Jan-Henrik Möller

Jan-Henrik Möller

ehemals: Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Universität Potsdam, Institut für Künste und Medien
Tel. 0331 977 4175
Mobil 01520 2467120
MoellerH@uni-potsdam.de

Sprechstunde
nach Vereinbarung



Portrait

Jan-Henrik Möller ist diplomierter Designer und promoviert seit 2007 bei Prof. Dr. Dieter Mensch zum Thema der Reflexivität des Medialen. Er studierte von 1998 bis 2004 Kommunikations-Design mit den Schwerpunkten Typographie und Photographie an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Seine Diplomarbeit widmete sich der Schnittstelle medienwissenschaftlich-semiotischer Theorie und graphischen Gestaltungsprozessen.

Von 2004 bis 2009 war er Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Medientheorie / Medienwissenschaften der Universität Potsdam, wo er 2007 seinen Master in Europäische Medienwissenschaft mit einer Abschlussarbeit zur Reflexivität Medialer Strukturen machte. An der Philosophischen Fakultät der gleichen Universität war er währenddessen Mitglied der Graduate School „Visualisierungen / Visuelle Kulturen“. Seit 2009 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am genannten Lehrstuhl. Er ist Gründungsmitglied des Netzwerks Medienphilosophie (*2011).

Veranstaltungen
Sommer 2012
Übung zur Vorlesung “Medienästhetik: Geschichte und Theorie der Kunst”
Im Rahmen der Übung werden begleitend Texte zur Vorlesung „Medienästhetik. Geschichte und Positionen“ von Prof. Dr. Dieter Mersch gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
Mo. 10-12 Uhr
Ort
1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
15
Prä-Signifikation und Alterität: Aktuelle medienphilosophische Ansätze
Das Seminar beabsichtigt einige aktuelle medienphilosophische Ansätze unter den Aspekten von Prä-Signifikation und Alterität zu besprechen. Parallel sollen einige klassische fundierende Texte gelesen werden.
Dozent
Termin
Mo. 12-14 Uhr
Ort
1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Krisenfest. Phantasien des Untergangs
Bilder der Katastrophe und Apokalypse kursieren seit 2007/2008 nicht nur im Hinblick auf jene Entwicklungen, die als „Hypothekenkrise“, „Finanzkrise“, „Schuldenkrise“ oder „globale Wirtschaftskatastrophe“ den ökonomischen Diskurs prägen. Auch im internationalen Film spielen sich seit 2007/2008 verstärkt Untergangs-Szenarien ab – z.B. in so unterschiedlichen Produktionen wie THE HAPPENING (USA /IND /F, 2008, M. Night Shyamalan), 2012 (USA, 2009, Roland Emmerich), AFTERSHOCK (RC, 2010, Feng Xiaogang), HELL (D, 2011, Tim Fehlbaum), CONTAGION (USA / UAE, 2011, Steven Soderbergh), MELANCHOLIA (DK / S / F / D, 2011, Lars von Trier) und PERFECT SENSE (GB / S / DK / IRL, 2011, David Mackenzie).
Dieses Seminar untersucht den aktuellen Trend der Katastrophen-Filme und nutzt dazu u.a. den Rückblick auf die 1970er Jahre und die bedeutende Hollywood-Hochzeit des Disaster Films – von AIRPORT (USA, 1970, George Seaton) bis METEOR (USA, 1979, Ronald Neame) –, die zugleich dem bis heute so wirksamen Prinzip des Blockbusters entscheidende Impulse gegeben hat.

WICHTIG: Dieses Seminar findet im Rahmen der jährlichen Projektwoche des Studiengangs in Bröllin (http://www.broellin.de/start.htm) statt.
Die Idee der Projektwoche ist es, für eine Woche intensiv an einer Themen- oder Aufgabenstellung zu arbeiten – in einer Form also, die der reguläre Lehrbetrieb so nicht zulässt. Die Unterkunft ist einfach, für die Verpflegung sorgen wir gruppenweise selbst, so dass sich die Kosten für Unterkunft und Verpflegung auf ca. 115,- € belaufen werden.
Dozenten
Termin
Während der Projektwoche in Bröllin (20.-25.5.2012)
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA / NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Am letzten Tag der Projektwoche verstärken Simon Vincent und Kai Knörr diesen Zusammenhang auf besondere Weise: Sie legen einen historisch-experimentellen Zugang zu akustischen Phantasmen des Untergangs.
An Halloween 1938 erlebten amerikanische Radiohörer zum ersten Mal den Weltuntergang - in Orson Welles' "War of the Worlds". Anhand des Manuskripts dieses frühen Hörspiels soll die chaotische Faszination der Apokalypse live erfahrbar gemacht werden. Wird der Weltuntergang befürchtet oder zelebriert, leiser oder laut, bunt oder grauenhaft? Den Anfang der amerikanischen Radiogeschichte markierte der Untergang der "Titanic" vor 100 Jahren. Seitdem wurden Geschichten um das quälend-obsessive Mithören der Katastrophe zum stärksten Genre des frühen Radios.
Dante Alighieris Divina Commedia
»In einer Mischung von müder Trauerstimmung und allegorischem Tiefsinn schildert Dante den Beginn seiner Jenseitswanderung. Angstvoll hat er sich in einem dichten Wald verirrt«, in den das Seminar dem 1265 in Florenz geborenen und 1321 in Ravenna gestorbenen Dichter folgt, zunächst zusammen mit Virgil, dem »Retter Italiens«, herab ins Reich des Jenseits, in die Hölle (Inferno, geschrieben 1304-1307) und auf den Läuterungsberg (Purgatorio, 1308-1313), um anschließend mit Beatrice, der »in den Himmel entrückten Geliebten«, ins Paradies (Paradiso, 1316-1320) aufzusteigen. Während der intensiven Lektüre wird der Schwerpunkt auf die Gesänge im Purgatorio gelegt, vor allem in Analyse des Auftritts der »24 Greise der Apokalypse« aus dem Alten Testament, die eine ausführliche Diskussion von Dantes Göttlicher Komödie im mittelalterlichen Kontext christlicher Heilsgeschichte und ihrer sowohl dogmatischen als auch ethischen Prinzipien ermöglicht, auch unter Hinzuziehung der zahlreichen Illustrationen von Gustav Doré aus dem 19. Jahrhundert.

WICHTIG: Dieses Seminar findet im Rahmen der jährlichen Projektwoche des Studiengangs in Bröllin (http://www.broellin.de/start.htm) statt. Die Idee der Projektwoche ist es, für eine Woche intensiv an einer Themen- oder Aufgabenstellung zu arbeiten – in einer Form also, die der reguläre Lehrbetrieb so nicht zulässt. Die Unterkunft ist einfach, für die Verpflegung sorgen wir gruppenweise selbst, so dass sich die Kosten für Unterkunft und Verpflegung auf ca. 115,- € belaufen werden.
Dozenten
Termin
Während der Projektwoche in Bröllin (20.-25.5.2012)
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Gemeinsame Ausgabe: Dante Alighieri, Die Göttliche Komödie, übersetzt von Hermann Gmelin, Anmerkungen von Rudolf Baehr, Nachwort von Manfred Hardt. Stuttgart: reclam, 1951, 2001, 563 Seiten.

Weitere Literatur u.a.: The Doré Illustrations for Dante’s Divine Comedy. 136 Plates by Gustave Doré. New York: Dover, 1976.
Falling Men - Mediale Figuren des Stürzens
Der Sturz der Titanen, der Sündenfall, Höllenstürz ober aber der Absturz der Kurse und Computer - ausgehend von den vielfältigen Figuren eines plötzlich entzogenen, festen Standpunktes wird das Seminar Bilder, Filme und Texte aus Kunst-, Film- und Literaturgeschichte zum Ausgangspunkt nehmen, um die Bedeutungsebenen des ungewollten Falls zu analysieren.
Die Vorstellung einer Gottheit, die den Hochmut oder den Größenwahn der Menschen dadurch bestraft, dass sie sie in die Tiefe stößt, ist sehr alt. Ästhetisch wurden die Figuren des Fallens seit der Renaissance immer wieder aufwändig dargestellt wie in Form von Deckengemälden in Kirchen, aus denen perspektivisch geschickt die Körper auf die Betrachter zu fallen scheinen. Einen dramatischen Endpunkt des "Falling Man" bilden die Terroranschläge am 11. September 2001 vom World Trade Center.
Das Seminar wird einen Schwerpunkt auf konzise Methoden der Bildbetrachtung legen, die wir gemeinsam erarbeiten und methodisch hinterfragen. Ebenso werden die Bedeutungsebenen des Absturzes kulturwissenschaftlich, religionsgeschichtlich, ästhetisch, medial und auch psychologisch betrachtet.
Dozenten
Termin
Projektwoche
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet während der Projektwoche in Bröllin statt. Vorbereitend sollen eigene Beispiele recherchiert werden und einige Texte zu lesen sein.
Termin für ein Vorbereitungstreffen wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Winter 2011/2012
Bildtheorie
Das Seminar beabsichtigt eine Heranführung an die aktuelle bildtheoretische Diskussion.
Dozent
Termin
Mo. 12-14 Uhr
Ort
1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Übung zur Vorlesung “Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1”
In der Übung werden die Vorlesung flankierende Texte gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
Mo. 10-12 Uhr
Ort
1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Abprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Abprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Sommer 2011
Übung zur Vorlesung "Einführung in die Medienkulturwissenschaft 2: Mediengeschichte und Medientheorien"
In der Übung werden die Vorlesung flankierende Texte gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
Mo. 10-12 Uhr
Ort
1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
15
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
n.V
Ort
n.V
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
NN
Ort
NN
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Ästhetik der Störung
Dozenten
Termin
Projektwoche Bröllin, 22.-27. Mai 2011
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
WICHTIG: das Seminar findet in der Projektwoche »Dysfunktionalitäten«, 22.-27. Mai 2011, in Bröllin statt. Es entstehen Kosten von 115 €. Wir verpflegen uns selbst und die Unterbringung ist z.T. rustikal. Bitte schreibt Euch nur ein wenn Ihr wirklich mit wollt. Damit die Veranstaltung planbar wird, ist die Einschreibung VERBINDLICH!
Dysfunktionales Spiel?
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Verhältnis von Spiel und Dysfunktionalität. Das Spiel gilt als eine Sphäre, die keinen externen Funktionalitäten oder Zweck-Mittel-Relationen verpflichtet ist, sondern nur inneren Regeln folgt. Aber was passiert, wenn das innere Gleichgewicht eines Spiels gestört wird? Dieser Frage soll, ausgehend von einschlägigen Spieldefinitionen, zu Beginn des Workshops nachgegangen werden.

Dysfunktionalität, so die Arbeitshypothese des Workshops, lässt die impliziten Regeln eines Systems hervortreten – egal ob es sich um ein soziales Interaktionsritual oder ein mediales Arrangement handelt – und eröffnet ungeahnte Spielräume. Somit kann sie auch als ästhetische Strategie eingesetzt werden. Dies soll anhand von Beispielen aus der Kunstgeschichte und der populären Kultur, in denen die Akteure mit der Dysfunktionalität spielen, skizziert werden.

Im praktischen Teil des Workshops soll die ästhetische Produktivität der Dysfunktionalität erprobt werden. Die Teilnehmer werden dazu aufgefordert, ein bekanntes Spiel durch Modifikationen seiner Medien, Regeln, Figuren, Klang, Dimensionen oder Modalitäten an die Grenze der Dysfunktionalität zu treiben, um zu erleben was an dieser Schwelle geschieht.
Dozenten
Termin
Termin: Projektwoche Bröllin, 22.-27. Mai 2011
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
WICHTIG: das Seminar findet in der Projektwoche »Dysfunktionalitäten«, 22.-27. Mai 2011, in Bröllin statt. Es entstehen Kosten von 115 €. Wir verpflegen uns selbst und die Unterbringung ist z.T. rustikal. Bitte schreibt Euch nur ein wenn Ihr wirklich mit wollt. Damit die Veranstaltung planbar wird, ist die Einschreibung VERBINDLICH!
Mit Ahab ins Zeichenmeer: Dysfunktionalitäten in Natur, Technik, Kunst & Wissenschaft
In Herman Melvilles Roman »Moby Dick« von 1851 führt Ahab sein Steuer auf der »Pequod« nach nur einem Prinzip: er jagt den weißen Wal. Instrument und Maschine sind für ihn ausschließlich Mittel zum Zweck, um die Jagd erfolgreich bestreiten zu können. Der Kapitän mißachtet damit jedoch die Wechselwirkung zwischen Wellengang, Windrichtung, Schiffsgeschwindigkeit und Mannschaft: Er scheitert. In seinem Band »Ahabs Steuer. Navigationen zwischen Kunst und Naturwissenschaft« (Berlin: Merve, 2005) nimmt Nils Röller die Ignoranz des Jägers zum Anlaß, um über das Zusammenspiel zwischen Natur, Technik, Kunst und Wissenschaft nachzudenken und begleitet den Kapitän auf eine Reise in ein Zeichenmeer, wo er schließlich auf Oswald Wiener trifft, der dieses im Angesicht der neu entstehenden Computer- und Kognitionswissenschaften gleichsam durchquert. Das Seminar folgt Röller und Wiener und wird sich dabei auch mit einigen Werken Wieners auseinandersetzen. Zusätzlich werden Kapitel aus Melvilles Roman gelesen sowie die Verfilmung von John Huston (1956) mit Gregory Peck in einer der Hauptrollen gesichtet. Alle Texte werden online zur Verfügung gestellt.
Dozenten
Termin
Projektwoche Bröllin, 22.-27. Mai 2011
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
WICHTIG: das Seminar findet in der Projektwoche »Dysfunktionalitäten«, 22.-27. Mai 2011, in Bröllin statt. Es entstehen Kosten von 115 €. Wir verpflegen uns selbst und die Unterbringung ist z.T. rustikal. Bitte schreibt Euch nur ein wenn Ihr wirklich mit wollt. Damit die Veranstaltung planbar wird, ist die Einschreibung VERBINDLICH!
Winter 2010/2011
Übung zur Vorlesung “Einführung in die Kultur- und Medientheorie”
In der Übung werden die Vorlesung flankierende Texte gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
Mo. 10:00 - 12:00
Ort
1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
EMW-Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Entwürfe der Sprachtheorie
In "Signatur Ereignis Kontext" behauptet Derrida die allgemein graphematische Struktur jeder Kommunikation. Er erklärt einen Primat der Schrift vor der gewöhnlichen bzw. sogenannten natürlichen Sprache. Derrida stellt in Frage, dass es überhaupt zulässig ist, Kommunikation als die Übermittlung eines Sinns zu begreifen. Von besonderer Brisanz sind seine Überlegungen, da die Figur der Vermittlung oder Übertragung in sprach- und medientheoretischen Konzepten meist eine zentrale Stellung einnimmt. Das Seminar beabsichtigt, anhand einiger prominenter Entwürfe, dessen was Sprache auszeichnet - angefangen bei Humboldt und Saussure, über Austin und Heidegger, bis hin zu Chomsky oder Davidson - die Derridasche Argumentation einsichtig, in ihrer Konsequenz aber auch kritisierbar, zu machen.
Dozent
Termin
Mi. 12:00 - 14:00
Ort
1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2+4
Teilnehmerbegrenzung
25
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
tba
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Sommer 2010
Übung zur Vorlesung Medienästhetik
Dozent
Termin
Mo 18-20
Ort
1.09.1.14
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Was ist ein Medium?
Dozent
Termin
Mo. 10.00 - 12.00
Ort
Neues Palais 1.11.203
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
20
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Termin
Termin nach Vereinbarung
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Termin
noch nicht bekannt
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
the projected image
This class investigates an audio-visual experience: a type of performance that combines projected moving images with the improvisational ability of jazz. The class combines how-to showcase and reference elements and readings of articles on contextual and historical issues of VJing. The students will work with open source software to navigate through the moving images and the sound of the E Gitarre (Seminar of Simon Vincent).
Dozenten
Termin
: im Rahmen der Projektwoche vom 30.5.-4.6. im Schloß Bröllin
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
BA, MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
(Seminar im Rahmen der Projektwoche "Über Steuerung: Auswahl, Navigation, Feedback" im Schloß Bröllin)
Technologien der Auswahl: Optionen digitaler Medien
Digitale Medien werden seit Ende der 1980er Jahre zunehmend mit Interaktivitäts-, Flexibilitäts- und auch Ermächtigungs-Versprechen assoziiert. Die Idee von Freiheit, die damit verbunden ist, steht auf bemerkenswerte Weise der paradigmatischen Geste digitaler Medien gegenüber, die unsere Aktivität als ein Auswählen konzipiert.
Wir werden in diesem Seminar einen Teil der Diskursgeschichte "des Digitalen" verfolgen und vor diesem Hintergrund dann unterschiedliche Beispiele digitaler Medien (u.a. Internetseiten, Computerprogramme, Heimkino, Games) hinsichtlich der Ähnlichkeiten von Strategien und Angeboten untersuchen.

(Seminar im Rahmen der Projektwoche "Über Steuerung: Auswahl, Navigation, Feedback" im Schloß Bröllin)
Dozenten
Termin
im Rahmen der Projektwoche vom 30.5.-4.6. im Schloß Bröllin
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Die E-Gitarre: Ein Modell der Steuerung sowie der sozio–akoustischen Möglichkeiten
Abgesperrt von Regelung (im Sinne von einem geschlossenen System) muss der/die E-Gitarrespieler/in eine Reihe Zufallssituationen durch den Einstieg in ein offenes System beziehungsweise die E-Gitarre verhandeln.

Elektromagnetische Spannung in Form von einer E-Gitarre beschreibt die Rahmen dieser Zufallssituationen. Nicht nur die Grenze zwischen Steuerung und Zufall sondern auch die andere Seite dieser Grenze – nämlich Über/steuerung – werden gleichzeitig aufgezeichnet und demzufolge die Möglichkeit entweder die Grenze absichtlich zu überschreiten oder geschickt innerhalb zu bleiben.

Unabhängig von getroffenen Entscheidungen, müssen Zufallssituationen beim Spielen ständig verhandelt werden, da der Absicht die Improvisation trifft, die Improvisation die Beherrschung, die Beherrschung den Zufall, und der Zufall die Verhandlung innerhalb und außerhalb dieses offenen Systems.

Das ehemalige akoustische Instrument der Strassen- und Volksmusikern wird aufgeladen und ins Symbol des Steuerungsprozesses umgewandelt. Damit werden dazugehörige soziokulturelle Normen verstärkbar sowie verzerrbar.

Während der Woche wird das Konzept der 'E-Gitarre' untersucht und als Projekt eine Gitarre errichtet, deren Größe auf eine spektakuläre Ebene übersteuert sein wird.
Dozenten
Termin
im Rahmen der Projektwoche
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Sommer 2009
FilmArbeit
Welche Bilder und Töne findet das Kino für die Arbeit? Und in welchem Verhältnis stehen sie zu jenen Beobachtungen, die seit Ende der 1990er Jahre als "flexibler Kapitalismus" bzw. "neuer Geist des Kapitalismus" diskutiert worden sind?
Einige Zitate sollen das Spannungsfeld in etwa umreißen, in dem unsere Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Arbeit und Film stattfinden wird:

"Wenn Arbeit sozusagen zum leeren Zentrum, zum großen Verschwinden in unseren Bildern geworden ist, dann gibt es in diesem Kreisen nicht den Schuldigen nach dem Motto: die einen wollen es nicht zeigen, die anderen wollen es nicht sehen, und denen, die es betrifft, ist beides egal. Was Arbeit ist, wer sie verteilt, wer sie definiert, das ist unsere Zukunft. Und ein wesentlicher Teil davon ist es, welche Bilder von Arbeit wir dabei produzieren." (Georg Seeßlen, 2004)

“In der digitalen Wirtschaft werden Betriebe nicht mehr in der heute gewohnten Form existieren. Mit dem Organisationswandel verändern sich auch die Arbeitsplätze und die Natur der Arbeit an sich. In der Arbeitswelt findet ein Übergang vom hierarchisch aufgebauten Unternehmen zu neuen, erweiterten Strukturen statt, aus denen sich geänderte Standortmöglichkeiten ergeben. Das Büro ist kein Ort mehr, sondern ein System. Die Rolle des einzelnen in diesem System beschränkt sich nicht auf seine Arbeitsaufgaben, sondern vollzieht sich in grundlegend neuen Arbeitsbeziehungen.“ (Don Tapscott, 1996)

„Von den Arbeitnehmern wird verlangt, sich flexibler zu verhalten, offen für kurzfristige Veränderungen zu sein, ständig Risiken einzugehen und weniger abhängig von Regeln und förmlichen Prozeduren zu werden.“ (Richard Sennett, 1998)

"Die elektronische Post löst die Tyrannei des Raums - und bis zu einem gewissen Grad der zeit – auf." (Stewart Brand, 1987)

„Vielleicht ist unser Leben noch von Entgegensetzungen geleitet, an die man nicht rühren kann, an die sich die Institutionen und die Praktiken nicht herangewagt haben. Entgegensetzungen, die wir als Gegegbenheiten akzeptieren: z.B. zwischen dem privaten Raum und öffentlichen Raum, zwischen dem Raum der Familie und dem gesellschaftlichen Raum, zwischen dem kulturellen Raum und dem nützlichen Raum, zwischen dem Raum der Freizeit und dem Raum der Arbeit. Alle diese Gegensätze leben noch von einer stummen Säkularisierung.“ (Michel Foucault, 1967)
Dozenten
Termin
im Rahmen der Ihlow-Projektwoche 14.-19.6.2009
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA / MA
Teilnehmerbegrenzung
25
The Kitchen Practical
“Household engineering was an important part of domestic life from the 1920s. Homes were spaces in transformation as water, electricity, and gas provided reliably for the first time.” Kitchens all over the Western world are designed according to the simple arrangement of food storage, cooking and cleaning in a convenient triangle. This is thanks to Lillian Gilberth’s concept to save unnecessary motions in the kitchen. It freed time in which other tasks could be done. On July 24, 1959, Vice President Richard Nixon (1913-1994) and Soviet leader Nikita Khrushchev (1894-1971) engaged in a debate about the future of capitalism and communism during the opening ceremony of the American National Exhibition in Moscow. The confrontation occurred in the middle of a model U.S. kitchen set up for the fair. The exchange was dubbed the "kitchen debate" not only because it took place in a model kitchen but because Nixon sought to steer the conversation toward washing machines and the like rather than weaponry.
During this seminar we will explore the work of engineer Lillian Gilberth, the video artist Martha Rosler and the audio artists group “womenwithkitchenappliances”. This seminar is a workshop for students who want to explore the kitchen of Ilhow in a visual, musical, or performative way.
Dozenten
Termin
im Rahmen der Ihlow-Projektwoche 14.-19.6.2009
Ort
: im Rahmen der Ihlow-Projektwoche 14.-19.6.2009
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Arbeit am Selbst
Es gebe, so Michel Foucault 1980, „keinen anderen, ersten und letzten Punkt des Widerstandes gegen die politische Macht als die Beziehung seiner zu sich selbst“. Gut 25 Jahre später singt Madonna: „I do yoga and pilates /And the room is full of hotties / So I'm checking out the bodies / And you know I'm satisfied“.
Das kann nicht das gewesen sein, was Foucault mit seiner Rede von der „Sorge um sich“ gemeint hat. Solcherart Übungen scheinen zu sehr in Richtung Selbstzurichtung, Disziplin und Wettbewerb zu weisen, als dass man ihnen ein widerständiges Potential abgewinnen könnte. Auch, dass es ausgerechnet ein Megastar ist, der solche gewissermaßen selbstkritischen Texte in Umlauf bringt, belegt nur, wie sehr Optimierungen des Körpers und des Selbst zum Common Sense gehören. Und doch, gehen alle Formen der „Arbeit am Selbst“ bruchlos in diesen Zurichtungsregimen auf? Lässt sich zwischen Schönheitsfarmen, Wellnessoasen, Fitnesscenters und Therapiezimmern ein Selbstbezug ausmachen, der eine Umwertung von Identität impliziert, zumindest eine gewisse Eigenständigkeit freisetzt? Wie lässt sich der Imperativ des „broadcast yourself“ in diesem Zusammenhang verstehen?
Das sind schwierige Fragen. Mit der Lektüre einiger Texte von und zu Foucault, aus den Gouvernementalitätsstudien und den Gender Studies soll versucht werden, diese derzeit intensiv diskutierte Problematik zu umreißen. Es wird auch darum gehen, eine historische Perspektive einzunehmen sowie in Fallstudien den medialen Anteil an Techniken der Selbstregierung herauszuarbeiten.
Dozenten
Termin
14-19.06.2009
Ort
Ihlow
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Winter 2008/2009
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte
Diese für BA 2. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen
Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus
und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
Dozenten
Termin
Mi. 9:15 - 10:45 oder 11:15 - 12:45
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
obligatorisch f. BA-Zweitsemester
Sommer 2008
Luhmanns Medien
Ziel des Seminars ist es, gemeinsam Luhmanns „Die Realität der Massenmedien“ zu lesen. Dafür werden zunächst die Grundzüge der Systemtheorie erarbeitet.
Dozent
Termin
Mi. 9:15 - 10:45
Ort
Neues Palais 0.75
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 3d
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Mit Spielbegriffen Spiele spielen
Das Seminar erarbeitet Theorien, Klassifikationen und Begriffe des Spiels und überprüft sie an der Praxis des Spielens.
Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen diversen Spieltypen sollen zur Schärfung des begrifflichen Instrumentariums beitragen, um sich den zentralen Fragestellungen um Spiele zu nähern: Wo verläuft die Grenze zwischen Spiel und Nicht-Spiel? Wie grenzt sich das Spiel von der spielerischen Handlung, dem Ritual, dem Sport, der Kreativität und dem Rausch ab? Wie weit ist das Spannungsfeld von Regelhaftigkeit und irregulären Momenten auszudehnen – gibt es den regulären Regelverstoß? Was trägt die Materialität der Spielmittel zum Spiel bei? Kann es „neue“ Spiele geben oder greifen Spiele immer auf dieselben Grundmuster zurück?
Dozenten
Termin
Projektwoche 25.5.-1.6.08
Ort
Projektwoche Ihlow
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6, 7, 10
Module (MA): 1, 3, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 LP
Zielgruppe
BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Es wird einen Reader und eine repräsentative Auswahl an Spielen geben. Zur organisatorischen Planung findet eine Vorbesprechung statt – Termin wird noch bekannt gegeben.
SPIEL-HÖLLE
Bekanntlich ist die Hölle besonders gut zum Spielen geeignet. Denn der Teufel ist erst da ganz Teufel, wo er spielt. Der Ausdruck "Spiel-Hölle" soll daher beim Wort genommen werden, genauer gesag: beim Wort und beim Bild. Die Veranstaltung wird darum in einer ersten Etappe einschlägige Texte und Bilder diskutieren. Inspiriert davon, sollen im zweiten Schritt eigene mediale Umsetzungen entworfen werden. Die Veranstaltung ist sowohl theroretisch als auch praktisch angelegt.
Dozenten
Termin
Projektwoche
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW BA und MA
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
"Das Spiel ist das höllische Gegenstück zur Musik der himmlischen Heerscharen."
Walter Benjamin: Das Passagen-Werk, Ges. Schriften V.1, Frankfurt Main: Suhrkamp 1982, S. 635
Games Art Festival 1.0
In Kooperation mit DIGAREC und der EMW veranstaltet a:maze im Mai 2009 ein erstes Games&Art Festival in Berlin. Das Ausstellungskonzept dreht sich um eine labyrinthische ERlebniswelt, die von interaktiven Installationen und anderen Kunstwerken durchsäät ist und den Besucher durchaus auch überraschen sollen.

Es soll auch einen a:maze Award geben, der es verlangt, dass auch gängige Computerspiele ausgestellt werden. Doch gerade hier liegt eine große Schwierigkeit: Wie verhindert man, dass sich der Besucher wie bei einer Produktpräsentation vorkommt? Wie bindet man mehrere Spieler gleichzeitig ein? Wie bricht man die frontale Konstellation aus Interface und Bildschirm? Kurz: Wie kann man Computerspiele attraktiv ausstellen?

Dabei können durchaus auch Adaptionen von Computerspielthemen aus der virtuellen in die physische Welt verlagert werden oder neue Mischformen entststehen. Aber wie es Novalis so schön formulierte: "Spielen ist experimentieren mit dem Zufall." Wir sind gespannt!
Dozenten
Termin
Projektwoche
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5, 7, 9
Module (MA): 6, 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
DAS PROJEKT NUTZT RESSOURCEN AUS DER "COMPUTERSPIELESAMMLUNG" UND WIRD ERGÄNZT DURCH DIE THEORIEARBEIT AUS DEM SEMINAR "KONVERGENZ VON COMPUTERSPIEL UND KUNST" MIT MATTIAS LJUNGSTROM.

DAS SEMINAR FINDET AUF DER EXKURSION NACH IHLOW (to be confirmed) STATT. EINE ANMELDUNG IST VERBINDLICH!
Winter 2007/2008
Übung zur Vorlesung “Medienästhetik”
Im Rahmen der Übung werden begleitende Texte zur Vorlesung „Medienästhetik. Geschichte und Positionen“ von Prof. Dr. Dieter Mersch gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
Mo, 11:00 - 13:00 Uhr
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
60
Zusätzliche Informationen
Natürlich gibt es auch ein Reader, der nach Absprache im Copyshop »Print Express« in der Charlottenstraße 82, in Potsdam hinterlegt wird (http://www.print-potsdam.de).
Street-Art Buch Projekt
Das Projekt hat zwei Ziele: zum einen die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Street Art, dem sich in Form von Exkursionen in Berlin und der Lektüre von Texten angenähert werden soll und zum anderen die Erstellung eines Buches, dass das Phänomen Street Art Bsp. fotografisch dokumentiert. Sofern nicht gegeben, sollen die für die Erstellung des Buches notwendigen elementaren Grundkenntnisse in Photoshop und InDesign im Rahmen des Projekts begleitend erlernt werden.
Dozent
Termin
Mo, 15:00 - 19:00
Ort
1.22.039
SWS
4
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 4a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
15
Sommer 2007
Klassiker der Medientheorie
Nicht anders als es der Titel »Klassiker der Medientheorie« vermuten lässt, geht es in diesem Seminar darum, sich gemeinsam klassische bzw. grundlegende Texte der Medientheorie anzueignen. Dabei wird im Wesentlichen auf das »Kursbuch Medienkultur« zurückgegriffen. Eine Anschaffung dieses Buches ist sicher kein Fehler (C. Pias, J. Vogl, L. Engell, u.a. [Hrsg.]: Kursbuch Medienkultur, DVA, ISBN: 3421053103 [25,00 €]). Natürlich wird parallel auch ein Reader im Copyshop »Print Express« in der Charlottenstraße 82, in Potsdam hinterlegt (http://www.print-potsdam.de).
Dozent
Termin
Mo, 11:00 - 13:00 Uhr
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Projektwoche
Wie schon im letzten Jahr veranstalten wir auch dieses wieder eine Projektwoche in Ihlow. Wer mit möchte, trägt sich bitte in diese Liste ein!
Die Einschreibung ist noch nicht verbindlich! Alle weitere Kommunikation wird aber über diese Liste stattfinden.
Das Programm der Veranstaltung wird noch im Vorfeld bekannt gegeben. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf circa 80 - 100 € belaufen (Essen und Lagerfeuer inkl.). Letztes Jahr gab es viel zu lernen, heiße Diskussionen und eine Menge Spaß!
Dozenten
Termin
17.06.07 - 22.06.07
Ort
Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zur Reflexivität medialer Strukturen
Wenn kulturelle Prozesse im weitesten Sinne zeichenhafte Prozesse sind und diesen Prozessen Medien zugrunde liegen, wir aber stets nur zeichenhafte Konstellationen verstehen, wie können wir dann von Medien wissen? Dieser Frage soll, im Wesentlichen anhand ausgewählter Texte Martin Heideggers als auch Theodor W. Adornos, nachgegangen werden. Dabei geht es zunächst darum, in den Schriften der genannten Autoren einen impliziten Medienbegriff zu rekonstruieren, um diesen im Weiteren fruchtbar zu machen.
Voraussetzung für dieses Seminar sollte, neben einem Gefallen an der Fragestellung, sein entweder a) ein Interesse an außerordentlich anspruchsvolle Texte herangeführt zu werden, und/oder b) der Spaß an intensiver Reflexion.
Dozent
Termin
Di, 13:00 - 15:00
Ort
1.9.204
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Erwartet wird die Anschaffung des Reclam Bändchens: Der Ursprung des Kunstwerkes von Martin Heidegger, Reclam, ISBN: 3150084466 (3,40 €)
Intensitäten | Ringvorlesung des IKM
25.4 Gertrud Lehnert, Potsdam
Intensitäten und große Gefühle - eine Annäherung

2.5 Änne Söll, Potsdam
Am Nullpunkt: Christian Schads Männerporträt der 1920er Jahre und die „Verhaltenslehren der Kälte“

9.5 Dieter Mersch, Frederic Schroeder u.a., Potsdam
Event: Anti-Intensitäten - Über die Langeweile, die Müdigkeit und andere Neutra

16.5 Candice Breitz, Berlin
Arbeitsgespräch

23.5 Ottmar Ette, Potsdam
Fussball als Leidenschaft: die WM, Costa Rica und die Kulturwissenschaften

30.5 Sonja Dierks, Freiburg
Stimme und Musik

6.6 Christel Weiler und Johannes Mergner, Berlin
In Bewegung fühlen - Aspekte des Taijiquan

13.6 Doris Müller, Berlin
Ungefühlte Gefühle

27.6 Clemens Risi, Berlin
Inszenierungen der Affekte in der Oper

4.7 Gerald Schröder, Bochum
Traumatische Räume - Intensitäten ästhetischer Erfahrung in den Installationen von Joseph Beuys

11.7 Leidenschaft aus der Bewegung: Ein Salsa-Abend
- Pablo Orozco Valdivia, Potsdam
Die Synkope als kultureller Schlüssel (La Clave): Einige Reflexionen über Salsa und andere polyrhythmischen Dämonen.
- Salsa tanzen
Mit praktischer Einführung in die Salsa-Grundschritte.
Achtung anderer Ort: Theaterschiff, Potsdam, auf dem Havelarm „Lange Fahrt“, zwischen Hauptbahnhof und Alter Markt.
Dozenten
Termin
Mi. 18:00 - 20:00
Ort
1.9.112
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
alle
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Die Scheine für die Veranstaltung werden von Änne Söll ausgestellt.
Winter 2006/2007
Übung zur Vorlesung “Einführung in die Medienkulturwissenschaft”
In der Übung werden die Vorlesung flankierende Texte gelesen und besprochen.
Dozent
Termin
15:15 - 16:45
Ort
1.09.1.12
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a, 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Ringvorlesung des IKM
Dozent
Termin
Ringvorlesung des IKM
Ort
1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 01
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
Sommer 2006
Phänomenologie als medienwissenschaftliche Methode
Die Phänomenologie erlangt in jüngster Zeit in der Medienwissenschaft zunehmend Bedeutung.Beispielhaft sind die Ansätze von Boris Groys und Lambert Wiesing zu nennen.
Ausgangspunkt der Phänomenologie ist die Auffassung, dass nur Bewusstseinsinhalte Gegenstand der wissenschaftlichen Reflexion sein können. Bei Merleau-Ponty erfährt dieser Ansatz eine Erweiterung um den Aspekt der Leiblichkeit. Gemeinsam ist diesen Perspektiven der Versuch, unsere alltägliche Wahrnehmung methodisch zu rekonstruieren. Dieses Seminar will einen einführenden Überblick von Husserl bis zu aktuellen Theorien bieten.
Dozenten
Termin
18.04
Ort
1.11.1.22
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
30
Ringvorlesung
In der Ringvorlesung »Medien« werden - wie jedes Semester - Gäste aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven das Thema Medien beleuchten. Neben Vorträgen sind Performances, Lesungen, Ausstellungen und Präsentationen geplant. Im Sommersemester vermutlich wöchentlich. Bei Einschreibung über das EMWSystem erfolgt die Aufnahme in den Verteiler, über den die aktuellen Informationen verschickt werden.
Dozent
Termin
27.04
Ort
1.9.212
SWS
1
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 2a, 2b, 2c
Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Teilnehmerbegrenzung
keine
Projektwoche »Phantasmen und Dämonen«
Nichts spukt leichter im Kopf herum als ein Phantasma. Zu seiner Auslösung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Filmtheater, Politik, Drogen, Bibliotheken, Liebeswahn, Chefetagen usw. Wie der spiritistische Nebensinn des Wortes >Medium< schon andeutet, sind auch Medien aller Art gern mit im Spiel. Man kennt die klassischen Gestalten aus Filmen, Opern und Romanen oder auch der Malerei – dort erscheinen sie als Wiedergänger, obsessive Kräfte aus dem Reich der Untoten; als Vampire, Hintergrunddämonen usw. Kritische Philosophie hat diesen Spuk vertreiben wollen. Im Unterschied dazu haben Künste und Medien ein sehr besonderes Verhältnis zu den Trugbildern: Sie zeigen und sie brauchen sie zugleich. Oder um es mit Slavoj Žižek zu sagen: »Phantasma 1 und Phantasma 2, symbolische Fiktion und spukhafte Erscheinung, sind Vorder- und Rückseite ein und derselben Medaille.«
Das Thema erlaubt eine Vielzahl von medienwissenschaftlich relevanten Zugängen; es knüpft an die Debatte um Verschwörungstheorien des SoSe 2005 an.
Dozent
Termin
29.05. - 02.06.
Ort
Im Landhaus Ihlow
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 4, 9; alte Studienordnung: 2a, 4a
Module (MA): 4, 6; alte Studienordnung: 04
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
60
Zusätzliche Informationen
Kosten: voraussichtlich c.a. 100 EUR pro Pers.
Winter 2005/2006
Übung zur Vorlesung »Transformation der Kunst« / »Einführung in die Medienästhetik«
In der Übung werden im wesentlichen Texte gelesen, die die Vorlesung von Prof. Dr. Dieter Mersch flankieren.
Dozent
Termin
Mo 15.15 - 16.45
Ort
2.24.050
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Teilnehmerbegrenzung
keine
Sommer 2005
Medienwirkungsforschung
Sowohl im wissenschaftlichen als auch im privaten Kontext wird regelmäßig bei der Erklärung von gesellschaftlichen, sozialen oder psychologischen Phänomenen auf die Wirkung von Medien verwiesen. Die dabei vorgebrachten Vorstellungen von Wirkung basieren häufig auf einem sehr einfachen Kausalitätsmodell, dass der Komplexität medialer Phänomene kaum gerecht wird. Ziel der Veranstaltung ist die Erschließung einer Reihe gängiger empirischer Medienwirkungsmodelle. Da die unterschiedlichen Vorstellungen von Wirkungsmechanismen und Effekten der Medien selber mediale Realität sind und auf diese zurückwirken, besteht ein zweiter wesentlicher Aspekt der Veranstaltung darin, diese Modelle wissenssoziologisch und -philosophisch zu reflektieren. Zu diesem Zweck werden parallel eine Reihe klassischer wissenschaftstheoretischer Texte erarbeitet.
Dozent
Termin
11.04
Ort
2.14.1.05
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 3d
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
30
Medienästhetik
Kunstwerke vermitteln keine objektive, argumentativ beweisbare Erkenntnis, gleichzeitig wird ihnen in der Regel zugestanden, dass in ihnen mehr zum Ausdruck kommt als bloße Beliebigkeit. Parallel kann man immer wieder von der fortschreitenden Ästhetisierung der Lebenswelt etwa durch die Allgegenwart von Werbung, Mode oder Design hören. Mit dieser Veranstaltung soll ein Einstieg in die philosophische Ästhetik geleistet werden.
Dozent
Termin
13.04
Ort
2.14.2.02
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 6; alte Studienordnung: 2b, 2c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
30