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Rezensionen
Varia
Internetveröffentlichungen
- seit 2004: Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Potsdam.
- 2001-2004: Gastprofessor für Kunstphilosophie an der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel.
- 2000: Habilitation in Philosophie mit der Arbeit Materialität, Präsenz, Ereignis. Untersuchungen zu den Grenzen des Symbolischen.
- 1997-2000: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Darmstadt
- 1993: Dissertation in Philosophie über die Semiotik, Rationalität und Rationalitätskritik bei Umberto Eco an der Technischen Universität Darmstadt.
- bis 1997: Rundfunktätigkeit als freier Autor
- 1983-1994: Dozent für Wirtschaftsmathematik an der Universität und an der Fachhochschule
Köln. - Studium der Mathematik und Philosophie an den Universitäten Köln und Bochum.
- Medienphilosophie, Kunstphilosophie, Semiotik, Sprachphilosophie, Ästhetik sowie Philosophiedes 19. und 20. Jahrhunderts
Organisation von Tagungen und Workshops
- Juni 1999:
Workshop zur Tagung Medialität und Wahrnehmung im Rahmen des DFG-Schwerpunkts ‘Theatralität’, Freie Universität Berlin - April 2000:
Tagung Sagen und Zeigen. Modalitäten der Darstellung in Bildern, Texten und Medien an der TU-Darmstadt - März 2002:
Performativität und Praxis. Tagung am Philosophischen Institut der TU-Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem European Institute for International Affairs, Heidelberg zusammen mit Jens Kertscher - Mai 2002:
Platon im postmetaphysischen Zeitalter. Tagung des Philosophischen Instituts der TU-Darmstadt zusammen mit Gregor Schiemann - Juli 2002:
Verkörperung und Entkörperung. Organisation des Panels Philosophien des Zeichens auf dem Deutschen Kongreß für Semiotik in Kassel (Leitung: Winfried Nöth) - Mai 2003:
Sport – Inszenierung – Ereignis – Kunst. Interdisziplinäre Tagung an der Muthesius-Hochschule Kiel zusammen mit Theresa Georgen und in Zusammenarbeit mit dem Sportwissenschaftlichen Zentrum der Christian Albrecht Universität Kiel. - Dezember 2003:
Raum – Bild – Körper – Archiv. Kulturwissenschaftliche Tagung an der Muthesius-Hochschule, Kiel - Mai 2004:
Kunst und Wissenschaft. Interdisziplinäre Tagung an der Muthesius-Hochschule Kiel
- Deutsche Gesellschaft für Semiotik
(Zur Zeit: Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Semiotik) - Allgemeine Gesellschaft für Philosophie in Deutschland
- Deutsche Gesellschaft für Ästhetik
- Gesellschaft für Musik und Ästhetik (Freiburg)
- Deutsch-Ungarische Gesellschaft für Philosophie
1. Bücher
- Hrg: Gespräche über Wittgenstein; Wien (Passagen), 1991
- Hrg, zus. mit J.C.Nyíri: Computer, Kultur, Geschichte; Wien (Passagen), 1991
- Umberto Eco zur Einführung; Hamburg (Junius), 1993
- Welten im Kopf. Profile der Gegenwartsphilosophie; 3 Bde., Hamburg (Rotbuch) 1996 sowie Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 1998 (zus. mit Ingeborg Breuer und Peter Leusch)
- Hrg: Zeichen über Zeichen. Lesebuch zur Zeichentheorie von Peirce bis Eco; München (dtv) 1998
- Was sich zeigt. Materialität, Präsenz, Ereignis. München (Fink) (Habilitationsschrift, 2002)
- Ereignis und Aura. Untersuchungen zu einer Ästhetik des Performativen, Frankfurt/M (Suhrkamp) 2002
- Kunst und Medium. Zwei Vorlesungen. Diskurs und Gestalt III, Schriftenreihe der Muthesius-Hochschule, Kiel 2003
- Hrg., Die Medien der Künste. (Fink) (Herbst 2003)
- Hrg, zus. m. J. Kertscher: Performativität. (Fink) (Herbst 2003)
2. Aufsätze
- Jenseits des Zeichens. Einige sprachphilosophische Reflexionen zu John Cages Textkompositionen. In: MUSIK-TEXTE, Zeitschrift für Neue Mu-sik 15, 1986, S. 18-22
- Alles auf einmal. Zu Bernd Alois Zimmermanns musikphilosophischem Denken (zus. mit Peter Leusch). In: MUSIKTEXTE, Zeitschrift für Neue Musik 24, 1988, S. 46-49
- Digitalität und nichtdiskursives Denken. In: Mersch/Nyíri (Hrg): Computer, Kultur, Ge-schichte; Wien (Passagen), 1991, S. 109-126
- Ernst Cassirers Grundlegung der Kulturphilosophie. In: Culture and Value, Papers of the 18th. International Wittgenstein Symposium, Kirchberg 1995, S. 668-676
- Zur Philosophie des artifiziellen Seins. Stanislaw Lems Modelle fremder Zivilisationen. In: JUNI. Magazin für Kultur und Politik Nr. 23, (1996), S. 34-43
- Ereignis und Reauratisierung. In: Hubig, Poser (Hrg.), Cognitio humana – Dynamik des Wissens und der Werte, Workshop-Akten des XVII. Deutschen Kongresses für Philosophie, Leipzig 1996, Bd. 2, S. 1292-1299
- Ereignis und Aura. Zur Dialektik von ästhetischem Augenblick und kulturellem Gedächtnis. In: Musik & Ästhetik, Heft 3 (1997) (1. Jg.), S. 20-37
- Kommunikative Identitäten und performative Differenzen. Einige Bemerkungen zu Habermas‘ Theorie der kommunikativen Rationalität. In: Preproceedings of the 20th International Wittgenstein-Symposium, Kirchberg (1997), S. 621-628
- Vom angemessenen Maß der Vernunft. In: Sinn und Form, 1. Heft (1997) (49. Jg.), S. 24-34
- Vom Homo oeconomicus zum Bios oikologikos. In: Scheidewege. Jahresschrift für skeptisches Denken 1997/98 (Jg. 27) Baiersbronn 1997, S. 289-304
- Das Paradox der Alterität. In: Manfred Brocker, Heinrich H. Nau (Hrg.), Ethnozentrismus, Darmstadt (Primus; Wissenschaftliche Buchgesellschaft), 1997, S. 27-45
- Esse est performari. Zur Logik ästhetischer Demonstration. In: Ästhetik und Kommunikation, Heft 99, 28. Jg., Berlin (1997), S. 47-54
- Umberto Eco. Stichwort in: Nida-Rümelin/Betzler (Hrg)., Ästhetik und Kunstphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart, Stuttgart (Kroener) 1998, S. 257-262
- Art & Pop – Kein Thema mehr? In: Ästhetik und Kommunikation, Heft 101, 29. Jg., Berlin (1998), S. 37-46
- Wittgenstein über Sagen und Zeigen, in: Metaphysik im postmetaphysischen Zeitalter. Beiträge zum 22. Internationalen Wittgenstein Symposium, Kirchberg 1999, S. 40-46
- Anderes Denken. Michel Foucaults ‘performativer Diskurs’, in: Hannelore Bublitz et. al (Hrg.), Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults, Frankfurt/New York (Campus) 1999, S. 162-176
- Das Semiotische und das Symbolische: Julia Kristevas Beitrag zum Strukturalismus, In: Josef Jurt (Hrg.), Von Michel Serres bis Julia Kristeva, Freiburg (Rombach) 1999, S. 113-133
- Die Macht der Bildlichkeit. Zur Revision des Aura-Begriffs in: Jürgen Mittelstraß (Hrg.), Die Zukunft des Wissens. Beiträge des XVIII. Deutschen Kongreß für Philosophie, Konstanz 1999, S. 1322-1329
- Erotik der Stadt. Das Problem von Urbanität zwischen Kommunikation und Ereignis, in: Bott, Hubig, Pesch, Schröder (Hrg.), Stadt und Kommunikation im digitalen Zeitalter, Frankfurt/New York (Campus) 2000, S. 189-209
- Körper zeigen. in: Erika Fischer-Lichte, Christian Horn, Matthias Warstat (Hrg.), Verkörperung. Theatralität 2, Tübingen Basel (Francke) 2000, S. 75-91
- Ereignis und Aura. Radikale Transformation der Kunst vom Werkhaften zum Performativen, in: Kunst ohne Werk/Ästhetik ohne Absicht. Kunstforum International, Bd. 152, Hrg. v. Paolo Bianchi (Okt. 2000), S. 94-103
- Tyche und Kairos. ‘Ereignen’ zwischen Herrschaft und Begegnenlassen, in: Kunst ohne Werk/Ästhetik ohne Absicht. Kunstforum International, Bd. 152, Hrg. v. Paolo Bianchi (Okt. 2000), S. 134-137
- Jenseits von Dekonstruktion. Ecos Miniaturen und die phronetische Form der Kritik, in: Tom Kindt, Hans Harald Müller (Hrg.), Ecos Echo, München (Fink) 2000, S. 199-216
- Das Sagbare und das Zeigbare. Wittgensteins frühe Theorie einer Duplizität im Symbolischen, in: Prima Philosophia Bd. 12, Hft 4 (1999), S. 85-94; wiederabgedruckt in: Ludwig Wittgenstein, Denker des 20. Jh. Bd. 6, Cuxhaven, Dartfort (Junghans) 2000, S. 125-134
- Jenseits von Schrift: Die Performativität der Stimme. In: Dialektik. Zeitschrift für Kulturwissenschaft, Heft 2 (2000), S. 79-92
- Semiotik und Grundlagen der Wissenschaft, in: Theo Hug (Hrg.), Wie kommt Wissenschaft zu Wissen? Bd. 4: Einführung in die Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsforschung, Hohengehren, 2001, S. 323-338
- ‘Es gibt allerdings Unaussprechliches …’. Wittgensteins Ethik des Zeigens. In: Ulrich Arnswald, Anja Weiberg (Hrg), Der Denker als Seiltänzer. Ludwig Wittgenstein über Religion, Ethik und Mystik, Düsseldorf (Parerga) 2001, S. 133-155
- Setzungen: Wittgensteins Stil im Tractatus, in: Wittgenstein und die Zukunft der Philosophie. Eine Neubewertung nach 50 Jahren, Papers of the 24th. International Wittgenstein Symposium, Kirchberg 2001, p. 64-71
- Aisthetik und Responsivität. Zum Verhältnis von medialer und amedialer Wahrnehmung, in: Erika Fischer-Lichte, Christian Horn, Matthias Warstat (Hrg.), Wahrnehmung und Medialität. Theatralität 3 Tübingen Basel (Francke) 2001, S. 273-299
- Deutsche Materialästhetik. In: Katalog: Die Lebensreform, Hrg. v. K. Buchholz, R. Latocha, H. Peckmann, K. Wolpert, Darmstadt (Institut Mathildenhöhe) 2001, S. 267-269
- Was ist ein Bild? Yves Kleins Anthropometrien. In: Ziad Mahainy, Kunst im Spiegel der Neuen Ästhetik, München (Fink), 2002, S. 36-49
- Materialität und Nichtsimulierbarkeit. Zu den Grenzen maschineller Aufzeichnung, in: Walter Schmitz, Ernest W.B. Hess-Lüttich (Hrg.), ‘Maschinen und Geschichte’, Dresden 2003, S. 202-212
- Writing and Event, in: Wilfried Nöth, C. Ljungberg (eds.), The Crisis of Representation. Its Semiotic Foundations and its Manifestations in Culture and the Media = Special Issue of Semiotica, 2003
- Das Ereignis der Setzung, in: Erika Fischer-Lichte, Christian Horn, Matthias Warstat (Hrg.), Performativität und Ereignis, Tübingen Basel (Francke) 2002, S. 41-56
- Das Entgegenkommende und das Verspätete. Zwei Weisen, das Ereignis zu denken: Derrida und Lyotard. In: Dietmar Köveker, A. Niederberger (Hrg.), Lyotard im Widerstreit, Berlin (Berlin-Verlag) (erscheint 2004)
- Argumentum est figura. Bemerkungen zur Rhetorik der Vernunft, in: Gabriele Brandstetter, Sibylle Peters (Hrg.), ‚de figura’, München (Fink) 2002, S. 101-126
- Das Paradox als Katachrese, in: Ulrich Arnswald, Jens Kertscher, Matthias Kross (Hrg.), Wittgenstein und die Metapher (erscheint 2004)
- Wort, Bild, Ton, Zahl. Modalitäten medialen Darstellens. In: Mersch (Hrg.), Die Medien der Künste (Fink) (2003), S. 9-49
- Ästhetischer Augenblick und Gedächtnis und der Kunst. Überlegungen zum Verhältnis von Zeit und Bild. In: Mersch (Hrg.), Die Medien der Künste. (Fink) (2003), S. 151-176
- Der Rubikon. Kritik der Bioinformatik. In: Ästhetik & Kommunikation 118, 2002, S. 87-96
- Körper/Spiegel/Bilder. Imagines des öffentlichen Selbst, in: Iablis. Jahrbuch für europäische Prozesse (Öffentlichkeit als Bühne. Kontaminationen, hrg. v. Ulrich Schödlbauer, Geert Edel, Renate Solbach), 2. Jg., Hagen 2003, S. 58-71
- Ereignis und Respons. Elemente einer Theorie des Performativen, in: Kertscher/Mersch (Hrg.), Performativität und Praxis, München (Fink) 2003, S. 69-94
- Setzung, Macht, Ereignis. Theatralitätsdiskurse in der Philosophie, in: E. Fischer-Lichte, M. Horn, S. Umathum, M. Warstat (Hrg.), Theatralität als Modell der Kulturwissenschaften, Tübingen (Francke) 2004, S. 111-137
- Performativität und Ereignis. Überlegungen zur Revision des Performanz-Konzeptes der Sprache, in: Jürgen Fohrmann (Hrg.), Rhetorik. Figuration und Performanz, Schriftreihe Germanistische Symposien, Berichtband 25 (Metzler), S. 502-535
- Die Sprache der Materialität: Etwas zeigen und Sich-Zeigen bei Goodman und Wittgenstein, in: Oliver Scholz, Jakob Steinbrenner (Hrg.), Symbole, Systeme, Welten. Überlegungen zur Philosophie Nelson Goodmans, Dresden (Synchron-Verlag), 2004, S. 141-161
- Vom Werk zum Ereignis. Ausbruch der Kunst aus dem Ghetto der Avantgarde, in: Ralf Elm (Hrg.), Kunst im Abseits? Ein interdisziplinärer Erkundungsgang zur Stellung der Kunst heute, Dortmund 2004, S. 11-32
- Ereignisräume. Zur Transformation ästhetischer Erfahrung, in: Schriftreihe des Kulturzentrums Seedamm, Zürich (erscheint 2004)
- Kunst und Sprache, in: Ästhetik Erfahrung, Interventionen 13, hrg. von Jörg Huber, Zürich 2004, S. 41-60
- Life-Acts. Die Kunst des Performativen und die Performativität der Künste in: Schriftenreihe des ZKM, Karlsruhe, erscheint 2004
- Die Sprache der Dinge. Semiotik der Signatur bei Paracelsus und Jakob Böhme, in: Martin Zenck (Hrg.), Signatur und Phantastik in den Künsten und Kulturwissenschaften der Renaissance (erscheint 2004)
- Das Bild als Argument, in: Christoph Wulf, Jörg Zirfas (Hrg.), Ikonologien des Performativen (erscheint 2004)
- Medialität und Undarstellbarkeit. Einleitung in eine ‚negative’ Medientheorie, in: Sybille Krämer (Hrg.), Medialität und Performanz, Paderborn (Fink) (erscheint 2004)
- Maß und Differenz. Zum Verhältnis von Mélos und Rhythmós im europäischen Musikdenken, in: Simone Mahrenholz, Patrick Primavesi (Hrg.), Rhythmus (erscheint 2004)
- Paradoxien der Verkörperung. In: Frauke Berndt, Christoph Brecht (Hrg.), Aktualität des Symbols (erscheint 2004)
- Rezension: Ralf Elm: Klugheit und Erfahrung bei Aristoteles, in: Philosophischer Literaturanzeiger, Bd. 51, Heft 3 (1998), S. 217-220
- Rezension: Karlheinz Barck et. als: Ästhetische Grundbegriffe, Bd. 1, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie Heft 5, 48. Jg., Berlin 2000, 837-839
- Rezension: Johannes Fried / Johannes Süßmann (Hg.): Revolutionen des Wissens. Von der Steinzeit bis zur Moderne, München 2001, in: Sehepunkte (2003)
- Rezension: Alexander Roesler, Stefan Münker, Mike Sandbothe (Hg.), Medienphilosophie, Fischer, Frankfurt/M 2003, in: Dialektik, Zeitschrift für Kulturphilosophie (im Erscheinen)
- Rezension: Technikapriori und Begründungsdefizit. Medienphilosophien zwischen uneingelöstem Anspruch und theoretischer Neufundierung, Sammelbesprechung in: Philosophische Rundschau Bd 50, Heft 3 (2003), S. 193-219
- Rezension: Zweck und Zwecklosigkeit der Künste, Sammelbesprechung in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Berlin, 2003.
- Die Kunst, unrecht haben zu können. Gespräch mit Hans-Georg Gadamer (zusammen mit Ingeborg Breuer). In: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 11. Februar 1990. Wiederabgedruckt in: Information Philosophie, 3, 1991
- Fortschritt ohne Bewußtseinsreifung wäre eine Katastrophe. Ge-spräch mit Carl Friedrich v. Weizsäcker. In: FRANKFURTER RUNDSCHAU, 25. Juni 1992. Wiederabgedruckt in: Michael Drieschner, Carl-Friedrich v. Weizsäcker zur Einführung; Hamburg (Junius) 1992, S. 115-127
- Tonalität als Lebensform. Zum Wandel der zeitgenössischen Musikwahrnehmung. In: FRANKFURTER RUNDSCHAU, 7. Januar 1989; wiederabgedruckt in: TAGESANZEIGER ZÜRICH; 5. Dezember 1990
- Gedanken, bitter wie Zähren. E.M. Cioran zum 80. Geburtstag; in: FREITAG; Nr. 15; 5. April 1991
- Von Geschichte zu ‘Geschichten’ – Zu Hans Blumenbergs ‘Metaphorologie’; in: FREITAG; Nr. 22; 25. Januar 1991
- Von der Hysterie der Bilder und dem Verschwinden der Kunst – Acht Thesen zur Ästhetik von Moderne und Postmoderne; in: FREITAG, Nr. 33; 9. August 1991
- Ariadne im Labyrinth der Zeichen – Umberto Eco als Aufklärer. In: FRANKFURTER RUNDSCHAU, 13. Juni 1993
- Geplant aber nicht planbar. Ereignis statt Werk: Plädoyer für eine Ästhetik performativer Kunst. In: FRANKFUR-TER RUNDSCHAU, Nr. 99, 29. April 1997
- In Berlin Philosophie studieren, in: Information Philosophie, 1, 1997, S. 60-62
- Das Ereignis neu denken. In: FRANKFURTER RUNDSCHAU, Nr. 50, 29. Feb. 2000
- Vom Fremden reden. Schriftenreihe der Evangelischen Kirche Wolfenbüttel, 2003
- Posthumanismus. Dekonstruktionen und Rekonstruktionen des Menschen im digitalen Zeitalter, in: Neue Briefe aus der Sternwarte, Kiel 2003
- Haut/Dialoge. Taktilität und Entgrenzung, in: Konkursbuch, hg. v. C. Hanke, Tübingen 2003, 233-239
- ‘Geschieht es’? Ereignisdenken bei Derrida und Lyotard.
www.momo-berlin.de/mersch_ereignis.html - Der versteinerte Augenblick. Zum Verhältnis von Kunst und Ereignis zwischen Barock und Moderne. www.momo-berlin.de/mersch_augenblick.html
- ‘Aisthesis’, ‘Ekstasis’, and ‘Askesis’. Movements of Avantgarde Art.
www.momo-berlin.de/mersch_avantgarde.html - Wort, Bild, Ton, Zahl. Schema und Ereignis.
www.momo-berlin.de/Mersch_Schema_Ereignis. html - Paradoxa der Verkörperung.
www.momo-berlin.de/mersch_Verkoerperung.html - Körper/Spiegel/Bilder. Imagines des öffentlichen Selbst.
www.fernuni-hagen.de/EUROLIT/iablis/2003/merschk.htm - Kunst und Medium. Vorlesungen an der Open University, Institute for Philosophical Research of Hungarian Academy of Sciences.
http://nyitottegyetem.phil-inst.hu/kmtl/MERSCH_stud.htm
Veranstaltungen
Sommer 2013
Einführung in die Medienkulturwissenschaft: Medientheorie
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozent
Termin
Mo. 16-18 Uhr
Ort
1.09.114
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Lange Nacht der Wissenschaften
Die Organisation des Projektes "Lange Nacht der Wissenschaften" läuft über 2 Semester. Das Team konstituiert sich jeweils im Wintersemester, da der Termin so frühzeitig liegt, ist im Sommersemester ein Dazustoßen leider nicht mehr möglich.
Dozenten
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Projekt über beide Semester sowie die Durchführung der Langen Nacht generiert insgesamt 12 Leistungspunkte.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Europäische Kulturgeschichte I und II
Die fachübergreifende Vorlesung findet zweisemestrig statt. Zu ihr gehört eine vierstündige Übung mit exemplarischen Lektüren, die von Jörg Sternagel und Michael Mayer durchgeführt werden (siehe Sternagel, Mayer) Teil 1 umfasst den Zeitraum von Ägypten bis zur Spätantike und der Geburt des christlichen Mittelalters 2. Teil den zeitraum von der frühen Neuzeit zur Gegenwart. Es handelt sich um eine Vorlesung zur Geistesgeschichte Europas im Überblick mit Bezügen zwischen Philosophie, Kunst, Wissenschaft, Musik und Literatur.
Dozent
Termin
Di. 16-20Uhr
Ort
1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Klausur)
Zielgruppe
BA/MA/KuWi
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Pflicht für BA.
Die Vorlesung wird als Doppelveranstaltung in diesem Semester 4-Stündig angeboten. Beginn: 16.00 c.t. bis 17.30 Uhr, dreiviertelstündige Pause, 18.15 bis 19:45 Uhr.
Die Vorlesung wird als Doppelveranstaltung in diesem Semester 4-Stündig angeboten. Beginn: 16.00 c.t. bis 17.30 Uhr, dreiviertelstündige Pause, 18.15 bis 19:45 Uhr.
Winter 2012/2013
Lange Nacht der Wissenschaften
Die "klügste Nacht des Jahres" findet im kommenden Jahr am 8. Juni 2013 statt. Hier gilt es, einem breiten, eher außeruniversitären Publikum einen spannenden, aktuellen Querschnitt durch die EMW zu präsentieren. Die Arbeit umfasst das Entwickeln von Thema und Konzept, das Koordinieren von Vorträgen, Performances, Ton-, Bildbeiträgen als Ausstellung sowie die praktische Umsetzung (Aufbau, Pressearbeit, etc.)
Dozenten
Termin
tba
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Die Einschreibung für das Projekt ist nur im Wintersemester möglich! Das Projekt läuft über 2 Semester, insgesamt können 12 Credits erworben werden.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, Katja Zanger
Termin
n.n.
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Katja Zanger
Termin
n.n.
Ort
n.n.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse ein. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fall-Geschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird. Alternativ kann sich der dritte Schritt auch mit der Frage "Was ist Film?" befassen. Die Entscheidung, welches Thema im dritten Schritt verhandelt wird, ist noch offen.
In zwei weiteren Sitzungen werden Christine Hanke, Anne Quirynen und Winfried Gerling Ihre Perspektiven, Positionen und Arbeiten vorstellen.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse ein. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fall-Geschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird. Alternativ kann sich der dritte Schritt auch mit der Frage "Was ist Film?" befassen. Die Entscheidung, welches Thema im dritten Schritt verhandelt wird, ist noch offen.
In zwei weiteren Sitzungen werden Christine Hanke, Anne Quirynen und Winfried Gerling Ihre Perspektiven, Positionen und Arbeiten vorstellen.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen
Termin
Montag, 11-15 Uhr (Beginn: 22.10.2012)
Ort
FHP HG 067
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Die einführende Vorlesung zu medientheoretischen Grundlagen umfasst 3 SWS und wird vierstündig an insgesamt 12 aufeinander folgenden Terminen durchgeführt.
Sommer 2012
Lange Nacht der Wissenschaften
Die "klügste Nacht des Jahres" findet jährlich ca. Ende Mai statt. Hier gilt es, einem breiten, eher ausßeruniversitären Publikum einen spannenden, aktuellen Querschnitt durch die EMW zu präsentieren. Die Arbeit umfasst das Entwickeln von Thema und Konzept, das Koordinieren von Projekten, Vorträgen, Performances, Ton-, Bildbeiträgen und Ausstellungen bis hin zur praktischen Umsetzung (Aufbau, Pressearbeit, etc.)
Dozenten
Termin
unbekannt
Ort
unbekannt
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Lange Nacht Team konstituiert sich jeweils im Wintersemester, da der Termin so frühzeitig liegt, ist im Sommersemester ein Dazustoßen leider nicht mehr möglich.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Dr. Kai Knörr, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Winter 2011/2012
Lange Nacht der Wissenschaften
Die "klügste Nacht des Jahres" findet am 2. Juni 2012 statt. Hier gilt es, einem breiten, eher außeruniversitären Publikum einen spannenden, aktuellen Querschnitt durch die EMW zu präsentieren. Die Arbeit umfasst das Entwickeln von Thema und Konzept, das Koordinieren von Projekten, Vorträgen, Performances, Ton-, Bildbeiträgen als Ausstellung bis zur praktischen Umsetzung (Aufbau, Pressearbeit, etc.)
Dozenten
Termin
n.n.
Ort
UP
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Die Einschreibung für das Projekt ist nur im Wintersemester möglich!
Das Projekt läuft über 2 Semester, insgesamt können 12 Credits erworben werden.
Das Projekt läuft über 2 Semester, insgesamt können 12 Credits erworben werden.
Ludification – Räume des Möglichen: Art of Noise (Verbund 2/6)
Das Seminar handelt vom Lärm, von der Kontrolle des Lärms und seiner Transformation in Klang, von der Differenz zwischen Lärm und Klang / Ton und Geräusch, von der lärmenden Politik der Revolte, die die vermeintlichen Harmonien der Ordnung durchkreuzen, von der Gewalt des Lärms, seiner Nähe zum Chaos und seiner erschreckenden Physis und ähnliche Themen.
Dozent
Termin
Dienstag 14 bis 16 Uhr, Donnerstags 15-18 Uhr
Ort
unbekannt
SWS
6
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
Master-Verbund
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird gemeinsam von Dieter Mersch und Simon Vincent gestaltet und durchgeführt, jeweils Dienstag 14-16 Uhr im Haus 9, 2.04 und Donnerstag 15-18 Uhr im Haus 22, 0.39. Es wird zusätzliche Sichtungstermine geben.
Beide Seminare / Projektseminare zusammen decken inklusive schriftlicher und praktischer Arbeit die Module 2 und 6 ab.
Beide Seminare / Projektseminare zusammen decken inklusive schriftlicher und praktischer Arbeit die Module 2 und 6 ab.
Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozent
Termin
Montags 16 bis 18 Uhr
Ort
unbekannt
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse eing. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fallgeschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen’ Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse eing. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fallgeschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen „des Digitalen“ und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird.
Dozenten
Termin
Montag, 11-15 Uhr (12 Sitzungen)
Ort
FHP (HG 067)
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Die einführende Vorlesung zu medientheoretischen Grundlagen umfasst 3 SWS und wird vierstündig an insgesamt 12 aufeinander folgenden Terminen durchgeführt.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Abprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Abprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Ludification – Räume des Möglichen (Verbund 2/6): Unsound
Unsound: The sound/message not heard, the sound/message implied/repressed, noises at the edge of a "wohltemperiete Soundpolitik".
Through the concepts of the Black Atlantic (Paul Gilroy), Metal Machine Music (Lou Reed), Sinister Resonances (David Toop), London Calling (The Clash), Interview with my Mother, Mulatta/Mestizo (Yvette Mattern), Crop Over (Sonia Boyce) among others, this seminar takes the concept of "UNSOUND" as its central theme in an examination of following:
the surpression of 'unwanted noise' in sonic and visual histories;
noise as political tool;
the message inbedded in a shared heritage;
boundaries of politcal power and control.
Through the concepts of the Black Atlantic (Paul Gilroy), Metal Machine Music (Lou Reed), Sinister Resonances (David Toop), London Calling (The Clash), Interview with my Mother, Mulatta/Mestizo (Yvette Mattern), Crop Over (Sonia Boyce) among others, this seminar takes the concept of "UNSOUND" as its central theme in an examination of following:
the surpression of 'unwanted noise' in sonic and visual histories;
noise as political tool;
the message inbedded in a shared heritage;
boundaries of politcal power and control.
Dozenten
Termin
Donnerstags 15:00-18:00
Ort
Neues Palais, Haus 22, 0.39
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
Master Verbund
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird gemeinsam von Dieter Mersch und Simon Vincent gestaltet und durchgeführt, jeweils Dienstag 14-16 Uhr im Haus 9, 2.04 und Donnerstag 15-18 Uhr im Haus 22, 0.39.
Beide Seminare / Projektseminare zusammen decken inklusive schriftliucher und praktischer Arbeit die Module 2 und 6 ab.
Das erste Termin am 20.10 wird ein Besuch der Ausstellung: Chicks on Speed – Cultural Workship Now!
um 15:00
im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien Mariannenplatz 2 10997 Berlin (U-Bahn Kottbusser Tor)
Beide Seminare / Projektseminare zusammen decken inklusive schriftliucher und praktischer Arbeit die Module 2 und 6 ab.
Das erste Termin am 20.10 wird ein Besuch der Ausstellung: Chicks on Speed – Cultural Workship Now!
um 15:00
im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien Mariannenplatz 2 10997 Berlin (U-Bahn Kottbusser Tor)
Sommer 2011
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine neue, experimentelle und hoffentlich bessere Form des ehemaligen Kolloqiums. Das verpflichtende Kolloqium am Ende des Studiums wird dadurch ersetzt. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen sollen. Es soll ein Ort des Experimentierens werden. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, spannende Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren. Dies kann auch gegebenenfalls zur Themenfindung für Abschlussarbeiten beitragen.
Dozent
Termin
Dienstag 17-20 Uhr
Ort
1.01.1.07
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Die Laboratoriums-Veranstaltung beginnt erst am 26. April
Europäische Kulturgeschichte 2
Teil 2 der obligatorischen Vorlesung behandelt den Zeitraum von der frühen Neuzeit bis zur "Postmoderne".
Dozent
Termin
Montags 18 bis 20 Uhr
Ort
1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1, 3
Teilnehmerbegrenzung
90
Quo vadis Europe/Europa?
Das Seminar erarbeitet Texte zur Dekonstruktion des Europäischen.
Dozent
Termin
Di 14-tägig 14-16 Uhr
Ort
UP 1.01.1.07
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Zweitsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund "identity/politics" mit der Veranstaltung "Deconstructing and Reconstructing Europe in Artistic Practices (AT)" von Assoc. Prof. Dr. Suheyla Schroeder und der Veranstaltung "Unpacking Europe"von Prof. Anne Quirynen statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Findet im Wechsel statt mit "Deconstructing and Reconstructing Europe in Artistic Practices" (Schroeder)
Findet im Wechsel statt mit "Deconstructing and Reconstructing Europe in Artistic Practices" (Schroeder)
Einführung in die Medienkulturwissenschaft 2: Mediengeschichte und Medientheorien
Grundvorlesung 2. Teil: Medientheorien, Theorien des Digitalen
Dozent
Termin
Montags 16 bis 18 Uhr
Ort
1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 Klausur 2 Punkt
Teilnehmerbegrenzung
90
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
n.V
Ort
n.V
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
NN
Ort
NN
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Lange Nacht der Wissenschaften
Die "klügste Nacht des Jahres" findet jährlich Ende Mai statt (28.5.2011). Hier gilt es, einem breiten, eher ausßeruniversitären Publikum einen spannenden, aktuellen Querschnitt durch die EMW zu präsentieren. Die Arbeit umfasst das Entwickeln von Thema und Konzept, das Koordinieren von Projekten, Vorträgen, Performances, Ton-, Bildbeiträgen und Ausstellungen bis hin zur praktischen Umsetzung (Aufbau, Pressearbeit, etc.)
Dozenten
Termin
28.05.2011
Ort
Golm
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Lange Nacht Team konstituiert sich jeweils im Wintersemester, da der Termin so frühzeitig liegt, ist im Sommersemester ein Dazustoßen leider nicht mehr möglich.
Winter 2010/2011
Einführung in Medienkulturwissenschaft 1: Kultur- und Medientheorie
Einführungsveranstaltung mit Übung zu den grundlegenden Kultur- und Medientheorien, obligatorisch.
Dozent
Termin
Dienstag 14-16 Uhr
Ort
UP 9.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 + 2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Europäische Kulturgeschichte 1
Obligatorische Vorlesung, 2teilig. Der erste Teil umfasst Fragen einer Kulturgeschichtsschreibung sowie die Geschichte alten Kulturen vom antiken Babylon und Ägypten über die griechische Antike, Spätantike, Christentum bis zum Mittelalter.
Dozent
Termin
Montag 18-20 Uhr
Ort
UP 9.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 + 2
Teilnehmerbegrenzung
90
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
tba
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bild und Wissen
Das Seminar untersucht Bilder auf ihr Potenzial, Wissen abzubilden, zu vermitteln oder auch zu kritisieren und zu reflektieren. Behandelt werden Bildverfahren in den Wissenschaften und deren epistemischer Status.
Dozent
Termin
Di. 16-18 Uhr
Ort
UP 1.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
"Diese Veranstaltung findet im Verbund "Epistemische Bilder" mit der Veranstaltung "Instrumente des Wissens. Wissenschaftliche Bilder im historischen Kontext" von Dr. Birgit Schneider und "Epistemische Bilder: Laborsituationen: Beobachtungen und Versuchen" von Anne Quirynen statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Kai Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Techniken des Studierens
Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die grundlegenden Strategien und Techniken des Studierens. Wir erforschen dabei gemeinsam was Studieren heute bedeutet und hinterfragen Bolognas und Humboldts Bildungsideale. Zudem finden wir heraus, wie man in Medien über Medien sprechen kann, wenn man „was mit Medien“ studiert.
Dazu gehören sowohl die Einführung in die Formate der Universität und ihre Formen des wissenschaftlichen Arbeitens (von Recherchieren über Bibliographieren bis Publizieren), als auch ihre praktische Anwendung und Erprobung.
Dazu gehören sowohl die Einführung in die Formate der Universität und ihre Formen des wissenschaftlichen Arbeitens (von Recherchieren über Bibliographieren bis Publizieren), als auch ihre praktische Anwendung und Erprobung.
Dozenten
Termin
Mi 16-18
Ort
1.09.1.02
SWS
1
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
alle Studierenden im 1. Semester BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW
Lange Nacht der Wissenschaften
Die "klügste Nacht des Jahres" findet jährlich Ende Mai statt (28.5.2011). Hier gilt es, einem breiten, eher ausßeruniversitären Publikum einen spannenden, aktuellen Querschnitt durch die EMW zu präsentieren. Die Arbeit umfasst das Entwickeln von Thema und Konzept, das Koordinieren von Projekten, Vorträgen, Performances, Ton-, Bildbeiträgen und Ausstellungen bis hin zur praktischen Umsetzung (Aufbau, Pressearbeit, etc.)
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
Golm
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Das Lange Nacht Team konstituiert sich jeweils im Wintersemester, da der Termin so frühzeitig liegt, ist im Sommersemester ein Dazustoßen leider nicht mehr möglich.
Sommer 2010
Medienästhetik: Geschichte und Theorie der Kunst
Obligatorische Vorlesung zu Positionen der Kunst und ihrer Theorie von der Renaissance zur Gegenwart.
Dozent
Termin
Dienstag, 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 + 2
Teilnehmerbegrenzung
90
Musik und Sprache
Das Seminar handelt vom Unterschied und Gemeinsamkeiten zwischen Musik und Sprache, die Frage der Sprachlichkeit in der Neuen Musik, Komposition und Notationalität sowie umgekehrt über die Musikalität von Stimme und sprachlichem Ausdruck. Das Seminar wird gemeinsam mit PD Dr. Meyer-Kalkus (Wissenschaftskolleg Berlin) durchgeführt.
Dozenten
Termin
Montag 16 Uhr bis 19 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.206
SWS
3
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 1
Module (BA): 6
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 + 4
Teilnehmerbegrenzung
25
Vorlesung 2: Einführung in die Medienkulturwissenschaft 2
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozenten
Termin
Dienstag 10 - 12 Uhr 2 Stündig
Ort
Neues Palais 1.08.145
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Die Vorlesung wird von Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Andreas Köstler, Prof. Dr. Gertrud Lehnert und Prof. Dr. Dieter Mersch gemeinsam durchgeführt
Order from noise
Dozent
Termin
Montag 12 - 14 Uhr
Ort
Neues Palais 1.01.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Veranstaltung im Verbund "Kanäle".
BA – Prüfungskolloquium
Das Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Di 16-18 (Beginn am 27.4.)
Ort
Neues Palais 1.08.075
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
Teil der Abschlussprüfung
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, Dr. Katrin von Kap-herr, Katrin Werner
Termin
Termin nach Vereinbarung
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, Dr. Katrin von Kap-herr, Katrin Werner
Termin
noch nicht bekannt
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Winter 2009/2010
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Mira Fliescher, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, PD Dr. Annette Vowinckel, Katrin Werner
Termin
Termin wird bekannt gegeben
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Mira Fliescher, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, PD Dr. Annette Vowinckel, Katrin Werner
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Techniken des Studierens
Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die grundlegenden Strategien und Techniken des Studierens. Wir erforschen dabei gemeinsam was Studieren heute bedeutet und hinterfragen Bolognas und Humboldts Bildungsideale. Zudem finden wir heraus, wie man in Medien über Medien sprechen kann, wenn man „was mit Medien“ studiert.
Dazu gehören sowohl die Einführung in die Formate der Universität und ihre Formen des wissenschaftlichen Arbeitens (von Recherchieren über Bibliographieren bis Publizieren), als auch ihre praktische Anwendung und Erprobung.
Dazu gehören sowohl die Einführung in die Formate der Universität und ihre Formen des wissenschaftlichen Arbeitens (von Recherchieren über Bibliographieren bis Publizieren), als auch ihre praktische Anwendung und Erprobung.
Dozenten
Termin
Mi 17.15-18.45
Ort
UP Neues Palais 1.09.204
SWS
1
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
alle Studierenden im 1. Semester BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW
Sommer 2009
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Dr. des. Kathrin Peters, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel
Termin
Termin wird bekannt gegeben
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Dr. des. Kathrin Peters, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel
Termin
Termin wird bekannt gegeben
Ort
FH/Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
BA – Prüfungskolloquium
Das Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Di. 19:00-21:00
Ort
UP 1. 107
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
Teil der Abschlussprüfung
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Europäische Kulturgeschichte 2
Dozent
Termin
Montag 17.15-18.45
Ort
UP 1.8.045 (Audimax)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Module (BA): 4
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3 mit Klausur
Teilnehmerbegrenzung
50
Zentralperspektive und ihre Verzerrungen
Dozent
Termin
Dienstag 13:15 - 14:45
Ort
UP 1.01.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "body, space and traces" von Prof. Anne Quirynen und "Raumteilung, Raumkonstruktion, Raumdurchdringung: das Beispiel Ost - West" von Pro. Heiko Christians zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt „RAUM" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren
Einführung in die Zeichentheorie
Dozent
Termin
Dienstag 17:15 - 18:45
Ort
UP 1.9.112
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW und KUWI
Teilnehmerbegrenzung
25
Einführung in Methoden des wissenschaftliche Arbeitens
Has heißt wissenschaftliches Arbeiten? Was heißt wissenschaftliches Argumentieren, Schreiben? Welche Grundbegriffe und welche Grundmethoden gibt es? Wie verhalten sich Logik und Rhetorik zueinander? Wie Theorie und Praxis? Das einführende Seminar behandelt diese und ähnliche Fragen.
Dozent
Termin
Die 15.15-16.45
Ort
UP 1.9.112
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine neue, experimentelle und hoffentlich bessere Form des ehemaligen Kolloqiums. Das verpflichtende Kolloqium am Ende des Studiums wird dadurch ersetzt. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen sollen. Es soll ein Ort des Experimentierens werden. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, spannende Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren. Dies kann auch gegebenenfalls zur Themenfindung für Abschlussarbeiten beitragen.
Dozenten
Termin
Mo. 19:15 - 22:00
Ort
Theaterwerkstatt, FHP
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9, 10
Module (MA): 9, 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
ACHTUNG: Das Laboratorium startet erst ab dem 27.4., da das Hauptgebäude erst am 21.4. offiziell eröffnet wird!
Hauptverantwortlich Lehrende für die Veranstaltung sind Anne Quirynen und Dieter Mersch
Hauptverantwortlich Lehrende für die Veranstaltung sind Anne Quirynen und Dieter Mersch
Einführung in die Medienkulturwissenschaft
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozenten
Termin
Die 9.15-10.45
Ort
UP 1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Winter 2008/2009
Europäische Kulturgeschichte 1
Obligatorische Vorlesung, 2teilig. Der erste Teil umfasst Fragen einer Kulturgeschichtsschreibung sowie die Geschichte alten Kulturen (Ägypten, griechische Antike, Spätantike, Christentum und Mittelalter).
Dozent
Termin
Montag 17.15-18.45
Ort
1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 + 2
Teilnehmerbegrenzung
90
Informationen, Digitalität und Unbestimmtheit
Der Informationsbegriff gehört zu den Grundlagen des sog. digitalen Zeitalters". Es handelt sich um einen Wahrscheinlichkeitsbegriff, der eng mit Entropie verwandt ist und Entscheidungsprozesse einschließt. Entscheidung ist wiederum der Grundbegriff des Digitalen, ausgedrückt in Ja-Nein oder 0-1 Reihen, die keine Unbestimmtheit zuzulassen scheint. Wie verhalten sich beide zueinander, wie verhält es sich mit dem Unentscheidbaren in der Mathematik, mit der digitalen Darstellung von Unbestimmtheit - das sind die Kernfragen des Seminars.
Dozent
Termin
Dienstag 13:15 - 14:45
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 + 6
Teilnehmerbegrenzung
25
give me five
Das Projekt handelt von der Komprimierung zeitbasierter Medien auf ein 3-5 minütiges Format.
Dozenten
Termin
Mo. 19:00 -21:00 14tägig
Ort
FH Haus 3 Raum 001 (Senatssaal)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Beginn am 20.10.
MA Prüfungskolloquium
Dozenten
Termin
Di 18:15 -19:45
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar, Kolloquium
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Projektbetreuung M.A.
Ziel ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst unter Betreuung eines, oder mehrerer Lehrender. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt Derartige Vorhaben werden in kleinen Gruppen oder auch alleine entwickelt.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Stefanie Diekmann, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Forschungsprojekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Projektbetreuung B.A.
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Stefanie Diekmann, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Dr. Hansjörg Pöttrich, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel
Termin
n.V.
Ort
n.V.
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Einführung in die Medienkulturwissenschaft
Die Vorlesung möchte in einem Überblick an Beispielfällen und -analysen zentrale Konzepte der Medienkulturwissenschaft vorstellen. Das Kopositum ‚Medienkulturwissenschaft’ und seine Elemente (Kultur, Medium) stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die gegenwärtige wissenschaftshistorische Aussicht, dass die neuere Kulturwissenschaft sich nach der erfolgreichen Aneigung zentraler sozial- und literaturwissenschaftlicher Konzepte wie ‚Gedächtnis’, ‚Mentalität’, ‚Ritual’ oder ‚Mimesis’ nunmehr mit den Fragestellungen und Errungenschaften der Mediengeschichtsschreibung und Medientheorie produktiv auseinandersetzt und sie konzeptuell wiederum integriert.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Andreas Köstler, Prof. Dr. Gertrud Lehnert, Prof. Dr. Dieter Mersch, PD Dr. Annette Vowinckel
Termin
Di 09:15 - 10:45 Beginn 14.10.08
Ort
Neues Palais 9.115
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a, 1b
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a, 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe
B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung
90
Sommer 2008
Internet Reloaded. Ein Theater Projekt Teil 2
Internet relaoded konfrontiert theatrale Mittel mit der ebenso spielerischen wie virtuellen Welt von Second Life. Das Projekt in Kooperation mit dem Hans Otto Theater hat im WiSe 2007/2008 begonnen und wird im SoSe bis zur Aufführung am 14.6. fortgeführt.
Dozent
Termin
Nach Vereinbarung
Ort
Universität
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Zielgruppe
Teilnehmer des ersten Projektteils
Teilnehmerbegrenzung
8
Winter 2007/2008
M.A. Prüfungskolloquium
Das Kolloquium wendet sich an alle Masterstudierende die im nächsten Semester ihre Abschlussarbeit anfertigen wollen und dient der Vorbereitung des Themas. Alle anderen Masterstudierenden sind zu den Diskussionen herzlich eingeladen.
Dozenten
Termin
mo. 19:00 -21:00 14tägig
Ort
UP tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Zielgruppe
M.A. Absolventinnen/en obligatorisch
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Beginn am 22.10.
give me five
Das Projekt handelt von der Komprimierung zeitbasierter Medien auf ein 3-5 minütiges Format.
Dozenten
Termin
mo. 19:00 -21:00 14tägig
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7, 8
Module (BA): 9
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/2+6
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Zusätzliche Informationen
Beginn am 15.10.
Medienästhetik. Geschichte und Positionen
Die Vorlesung umfaßt Grundpositionen der Ästhetik von Mimesis zur Simulationen. Philosophische Theorieansätze werden mit künstlerischen Produktionen zwischen dem 16. Jahrhundert und der Gegenwart konfrontiert. Die Veranstaltung ist im BA Studium obligatorisch.
Dozent
Termin
Montag 13.15 - 14.45
Ort
1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 2a
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 oder 3
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Obligatorische Veranstaltung für BA Studierende.
Mediale Strategien Neuer Musik
Das Seminar behandelt Strategien neuer Musik von Schönberg bis Lachenmann. Behandelt werden 12-Ton Technik, Serialismus, Aleatorik, ferner Minimalismus und die Arbeit mit Klangkörpern verschiedenster Art. Ton-Beispiele werden mit Theorien und Texten von Komponisten konfrontiert.
Dozent
Termin
Dienstag 13.15-14.45
Ort
1.11.203
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 8
Zielgruppe
Master-Studierende des 3. Semesters
Teilnehmerbegrenzung
30
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet im Verbund mit der Veranstaltung "Soundscapes" von Winfried Gerling und "Klangmaschinen" von Peter Bexte zu dem übergreifenden Themenschwerpunkt "Sound" statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltungen wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Internet Reloaded
Zusammen mit der Dramaturgin des Hans Otto Theaters Anne Sophie König wird ein Theaterstück in Second life entwickelt, dass im Sommer zur Aufführung gebracht wird.
Dozent
Termin
1. Termin 16.10., 11 Uhr in meinem Büro
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Module (BA): 10, 11
Module (MA): 8, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4 / 8
Zielgruppe
BA und MA Studierende im höheren Semester
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Das Seminar wird in unregelmäßigen Abständen und Räumen stattfinden. Bitte erkundigen Sie sich nach den einzelnen Terminen. Die Teilnahme am Pilottermin 16.10. 11 Uhr Büro Mersch ist unbedingt anzuraten.
Ein anderes Theater - alternative Theatralisierungsformen der Gegenwart
Nein, tot ist es nicht, das Theater. Und nicht mal das tote Theater ist wirklich tot zu kriegen. Noch immer haben wir zumeist ein sehr traditionelles Verständnis von dem, was Theater angeblich ist: Da ist eine Bühne und da sind Schauspieler und sie spielen ein Stück das ein (zumeist männlicher) Autor verfasst hat.
Doch die innovativsten Impulse auf dem Gebiet theatralischer Künste kommen aus ganz anderen Ecken. Da geht es nicht mehr um kohärente, dramatische Geschichten, sondern um Versatzstücke und Fragmente. Da wird keine gediegene ganzheitliche Fiktion mehr gesucht, an der man sich laben kann, sondern das Zerberstende, Heraustretende, Schwellenhafte, Unpassende. Da geht es weniger um einen Inhalt oder einen „Sinn“, als vielleicht viel mehr um das Sprechen an sich? ... oder die Stimme? ... oder den Rhythmus?
„Ist das dann noch Theater?“ Es ist – ein anderes. Neben und teilweise auch in dem traditionellen Theaterbetrieb halten seit einigen Jahrzehnten Sehweisen, Techniken, Methoden und Herangehensweisen Einzug, die mit dem klassischen Bühnendrama nicht mehr vereinbar sind. Im Rahmen des Projekts werden wir gemeinsam auf die Suche nach solchen Elementen gehen. Wir werden Entwicklungen nachzeichnen und versuchen, herauszufinden, was denn so anders ist an diesem anderen Theater.
Das soll jedoch nicht in Form eines klassischen Seminars geschehen – zumindest nicht nur. Neben dem Lesen von Texten besuchen wir Aufführungen und laden uns Vertreter aus Theatertheorie und –praxis ein. Die Universität werden wir nicht von innen sehen. Größtenteils treffen wir uns in Berlin, wo wir uns an gemeinsamen Abenden in thematisch abgestimmten Räumlichkeiten die Zeit nehmen, die wir zum Diskutieren, Fragen, Nicht-Verstehen und Verstehen brauchen. So wird die Veranstaltung sowohl zu der Suche nach jenem „anderen Theater“, wie auch zu der nach einer anderen Form der Wissensvermittlung.
Doch die innovativsten Impulse auf dem Gebiet theatralischer Künste kommen aus ganz anderen Ecken. Da geht es nicht mehr um kohärente, dramatische Geschichten, sondern um Versatzstücke und Fragmente. Da wird keine gediegene ganzheitliche Fiktion mehr gesucht, an der man sich laben kann, sondern das Zerberstende, Heraustretende, Schwellenhafte, Unpassende. Da geht es weniger um einen Inhalt oder einen „Sinn“, als vielleicht viel mehr um das Sprechen an sich? ... oder die Stimme? ... oder den Rhythmus?
„Ist das dann noch Theater?“ Es ist – ein anderes. Neben und teilweise auch in dem traditionellen Theaterbetrieb halten seit einigen Jahrzehnten Sehweisen, Techniken, Methoden und Herangehensweisen Einzug, die mit dem klassischen Bühnendrama nicht mehr vereinbar sind. Im Rahmen des Projekts werden wir gemeinsam auf die Suche nach solchen Elementen gehen. Wir werden Entwicklungen nachzeichnen und versuchen, herauszufinden, was denn so anders ist an diesem anderen Theater.
Das soll jedoch nicht in Form eines klassischen Seminars geschehen – zumindest nicht nur. Neben dem Lesen von Texten besuchen wir Aufführungen und laden uns Vertreter aus Theatertheorie und –praxis ein. Die Universität werden wir nicht von innen sehen. Größtenteils treffen wir uns in Berlin, wo wir uns an gemeinsamen Abenden in thematisch abgestimmten Räumlichkeiten die Zeit nehmen, die wir zum Diskutieren, Fragen, Nicht-Verstehen und Verstehen brauchen. So wird die Veranstaltung sowohl zu der Suche nach jenem „anderen Theater“, wie auch zu der nach einer anderen Form der Wissensvermittlung.
Dozenten
Termin
1. Termin: Do 18.10. 13:15 Uhr Büro Mersch. Danach: Mi, 19 Uhr (14-tg.)
Ort
rotierende Örtlichkeiten in Berlin, anfangs 2 x in Potsdam (inkl. Pilottermin)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Module (BA): 7, 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelles Projektseminar
Leistungspunkte
4 / 8 (schriftliche Arbeit)
Zielgruppe
BA-, MA-Studierende in höheren Semestern / theaterinteressierte Studierende
Teilnehmerbegrenzung
20
Zusätzliche Informationen
Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein von Falk Rößler konzipiertes und von Prof. Mersch betreutes Forschungsprojekt, das alternative Theaterformen durch alternative Lehrformen praktisch und theoretisch untersuchen will.
Teilnehmer bitte unbedingt zum Pilottermin am Donnerstag, 18.10. um 13:15 Uhr in das Büro von Prof. Dieter Mersch kommen (Haus 1, Raum 209)!
Anfragen bezüglich der Veranstaltung bitte per Mail an Falk Rößler (Falk.Roessler@uni-potsdam.de) richten.
Teilnehmer bitte unbedingt zum Pilottermin am Donnerstag, 18.10. um 13:15 Uhr in das Büro von Prof. Dieter Mersch kommen (Haus 1, Raum 209)!
Anfragen bezüglich der Veranstaltung bitte per Mail an Falk Rößler (Falk.Roessler@uni-potsdam.de) richten.
Projektbetreuung
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.
Dozenten
Dr. Peter Bexte, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Christine Hanke, Prof. Dr. Dieter Mersch, Dr. Hansjörg Pöttrich, Prof. Anne Quirynen, Dipl. Des. Ellen Stein, Sole Traverso, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Module (BA): 11
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freies Projekt
Leistungspunkte
8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Übung: Einführung in die Medienkulturwissenschaft
In der Übung werden Texte gelesen und diskutiert, die die Vorlesung von Einführung in die Medienkulturwissenschaft ergänzen.
Pflicht für das 1. Semester im BA EMW
Pflicht für das 1. Semester im BA EMW
Dozenten
Termin
Samstags, 10.00 - 14.00 Uhr
Ort
NP, Haus 8, Raum 064
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
1. Sem. BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Sommer 2007
Europäische Kulturgeschichte 2
Teil 2 der obligatorischen Vorlesung behandelt den Zeitraum von der frühen Neuzeit bis zur "Postmoderne".
Dozent
Termin
Mo. 17:15 - 18:45
Ort
1.09.115
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1, 3
Teilnehmerbegrenzung
keine
Theorien der Fotografie
Das Seminar behandelt klassische Texte zur Fotografie, darunter Susan Sontag, V. Flusser, R. Dubois etc.
Dozent
Termin
Mo. 15:00-17:00
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
Labyrinthe, Netze, Rhizome
Untersucht werden Theorien des Nichtlinearen und ihre mathematischen und philosophischen Grundlagen: klassische und binäre Labyrinthe, Netzstrukturen, Verbände bis hin zu Deleuzes und Guattaris Rhizom-Theorie.
Dozent
Termin
Dienstag 13:15 - 14:45
Ort
1.01.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 8
Teilnehmerbegrenzung
keine
Interkulturelle Kommunikation: Fremdheit und Alterität
Die Frage des Fremden ist für interkulturelle Kommunikationen zentral. Fremdheit und Alterität sind dabei kontrovers diskutierte Schlüsselbegriffe, die mit der Differenz von Verstehen und Nichtverstehen assoziiert sind. Das Seminar behandelt zentrale Texte u.a. von Taussig, Bhaba, Levinas.
Dozent
Termin
Di. 18:00 -20:00
Ort
1.09.204
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2, 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
M.A. Kolloquium
Diese Veranstaltung sollten alle Studierenden besuchen, die im nächsten Semester ihre Abschlussarbeit anfertigen wollen.
Dozenten
Termin
tba
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Winter 2006/2007
Geschichte des Medienbegriffs
Dozent
Termin
Dienstag
Ort
1.11.203
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2 oder 6
Teilnehmerbegrenzung
keine
M.A. Kolloquium
Diese Veranstaltung sollten alle Studierenden besuchen, die im nächsten Semester ihre Abschlussarbeit anfertigen wollen.
Dozenten
Termin
Dienstag
Ort
1.01.107
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Europäische Kulturgeschichte I
Dozent
Termin
Mittwoch
Ort
1.09.112
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
1 oder 3
Teilnehmerbegrenzung
keine
Was heißt wissenschaftliches Denken und Schreiben?
Dozent
Termin
Do, 13.15 - 14.45
Ort
1.9.205
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Module (BA): 10; alte Studienordnung: 0
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Pflicht BA EMW 1. Semester
give me five
Das Projekt handelt von der Komprimierung zeitbasierter Medien wie Film, Sendung, Text auf ein 5 minütiges Format.
Dozenten
Termin
Montag nach Vereinbarung/Beginn am 23.10.
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8/2+6
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Von Rocketboom zu Ehrensenf
Das Projekt behandelt und erprobt Videoblogging.
Dozenten
Termin
Montag nach Vereinbarung/Beginn am 23.10.
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
8
Zielgruppe
MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
16
Winter 2005/2006
Fluxus: Bewegung und Prozessualität
Im Rahmen der freien Projektarbeit wird in Kooperation mit dem Studiengang Interfacedesign FHP und der Kunsthochschule Berlin-Weissensee die Fluxus-Bewegung der 60er, 70er und 80er Jahre untersucht. Angestrebt ist die Entwicklung eines multimedialen Tableaus, das die verschiedenen Bezüge und Einflüsse der Künstler untereinander visualisiert.
Dozenten
Termin
Dienstag
Ort
tba
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7, 8
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
4/8
Teilnehmerbegrenzung
20
M.A. Prüfungskolloquium
Dozenten
Termin
Di. 18:00
Ort
UP
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 10
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
K
Zielgruppe
M.A. Absolventinnen/en obligatorisch
Teilnehmerbegrenzung
keine
Einführung in die Medienwissenschaft
Die Einführungsvorlesung gibt einen Überblick über die wichtigsten Methoden und Theorien der Medienwissenschaft. Sie gliedert sich in:
(1) Medientheoretische Grundlagen
- Medienbegriffe
- Zeichentheorie, Semiotik
- Hermeneutik
- Psychoanalyse
- Strukturalismus und Dekonstruktion
(2) Exemplarische Mediengeschichten:
- Geschichte der Schrift
- Geschichte des Buches
- Geschichte visueller Medien
- Geschichte des Computers
(3) Theoretische und technische Grundlagen neuer Medien
- Signale und Daten
- Digitalität
- Kybernetik und Informationstheorie
(1) Medientheoretische Grundlagen
- Medienbegriffe
- Zeichentheorie, Semiotik
- Hermeneutik
- Psychoanalyse
- Strukturalismus und Dekonstruktion
(2) Exemplarische Mediengeschichten:
- Geschichte der Schrift
- Geschichte des Buches
- Geschichte visueller Medien
- Geschichte des Computers
(3) Theoretische und technische Grundlagen neuer Medien
- Signale und Daten
- Digitalität
- Kybernetik und Informationstheorie
Dozenten
Termin
Mi 11:15—12:45
Ort
2.12.001
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 (Teilnahme) oder 3 (Klausur)
Zielgruppe
BA/NF/AVL
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Pflicht für 1. Sem. BA EMW
ebenfalls obligatorisch für 1. Sem. BA EMW ist die begleitende Übung am Donnerstag
ebenfalls obligatorisch für 1. Sem. BA EMW ist die begleitende Übung am Donnerstag
Medienethik
Was darf berichtet oder dargestellt werden und was nicht, was darf zensiert werden, welche Maßnahmen gibt es gegen Zensur, welche Normen und Prinzipien lassen sich in Bezug auf öffentliche Berichterstattung formulieren und begründen etc.? Dies sind klassische medienethische Fragestellungen. Das Seminar diskutiert wichtige Ansätze und Theorien im Überblick.
Dozent
Termin
Di 12:15—13:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c
Module (MA): 1, 3
Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c
Module (MA): 1, 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/MA/NF
Teilnehmerbegrenzung
keine
Transformationen der Kunst: Einführung in die Medienästhetik
Die Vorlesung gibt einen Überblick sowohl über wichtige ästhetische Theorien als auch über die historische Transformation der Künste:
(1) Ästhetische Theorien im Überblick
(2) Überblick über die wichtigsten kunsthistorische Epochen
- Renaissance und Barock: Die Repräsentation
- Klassik und ihre Ideale: Versöhnung der Gegensätze
- Die romantische Kunst und die Grenzen der Repräsentation
- Frühe Moderne und Avantgarde: Kunst über Kunst
(3) Exemplarische Genre- und Formatanalysen
(4) Digitale Ästhetik
(1) Ästhetische Theorien im Überblick
(2) Überblick über die wichtigsten kunsthistorische Epochen
- Renaissance und Barock: Die Repräsentation
- Klassik und ihre Ideale: Versöhnung der Gegensätze
- Die romantische Kunst und die Grenzen der Repräsentation
- Frühe Moderne und Avantgarde: Kunst über Kunst
(3) Exemplarische Genre- und Formatanalysen
(4) Digitale Ästhetik
Dozent
Termin
Mo 17:15—18:45
Ort
2.12.001
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 1b
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 1b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 (Teilnahme) oder 3 (Klausur)
Zielgruppe
BA/NF/AVL
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
obligatorisch für BA EMW
Performativität und Performance
Performativität gehört zu zentralen kulturwissenschaftlichen Begriffen. Wichtige Theorien werden vorgestellt und diskutiert. Ferner wird der Zusammenhang von Medialität und Performativität thematisiert und am Beispiel der Performancekunst von den frühen 60er Jahren bis heute exemplarisch analysiert.
Dozent
Termin
Mi 16:15-17:45
Ort
2.14.222
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1, 3
Module (MA): 1, 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Sommer 2005
MA-Projekt Atlas/Enzyklopädie
Dozenten
Termin
Mi 14.15-15.45, erstes Treffen: 13.4.05
Ort
2.14.109
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 7, 8
Module (MA): 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
8 Punkte
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
15
BA Prüfungskolloquium
Dozenten
Termin
Di 18.00-20.00 (14-tägig), erster Termin: 12.04.05
Ort
2.14.109
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Da das Kolloquium nur einmal im Jahr stattfindet, sind alle Studierenden des B.A. zur Teilnahme aufgerufen, die im SoSe 2005 oder WS 2005/06 ihren Abschluss machen wollen.
Europäische Kulturgeschichte II
Die Vorlesung behandelt den Zeitraum zwischen Renaissance und Gegenwart. Sie umfasst die verschiedenen politischen, künstlerischen, literarischen und philosophischen Bewegungen und deren Medien der Frührenaissance, des Barock, der Klassik, der Romantik, der klassischen Moderne und der Postmoderne. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auch wenn die Vorlesung auf die Europäische Kulturgeschichte I aus dem WS 2004/5 aufbaut, kann sie jedoch unabhängig von dieser gehört werden.
Dozent
Termin
Mi 16.00-18.00
Ort
2.10.025
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2c
Module (MA): 1, 9; alte Studienordnung: 03
Module (BA): 4; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2c
Module (MA): 1, 9; alte Studienordnung: 03
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1 (Teilnahme) oder 3 (Klausur)
Zielgruppe
BA/MA/NF/AVL
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Pflicht für BA
Mediale Strategien der Künste III: Pop Art
Das Seminar bezieht sich auf Schlüsselbilder der klassischen Pop-Art mit Ausblick auf multimediale Arbeiten der neueren Pop-Art und einer Videoarbeit aus dem "Erweiterten Pop". Gleichzeitig handelt es sich um eine kleine Kulturgeschichte der letzten 4 Jahrzehnte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Seminar kann unabhängig den vorhergehenden Seminar besucht und
belegt werden.
belegt werden.
Dozent
Termin
Di 13.00-15.00
Ort
2.25.B101
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2b
Module (BA): 5; alte Studienordnung: 1b, 2a, 2b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA/NF/AVL
Teilnehmerbegrenzung
keine
Netzkunst und Netzliteratur
Das Master- bzw. Fortgeschrittenenseminar untersucht künstlerische und literarische Produktionen im Internet. Es handelt von ganz verschiedenartigen Projekten und Genres, die alle das gemeinsam haben, dass sie auf digitalen Netzwerken basieren. Neben einem kleinen Überblick soll der offene Raum wuchernder Produktivität allererst erforscht und in Teilen, soweit möglich, erschlossen werden. Dazu gehören subversive Netzprojekte, Streetart mit Netzplattform, Interfictions und Hyperfictions etc. Das Seminar verfolgt einen experimentellen Charakter, um sich allererst Kategorien der Recherche und Beschreibung zu erschließen. Die Entwicklung eigene Projekte sind ausdrücklich erwünscht.
Dozent
Termin
Mi 11.00-13.00
Ort
2.5.106
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2, 3, 8
Module (MA): 2, 3, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
MA/NF im Hauptstudium
Teilnehmerbegrenzung
keine
Game over?! - Theorie und Geschichte des Computerspiels
Dozenten
Termin
18. - 22.7.
Ort
2.14.122, 2.14.222
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 1, 7, 8, 9, 11
Module (MA): 1, 2, 3, 5, 7, 8
Module (BA): 1, 7, 8, 9, 11
Module (MA): 1, 2, 3, 5, 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
keine
Martina Hessler: Was ist ein Bild?
Dozent
Termin
ss 05
Ort
up
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
keine
