusammen mit der zum Unheimlichen als Beitrag zu Fragestellungen der Ästhetik.
Verfolgt werden im Seminar zum einem wichtige Theoretisierungen von Witz, Parodie und Lachen (u.a. mit Plessner, Freud, Bergson, Schuller, Butler). Zum anderen geht es um die Analyse von künstlerischen Witzen /um die Analyse des Lachens in der Gegenwartskunst. Dies findet vornehmlich statt durch den Besuch einer Berliner Ausstellung, um vor Originalen gründlich oder nicht zu lachen.
Verfolgt werden im Seminar zum einem wichtige Theoretisierungen von Witz, Parodie und Lachen (u.a. mit Plessner, Freud, Bergson, Schuller, Butler). Zum anderen geht es um die Analyse von künstlerischen Witzen /um die Analyse des Lachens in der Gegenwartskunst. Dies findet vornehmlich statt durch den Besuch einer Berliner Ausstellung, um vor Originalen gründlich oder nicht zu lachen.
Dozent
Termin
Mi, 14:15-17:30 (alle 2 Wochen, mit 15 min Pause)
Ort
Neues Palais 1.22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Teilnahmevoraussetzung:
Regelmäßige und aktive Teilnahme und ein Referat, das erkennbar versucht, die Diskussion des Seminars im Anschluss an die Thematik und Inhalte des Seminars sowie an das gestellte,gewählte Thema voran zu bringen.
Exkursion zu Fischgrätenmelkstand. Gruppenausstellung kuratiert von John Bock Juli – August 2010
"John Bock befasst sich in seiner eigenen künstlerischen Praxis mit offenen Strukturen, die er in absurde Formen überführt, um damit neue mögliche Ordnungen vorzustellen. Wie in den vorangegangenen Projekten der Temporären Kunsthalle stellt John Bocks komplexes Ausstellungskonzept eine ausgeprägt subjektive Wahrnehmung von Kunst dar. Für Fischgrätenmelkstand inszeniert er scheinbar widersprüchliche Werke und thematisiert dabei sowohl die extremen Höhen und Tiefen kreativer Produktionsprozesse, wie auch die Niederungen des künstlerischen Alltags." (Ankündigungstext der Temporären Kunsthalle, http://www.kunsthalle-berlin.com/de/node/364)
Regelmäßige und aktive Teilnahme und ein Referat, das erkennbar versucht, die Diskussion des Seminars im Anschluss an die Thematik und Inhalte des Seminars sowie an das gestellte,gewählte Thema voran zu bringen.
Exkursion zu Fischgrätenmelkstand. Gruppenausstellung kuratiert von John Bock Juli – August 2010
"John Bock befasst sich in seiner eigenen künstlerischen Praxis mit offenen Strukturen, die er in absurde Formen überführt, um damit neue mögliche Ordnungen vorzustellen. Wie in den vorangegangenen Projekten der Temporären Kunsthalle stellt John Bocks komplexes Ausstellungskonzept eine ausgeprägt subjektive Wahrnehmung von Kunst dar. Für Fischgrätenmelkstand inszeniert er scheinbar widersprüchliche Werke und thematisiert dabei sowohl die extremen Höhen und Tiefen kreativer Produktionsprozesse, wie auch die Niederungen des künstlerischen Alltags." (Ankündigungstext der Temporären Kunsthalle, http://www.kunsthalle-berlin.com/de/node/364)
representations of Shoah - compact course and field trip to Oswiecim (memorial and museum Auschwitz-Birkenau)
Das zweitägige Blockseminar, das der Exkursion nach Polen voraus geht, beschäftigt sich mit Repräsentationen der Shoah und dem prekären Status von Bildern. Die dreitägige Fahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau beinhaltet voraussichtlich einen kurzen Aufenthalt in Krakau (mit Übernachtung). Das Seminar knüpft an die Veranstaltungen zu Erinnerungskultur/en an, die im SS 09 und WS 09/10 stattfanden, ist jedoch auch unabhängig von diesen belegbar. Die Veranstaltungen reflektierten theoretische Konzepte kollektiven Erinnerns und gingen unterschiedlichen Konzepten von Gedenkstätten nach. Sie diskutierten aktuelle Debatten sowie ausgewählte Zugriffe auf Erinnerungsdiskurse in der Bildenden Kunst und Architektur, im Film und in literarischen Texten.
Neben der aktiven Teilnahme wird die Lektüre von Grundlagentexten aus dem Reader und die Übernahme von Kurzreferaten erwartet. Themenvergabe beim Vorbereitungstreffen.
Literatur:
Georges Didi-Huberman: Bilder trotz allem, München 2007.
Sven Kramer (Hg.): Die Shoah im Bild, München 2003.
Neben der aktiven Teilnahme wird die Lektüre von Grundlagentexten aus dem Reader und die Übernahme von Kurzreferaten erwartet. Themenvergabe beim Vorbereitungstreffen.
Literatur:
Georges Didi-Huberman: Bilder trotz allem, München 2007.
Sven Kramer (Hg.): Die Shoah im Bild, München 2003.
Dozent
Termin
Blockseminar 26./27.6., Exkursion vom 9.-11.7., Vortreffen 28.5.
Ort
FHP, 4/2.16
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar und Exkursion
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
EMW, Design, Kulturarbeit
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Es fallen Fahrt- und Übernachtungskosten für den Exkursionsteil an, die die Teilnehmer_innen selbst zu tragen haben.
Module 6: Epistemologies of the Medial
Die Insel des vorigen Tages, Baudolino & Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana
Das Seminar führt die Überlegungen des vergangenen Semesters zu Umberto Ecos »Der Name der Rose« und »Das Foucaultsche Pendel« weiter und richtet sich ausdrücklich auch an Studierende, die bisher nicht daran teilgenommen haben: Mit seinen Romanen »Die Insel des vorigen Tages« (1994, 509 Seiten), »Baudolino« (2000, 633 Seiten) und »Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana« (2004, 505 Seiten) lockt Eco seine Leser auf alte und neue Fährten, die sich ihnen weiterhin nicht unmittelbar erschließen. Vielmehr sind die Leser dazu angehalten, Labyrinthe zu durchschreiten und nach Hinweisen zu suchen, Botschaften zu entschlüsseln und Zeichen zu deuten. In diese Labyrinthe begibt sich das vierstündige Seminar und widmet sich, in intensiver Lektüre der drei Werke, die zum Teil auch gemeinsam erfolgen wird, den Überlegungen Ecos u.a. zum Mittelalter, zur Ästhetik, zur Semiotik, zur Interpretation und zur Sprache. Zusätzlich werden Auszüge u.a. aus dem Buch »Im Labyrinth der Vernunft« (1995) und Kapitel aus dem Band »Die Suche nach der vollkommenen Sprache« (1993) gelesen. Alle drei Romane sind als Taschenbücher (dtv) im Buchhandel erhältlich. Die Zusatztexte werden online und im Semesterapparat in Haus 10 zur Verfügung gestellt.
Dozent
Termin
montags, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort
UP 1.11.222
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
BA EMW, KUWI
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltungsbeginn: Montag, 26. April!
Exkursion zum Dreikönigstor, Friedenskirche Potsdam: Montag, 21. Juni!
Exkursion zum Dreikönigstor, Friedenskirche Potsdam: Montag, 21. Juni!
Music and Language
Das Seminar handelt vom Unterschied und Gemeinsamkeiten zwischen Musik und Sprache, die Frage der Sprachlichkeit in der Neuen Musik, Komposition und Notationalität sowie umgekehrt über die Musikalität von Stimme und sprachlichem Ausdruck. Das Seminar wird gemeinsam mit PD Dr. Meyer-Kalkus (Wissenschaftskolleg Berlin) durchgeführt.
Dozenten
Termin
Montag 16 Uhr bis 19 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.206
SWS
3
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 1
Module (BA): 6
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 + 4
Teilnehmerbegrenzung
25
Film Theory
Dieses einführende Seminar bietet einen detaillierten Überblick über grundlegende Filmtheorien von den Anfängen des Kinos bis heute. Gefragt wird danach, wie die unterschiedlichen Ansätze das Spezifische des Mediums Film beschreiben und welche Perspektiven sie eröffnen, Film zu betrachten, zu diskutieren und zu analysieren.
Dozent
Termin
Di. 12-16
Ort
UP, Neues Palais, NEU: Haus 1, Raum 107
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) + 4 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
incl. Sichtungstermin, daher ggf. 4stündig
Dozent
Termin
Mo. 10.00 - 12.00
Ort
Neues Palais 1.11.203
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
20
Technical Images in Science and Art
Anhand von Beispielen und einschlägiger Literatur wird eine kritische Auseinandersetzungen mit historischen und zeitgnössischen Visualisierungen globaler Zusammenhänge diskutiert.
Dozenten
Termin
Blockseminar
Ort
FHP 3/1.12
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
fortgeschrittene BA ab 5. Semester und MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Blockseminar
Interdisziplinäre Veranstaltung mit Prof. Dr. Arthur Engelbert (Kulturarbeit)
Vorbesprechung am 19.04. um 18:00.
Interdisziplinäre Veranstaltung mit Prof. Dr. Arthur Engelbert (Kulturarbeit)
Vorbesprechung am 19.04. um 18:00.
Zeit und Raum im Film und Video
Zeit und Raum sind traditionell zwei wesentliche Kategorien, die unsere Erfahrung der Welt ermöglichen und mit der nicht nur die Philosophie sich beschäftigt hat. Auch Film und Video haben sich mit beiden Wahrnehmungsparametern auseinandergesetzt, und zwar auf verschiedenen Ebenen: Sie bearbeiten den Spannungsbogen von der räumlichen Zweidimensionalität der Leinwand, die viele Ähnlichkeiten mit der Malerei aufweist, bis zu dem im Werk dargestellten Raum und untersuchen den zeitbasierten Charakter der Medien, der viele Fragen über Präsenz und Darstellung von Zeit aufwirft.
Anhand zahlreicher Beispiele und theoretischer Texte werden die Bezüge zwischen Zeit und Raum in verschiedenen Werken analysiert. Dazu wurde eine Auswahl narrativer Filme, experimenteller Filme und Videokunst zusammengestellt, deren verschiedene Strategien zur Raum- und Zeitkonstruktion einen wichtigen Aspekt des Seminars darstellen
Anhand zahlreicher Beispiele und theoretischer Texte werden die Bezüge zwischen Zeit und Raum in verschiedenen Werken analysiert. Dazu wurde eine Auswahl narrativer Filme, experimenteller Filme und Videokunst zusammengestellt, deren verschiedene Strategien zur Raum- und Zeitkonstruktion einen wichtigen Aspekt des Seminars darstellen
Dozent
Termin
Freitag 10-12
Ort
Neues Palais 1.19.031
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
„Verehrte An- und Abwesende!“ - On the history and theory of german radio
1930 eröffnete Albert Einstein mit dieser paradoxen Anrede die Berliner Funkaustellung und wies damit gleich auf die Paradoxie des Radios als einer Technologie hin, in der die Stimme eines unsichtbaren Einzelnen mit einer ebenso unsichtbaren „Masse“ unter Ausschaltung von Zeit und Raum in Kontakt tritt. Von Ehrfurcht und Demut bis hin zu Allmachtsphantasien zeugen die frühen Auseinandersetzungen um die Möglichkeiten des neuen Mediums. Einstein sah darin ein universelles Instrument wahrer Völkerverständigung. Gleichzeitig träumten Radiopioniere beharrlich von der Eroberung des „Weltäthers“, jenes unsichtbaren und geheimnisvollen Trägers der elektromagnetischen Wellen, dessen physikalische Existenz sich mit Einsteins Relativitätstheorie eigentlich längst erledigt hatte. „Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen. Aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen“, spottete Bertolt Brecht 1932.
Das Seminar behandelt Klassiker der Radiotheorie, beschreibt die technische und institutionelle Entwicklung des Hörfunks in Deutschland und gibt anhand von Texten und Audiomaterial einen Überblick über verschiedene Programmformen und Ansätze der Radiokunst. Geplant ist eine Exkursion zum Haus des Rundfunks in Berlin als bedeutendstem Ort der deutschen Radiogeschichte (heute Sitz des rbb) sowie zum Deutschen Rundfunkarchiv/Deutschen Rundfunkmuseum in Potsdam-Babelsberg.
Das Seminar behandelt Klassiker der Radiotheorie, beschreibt die technische und institutionelle Entwicklung des Hörfunks in Deutschland und gibt anhand von Texten und Audiomaterial einen Überblick über verschiedene Programmformen und Ansätze der Radiokunst. Geplant ist eine Exkursion zum Haus des Rundfunks in Berlin als bedeutendstem Ort der deutschen Radiogeschichte (heute Sitz des rbb) sowie zum Deutschen Rundfunkarchiv/Deutschen Rundfunkmuseum in Potsdam-Babelsberg.
Dozent
Termin
Montags 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais 1.06.0.05
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 4 CP (Hausarbeit)
Teilnehmerbegrenzung
25
Großstadt - Das Beispiel Chicago - Literatur-Architektur - Film - Stadtrechte - Immigration-Musik - Kultur
Interdisziplinäres Seminar mit Exkursion
Kulturarbeit, Architektur und Städtebau, Bauingenieurwesen, Sozialwesen, Design, EMW
Lehrende und Themen:
1. (20.04.) Alle Lehrenden: Einführung, die verschiedenen Facetten der Stadt, Blicke auf die Stadt Chicago
2. (27.04.) Prof. Ludger Brands (A+S): Die Architektur der Großstadt – Ein Überblick
3. (04.05.) Prof. Andreas Kahlow (Bauing.w.): Die Brücken der Stadt / oder der Einfluss der Stahlskelettbauweise auf die Entwicklung des Hochhausbaus
4. (11.05.) Prof. Dr. Erhard Schütz (Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II, Institut für Deutsche Literatur): "Hog-Butcher for the World. Chicagos Schlachthöfe und die mechanisierte Moderne
5. (18.05.) Dr. Jan Distelmeyer / Prof. Anne Quirynen (EMW): Chicago filmen
6. (25.05.) Simon Vincent (EMW): "Chicago City Sounds: The Art Ensemble, Post-Rock and Beyond"
7. (01.06.) Prof. Hermann Voesgen (KA): Fremdgänger – Integrationstheorie und Integrationsprobleme
8. (08.06.) Prof. Winfried Gerling (EMW): Großstadtphotographie
9. (15.06.) Prof. Bernd Albers (A+S): Louis Sullivan in Chicago
10.(22.06.) Studenten: Veranstaltungs- und Exkursionsreader,
Exkursionsvorbereitung und Evaluation
11.(29.06.) Studenten: Exkursionsvorbereitung; finale Ablaufplanung
12. Lange Filmnacht (Termin nach Absprache): Filme der Großstadt: The Untouchables (Die Unbestechlichen), The Hunter (Jeder Kopf hat seinen Preis), Road to Perdition, The Man with the Golden Arm, etc.
Seminarleitung: Brands, Lissek-Schütz, Voesgen, Gerling partiell
Exkursion Mitte Oktober 2010 nach Chicago, max. 15 Studierende
Kulturarbeit, Architektur und Städtebau, Bauingenieurwesen, Sozialwesen, Design, EMW
Lehrende und Themen:
1. (20.04.) Alle Lehrenden: Einführung, die verschiedenen Facetten der Stadt, Blicke auf die Stadt Chicago
2. (27.04.) Prof. Ludger Brands (A+S): Die Architektur der Großstadt – Ein Überblick
3. (04.05.) Prof. Andreas Kahlow (Bauing.w.): Die Brücken der Stadt / oder der Einfluss der Stahlskelettbauweise auf die Entwicklung des Hochhausbaus
4. (11.05.) Prof. Dr. Erhard Schütz (Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II, Institut für Deutsche Literatur): "Hog-Butcher for the World. Chicagos Schlachthöfe und die mechanisierte Moderne
5. (18.05.) Dr. Jan Distelmeyer / Prof. Anne Quirynen (EMW): Chicago filmen
6. (25.05.) Simon Vincent (EMW): "Chicago City Sounds: The Art Ensemble, Post-Rock and Beyond"
7. (01.06.) Prof. Hermann Voesgen (KA): Fremdgänger – Integrationstheorie und Integrationsprobleme
8. (08.06.) Prof. Winfried Gerling (EMW): Großstadtphotographie
9. (15.06.) Prof. Bernd Albers (A+S): Louis Sullivan in Chicago
10.(22.06.) Studenten: Veranstaltungs- und Exkursionsreader,
Exkursionsvorbereitung und Evaluation
11.(29.06.) Studenten: Exkursionsvorbereitung; finale Ablaufplanung
12. Lange Filmnacht (Termin nach Absprache): Filme der Großstadt: The Untouchables (Die Unbestechlichen), The Hunter (Jeder Kopf hat seinen Preis), Road to Perdition, The Man with the Golden Arm, etc.
Seminarleitung: Brands, Lissek-Schütz, Voesgen, Gerling partiell
Exkursion Mitte Oktober 2010 nach Chicago, max. 15 Studierende
Dozenten
Termin
Di. 12:00 - 14:00
Ort
FHP: Haus 2|Raum 1.13
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 bei Teilnahme an der Exkursion sonst 2
Zielgruppe
BA (mindestens 4 Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung
7
Zusätzliche Informationen
Die Vortragsreihe findet mit interdisziplinärer Themenstellung im SoSe 2010 statt und ist für alle Studiengänge offen. Die Exkursion wird im Oktober 2010 stattfinden. Die Teilnehmerzahl für die Exkursion wird auf max. 15 Pers. limitiert. Es gibt bereits 7 Voranmeldungen. Die Seminarstärke kann größer sein. Aber alle, die mitreisen wollen, müssen am Seminar teilnehmen und einen eigenständigen Beitragliefern (Exkursionsreader und Tagesverantwortlichkeit vor Ort / ggf. mit Vor-Ort-Vortrag). Die Teilnahme nur am Seminar ist auch möglich.
Module 7: Forms of Medial Production
Hacking Music, Hacking the Body
Musik - als Äußerung von gewisser körperlichen Aktivitäten - ist die Extension und Darstellung durch die Imagination einer gestischen Welt.
Jedoch wo befindet sich der Körper? Wie beschreibt Musik den menschlichen Körper? Können wir überhaupt den Körper durch Musik verstehen?
Dieses Seminar untersucht akustische sowie elektroakustische Musik, Körper und Performativität angesichts der Konzepten von Performing, Mixing, Re-mixing, Scratching, Composing, Live Coding, Interfacing, Imitating, Improvising, Hacking.
Jedoch wo befindet sich der Körper? Wie beschreibt Musik den menschlichen Körper? Können wir überhaupt den Körper durch Musik verstehen?
Dieses Seminar untersucht akustische sowie elektroakustische Musik, Körper und Performativität angesichts der Konzepten von Performing, Mixing, Re-mixing, Scratching, Composing, Live Coding, Interfacing, Imitating, Improvising, Hacking.
Dozent
Termin
Do 14:15-15:45
Ort
UP 1.19.121
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Myth and History: the Western
Der Western ist eines der bedeutendsten Genres in der Geschichte des populären Films. Die Entwicklung und Erfolgsgeschichte der US-amerikanischen Filmindustrie ist vor allem zwischen 1910 und 1960 untrennbar mit der Popularität des Western verknüpft – der sogenannten “klassischen” Phase des Western-Genres zwischen Ende der 1930er und Anfang der 1960er Jahre entstammen die Filme, mit denen sich dieses Seminar befassen wird.
Nach wiederkehrenden Motiven ist dabei zu fragen, nach Lesarten, nach ästhetischen und narrativen Strategien, nach Stereotypen und Rollenbildern in Filmen, die immer auch Geschichten der US-amerikanischen Geschichte erzählen. So wird die Beschäftigung mit dem Western, die in den späten 1960er Jahren neue Diskussionen zur Genre-Analyse entfachte, auch Anlass dazu geben, grundsätzliche Fragen sowohl nach dem Genre-Begriff als auch nach filmischer Historiographie zu stellen.
Nach wiederkehrenden Motiven ist dabei zu fragen, nach Lesarten, nach ästhetischen und narrativen Strategien, nach Stereotypen und Rollenbildern in Filmen, die immer auch Geschichten der US-amerikanischen Geschichte erzählen. So wird die Beschäftigung mit dem Western, die in den späten 1960er Jahren neue Diskussionen zur Genre-Analyse entfachte, auch Anlass dazu geben, grundsätzliche Fragen sowohl nach dem Genre-Begriff als auch nach filmischer Historiographie zu stellen.
Dozenten
Termin
Donnerstag, 10:15-13:45
Ort
Fachhochschule Potsdam, Haus 5, Raum 1.01
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW (geöffnet für Kulturwissenschaft)
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Der Reader ist zu beziehen über:
Copy-Repro-Center Potsdam
Am Kanal 61 (ca. 350m vom Platz der Einheit entfernt)
Mo-Fr. 8-19 Uhr, Sa 9-13 Uhr
www.copy-center-potsdam.de
Copy-Repro-Center Potsdam
Am Kanal 61 (ca. 350m vom Platz der Einheit entfernt)
Mo-Fr. 8-19 Uhr, Sa 9-13 Uhr
www.copy-center-potsdam.de
the projected image
This class investigates an audio-visual experience: a type of performance that combines projected moving images with the improvisational ability of jazz. The class combines how-to showcase and reference elements and readings of articles on contextual and historical issues of VJing. The students will work with open source software to navigate through the moving images and the sound of the E Gitarre (Seminar of Simon Vincent).
Dozenten
Termin
: im Rahmen der Projektwoche vom 30.5.-4.6. im Schloß Bröllin
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
(Seminar im Rahmen der Projektwoche "Über Steuerung: Auswahl, Navigation, Feedback" im Schloß Bröllin)
Pop Criticism
Wie schreibt man über Popmusik? Was ist eigentlich Pop? Kann man Pop kritisieren? Und wenn ja, warum? Und auf welche Weise sollte man das tun? Das sind die Fragen, denen wir uns in diesem Seminar widmen wollen, in theoretischer, historischer und vor allem praktischer Perspektive. Wir werden uns mit dem Begriff "Pop" befassen und mit den verschiedenen Formen der Popkritik, ihrer medialen Erscheinungsformen und ihrer Geschichte. Vor allem aber wollen wir gemeinsam üben, über Pop zu schreiben: Schallplattenkritiken, Konzertkritiken, Porträts, Essays. Im Kern des Seminars wird das Abfassen journalistischer Arbeiten stehen sowie deren gemeinsame Besprechung im Plenum. Zum Seminarleiter: Jens Balzer ist Redakteur und stv. Ressortleiter im Feuilleton der Berliner Zeitung
Dozent
Termin
Mittwoch, 16:15-19:45 (14tägig)
Ort
Neues Palais 1.09.213
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Technologies of choice: options of digital media
Digitale Medien werden seit Ende der 1980er Jahre zunehmend mit Interaktivitäts-, Flexibilitäts- und auch Ermächtigungs-Versprechen assoziiert. Die Idee von Freiheit, die damit verbunden ist, steht auf bemerkenswerte Weise der paradigmatischen Geste digitaler Medien gegenüber, die unsere Aktivität als ein Auswählen konzipiert.
Wir werden in diesem Seminar einen Teil der Diskursgeschichte "des Digitalen" verfolgen und vor diesem Hintergrund dann unterschiedliche Beispiele digitaler Medien (u.a. Internetseiten, Computerprogramme, Heimkino, Games) hinsichtlich der Ähnlichkeiten von Strategien und Angeboten untersuchen.
(Seminar im Rahmen der Projektwoche "Über Steuerung: Auswahl, Navigation, Feedback" im Schloß Bröllin)
Wir werden in diesem Seminar einen Teil der Diskursgeschichte "des Digitalen" verfolgen und vor diesem Hintergrund dann unterschiedliche Beispiele digitaler Medien (u.a. Internetseiten, Computerprogramme, Heimkino, Games) hinsichtlich der Ähnlichkeiten von Strategien und Angeboten untersuchen.
(Seminar im Rahmen der Projektwoche "Über Steuerung: Auswahl, Navigation, Feedback" im Schloß Bröllin)
Dozenten
Termin
im Rahmen der Projektwoche vom 30.5.-4.6. im Schloß Bröllin
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Mediated Identities: Gender, Ethnicity and Class
The course is concerned with generation and transmission of ‘identity’ by and through the media. Students will explore how media representations interrelate with constructions of gender, ethnicity, class, sexuality, nationality, etc. Thus this course aims to examine how these categories intersect and are co-constitutive in the making of social identities both in Europe and beyond.
First, the course will provide a conceptual overview of how these key social categories organize social, political and economic life in society. We will then examine various forms of media texts such as films, television, advertising as well as the print media to discuss how the intersecting categories are represented and how ‘modern’ people acquire a variety of identities through reading and interpreting different media texts. We will also consider how the larger historical processes, particularly immigration and globalization, have mediated the construction of “intersectional” identities in different cultural contexts. By interrogating techniques and technologies of (re)production of meanings in the media, students will learn how to think critically about the discursive formations of subjects, others, and media culture.
The concept of mediated identities is positioned at the intersection of many domains and disciplines: social, cultural, political, psychoanalytical, visual, linguistic etc. The course will introduce students various media and cultural studies approaches in order to provide a better understanding about the intersection of key social categories, identity formation and the media.
First, the course will provide a conceptual overview of how these key social categories organize social, political and economic life in society. We will then examine various forms of media texts such as films, television, advertising as well as the print media to discuss how the intersecting categories are represented and how ‘modern’ people acquire a variety of identities through reading and interpreting different media texts. We will also consider how the larger historical processes, particularly immigration and globalization, have mediated the construction of “intersectional” identities in different cultural contexts. By interrogating techniques and technologies of (re)production of meanings in the media, students will learn how to think critically about the discursive formations of subjects, others, and media culture.
The concept of mediated identities is positioned at the intersection of many domains and disciplines: social, cultural, political, psychoanalytical, visual, linguistic etc. The course will introduce students various media and cultural studies approaches in order to provide a better understanding about the intersection of key social categories, identity formation and the media.
Dozent
Termin
Friday 10.00-12.00
Ort
Haus 11, 222, Potsdam University
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 or 4
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Course Assignment:
The course will be comprised largely of class discussions based on readings, class presentations, and viewing and interpreting a range of mediated texts.
In order to get 2 CP, students are responsible for the following assignments:
- Reading the course material and active participation to the class discussion
- Making a presentation
- Writing a summary of the presentation
In order to get 4 CP, students are expected to write a long essay (approximately 10 pages) in addition to the assignments stated above.
The course will be comprised largely of class discussions based on readings, class presentations, and viewing and interpreting a range of mediated texts.
In order to get 2 CP, students are responsible for the following assignments:
- Reading the course material and active participation to the class discussion
- Making a presentation
- Writing a summary of the presentation
In order to get 4 CP, students are expected to write a long essay (approximately 10 pages) in addition to the assignments stated above.
"Acting in Film": Preparation and Wrap-up of the International Conference
Vom 02. September bis 04. September 2010 findet unter dem Titel "Acting in Film: Concepts, Theories, Philosophies" am Institut für Künste und Medien eine namhaft besetzte internationale Tagung zum Thema Schauspielkunst im Film statt. An der dreitägigen englischsprachigen Konferenz, die den interdisziplinären und transnationalen Dialog weiter vertiefen soll, werden 24 Film-, Medien-, Theater-, Tanz- und Kulturwissenschafter, Philosophen und Künstler aus Europa, Israel, Kanada und den USA teilnehmen. Das Seminar soll den Studierenden die Teilnahme an der Tagung erleichtern, indem vor- und nachbereitend Texte der Vortragenden gelesen und diskutiert werden. Zur Lektüre werden Aufsätze und Buchkapitel von z.B. Jennifer Barker, Cynthia Baron, Sharon Carnicke, Susanne Foellmer, Malte Hagener, Paul McDonald, Jacqueline Nacache, Keren Omry, Marc Ries, Johannes Riis und Vivian Sobchack herangezogen. Alle Texte werden bis 28. Mai online zur Verfügung gestellt. In Haus 10 befindet sich zudem ein Semesterapparat mit ausgewählter Literatur zum Thema.
Dozent
Termin
25. Juni bis 27. Juni, jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr
Ort
FHP, Campus Pappelallee, Hauptgebäude, kleiner Hörsaal HG 067
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 3
Module (BA): 7
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
BA / MA / Magister NF EMW, BA KUWI
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die nachbereitende Sitzung wird am Tag nach der Konferenz, am Sonntag, den 05. September, von 10.00 bis 11.30 Uhr am Neuen Palais stattfinden. Es wird die Möglichkeit gegeben, mit Vortragenden der Tagung in einem kleineren Kreis zu diskutieren.
Zwischen Bambi-Effekt und Horrorvision – Tiere in Texten und Medien
Seit den Anfängen der Schriftkultur bevölkern Tiere die Literatur. Prozessionsartig ziehen sie durch die Texte aller Zeiten und Räume als Täter und Opfer, Metaphern und Monster, Freun-de und Feinde des Menschen – von den antiken Tierfabeln und der christlichen Schlange im Paradies über die mittelalterlichen Tierepen und die modernen Meeres-Sagas von Jack Lon-don, Hermann Melville, Ernest Hemingway bis zu George Orwells Tier-Dystopia „Farm der Tiere“, Walt Disneys Zeichentrickidyllen und Steven Spielbergs Horrorthrillern. Zeus ver-wandelt sich in einen Stier und einen Schwan, die Romantik bevorzugt Katzen, Gregor Samsa wird zum Käfer. Einige Tierarten tauchen immer wieder auf, andere nie - warum? Sind die seit 1830 sich häufenden Geschichten um intelligente Affen – von Poe’s „Doppelmord in der Rue Morgue“ bis „King-Kong“ nur Zufall oder eine Folge des Aufstiegs der Evolutionstheo-rie? Besteht zwischen dem Boom der Horrorfilme und dem problematischen Verhältnis des modernen Menschen zur Natur ein Zusammenhang?
Unter dieser Fragestellung sollen im Seminar exemplarisch die Tierbilder in Äsops Fabeln, Aristophanes’ „Die Vögel“, Goethes „Reineke Fuchs“, Wilhelm Hauff/ Hans-Werner Henzes „Der Affe als Mensch“, Kafkas „Bericht für eine Akademie“, Walt Disneys „Bambi“ und Hitchcocks „Die Vögel“ untersucht, verglichen und mit markanten Thesen von Descartes, Darwin und Wolfgang Köhler kontrastiert und kontextualisiert werden.
Unter dieser Fragestellung sollen im Seminar exemplarisch die Tierbilder in Äsops Fabeln, Aristophanes’ „Die Vögel“, Goethes „Reineke Fuchs“, Wilhelm Hauff/ Hans-Werner Henzes „Der Affe als Mensch“, Kafkas „Bericht für eine Akademie“, Walt Disneys „Bambi“ und Hitchcocks „Die Vögel“ untersucht, verglichen und mit markanten Thesen von Descartes, Darwin und Wolfgang Köhler kontrastiert und kontextualisiert werden.
Dozent
Termin
Mittwochs 16-18
Ort
Neues Palais 1.11.125
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW, NF Medienwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
25
Cultural Capitals 2020
Ausgangspunkt sind die drei europäischen Kulturhauptstädte 2010: Essen/Ruhr, Istanbul und Pécs. Die Konzepte, Programme und die Realisationen der Projekte werden vergleichend untersucht. Dabei können die Teilnehmer Themen im Zusammenhang mit den Kulturhauptstädten vertiefen. Dazu gehören Fragen des Marketing, des Projektmanagements, Kulturtourismus, der Festivalvisierung von Kulturarbeit, der europäischen Identität und Kooperationen.
Im Laufe des Seminars werden drei Arbeitsgruppen gebildet, die sich speziell mit einer Stadt beschäftigen, jeweils eine Exkursion vorbereiten und durchführen. Die Exkursion nach Pécs (09.-15.05.) wird in enger Abstimmung mit dem Studiengang Kulturmanagement der Hochschule Görlitz stattfinden. Die Exkursion nach Istanbul wird zu Beginn des WiSe und der Besuch des Ruhrgebietes wird im Juni durchgeführt.
Im Laufe des Seminars werden drei Arbeitsgruppen gebildet, die sich speziell mit einer Stadt beschäftigen, jeweils eine Exkursion vorbereiten und durchführen. Die Exkursion nach Pécs (09.-15.05.) wird in enger Abstimmung mit dem Studiengang Kulturmanagement der Hochschule Görlitz stattfinden. Die Exkursion nach Istanbul wird zu Beginn des WiSe und der Besuch des Ruhrgebietes wird im Juni durchgeführt.
Dozenten
Termin
Di. 16:30-18:00
Ort
FH 3/0.01
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar und Exkursionen
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Kooperation mit dem Studiengang Kulturarbeit, Prof. Dr. Hermann Voesgen.
Beginn 06.04.
Beginn 06.04.
Optische Maschinen. Bilderzeugung in Experimentalfilm
Der Filmemacher als Erfinder, als Ingenieur, als Handwerker steht im Zentrum des Seminars. Das Erzeugen neuer Bilder mittels Apparaturen und Aktefakten vor dem Computerzeitalter anhand zahlreicher Beispiele erforscht.
Inhaltliche Übersicht: Prä-kinematographische optische Spielzeuge (Thaumatrop/ Phenakistiskope / Zootrope...)/ Filme ohne Kamera von Marcel Duchamp, Len Lye, Stan Brakhage, Cécile Fontaine, Pierre Rovère, Jürgen Reble, Harry Smith, Jose Antonio Sisitiaga/ Norman McLaren: Synthetischer Ton und Synästhesie/ Alexander Alexeïeff und Clara Parker: die Pinboard und die Technik der Totalisation/ Mary Ellen Bute: Der Oscillograph/ James und John Whitney: Motion Graphics/Flicker Filme von Paul Sharits, Tony Conrad/The Vasulkas: Steina und die „Machine Vision“ / Michael Snow und "La Region Centrale" / William Burroughs und Anthony Balch „The Cut Ups“ und die „Dream Machine“ von Brion Gysin / Carsten Nicolai „Rota“ / Ken Jacobs und „The Nervous Sytem“
Inhaltliche Übersicht: Prä-kinematographische optische Spielzeuge (Thaumatrop/ Phenakistiskope / Zootrope...)/ Filme ohne Kamera von Marcel Duchamp, Len Lye, Stan Brakhage, Cécile Fontaine, Pierre Rovère, Jürgen Reble, Harry Smith, Jose Antonio Sisitiaga/ Norman McLaren: Synthetischer Ton und Synästhesie/ Alexander Alexeïeff und Clara Parker: die Pinboard und die Technik der Totalisation/ Mary Ellen Bute: Der Oscillograph/ James und John Whitney: Motion Graphics/Flicker Filme von Paul Sharits, Tony Conrad/The Vasulkas: Steina und die „Machine Vision“ / Michael Snow und "La Region Centrale" / William Burroughs und Anthony Balch „The Cut Ups“ und die „Dream Machine“ von Brion Gysin / Carsten Nicolai „Rota“ / Ken Jacobs und „The Nervous Sytem“
Dozent
Termin
29.5./30.5. und 5.6./6.6.
Ort
2.05.1.02 / 2.05.1.08
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Bachelor
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Literatur:
- Russet,Robert und Starr, Cecile: Experimental Animation. The Origins of a new Art, Da Capo, NY, 1976
- Machine Media, Woody and Steina Vasulka, Ausstellungskatalog, San Francisco Museum of Modern Art, 1996. Kostenlos download unter:
www.vasulka.org/Catalogues/Cat_index.html
- Russet,Robert und Starr, Cecile: Experimental Animation. The Origins of a new Art, Da Capo, NY, 1976
- Machine Media, Woody and Steina Vasulka, Ausstellungskatalog, San Francisco Museum of Modern Art, 1996. Kostenlos download unter:
www.vasulka.org/Catalogues/Cat_index.html
Module 8: Concepts and Forms of Media Design
Interaction I - Interactive Multimedia
Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse und Fähigkeiten in der Konzeption und Entwicklung interaktiver Inhalte für das Web mit der Authoring-Umgebung Flash, die Möglichkeiten der objektorientierten Programmiersprache ActionScript und die nötigen Werkzeuge der Entwicklungsumgebung Flash, um Animationen und interaktive Websites anzufertigen und einzelne Bestandteile auf verschiedensten Geräten und Plattformen zu gestalten.
Dozent
Termin
Montag, 10-13 Uhr
Ort
FHP, Mac-Labor
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
2. Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
12
Interaction I - Web Authoring
Der Kurs befasst sich mit der Konzeption, Gestaltung und Entwicklung von Websites und vermittelt die Web-Authoring Werkzeuge und Technologien (HTML, CSS, JavaScript, XML,) sowie die Integration von Multimedia Standards im Web-Format.
Dozent
Termin
Mittwoch, 10-13 Uhr
Ort
FHP, Mac-Labor
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 Punkte
Zielgruppe
2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Video 2: introduction to documentary
The course researches basic concepts and types of digital documentary. The course questions methods of representation, construction of historical narratives and fictional elements in documentary film. The class is a mix of screenings, discussions and demonstrations. Students will demonstrate understanding of the aesthetic, technical, and conceptual practices of the moving image through two assignments.
Dozent
Termin
Di 16:00-19.00
Ort
LW 117
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
EMW BA ab 3 semester, Kulturarbeit, Design
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
New Documentary: A Critical Introduction, Stella Bruzzi, Routledge, 2000.
Introduction to Documentary,Bill Nichols,Indiana University press, 2001.
Subject Of Documentary (Visible Evidence), Michael Renov.
Bilder des Wirklichen: Texte zur Theorie des Dokumentarfilms, Eva Hohenberger, verlag Vorwerk, 1998.
Directing the Documentary, Michael Rabiger, focal press, 2009.
Dokumentarfilmregie,Michael Rabiger,edition filmwerkstatt, 2008.
Exposee, Treatment und Konzept (Praxis Film),Dennis Eick,UVK verlagssgeselschaft, 2005.
Biemann, Ursula (Hrsg.): Stuff it: The Video Essay in the Digital Age. Edition Voldemeer / Springer, Zürich, Wien, New York 2003 .
Wirklich? - Strategien der Authentizität im aktuellen Dokumentarfilm, Lucie Bader Egloff, 2009
Dokumentarfilm Werkstattberichte, Andres Veiel, Béatrice Ottersbach (Hg.), 2008
Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hohenberger, Eva / Keilbach, Judith (Hg.), 2003
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie, Gabriele Voss, 2006
Introduction to Documentary,Bill Nichols,Indiana University press, 2001.
Subject Of Documentary (Visible Evidence), Michael Renov.
Bilder des Wirklichen: Texte zur Theorie des Dokumentarfilms, Eva Hohenberger, verlag Vorwerk, 1998.
Directing the Documentary, Michael Rabiger, focal press, 2009.
Dokumentarfilmregie,Michael Rabiger,edition filmwerkstatt, 2008.
Exposee, Treatment und Konzept (Praxis Film),Dennis Eick,UVK verlagssgeselschaft, 2005.
Biemann, Ursula (Hrsg.): Stuff it: The Video Essay in the Digital Age. Edition Voldemeer / Springer, Zürich, Wien, New York 2003 .
Wirklich? - Strategien der Authentizität im aktuellen Dokumentarfilm, Lucie Bader Egloff, 2009
Dokumentarfilm Werkstattberichte, Andres Veiel, Béatrice Ottersbach (Hg.), 2008
Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hohenberger, Eva / Keilbach, Judith (Hg.), 2003
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie, Gabriele Voss, 2006
Konzept und Projektentwicklung
In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse in der Konzeption und Gestaltung von Medienprojekten vermittelt. An einer thematischen Vorgabe (s.u.) wird der gesamte Ablauf von der Konzeptionsphase (Exposé) über die Projektentwicklung bis zum Konzept der Veranstaltung und dessen Präsentation durchlaufen. Finanzpläne sowie Fragen des Zeitmanagements und Techniken der Präsentation sind integraler Bestandteil der Veranstaltung.
In diesem Semester werden wir uns konzeptuell mit der Entwicklung von "das Bildarchiv: 10 jahre EMW" beschäftigen.
In diesem Semester werden wir uns konzeptuell mit der Entwicklung von "das Bildarchiv: 10 jahre EMW" beschäftigen.
Dozent
Termin
Mo 14:00-!7:00
Ort
LW 117
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Video 1: Light, Sound and Camera, Group A
Dieser Kurs ist eine Einführung in die digitale Videoproduktion. Erlernt wird der Umgang mit Kamera, Licht, Ton und Schnitt.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben.
Dozent
Termin
Fr. !0:00-17:00, 23.04.-28.05.
Ort
LW 117/118
SWS
8
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
B.A Semester 2
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte entweder für Kurs A oder Kurs B einschreiben.
Video 1: Light, Sound and Camera, Group B
Dieser Kurs ist eine Einführung in die digitale Videoproduktion. Erlernt wird der Umgang mit Kamera, Licht, Ton und Schnitt.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben.
Dozent
Termin
Fr. !0:00-17:00, 18.06.-16.07.
Ort
LW 117/118
SWS
8
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
B.A Semester 2
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Bitte entweder für Kurs A oder Kurs B einschreiben.
Module 9: Intermedial Projects
Content Management Systems
Web Content Management Systeme ermöglichen die gemeinschaftliche Erstellung, Organisation und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia Dokumenten im Web. Der Kurs ist eine Einführung in die Grundlagen der Content Management Systeme und vermittelt die wichtigsten Anforderungen für die generellen Abläufe und den Betrieb von Content Management Systemen. Anhand von mehreren Open-Source-Software Produkten werden Aufgaben und Funktionen von CMS allgemein erläutert und demonstriert, um anhand praktischer Übungen CMS effektiv einzusetzen, zu strukturieren und zu erweitern.
Dozent
Termin
Fr. 10-13 Uhr
Ort
FHP 4/2.16
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
ab. 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung
12
Compositings and Animations
Der Kurs vermittelt die Grundlagen des Compositings, der Keyframe-Animation und den Einsatz visueller Effekte mit Adobe After Effects. Dieser Kurs richtet sich an Einsteiger. Die Compositing- und Animationssoftware After Effects des Herstellers Adobe Systems ist vielseitig einsetzbar; von der Kombination und Animation von beweglichen und statischen Bildern, Grafiken, Texten und Sound im zwei- oder dreidimensionalen Raum bis hin zu Spezialeffekten und Postproduktions-Aufgaben, in den Bereichen Film, Video, Multimedia und ebenfalls für das Internet ist quasi alles möglich. Der Kurs befasst sich insbesondere mit der Konzeption, Ästhetik und Gestaltung von Vorspannfilmen. Im Verlauf des Kurses sollen eigenständige Projekte in Form einer Grafikanimation oder eines Compositings (Bild, Ton, Schrift) entwickelt werden. Schwerpunkt ist die Entwicklung von Vorspannfilmen für fiktive Filme, die nie gedreht werden, und/oder die Entwicklung von künstlerischen Animationsfilmen.
Dozent
Termin
Dienstag, 10-13 Uhr
Ort
FHP, Mac-Labor
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
vorrangig BA (mindestens 3 Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Diffusion
Taking the idea of the "Diffusion System" as explored by electroacoustic and acousmatic musics, and exploring the concept of sound and its movement through space, this course will give students the opportunity to create composed works in an 8-track, surround sound environment and to perform them 'live' outside of the studio in a concert environment.
Students are expected to complete a 3 minute composition as part of this course.
Students are expected to complete a 3 minute composition as part of this course.
Dozent
Termin
Fr 13:00-16:00
Ort
Audio Labor (LW119)
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
16
Electronical Musical Workshop: Vol. 2: Orchester
'Mikrophonie I'(1964) by Karlheinz Stockhausen is regarded as a seminal electroacoustic work not only because of it's modular compositional structure but also because of it's live exploration and treatment through electronical means of a single sound source: a tam tam.
Using two sound sources, the Orchester will explore, rehearse and perform it's own interpretation of this work on 16th July as part of the 10 Jahre EMW celebrations.
Using two sound sources, the Orchester will explore, rehearse and perform it's own interpretation of this work on 16th July as part of the 10 Jahre EMW celebrations.
Dozent
Termin
Mi, 10:00 - 13:00
Ort
Audio Labor (LW119)
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Students who are able to develop and construct their own 'instruments' are particularly welcome on this course.
Places for 2 Video artists and 1 photographer are included in the Teilnehmerbegrenzung.
Places for 2 Video artists and 1 photographer are included in the Teilnehmerbegrenzung.
Writing History: 100 Years Studio Babelsberg (I)
»Rings um dieses Gelände befand sich ein ziemlich weites, völlig freies Feld, so daß die Sonne in der Tat von früh bis spät das Grundstück beschien.« So beschrieb der Kameramann und Filmpionier Guido Seeber das Gelände, auf dem nach seinen Anweisungen im Winter 1911/12 der Grundstein für das Filmstudio Babelsberg gelegt wurde.
Zum 100jährigen Jubiläum soll in diesem auf zwei Semester angelegten Projekt in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam die Geschichte dieses Filmstudios im Rahmen des Internetportals filmportal.de dargestellt werden. Wir wollen uns in die Geschichte des Studios einarbeiten und ein Konzept für diese Internet-Präsentation entwerfen. Texte müssen geschrieben und Materialien erschlossen werden, um eine "Themenwelt" zum Studio Babelsberg entstehen zu lassen. Diese Geschichte, die Filme von DER TOTENTANZ, NOSFERATU und METROPOLIS über NS-Produktionen wie STUKAS, JUD SÜß und DIE FEUERZANGENBOWLE bis zu DEFA-Klassikern wie NACKT UNTER WÖLFEN und SPUR DER STEINE sowie internationalen Koproduktionen wie INGLOURIOUS BASTERDS umfasst, soll dann fester Bestandteil der zentralen Internet-Plattform zum deutschen Film werden.
Zum 100jährigen Jubiläum soll in diesem auf zwei Semester angelegten Projekt in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam die Geschichte dieses Filmstudios im Rahmen des Internetportals filmportal.de dargestellt werden. Wir wollen uns in die Geschichte des Studios einarbeiten und ein Konzept für diese Internet-Präsentation entwerfen. Texte müssen geschrieben und Materialien erschlossen werden, um eine "Themenwelt" zum Studio Babelsberg entstehen zu lassen. Diese Geschichte, die Filme von DER TOTENTANZ, NOSFERATU und METROPOLIS über NS-Produktionen wie STUKAS, JUD SÜß und DIE FEUERZANGENBOWLE bis zu DEFA-Klassikern wie NACKT UNTER WÖLFEN und SPUR DER STEINE sowie internationalen Koproduktionen wie INGLOURIOUS BASTERDS umfasst, soll dann fester Bestandteil der zentralen Internet-Plattform zum deutschen Film werden.
Dozent
Termin
Mittwoch, 10.15-13:45
Ort
FHP Haus 4 Raum 2.16
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
BA (höhere Fachsemester)
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Dieses Projekt ist eine Kooperation mit dem Filmmusem Potsdam und filmportal.de.
interactive Media Potsdam Film-Museum
Die Filmstadt Potsdam/Babelsberg feiert 2011 ihr 100jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wird das Filmmuseum eine neue Dauerausstellung inszenieren.
In der Veranstaltung werden wir in Zusammenarbeit mit dem Museum an Konzepten für interaktive Medienstationen in der Ausstellung arbeiten.
Ziel ist es in Gruppen Konzepte zu entwickeln, die bis zur Neueröffnung Ende 2011 umgesetzt werden können. Dazu ist die eine sinnvolle inhaltliche Einbindung in die Dramaturgie der Ausstellung notwendig, aber auch die technische Machbarkeit der Ideen. Der Einsatz im Museum erfordert höchste Haltbarkeit der Stationen, was bei der Konzeption berücksichtigt werden muss.
Die Konzepte sollen also einen kreativen Umgang mit dem Medium Film in der Ausstellung ermöglichen, die technische Komponente berücksichtigen und eine Kalkulation des jeweiligen Projekts zur Präsentation erarbeiten.
In den Projektgruppen soll von den unterschiedlichen Kompetenzen der Studiengänge profitiert und daher die Projektgruppen gemischt werden.
In der Veranstaltung werden wir in Zusammenarbeit mit dem Museum an Konzepten für interaktive Medienstationen in der Ausstellung arbeiten.
Ziel ist es in Gruppen Konzepte zu entwickeln, die bis zur Neueröffnung Ende 2011 umgesetzt werden können. Dazu ist die eine sinnvolle inhaltliche Einbindung in die Dramaturgie der Ausstellung notwendig, aber auch die technische Machbarkeit der Ideen. Der Einsatz im Museum erfordert höchste Haltbarkeit der Stationen, was bei der Konzeption berücksichtigt werden muss.
Die Konzepte sollen also einen kreativen Umgang mit dem Medium Film in der Ausstellung ermöglichen, die technische Komponente berücksichtigen und eine Kalkulation des jeweiligen Projekts zur Präsentation erarbeiten.
In den Projektgruppen soll von den unterschiedlichen Kompetenzen der Studiengänge profitiert und daher die Projektgruppen gemischt werden.
Dozenten
Termin
Do. 10:00-14:00
Ort
Haus 5 / 2.13
SWS
5
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
fortgeschrittene BA ab 4. Semester und MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Projekt in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Interfacedesign (Prof. Boris Müller) und dem Filmmuseum Potsdam für die neue Dauerausstellung des Museums im Jahr 2011 zum 100jährigen Jubiläum der Filmstadt Babelsberg.
Project 10 Years EMW
In dieser Veranstaltung wird an der Umsetzung der Konzepte für das Jubiläum der EMW gearbeitet. Neue Teilnehmer/innen sind willkommen. Termine werden bedarfsgerecht abgestimmt.
Dozenten
Termin
nach Absprache, Erstes Treffen am Mi 21.04. von 16:00-17:30
Ort
FHP 4/2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Erstes Treffen am 21.04. von 16:00-17:30.
Die E-Gitarre: Ein Modell der Steuerung sowie der sozio–akoustischen Möglichkeiten
Abgesperrt von Regelung (im Sinne von einem geschlossenen System) muss der/die E-Gitarrespieler/in eine Reihe Zufallssituationen durch den Einstieg in ein offenes System beziehungsweise die E-Gitarre verhandeln.
Elektromagnetische Spannung in Form von einer E-Gitarre beschreibt die Rahmen dieser Zufallssituationen. Nicht nur die Grenze zwischen Steuerung und Zufall sondern auch die andere Seite dieser Grenze – nämlich Über/steuerung – werden gleichzeitig aufgezeichnet und demzufolge die Möglichkeit entweder die Grenze absichtlich zu überschreiten oder geschickt innerhalb zu bleiben.
Unabhängig von getroffenen Entscheidungen, müssen Zufallssituationen beim Spielen ständig verhandelt werden, da der Absicht die Improvisation trifft, die Improvisation die Beherrschung, die Beherrschung den Zufall, und der Zufall die Verhandlung innerhalb und außerhalb dieses offenen Systems.
Das ehemalige akoustische Instrument der Strassen- und Volksmusikern wird aufgeladen und ins Symbol des Steuerungsprozesses umgewandelt. Damit werden dazugehörige soziokulturelle Normen verstärkbar sowie verzerrbar.
Während der Woche wird das Konzept der 'E-Gitarre' untersucht und als Projekt eine Gitarre errichtet, deren Größe auf eine spektakuläre Ebene übersteuert sein wird.
Elektromagnetische Spannung in Form von einer E-Gitarre beschreibt die Rahmen dieser Zufallssituationen. Nicht nur die Grenze zwischen Steuerung und Zufall sondern auch die andere Seite dieser Grenze – nämlich Über/steuerung – werden gleichzeitig aufgezeichnet und demzufolge die Möglichkeit entweder die Grenze absichtlich zu überschreiten oder geschickt innerhalb zu bleiben.
Unabhängig von getroffenen Entscheidungen, müssen Zufallssituationen beim Spielen ständig verhandelt werden, da der Absicht die Improvisation trifft, die Improvisation die Beherrschung, die Beherrschung den Zufall, und der Zufall die Verhandlung innerhalb und außerhalb dieses offenen Systems.
Das ehemalige akoustische Instrument der Strassen- und Volksmusikern wird aufgeladen und ins Symbol des Steuerungsprozesses umgewandelt. Damit werden dazugehörige soziokulturelle Normen verstärkbar sowie verzerrbar.
Während der Woche wird das Konzept der 'E-Gitarre' untersucht und als Projekt eine Gitarre errichtet, deren Größe auf eine spektakuläre Ebene übersteuert sein wird.
Dozenten
Termin
im Rahmen der Projektwoche
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Image film production - 1st phase conception
Dieses Seminar ist die Chance an einer Bewegtbildproduktion unter nahezu realen Marktbedingungen teilzunehmen und sie aktiv zu gestalten. Ziel ist die Produktion eines Imagefilms zu den drei europäischen Förderfonds EFRE, ESF und ELER bis zum Ende des Jahres.
In der ersten Phase, im Sommersemmester 2010, erstellen gemischte Studierendengruppen aus EMW und Design Konzepte, um damit beim Auftraggeber, dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg zu pitchen. Unter realen Bedingungen meint in der ersten Phase die Erstellung eines wasserdichten Gesamtkonzeptes, mitsamt Format- und Zielanalyse, Visualisierungen, Storyboards und einer überzeugenden Endpräsentation. Das Gewinnerkonzept wird unter Einbindung der Studierenden, die es entwickelt haben, bis zum Jahresende professionell umgesetzt.
In der ersten Phase, im Sommersemmester 2010, erstellen gemischte Studierendengruppen aus EMW und Design Konzepte, um damit beim Auftraggeber, dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg zu pitchen. Unter realen Bedingungen meint in der ersten Phase die Erstellung eines wasserdichten Gesamtkonzeptes, mitsamt Format- und Zielanalyse, Visualisierungen, Storyboards und einer überzeugenden Endpräsentation. Das Gewinnerkonzept wird unter Einbindung der Studierenden, die es entwickelt haben, bis zum Jahresende professionell umgesetzt.
Dozenten
Termin
freitags 10-13 uhr
Ort
lw 117
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Zielgruppe
BA ab 4. Semester, MA, Design
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
offen für Design Studenten
(Beyond) TV production
Das Seminar, das in Kooperation mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten wird, hat das Ziel, den Studierenden Inhalte und Methoden von Fernsehproduktionen zu vermitteln. Basis des Seminars ist der medienökonomische sowie der Human Ressource Ansatz. Das Seminar selbst ist ein Praxisseminar, das Wissenschaft und Praxis verbindet. Dabei ist das Seminar als Unternehmenssimulation zu betrachten, in dem reale Abläufe und Methoden angewandt werden, mit dem Ziel, die interdependenten Netze individueller, sozialer und wirtschaftlicher Beziehungen wahrzunehmen und für die Produktionsabläufe zu nutzen. So wird gemeinsam mit Experten aus dem Medienbereich ein Uni-Magazin entworfen, Inhalte formuliert und Beiträge produziert.
Das Konzept der bisher drei Mal produzierten Sendung ("UP to date") und ihre Onlinedarstellung wird im Sommersemester 2010 ausgebaut und weiter entwickelt und soll ausdrücklich – unter Berücksichtigung etablierter Popkonzepte wie Trash, Camp und DIY und zeitgemäßer Techniken digitaler Netzkulturen wie Mash-Up, Remix und Machinima – die Formatgrenzen des Fernsehens überwinden.
Studierende der EMW sollten Grundkenntnisse in der Videoproduktion und oder Webseitenerstellung vorweisen.
Das Konzept der bisher drei Mal produzierten Sendung ("UP to date") und ihre Onlinedarstellung wird im Sommersemester 2010 ausgebaut und weiter entwickelt und soll ausdrücklich – unter Berücksichtigung etablierter Popkonzepte wie Trash, Camp und DIY und zeitgemäßer Techniken digitaler Netzkulturen wie Mash-Up, Remix und Machinima – die Formatgrenzen des Fernsehens überwinden.
Studierende der EMW sollten Grundkenntnisse in der Videoproduktion und oder Webseitenerstellung vorweisen.
Dozent
Termin
Mo 10-12
Ort
Campus Griebnitzsee 3.06.26 (S26)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3, 9
Module (BA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 / 6
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
DVD-Documentation of the Exhibition „MACHT BESSER! Potsdamer Bürgerbewegungen `89“
In dieser Veranstaltung soll in einem interdisziplinären Projekt eine DVD zur Dokumentation der Ausstellung „MACHT BESSER! Potsdamer Bürgerbewegungen `89“, die im vergangenen Jahr vom 16. Oktober bis zum 6. November im Schaufenster der FH Potsdam gezeigt wurde, produziert werden.
Es soll zunächst ein inhaltliches Konzept zur Präsentation der Ausstellungsergebnisse, des Quellenmaterials wie z. B. Filmaufnahmen oder Zeitzeug/inneninterviews entwickelt werden. Darüber hinaus ist es das Ziel, in Kooperation mit einer Vertreterin der Fachdidaktik von der Universität Potsdam Begleitmaterial für Schulen zu erstellen. Das Endprodukt soll als archivpädagogisches Angebot über die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung vertrieben werden. Zur professionellen Sicherstellung des Projektergebnisses sind verschiedene Kompetenzen erforderlich: zum einen archivarisches und historisches Urteilsvermögen, zum anderen Fähigkeiten der Strukturierung sowie der technischen und ästhetisch ansprechenden Produktpräsentation. In diesem interdisziplinären Projekt können deshalb die unterschiedlichen Professionen voneinander profitieren und sich gegenseitig ergänzen
Es soll zunächst ein inhaltliches Konzept zur Präsentation der Ausstellungsergebnisse, des Quellenmaterials wie z. B. Filmaufnahmen oder Zeitzeug/inneninterviews entwickelt werden. Darüber hinaus ist es das Ziel, in Kooperation mit einer Vertreterin der Fachdidaktik von der Universität Potsdam Begleitmaterial für Schulen zu erstellen. Das Endprodukt soll als archivpädagogisches Angebot über die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung vertrieben werden. Zur professionellen Sicherstellung des Projektergebnisses sind verschiedene Kompetenzen erforderlich: zum einen archivarisches und historisches Urteilsvermögen, zum anderen Fähigkeiten der Strukturierung sowie der technischen und ästhetisch ansprechenden Produktpräsentation. In diesem interdisziplinären Projekt können deshalb die unterschiedlichen Professionen voneinander profitieren und sich gegenseitig ergänzen
Dozenten
Termin
Mi 08.30-11.30 Uhr ab 28. April
Ort
Friedrich-Ebert-Str. 4
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA EMW, Informationswissenschaften, Kulturarbeit
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Veranstaltungsbeginn: 28. April 2010, 08.30 -11.30 Uhr (14-tägig).
WICHTIG: In diesem Seminar sind explizit 2 Plätze an Studierende des Studiengangs "Europäische Medienwissenschaft"zu vergeben.
Veranstaltung: FB Informationswissenschaften - Studiengang Archiv in Kooperation mit den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft und Kulturarbeit.
Prof. Dr. Susanne Freund in Kooperation mit Prof. Dr. Anne Quirynen
WICHTIG: In diesem Seminar sind explizit 2 Plätze an Studierende des Studiengangs "Europäische Medienwissenschaft"zu vergeben.
Veranstaltung: FB Informationswissenschaften - Studiengang Archiv in Kooperation mit den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft und Kulturarbeit.
Prof. Dr. Susanne Freund in Kooperation mit Prof. Dr. Anne Quirynen
Transmedia Game Design
Transmedia als Format von Formaten stellt einen Ansatz dar, eine übergreifende narrative Struktur fragmentarisch, d.h. über mehrere Handlungsstränge (Storylines) und verschiedene Medien oder Plattformen zu verteilen und vermitteln, um dabei ein Publikum in einen dynamischen und spielerischen Prozess zwischen Fiktion, Interaktion und Partizipation zu involvieren.
Die Komponenten des Spiels werden sowohl über neue als auch traditionelle Medien verteilt, aber auch Live-Events, Performances und Installationen oder andere Möglichkeiten der Präsentation und Interaktion im öffentlichen Raum, können Teil eines transmedialen Erlebnisses werden.
Transmedia Games können in einem Zusammenspiel von vier Parametern reflektiert werden; Story, Community, Gameplay und Mobility. In einem Umfeld von Web- und mobiler Technologie spannen diese Parameter gleichsam ein neues Genre auf, was im Rahmen des Seminars aus diversen Perspektiven beleuchtet werden soll.
Im theoretischen Teil werden diese Parameter und deren Verknüpfungen anhand von zahlreichen Case Studies beleuchtet und reflektiert. Die theoretische Vorarbeit und die Auseinandersetzung mit dem Thema bietet eine Grundlage für die Erarbeitung eines gemeinsamen Spielkonzepts in darauf folgenden 14tägigen Workshops.
Das Konzept soll in Zusammenarbeit mit einem Medienpartner ab September realisiert werden.
Die Komponenten des Spiels werden sowohl über neue als auch traditionelle Medien verteilt, aber auch Live-Events, Performances und Installationen oder andere Möglichkeiten der Präsentation und Interaktion im öffentlichen Raum, können Teil eines transmedialen Erlebnisses werden.
Transmedia Games können in einem Zusammenspiel von vier Parametern reflektiert werden; Story, Community, Gameplay und Mobility. In einem Umfeld von Web- und mobiler Technologie spannen diese Parameter gleichsam ein neues Genre auf, was im Rahmen des Seminars aus diversen Perspektiven beleuchtet werden soll.
Im theoretischen Teil werden diese Parameter und deren Verknüpfungen anhand von zahlreichen Case Studies beleuchtet und reflektiert. Die theoretische Vorarbeit und die Auseinandersetzung mit dem Thema bietet eine Grundlage für die Erarbeitung eines gemeinsamen Spielkonzepts in darauf folgenden 14tägigen Workshops.
Das Konzept soll in Zusammenarbeit mit einem Medienpartner ab September realisiert werden.
Dozenten
Termin
Do, 14-16
Ort
FH, Haus 4, Raum 1.02
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Der theoretische Teil des Seminars läuft vom 22.04 - 20.05. wöchentlich immer Donnerstags von 14 -16 Uhr an der FH. Ab dem 20.05 gibt es eine zweiwöchige Pause, bevor es mit 14tägigen Workshops bis zum 15.07. weitergeht. Zeit und Ort der Workshops wird mit den Teilnehmern vereinbart.
Module 10: Interdisciplinary Supplementary Studies
Cinema-Course SoSe 2010 Topic: Babelsberg (Part 1)
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Filmauswahl an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Französisches Kino", "Raum", "Arbeit", "Ton" oder "Farbe". Dieses Semester ist Filmen gewidmet, die in Babelsberg entstanden sind.
Dozent
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig) Beginn 29.04.2010
Ort
FHP, Hauptgebäude, großer Hörsaal HG 108
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung ist geöffnet für das Nebenfach Medienwissenschaft, BA Kulturwissenschaft und die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam
Modul für KuWi: 6
Modul für KuWi: 6
LOCALIZE Das Heimatfestival 2010
LOCALIZE Das Heimatfestival wird nach zwei erfolgreichen Auflagen im Oktober 2008 und 2009 nun vom 30. Juni bis 4. Juli 2010 das dritte Mal Potsdam erobern.
Das Festival für Stadt und Kultur, Film und Kunst wurde von Studierenden der EMW und der KuWi entwickelt und umgesetzt und sucht auch für 2010 nach einem starken Team. Mit einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst an einem ungewöhnlichen, verlassenem Ort, einem Filmwettbewerb im Filmmuseum Potsdam und außergewöhnlichen Aktionen im Stadtraum wird versucht dem immer noch eingestaubt anmutenden Phänomen Heimat auf die Schliche zu kommen.
Die gemeinsame Arbeit wurde bereits im Januar begonnen, das Dazustoßen zum Projekt ist dennoch weiterhin möglich.
**Im Moment suchen wir Unterstützung in den Bereichen Presse sowie in der technischen und handwerklichen Betreuung/Planung/Aufbau.**
Eine Einschreibung ist dafür nicht nötig, schickt einfach einen kurzen Text mit euren Erfahrungen und Erwartungen an localize@heimatfestival.de.
Das Festival für Stadt und Kultur, Film und Kunst wurde von Studierenden der EMW und der KuWi entwickelt und umgesetzt und sucht auch für 2010 nach einem starken Team. Mit einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst an einem ungewöhnlichen, verlassenem Ort, einem Filmwettbewerb im Filmmuseum Potsdam und außergewöhnlichen Aktionen im Stadtraum wird versucht dem immer noch eingestaubt anmutenden Phänomen Heimat auf die Schliche zu kommen.
Die gemeinsame Arbeit wurde bereits im Januar begonnen, das Dazustoßen zum Projekt ist dennoch weiterhin möglich.
**Im Moment suchen wir Unterstützung in den Bereichen Presse sowie in der technischen und handwerklichen Betreuung/Planung/Aufbau.**
Eine Einschreibung ist dafür nicht nötig, schickt einfach einen kurzen Text mit euren Erfahrungen und Erwartungen an localize@heimatfestival.de.
Dozenten
Termin
ab dem 21.4. jeden Mittwoch Nachmittag
Ort
FH, EMW Labor
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 7
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4/8/12
Zielgruppe
EMW, Kuwi, Design, Kulturarbeit, ...
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
findet ihr auf www.heimatfestival.de und im Incom Workspace (www.incom.org) mit dem Namen „LOCALIZE Das Heimatfestival 2010“
BEI INTERESSE ODER FRAGEN SENDET EINE KURZE MAIL AN DOREEN UND ANJA
LOCALIZE@HEIMATFESTIVAL.DE
BEI INTERESSE ODER FRAGEN SENDET EINE KURZE MAIL AN DOREEN UND ANJA
LOCALIZE@HEIMATFESTIVAL.DE
Erkundung der Stadt
Das Seminar versteht sich als Einladung zur theoretischen und praktischen Auseinandersetzung mit künstlerisch forschender Stadterkundung.
Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Perspektiven und Aktionen künstlerischer und wissenschaftlicher Avantgarde in Bezug auf Ort und Stadtraum (Flaneure, Dadaisten, Situationisten, Promenadologen, Open Source Urbanisten,...). Es geht um die Erkundung des vermeintlich Unscheinbaren, Alltäglichen, Banalen und um den konkreten, erfahrbaren Raum und unseren Umgang mit ihm.
Wir werden selber forschend tätig und entwickeln Ideen zur Umsetzung des gesammelten Materials.
Münden wird das Seminar in einer Präsentation (Installation/Ausstellung/Performances/Interventionen).
1. Sitzung: Vorbereitung. Vorstellung des Themas
2. Sitzung (WE): Forschung/ Stadterkundung
Freitag: theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema
Samstag, Sonntag: Material- und Ideensammlung, Stadterkundung (in Berlin und/oder Potsdam)- (fast) alles ist erlaubt!
3. Sitzung (WE): Umsetzung
Freitag: gegenseitiges Vorstellen des Forschungsmaterials
Samstag, Sonntag: Erstellen der Präsentation
Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Perspektiven und Aktionen künstlerischer und wissenschaftlicher Avantgarde in Bezug auf Ort und Stadtraum (Flaneure, Dadaisten, Situationisten, Promenadologen, Open Source Urbanisten,...). Es geht um die Erkundung des vermeintlich Unscheinbaren, Alltäglichen, Banalen und um den konkreten, erfahrbaren Raum und unseren Umgang mit ihm.
Wir werden selber forschend tätig und entwickeln Ideen zur Umsetzung des gesammelten Materials.
Münden wird das Seminar in einer Präsentation (Installation/Ausstellung/Performances/Interventionen).
1. Sitzung: Vorbereitung. Vorstellung des Themas
2. Sitzung (WE): Forschung/ Stadterkundung
Freitag: theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema
Samstag, Sonntag: Material- und Ideensammlung, Stadterkundung (in Berlin und/oder Potsdam)- (fast) alles ist erlaubt!
3. Sitzung (WE): Umsetzung
Freitag: gegenseitiges Vorstellen des Forschungsmaterials
Samstag, Sonntag: Erstellen der Präsentation
Dozent
Termin
Blockseminar
Ort
1.09.206
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Vorbesprechung Freitag 7.5. 16-19 Uhr
Freitag 14.5. 16-19 Uhr
Samstag 15.5. 10-15 Uhr
Sonntag 16.5. 10-15 Uhr
Freitag 11.6. 16-19 Uhr
Samstag 12.6. 10-15 Uhr
Sonntag 13.6. 10-15 Uhr
jeweils Neues Palais 1.09.206
Freitag 14.5. 16-19 Uhr
Samstag 15.5. 10-15 Uhr
Sonntag 16.5. 10-15 Uhr
Freitag 11.6. 16-19 Uhr
Samstag 12.6. 10-15 Uhr
Sonntag 13.6. 10-15 Uhr
jeweils Neues Palais 1.09.206
Ausstellungsarchitekturen / Ausstellungsdisplay im XX.-XI. Jahrhundert
Das Blockseminar untersucht des Schnittfeld von Bildender Kunst und Design. Es beschäftigt sich einerseits mit Arbeiten von Künstlern, die das Design für Ihr Werk als ausschlaggebend betrachten, und auf dem Grenzgebiet zweier Gattungen arbeiten. Andererseits wird die Rolle des Designs innerhalb von Ausstellungen als Ausstellungsarchitektur oder selbständiges Display untersucht. Die TeilnehmerInnen lernen klassische, sowie moderne und gegenwärtige Beispiele kennen und analysieren Werke, die Bildender Kunst und Design stehen. Im Rahmen des Seminars ist eine Exkursion nach Berlin geplant, wo im Vorfeld der 6. Berlin Biennale eine thematisch verwandte einshchlägige Ausstellung besucht wird.
Inhalte
1. Einführung: die Vorläufer der Ausstellung: Salon, Wunderkammer
2. Der erste Künstler-Kurator: Marcel Duchamp (Exposition Internationale du Surréalisme, 1938)
3. Ausstellungsdesign und nationale Repräsentation: das deutsche Pavillon auf der Biennale Venedig in der 30er Jahre, EUR Weltausstellung 1942, Rom
4. Kuratoren und Stil: Harald Szeemann (When Attitudes becames Form, 1969, Basel, Documenta V. 1972)
5. Verschiedene Ausstellungsarchitekturen im selben Raum: der ungarische Pavillon auf der Biennale (Kis Varsó, Kicsiny Balázs, Andreas Fogarasi)
6. „Klassiker heute”: Wunderkammer in Venedig (Artempo 2007, 2009)
7. Schnittstellen von Bildender Kunst und Design: Tilo Schulz, Tobias Rehberger
8. Ausstellungsdisplay aktueller Ausstellungen
9. Zusammenfassung
Inhalte
1. Einführung: die Vorläufer der Ausstellung: Salon, Wunderkammer
2. Der erste Künstler-Kurator: Marcel Duchamp (Exposition Internationale du Surréalisme, 1938)
3. Ausstellungsdesign und nationale Repräsentation: das deutsche Pavillon auf der Biennale Venedig in der 30er Jahre, EUR Weltausstellung 1942, Rom
4. Kuratoren und Stil: Harald Szeemann (When Attitudes becames Form, 1969, Basel, Documenta V. 1972)
5. Verschiedene Ausstellungsarchitekturen im selben Raum: der ungarische Pavillon auf der Biennale (Kis Varsó, Kicsiny Balázs, Andreas Fogarasi)
6. „Klassiker heute”: Wunderkammer in Venedig (Artempo 2007, 2009)
7. Schnittstellen von Bildender Kunst und Design: Tilo Schulz, Tobias Rehberger
8. Ausstellungsdisplay aktueller Ausstellungen
9. Zusammenfassung
Dozent
Termin
Blockseminar Exkursionswoche
Ort
FH 4/2.16
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
30
Melodram
Woher rührt unsere Lust am Weinen im Kino? Wieso gehört das Traurigsein zu den häufigsten Emotionen des Filmerlebens? Und was genau verstehen wir eigentlich unter den oft verwendeten, aber selten klar definierten Begriffen des Melodrams, der Rührung und des Bewegtseins? Das sind einige der Fragen, die im Mittelpunkt dieses Seminars stehen werden -- und mit denen unserem Vergnügen am Melodramtischen im Kino auf den Grund gegangen werden soll.
Zentrale Texte stammen von Thomas Elsaesser, Linda Williams, Peter Brooks, Ed Tan, Carl Plantinga, Jack Katz und Steve Neale. Da der Großteil der Artikel nur auf Englisch vorliegt und zudem einen geübten Umgang mit wissenschaftlichen Texten voraussetzt, richtet sich das Seminar eher an fortgeschrittene Semester (interessierte Erst- und Zweitsemester bitte ich, mich vorher zu kontaktiern).
Zu den Filmen, die im Seminar eine wichtige Rolle spielen und jeweils im Anschluss in einem Screening gezeigt werden, gehören unter anderem:
- "All that Heaven Allows"
- "Far From Heaven" (Dem Himmel so fern)
- "Angst essen Seele auf"
- "My Life Without Me" (Mein Leben ohne mich)
- "Deep Impact"
- "Message in a Bottle"
- "In the Mood for Love"
- "Shirin"
- "Efter Brylluppet" (Nach der Hochzeit)
- "Romeo and Juliet" (Romeo und Julia)
- "Saving Private Ryan" (Der Soldat James Ryan)
Zentrale Texte stammen von Thomas Elsaesser, Linda Williams, Peter Brooks, Ed Tan, Carl Plantinga, Jack Katz und Steve Neale. Da der Großteil der Artikel nur auf Englisch vorliegt und zudem einen geübten Umgang mit wissenschaftlichen Texten voraussetzt, richtet sich das Seminar eher an fortgeschrittene Semester (interessierte Erst- und Zweitsemester bitte ich, mich vorher zu kontaktiern).
Zu den Filmen, die im Seminar eine wichtige Rolle spielen und jeweils im Anschluss in einem Screening gezeigt werden, gehören unter anderem:
- "All that Heaven Allows"
- "Far From Heaven" (Dem Himmel so fern)
- "Angst essen Seele auf"
- "My Life Without Me" (Mein Leben ohne mich)
- "Deep Impact"
- "Message in a Bottle"
- "In the Mood for Love"
- "Shirin"
- "Efter Brylluppet" (Nach der Hochzeit)
- "Romeo and Juliet" (Romeo und Julia)
- "Saving Private Ryan" (Der Soldat James Ryan)
Dozent
Termin
Freitag 16-18
Ort
Neues Palais 1.09.114
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Cultural Capitals 2020
Ausgangspunkt sind die drei europäischen Kulturhauptstädte 2010: Essen/Ruhr, Istanbul und Pécs. Die Konzepte, Programme und die Realisationen der Projekte werden vergleichend untersucht. Dabei können die Teilnehmer Themen im Zusammenhang mit den Kulturhauptstädten vertiefen. Dazu gehören Fragen des Marketing, des Projektmanagements, Kulturtourismus, der Festivalvisierung von Kulturarbeit, der europäischen Identität und Kooperationen.
Im Laufe des Seminars werden drei Arbeitsgruppen gebildet, die sich speziell mit einer Stadt beschäftigen, jeweils eine Exkursion vorbereiten und durchführen. Die Exkursion nach Pécs (09.-15.05.) wird in enger Abstimmung mit dem Studiengang Kulturmanagement der Hochschule Görlitz stattfinden. Die Exkursion nach Istanbul wird zu Beginn des WiSe und der Besuch des Ruhrgebietes wird im Juni durchgeführt.
Im Laufe des Seminars werden drei Arbeitsgruppen gebildet, die sich speziell mit einer Stadt beschäftigen, jeweils eine Exkursion vorbereiten und durchführen. Die Exkursion nach Pécs (09.-15.05.) wird in enger Abstimmung mit dem Studiengang Kulturmanagement der Hochschule Görlitz stattfinden. Die Exkursion nach Istanbul wird zu Beginn des WiSe und der Besuch des Ruhrgebietes wird im Juni durchgeführt.
Dozenten
Termin
Di. 16:30-18:00
Ort
FH 3/0.01
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar und Exkursionen
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Kooperation mit dem Studiengang Kulturarbeit, Prof. Dr. Hermann Voesgen.
Beginn 06.04.
Beginn 06.04.
Module 11: Free-choice Project
Project Monitoring B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, Dr. Katrin von Kap-herr, Katrin Werner
Termin
Termin nach Vereinbarung
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Digital Games Collection - Try Again
Erweiterung der Computerspielsammlung! Neben der Sammlungs- und Katalogisierungsarbeit stehen Theoriearbeit zum Kategoriensystem sowie Ausflüge zur Berlin-Brandenburgischen Games Industrie an. Als besonderes Highlight steht die Präsentation der Sammlung auf der Langen Nacht der Wissenschaft an. Konzept + Realisation hierfür kann als benoteter Projektschein angerechnet werden (insg. 8 CP).
Dozent
Termin
Mi., 10:00 c.t. bis 14:00
Ort
1.22.034
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4 CP + 4 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW & KUWI
Teilnehmerbegrenzung
10
Zusätzliche Informationen
OBWOHL HIER DIE ARBEIT AUS DEM WINTERSEMESTER 2007/08 SOWIE SOMMERSEMESTER 2008, WINTERSEMESTER 2008/09, SOMMERSEMESTER 2009 UND WINTERSEMESTER 2009/10 FORTGESETZT WIRD, IST DAS PROJEKT OFFEN FÜR ALLE (NEU) INTERESSIERTEN!
1. Sitzung ist Mittwoch, 28.4.10, 10.00h in dem DIGAREC Büro, Haus 22, Raum 034 (eine der Blech-Baracken am Campus Neues Palais). Danach wöchentlich.
Zur Sammlung: Es gibt im IKM knapp 6500 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/.
Für das Seminar gibt es eine feste Kooperation mit dem Computerspiele Museum Berlin (www.computerspielemuseum.de) und dem A MAZE. Games and Art Festival (www.amaze-festival.de).
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden.
1. Sitzung ist Mittwoch, 28.4.10, 10.00h in dem DIGAREC Büro, Haus 22, Raum 034 (eine der Blech-Baracken am Campus Neues Palais). Danach wöchentlich.
Zur Sammlung: Es gibt im IKM knapp 6500 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/.
Für das Seminar gibt es eine feste Kooperation mit dem Computerspiele Museum Berlin (www.computerspielemuseum.de) und dem A MAZE. Games and Art Festival (www.amaze-festival.de).
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden.
APPLAUS 2010 (Final Year Presentation)
Für APPLAUS 2010, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2010/2011, wird ein neues Produktionsteam von ca. fünf Studierenden gesucht. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppellung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APLLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichert die Realsierung der eigenen Ideen und Freiheit in der Konzeption. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppellung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APLLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichert die Realsierung der eigenen Ideen und Freiheit in der Konzeption. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt.
Dozenten
Termin
tba
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
WICHTIG: Die Einschreibung für APPLAUS 2010 und die Konstitutierung der Gruppe findet im Januar 2010 statt!
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten.
Project 10 Years EMW
In dieser Veranstaltung wird an der Umsetzung der Konzepte für das Jubiläum der EMW gearbeitet. Neue Teilnehmer/innen sind willkommen. Termine werden bedarfsgerecht abgestimmt.
Dozenten
Termin
nach Absprache, Erstes Treffen am Mi 21.04. von 16:00-17:30
Ort
FHP 4/2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Erstes Treffen am 21.04. von 16:00-17:30.
LOCALIZE Das Heimatfestival 2010
LOCALIZE Das Heimatfestival wird nach zwei erfolgreichen Auflagen im Oktober 2008 und 2009 nun vom 30. Juni bis 4. Juli 2010 das dritte Mal Potsdam erobern.
Das Festival für Stadt und Kultur, Film und Kunst wurde von Studierenden der EMW und der KuWi entwickelt und umgesetzt und sucht auch für 2010 nach einem starken Team. Mit einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst an einem ungewöhnlichen, verlassenem Ort, einem Filmwettbewerb im Filmmuseum Potsdam und außergewöhnlichen Aktionen im Stadtraum wird versucht dem immer noch eingestaubt anmutenden Phänomen Heimat auf die Schliche zu kommen.
Die gemeinsame Arbeit wurde bereits im Januar begonnen, das Dazustoßen zum Projekt ist dennoch weiterhin möglich.
**Im Moment suchen wir Unterstützung in den Bereichen Presse sowie in der technischen und handwerklichen Betreuung/Planung/Aufbau.**
Eine Einschreibung ist dafür nicht nötig, schickt einfach einen kurzen Text mit euren Erfahrungen und Erwartungen an localize@heimatfestival.de.
Das Festival für Stadt und Kultur, Film und Kunst wurde von Studierenden der EMW und der KuWi entwickelt und umgesetzt und sucht auch für 2010 nach einem starken Team. Mit einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst an einem ungewöhnlichen, verlassenem Ort, einem Filmwettbewerb im Filmmuseum Potsdam und außergewöhnlichen Aktionen im Stadtraum wird versucht dem immer noch eingestaubt anmutenden Phänomen Heimat auf die Schliche zu kommen.
Die gemeinsame Arbeit wurde bereits im Januar begonnen, das Dazustoßen zum Projekt ist dennoch weiterhin möglich.
**Im Moment suchen wir Unterstützung in den Bereichen Presse sowie in der technischen und handwerklichen Betreuung/Planung/Aufbau.**
Eine Einschreibung ist dafür nicht nötig, schickt einfach einen kurzen Text mit euren Erfahrungen und Erwartungen an localize@heimatfestival.de.
Dozenten
Termin
ab dem 21.4. jeden Mittwoch Nachmittag
Ort
FH, EMW Labor
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 7
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4/8/12
Zielgruppe
EMW, Kuwi, Design, Kulturarbeit, ...
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
findet ihr auf www.heimatfestival.de und im Incom Workspace (www.incom.org) mit dem Namen „LOCALIZE Das Heimatfestival 2010“
BEI INTERESSE ODER FRAGEN SENDET EINE KURZE MAIL AN DOREEN UND ANJA
LOCALIZE@HEIMATFESTIVAL.DE
BEI INTERESSE ODER FRAGEN SENDET EINE KURZE MAIL AN DOREEN UND ANJA
LOCALIZE@HEIMATFESTIVAL.DE
Module 13: Final Module
BA - Colloquium
Das Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Di 16-18 (Beginn am 27.4.)
Ort
Neues Palais 1.08.075
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
Teil der Abschlussprüfung
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
FSR SoSe 10
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Tabea Schulze.
Dozent
Termin
FSR-Sitzungen
Ort
wechselnde Orte
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studenten der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine