Semester
+
Summer 2021
-
Module 1: Introduction to Media Cultural Studies
Introduction to Forms of Scientific Work
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Über theoretische Lektüren und praktische Übungen nähern wir uns den wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mittwoch 12:00-14:00
Ort
UP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
ONLINE
Testat: Praktische Übungen
Zoom-Meeting:
https://uni-potsdam.zoom.us/j/63362759661
Meeting-ID: 633 6275 9661
Kenncode: 98650246
Moodle-Kurs: 'EMW Grundlagen'
https://moodle2.uni-potsdam.de/course/view.php?id=28259
Testat: Praktische Übungen
Zoom-Meeting:
https://uni-potsdam.zoom.us/j/63362759661
Meeting-ID: 633 6275 9661
Kenncode: 98650246
Moodle-Kurs: 'EMW Grundlagen'
https://moodle2.uni-potsdam.de/course/view.php?id=28259
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Kurs B
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Über theoretische Lektüren und praktische Übungen nähern wir uns den wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mittwoch 12:00-14:00
Ort
UP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
ONLINE
Testat: Praktische Übungen
Zoom-Meeting:
https://uni-potsdam.zoom.us/j/63362759661
Meeting-ID: 633 6275 9661
Kenncode: 98650246
Moodle-Kurs: 'EMW Grundlagen'
https://moodle2.uni-potsdam.de/course/view.php?id=28259
Testat: Praktische Übungen
Zoom-Meeting:
https://uni-potsdam.zoom.us/j/63362759661
Meeting-ID: 633 6275 9661
Kenncode: 98650246
Moodle-Kurs: 'EMW Grundlagen'
https://moodle2.uni-potsdam.de/course/view.php?id=28259
Introduction
Die Vorlesung führt als Ringvorlesung umfassend in die Medienkulturgeschichte ein. Ihre Grundlage sind die Artikel des Historischen Wörterbuchs des Mediengebrauchs, das auf 3 Bände angelegt ist (2 erschienen) und vom Studiengang aus konzipiert wurde.
Dozent
Termin
Mo 16:15 - 17:45 Am Neuen Palais
Ort
Neues Palais
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung wird online durchgeführt.
Module 3: Media Law and Cultural Media Economy
Copyright, Design & Media Law in the European context
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Design-, Lizenz- und Äußerungsrechts im deutschen und im europäischen Kontext. Dazu gehören u.a. die Fragen, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie ein Design eingetragen werden kann, wie lange der Schutz währt, wie Rechte lizensiert werden können und welche Möglichkeiten ein Rechteinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Bedingungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben. Im Rahmen einer integrierten Übung werden wir das Gelernte anhand von praktischen Fällen trainieren.
Dozent
Termin
Dienstags, 10:00 bsi 13:00
Ort
tbc
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
empfohlen für BA 1. und 2. Fachsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Testat: schriftlicher Leistungsnachweis
Media law
Rechtspolitische Fragen waren immer wieder Gegenstand gesellschaftlicher Auseinandersetzungen - sei es um die Notstandsgesetzgebung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, die Frage des Abtreibungsverbots, den großen Lauschangriff oder die gleichgeschlechtliche Ehe. Selten aber sind rechtspolitische Diskussionen gerade zum Medienrecht und dem Recht des geistigen Eigentums auf so viel Resonanz in der Allgemeinheit gestoßen. War etwa das Urheberrecht sehr lange Zeit ein Rechtsgebiet für Spezialisten, so bringt das Thema "Uploadfilter" mittlerweile Tausende auf die Straßen. Die Regierung von Sachsen-Anhalt stoppt unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit die Abstimmung über den Rundfunkstaatsvertrag. Und die europäische Datenschutzreform rief Lobbyisten und NGOs in zuvor kaum gekannter Zahl auf den Plan, wurde dann doch verabschiedet und entwickelt sich nach und nach zu einem globalen "Gold Standard". Die Corona-Pandemie stellt Datenschutz-Prinzipien wiederum auf den Prüfstand (Stichwort "Tracking-App") und führt uns generell deutlich vor Augen, wie abstrakte juristische Fragen - etwa zum Infektionsschutzgesetz - unser aller Leben bestimmen.
Diese kurze Beschreibung soll verdeutlichen, dass sich das Seminar zwar auf medien- und urheberrechtliche Aspekte konzentrieren, aber auch den Prozess der Gesetzgebung darüber hinaus thematisieren wird. Rechtsetzung und Rechtsanwendung fallen nicht vom Himmel, sind auch nicht nur eine Spezialmaterie für Experten, sondern betreffen uns täglich und unmittelbar.
Wir werden daher das Seminar dafür nutzen, im Rahmen von Vorträgen, Gruppenarbeiten und Diskussionen unterschiedliche Aspekte des Rechts zu bearbeiten und damit das Verständnis für diese Prozesse zu erhöhen. Ich biete zudem die Möglichkeit an, in diesem Seminar im Austausch mit den anderen Teilnehmenden und natürlich mit mir eine Hausarbeit im Modul 3 zu schreiben.
Diese kurze Beschreibung soll verdeutlichen, dass sich das Seminar zwar auf medien- und urheberrechtliche Aspekte konzentrieren, aber auch den Prozess der Gesetzgebung darüber hinaus thematisieren wird. Rechtsetzung und Rechtsanwendung fallen nicht vom Himmel, sind auch nicht nur eine Spezialmaterie für Experten, sondern betreffen uns täglich und unmittelbar.
Wir werden daher das Seminar dafür nutzen, im Rahmen von Vorträgen, Gruppenarbeiten und Diskussionen unterschiedliche Aspekte des Rechts zu bearbeiten und damit das Verständnis für diese Prozesse zu erhöhen. Ich biete zudem die Möglichkeit an, in diesem Seminar im Austausch mit den anderen Teilnehmenden und natürlich mit mir eine Hausarbeit im Modul 3 zu schreiben.
Dozent
Termin
Dienstags, 14:00 bis 16:00
Ort
tbc
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar schließt an die Vorlesung zum Urheber-, Design- und Medienrecht an und setzt eine erfolgreiche Teilnahme an dieser Vorlesung in einem der vorhergehenden Semester voraus.
Testat: Referat ggfs. mit Verschriftlichung, Lernprotokoll, Seminar- bzw. Vorlesungsprotokolle oder andere universitäre schriftliche Übungsformen.
Testat: Referat ggfs. mit Verschriftlichung, Lernprotokoll, Seminar- bzw. Vorlesungsprotokolle oder andere universitäre schriftliche Übungsformen.
Desmog Blog. Datenjournalistisches digitale Methoden Seminar zusammen mit dem Kings College, London
Dozent
Termin
nach Vereinbarung
Ort
NP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Teilnehmerbegrenzung
keine
EMW-Jubiläum 20.21
Im November 2021 soll das (verschobene) 20-jährige Jubiläum des Studiengangs EMW gefeiert werden. In dieser Veranstaltung wird ein Konzept dafür erarbeitet, das dann im November zur Umsetzung kommen soll.
Da die Veranstaltung erst im November stattfindet, ist das Projekt erst zu diesem Zeitpunkt beendet.
Für die TeilnehmerInnen ist zu beachten, dass keine Teilnahme ohne Modulprüfung (für BA im Modul 3 oder 10, für MA in Modul 8) möglich ist.
Da die Veranstaltung erst im November stattfindet, ist das Projekt erst zu diesem Zeitpunkt beendet.
Für die TeilnehmerInnen ist zu beachten, dass keine Teilnahme ohne Modulprüfung (für BA im Modul 3 oder 10, für MA in Modul 8) möglich ist.
Dozenten
Termin
Mi 10-14 Uhr
Ort
online
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
5+4 für den Modulabschluss (BA), 4+6 (MA
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Testat: Erarbeitung Konzept + Umsetzung
Box Office - basics and analysis
Unter dem Begriff “Box Office” werden alle Einnahmen definiert, die ein Film innerhalb seiner Veröffentlichung an den Kinokassen weltweit einspielt. Somit gehören diese Gelder bei beinahe allen Filmproduktionen zu den essentiellsten Einnahmequellen, um eine positive finanzielle Bilanz und somit Profit zu erlangen.
Umso verwunderlicher ist es, dass selbst in der Medien- und Filmbranche das Verständnis um die richtige Analyse und Klassifizierung von Box Office-Einnahmen rar gesät ist.
Auf den ersten Blick wirken beinahe alle Produktionen wie Erfolge.
Eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie offenbart jedoch oft das Gegenteil.
Wie viel Prozent der Einnahmen fließen an das Produktionsstudio zurück?
Was ist ein „break-even-point“?
Was ist ein „cash-on-cash return“?
Welche anderen Kriterien und Kategorisierungen gibt es?
Wie verhält sich eine typische aktuelle Produktion über den Verlauf mehrerer Wochen?
Wie ist es über die letzten Jahrzehnte zu den aktuellen Gegebenheiten gekommen?
Was bringt die Zukunft?
All diese Dinge gilt es innerhalb des Seminars zu klären.
Eine Reise über „Krieg der Sterne“, „Titanic“, „Avatar“, dem „Marvel Cinematic Universe“ sowie kleineren Produktionen.
Umso verwunderlicher ist es, dass selbst in der Medien- und Filmbranche das Verständnis um die richtige Analyse und Klassifizierung von Box Office-Einnahmen rar gesät ist.
Auf den ersten Blick wirken beinahe alle Produktionen wie Erfolge.
Eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie offenbart jedoch oft das Gegenteil.
Wie viel Prozent der Einnahmen fließen an das Produktionsstudio zurück?
Was ist ein „break-even-point“?
Was ist ein „cash-on-cash return“?
Welche anderen Kriterien und Kategorisierungen gibt es?
Wie verhält sich eine typische aktuelle Produktion über den Verlauf mehrerer Wochen?
Wie ist es über die letzten Jahrzehnte zu den aktuellen Gegebenheiten gekommen?
Was bringt die Zukunft?
All diese Dinge gilt es innerhalb des Seminars zu klären.
Eine Reise über „Krieg der Sterne“, „Titanic“, „Avatar“, dem „Marvel Cinematic Universe“ sowie kleineren Produktionen.
Dozent
Termin
MI 14:15-15:45
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 3
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar / Block
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Ziel des Seminars ist es, den Studierenden ein Grundwissen über die Eigenschaften und Parameter des internationalen Box Office Systems zu vermitteln. Hierbei werden verschiedenen Schwerpunkte gesetzt.
Mit einem besonderen Fokus auf das nordamerikanische Box Office System werden vergangene, aktuelle sowie zukünftige Thematiken in den Mittelpunkt gesetzt.
Zum Ende des Seminars sollen alle Studierenden in der Lage sein, den “Box Office Run” eines Films auf seinen finanziellen Erfolg/Misserfolg analysieren und bewerten zu können sowie eine Prognose für zukünftige Produktionen zu geben.
Das Seminar wird in 15 Blöcken á 90 Minuten abgehalten.
Testat: Referat/Präsentation ggfs. mit Verschriftlichung
Mit einem besonderen Fokus auf das nordamerikanische Box Office System werden vergangene, aktuelle sowie zukünftige Thematiken in den Mittelpunkt gesetzt.
Zum Ende des Seminars sollen alle Studierenden in der Lage sein, den “Box Office Run” eines Films auf seinen finanziellen Erfolg/Misserfolg analysieren und bewerten zu können sowie eine Prognose für zukünftige Produktionen zu geben.
Das Seminar wird in 15 Blöcken á 90 Minuten abgehalten.
Testat: Referat/Präsentation ggfs. mit Verschriftlichung
Module 4: European Cultural History and Media Cultural History
Abysses. History(s) of ideas, motifs and presentations
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit der Universität Tartu, der ältesten Universität Estlands, und dem Institut für Germanistik der Universität Potsdam statt. Als in diesem Sinne europäische Kooperation – ursprünglich gedacht als physische Begegnung zwischen Studierenden und Lehrenden aus Tartu und Potsdam – steht die Ideen- und Motivgeschichte des Abgrunds im Zentrum von Vorträgen, Diskussionen und eigenen Recherchen. Am Beispiel von Literatur, Games, Film und TV-/Plattform-Serien wollen wir die Geschichte und Darstellungsformen des Abgründigen untersuchen und in Bezug zu aktuellen Motiven setzen.
Aufgebaut ist die Veranstaltung um zwei Blöcke Ende April und Ende Mai. Nach einer Einführungsveranstaltung am Montag, 12.4. (10-12 Uhr), wird der erste Block (22.+23.4., 13-17 + 13-18 Uhr) mit Vorträgen, Präsentationen und Diskussionen in das Thema einführen und die Studierenden aus Potsdam und Tartu motivieren, eigene Recherchen zum Thema in z.B. Literatur, Games, Film, Serien anzustellen. Diese Recherchen werden dann im zweiten Block Ende Mai (25.-28., 15-17 Uhr) zusammengeführt und gemeinsam erörtert. Es gilt, in einem gemeinsamen "work in progress" unterschiedliche Formen des Abgründigen zu erschließen und zu ergründen.
Aufgebaut ist die Veranstaltung um zwei Blöcke Ende April und Ende Mai. Nach einer Einführungsveranstaltung am Montag, 12.4. (10-12 Uhr), wird der erste Block (22.+23.4., 13-17 + 13-18 Uhr) mit Vorträgen, Präsentationen und Diskussionen in das Thema einführen und die Studierenden aus Potsdam und Tartu motivieren, eigene Recherchen zum Thema in z.B. Literatur, Games, Film, Serien anzustellen. Diese Recherchen werden dann im zweiten Block Ende Mai (25.-28., 15-17 Uhr) zusammengeführt und gemeinsam erörtert. Es gilt, in einem gemeinsamen "work in progress" unterschiedliche Formen des Abgründigen zu erschließen und zu ergründen.
Dozenten
Termin
Blöcke (12.4., 22.-23.4., 25.-28.5.)
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA (ab 3. Fachsemester)
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: eigene Recherche zum Motiv des Abgrunds
Kooperation mit der Germanistik der Universität Estland und der Universität Potsdam
Kooperation mit der Germanistik der Universität Estland und der Universität Potsdam
Urban Images - City Images
Damit aus einer Großstadt ein mediales Produkt werden kann, braucht es neben geeigneten Verbreitungsmedien und einem begeisterungsfähigen, solventen Publikum vor allem die Großstadt selbst. Während an der Wende zum 19. Jahrhundert die ersten kommerziellen Großstadtabbildungen große Erfolge feiern, expandieren auch die europäischen Städte. 1810 hat Paris 647 Tsd. Einwohner, im Jahr 1880 sind es bereits weit über 2 Mio. London wächst in dieser Zeitspanne von 800 Tsd. auf 3,8 Mio. Einwohner, Berlin von 182 Tsd. auf 1,8 Mio. Nicht nur Ausdehnung und Bevölkerungsdichte erhöhen sich, die Städte werden umfassend industrialisiert und mit Straßen, Schienenwegen und Bahnhöfen ausgestattet. Das sind wuchernde Objekte, die neue Lebens- und Verhaltensformen hervorbringen. Die Menschen zieht es in die Großstädte, entweder zwangsläufig – weil sie eine Arbeit suchen – oder freiwillig – aus touristischer Neugier. Gleichsam zieht es sie wieder fort, weil sie sich von den Städten vereinnahmt fühlen. In diesem Spannungsfeld, das bis in die Gegenwart reicht, untersucht das Seminar das Wechselspiel zwischen Großstadt- und Mediengeschichte. Während sich die Städte am Beginn des 19. Jahrhunderts noch gut überschauen lassen, entziehen sie sich spätestens seit der Wende zum 20. Jahrhundert zunehmend dem Blick der Menschen. Gleichsam nimmt die Anzahl der Großstadtabbildungen in diesem Zeitraum massiv zu. Es liegt auf der Hand, dass es keine Abbildung gibt, die das Abgebildete unberührt lässt – unter diesem Aspekt werden anhand von Fallbeispielen Großstadtabbildungen aus zwei Jahrhunderten vorgestellt und untersucht.
Dozent
Termin
Mo 12-13.30 Uhr (online)
Ort
Zoom + Selbststudium
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
alle Semester BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Es wird sieben Termine auf Zoom und drei Online-Phasen im Selbststudium geben. Die Zoom-Termine sind: 26.4. - 3.5. - 17.5. - 31.5. - 21.6. - 28.6. - 5.7. Jeweils zur Seminarzeit am Montag zwischen 12 und 13.30 Uhr.
Testat: Verfassen eines Exposés für eine (reale oder fiktive) Hausarbeit zum Seminarthema.
Testat: Verfassen eines Exposés für eine (reale oder fiktive) Hausarbeit zum Seminarthema.
Sports. Media. Aesthetics. Danger
Das Seminar setzt die Bemühungen aus dem letzten Semester fort, Bilder der Angst und Gefahr zu analysieren. Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen 2 Filme von Werner Herzog: 'Die große Ekstase des Bildschnitzers Walter Steiner' (ARD 45 Min.) von 1974 und 'La Soufriére. Warten auf eine unausweichliche Katastrophe' (ARD, 30 Min.) von 1977. Es wird eine Einführung in die Geschichte und Mediengeschichte des modernen Massensports geben (u. a. P. Sloterdijk), des weiteren wird der Alpinismus als 'gefährliche Unternehmung' und Film-Event diskutiert. Der deutsche Bergfilm ist hier eine Art Sondergattung. Insgesamt wird sich das Seminar um textuelle, fotografische und filmische Realisationen von Gefahrenmomenten kümmern.
Dozent
Termin
Di 14:15 - 15:45
Ort
Neues Palais
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird online durchgeführt.
Criticial Filmhistory and -Analysis
Bewegte Bilder sind Teil unseres medialen Alltags. So alltäglich, dass wir ihre Mittel und Gestaltung samt der Veränderlichkeit, der sie unterliegen oft kaum zur Kenntnis nehmen.
Denn Filme illustrieren nicht einfach Geschichten, sondern umgekehrt: Ihre Schöpfer*innen greifen auf visuelle Gestaltungsstrategien zurück, die zur Wahrnehmung von Geschichten führen sollen. Diese Strategien Bilder ins Verhältnis zu setzen, sei es durch Kameraperspektive, Beleuchtung, Schnitt, Bildausschnitt oder andere gestalterische Mittel, sind Gegenstand des Seminars. Dabei ist es zentral, die filmischen Mittel, deren Unsichtbarkeit seit der Etablierung des Hollywoodkinos zentral für Filmästhetik geworden ist, zu hinterfragen.
Während sich der erste Teil der Konstruktion von Sehgewohnheiten durch etablierte filmische Ästhetiken widmet, wird es im zweiten Teil um die Dekonstruktion derselben gehen. Dabei entfernt sich die analytische Perspektive bewusst von dem Fokus auf Handlung und Schauspielerei und wird verlagert auf ein Verständnis von Inszenierungsformen, Bildlichkeit und Aspekten der Technikgeschichte des Films. Die Produktion/Entstehung von „Tropes“ und erzählerischen Normen und das wechselseitige Verhältnis zu sozialen Bedingungen wird im letzten Teil des Seminars vermehrt behandelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für filmischer Inszenierungen zu vermitteln, um Kompetenzen für gegenstandsangemessene kritische Analysen zu entwickeln. Das Seminar umfasst die Lektüre von theoretischen Grundlagentexten und damit verbundenen praktischen Übungen.
Denn Filme illustrieren nicht einfach Geschichten, sondern umgekehrt: Ihre Schöpfer*innen greifen auf visuelle Gestaltungsstrategien zurück, die zur Wahrnehmung von Geschichten führen sollen. Diese Strategien Bilder ins Verhältnis zu setzen, sei es durch Kameraperspektive, Beleuchtung, Schnitt, Bildausschnitt oder andere gestalterische Mittel, sind Gegenstand des Seminars. Dabei ist es zentral, die filmischen Mittel, deren Unsichtbarkeit seit der Etablierung des Hollywoodkinos zentral für Filmästhetik geworden ist, zu hinterfragen.
Während sich der erste Teil der Konstruktion von Sehgewohnheiten durch etablierte filmische Ästhetiken widmet, wird es im zweiten Teil um die Dekonstruktion derselben gehen. Dabei entfernt sich die analytische Perspektive bewusst von dem Fokus auf Handlung und Schauspielerei und wird verlagert auf ein Verständnis von Inszenierungsformen, Bildlichkeit und Aspekten der Technikgeschichte des Films. Die Produktion/Entstehung von „Tropes“ und erzählerischen Normen und das wechselseitige Verhältnis zu sozialen Bedingungen wird im letzten Teil des Seminars vermehrt behandelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für filmischer Inszenierungen zu vermitteln, um Kompetenzen für gegenstandsangemessene kritische Analysen zu entwickeln. Das Seminar umfasst die Lektüre von theoretischen Grundlagentexten und damit verbundenen praktischen Übungen.
Dozent
Termin
Im Rahmen der Projektwoche
Ort
Zoom
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Für den ersten Teil des Seminars: Erarbeitung einer schriftlichen oder visuellen "Toolbox" mit Analysewerkzeugen. Für den zweiten Teil: Präsentation einer Sequenzanalyse mithilfe der Werkzeuge
Cultural History of Europe
Die Veranstaltung vertieft spezifische Inhalte der Pflicht-Vorlesung Europäische Kulturgeschichte.
TESTAT: Schriftliche Zusammenfassung eines Buchkapitels. Die zur Auswahl stehende Literatur wird noch angegeben.
TESTAT: Schriftliche Zusammenfassung eines Buchkapitels. Die zur Auswahl stehende Literatur wird noch angegeben.
Dozent
Termin
Do 12 - 14 Uhr
Ort
NP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
1. Fachsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet hoffentlich in Präsenz statt. Ansonsten wöchentlich online.
Cultural History of Europe
Die Vorlesung führt in die Europäische Kulturgeschichte ein. Im Vordergrund stehen Fragen der technischen, politischen und künstlerischen Infrastrukturen. Zunächst wird das politische Projekt 'Europa' in der Gegenwart und seine Geschichte erläutert. Es folgen methodische Anmerkungen zur 'Infrastrukturgeschichte' und zum 'kulturellen Feld'. Dann werden systematisch und chronologisch Orte und Städte vorgestellt, die als Ausgangspunkt europaweit wirksamer Innovationen anzusehen sind. Das betrifft die Bereiche Politik, Verkehr, Kunst oder Religion. So ergibt sich - beginnend mit den klassischen Orten Athen (Demokratie) und Rom (Imperium) - eine Karte aus unterschiedlichen, aber aufeinander folgenden 'kulturellen Feldern' und zeitlich begrenzten Einflussgebieten.
Dozent
Termin
Mo 16-18
Ort
NP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Die Vorlesung findet online und asynchron statt. Ich stelle Ihnen die Vorlesungen vor dem Wochenende paketweise als Podcasts zur Verfügung. Sie werden in der Übung besprochen. TESTAT: schriftliche Erörterung, als digitales Dokument abzugeben/ zu übersenden in der letzten Semesterwoche
Module 5: Media Art
Art with and through media
Der Kurs befasst sich mit den multimedialen, zeitbasierten, prozessorientierten und apparativen Zusammenhängen von Medienkunst. Ziel des Kurses ist es, das Verständnis für historische und aktuelle Bezüge der künstlerischen Arbeit mit und durch Medien zu fördern und deren Zusammenhänge zu begreifen. Im Mittelpunkt steht in diesem Semester 100 Jahre Joseph Beuys / Beuys 2021. Hierfür werden Werke exemplarisch in den jeweiligen Kontexten behandelt, ausgewählte Texte zur Medientheorie besprochen und Exkursionen in Ausstellungen und Medienkunstsammlungen durchgeführt. Zudem befassen wir uns in dem Kurs in Zusammenhang mit Beuys mit den Themen Ökologie und Umwelt und besuchen die Ausstellung "Scratching the Surface", Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie in Berlin, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben. Hierbei werden anthropologische Fragestellungen behandelt und Entwicklungen der Modernen Kunst behandelt (Land Art, Konzeptkunst). Zudem setzen wir uns in diesem Kurs mit dem Naturbegriff und dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander.
Dozent
Termin
Einzeltermine und Exkursion
Ort
Seminar mit Exkursionsanteil, tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar mit Exkursionsanteil
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Einzeltermine (Donnerstags 10 – 12), geplant ist eine Exkursion nach Düsseldorf, Kleve, Schloß Moyland (2 SWS). Termin wird noch bekannt gegeben. Testat: Referat. Die erste Lehrveranstaltung findet am 15.04.21 von 10 – 12 Uhr statt.
Dreadful Film. Gothic Cinema
Beginnend mit George Méliès‘ fantastischen Stummfilmen, die übernatürliche Sujets mit karnevalesker Ästhetik paaren, finden Elemente der Gothic Novel Eingang in den Film. Die ersten direkten Adaptionen prägender Klassiker des Gothic Cinema folgen ab 1908 (Dr. Jekyll & Mr. Hyde). Gothic bevorzug eine spektakuläre Ästhetik und Tabuthemen wie Wahnsinn, Sexualität, Gewalt und andere Transgressionen. Als eine Form inoffizieller Historiographie gibt das Gothic Cinema einen Blick auf die Kulturgeschichte frei, wobei es soziale, religiöse, politische und psychologische Fragen behandelt und die Belange von Minderheiten bevorzugt. Narratologisch hat Gothic die Suspense hervorgebracht, eine Erzählstrategie, deren berühmtester Einsatz sich in den Filmen Alfred Hitchcocks findet.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns anhand ausgewählter Beispiele mit dem im deutschsprachigen Raum bisher kaum beachteten Gothic Film, beginnend bei der Stummfilmfantastik ab 1896, über den Universal Horror Cycle der 30er und 40er, die grellen Farbfilme der britischen Hammer Film Productions der 50er und 60er zum postklassischen und zeitgenössischen Film. Die Geschichte des Gothic Cinema kontextualisieren wir kultur- und filmhistorisch sowie medientheoretisch.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns anhand ausgewählter Beispiele mit dem im deutschsprachigen Raum bisher kaum beachteten Gothic Film, beginnend bei der Stummfilmfantastik ab 1896, über den Universal Horror Cycle der 30er und 40er, die grellen Farbfilme der britischen Hammer Film Productions der 50er und 60er zum postklassischen und zeitgenössischen Film. Die Geschichte des Gothic Cinema kontextualisieren wir kultur- und filmhistorisch sowie medientheoretisch.
Dozent
Termin
Montag 14:00 - 16:00 (c.t.)
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Da der Großteil der Forschungsliteratur zum Thema auf Englisch ist, werden sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.
Cultural History of Stage Magic around 1900
Um 1850 bildete sich in Westeuropa eine neue Unterhaltungsform heraus, als Zauberkunst von Straßen und Jahrmärkten auf feste Theaterbühnen wanderte. Dabei entstand ein neues Repertoire, das weit sichtbare Großillusionen unter Einsatz von Bühnentechnik gegenüber Handfertigkeitstricks mit kleinen Objekten bevorzugte und eine Reihe paradigmatischer Illusionen, die bis heute in Variationen vorgeführt werden.
Im Gegensatz zur Lesart der Zauberei als Sehnsucht nach einer Wiederverzauberung der Welt begreift dieses Seminar die Moderne mit ihren wissenschaftlichen und (medien)technischen Innovationen nicht als ihren Gegenpol, sondern als ihre Möglichkeitsbedingung. Deshalb kontextualisieren wir die Bühnenzauberkunst um 1900 in der Kultur- und Mediengeschichte. Wir fragen nach ihrem Verhältnis zu Wissenschaft, Spiritismus, Technisierung, Kolonialismus, Orientalismus, Geschlechterkampf und, selbstverständlich, Mediengeschichte und -theorie.
Geplant ist auch eine Sitzung mit einem Zauberkünstler/Zauberhistoriker als Gast.
Im Gegensatz zur Lesart der Zauberei als Sehnsucht nach einer Wiederverzauberung der Welt begreift dieses Seminar die Moderne mit ihren wissenschaftlichen und (medien)technischen Innovationen nicht als ihren Gegenpol, sondern als ihre Möglichkeitsbedingung. Deshalb kontextualisieren wir die Bühnenzauberkunst um 1900 in der Kultur- und Mediengeschichte. Wir fragen nach ihrem Verhältnis zu Wissenschaft, Spiritismus, Technisierung, Kolonialismus, Orientalismus, Geschlechterkampf und, selbstverständlich, Mediengeschichte und -theorie.
Geplant ist auch eine Sitzung mit einem Zauberkünstler/Zauberhistoriker als Gast.
Dozent
Termin
Dienstag 16:00 - 18:00
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Da ein Großteil der Seminarliteratur auf Englisch ist, werden sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.
„Vulnerability?“ …and political agency
Das Konzept der Verletzlichkeit wurde verwendet, um der Idee des souveränen Subjekts entgegenzuwirken. Das Beharren auf der Beschreibung von Körpern als verletzlich konzentriert sich auf die grundlegende Art und Weise, in der Menschen zueinander in Beziehung stehen. Im öffentlichen Diskurs, insbesondere im Zusammenhang mit COVID-19, wurde der Begriff jedoch zur Identifizierung sogenannter vulnerabler Gruppen verwendet. Wie Judith Butler kritisch anmerkte, reproduziert er damit paternalistische Macht und verleiht Regulierungsbehörden mit eigenen Interessen und Zwängen Autorität: „On the one hand, the state enforces the destruction of basic material conditions for a livable life. On the other hand, it enacts its paternalistic humanitarian discourse reproducing the coupling of vulnerability and passivity“ (Judith Butler). Die vermeintliche Schutzbedürftigkeit bestimmter Gruppen führt nicht zu sozialem Wandel mit dem Effekt eines guten Lebens auch für diese identifizierten Gruppen, sondern im Gegenteil zu mehr und neuen Formen der Einschränkung und Ausgrenzung.
Im Seminar werden wir das Konzept der Verletzlichkeit und der verwundbaren Körper in Bezug auf zeitgenössische Kunstpraktiken diskutieren. Anhand der genauen Lektüre von Kunstarbeiten von Künstler:innen wie LaToya Ruby Frazier, Luke Willis Thompson, Arthur Jafa und Stanya Kahn werden wir diskutieren, ob und wie genau bestimmte Kunstpraktiken in der Lage sein könnten, die Verbindung zwischen Verletzlichkeit und Passivität zu lösen. Kann die Darstellung von Verletzlichkeit stattdessen der Ausgangspunkt für politisch-künstlerische Interventionsformen sein? Kann eine Kunstarbeit Formen des körperlichen Widerstands einsetzen, die Formen der Verletzlichkeit nicht verleugnen, sondern Körper als verletzlich und mit Handlungsmacht ausgestattet produzieren und darstellen?
Die künstlerischen Arbeiten inspirieren die Analyse der wissenschaftlichen Texte und geben Interpretationsmöglichkeiten für eine Kontextualisierung der in den Texten aufgeworfenen Fragestellungen.
Testat: Input/Referat
Im Seminar werden wir das Konzept der Verletzlichkeit und der verwundbaren Körper in Bezug auf zeitgenössische Kunstpraktiken diskutieren. Anhand der genauen Lektüre von Kunstarbeiten von Künstler:innen wie LaToya Ruby Frazier, Luke Willis Thompson, Arthur Jafa und Stanya Kahn werden wir diskutieren, ob und wie genau bestimmte Kunstpraktiken in der Lage sein könnten, die Verbindung zwischen Verletzlichkeit und Passivität zu lösen. Kann die Darstellung von Verletzlichkeit stattdessen der Ausgangspunkt für politisch-künstlerische Interventionsformen sein? Kann eine Kunstarbeit Formen des körperlichen Widerstands einsetzen, die Formen der Verletzlichkeit nicht verleugnen, sondern Körper als verletzlich und mit Handlungsmacht ausgestattet produzieren und darstellen?
Die künstlerischen Arbeiten inspirieren die Analyse der wissenschaftlichen Texte und geben Interpretationsmöglichkeiten für eine Kontextualisierung der in den Texten aufgeworfenen Fragestellungen.
Testat: Input/Referat
Dozent
Termin
Freitag, 16-19 Uhr
Ort
Online Seminar
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Nach Anmeldung zum Seminar werden genauere Angaben zum Seminarplan als auch Zugangsdaten zu den Zoom-Seminarterminen via Mail verschickt und auf Moodle angegeben. Das Seminar wird komplett online stattfinden.
Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar, da die Texte und Video-Beispiele zumeist in englisch sein werden.
Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar, da die Texte und Video-Beispiele zumeist in englisch sein werden.
Module 6: Theories, Forms and Histories of Knowledge
Woods - Knowledge - Perception. Elements of a Media Aesthetic of the Forest
Im Seminar befragen wir die Ästhetik des Waldes unter heutigen medialen Bedingungen. Einerseits besitzt der Wald für Menschen eine ganz besondere anthropologische Bedeutung, der wir nachgehen werden. Dazu gehören Geschichten, Rituale, Mythen und Bilder. Andererseits werden wir auch die jüngsten Forschungen zu Pflanzensinnen und der Intelligenz der Bäume thematisieren, die einen ganz neuen Blick auf Pflanzen ermöglichen. Als Beispiele dienen auf der einen Seite aktuelle mediale Formate wie twitternde Kiefern, Baumringanalysen des Klimawandels, das Netz der Bäume als VR-Erfahrung, Thoreaus Walden-Teich als Computerspiel, die Satellitenüberwachung der globalen Wälder sowie die mediale Erfahrung von Tierwahrnehmungen im Wald. Andererseits werden wir diese Beispiele mit einer Atmosphärologie des Waldes gegenlesen, indem wir die medialen Wälder mit gegenwärtigen waldpädagogischen Ansätzen und deren Waldästhetik kontrastieren. Diese beharren auf direkten Naturerfahrungen und lehren eine Ästhetik des Waldes, die dem technischen Primat zuwiderzulaufen scheint. Leitende These ist, dass es beide Seiten dieser Entwicklungen aktuell im Zuge verschwindender Naturräume kritisch zu hinterfragen gilt, gerade weil sie so unvereinbar erscheinen. Denn es gibt kein Zurück in die Unmittelbarkeit, oftmals assoziiert mit einem Urzustand vortechnischer Kulturen. Die unterschiedlichen Facetten des Waldes thematisieren wir anhand von ausgewählten Texten, Filmen und zahlreichen Kunstwerken sowie im Rahmen einer eintägigen Exkursion ins Berliner Umland (z.B. zum Thünen-Institut).
Dozent
Termin
mittwochs, 10-12 Uhr
Ort
NP, Raum: 01.09.1.14
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Poster; Podcast; Essay; Videocast; Reading Response; Exzerpt aus einer theoretischen Literatur (für Semester 1-2, die das wollen)
Format: Hybridseminar mit Präsenzanteilen und Exkursion, wenn möglich. Wenn online, dann 14-tägig im Wechsel zu Wochen zum Selbststudium.
Format: Hybridseminar mit Präsenzanteilen und Exkursion, wenn möglich. Wenn online, dann 14-tägig im Wechsel zu Wochen zum Selbststudium.
The Practice of Media Theory
Medientheorie steht oft unter dem Verdacht der maximalen Abstraktion, die sich gerade im vermeintlich so radikalen Unterschied zu "der Praxis" schwerer fassen lasse. Was den Begriff der Theorie so auflädt (positiv wie negativ, beeindruckend wie abschreckend), ist nicht zuletzt der Irrtum, es hier mit rein gedanklichen Konstrukten zu tun zu haben. Weil aber diese Gedankengebäude immer schon auch eine Form haben, indem sie z.B. Text, Vortrag oder eine Mischung aus vielen Formaten sind, findet die Auseinandersetzung mit ihnen nie im luftleeren Raum der Abstraktion statt. Es geht vielmehr um sehr konkrete Formen zu sprechen, zu schreiben, zu denken, zu argumentieren, zu zeigen etc. – und damit um die Frage, was für eine jeweilige Praxis von Theorie sich hier zeigt.
Dieses Seminar wird anhand weniger Beispiele intensiv diskutieren, was für Formen Theorie annehmen kann. Es wird z.B. um Fragen danach gehen, wie Texte vorgehen, wie Argumente entwickelt werden, wie sich Inhalt und Form theoretischer Praxis zueinander verhalten.
Ein Ziel des Seminars ist darum auch, Distanzen zur Medientheorie abzubauen und neues Interesse und Vergnügen am praktischen Feld des Theoretischen zu wecken.
Dieses Seminar wird anhand weniger Beispiele intensiv diskutieren, was für Formen Theorie annehmen kann. Es wird z.B. um Fragen danach gehen, wie Texte vorgehen, wie Argumente entwickelt werden, wie sich Inhalt und Form theoretischer Praxis zueinander verhalten.
Ein Ziel des Seminars ist darum auch, Distanzen zur Medientheorie abzubauen und neues Interesse und Vergnügen am praktischen Feld des Theoretischen zu wecken.
Dozent
Termin
Do, 16-18
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 ECTS
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Skizze zu Erwartungen an und Erfahrungen mit Medientheorie
Excursion
Im Mai 2020 sollte die gemeinschaftlich mit dem Anthropologen Bruno Latour kuratierte Ausstellung "Critical Zones" in Karlsruhe am Zentrum für Kunst und Medien physisch eröffnen. Dies geschah dann erst später im Jahr 2020, doch die vielfältigen Krisen von Klimawandel und Anthropozän bleiben auch in Pandemiezeiten mehr als virulent. Die Kurator*innen der Ausstellung schreiben zu ihrer Ausstellung: "Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Gedankenausstellung »CRITICAL ZONES« lädt dazu ein, sich mit der KRITISCHEN Lage der Erde auf vielfältige Art und Weise zu befassen und neue Modi des Zusammenlebens zwischen allen Lebensformen zu erkunden." In diesem Seminar lernen Sie über Kunst zu sprechen und Kunst zu analysieren und Sie lernen das Konzept der Gedankenausstellung kennen, mit dem sich Kunst und Wissen verbinden.
Wir bleiben zwei Nächte in Karlruhe, um genügend Zeit zu haben, die Ausstellungen im ZKM zu besuchen und evtl. dort auch Studierende der Hochschule für Gestaltung zu treffen oder weitere Ausstellungen zu besuchen.
Wir bleiben zwei Nächte in Karlruhe, um genügend Zeit zu haben, die Ausstellungen im ZKM zu besuchen und evtl. dort auch Studierende der Hochschule für Gestaltung zu treffen oder weitere Ausstellungen zu besuchen.
Dozenten
Termin
zweitägig
Ort
Exkursion nach Karlsruhe (Bahn, JuHe)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar mit Exkursionsanteil
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Corona: Wir machen die Exkursion nach Karlsruhe, wenn es die Regelungen erlauben. Die Jugendherberge dort hat seit letztem Jahr ein umfassendes Hygienekonzept und vermietet die Zimmer mit begrenzter Besetzung.
Organisatorisches: Die Kosten werden zu 50 % von der Universität übernommen, rechnen Sie mit ca. 100 € Selbstbeteiligung, je nachdem, welches Zugticket wir buchen können. Die Teilnahme wird erst verbindlich, wenn Sie den Betrag überwiesen haben. Sollte die Exkursion gar nicht stattfinden, erhalten Sie Ihren Anteil zurück. (Bei kurzfristiger Absage durch Sie selbst wg. Krankheit etc.: Eine Rückerstattung ist nur teilweise möglich, da wir die Bahntickets verbindlich buchen müssen)
Datum: Wir fahren mit der Bahn ab Berlin Hauptbahnhof am 9.6. gegen 12 und kommen Freitag 11.6. gegen 22 Uhr abends wieder zurück.
Alternative: Sollte eine Exkursion nach Karlsruhe nicht möglich sein, werden wir zu einem alternativen Thema während der Projektwoche eine Exkursion in Berlin machen (Museen, Galerien, Außenraum, Stadtraum …)
Testat: Das Testat besteht in einem Beitrag vor Ort zu einem der Werke im ZKM. Die Teilnahme an der gesamten Exkursion ist für den Erwerb des Scheins obligatorisch.
Organisatorisches: Die Kosten werden zu 50 % von der Universität übernommen, rechnen Sie mit ca. 100 € Selbstbeteiligung, je nachdem, welches Zugticket wir buchen können. Die Teilnahme wird erst verbindlich, wenn Sie den Betrag überwiesen haben. Sollte die Exkursion gar nicht stattfinden, erhalten Sie Ihren Anteil zurück. (Bei kurzfristiger Absage durch Sie selbst wg. Krankheit etc.: Eine Rückerstattung ist nur teilweise möglich, da wir die Bahntickets verbindlich buchen müssen)
Datum: Wir fahren mit der Bahn ab Berlin Hauptbahnhof am 9.6. gegen 12 und kommen Freitag 11.6. gegen 22 Uhr abends wieder zurück.
Alternative: Sollte eine Exkursion nach Karlsruhe nicht möglich sein, werden wir zu einem alternativen Thema während der Projektwoche eine Exkursion in Berlin machen (Museen, Galerien, Außenraum, Stadtraum …)
Testat: Das Testat besteht in einem Beitrag vor Ort zu einem der Werke im ZKM. Die Teilnahme an der gesamten Exkursion ist für den Erwerb des Scheins obligatorisch.
Digital health – on the digital transformation of health and illness
Digitale (Medien-)Technologien spielen eine immer größer werdende Rolle in der Prävention, Diagnose oder Therapie von Krankheiten. Die Anwendungen reichen von telemedizinischer Versorgung über Fitness- und Diagnose-Apps für das Smartphone bis hin zu digitalen Expertensystemen, die bestimmte Behandlungsformen vorschlagen oder medizinische Prognosen abgeben. Überwachungs- und Assistenzsysteme im eigenen Zuhause oder in Betreuungseinrichtungen sollen die Selbstständigkeit und individuelle Lebensqualität länger sichern und zugleich einen Mangel an Fachkräften ausgleichen.
Der digitale Wandel in diesem sensiblen Feld stellt uns vor zahlreiche gesellschaftliche Herausforderungen, etwa im Kontext von Datenschutz und Privatheit, Überwachung und Kontrolle. Neben ethischen Problemstellungen (z. B. durch den Einsatz von Robotik in der Pflege) stellen sich aufgrund der der dominanten Rolle großer Technologieunternehmen auch im Gesundheitswesen ökonomische und regulatorische Fragen.
Zugleich sind die Visionen einer technisch ermöglichten Zukunft, in der gesellschaftliche Probleme der Gegenwart gelöst werden können, Ausdruck eines bekannten Erzählmusters. Die derzeit diskutierten technischen Anwendungen und Möglichkeiten sind nicht nur vor diesem Hintergrund kritisch einzuordnen. In ihnen wird auch ein sich veränderndes gesellschaftliches Verständnis von Krankheit und Gesundheit deutlich.
Der digitale Wandel in diesem sensiblen Feld stellt uns vor zahlreiche gesellschaftliche Herausforderungen, etwa im Kontext von Datenschutz und Privatheit, Überwachung und Kontrolle. Neben ethischen Problemstellungen (z. B. durch den Einsatz von Robotik in der Pflege) stellen sich aufgrund der der dominanten Rolle großer Technologieunternehmen auch im Gesundheitswesen ökonomische und regulatorische Fragen.
Zugleich sind die Visionen einer technisch ermöglichten Zukunft, in der gesellschaftliche Probleme der Gegenwart gelöst werden können, Ausdruck eines bekannten Erzählmusters. Die derzeit diskutierten technischen Anwendungen und Möglichkeiten sind nicht nur vor diesem Hintergrund kritisch einzuordnen. In ihnen wird auch ein sich veränderndes gesellschaftliches Verständnis von Krankheit und Gesundheit deutlich.
Dozent
Termin
Einzeltermine & Block: Details unten
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar endet mit einer Abschlusskonferenz, die als Blockveranstaltung durchgeführt wird.
Einzeltermine: 14.04.2021, 21.04.2021, 28.04.2021, 05.05.2021, 12.05.2021, 02.06.2021; jeweils 16:15-17:45 Uhr
Zweitägige Abschlusskonferenz: Freitag, 25.06.2021, 14:15-20:00 und Samstag, 26.06.2021, 9.30-14.30
Einzeltermine: 14.04.2021, 21.04.2021, 28.04.2021, 05.05.2021, 12.05.2021, 02.06.2021; jeweils 16:15-17:45 Uhr
Zweitägige Abschlusskonferenz: Freitag, 25.06.2021, 14:15-20:00 und Samstag, 26.06.2021, 9.30-14.30
Module 7: Forms of Medial Production
Slow Violence: storytelling in climate-fiction
Nicht nur Klimaberichte, Fachliteratur und Umweltaktionismus haben in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wachsenden Interesse an Umweltthemen, dem Klimawandel und der Frage nach der menschlichen Rolle darin beigetragen, sondern auch Klimafiktionen in Romanen und Filmen haben diese Thematiken in ihren Erzählungen aufgegriffen. Dabei stehen die fiktiven Klimastories vor der Herausforderung, das Phänomen des Klimawandels die schleichenden Prozesse der Umweltzerstörung und der Klimaveränderungen adäquat zu erzählen, erstrecken sich jene klimatischen Veränderungen doch meist über einen langen Zeitraum (Jahre, Jahrzehnte bis hin zu Jahrhunderten). Im Seminar wollen wir daher gemeinsam an Beispielen erforschen, wie sich der post-klassische Film über das Storytelling diesen Herausforderungen stellt. Dazu nähern wir uns jener Problemstellung über Rob Nixons Konzept der slow violence sowie Theorien zum Storytellings und filmwissenschaftlicher Literatur zu Klimafilmen. Folgende Forschungsfragen spielen dabei eine zentrale Rolle: Lässt sich der Klimawandel visuell und narrativ in seiner Gesamtheit zeigen? Welches Klimadenken vermitteln Climate-Fiction-Filme über ihre (oftmals) dystopischen Narrationen? Auf welche Szenarien zielt das Storytelling in jenen Filmen ab? Welcher Diskurse und welcher sozialen, politischen Debatten und Lösungen bedient sich das Storytelling in den cli-fi-Filmen, wie vermittelt und verbreitet es diese?
Der Fokus des Seminars wird auf filmischen Fallstudien und Beispielanalysen liegen.
Der Fokus des Seminars wird auf filmischen Fallstudien und Beispielanalysen liegen.
Dozent
Termin
Do 10:15 -11:45
Ort
FHP, D 103
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, höhere Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar möchte zusätzlich verschiedene partizipative Formate erproben, mit denen kollektiv als Gruppe auch online, sollte eine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein, gearbeitet werden kann.
Testat: Gruppenarbeit und Referat.
Testat: Gruppenarbeit und Referat.
Exhibiting Nature Digitally - Exhibiting in thje im Digitalen
Nach zwei Semestern Corona-Erfahrung sind wir es gewohnt in den eigenen vier Wänden auszuharren und einen Großteil unserer Zeit am Computer zu verbringen. Die Interfaces, mit deren Hilfe wir mit dem Computer interagieren, bestehen aus fahlem Kunststoff und unsere Zimmerpflanzen symbolisieren das Maß an unmittelbarer Naturerfahrung, welches unter den Bedingungen der Pandemie möglich ist. Eine besondere Form der Naturerfahrung in diesen Zeiten bieten Computerspiele, in denen uns Natur auf mannigfaltige Weise mit den Mitteln der Simulation begegnet.
Das Seminar setzt sich mit der medialen Vermittlung von Natur sowohl theoretisch als auch praktisch auseinander. Inspiriert vom Seminar “Flanieren. Nature Writing in Games und in der Wirklichkeit”, das im Sommersemester 2020 angeboten wurde, werden die Teilnehmer*innen in ihrer (realen und medial vermittelten) Umwelt Natur fotografisch oder modellierend dokumentieren und Strategien zu ihrer Ausstellbarkeit in 3D Umgebungen wie Mozilla Hubs sowie in der Realität untersuchen und entwickeln. In Gruppenarbeiten werden die Teilnehmenden am Ende des Seminars eine kleine Ausstellung in Mozilla Hubs realisieren.
Das Seminar findet im Kontext des BMBF-geförderten Forschungsprojekts "FoLD – Forschen | Lernen Digital" statt. Seine Durchführung wird im Rahmen dieses Projekts evaluiert.
Testat: Die Teilnehmenden übernehmen entweder ein Protokoll oder stellen eigene Recherchen vor, sie setzen kleinere Aufgaben zur Dokumentation von Natur medienpraktisch um und sie arbeiten in einer Gruppe an der Umsetzung einer kleinen Ausstellung in Mozilla Hubs mit.
Mögliche Literaturauswahl:
Chang, Alenda Y. 2019. Playing nature: ecology in video games. Electronic mediations 58. Minneapolis: University of Minnesota Press.
Ortheil, Hanns-Josef. 2015. Schreiben dicht am Leben: Notieren und Skizzieren. Nachdr. Kreatives Schreiben. Berlin: Dudenverl.
Schiffer, Christian, Ina Weissenhorn und Markus Weissenhorn, Hrsg. 2020. Natürlich: Flora, Fauna und Computerspiele. München: Sea of Sundries Verlag.
Das Seminar setzt sich mit der medialen Vermittlung von Natur sowohl theoretisch als auch praktisch auseinander. Inspiriert vom Seminar “Flanieren. Nature Writing in Games und in der Wirklichkeit”, das im Sommersemester 2020 angeboten wurde, werden die Teilnehmer*innen in ihrer (realen und medial vermittelten) Umwelt Natur fotografisch oder modellierend dokumentieren und Strategien zu ihrer Ausstellbarkeit in 3D Umgebungen wie Mozilla Hubs sowie in der Realität untersuchen und entwickeln. In Gruppenarbeiten werden die Teilnehmenden am Ende des Seminars eine kleine Ausstellung in Mozilla Hubs realisieren.
Das Seminar findet im Kontext des BMBF-geförderten Forschungsprojekts "FoLD – Forschen | Lernen Digital" statt. Seine Durchführung wird im Rahmen dieses Projekts evaluiert.
Testat: Die Teilnehmenden übernehmen entweder ein Protokoll oder stellen eigene Recherchen vor, sie setzen kleinere Aufgaben zur Dokumentation von Natur medienpraktisch um und sie arbeiten in einer Gruppe an der Umsetzung einer kleinen Ausstellung in Mozilla Hubs mit.
Mögliche Literaturauswahl:
Chang, Alenda Y. 2019. Playing nature: ecology in video games. Electronic mediations 58. Minneapolis: University of Minnesota Press.
Ortheil, Hanns-Josef. 2015. Schreiben dicht am Leben: Notieren und Skizzieren. Nachdr. Kreatives Schreiben. Berlin: Dudenverl.
Schiffer, Christian, Ina Weissenhorn und Markus Weissenhorn, Hrsg. 2020. Natürlich: Flora, Fauna und Computerspiele. München: Sea of Sundries Verlag.
Dozent
Termin
Do 14:00-16:00
Ort
Online und ggf. 1.08.0.64
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dies ist eine vorläufige Seminarbeschreibung. Diese Informationen können sich noch bis zum Beginn des Semesters verändern. Schauen Sie noch einmal kurz vor der Einschreibung nach, ob diese Seminarbeschreibung noch Ihren Interessen entspricht.
The English Theatre
Im Seminar soll ein bisher unveröffentlichtes theaterhistorisches Typoskript des deutschen Philosophen und Soziologen Hugo Fischer gelesen und diskutiert werden. Es geht in dem im englischen Exil um 1940 entstandenen, jetzt etwa 150 Seiten langen Text um Fragen der Finanzierung, Entstehung und Architektur moderner Theater. Ausgangsbeispiele liefern die englischen Theater der Shakespeare-Zeit und der Zeit zwischen den Weltkriegen. Geplant ist eine Edition des Textes. Er liegt in einer deutschen Rohübersetzung (aus 2021) und einer englischen Originalfassung vor. Das Typoskript soll diskutiert, kontextualisiert, kommentiert und kritisiert werden. Optimal wären 4-7 Teilnehmer.
Dozent
Termin
Bröllin 6.-11.6. 21
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Block-Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird online als Blockseminar durchgeführt.
Combining. An Introduction to the Aesthetics of Film (Texts)
Die Einführung in die Ästhetik des Films wird hier verstanden als eine Annäherung an sowohl das, was durch den Film zum Erscheinen kommt, als auch an die Bedingungen, unter denen dies geschieht. Was zeichnet das Spiel der Bilder und Töne aus, das sich als Film vor und mit uns ereignet?
Wir werden uns dazu mit dem Zusammenspiel von Technik und Ästhetik, von Apparaten und menschlichem Handeln vor und hinter der Kamera bzw. dem Mikrophon sowie vor und nach der Aufnahme beschäftigen. Anhand von vielen Beispielen der internationalen Filmgeschichte (u.a. aus Deutschland, Iran, Italien, Japan, Russland und Nordamerika) werden wir diverse Varianten filmischer Ästhetik untersuchen, deren Prozessualität auch nach dem Verhältnis zwischen Publikum und Film fragen.
Zu den Schwerpunkten gehören dabei die Attraktionen des frühen Kinos, Zusammenhänge von Kamera, Montage und Narration, der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm, Farbe als Gestaltungsmittel und Versuche, neue Zugänge zur Realität zu entwickeln.
Wir werden uns dazu mit dem Zusammenspiel von Technik und Ästhetik, von Apparaten und menschlichem Handeln vor und hinter der Kamera bzw. dem Mikrophon sowie vor und nach der Aufnahme beschäftigen. Anhand von vielen Beispielen der internationalen Filmgeschichte (u.a. aus Deutschland, Iran, Italien, Japan, Russland und Nordamerika) werden wir diverse Varianten filmischer Ästhetik untersuchen, deren Prozessualität auch nach dem Verhältnis zwischen Publikum und Film fragen.
Zu den Schwerpunkten gehören dabei die Attraktionen des frühen Kinos, Zusammenhänge von Kamera, Montage und Narration, der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm, Farbe als Gestaltungsmittel und Versuche, neue Zugänge zur Realität zu entwickeln.
Dozent
Termin
Do, 12-14
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA / NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar bildet mit dem Seminar "Kombinieren. Eine Einführung in die Ästhetik des Films (Filme)" einen Zusammenhang.
Testat: Skizze zu konkreten Formen von Filmästhetik
Testat: Skizze zu konkreten Formen von Filmästhetik
Combining. An Introduction to the Aesthetics of Film (Films)
Die Einführung in die Ästhetik des Films wird hier verstanden als eine Annäherung an sowohl das, was durch den Film zum Erscheinen kommt, als auch an die Bedingungen, unter denen dies geschieht. Was zeichnet das Spiel der Bilder und Töne aus, das sich als Film vor und mit uns ereignet?
Wir werden uns dazu mit dem Zusammenspiel von Technik und Ästhetik, von Apparaten und menschlichem Handeln vor und hinter der Kamera bzw. dem Mikrophon sowie vor und nach der Aufnahme beschäftigen. Anhand von vielen Beispielen der internationalen Filmgeschichte (u.a. aus Deutschland, Iran, Italien, Japan, Russland und Nordamerika) werden wir diverse Varianten filmischer Ästhetik untersuchen, deren Prozessualität auch nach dem Verhältnis zwischen Publikum und Film fragen.
Zu den Schwerpunkten gehören dabei die Attraktionen des frühen Kinos, Zusammenhänge von Kamera, Montage und Narration, der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm, Farbe als Gestaltungsmittel und Versuche, neue Zugänge zur Realität zu entwickeln.
Wir werden uns dazu mit dem Zusammenspiel von Technik und Ästhetik, von Apparaten und menschlichem Handeln vor und hinter der Kamera bzw. dem Mikrophon sowie vor und nach der Aufnahme beschäftigen. Anhand von vielen Beispielen der internationalen Filmgeschichte (u.a. aus Deutschland, Iran, Italien, Japan, Russland und Nordamerika) werden wir diverse Varianten filmischer Ästhetik untersuchen, deren Prozessualität auch nach dem Verhältnis zwischen Publikum und Film fragen.
Zu den Schwerpunkten gehören dabei die Attraktionen des frühen Kinos, Zusammenhänge von Kamera, Montage und Narration, der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm, Farbe als Gestaltungsmittel und Versuche, neue Zugänge zur Realität zu entwickeln.
Dozent
Termin
Do, 10-12
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA / NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar bildet mit dem Seminar "Kombinieren. Eine Einführung in die Ästhetik des Films (Texte)" einen Zusammenhang.
Testat: Skizze zu konkreten Formen von Filmästhetik
Testat: Skizze zu konkreten Formen von Filmästhetik
Module 8: Concepts and Forms of Media Design
Interaction – Webauthoring
Der Kurs vermittelt die konzeptuellen und praktischen Grundlagen für die Gestaltung und Entwicklung interaktiver Inhalte für das World Wide Web. Im Kurs wird der Einsatz der grundlegenden Web-Technologien HTML (HTML5), Cascading Stylesheets (CSS3) und JavaScript erlernt, sowie die Integration von interaktiven Webanimationen, Rich Internet Applications, JavaScript-APIs, Open-Source-Frameworks, Video und Multimedia Standards im Web-Format, um dynamische Websites und interaktive Inhalte für das World Wide Web zu entwickeln. In dem Kurs werden interaktive Arbeiten zu einem übergeordneten Thema realisiert.
Dozent
Termin
Di 10 – 17 Uhr
Ort
Online / LW-139
SWS
8
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
BA, vorrangig 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung für den Besuch der Lehrveranstaltung ist die vorherige Teilnahme an dem Kurs "Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien".
experiments in filmmaking
Dieses Seminar soll die Studierende in die Sprache und Geschichte der Bewegtbilder und die verschiedenen Arten, in denen Filmemacher*innen zu ihnen beigetragen haben, einführen. Das Seminar wird eine Reihe von Ansätzen für die Produktion von Bewegtbildern durch Text- und Online-Filmvorführungen untersuchen. Teilnehmer*innen werden eine Reihe von kurzen Experimenten durchführen, um die verschiedenen Ansätze zu erkunden. Für diese Experimenten benutzen die Studierende zunächst die ihnen zur Verfügung stehenden Kameras, Audiogeräte und Schnittprogramme.(handy, spiegel reflex kamera...). Wir suchen gemeinsam nach Lösungen!
Ende Juni und Anfang Juli sind Workshops (1 Tag) für jeweils 5 Teilnehmer zur Einführung in die Videolabore und deren Ausstattung geplant.
Die Studierenden sollten in der Lage sein, weitgehend asynchron selbstständig zu studieren. Dies bedeutet, dass Textmaterial und Übungen alle zwei Wochen bereitgestellt und von den Studierenden in ihrem eigenen Tempo entwickelt werden. Wir werden die Ergebnisse alle zwei Wochen von 10 Uhr bis 12 Uhr gemeinsam/in Gruppen besprechen.
Das erste Treffen beginnt am 16.04.um 10 Uhr. Ich werde allen Teilnehmenden vorher eine E-Mail mit praktischen Informationen schicken.
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten.
Ende Juni und Anfang Juli sind Workshops (1 Tag) für jeweils 5 Teilnehmer zur Einführung in die Videolabore und deren Ausstattung geplant.
Die Studierenden sollten in der Lage sein, weitgehend asynchron selbstständig zu studieren. Dies bedeutet, dass Textmaterial und Übungen alle zwei Wochen bereitgestellt und von den Studierenden in ihrem eigenen Tempo entwickelt werden. Wir werden die Ergebnisse alle zwei Wochen von 10 Uhr bis 12 Uhr gemeinsam/in Gruppen besprechen.
Das erste Treffen beginnt am 16.04.um 10 Uhr. Ich werde allen Teilnehmenden vorher eine E-Mail mit praktischen Informationen schicken.
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten.
Dozent
Termin
Fr.10uhr bis 17Uhr
Ort
Online und Workshop an die FHP, Videostuio
SWS
8
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
BA semester 2
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Prüfungsleistung:
Ziel ist es, eine Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren. Dies können performative, dokumentarische oder kreativ-experimentelle Arbeiten sein.
Abgabe Film Projekt: spätenstens am 1 november 2021
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Ziel ist es, eine Videoarbeit (min.7 min - max.10 min.) zu einem von Ihnen definierten thematischen Schwerpunkt zu realisieren. Dies können performative, dokumentarische oder kreativ-experimentelle Arbeiten sein.
Abgabe Film Projekt: spätenstens am 1 november 2021
Video: Format 1280×720px (720p/25fps) in H.264/auf USB-Stick oder als Download-Link per E-Mail/ Dauer: ca. 10 min
Dokumentation: via incom-workspace : Konzept, Moodboard, Teaser und Zeitplan
Concept and Project Development: Archiving, An Artistic Practice
Das Archiv ist präsenter und umfassender denn je – ob als konkreter Ort, als medienwissenschaftliche Metapher oder in der Popkultur. Wir leben in einem Zeitalter, in dem u.a. dank Digitalisierungsmethoden noch nie so viel archiviert wurde wie zuvor, gleichzeitig verrotten aufgrund von Geld- und Personalmangel auf der ganzen Welt Archivalien. Archive sind mächtige und schwer zugängliche Orte; das Original wird dort in säurefreien Kartons vor dem zerstörerischen menschlichen Zugriff bewahrt – obwohl es ja nur für solche Momente (wie beispielsweise Forschung) aufbewahrt wird. So ist das Archiv-Dasein immer auch zwiespältig. Der archivarische Wunsch Objekte zu ordnen und zu hierarchisieren muss immer kritisch bewertet und die jeweilige (jahrhundertelang meist eurozentristische) Perspektive hinterfragt werden. Das Offenlegen von archivarischer Praxis gelingt v.a. in der künstlerischen Auseinandersetzung, da Sammeln an sich schon immer ein Grundmodus von Künstler*innen war. Besonders interessant ist in dieser komprimierten Auseinandersetzung mit künstlerischen Archiven die Fotografie — „because the camera is literally an archiving machine, every photograph, every film is a priori an archival object.“ (Enwezor, Okwui: Archive Fever, 2007)
In dieser Projektwoche werfen wir einen Blick auf das Archiv als Institution und die Tätigkeit des Archivierens anhand einer eigenen, kleinen Sammlung. Ziel der Projektwoche ist es, ein archivarisches Projekt (z.B. ein Fotobuch) zu planen und zu präsentieren. Wie ist der Weg vom ersten Einfall, Moodboard, Abstract zum fertigen Produkt? Wie kann innerhalb eines sehr weiten Themenfeldes (in dem Fall Archiv) eine konkrete Idee entwickelt werden? Dabei stehen nicht nur inhaltliche Fragen im Zentrum, sondern auch ganz pragmatische: Welche Programme brauche ich für welche Art von Umsetzung? Welche Profession hilft mir bei der Umsetzung meiner Idee? Am Ende steht der Projektwoche entsteht kein fertiges Projekt, sondern eine Präsentation, die den Weg dorthin zeigt.
(Susann Massute studierte Kommunikationsdesign (BA) und Europäische Medienwissenschaften (MA) in Potsdam. Für ihre Masterarbeit »Architektur der Archive« bereiste sie zahlreiche Archive in Berlin um mit analogen Fotografien eine Momentaufnahme der hiesigen Archivlandschaft zu erstellen. Neben der Arbeit an freien Illustrationsprojekten gestaltet sie jede Woche den Titel der Wochenzeitung der Freitag und betreut als Artdirektorin das Online-Magazin Das Filter.)
In dieser Projektwoche werfen wir einen Blick auf das Archiv als Institution und die Tätigkeit des Archivierens anhand einer eigenen, kleinen Sammlung. Ziel der Projektwoche ist es, ein archivarisches Projekt (z.B. ein Fotobuch) zu planen und zu präsentieren. Wie ist der Weg vom ersten Einfall, Moodboard, Abstract zum fertigen Produkt? Wie kann innerhalb eines sehr weiten Themenfeldes (in dem Fall Archiv) eine konkrete Idee entwickelt werden? Dabei stehen nicht nur inhaltliche Fragen im Zentrum, sondern auch ganz pragmatische: Welche Programme brauche ich für welche Art von Umsetzung? Welche Profession hilft mir bei der Umsetzung meiner Idee? Am Ende steht der Projektwoche entsteht kein fertiges Projekt, sondern eine Präsentation, die den Weg dorthin zeigt.
(Susann Massute studierte Kommunikationsdesign (BA) und Europäische Medienwissenschaften (MA) in Potsdam. Für ihre Masterarbeit »Architektur der Archive« bereiste sie zahlreiche Archive in Berlin um mit analogen Fotografien eine Momentaufnahme der hiesigen Archivlandschaft zu erstellen. Neben der Arbeit an freien Illustrationsprojekten gestaltet sie jede Woche den Titel der Wochenzeitung der Freitag und betreut als Artdirektorin das Online-Magazin Das Filter.)
Dozenten
Termin
Projektwoche (7.-11.06.)
Ort
fhp tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 8
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
vorrangig 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Für die Teilnahme an der Projektwoche benötigt jede*r Studierende*r ein eigenes fotografisches/bildgewordenes Archiv als Arbeitsmaterial. Dass kann gefundenes Material von Online-Kollektionen sein (wie z.B. https://www.rijksmuseum.nl/en), eine digitalisierte Objektsammlung (z.B. Platten, Postkarten, Fossilien) oder eigens erstellte Fotografien, die eine Sammlung sein könnten (z.B. im Bereich Porträt, Architektur, Fahrzeuge, etc.), der Umfang sollte etwa zwischen 20–100 Bilder betragen (grober Richtwert).
Testat: Präsentation der Konzeptentwicklung
Testat: Präsentation der Konzeptentwicklung
Module 9: Medial Projects
Nature and Culture
Der Kurs findet in der Projektwoche statt und befasst sich mit dem Verhältnis des Subjekts zu Natur und Kultur. In dem Kurs werden in diesem Zusammenhang Texte zur Naturphilosophie und die Lektüre »Vögelflüge« von Vilém Flusser behandelt. Dabei geht es um u. a. um Wege, Täler, Vögel, Regen, Gras, Finger, Wiesen, Stürme, Knospen, Nebel, Naturalmente. Im Rahmen der Auseinandersetzung werden künstlerisch-medienreflexive Experimente mit vorwiegend digitalen Medien ausprobiert, von A wie Animation bis Z wie Zeichnung.
Dozent
Termin
Projektwoche vom 06. – 11.06.2021 und Einzeltermine
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Präsentation und Dokumentation von Arbeitsergebnissen.
Experimental Art
In dem Kurs werden praktische und technische Grundlagen der digitalen Mediengestaltung mit Schwerpunkt Animation und Compositing vermittelt, um in einem diskursiven Zusammenhang zu einem übergeordneten Thema künstlerisch-medienreflexive Experimente auszuprobieren und zu entwickeln. Das Thema lautet in diesem Semester »Versuche über Wirklichkeit: Denkbilder«. Der Kurs behandelt in diesem Zusammenhang das Phänomen der »Wiederholung« und widmet sich hierbei zunächst den Begriffen: Wiederholung, Wiederkehr, Muster, Schleifen, Mimesis, Repräsentation, Differenz, Erinnerung, Wirklichkeit und den zeitlichen Ordnungen Zukunft, Gegenwart und Gewesenheit. Hierbei geht es um Formen der Wahrnehmung und des Denkens. Motion DeSein hinterfragt das durch die Ontologie entwickelte Denken vom Sein und die Logiken des Sinns. Im Mittelpunkt steht eine künstlerische Medienpraxis, die sich mit den räumlichen und zeitlichen Wahrnehmungsdimensionen und Formen des Denkens auseinandersetzt. Das Spektrum reicht von der Kombination und Animation beweglicher und statischer Bilder, Grafiken, Text, Video und Sound im zwei- oder dreidimensionalen Raum. Der Kurs schließt mit einer medienreflexiven/künstlerischen Projektarbeit ab.
Dozent
Termin
Fr 10 – 17 Uhr
Ort
Online / LW 139
SWS
8
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Voraussetzung für den Besuch der Lehrveranstaltung ist der bestandene Abschluss des Moduls "Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien" (Modul 2).
Forest-Tree-Shrub-Herb Photography/Project
In dieser Veranstaltung werden wir uns der pflanzlichen Welt um uns fotografisch zuwenden. Es sollen fotografische Untersuchungen entstehen, deren Anlass eine oder mehrere Pflanzen sind bzw. die Umgebungen in denen bestimmte Pflanzen leben.
So kann die Zimmerpflanze genauso Untersuchungsgegenstand sein wie die Dorfeiche, der auf dem Balkon gehaltene Schnittlauch oder das vermeintliche Unkraut im Garten. Warum stehen Pflanzen für bestimmte Räume? Wie verändert sich die Pflanzenwelt durch Klimawandel und schon lange stattfindende Migration von Pflanzen?
Über das Semester soll ein fotografisches Projekt konzeptuell und praktisch entwickelt und diskutiert werden.
Darüber hinaus werden historische und aktuelle fotografische Positionen besprochen und einige Texte die Auseinandersetzung fundieren.
Testat:: Präsentation: einer künstlerischen Position zum Thema und 20 minütige Präsentation der eigenen Projektentwicklung.
So kann die Zimmerpflanze genauso Untersuchungsgegenstand sein wie die Dorfeiche, der auf dem Balkon gehaltene Schnittlauch oder das vermeintliche Unkraut im Garten. Warum stehen Pflanzen für bestimmte Räume? Wie verändert sich die Pflanzenwelt durch Klimawandel und schon lange stattfindende Migration von Pflanzen?
Über das Semester soll ein fotografisches Projekt konzeptuell und praktisch entwickelt und diskutiert werden.
Darüber hinaus werden historische und aktuelle fotografische Positionen besprochen und einige Texte die Auseinandersetzung fundieren.
Testat:: Präsentation: einer künstlerischen Position zum Thema und 20 minütige Präsentation der eigenen Projektentwicklung.
Dozent
Termin
Di. 10:00-17:00
Ort
fhp tba
SWS
8
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltung ist hybrid geplant.
Wenn es die Situation erlaubt werden regelmäßige Exkursionen die Veranstaltung begleiten.
Der Kurs setzt Grundlagenkenntnisse des Fotografischen voraus.
Wenn es die Situation erlaubt werden regelmäßige Exkursionen die Veranstaltung begleiten.
Der Kurs setzt Grundlagenkenntnisse des Fotografischen voraus.
the weather
Während dieser Projektwoche werden wir jeden Tag das Wetter beobachten und kleine Film-/Fotoexperimente über das Wetter machen. Bevor wir diese Projektwoche anfangen, werden wir uns einmal online treffen, um unsere Methoden und Ziele zu besprechen. Dann diskutieren wir eine Reihe von Filmen und Fotoarbeiten, die online verfügbar sein werden. Diese Arbeiten thematisieren das Wetter als Hintergrund, als Katastrophe, als wissenschaftliches Phänomen, als politische Metapher unter Verwendung verschiedener Methoden. Während der Projektwoche ist es das Ziel, sich zumindest in kleineren Gruppen zu treffen, um gemeinsame Experimente durchzuführen.
Dozent
Termin
Projektwoche: 7.6 bis 11.6
Ort
Berlin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Module 10: Interdisciplinary Supplementary Studies
Let's Talk About... - EMW Lesekreis
Der EMW Lesekreis startet in diesem Semester zum fünften Mal.
In dem von Studierenden für Studierende veranstalteten Seminar wollen wir uns mit Themen auseinandersetzen, die uns – wenn auch nicht immer offensichtlich – alle betreffen und im Alltag begegnen, und uns über diese gemeinsam informieren sowie austauschen.
Wir werden uns dieses Sommersemester mit Themen wie White Privilege, Eurozentrismus, Anti-asiatischem Rassismus, Doing Gender, internalisiertem Frauenhass und Slutshaming auseinandersetzen und im offenen Austausch sowohl zentralen Texten und Fragestellungen auf den Grund gehen als auch eigene Fragen, Unsicherheiten und Gedanken zu dem Themen besprechen.
Der Lesekreis soll mit seinen flachen Hierarchien Studierenden mit unterschiedlichen Wissensständen einen Raum bieten, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, über mögliche Fragen zu diskutieren und den Blick für alltägliche Diskriminierungsformen zu schärfen.
Zusätzlich wird auch immer eine zentrale Frage sein, wie theoretische Aspekte im Alltag Anwendung finden. Dabei wollen wir eigene Vorurteile und Denkmuster hinterfragen und aufbrechen.
Die Bereitschaft auch englischsprachige Texte zu lesen ist die einzige Voraussetzung – ansonsten sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. Studierende aus allen Semestern und Fachbereichen sind herzlich eingeladen!
In dem von Studierenden für Studierende veranstalteten Seminar wollen wir uns mit Themen auseinandersetzen, die uns – wenn auch nicht immer offensichtlich – alle betreffen und im Alltag begegnen, und uns über diese gemeinsam informieren sowie austauschen.
Wir werden uns dieses Sommersemester mit Themen wie White Privilege, Eurozentrismus, Anti-asiatischem Rassismus, Doing Gender, internalisiertem Frauenhass und Slutshaming auseinandersetzen und im offenen Austausch sowohl zentralen Texten und Fragestellungen auf den Grund gehen als auch eigene Fragen, Unsicherheiten und Gedanken zu dem Themen besprechen.
Der Lesekreis soll mit seinen flachen Hierarchien Studierenden mit unterschiedlichen Wissensständen einen Raum bieten, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, über mögliche Fragen zu diskutieren und den Blick für alltägliche Diskriminierungsformen zu schärfen.
Zusätzlich wird auch immer eine zentrale Frage sein, wie theoretische Aspekte im Alltag Anwendung finden. Dabei wollen wir eigene Vorurteile und Denkmuster hinterfragen und aufbrechen.
Die Bereitschaft auch englischsprachige Texte zu lesen ist die einzige Voraussetzung – ansonsten sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. Studierende aus allen Semestern und Fachbereichen sind herzlich eingeladen!
Dozent
Termin
Do 12-14 Uhr
Ort
Online (Zoom)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der anhaltenden Ansteckungsgefahr findet das Seminar ausschließlich online über Zoom statt!
Testat: Aktive Teilnahme sowie das Verfassen eines kurzen Übersichtstexts (etwa eine Seite) über eines der im Seminar behandelten Themen
Testat: Aktive Teilnahme sowie das Verfassen eines kurzen Übersichtstexts (etwa eine Seite) über eines der im Seminar behandelten Themen
Module 11: Free-choice Project
EMW-Symposium 2021
Das EMW-Symposium ist eine von Studierenden geplante, organisierte und moderierte Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu aktuellen Fragen der Medienwissenschaft. Als Projekt von Studierenden wird es gleichwohl von Lehrenden der EMW unterstützt.
Traditionell findet das EMW-Symposium – wie auch bei den letzten Veranstaltungen „[dis]TRUST the Algorithm?! Alltägliche Begegnungen mit Künstlichen Intelligenzen“ (2019) und „Das [Un]Mögliche. Auf Tuchfühlung mit der Virtuellen Realität“ (2018) – im Rahmen von APPLAUS statt, der Abschlussfeier jeden Studienjahres.
In diesem Jahr wird sich dies verändern: Zum (nachträglichen) Fest des zwanzigjährigen Bestehens der EMW (2020) soll das nächste EMW-Symposium in den Rahmen der Jubiläumsfeier am 06.11.2020 eingebettet werden.
Traditionell findet das EMW-Symposium – wie auch bei den letzten Veranstaltungen „[dis]TRUST the Algorithm?! Alltägliche Begegnungen mit Künstlichen Intelligenzen“ (2019) und „Das [Un]Mögliche. Auf Tuchfühlung mit der Virtuellen Realität“ (2018) – im Rahmen von APPLAUS statt, der Abschlussfeier jeden Studienjahres.
In diesem Jahr wird sich dies verändern: Zum (nachträglichen) Fest des zwanzigjährigen Bestehens der EMW (2020) soll das nächste EMW-Symposium in den Rahmen der Jubiläumsfeier am 06.11.2020 eingebettet werden.
Dozent
Termin
Nach Absprache
Ort
Online
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
12 CP
Zielgruppe
BA & MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Printmagazine "Seitenspiel"
Ziel ist die Fortführung des Projektes "Seitenspiel" als grafisch und inhaltlich anspruchsvolles Printmagazin für die Studierenden der Europäischen Medienwissenschaft. Nach Übergabe durch die Redaktion der letzten Nummer bildet sich im Sommersemester ein neues Redaktionsteam, das unter inhaltlicher Betreuung und Budgetplanung seine eigenen Themenschwerpunkte und Gestaltungsideen ab dem Wintersemester 2021/22 bis zum Druck der neuen Seitenspiel-Ausgabe im Sommersemester 2022 umsetzen kann.
Dozenten
Termin
noch nicht
Ort
FHP/UP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
10
Zielgruppe
BA-EMW
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Hacking Kittler
Zurzeit entsteht eine Gesamtausgabe von Friedrich Kittlers Aufsätzen für Merve. Gemeinsam mit Gloria Meynen von der Kunstuniversität Linz und mehreren MitrbeiterInnen digitalisiert Birgit Schneider die Texte der 1990er Jahre Friedrich Kittlers für zwei Bände dieser Gesamtausgabe.
Im Rahmen einer Projektarbeit besteht die Möglichkeit aus den digitalisierten Texten eigenständig eine Analyse und Forschungsarbeit zu machen, die im Jahr 2022 auf der Ars Elektronika gezeigt werden könnte. Der Ansatz sollen digitale Methoden wie Text Mining, Netzwerkanalysen und andere Verfahren der digitalen Geisteswissenschaften sein, gerne kritisch und kreativ oder künstlerisch gewendet.
Wenn Sie Lust haben, digitale Methoden auf medienwissenschaftliche Texte anzuwenden, kann diese Projektarbeit ein passender Rahmen sein, um mit diesen Methoden zu experimentieren.
Das Seminar wird gemeinsam mit dem Netzwerk Digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam veranstaltet, wo es zusätzlichen Methodeninput gibt.
Im Rahmen einer Projektarbeit besteht die Möglichkeit aus den digitalisierten Texten eigenständig eine Analyse und Forschungsarbeit zu machen, die im Jahr 2022 auf der Ars Elektronika gezeigt werden könnte. Der Ansatz sollen digitale Methoden wie Text Mining, Netzwerkanalysen und andere Verfahren der digitalen Geisteswissenschaften sein, gerne kritisch und kreativ oder künstlerisch gewendet.
Wenn Sie Lust haben, digitale Methoden auf medienwissenschaftliche Texte anzuwenden, kann diese Projektarbeit ein passender Rahmen sein, um mit diesen Methoden zu experimentieren.
Das Seminar wird gemeinsam mit dem Netzwerk Digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam veranstaltet, wo es zusätzlichen Methodeninput gibt.
Dozent
Termin
nach Vereinbarung (kein Raum nötig)
Ort
NP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Ein Projekt kann aus bis zu 5 Studierenden bestehen und wird von Birgit Schneider betreut. Gleichzeitig haben Sie hier die Möglichkeit eigenständig zu arbeiten.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Module 13: Colloquium
BA - Colloquium
Dieses Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Do 14:15 - 16:45
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
vgl. Abschlussmodul (StOrd 2015: 6 LP)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für alle, die im SoSe 2021 ihre BA-Arbeit anfertigen.
BA - Colloquium
Dieses Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozent
Termin
Mittwoch 10-13 Uhr
Ort
?
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
vgl. Abschlussmodul (StOrd 2015: 6 LP)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für alle, die im WiSe 2021/22 ihre BA-Arbeit anfertigen.