Semester
+
Summer 2007
-
Module 1: Introduction to Media Cultural Studies
media theory classics
Nicht anders als es der Titel »Klassiker der Medientheorie« vermuten lässt, geht es in diesem Seminar darum, sich gemeinsam klassische bzw. grundlegende Texte der Medientheorie anzueignen. Dabei wird im Wesentlichen auf das »Kursbuch Medienkultur« zurückgegriffen. Eine Anschaffung dieses Buches ist sicher kein Fehler (C. Pias, J. Vogl, L. Engell, u.a. [Hrsg.]: Kursbuch Medienkultur, DVA, ISBN: 3421053103 [25,00 €]). Natürlich wird parallel auch ein Reader im Copyshop »Print Express« in der Charlottenstraße 82, in Potsdam hinterlegt (http://www.print-potsdam.de).
Dozent
Termin
Mo, 11:00 - 13:00 Uhr
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1b
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Projektwoche
Wie schon im letzten Jahr veranstalten wir auch dieses wieder eine Projektwoche in Ihlow. Wer mit möchte, trägt sich bitte in diese Liste ein!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Dozenten
Termin
17.06.07 - 22.06.07
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Einführung in die Medienkulturwissenschaft
Fortsetzung der Einführung vom WS
Dozenten
Termin
Dienstags, 09:15-10:45
Ort
1.09.115
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
B.A., obligatorisch
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 3: Media Law and Cultural Media Economy
Einführung in das Medienmanagement
Die Ansprüche an das Management in der Content-Industrie waren noch nie so hoch, wie derzeit. Ein wachsender Wettbewerbsdruck, die Internationalisierung der Märkte aber auch ein Verfall der Halbwertzeiten und kürzere Produktionszyklen erfordern hohe Flexibilität im aktuellen Handeln und strategische Souveränität in der Perspektive.
Die Veranstaltung will einen Überblick über wesentliche Bereiche des Managements geben.
Die Veranstaltung will einen Überblick über wesentliche Bereiche des Managements geben.
Dozent
Termin
montags, 9:15-10:45
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
VO
Leistungspunkte
1 bzw. 3 bei Klausur
Zielgruppe
BA und NF bis 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Produktionsmanagement und Realisierung
Es gibt kaum einen Bereich, der mit Lehr- und Lernmedien so unterversorgt ist, wie die
Ausbildungs- und Trainingsbranche. Vor allem im Bereich der PE und OE-Themen kann
selbst an der Universität Potsdam nur auf veraltete US-amerikanische Filmangebote
zurückgegriffen werden. Da wir hier noch immer einen Verkäufermarkt vorfinden und die
Mitbewerber wegen hoher Fixkosten regelmäßig keine Zuschläge bekommen, sind
wissenschaftlich solide und handwerklich professionelle Produktionen aus dem universitären
Bereich dringend erforderlich.
Das Seminar will zusammen mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Wagner ein bis zwei Themen aus
der Personalwirtschaft multimedial umsetzen. Die Themenschwerpunkte liegen vor.
Die Kompetenzen interessierter Teilnehmer müssen deutlich über Grundkenntnisse in der
Aufnahme- und Schnittechnik hinausgehen.
Ausbildungs- und Trainingsbranche. Vor allem im Bereich der PE und OE-Themen kann
selbst an der Universität Potsdam nur auf veraltete US-amerikanische Filmangebote
zurückgegriffen werden. Da wir hier noch immer einen Verkäufermarkt vorfinden und die
Mitbewerber wegen hoher Fixkosten regelmäßig keine Zuschläge bekommen, sind
wissenschaftlich solide und handwerklich professionelle Produktionen aus dem universitären
Bereich dringend erforderlich.
Das Seminar will zusammen mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Wagner ein bis zwei Themen aus
der Personalwirtschaft multimedial umsetzen. Die Themenschwerpunkte liegen vor.
Die Kompetenzen interessierter Teilnehmer müssen deutlich über Grundkenntnisse in der
Aufnahme- und Schnittechnik hinausgehen.
Dozent
Termin
dienstags, 8:30-10:00
Ort
3.01.220
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 4a, 4c
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 4a, 4c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4 bzw. 8 LP
Zielgruppe
BA und Magister NF
Teilnehmerbegrenzung
15
Skill-Management - ein Praxisseminar zu kommunikativen Dialektik (Block)
Das Seminar konzentriert sich auf die Kommunikation unter dem Aspekt der praktischen Sozial-
technologie. Im Mittelpunkt stehen Ausbildung, Übung und Vervollkommnung wirkungsorien-
tierten Kommunizierens und Verhaltens in der Präsentation von Standpunkten, Überzeugungen
und Themen. Hierbei geht es sowohl um Argumentations- wie auch Manipulationstechniken (games).
Ein wesentlicher Schwerpunkt wird das Thema der Konfliktkommunikation sein, die u.a. sogen. schwierige Gesprächspartner (Besserwisser, Nörgler, Aggressive ...) diskutieren will.
technologie. Im Mittelpunkt stehen Ausbildung, Übung und Vervollkommnung wirkungsorien-
tierten Kommunizierens und Verhaltens in der Präsentation von Standpunkten, Überzeugungen
und Themen. Hierbei geht es sowohl um Argumentations- wie auch Manipulationstechniken (games).
Ein wesentlicher Schwerpunkt wird das Thema der Konfliktkommunikation sein, die u.a. sogen. schwierige Gesprächspartner (Besserwisser, Nörgler, Aggressive ...) diskutieren will.
Dozent
Termin
Blockseminar am 4./5. und 11.05., jeweils 8:00-17:00 Uhr
Ort
2.14.122
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung/ Block
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA und Magister-NF
Teilnehmerbegrenzung
20
Wissenschaftsjournalismus im Hörfunk: Thematisierungsprozesse, Beitragstypen und Redaktionskonzepte
Während im Tv-Bereich zahlreiche Wissenschaftssendungen (Nano, Galileo usw.) vertreten ist, finden sich im Hörfunk nur noch wenige (überholte?) Schulfunk- und Bildungssendungen. Die Veranstaltung will sich auf der Grundlage aktueller Ergebnisse der Redaktionsforschung mit Thematisierungsprozessen, Beitragstypen und dem Redaktionsmanagement befassen. Die Literatur wird noch bekanntgegeben.
Dozent
Termin
dienstags 11:15 - 12:45
Ort
2.14.306
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar/ Lektürekurs
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA und NF
Teilnehmerbegrenzung
24
Film between Merchandise and Art
Parallel zur französischen Filmwoche in Berlin findet ein Blockseminar über Kinofilm zwischen Ware und Kunst statt täglichen Seminarsitzungen werden zunächst theoretische und auch juristische Grundlagen gemeinsam erarbeitet; im Anschluss daran stellt sich täglich ein Praktiker im Interview den Fragen (aus den Bereichen Produktion, Filmförderung- und Finanzierung, Verleih, Regie, Filmrecht). Den dritte Teil des Tages erleben wir im Kino. Filmkenntnis heißt zu allererst: sehen! Etwa 15 Filme laufen in der Filmwoche, Vorab-Premieren und auch Kurzfilme der Pariser Filmhochschule La Fémis, die 2007 zwanzig Jahre alt wird.
Inhalte: Einführung in die Finanzierung von Kinofilmen in Frankreich und Deutschland, Sender, Filmförderer, Banken; Beruf Filmproduzent, Kalkulation, Koproduktionsvertrag, Lizenzvertrag (Originale mit geschwärzten Namen in beiden Sprachen vorhanden); Film aus Sicht der Geldgeber; Rolle der Film-PR und der Filmjournalisten, Marketingeinrichtungen: Markt, Filmtreffen, Pitches, Kongresse.
Methoden: Vorlesung, Gruppenarbeit, Interview von Gästen, Textarbeit.
Verwendete Medien: Thesenpapier, Mind-Map, PPP, Festivalblog zum Seminarthema:
http://kino-frankreich.blogspot.com/
Material: Filmfördergesetze, Verträge auf Deutsch und auf Französisch, Messe- und Festivalkataloge, Fotos/Footage über Messestände, Plakate, Flyer und Pressespiegel zu den Festivalfilmen, Unterlagen zu den deutsch-französischen Filmtreffen.
Aktive Teilnahme der Studenten bedeutet hier: Seminarteilnahme, Interviewvorbereitung und -führung bei einem Gast (als Gruppe), Verschriftung der Erfahrung als einer journalistischer Text (Interview, Portrait, Filmkritik, Glosse). Die Texte werden während der Filmwoche geschrieben, besprochen, redigiert und online gestellt.
Gute bis sehr gute Französischkenntnisse sind wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.
Programm ( an allen Tagen außer Sonntag)
11.00-11.45 Uhr: Gruppenarbeit (Feinschliff, Lektorate, Festivalblog, Gesprächsvorbereitung)
11.50-12.35 Uhr: Vorlesung
13.30-14.15 Uhr: Vertiefung des Tagesthemas (Gruppenarbeit): Grundlagen der Filmfinanzierung, Geldflüsse in der Kinoauswertung, PR für verschiedenen Zielgruppen, Textformen, Stilistik, etc.
14.20-15.05 Uhr: Seminar zur Vorbereitung der Interviews, Arbeit am Material, ggf. ergänzender "Vorlesungsanteil"
15.30-17.00 Uhr: Gast
ab 17.00 bzw. 18.00 Uhr (voraussichtlich): Kinoprogramm
Inhaltlich geht es um Medienökonomie und Medienrecht im europäischen Vergleich und Allgemeine Berufsvorbereitung (Fremdsprache, Informations- und Medienkompetenz, Organisations- und Managementkompetenz, personale und sozial-kommunikative Kompetenzen)
Inhalte: Einführung in die Finanzierung von Kinofilmen in Frankreich und Deutschland, Sender, Filmförderer, Banken; Beruf Filmproduzent, Kalkulation, Koproduktionsvertrag, Lizenzvertrag (Originale mit geschwärzten Namen in beiden Sprachen vorhanden); Film aus Sicht der Geldgeber; Rolle der Film-PR und der Filmjournalisten, Marketingeinrichtungen: Markt, Filmtreffen, Pitches, Kongresse.
Methoden: Vorlesung, Gruppenarbeit, Interview von Gästen, Textarbeit.
Verwendete Medien: Thesenpapier, Mind-Map, PPP, Festivalblog zum Seminarthema:
http://kino-frankreich.blogspot.com/
Material: Filmfördergesetze, Verträge auf Deutsch und auf Französisch, Messe- und Festivalkataloge, Fotos/Footage über Messestände, Plakate, Flyer und Pressespiegel zu den Festivalfilmen, Unterlagen zu den deutsch-französischen Filmtreffen.
Aktive Teilnahme der Studenten bedeutet hier: Seminarteilnahme, Interviewvorbereitung und -führung bei einem Gast (als Gruppe), Verschriftung der Erfahrung als einer journalistischer Text (Interview, Portrait, Filmkritik, Glosse). Die Texte werden während der Filmwoche geschrieben, besprochen, redigiert und online gestellt.
Gute bis sehr gute Französischkenntnisse sind wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.
Programm ( an allen Tagen außer Sonntag)
11.00-11.45 Uhr: Gruppenarbeit (Feinschliff, Lektorate, Festivalblog, Gesprächsvorbereitung)
11.50-12.35 Uhr: Vorlesung
13.30-14.15 Uhr: Vertiefung des Tagesthemas (Gruppenarbeit): Grundlagen der Filmfinanzierung, Geldflüsse in der Kinoauswertung, PR für verschiedenen Zielgruppen, Textformen, Stilistik, etc.
14.20-15.05 Uhr: Seminar zur Vorbereitung der Interviews, Arbeit am Material, ggf. ergänzender "Vorlesungsanteil"
15.30-17.00 Uhr: Gast
ab 17.00 bzw. 18.00 Uhr (voraussichtlich): Kinoprogramm
Inhaltlich geht es um Medienökonomie und Medienrecht im europäischen Vergleich und Allgemeine Berufsvorbereitung (Fremdsprache, Informations- und Medienkompetenz, Organisations- und Managementkompetenz, personale und sozial-kommunikative Kompetenzen)
Dozent
Termin
Block 14.06.-20.06.2007
Ort
Institut Français, Kurfürstendamm 211, Berlin
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Die Auswahl erfolgt aufgrund einer Filmkritik, Glosse oder eines anderen Textes zum Thema und maximal zehn Zeilen über die persönliche Motivation bzw. das Studienziel.
An: kino.frankreich@googlemail.com (Caroline Elias bzw. Filmseminar)
Kosten: ca. 25 Euro für den Festivalpass, 5-10 Euro Umlage der Kosten für den Ort (wir zahlen nur Versicherung und Putzfrau, davon kann der Einzelne in dringenden Fällen auch enthoben werden). In der Nähe des Kinos ist ein billiges italienisches Selbstbedienungsrestaurant.
Dozentin: Caroline Elias, Nicht-Juristin, aber als Produzentin und Dolmetscherin im Bereich sehr erfahren, unterrichtet seit 2002 an Hochschulen der Region, promoviert über die Produktion von Kino-Dokumentarfilm in Frankreich und Deutschland
An: kino.frankreich@googlemail.com (Caroline Elias bzw. Filmseminar)
Kosten: ca. 25 Euro für den Festivalpass, 5-10 Euro Umlage der Kosten für den Ort (wir zahlen nur Versicherung und Putzfrau, davon kann der Einzelne in dringenden Fällen auch enthoben werden). In der Nähe des Kinos ist ein billiges italienisches Selbstbedienungsrestaurant.
Dozentin: Caroline Elias, Nicht-Juristin, aber als Produzentin und Dolmetscherin im Bereich sehr erfahren, unterrichtet seit 2002 an Hochschulen der Region, promoviert über die Produktion von Kino-Dokumentarfilm in Frankreich und Deutschland
Medien und Recht. Neue Entwicklungen des Medienrechts (insbesondere Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrecht)
Das Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrecht ist stets in Bewegung. Neue Rechtsprechung, neue Gesetzgebung und nicht zuletzt neue Einflüsse aus Europa führen laufend zu Veränderungen der zu beachtenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Rahmen des Blockseminars werden die maßgeblichen Neuerungen anhand von Fallbeispielen erarbeitet.
Dozent
Termin
Block, Fr + Sa, 29.6., 30.6., 10-18 Uhr
Ort
FHP, Haus 5/2.11
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3a, 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
30
Zusätzliche Informationen
Referatsthemen werden vor der Veranstaltung bekannt gegeben.
Vorlesung "Öffentliches Medienrecht"
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der rechtlichen Regulierung der Massenmedien in Deutschland, insb. im Rundfunk- und im Mediendienstestaatsvertrag, sowie in den diversen Landesrundfunkgesetzen (z.B. RBB-StV). Zum Stoff gehört außerdem die Auseinandersetzung mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Presse- und Rundfunkfreiheit in der
Rechtssprechung des BVerfG, den europäischen Vorgaben im EG-Vertrag und der Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" sowie ergänzend verwandte Rechtsbereiche, wie z.B. das Telekommunikationsrecht. Behandelt werden u.a. Grundzüge des
Presserechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des
Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den reformierten Jugendmedienschutz im
JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater
Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie
das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und
Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 7. Auflage, Tübingen, 2006;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Rechtssprechung des BVerfG, den europäischen Vorgaben im EG-Vertrag und der Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" sowie ergänzend verwandte Rechtsbereiche, wie z.B. das Telekommunikationsrecht. Behandelt werden u.a. Grundzüge des
Presserechts, des Medienzulassungs- und Medienkartellrechts, des
Fernsehwerberechts, die Vorgaben für den reformierten Jugendmedienschutz im
JMStV und JuSchG, Strukturen öffentlich-rechtlicher und privater
Rundfunkveranstalter, Grenzen staatlicher Aufsicht über Rundfunksender sowie
das Recht der Vergabe von Frequenz-, Kabelverbreitungs- und
Satellitenkapazitäten.
Einführende Literatur: Fechner, Frank: Medienrecht. 7. Auflage, Tübingen, 2006;
Hesse, Albrecht: Rundfunkrecht. 3. Auflage, München, 2003
Dozent
Termin
ab 18.04.2007 von 10.00-12.00 Uhr
Ort
UP 03.01.2.20
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Module (BA): 3; alte Studienordnung: 3b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Eine Anmeldung unter Angabe des Studienfachs und des Semesters per E-Mail ist notwendig unter: woesler@epi-medieninstitut.de
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Professional Services und der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität zugelassen.
Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Juristischen Fakultät. Darüber hinaus sind Studierende der Professional Services und der Europäischen Medienwissenschaften der Universität Potsdam sowie Studierende der Medienwissenschaften der Humboldt-Universität zugelassen.
Module 4: European Cultural History and Media Cultural History
Geschichte des Reiseberichts
Das Seminar versucht Stationen der Geschichte dieses populären Genres nachzuzeichnen. Den Anfang machen die mittelalterlichen Pilgerberichte, die bekanntlich gerade durch Hape Kerkelings ‚Ich bin dann mal weg’ eine Renaissance erleben. Es folgen Kauffahrer- und Entdeckerberichte der Renaissance, Missionierungsschriften aus der Neuen Welt, groteske Reiseberichte des Barock (und der Gegenwart), aufklärerische Forschungsberichte (‚Reisen um die Welt’), Berichte von Spaziergängen, die um 1800 zur bürgerlichen Praxis werden, romantische Landschaftsberichte, Erkundungen im Auftrag der Wehrmacht (Erhart Kästner, Griechenland oder Ernst Jünger, Kaukasien etc.), schließlich präzise dandyhafte Impressionen aus dem Off (Christian Kracht aus Nordkorea) und Remakes dieser Formen (Büschers ‚Deutschland, eine Reise’ etc.)
Dozent
Termin
Mi, 15.15-16.45
Ort
UP 1.12.111
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 6 CP (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
keine
Excursion Romania
Ausgehend von den Begriffen des Reisens und des Raumes, nähern wir uns Rumänien, dem jüngsten Mitglied der EU und zugleich dem östlichsten Ende von Europa. Die Exkursion führt uns von Bukarest in die diesjährige Kulturhauptstadt Europas Sibiu, das alte Hermannstadt in Siebenbürgen. Rumänien, das sich nach Westen geöffnet hat, ist ein Land im Umbruch, das sich immer noch mit den Nachwirkungen des Kommunismus auseinandersetzen muss. In dieser besonderen Zeit wollen wir das Heimatland Draculas bereisen.
Thematisch liegt der Fokus auf verschiedenen Raumkonzepten und -theorien, von Architekturen bzw. Räumen der Macht (z.B. dem Ceausescu-Palast) über das Mediensystem zu Räumen die sich durch ethnische, soziale Zugehörigkeit und touristische Bewegung konstituieren. So wird das Reisen selbst durch unterschiedliche Theorien und Positionen zum Thema.
Zur Vorbereitung findet ein Blockseminar in Potsdam statt, evtl. auch mit einer Exkursion zum Brandenburger Schloss Dracula. Jeder Teilnehmer muss ein Einführungsreferat für das Blockseminar übernehmen, das später an Beispielen vor Ort in Rumänien ausgeführt wird. Geplant ist auch eine kleine Forschungsaufgabe vor Ort. Die einzelnen Referatsthemen werden nach individuellen Interessen beim ersten Treffen vergeben (Di. 17.04. 20:00 FH). Die Fragestellungen sollen von den Teilnehmenden eigenständig entwickelt und auf die Reise bezogen werden.
Thematisch liegt der Fokus auf verschiedenen Raumkonzepten und -theorien, von Architekturen bzw. Räumen der Macht (z.B. dem Ceausescu-Palast) über das Mediensystem zu Räumen die sich durch ethnische, soziale Zugehörigkeit und touristische Bewegung konstituieren. So wird das Reisen selbst durch unterschiedliche Theorien und Positionen zum Thema.
Zur Vorbereitung findet ein Blockseminar in Potsdam statt, evtl. auch mit einer Exkursion zum Brandenburger Schloss Dracula. Jeder Teilnehmer muss ein Einführungsreferat für das Blockseminar übernehmen, das später an Beispielen vor Ort in Rumänien ausgeführt wird. Geplant ist auch eine kleine Forschungsaufgabe vor Ort. Die einzelnen Referatsthemen werden nach individuellen Interessen beim ersten Treffen vergeben (Di. 17.04. 20:00 FH). Die Fragestellungen sollen von den Teilnehmenden eigenständig entwickelt und auf die Reise bezogen werden.
Dozenten
Termin
26.6. bis 5.7.
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 5; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2c
Module (MA): 9
Module (BA): 4, 5; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2c
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion/Blockseminar
Leistungspunkte
4 bei Teilnahme mit Referat / 8 mit Hau
Zielgruppe
B.A. vorrangig 4.Sem. und M.A.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Da es voraussichtlich keine Unterstützung für die Reisekosten geben wird, müssen Studierende mit Eigenanteil von ca. 400 EUR rechnen, inklusive Flug, Unterkunft & Frühstück, Zug- und Busfahrten und Eintrittsgeldern. Je früher gebucht wird, desto günstiger wird es. Daher sollte eine verbindliche Zusage bis 9. April gegeben werden. Die Reise wird 8 Tage dauern, vom 26.6. - 5.7.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt, das heißt wer zuerst mailt ist sicher dabei.
Interessierte melden sich bitte bis 25.3. bei Katrin Konrad (konrad@fh-potsdam.de)
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt, das heißt wer zuerst mailt ist sicher dabei.
Interessierte melden sich bitte bis 25.3. bei Katrin Konrad (konrad@fh-potsdam.de)
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte II.2
Diese für BA 2. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozent
Termin
Dienstag, 13.15-14.45
Ort
UP, 1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung obligatorisch f. BA 2. Semester
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA 2.Semester
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA-Zweitsemester
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte II.4
Diese für BA 4. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozent
Termin
Mittwoch, 13-15
Ort
UP, 1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung obligatorisch f. BA 4. Semester
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA 4.Semester
Teilnehmerbegrenzung
35
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA-Viertsemester
History of Euopean Culture 2
Teil 2 der obligatorischen Vorlesung behandelt den Zeitraum von der frühen Neuzeit bis zur "Postmoderne".
Dozent
Termin
Mo. 17:15 - 18:45
Ort
1.09.115
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1, 3
Teilnehmerbegrenzung
keine
Projektwoche
Wie schon im letzten Jahr veranstalten wir auch dieses wieder eine Projektwoche in Ihlow. Wer mit möchte, trägt sich bitte in diese Liste ein!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Dozenten
Termin
17.06.07 - 22.06.07
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Manieren - historisch und praktisch
siehe Aushang
Dozent
Termin
mittwochs 15:15-16:45
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4, 10
Module (BA): 4, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Ü
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
B.A. neue SO
Teilnehmerbegrenzung
keine
Birth of the cool - coolness als visuelle Kulturtechnik und seine Verbindung zu den historischen Verhaltenslehren der Kälte
siehe Aushang
Dozent
Termin
mittwochs, 13:15-14:45
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4, 10
Module (BA): 4, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Durch die Stadt sehen: Bilder im öffentlichen Raum
Die stetig zunehmende Besetzung des öffentlichen Raums mit technischen Bildmedien verändert nicht nur die Wahrnehmung städtischer Umgebungen, sondern
erschließt den Massenmedien auch ein erweitertes Wirkungsfeld. Mit Werbeplakaten, Bildschirmen, animierten Fassaden, public viewing etc. werden die technisch-medialen Bilder jenseits ihrer angestammten Spielstätten im städtischen Erlebnisraum lokalisiert und auf diese Weise ein selbstverständlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens. Dieser Prozess vollzieht sich zwar nicht unbemerkt, steht aber bisher weitgehend außerhalb medientheoretischer Reflexion. Um die Konsequenzen der medialen Durchdringung des städtischen Raums zu erfassen, müssen daher zunächst grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Bild und Raum angestellt werden. Im Seminar werden in diesem Sinne zentrale Texte zum Verhältnis von Bild und Stadtraum und zur medialen Technisierung der (visuellen) Wahrnehmung behandelt. Die Begriffe Medium, Raum, Bild und Körper bilden dabei die Grundlage, um Ansätze für eine raumbezogene Medientheorie zu schaffen. Diese Arbeit an den analytischen Begriffen wird dabei zugleich angelegt als eine Einführung in die Mediengeschichte (des Bildes), die es ermöglicht, die historischen Veränderungen in der Wahrnehmung städtischer Räume zu beschreiben.
erschließt den Massenmedien auch ein erweitertes Wirkungsfeld. Mit Werbeplakaten, Bildschirmen, animierten Fassaden, public viewing etc. werden die technisch-medialen Bilder jenseits ihrer angestammten Spielstätten im städtischen Erlebnisraum lokalisiert und auf diese Weise ein selbstverständlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens. Dieser Prozess vollzieht sich zwar nicht unbemerkt, steht aber bisher weitgehend außerhalb medientheoretischer Reflexion. Um die Konsequenzen der medialen Durchdringung des städtischen Raums zu erfassen, müssen daher zunächst grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Bild und Raum angestellt werden. Im Seminar werden in diesem Sinne zentrale Texte zum Verhältnis von Bild und Stadtraum und zur medialen Technisierung der (visuellen) Wahrnehmung behandelt. Die Begriffe Medium, Raum, Bild und Körper bilden dabei die Grundlage, um Ansätze für eine raumbezogene Medientheorie zu schaffen. Diese Arbeit an den analytischen Begriffen wird dabei zugleich angelegt als eine Einführung in die Mediengeschichte (des Bildes), die es ermöglicht, die historischen Veränderungen in der Wahrnehmung städtischer Räume zu beschreiben.
Dozent
Termin
Donnerstag, 13:15 - 16:45 Uhr, 2-wöch.
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Module (BA): 4, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Teilnehmerbegrenzung
30
Blutrauschen
Dozent
Termin
Projektwoche Ihlow, 17.-22. Juni
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 6, 8
Module (BA): 4
Module (MA): 6, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Module 5: Media Art
Excursion Romania
Ausgehend von den Begriffen des Reisens und des Raumes, nähern wir uns Rumänien, dem jüngsten Mitglied der EU und zugleich dem östlichsten Ende von Europa. Die Exkursion führt uns von Bukarest in die diesjährige Kulturhauptstadt Europas Sibiu, das alte Hermannstadt in Siebenbürgen. Rumänien, das sich nach Westen geöffnet hat, ist ein Land im Umbruch, das sich immer noch mit den Nachwirkungen des Kommunismus auseinandersetzen muss. In dieser besonderen Zeit wollen wir das Heimatland Draculas bereisen.
Thematisch liegt der Fokus auf verschiedenen Raumkonzepten und -theorien, von Architekturen bzw. Räumen der Macht (z.B. dem Ceausescu-Palast) über das Mediensystem zu Räumen die sich durch ethnische, soziale Zugehörigkeit und touristische Bewegung konstituieren. So wird das Reisen selbst durch unterschiedliche Theorien und Positionen zum Thema.
Zur Vorbereitung findet ein Blockseminar in Potsdam statt, evtl. auch mit einer Exkursion zum Brandenburger Schloss Dracula. Jeder Teilnehmer muss ein Einführungsreferat für das Blockseminar übernehmen, das später an Beispielen vor Ort in Rumänien ausgeführt wird. Geplant ist auch eine kleine Forschungsaufgabe vor Ort. Die einzelnen Referatsthemen werden nach individuellen Interessen beim ersten Treffen vergeben (Di. 17.04. 20:00 FH). Die Fragestellungen sollen von den Teilnehmenden eigenständig entwickelt und auf die Reise bezogen werden.
Thematisch liegt der Fokus auf verschiedenen Raumkonzepten und -theorien, von Architekturen bzw. Räumen der Macht (z.B. dem Ceausescu-Palast) über das Mediensystem zu Räumen die sich durch ethnische, soziale Zugehörigkeit und touristische Bewegung konstituieren. So wird das Reisen selbst durch unterschiedliche Theorien und Positionen zum Thema.
Zur Vorbereitung findet ein Blockseminar in Potsdam statt, evtl. auch mit einer Exkursion zum Brandenburger Schloss Dracula. Jeder Teilnehmer muss ein Einführungsreferat für das Blockseminar übernehmen, das später an Beispielen vor Ort in Rumänien ausgeführt wird. Geplant ist auch eine kleine Forschungsaufgabe vor Ort. Die einzelnen Referatsthemen werden nach individuellen Interessen beim ersten Treffen vergeben (Di. 17.04. 20:00 FH). Die Fragestellungen sollen von den Teilnehmenden eigenständig entwickelt und auf die Reise bezogen werden.
Dozenten
Termin
26.6. bis 5.7.
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 5; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2c
Module (MA): 9
Module (BA): 4, 5; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2c
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion/Blockseminar
Leistungspunkte
4 bei Teilnahme mit Referat / 8 mit Hau
Zielgruppe
B.A. vorrangig 4.Sem. und M.A.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Da es voraussichtlich keine Unterstützung für die Reisekosten geben wird, müssen Studierende mit Eigenanteil von ca. 400 EUR rechnen, inklusive Flug, Unterkunft & Frühstück, Zug- und Busfahrten und Eintrittsgeldern. Je früher gebucht wird, desto günstiger wird es. Daher sollte eine verbindliche Zusage bis 9. April gegeben werden. Die Reise wird 8 Tage dauern, vom 26.6. - 5.7.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt, das heißt wer zuerst mailt ist sicher dabei.
Interessierte melden sich bitte bis 25.3. bei Katrin Konrad (konrad@fh-potsdam.de)
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt, das heißt wer zuerst mailt ist sicher dabei.
Interessierte melden sich bitte bis 25.3. bei Katrin Konrad (konrad@fh-potsdam.de)
Heracles - hero of the media
Das Bild des Herakles gibt eine Grundform der Gestalt des Helden in all ihrer Ambivalenz. Er tut Übermenschliches und dient als Herrschaftssymbol, andererseits verfällt er dem berserkerhaften Wahnsinn – einer destruktiven »Lust des wilddionysischen Taumels« (Euripides: Herakles, Vers 895). Das selbstzerstörerische Potential des Heros hat ihn zu einem medialen Wiedergänger gemacht. Dies soll anhand verschiedener Darstellungen diskutiert und an Heiner Müllers Text »Herakles 2 oder die Hydra« auch praktisch erprobt werden.
Dozent
Termin
Projektwoche
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 3
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2b
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 oder 6
Zielgruppe
fortgeschrittene B.A. / M.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Zur Blockveranstaltung wird ein Reader erstellt.
Medium / Image / Perception
Für die Geschichte optischer Medien hat es sich als sehr fruchtbar erwiesen, begriffliche Dreiecke aufzubauen: "Bild - Schrift - Zahl" (Sybille Krämer & Horst Bredekamp 2003); "Medium - Bild - Körper" (Hans Belting 2001). Das Dreieck "Bild - Medium - Wahrnehmung" ist strukturell ähnlich gebaut und doch anders gelagert. Es leistet zweierlei: 1) einen Überblick zur Geschichte der technischen Bildmedien; 2) die Eröffnung eines Problemhorizontes. Die Vorlesung dient zunächst zur Einführung in die Geschichte der Bildmedien. Es sollen exemplarische Stationen besprochen werden: von Galileis erstem Blick durch ein Teleskop bis hin zur Computergraphik. Mit jedem neuen Medium aber verschiebt sich das begriffliche Gefüge aus "Bild - Medium - Wahrnehmung".
Dozent
Termin
Mi 11:15-12:45
Ort
FHP 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
1 oder 3 (Klausur)
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Spectacle documenta - istitution and experiment
Blockseminar (zweitägig, Samstag und Sonntag,
2. und 3. Juni 07, 10 - 18 Uhr) und Exkursion zur Documenta nach Kassel (15. - 18. Juli 07).
Vorbesprechung ist am 25.4. zusammen mit Frau Söll.
Die documenta, die seit 1955 alle 4 beziehungsweise 5 Jahre in Kassel ausgerichtet wird, gilt als die international größte und renommierteste Veranstaltung zeitgenössischer Kunst. Als feste Größe der westlich geprägten Gegenwartskunst ist sie viel diskutiert und umstritten. Die documenta rückt einzelne Künstler/innen bzw. künstlerische Praxen – zumindest kurzfristig – ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Von der Kritik wie auch von Teilen des Kunstmarktes wird insbesondere ihre Definitionsmacht problematisiert, der selbst erhobene oder ihr zugeschriebene Anspruch, relevante Kunst zu zeigen oder gar den „State of the Art“ abzubilden.
Mit dem Seminar wird eine kritische Reflexion des Ereignisses „Großausstellung“ und dessen kulturpolitischer wie medialer Bedingungen und Implikationen angestrebt. Es soll Einblick in die Struktur und die wechselvolle Geschichte der documenta genommen werden, was aktuell unter anderem deshalb angebracht scheint, weil die künstlerische Leitung der documenta12 explizit auf die Anfänge der Ausstellung Bezug nimmt. Im Seminar soll die Figur des Kurators / der Kuratorin als Autor/in diskutiert sowie intensiv auf die Konzeption der documenta12 eingegangen werden. Schwerpunkte sind hier deren Fokus auf Bildung und Vermittlung und nicht zuletzt die Präsentation kuratorischer Thesen und künstlerischer Arbeiten.
Neben der aktiven Teilnahme an Blockseminar und Exkursion wird die Übernahme von Kurzreferaten erwartet. Literatur wird in der Vorbesprechung angegeben und sollte von den Studierenden selbstständig besorgt werden.
2. und 3. Juni 07, 10 - 18 Uhr) und Exkursion zur Documenta nach Kassel (15. - 18. Juli 07).
Vorbesprechung ist am 25.4. zusammen mit Frau Söll.
Die documenta, die seit 1955 alle 4 beziehungsweise 5 Jahre in Kassel ausgerichtet wird, gilt als die international größte und renommierteste Veranstaltung zeitgenössischer Kunst. Als feste Größe der westlich geprägten Gegenwartskunst ist sie viel diskutiert und umstritten. Die documenta rückt einzelne Künstler/innen bzw. künstlerische Praxen – zumindest kurzfristig – ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Von der Kritik wie auch von Teilen des Kunstmarktes wird insbesondere ihre Definitionsmacht problematisiert, der selbst erhobene oder ihr zugeschriebene Anspruch, relevante Kunst zu zeigen oder gar den „State of the Art“ abzubilden.
Mit dem Seminar wird eine kritische Reflexion des Ereignisses „Großausstellung“ und dessen kulturpolitischer wie medialer Bedingungen und Implikationen angestrebt. Es soll Einblick in die Struktur und die wechselvolle Geschichte der documenta genommen werden, was aktuell unter anderem deshalb angebracht scheint, weil die künstlerische Leitung der documenta12 explizit auf die Anfänge der Ausstellung Bezug nimmt. Im Seminar soll die Figur des Kurators / der Kuratorin als Autor/in diskutiert sowie intensiv auf die Konzeption der documenta12 eingegangen werden. Schwerpunkte sind hier deren Fokus auf Bildung und Vermittlung und nicht zuletzt die Präsentation kuratorischer Thesen und künstlerischer Arbeiten.
Neben der aktiven Teilnahme an Blockseminar und Exkursion wird die Übernahme von Kurzreferaten erwartet. Literatur wird in der Vorbesprechung angegeben und sollte von den Studierenden selbstständig besorgt werden.
Dozent
Termin
Blockseminar (2./3. Juni) + Exkursion (15.-18.Juli), Vortreffen: 25.4.
Ort
FHP, tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5, 10
Module (MA): 3, 9
Module (BA): 5, 10
Module (MA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S + Exkursion
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
14
Zusätzliche Informationen
Das Seminar richtet sich an die Teilnehmer, die sich bereits bei Änne Söll für die Documenta-Exkursion angemeldet haben. Die Teilnehmer werden benachrichtigt. Eine Einschreibung ist nicht notwendig. Erstes verbindliches Vorbereitungstreffen ist zusammen mit Frau Rebbert und Frau Söll am 25.4. Dort werden die Gruppen aufgeteilt.
Module 6: Epistemologies of the Medial
(Pre)History of the internet
Das Internet, wie man es heute kennt, hat sich durchaus nicht linear entwickelt. Im Gegenteil ist seine (Vor-)Geschichte charakterisiert von Brüchen, Sackgassen und gestrandeten Hoffnungen. Wie schreibt man die Geschichte eines Mediums, das sich keineswegs nach dem evolutionären Grundsatz des "survival of the fittest" entwickelt hat?
Dozent
Termin
Di 9:15 - 10:45
Ort
FHP 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 2a
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 oder 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Theories of photography
Das Seminar behandelt klassische Texte zur Fotografie, darunter Susan Sontag, V. Flusser, R. Dubois etc.
Dozent
Termin
Mo. 15:00-17:00
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
Intercultural communication. The question of alterity
Die Frage des Fremden ist für interkulturelle Kommunikationen zentral. Fremdheit und Alterität sind dabei kontrovers diskutierte Schlüsselbegriffe, die mit der Differenz von Verstehen und Nichtverstehen assoziiert sind. Das Seminar behandelt zentrale Texte u.a. von Taussig, Bhaba, Levinas.
Dozent
Termin
Di. 18:00 -20:00
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zur Reflexivität medialer Strukturen
Wenn kulturelle Prozesse im weitesten Sinne zeichenhafte Prozesse sind und diesen Prozessen Medien zugrunde liegen, wir aber stets nur zeichenhafte Konstellationen verstehen, wie können wir dann von Medien wissen? Dieser Frage soll, im Wesentlichen anhand ausgewählter Texte Martin Heideggers als auch Theodor W. Adornos, nachgegangen werden. Dabei geht es zunächst darum, in den Schriften der genannten Autoren einen impliziten Medienbegriff zu rekonstruieren, um diesen im Weiteren fruchtbar zu machen.
Voraussetzung für dieses Seminar sollte, neben einem Gefallen an der Fragestellung, sein entweder a) ein Interesse an außerordentlich anspruchsvolle Texte herangeführt zu werden, und/oder b) der Spaß an intensiver Reflexion.
Voraussetzung für dieses Seminar sollte, neben einem Gefallen an der Fragestellung, sein entweder a) ein Interesse an außerordentlich anspruchsvolle Texte herangeführt zu werden, und/oder b) der Spaß an intensiver Reflexion.
Dozent
Termin
Di, 13:00 - 15:00
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 1b
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Erwartet wird die Anschaffung des Reclam Bändchens: Der Ursprung des Kunstwerkes von Martin Heidegger, Reclam, ISBN: 3150084466 (3,40 €)
Durch die Stadt sehen: Bilder im öffentlichen Raum
Die stetig zunehmende Besetzung des öffentlichen Raums mit technischen Bildmedien verändert nicht nur die Wahrnehmung städtischer Umgebungen, sondern
erschließt den Massenmedien auch ein erweitertes Wirkungsfeld. Mit Werbeplakaten, Bildschirmen, animierten Fassaden, public viewing etc. werden die technisch-medialen Bilder jenseits ihrer angestammten Spielstätten im städtischen Erlebnisraum lokalisiert und auf diese Weise ein selbstverständlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens. Dieser Prozess vollzieht sich zwar nicht unbemerkt, steht aber bisher weitgehend außerhalb medientheoretischer Reflexion. Um die Konsequenzen der medialen Durchdringung des städtischen Raums zu erfassen, müssen daher zunächst grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Bild und Raum angestellt werden. Im Seminar werden in diesem Sinne zentrale Texte zum Verhältnis von Bild und Stadtraum und zur medialen Technisierung der (visuellen) Wahrnehmung behandelt. Die Begriffe Medium, Raum, Bild und Körper bilden dabei die Grundlage, um Ansätze für eine raumbezogene Medientheorie zu schaffen. Diese Arbeit an den analytischen Begriffen wird dabei zugleich angelegt als eine Einführung in die Mediengeschichte (des Bildes), die es ermöglicht, die historischen Veränderungen in der Wahrnehmung städtischer Räume zu beschreiben.
erschließt den Massenmedien auch ein erweitertes Wirkungsfeld. Mit Werbeplakaten, Bildschirmen, animierten Fassaden, public viewing etc. werden die technisch-medialen Bilder jenseits ihrer angestammten Spielstätten im städtischen Erlebnisraum lokalisiert und auf diese Weise ein selbstverständlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens. Dieser Prozess vollzieht sich zwar nicht unbemerkt, steht aber bisher weitgehend außerhalb medientheoretischer Reflexion. Um die Konsequenzen der medialen Durchdringung des städtischen Raums zu erfassen, müssen daher zunächst grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Bild und Raum angestellt werden. Im Seminar werden in diesem Sinne zentrale Texte zum Verhältnis von Bild und Stadtraum und zur medialen Technisierung der (visuellen) Wahrnehmung behandelt. Die Begriffe Medium, Raum, Bild und Körper bilden dabei die Grundlage, um Ansätze für eine raumbezogene Medientheorie zu schaffen. Diese Arbeit an den analytischen Begriffen wird dabei zugleich angelegt als eine Einführung in die Mediengeschichte (des Bildes), die es ermöglicht, die historischen Veränderungen in der Wahrnehmung städtischer Räume zu beschreiben.
Dozent
Termin
Donnerstag, 13:15 - 16:45 Uhr, 2-wöch.
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Module (BA): 4, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Teilnehmerbegrenzung
30
Module 7: Forms of Medial Production
The Western – Approaches to a Genre
Der Western ist eines der bedeutendsten Genres in der Geschichte des populären Films. Die Entwicklung und Erfolgsgeschichte der US-amerikanischen Filmindustrie ist vor allem zwischen 1910 und 1960 untrennbar mit der Popularität des Western verknüpft – der sogenannten “klassischen” Phase des Western-Genres zwischen Ende der 1930er und Anfang der 1960er Jahre entstammen die Filme, mit denen sich dieses Seminar befassen wird. Nach wiederkehrenden Motiven ist dabei zu fragen, nach Lesarten, nach ästhetischen und narrativen Mustern, nach Stereotypen und Rollenbildern in Filmen, die immer auch Geschichten der US-amerikanischen Geschichte erzählen. Zugleich wird die Beschäftigung mit dem Western, die in den späten 1960er Jahren neue Diskussionen zur Genre-Analyse entfachte, Anlass dazu geben, die grundsätzliche Problematik des Genre-Begriffs in den Blick zu nehmen.
Dozenten
Termin
Do 9.15-12.45
Ort
UP 1.9.204
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme), 6 CP (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA EMW (geöffnet für Kulturwissenschaft)
Teilnehmerbegrenzung
40
Zusätzliche Informationen
Der Reader zum Seminar ist im Copyshop "Print Express" hinterlegt.
Filmic Space: Theorizing the DVD
Zehn Jahre nach ihrer Markteinführung ist die DVD das ökonomisch bedeutendste Speichermedium der Filmindustrie. Im Vergleich zu den Kino-Einspielergebnissen bescheren DVDs den Filmstudios derzeit doppelt so hohe Umsätze. Umso größere Relevanz kommt der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Dispositiv der Film-DVD zu, mit den damit gegebenen Optionen der Filmpräsentation und -rezeptionen. Das Seminar führt ein in den Diskurs zur Film-DVD und verbindet die theoretische Reflexion mit der Erprobung des Materials.
Dozent
Termin
Dienstag, 11:15-14:45
Ort
UP 1.22.039
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA (4. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
16
Open Range: Iconography of Heroism in the Western Genre
Wir warten auf den Auftritt des Helden. Er oder (so selten) sie ist das Zentrum der Western, der Filmgeschichten jenes "Westen", von dem es in John Fords "The Man Who Shot Liberty Valance" heißt, in ihm seien die Legenden zur Wahrheit geworden. Wie betreten die Helden diese Welt, wie begegnen sie ihr und uns? Wie inthronisieren Western ihre Heldenfiguren? Im Rahmen der Projektwoche "Helden" werden wir Heldenauftritte studieren, um aus ihnen einen neuen Auftritt zu entwickeln, die Geburt des Helden/der Heldin aus den Fragmenten ihrer Geschichte.
Dozenten
Termin
Projektwoche Ihlow, 17.-22. Juni
Ort
Projektwoche Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 3, 7
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 3, 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 bzw. 8 LP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Textmaschinen - Maschinentext
Überflüssige Ernüchterung unter der Hirnrinde
Am Flughafen Liebeskummer
Der graue Anzeigenteil gefällt uns
Doch auch die Rache
Neuerdings sterben wir auch noch
Zwischenbescheide, Biergeruch, vertrocknete Paradiese
In kleinen Mengen ist alles erlaubt.
Das zitierte "Werk" entstammt der elektromagnetischen Recheneinheit eines "Poesieautomaten". Doch die Frage, die hier zu verfolgen ist, ist nicht etwa die, ob es sich um einen hoch amüsanten oder unverschämten Versuch, um "richtige" oder "falsche" Literatur handelt. Das errechnete "Gedicht" macht auf schmerzhafte und zugleich eindrucksvolle Weise den Umgang von Digitalrechnern mit Sprache deutlich. Ob Roman schreibende Kompilationsmaschine oder aleatorisches Schreibexperiment, ob Poesieautomat oder Textgenerator für pseudowissenschaftliche Nonsensaufsätze – immer wenn Maschinen Texte produzieren, ja selbst wenn Texte über Rechenmaschinen verfasst werden, prallen zwei Wissens- und Denkkulturen aufeinander.
Das Seminar beschränkt sich nicht auf die Betrachtung von (literarischen) Texten im Internet, sondern richtet den Fokus auf das allgemeine Wechselspiel zwischen Digitalität und Textproduktion im 19. und 20. Jahrhundert und die Auswirkungen auf die entstehenden Werke. Eine Vielzahl von Texten, die im weitesten Sinne digital (beeinflusst) genannt werden können, wird vorgestellt, untersucht und theoretisch hinterfragt.
Am Flughafen Liebeskummer
Der graue Anzeigenteil gefällt uns
Doch auch die Rache
Neuerdings sterben wir auch noch
Zwischenbescheide, Biergeruch, vertrocknete Paradiese
In kleinen Mengen ist alles erlaubt.
Das zitierte "Werk" entstammt der elektromagnetischen Recheneinheit eines "Poesieautomaten". Doch die Frage, die hier zu verfolgen ist, ist nicht etwa die, ob es sich um einen hoch amüsanten oder unverschämten Versuch, um "richtige" oder "falsche" Literatur handelt. Das errechnete "Gedicht" macht auf schmerzhafte und zugleich eindrucksvolle Weise den Umgang von Digitalrechnern mit Sprache deutlich. Ob Roman schreibende Kompilationsmaschine oder aleatorisches Schreibexperiment, ob Poesieautomat oder Textgenerator für pseudowissenschaftliche Nonsensaufsätze – immer wenn Maschinen Texte produzieren, ja selbst wenn Texte über Rechenmaschinen verfasst werden, prallen zwei Wissens- und Denkkulturen aufeinander.
Das Seminar beschränkt sich nicht auf die Betrachtung von (literarischen) Texten im Internet, sondern richtet den Fokus auf das allgemeine Wechselspiel zwischen Digitalität und Textproduktion im 19. und 20. Jahrhundert und die Auswirkungen auf die entstehenden Werke. Eine Vielzahl von Texten, die im weitesten Sinne digital (beeinflusst) genannt werden können, wird vorgestellt, untersucht und theoretisch hinterfragt.
Dozent
Termin
Mo 13.15 - 14.45 Uhr
Ort
1.1.107 (NP, Haus 1, Raum 107)
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b
Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
35
Narration and action within and with digital games
Wie lassen sich Geschichten mit Computerspielen erzählen? Es gibt dazu in der gegenwärtigen Computerspieleforschzung zwei grundlegende Tendenzen: a) Der narrative Teil, die fiktive Welt, ist lediglich eine Hülle über dem eigentlich wichtigem: dem Regelwerk (sog. Ludology); b) Die Menschen wollen eigentlich Geschichten erzählt bekommen, wenn sie spielen und „interactive Fiction“ müsse das große Endziel der Computerspieleentwicklung heißen (sog. Narratology).
In dem Seminar werden die Grundlegenden theoretischen Hintergründe vorgestellt und diskutiert. Eine Möglichkeit, diese Differenz beizulegen, liegt in der Verbindung dieser beiden Pole zu einem gemeinsamen Modell. Die Ansätze dieses Modells sollen im zweiten Teil des Seminars analysiert und
gemeinsam ausgearbeitet werden.
Somit liegt der Fokus einerseits in der Exploration eines recht jungen Forschungsfeldes in den Medien- und Kulturwissenschaften und andererseits in der konstruktiven Arbeit an einem neuen theoretischen Modell.
In dem Seminar werden die Grundlegenden theoretischen Hintergründe vorgestellt und diskutiert. Eine Möglichkeit, diese Differenz beizulegen, liegt in der Verbindung dieser beiden Pole zu einem gemeinsamen Modell. Die Ansätze dieses Modells sollen im zweiten Teil des Seminars analysiert und
gemeinsam ausgearbeitet werden.
Somit liegt der Fokus einerseits in der Exploration eines recht jungen Forschungsfeldes in den Medien- und Kulturwissenschaften und andererseits in der konstruktiven Arbeit an einem neuen theoretischen Modell.
Dozent
Termin
Blockseminar; Vorbesprechung am 11.05.: 16:00-17:30h
Ort
Vorbesprechung in R1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
6 CP (Teilnahme 2 CP)
Zielgruppe
BA EMW & KUWI
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Raumzuordnung:
(Vorbespr.) 11.05.: 16:00-17:30h in R1.09.204
Wochenenden vom 19./20.05 plus 09./10.06.: jeweils 10:00-18:00h in R1.08.064
(Vorbespr.) 11.05.: 16:00-17:30h in R1.09.204
Wochenenden vom 19./20.05 plus 09./10.06.: jeweils 10:00-18:00h in R1.08.064
RadioMachen - Die Hörfunksendung als Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur
Das Seminar besteht aus einem theoretischen und einem Anwendungsteil. Teil 1: Einführung mit praktischen Übungen; Teil 2: gemeinsame Konzeption, Erarbeitung und Produktion einer Radiosendung über die wechselvolle Geschichte des Standortes Golm (Reichsabwehr, Stasí Hochschule, Uni Potsdam).
Termin: 11.06. 10-16 Raum 2.05.104
12.06. 10-13 Raum 2.05.103 13-16 Raum 2.05.104
13.06. 10-13 Raum 2.05.107 13-16 Raum 2.05.104
14.06. 10-16 Raum 2.05.011
Termin: 11.06. 10-16 Raum 2.05.104
12.06. 10-13 Raum 2.05.103 13-16 Raum 2.05.104
13.06. 10-13 Raum 2.05.107 13-16 Raum 2.05.104
14.06. 10-16 Raum 2.05.011
Dozent
Termin
Block 11.-14.06.2007, 10-16 Uhr
Ort
2.05.104 weitere Räume, siehe unter Beschreibung
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
20
Kultur zwischen System und Fragment
Kultur zwischen System und Fragment
Das 20. Jahrhundert hat eine Reihe sehr unterschiedlicher, teilweise stark experimenteller Essay-Bücher hervorgebracht, in denen eine hoch fragmentarisierte Darstellung kultureller Gegenwart mit durchaus systematischem Anspruch betrieben wurde. Das Seminar ermittelt die theoretischen Qualitäten einer solchen Epistemologie der Kultur und zeigt im Vergleich von sieben besonders erfolgreichen Büchern die Widersprüche, Chancen und Abhängigkeiten des Formates auf. Trotz deutlicher Unterschiede lassen sich zwischen diesen Büchern auch strukturelle Konvergenzen erkennen, die letztlich in die Frage nach einer möglichen Aktualität essayistischer Kulturgeschichtsschreibung und -diagnostik münden.
Literatur: Walter Benjamin: Einbahnstraße (1928); Siegfried Kracauer: Das Ornament der Masse (1963); Dolf Sternberger: Panorama oder Ansichten vom 19. Jahrhundert (1938); Victor Klemperer: LTI, Notizbuch eines Philologen (1947); Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (1951); Marshall McLuhan: Die mechanische Braut. Volkskultur des industriellen Menschen (1951); Roland Barthes: Mythen des Alltags (1957).
Das 20. Jahrhundert hat eine Reihe sehr unterschiedlicher, teilweise stark experimenteller Essay-Bücher hervorgebracht, in denen eine hoch fragmentarisierte Darstellung kultureller Gegenwart mit durchaus systematischem Anspruch betrieben wurde. Das Seminar ermittelt die theoretischen Qualitäten einer solchen Epistemologie der Kultur und zeigt im Vergleich von sieben besonders erfolgreichen Büchern die Widersprüche, Chancen und Abhängigkeiten des Formates auf. Trotz deutlicher Unterschiede lassen sich zwischen diesen Büchern auch strukturelle Konvergenzen erkennen, die letztlich in die Frage nach einer möglichen Aktualität essayistischer Kulturgeschichtsschreibung und -diagnostik münden.
Literatur: Walter Benjamin: Einbahnstraße (1928); Siegfried Kracauer: Das Ornament der Masse (1963); Dolf Sternberger: Panorama oder Ansichten vom 19. Jahrhundert (1938); Victor Klemperer: LTI, Notizbuch eines Philologen (1947); Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (1951); Marshall McLuhan: Die mechanische Braut. Volkskultur des industriellen Menschen (1951); Roland Barthes: Mythen des Alltags (1957).
Dozent
Termin
erstes Treffen Freitag 20.04., um 11.15, dann 14 tägig zu je 4 SWS
Ort
1.12.111
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 3
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Ausgewählte Passagen und Kapitel der gennnten Bücher werden in einem Reader an der Universitätsbibliothek am Neuen Palais hinterlegt. Die Arbeiten selbst finden sich nebst weiterführender Literatur im Semesterapparat.
RadioMachen - Die Hörfunksendung als Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur
Dozent
Termin
wird noch bekanntgegeben
Ort
wird noch bekanntgegeben
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
20
Module 8: Concepts and Forms of Media Design
Advanced Web-Authoring
This is the continuation of the course “Introduction to Digital Media” (Web Authoring) and deals with intermediate to advanced web-authoring techniques. Intermediate HTML, basic DHTML, animation, sound and multimedia techniques of the web format will be some of the topics. Further, there will be an introduction to basic databases.
Dozent
Termin
Mittwoch, 9:30 - 12:30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
4 oder 8 Punkte
Zielgruppe
B.A. - Priority to 2nd semester students.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Pre-requisite: “Introduction to Digital Media” course or a basic knowledge of HTML.
Language: English.
Language: English.
Beginning Interactive Multimedia
This course introduces the concepts, strategies, and techniques of interactive computer media. Students will have significant involvement with multimedia authoring tools for the experimentation with “hypermedia” formats involving video and photographic images stored on CD-ROM, DVD-ROM, sound, and text. Interactive multimedia production involves different objectives and methods than those common to the usual practices of video, film, and computer graphics. The author designs structured but flexible pathways to access image and sound information, and facilitates free navigation among these elements.
Dozent
Termin
Donnerstag, 9:30-12:30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Module (MA): 6
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
4 oder 8 Punkte
Zielgruppe
B.A. - Priority to 2nd semester students.
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Pre-requisite: “Introduction to Digital Media” course.
Language: English.
Software: Flash Studio 8
Computer Language: ActionScript
Language: English.
Software: Flash Studio 8
Computer Language: ActionScript
Procedural Drawing – Visualizing information with motion graphics
This BA level project course presents a selection of different techniques for generating drawing through processes. Pre-defined manual, automatic, and interactive processes will be used for the generation of static and motion graphics. Parameters for creating images will be either given by the programmer, like e.g. random numbers or mathematical algorithms, or information given by the user, like a text, a song, etc. Examples of similar existing works will be discussed and analyzed in the group.
Emphasis will be given to the experimental character of the course, therefore not only the final project will be evaluated but also the participation and engagement of students during the whole semester. The final project will consist of one or a series of different experiments utilizing the techniques learned in the course.
The main tool used during the semester will be ActionScript Flash but eventually MEL (Maya) will be employed. Additional tools, e.g. Photoshop and After Effects might be needed.
Priority to 4th semester students.
Emphasis will be given to the experimental character of the course, therefore not only the final project will be evaluated but also the participation and engagement of students during the whole semester. The final project will consist of one or a series of different experiments utilizing the techniques learned in the course.
The main tool used during the semester will be ActionScript Flash but eventually MEL (Maya) will be employed. Additional tools, e.g. Photoshop and After Effects might be needed.
Priority to 4th semester students.
Dozent
Termin
Freitags, 9:30-12:30 Uhr
Ort
FHP, Haus 4, R. 2.16
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
4 oder 8 Punkte
Zielgruppe
B.A. (4. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
EMW MA students and students from other design FB course of studies are welcomed to register.
A basic understanding of a programming language (ideally ActionScript) is required.
A basic understanding of a programming language (ideally ActionScript) is required.
Tondramaturgie im Film
Anhand charakteristischer Beispiele wird in dem Seminar ein Überblick über den dramaturgischen und ästhetischen Einsatz auditiver Gestaltungsmittel im Film vermittelt.
Im ersten Teil des Seminars werden die Seminarteilnehmer mit folgenden Inhalten vertraut:
- Die unterschiedlichen auditiven Ebenen im Film (Szenischer Ton im filmischen „on“ und „off“ bzw. diegetischer und non-diegetischer Ton)
- Die unterschiedliche Funktion von Musik, Geräusch, Atmosphäre und Stille im Film und deren Einsatz zu Tongestaltung
- Die Wirkung der einzelnen Elemente in Bezug auf Dramaturgie und Ästhetik des Films
- Die vielfältigen Beziehungen zwischen Ton- und Bildebene
Im zweiten Teil stellen die Seminarteilnehmer anhand kurzer Filmausschnitte eigene maximal 15-minütige Filmanalysen unter tondramaturgischen Gesichtspunkten vor.
Im ersten Teil des Seminars werden die Seminarteilnehmer mit folgenden Inhalten vertraut:
- Die unterschiedlichen auditiven Ebenen im Film (Szenischer Ton im filmischen „on“ und „off“ bzw. diegetischer und non-diegetischer Ton)
- Die unterschiedliche Funktion von Musik, Geräusch, Atmosphäre und Stille im Film und deren Einsatz zu Tongestaltung
- Die Wirkung der einzelnen Elemente in Bezug auf Dramaturgie und Ästhetik des Films
- Die vielfältigen Beziehungen zwischen Ton- und Bildebene
Im zweiten Teil stellen die Seminarteilnehmer anhand kurzer Filmausschnitte eigene maximal 15-minütige Filmanalysen unter tondramaturgischen Gesichtspunkten vor.
Dozent
Termin
7./8. Juli + 21./22. Juli, 10-18h
Ort
FHP, Haus 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar geht über zwei Semester. Wünschenswert wäre daher auch eine Teilnahme im nächsten Semester.
Basic Video - Digital Video Production - Course A
Dieser Kurs ist eine Einführung in die digitale Videoproduktion. Erlernt wird der Umgang mit Kamera, Licht, Ton und Schnitt.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben. Neben den Übungen die im Kurs durchgeführt werden steht eine kurze Videoproduktion außerhalb des Seminars an.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben. Neben den Übungen die im Kurs durchgeführt werden steht eine kurze Videoproduktion außerhalb des Seminars an.
Dozent
Termin
Fr, 9.30-12.30
Ort
FHP, tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S/Ü
Leistungspunkte
2 + 6 CP
Zielgruppe
2. Semester BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Der Kurs ist in zwei Gruppen aufgeteilt. Bitte entscheiden.
Basic Video - Digital Video Production - Course B
Dieser Kurs ist eine Einführung in die digitale Videoproduktion. Erlernt wird der Umgang mit Kamera, Licht, Ton und Schnitt.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben. Neben den Übungen die im Kurs durchgeführt werden steht eine kurze Videoproduktion außerhalb des Seminars an.
Neben theoretischen Ausführungen liegt der Fokus auf der Praxis. Einerseits lernen durch sehen, andererseits lernen durch praktisches üben. Neben den Übungen die im Kurs durchgeführt werden steht eine kurze Videoproduktion außerhalb des Seminars an.
Dozent
Termin
Fr, 13.30-16.30
Ort
FHP, tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S/Ü
Leistungspunkte
2 + 6 CP
Zielgruppe
2. Semester BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Der Kurs ist in zwei Gruppen aufgeteilt. Bitte entscheiden.
RadioMachen - Die Hörfunksendung als Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur
Das Seminar besteht aus einem theoretischen und einem Anwendungsteil. Teil 1: Einführung mit praktischen Übungen; Teil 2: gemeinsame Konzeption, Erarbeitung und Produktion einer Radiosendung über die wechselvolle Geschichte des Standortes Golm (Reichsabwehr, Stasí Hochschule, Uni Potsdam).
Termin: 11.06. 10-16 Raum 2.05.104
12.06. 10-13 Raum 2.05.103 13-16 Raum 2.05.104
13.06. 10-13 Raum 2.05.107 13-16 Raum 2.05.104
14.06. 10-16 Raum 2.05.011
Termin: 11.06. 10-16 Raum 2.05.104
12.06. 10-13 Raum 2.05.103 13-16 Raum 2.05.104
13.06. 10-13 Raum 2.05.107 13-16 Raum 2.05.104
14.06. 10-16 Raum 2.05.011
Dozent
Termin
Block 11.-14.06.2007, 10-16 Uhr
Ort
2.05.104 weitere Räume, siehe unter Beschreibung
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
20
RadioMachen - Die Hörfunksendung als Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur
Dozent
Termin
wird noch bekanntgegeben
Ort
wird noch bekanntgegeben
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Module (BA): 7, 8; alte Studienordnung: 2b, 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
20
Module 9: Intermedial Projects
Multitasking
Fortsetzung der Veranstaltung aus dem Wintersemester
Dozent
Termin
Do 17:00-20:00 im Wechsel zum Donnerstagskino
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 6, 7, 9
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 6, 7, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Usages of Photography
In dieser Veranstaltung werden die Kontexte fotografischer Verwendung im Mittelpunkt stehen. Das betrifft sowohl die Produktions- als auch die Rezeptionsseite. Wo und unter welchen Umständen sind die zu betrachtenden Bilder wie zustande gekommen? Ist dies aus dem Bild ablesbar oder wird dies erst durch die Einordnung in ein mediales Umfeld überhaupt erschließbar?
In diesem Zusammenhang sind besonders auch die neueren digitalen Produktionsweisen beobachtenswert: Wie verändert sich durch eine fotografische Omnipräsenz der Gebrauch des fotografischen Bildes? (siehe z.B. flickr.com)
Die Fotografie ist ein Bereich der Medien, der durch den stark verändernden Gebrauch mit diversen mobilen, partiell-fotografischen Geräten und wesentlich auch durch die Kopierbarkeit, Verbreitung, aber auch die Produktion über digitale Netze einem starken Wandel unterliegt.
Diese Fragen und Themen werden an Beispielen untersucht und sollen auch praktisch fotografisch bearbeitet werden. Ziel des Projekts ist die Produktion einer fotografischen Arbeit, die die Bedingungen Ihrer Erzeugung - den sozialen und medialen Kontext - reflektiert und thematisiert.
In diesem Zusammenhang sind besonders auch die neueren digitalen Produktionsweisen beobachtenswert: Wie verändert sich durch eine fotografische Omnipräsenz der Gebrauch des fotografischen Bildes? (siehe z.B. flickr.com)
Die Fotografie ist ein Bereich der Medien, der durch den stark verändernden Gebrauch mit diversen mobilen, partiell-fotografischen Geräten und wesentlich auch durch die Kopierbarkeit, Verbreitung, aber auch die Produktion über digitale Netze einem starken Wandel unterliegt.
Diese Fragen und Themen werden an Beispielen untersucht und sollen auch praktisch fotografisch bearbeitet werden. Ziel des Projekts ist die Produktion einer fotografischen Arbeit, die die Bedingungen Ihrer Erzeugung - den sozialen und medialen Kontext - reflektiert und thematisiert.
Dozent
Termin
Do 13:00 - 16:00
Ort
FHP, 5/2.11
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung: Grundkenntnisse fotografischer Praxis digital und analog.
Career of a cultural icon: Dinosaurs
Wann haben Dinosaurier die Welt beherrscht? Die Antwort lautet: HEUTE! Niemals zuvor hat es mehr Dinosaurierbilder gegeben. Es ist das meist gedruckte, gesendete, gefilmte, modellierte usw. Tier aller Zeiten. Was hat die Dinosaurier dazu befähigt, Medienstars zu werden? Lassen sich geschichtliche Etappen der Dinomania unterscheiden? Gibt es klassische versus postmoderne Dinosaurier? - W.J.T. Mitchell hat 1996 einen Pictorial Turn ausgerufen, den er 2 Jahre später an Dino-Bildern erprobte. Die Veranstaltung knüpft daran an.
Dozent
Termin
Mo 09:30-12:30
Ort
FHP 4/3.14
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Module (BA): 9; alte Studienordnung: 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Pj
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Grundlegend ist W.J.T. Mitchell: The Last Dinosaur Book, Chicago / London 1998
Projektwoche
Wie schon im letzten Jahr veranstalten wir auch dieses wieder eine Projektwoche in Ihlow. Wer mit möchte, trägt sich bitte in diese Liste ein!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Dozenten
Termin
17.06.07 - 22.06.07
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Open Range: Iconography of Heroism in the Western Genre
Wir warten auf den Auftritt des Helden. Er oder (so selten) sie ist das Zentrum der Western, der Filmgeschichten jenes "Westen", von dem es in John Fords "The Man Who Shot Liberty Valance" heißt, in ihm seien die Legenden zur Wahrheit geworden. Wie betreten die Helden diese Welt, wie begegnen sie ihr und uns? Wie inthronisieren Western ihre Heldenfiguren? Im Rahmen der Projektwoche "Helden" werden wir Heldenauftritte studieren, um aus ihnen einen neuen Auftritt zu entwickeln, die Geburt des Helden/der Heldin aus den Fragmenten ihrer Geschichte.
Dozenten
Termin
Projektwoche Ihlow, 17.-22. Juni
Ort
Projektwoche Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 3, 7
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 3, 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 bzw. 8 LP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Module 10: Interdisciplinary Supplementary Studies
Cinema-Course SoSe 2007 – Topic: Heroes
Dozenten
Termin
Donnerstag, 18:00-21:00
Ort
FHP, Casino
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (aktive Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
offen
Teilnehmerbegrenzung
keine
Creative Writing
Das Seminar vermittelt Grundlagen für literarisches und journalistisches Schreiben. Dazu gehören sowohl die Analyse unterschiedlicher Schreibformen und –stile, der Umgang mit Fremdtexten als auch das aktive Schreiben fiktiver Textsorten.
Teilnahmebedingung ist das Verfassen eigener Texte zu jeder Seminarsitzung.
Teilnahmebedingung ist das Verfassen eigener Texte zu jeder Seminarsitzung.
Dozent
Termin
Mi 15:00-18:00, 14-tg.
Ort
FHP 4/1.14
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Zielgruppe
vorrangig 2. & 4. Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Beginn: 18.4., dann 14-tägig
Intensities | IKM Lecture
25.4 Gertrud Lehnert, Potsdam
Intensitäten und große Gefühle - eine Annäherung
2.5 Änne Söll, Potsdam
Am Nullpunkt: Christian Schads Männerporträt der 1920er Jahre und die „Verhaltenslehren der Kälte“
9.5 Dieter Mersch, Frederic Schroeder u.a., Potsdam
Event: Anti-Intensitäten - Über die Langeweile, die Müdigkeit und andere Neutra
16.5 Candice Breitz, Berlin
Arbeitsgespräch
23.5 Ottmar Ette, Potsdam
Fussball als Leidenschaft: die WM, Costa Rica und die Kulturwissenschaften
30.5 Sonja Dierks, Freiburg
Stimme und Musik
6.6 Christel Weiler und Johannes Mergner, Berlin
In Bewegung fühlen - Aspekte des Taijiquan
13.6 Doris Müller, Berlin
Ungefühlte Gefühle
27.6 Clemens Risi, Berlin
Inszenierungen der Affekte in der Oper
4.7 Gerald Schröder, Bochum
Traumatische Räume - Intensitäten ästhetischer Erfahrung in den Installationen von Joseph Beuys
11.7 Leidenschaft aus der Bewegung: Ein Salsa-Abend
- Pablo Orozco Valdivia, Potsdam
Die Synkope als kultureller Schlüssel (La Clave): Einige Reflexionen über Salsa und andere polyrhythmischen Dämonen.
- Salsa tanzen
Mit praktischer Einführung in die Salsa-Grundschritte.
Achtung anderer Ort: Theaterschiff, Potsdam, auf dem Havelarm „Lange Fahrt“, zwischen Hauptbahnhof und Alter Markt.
Intensitäten und große Gefühle - eine Annäherung
2.5 Änne Söll, Potsdam
Am Nullpunkt: Christian Schads Männerporträt der 1920er Jahre und die „Verhaltenslehren der Kälte“
9.5 Dieter Mersch, Frederic Schroeder u.a., Potsdam
Event: Anti-Intensitäten - Über die Langeweile, die Müdigkeit und andere Neutra
16.5 Candice Breitz, Berlin
Arbeitsgespräch
23.5 Ottmar Ette, Potsdam
Fussball als Leidenschaft: die WM, Costa Rica und die Kulturwissenschaften
30.5 Sonja Dierks, Freiburg
Stimme und Musik
6.6 Christel Weiler und Johannes Mergner, Berlin
In Bewegung fühlen - Aspekte des Taijiquan
13.6 Doris Müller, Berlin
Ungefühlte Gefühle
27.6 Clemens Risi, Berlin
Inszenierungen der Affekte in der Oper
4.7 Gerald Schröder, Bochum
Traumatische Räume - Intensitäten ästhetischer Erfahrung in den Installationen von Joseph Beuys
11.7 Leidenschaft aus der Bewegung: Ein Salsa-Abend
- Pablo Orozco Valdivia, Potsdam
Die Synkope als kultureller Schlüssel (La Clave): Einige Reflexionen über Salsa und andere polyrhythmischen Dämonen.
- Salsa tanzen
Mit praktischer Einführung in die Salsa-Grundschritte.
Achtung anderer Ort: Theaterschiff, Potsdam, auf dem Havelarm „Lange Fahrt“, zwischen Hauptbahnhof und Alter Markt.
Dozenten
Termin
Mi. 18:00 - 20:00
Ort
1.9.112
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 01
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
alle
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Die Scheine für die Veranstaltung werden von Änne Söll ausgestellt.
Tondramaturgie im Film
Anhand charakteristischer Beispiele wird in dem Seminar ein Überblick über den dramaturgischen und ästhetischen Einsatz auditiver Gestaltungsmittel im Film vermittelt.
Im ersten Teil des Seminars werden die Seminarteilnehmer mit folgenden Inhalten vertraut:
- Die unterschiedlichen auditiven Ebenen im Film (Szenischer Ton im filmischen „on“ und „off“ bzw. diegetischer und non-diegetischer Ton)
- Die unterschiedliche Funktion von Musik, Geräusch, Atmosphäre und Stille im Film und deren Einsatz zu Tongestaltung
- Die Wirkung der einzelnen Elemente in Bezug auf Dramaturgie und Ästhetik des Films
- Die vielfältigen Beziehungen zwischen Ton- und Bildebene
Im zweiten Teil stellen die Seminarteilnehmer anhand kurzer Filmausschnitte eigene maximal 15-minütige Filmanalysen unter tondramaturgischen Gesichtspunkten vor.
Im ersten Teil des Seminars werden die Seminarteilnehmer mit folgenden Inhalten vertraut:
- Die unterschiedlichen auditiven Ebenen im Film (Szenischer Ton im filmischen „on“ und „off“ bzw. diegetischer und non-diegetischer Ton)
- Die unterschiedliche Funktion von Musik, Geräusch, Atmosphäre und Stille im Film und deren Einsatz zu Tongestaltung
- Die Wirkung der einzelnen Elemente in Bezug auf Dramaturgie und Ästhetik des Films
- Die vielfältigen Beziehungen zwischen Ton- und Bildebene
Im zweiten Teil stellen die Seminarteilnehmer anhand kurzer Filmausschnitte eigene maximal 15-minütige Filmanalysen unter tondramaturgischen Gesichtspunkten vor.
Dozent
Termin
7./8. Juli + 21./22. Juli, 10-18h
Ort
FHP, Haus 4/3.14
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 0, 4a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar geht über zwei Semester. Wünschenswert wäre daher auch eine Teilnahme im nächsten Semester.
Spectacle documenta - istitution and experiment
Blockseminar (zweitägig, Samstag und Sonntag,
2. und 3. Juni 07, 10 - 18 Uhr) und Exkursion zur Documenta nach Kassel (15. - 18. Juli 07).
Vorbesprechung ist am 25.4. zusammen mit Frau Söll.
Die documenta, die seit 1955 alle 4 beziehungsweise 5 Jahre in Kassel ausgerichtet wird, gilt als die international größte und renommierteste Veranstaltung zeitgenössischer Kunst. Als feste Größe der westlich geprägten Gegenwartskunst ist sie viel diskutiert und umstritten. Die documenta rückt einzelne Künstler/innen bzw. künstlerische Praxen – zumindest kurzfristig – ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Von der Kritik wie auch von Teilen des Kunstmarktes wird insbesondere ihre Definitionsmacht problematisiert, der selbst erhobene oder ihr zugeschriebene Anspruch, relevante Kunst zu zeigen oder gar den „State of the Art“ abzubilden.
Mit dem Seminar wird eine kritische Reflexion des Ereignisses „Großausstellung“ und dessen kulturpolitischer wie medialer Bedingungen und Implikationen angestrebt. Es soll Einblick in die Struktur und die wechselvolle Geschichte der documenta genommen werden, was aktuell unter anderem deshalb angebracht scheint, weil die künstlerische Leitung der documenta12 explizit auf die Anfänge der Ausstellung Bezug nimmt. Im Seminar soll die Figur des Kurators / der Kuratorin als Autor/in diskutiert sowie intensiv auf die Konzeption der documenta12 eingegangen werden. Schwerpunkte sind hier deren Fokus auf Bildung und Vermittlung und nicht zuletzt die Präsentation kuratorischer Thesen und künstlerischer Arbeiten.
Neben der aktiven Teilnahme an Blockseminar und Exkursion wird die Übernahme von Kurzreferaten erwartet. Literatur wird in der Vorbesprechung angegeben und sollte von den Studierenden selbstständig besorgt werden.
2. und 3. Juni 07, 10 - 18 Uhr) und Exkursion zur Documenta nach Kassel (15. - 18. Juli 07).
Vorbesprechung ist am 25.4. zusammen mit Frau Söll.
Die documenta, die seit 1955 alle 4 beziehungsweise 5 Jahre in Kassel ausgerichtet wird, gilt als die international größte und renommierteste Veranstaltung zeitgenössischer Kunst. Als feste Größe der westlich geprägten Gegenwartskunst ist sie viel diskutiert und umstritten. Die documenta rückt einzelne Künstler/innen bzw. künstlerische Praxen – zumindest kurzfristig – ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Von der Kritik wie auch von Teilen des Kunstmarktes wird insbesondere ihre Definitionsmacht problematisiert, der selbst erhobene oder ihr zugeschriebene Anspruch, relevante Kunst zu zeigen oder gar den „State of the Art“ abzubilden.
Mit dem Seminar wird eine kritische Reflexion des Ereignisses „Großausstellung“ und dessen kulturpolitischer wie medialer Bedingungen und Implikationen angestrebt. Es soll Einblick in die Struktur und die wechselvolle Geschichte der documenta genommen werden, was aktuell unter anderem deshalb angebracht scheint, weil die künstlerische Leitung der documenta12 explizit auf die Anfänge der Ausstellung Bezug nimmt. Im Seminar soll die Figur des Kurators / der Kuratorin als Autor/in diskutiert sowie intensiv auf die Konzeption der documenta12 eingegangen werden. Schwerpunkte sind hier deren Fokus auf Bildung und Vermittlung und nicht zuletzt die Präsentation kuratorischer Thesen und künstlerischer Arbeiten.
Neben der aktiven Teilnahme an Blockseminar und Exkursion wird die Übernahme von Kurzreferaten erwartet. Literatur wird in der Vorbesprechung angegeben und sollte von den Studierenden selbstständig besorgt werden.
Dozent
Termin
Blockseminar (2./3. Juni) + Exkursion (15.-18.Juli), Vortreffen: 25.4.
Ort
FHP, tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5, 10
Module (MA): 3, 9
Module (BA): 5, 10
Module (MA): 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S + Exkursion
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
EMW
Teilnehmerbegrenzung
14
Zusätzliche Informationen
Das Seminar richtet sich an die Teilnehmer, die sich bereits bei Änne Söll für die Documenta-Exkursion angemeldet haben. Die Teilnehmer werden benachrichtigt. Eine Einschreibung ist nicht notwendig. Erstes verbindliches Vorbereitungstreffen ist zusammen mit Frau Rebbert und Frau Söll am 25.4. Dort werden die Gruppen aufgeteilt.
Filmkaraoke 2.0
Dieser Kurs besteht aus einer Projektarbeit und wird mit dem Produzieren einer Hintergrundsequenz für die Filmkaraoke 2.0 erfolgreich abgeschlossen. Diese wird im Oktober erneut auf dem Filmfestival Havelland (http://www.filmtage-havelland.de) durch- und aufgeführt. Das diesjährigen Thema des Festivals ist ‚Sehen’. Die Filmkaraoke 2007 beschäftigt sich inhaltlich mit Erscheinungen: Geister kommunizieren mit irdischen Wesen oder umgekehrt. Szenen aus real existierenden Filmen werden nachproduziert (ca. 2-4 Minuten).
In diesem Kurs erstellen wir visuelle Kompositionen; dabei werden grundlegende Kenntnisse im Umgang mit After Effects vermittelt. Auch technisch und theoretisch werden die Compositing-Konzepte Masken/Keying, Tracking, Arbeiten mit Text und Keyframe-Animationen vorgestellt.
Der Umgang mit dem Programm After Effects wird an Hand einem konkreten Projekts erlernt: Es werden Hintergrundszenen für die Filmkaraoke hergestellt.
Erwünscht ist die Erstellung von 4-6 Hintergrundsequenzen (jedoch abhängig von der Anzahl der Teilnehmer). Vorkenntnisse im Bereich Video (Kamera und Schnitt) sind Voraussetzungen zur Teilnahme am Kurs.
Mehr zum technischen Ablauf und inhaltliche Erläuterungen zur Filmkaraoke erfolgen im Kurs.
In diesem Kurs erstellen wir visuelle Kompositionen; dabei werden grundlegende Kenntnisse im Umgang mit After Effects vermittelt. Auch technisch und theoretisch werden die Compositing-Konzepte Masken/Keying, Tracking, Arbeiten mit Text und Keyframe-Animationen vorgestellt.
Der Umgang mit dem Programm After Effects wird an Hand einem konkreten Projekts erlernt: Es werden Hintergrundszenen für die Filmkaraoke hergestellt.
Erwünscht ist die Erstellung von 4-6 Hintergrundsequenzen (jedoch abhängig von der Anzahl der Teilnehmer). Vorkenntnisse im Bereich Video (Kamera und Schnitt) sind Voraussetzungen zur Teilnahme am Kurs.
Mehr zum technischen Ablauf und inhaltliche Erläuterungen zur Filmkaraoke erfolgen im Kurs.
Dozenten
Termin
Di, 15-18
Ort
FHP, Haus 4 Raum 2.16
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 4, 9
Module (BA): 10
Module (MA): 4, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8 CP
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Inhalt des Seminars: Was ist die Filmkaraoke 2.0? Aufgabenstellung. Inhaltliche Konzeption, Festlegung der zu bearbeitenden Sequenz, Vorgehensweise. Einführung in das Programm Ater Effects, Einführung in Compositing-Konzepte. Gruppenbezogendes und praktisches Arbeiten an den Hintergrundsequenzen. Präsentation der Ergebnisse.
Manieren - historisch und praktisch
siehe Aushang
Dozent
Termin
mittwochs 15:15-16:45
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4, 10
Module (BA): 4, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Ü
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
B.A. neue SO
Teilnehmerbegrenzung
keine
Birth of the cool - coolness als visuelle Kulturtechnik und seine Verbindung zu den historischen Verhaltenslehren der Kälte
siehe Aushang
Dozent
Termin
mittwochs, 13:15-14:45
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4, 10
Module (BA): 4, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Sequel. Serialität, Wiederholung und Kopiertechniken intermedial
siehe Aushang
Dozent
Termin
mittwochs 13:15-14:45
Ort
1.1.107
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
28
Exkursion zur Documenta
liegt noch nicht vor
Dozent
Termin
15.07. bis 19.07. Vortreffen werden noch bekanntgegeben
Ort
Kassel
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion
Leistungspunkte
wird noch festgelegt
Zielgruppe
B.A. und M.A.
Teilnehmerbegrenzung
40
Rausch
siehe Aushang
Dozent
Termin
dienstags 15:15-16:45
Ort
1.12.001
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
15
Kultur zwischen System und Fragment
Kultur zwischen System und Fragment
Das 20. Jahrhundert hat eine Reihe sehr unterschiedlicher, teilweise stark experimenteller Essay-Bücher hervorgebracht, in denen eine hoch fragmentarisierte Darstellung kultureller Gegenwart mit durchaus systematischem Anspruch betrieben wurde. Das Seminar ermittelt die theoretischen Qualitäten einer solchen Epistemologie der Kultur und zeigt im Vergleich von sieben besonders erfolgreichen Büchern die Widersprüche, Chancen und Abhängigkeiten des Formates auf. Trotz deutlicher Unterschiede lassen sich zwischen diesen Büchern auch strukturelle Konvergenzen erkennen, die letztlich in die Frage nach einer möglichen Aktualität essayistischer Kulturgeschichtsschreibung und -diagnostik münden.
Literatur: Walter Benjamin: Einbahnstraße (1928); Siegfried Kracauer: Das Ornament der Masse (1963); Dolf Sternberger: Panorama oder Ansichten vom 19. Jahrhundert (1938); Victor Klemperer: LTI, Notizbuch eines Philologen (1947); Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (1951); Marshall McLuhan: Die mechanische Braut. Volkskultur des industriellen Menschen (1951); Roland Barthes: Mythen des Alltags (1957).
Das 20. Jahrhundert hat eine Reihe sehr unterschiedlicher, teilweise stark experimenteller Essay-Bücher hervorgebracht, in denen eine hoch fragmentarisierte Darstellung kultureller Gegenwart mit durchaus systematischem Anspruch betrieben wurde. Das Seminar ermittelt die theoretischen Qualitäten einer solchen Epistemologie der Kultur und zeigt im Vergleich von sieben besonders erfolgreichen Büchern die Widersprüche, Chancen und Abhängigkeiten des Formates auf. Trotz deutlicher Unterschiede lassen sich zwischen diesen Büchern auch strukturelle Konvergenzen erkennen, die letztlich in die Frage nach einer möglichen Aktualität essayistischer Kulturgeschichtsschreibung und -diagnostik münden.
Literatur: Walter Benjamin: Einbahnstraße (1928); Siegfried Kracauer: Das Ornament der Masse (1963); Dolf Sternberger: Panorama oder Ansichten vom 19. Jahrhundert (1938); Victor Klemperer: LTI, Notizbuch eines Philologen (1947); Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (1951); Marshall McLuhan: Die mechanische Braut. Volkskultur des industriellen Menschen (1951); Roland Barthes: Mythen des Alltags (1957).
Dozent
Termin
erstes Treffen Freitag 20.04., um 11.15, dann 14 tägig zu je 4 SWS
Ort
1.12.111
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 3
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 bzw. 6
Zielgruppe
B.A.
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Ausgewählte Passagen und Kapitel der gennnten Bücher werden in einem Reader an der Universitätsbibliothek am Neuen Palais hinterlegt. Die Arbeiten selbst finden sich nebst weiterführender Literatur im Semesterapparat.
Module 11: Free-choice Project
Multitasking
Fortsetzung der Veranstaltung aus dem Wintersemester
Dozent
Termin
Do 17:00-20:00 im Wechsel zum Donnerstagskino
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 6, 7, 9
Module (BA): 9, 11
Module (MA): 6, 7, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/4
Zielgruppe
vorrangig MA
Teilnehmerbegrenzung
16
Project Monitoring
Betreuung freier und experimenteller Projektarbeiten
Dozent
Termin
Nach Vereinbarung
Ort
Haus 3, R. 0.02
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P (SO 2004), S plus Ü (SO 2002)
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
B.A. / M.A.
Teilnehmerbegrenzung
8
EMERGEANDSEE 2007
*EMERGEANDSEE* ist ein Festival für studentische Kurzfilme, das Events in Berlin, London und Budapest organisiert. Unser Anliegen ist es studentischen Filmen eine Plattform zu bieten.
Die Organisation des Berliner Events am 25. und 26. Mai im Kino Babylon läuft auf Hochtouren. Nun suchen wir Unterstützung, die, zusätzlich zum jetzigen Team, EMERGEANDSEE kennenlernen möchte und so optimal auf die Planung des nächsten Jahres vorbereitet wird.
Die Aufgaben können sich unterschiedlich gestalten, von Sponsorensuche, über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bis auch zur schrittweisen Entwicklung von Ideen und Strukturen für das Festival und natürlich die Betreuung des eigentlichen Events.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studenten sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung, denn wir haben alle mal angefangen und freuen uns auf neue, frische Ideen.
Die Organisation des Berliner Events am 25. und 26. Mai im Kino Babylon läuft auf Hochtouren. Nun suchen wir Unterstützung, die, zusätzlich zum jetzigen Team, EMERGEANDSEE kennenlernen möchte und so optimal auf die Planung des nächsten Jahres vorbereitet wird.
Die Aufgaben können sich unterschiedlich gestalten, von Sponsorensuche, über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bis auch zur schrittweisen Entwicklung von Ideen und Strukturen für das Festival und natürlich die Betreuung des eigentlichen Events.
Ihr solltet engagierte, selbstständige Studenten sein, die Festivalluft schnuppern wollen und Spaß am Organisieren und Kreativsein haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung, denn wir haben alle mal angefangen und freuen uns auf neue, frische Ideen.
Dozenten
Termin
Wöchentliches Treffen
Ort
Offen
SWS
4
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
10
Zusätzliche Informationen
Das Projekt liegt in studentischer Hand. Absicht ist es das Festival längerfristig an den Studiengang zu binden.
Module 13: Final Module
B.A. Prüfungskolloquium
Dozenten
Termin
Di 18.15-19.45
Ort
UP 1.1.107
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 13; alte Studienordnung: 0
Module (BA): 13; alte Studienordnung: 0
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
2 CP (Teilnahme)
Zielgruppe
B.A. EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Student Council SoSe 07
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Jannes Schwentuchowski.
Dozent
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Vereinbarung
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Applaus 2007
Vom 11. bis zum 13. Oktober 2007 werden im Rahmen von APPLAUS 2007 ein weiteres Mal Abschlussarbeiten der EMW (Bachelor ebenso wie Master) sowie der drei Design-Studiengänge der FH Potsdam unter einem Dach präsentiert. Wie im vergangenen Jahr soll APPLAUS die Möglichkeit bieten, sich einen Überblick über die entstandenen Abschlussarbeiten zu verschaffen - und sich von diesen vielleicht sogar inspirieren zu lassen -, Kontakte zu knüpfen, den Studiengang EMW der Öffentlichkeit zu präsentieren - und natürlich den Abschluss des Studiums angemessen zu feiern!
Dozenten
Termin
11.-13. Oktober 2007
Ort
Schaufenster (FH Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße)
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Ausstellung
Zielgruppe
BA-/MA-Absolventen der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine