Semester
+
Summer 2016
-
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer
Meaning that Matters
In Anspielung auf Judith Butlers Körper von Gewicht (Bodies That Matter, 1993) unternimmt das Seminar den Versuch, die Entwicklungen von meaning und materiality (wie es bei Karen Barad heisst) in Medien- und Kulturtheorien der letzten 20 Jahre nachzuzeichnen. Barad hat ihre Kritik im Anschluss an Michel Foucaults Diskursanalyse und Judith Butlers Gendertheorie formuliert mit dem Hinweis, dass die Unterscheidung der beiden zwischen Diskursivem und Non-Diskursivem nicht geklärt worden sei – es dies lediglich eine Setzung ohne zu klären, was denn dieses Non-Diskursive sein soll. Seitdem sind zahlreiche Publikationen unter dem Label New Materialism erschienen, die sich mit der Frage, was denn diese neue Materialität sein könnte, auseinandersetzen.
Dozent
Termin
Freitag, 14-18Uhr
Ort
UP 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Theorien und Praktiken des Kollektiven
Jegliche Form des Kollektiven ist von einer spezifischen Ambivalenz gekennzeichnet: es ist gleichermaßen in reaktionäre wie emanzipatorische Diskurse verstrickt, es changiert zwischen imaginärer Besetzung und identitätsstiftendem Zusammenschluss. Ausgehend von diesem »Dilemma« der Gemeinschaft, das wir als Symptom für eine übergeordnete Problematik des Politischen sehen, wollen wir uns mit Konzepten von Zusammenschlüssen aus Sozial- und Politiktheorie, Medien- und Kunstwissenschaft, feministischer Theorie sowie Philosophie beschäftigen.
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Dozenten
Termin
27.-28. Mai und 11.-14.Juli
Ort
Potsdam / Stolzenhagen
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Summerschool
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester, MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar besteht aus zwei Veranstaltungsblöcken. Der erste Teil wird im Mai in Potsdam stattfinden. Den zweiten Block wollen wir im Juli auf einem Gutshof in Stolzenhagen (Brandenburg) verbringen. Wir erhoffen uns mit theoretisch interessierten Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen der FHP sowie einigen Gästen aus Theorie und Kunst eine produktive Auseinandersetzung mit dem Thema des Kollektiven. Das Seminar ist geöffnet für Studierende von der FHP aus den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft, Kulturarbeit, Soziale Arbeit und dem Fachbereich Design.
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Laboratory
Das Kolloquium „Laboratorium“ unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Donnerstag, 14-18Uhr (2-wöchentlich) anfang: 28.04
Ort
FH D 103
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
6 (2015) , 1 (2010)
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
15
PD Dr. Bernd Bösel
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Prof. Dr. Heiko Christians
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Prof. Dr. Jan Distelmeyer
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
MAGIS International Spring School 2016
Zum 14. Mal findet im März 2016 die MAGIS International Film Studies Spring School statt, die aktuelle Fragen der Film- und Medienwissenschaft verhandelt.
Seit dem SoSe 2010 ist die MAGIS International Spring School eine regelmäßige, internationale Ergänzung des Master-Programms der EMW. Seit 2012 gehören die FH Potsdam und Universität Potsdam zu den Kooperationspartnern der Spring School, die von der Università degli Studi di Udine u.a. mit folgenden Partnern (neben der EMW) durchgeführt wird: Université Paris 3 – Sorbonne Nouvelle, Université de Montréal, Universitat Pompeu Fabra Barcelona, University of Malta, Universität für angewandte Kunst Wien, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, CineGraph Hamburg.
Die Kooperation der EMW mit der Università degli Studi di Udine sieht vor, dass die Flug- und Unterbringungskosten von der Kooperation getragen und finanziert werden und damit die Studierenden davon befreit sind.
Die Spring School 2016 steht unter dem Oberthema:
Bodifications: Mapping the Body in Media Cultures
Die thematischen Schwerpunkte der Spring School werden durch 5 Sektionen und Workshops charakterisiert:
1. Porn Studies. The pornographic/sexualized body
2. Visual Arts. The artistic/performative body
3. Media Archaeology. The archaeological/technological body
4. Post Cinema. The digital/post-organic body
5. The Body and Shape of Film History: Forms of Presentation
Details:
http://www.filmforumfestival.it/
Seit dem SoSe 2010 ist die MAGIS International Spring School eine regelmäßige, internationale Ergänzung des Master-Programms der EMW. Seit 2012 gehören die FH Potsdam und Universität Potsdam zu den Kooperationspartnern der Spring School, die von der Università degli Studi di Udine u.a. mit folgenden Partnern (neben der EMW) durchgeführt wird: Université Paris 3 – Sorbonne Nouvelle, Université de Montréal, Universitat Pompeu Fabra Barcelona, University of Malta, Universität für angewandte Kunst Wien, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, CineGraph Hamburg.
Die Kooperation der EMW mit der Università degli Studi di Udine sieht vor, dass die Flug- und Unterbringungskosten von der Kooperation getragen und finanziert werden und damit die Studierenden davon befreit sind.
Die Spring School 2016 steht unter dem Oberthema:
Bodifications: Mapping the Body in Media Cultures
Die thematischen Schwerpunkte der Spring School werden durch 5 Sektionen und Workshops charakterisiert:
1. Porn Studies. The pornographic/sexualized body
2. Visual Arts. The artistic/performative body
3. Media Archaeology. The archaeological/technological body
4. Post Cinema. The digital/post-organic body
5. The Body and Shape of Film History: Forms of Presentation
Details:
http://www.filmforumfestival.it/
Dozent
Termin
8.-15. März
Ort
Universität Udine, Gorizia
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Exkursion/Projekt
Leistungspunkte
4 CP
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
5
Fachschaftsrat EMW
Student Representatives SoSe 2016
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Johannes Fähmel.
Dozent
Termin
04.05, 01.06, 22.06, 20.07
Ort
Berlin und Potsdam
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
--
Leistungspunkte
--
Zielgruppe
Studierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php
Michael Liebe
Amazing Games 2016
Wir besuchen - wie schon 2014 und 2015 - das A MAZE. / Berlin Indiegames und Art Festival, das im Rahmen der International Games Week Berlin von Mittwoch 20.04. - Samstag 23.04. im Urban Spree und dem Haubentaucher stattfinden wird. Neben Vorträgen und Workshops rund um das Thema Games werden dort alle Nominierten für den A MAZE-Award ausgestellt. EMW-Studierende bekommen als Teilnehmer*innen des Seminars Eintrittskarten zum halben Preis (sprich: 50€, ab 10 Teilnehmer).
Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert.
Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert.
Dozenten
Termin
Block: April 20-23, 2016 + 2 Termine
Ort
Berlin, Oranienstr. 37
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 8
Module (BA): 5
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
LINKS
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/
www.gamesweekberlin.com
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/
www.gamesweekberlin.com
Prof. em. Dr. Michael Mayer
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Forum Medienphilosophie
Das Forum Medienphilosophie wendet sich an Studierende, die ihre Abschlussarbeit (Promotion, Master) im weiteren Umkreis der Medienphilosophie schreiben und bereits ein schlüssiges Exposé ihrer Arbeit vorlegen können.
Dozent
Termin
NN
Ort
NN
SWS
1
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Masterstudierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Geplant sind Veranstaltungen mit Lektüren, Präsentationen und Diskussionen zum Stand der jeweiligen Arbeiten.
Dr. Sebastian Möring
The Mediality of Play
Spiele und Medien haben einige interessante Gemeinsamkeiten: sie entziehen sich je einer erschöpfenden Beschreibung. Immer bleibt ein nicht restlos erklärbarer blinder Fleck oder ein Paradox, die jeweils mitgedacht werden müssen, wenn man etwa von Medialität oder dem Spiel spricht. Zudem werden fast zeitgleich der medial turn (Münker 2009) sowie der ludic turn (in media theory) (Raessens 2012) ausgerufen und sowohl Spielen als auch Medien wird eine Allgegenwart in unseren kulturellen Praktiken attestiert (Huizinga 1938, Caillois 1958, McLuhan 1964, Horn 2008 und Mersch 2006). So spielen wir etwa Spiele auf unseren Smartphones, wir spielen unterschiedliche Rollen in unserem Alltag, an Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten führen wir Rituale auf, wenn wir sprechen, dann vollführen wir Sprachspiele und auch wenn wir ins Kino, Theater oder die Oper gehen, dann beobachten wir ein Spiel. Es scheint, als ob das Spiel eine zentrale Rolle im Medialen spielt (no pun intended).
Liest man nun klassische Spieletheorien, wird man recht bald feststellen, dass diese Theorien genauso gut Medientheorien sein könnten und es drängt sich die Frage auf: Sind Spiele immer auch Medien? Und/oder sind Medien immer auch Spiele? Woran liegt das?
Zur Beantwortung dieser Fragen lesen und diskutieren wir deshalb klassische Spiele- und Medientheorien und untersuchen darin das Verhältnis von Spiel und Medium. Unter anderem wollen wir herausfinden, welche Medien in Spielen zum tragen kommen und was an ihnen ludisch ist. Umgekehrt wollen wir auch herausfinden, inwiefern das Spiel am Medialen partizipiert und sehen, inwieweit Medien immer auch ludisch sind.
Viele Texte liegen in englischer Sprache vor. Die meisten sind aber auch auf Deutsch erhältlich.
Disclaimer: Wenn hier von Spieletheorien die Rede ist, dann sind damit zumeist anthropologische Spieletheorien wie etwa die von Schiller, Huizinga, Caillois, Bateson, Sutton-Smith, Fink, Gadamer, usw. gemeint und nicht die mathematische Spieltheorie. Es ist trotzdem möglich, dass diese am Rande vorkommt.
Liest man nun klassische Spieletheorien, wird man recht bald feststellen, dass diese Theorien genauso gut Medientheorien sein könnten und es drängt sich die Frage auf: Sind Spiele immer auch Medien? Und/oder sind Medien immer auch Spiele? Woran liegt das?
Zur Beantwortung dieser Fragen lesen und diskutieren wir deshalb klassische Spiele- und Medientheorien und untersuchen darin das Verhältnis von Spiel und Medium. Unter anderem wollen wir herausfinden, welche Medien in Spielen zum tragen kommen und was an ihnen ludisch ist. Umgekehrt wollen wir auch herausfinden, inwiefern das Spiel am Medialen partizipiert und sehen, inwieweit Medien immer auch ludisch sind.
Viele Texte liegen in englischer Sprache vor. Die meisten sind aber auch auf Deutsch erhältlich.
Disclaimer: Wenn hier von Spieletheorien die Rede ist, dann sind damit zumeist anthropologische Spieletheorien wie etwa die von Schiller, Huizinga, Caillois, Bateson, Sutton-Smith, Fink, Gadamer, usw. gemeint und nicht die mathematische Spieltheorie. Es ist trotzdem möglich, dass diese am Rande vorkommt.
Dozent
Termin
Di 12:00-14:00
Ort
FHP D/119
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Dr. Susanne Müller
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Martyna Poznanska
Speculative Resonances. On Listening as a Bodily Experience in Everyday Urbanscapes | Project week Potsdam
'It might perhaps be simpler if we were to follow the tried and true methods of the psychologist, who describes what he observes, measures the levels, and classifies types - who sees imagination being born in children without ever really examining how it dies in ordinary men.' (Gaston Bachelard, Poetics of Reverie)
'Like crystal, like metal, and many other substances I am a sonorous being, but I hear my vibration from within, as Malraux said, I hear myself with my throat.' (Maurice Merleau-Ponty, The Visible and the Invisible)
The workshop focuses on our perception, processes of listening or hearing understood as a bodily experience and practiced within the urban environment. During the workshops we will be working on shifting our attention towards the sonic environment. We will be using an autoethnographical and phenomenological method interleaved - enclosed in four practices of listening, recording, writing and photographing. The workshop's aim is to unveil the poetic images and speculative resonances between our bodies and the sonic inside everyday life, and collect traces and glimpses of them using the four practices.
'Like crystal, like metal, and many other substances I am a sonorous being, but I hear my vibration from within, as Malraux said, I hear myself with my throat.' (Maurice Merleau-Ponty, The Visible and the Invisible)
The workshop focuses on our perception, processes of listening or hearing understood as a bodily experience and practiced within the urban environment. During the workshops we will be working on shifting our attention towards the sonic environment. We will be using an autoethnographical and phenomenological method interleaved - enclosed in four practices of listening, recording, writing and photographing. The workshop's aim is to unveil the poetic images and speculative resonances between our bodies and the sonic inside everyday life, and collect traces and glimpses of them using the four practices.
Dozenten
Termin
Projektwoche
Ort
Audiolabor (FHP LW119)
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Prof. Anne Quirynen
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Geology of Media
Kein Smartphone ohne Elektrizität, kein Strom ohne Energiegewinnung – also Rohstoffe wie Holz, Wind, Kohle, Gas oder Öl. Aber auch kein Smartphone ohne seltene Erden, also Stoffe wie Kupfer und Coltan, die aus der Erde geschürft werden und ein wichtiger geopolitischer Handelsfaktor sind. Wer Materialitäten bei der Betrachtung von Medien mit in den Blick nimmt, stellt verwundert fest, wie systematisch derartige Abhängigkeiten in der Medientheorie ausgeblendet bleiben. Medientheorien betrachten Sinnstrukturen, Zeichen, Virtualität und beziehen nur selten die materiellen Kreisläufe ein, auf denen die Zeichenwelten basieren. Die Fragen, die sich gegenwärtig stellen, sind jedoch, wie sich die Materialitäten von Medien in Anbetracht ökologischer Grenzen denken lassen, in Anbetracht von Knappheiten und ökologischen Grenzen. Begriffe wie das Anthropozän und die Technosphäre versuchen auf diese Fragen zu reagieren, beide wurden in der Geologie bzw. der Geowissenschaft aufgebracht. Im Seminar werden wir uns mit der Tiefenzeit der Erde, der Geologie, mit Wertstoffen und Rohstoffen befassen, indem wir aktuelle Texte zu Fragen der Materialität diskutieren, Beispiele aus der Gegenwartskunst und dem Film analysieren, aber auch mehrere Exkursionen an Orte machen, die eine Geologie der Medien denkbar machen wie zum Beispiel zur Ausstellung „Die Kräfte hinter den Formen. Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst“ in Krefeld oder aber die Lausitzer Braunkohlereviere.
Dozenten
Termin
mittwochs 10-13
Ort
FHP D 105
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 (=Teilnahme)
Zielgruppe
MA- Studenten
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Bemerkung: Dieses Seminar findet im Verbund mit der Veranstaltung im Master-Modul 6 von Anne Quirynen statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Der Verbund von Veranstaltungen wird mit einer übergreifenden Arbeit absolviert.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Der Verbund von Veranstaltungen wird mit einer übergreifenden Arbeit absolviert.
Ludification
Kein Smartphone ohne Elektrizität, kein Strom ohne Energiegewinnung – also Rohstoffe wie Holz, Wind, Kohle, Gas oder Öl. Aber auch kein Smartphone ohne seltene Erden, also Stoffe wie Kupfer und Coltan, die aus der Erde geschürft werden und ein wichtiger geopolitischer Handelsfaktor sind. Wer Materialitäten bei der Betrachtung von Medien mit in den Blick nimmt, stellt verwundert fest, wie systematisch derartige Abhängigkeiten in der Medientheorie ausgeblendet bleiben. Medientheorien betrachten Sinnstrukturen, Zeichen, Virtualität und beziehen nur selten die materiellen Kreisläufe ein, auf denen die Zeichenwelten basieren. Die Fragen, die sich gegenwärtig stellen, sind jedoch, wie sich die Materialitäten von Medien in Anbetracht ökologischer Grenzen denken lassen, in Anbetracht von Knappheiten und ökologischen Grenzen. Begriffe wie das Anthropozän und die Technosphäre versuchen auf diese Fragen zu reagieren, beide wurden in der Geologie bzw. der Geowissenschaft aufgebracht. Im Seminar werden wir uns mit der Tiefenzeit der Erde, der Geologie, mit Wertstoffen und Rohstoffen befassen, indem wir aktuelle kunstlerische Strategien zu Fragen der Materialität diskutieren, Beispiele aus der Gegenwartskunst und dem Film analysieren, aber auch mehrere Exkursionen an Orte machen, die eine Geologie der Medien denkbar machen wie zum Beispiel die Lausitzer Braunkohlereviere.
Dozenten
Termin
Do 10uhr bis 13uhr
Ort
FHP, D103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltungsteile für Modul 2 (Dr. Birgit Schneider) und 6 sind miteinander verbunden. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Theorien und Praktiken des Kollektiven
Jegliche Form des Kollektiven ist von einer spezifischen Ambivalenz gekennzeichnet: es ist gleichermaßen in reaktionäre wie emanzipatorische Diskurse verstrickt, es changiert zwischen imaginärer Besetzung und identitätsstiftendem Zusammenschluss. Ausgehend von diesem »Dilemma« der Gemeinschaft, das wir als Symptom für eine übergeordnete Problematik des Politischen sehen, wollen wir uns mit Konzepten von Zusammenschlüssen aus Sozial- und Politiktheorie, Medien- und Kunstwissenschaft, feministischer Theorie sowie Philosophie beschäftigen.
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Dozenten
Termin
27.-28. Mai und 11.-14.Juli
Ort
Potsdam / Stolzenhagen
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Summerschool
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester, MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar besteht aus zwei Veranstaltungsblöcken. Der erste Teil wird im Mai in Potsdam stattfinden. Den zweiten Block wollen wir im Juli auf einem Gutshof in Stolzenhagen (Brandenburg) verbringen. Wir erhoffen uns mit theoretisch interessierten Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen der FHP sowie einigen Gästen aus Theorie und Kunst eine produktive Auseinandersetzung mit dem Thema des Kollektiven. Das Seminar ist geöffnet für Studierende von der FHP aus den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft, Kulturarbeit, Soziale Arbeit und dem Fachbereich Design.
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
project
Das Projekt ist Teil der Projektwoche in Bröllin mit dem Titel "Mediale Umwelten, Milieus und Landschaften".
Auf der Suche nach Visualisierungen, die das räumliche Alltagsverständnis der Brölliner Landschaft wiedergeben können, wenden wir uns unterschiedlichen digitalen Aufnahmetechniken zu. In kleinen filmischen Experimenten untersuchen wir ästhetische Qualitäten (Farbe, Licht, Textur, Zeit…) und soziale Faktoren, die unsere Wahrnehmung der Brölliner Landschaft mitprägen.
Wir setzen uns auseinander mit statischen Aufnahmen und Bewegung der Kameras (beeinflusst durch den Körper und andere externe Faktoren).
FH Material: DSLR Kameras, Stative und Go Pro.
Bitte einen Laptop mit Schnittprogramm, Festplatte und wetterfeste Kleidung mitbringen!
Auf der Suche nach Visualisierungen, die das räumliche Alltagsverständnis der Brölliner Landschaft wiedergeben können, wenden wir uns unterschiedlichen digitalen Aufnahmetechniken zu. In kleinen filmischen Experimenten untersuchen wir ästhetische Qualitäten (Farbe, Licht, Textur, Zeit…) und soziale Faktoren, die unsere Wahrnehmung der Brölliner Landschaft mitprägen.
Wir setzen uns auseinander mit statischen Aufnahmen und Bewegung der Kameras (beeinflusst durch den Körper und andere externe Faktoren).
FH Material: DSLR Kameras, Stative und Go Pro.
Bitte einen Laptop mit Schnittprogramm, Festplatte und wetterfeste Kleidung mitbringen!
Dozenten
Termin
06.-10. Juni Projektwoche Bröllin
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Literatur:
3 Texte aus: Moving landscapes. Landschaft und Film, Hg. Barbara Pichler und Andrea Pollach, Wien, 2006
- moving landscapes. einführende Anmerkungen zu Landschaft und Film, Barbara Pichler, Andrea Pollach S 15- 34
- Komplexe Landschaft. die Landschaft als Raum und Wahrnehmung, Kristina Trolle, Fred Truniger, S. 57 - 70
- Landschaft als Verhandlungswache. ein Kommentar zum Diskurs der Landschaft, Erik Meinharter, S. 71 - 79
1 Text aus: Landscape and film, ed. by Martin Lefebvre, Routledge, 2006
- from flatland to vernacular relativity: the genesis of early english screenscapes. p. 213 -244
3 Texte aus: Moving landscapes. Landschaft und Film, Hg. Barbara Pichler und Andrea Pollach, Wien, 2006
- moving landscapes. einführende Anmerkungen zu Landschaft und Film, Barbara Pichler, Andrea Pollach S 15- 34
- Komplexe Landschaft. die Landschaft als Raum und Wahrnehmung, Kristina Trolle, Fred Truniger, S. 57 - 70
- Landschaft als Verhandlungswache. ein Kommentar zum Diskurs der Landschaft, Erik Meinharter, S. 71 - 79
1 Text aus: Landscape and film, ed. by Martin Lefebvre, Routledge, 2006
- from flatland to vernacular relativity: the genesis of early english screenscapes. p. 213 -244
Laboratory
Das Kolloquium „Laboratorium“ unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Donnerstag, 14-18Uhr (2-wöchentlich) anfang: 28.04
Ort
FH D 103
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
6 (2015) , 1 (2010)
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Silja Rheingans
Amazing Games 2016
Wir besuchen - wie schon 2014 und 2015 - das A MAZE. / Berlin Indiegames und Art Festival, das im Rahmen der International Games Week Berlin von Mittwoch 20.04. - Samstag 23.04. im Urban Spree und dem Haubentaucher stattfinden wird. Neben Vorträgen und Workshops rund um das Thema Games werden dort alle Nominierten für den A MAZE-Award ausgestellt. EMW-Studierende bekommen als Teilnehmer*innen des Seminars Eintrittskarten zum halben Preis (sprich: 50€, ab 10 Teilnehmer).
Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert.
Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert.
Dozenten
Termin
Block: April 20-23, 2016 + 2 Termine
Ort
Berlin, Oranienstr. 37
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 8
Module (BA): 5
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 CP
Zielgruppe
BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
LINKS
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/
www.gamesweekberlin.com
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/
www.gamesweekberlin.com
Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Fritz Schlüter
project
Das Projekt ist Teil der Projektwoche in Bröllin mit dem Titel "Mediale Umwelten, Milieus und Landschaften".
Auf der Suche nach Visualisierungen, die das räumliche Alltagsverständnis der Brölliner Landschaft wiedergeben können, wenden wir uns unterschiedlichen digitalen Aufnahmetechniken zu. In kleinen filmischen Experimenten untersuchen wir ästhetische Qualitäten (Farbe, Licht, Textur, Zeit…) und soziale Faktoren, die unsere Wahrnehmung der Brölliner Landschaft mitprägen.
Wir setzen uns auseinander mit statischen Aufnahmen und Bewegung der Kameras (beeinflusst durch den Körper und andere externe Faktoren).
FH Material: DSLR Kameras, Stative und Go Pro.
Bitte einen Laptop mit Schnittprogramm, Festplatte und wetterfeste Kleidung mitbringen!
Auf der Suche nach Visualisierungen, die das räumliche Alltagsverständnis der Brölliner Landschaft wiedergeben können, wenden wir uns unterschiedlichen digitalen Aufnahmetechniken zu. In kleinen filmischen Experimenten untersuchen wir ästhetische Qualitäten (Farbe, Licht, Textur, Zeit…) und soziale Faktoren, die unsere Wahrnehmung der Brölliner Landschaft mitprägen.
Wir setzen uns auseinander mit statischen Aufnahmen und Bewegung der Kameras (beeinflusst durch den Körper und andere externe Faktoren).
FH Material: DSLR Kameras, Stative und Go Pro.
Bitte einen Laptop mit Schnittprogramm, Festplatte und wetterfeste Kleidung mitbringen!
Dozenten
Termin
06.-10. Juni Projektwoche Bröllin
Ort
Bröllin
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Literatur:
3 Texte aus: Moving landscapes. Landschaft und Film, Hg. Barbara Pichler und Andrea Pollach, Wien, 2006
- moving landscapes. einführende Anmerkungen zu Landschaft und Film, Barbara Pichler, Andrea Pollach S 15- 34
- Komplexe Landschaft. die Landschaft als Raum und Wahrnehmung, Kristina Trolle, Fred Truniger, S. 57 - 70
- Landschaft als Verhandlungswache. ein Kommentar zum Diskurs der Landschaft, Erik Meinharter, S. 71 - 79
1 Text aus: Landscape and film, ed. by Martin Lefebvre, Routledge, 2006
- from flatland to vernacular relativity: the genesis of early english screenscapes. p. 213 -244
3 Texte aus: Moving landscapes. Landschaft und Film, Hg. Barbara Pichler und Andrea Pollach, Wien, 2006
- moving landscapes. einführende Anmerkungen zu Landschaft und Film, Barbara Pichler, Andrea Pollach S 15- 34
- Komplexe Landschaft. die Landschaft als Raum und Wahrnehmung, Kristina Trolle, Fred Truniger, S. 57 - 70
- Landschaft als Verhandlungswache. ein Kommentar zum Diskurs der Landschaft, Erik Meinharter, S. 71 - 79
1 Text aus: Landscape and film, ed. by Martin Lefebvre, Routledge, 2006
- from flatland to vernacular relativity: the genesis of early english screenscapes. p. 213 -244
Speculative Resonances. On Listening as a Bodily Experience in Everyday Urbanscapes | Project week Potsdam
'It might perhaps be simpler if we were to follow the tried and true methods of the psychologist, who describes what he observes, measures the levels, and classifies types - who sees imagination being born in children without ever really examining how it dies in ordinary men.' (Gaston Bachelard, Poetics of Reverie)
'Like crystal, like metal, and many other substances I am a sonorous being, but I hear my vibration from within, as Malraux said, I hear myself with my throat.' (Maurice Merleau-Ponty, The Visible and the Invisible)
The workshop focuses on our perception, processes of listening or hearing understood as a bodily experience and practiced within the urban environment. During the workshops we will be working on shifting our attention towards the sonic environment. We will be using an autoethnographical and phenomenological method interleaved - enclosed in four practices of listening, recording, writing and photographing. The workshop's aim is to unveil the poetic images and speculative resonances between our bodies and the sonic inside everyday life, and collect traces and glimpses of them using the four practices.
'Like crystal, like metal, and many other substances I am a sonorous being, but I hear my vibration from within, as Malraux said, I hear myself with my throat.' (Maurice Merleau-Ponty, The Visible and the Invisible)
The workshop focuses on our perception, processes of listening or hearing understood as a bodily experience and practiced within the urban environment. During the workshops we will be working on shifting our attention towards the sonic environment. We will be using an autoethnographical and phenomenological method interleaved - enclosed in four practices of listening, recording, writing and photographing. The workshop's aim is to unveil the poetic images and speculative resonances between our bodies and the sonic inside everyday life, and collect traces and glimpses of them using the four practices.
Dozenten
Termin
Projektwoche
Ort
Audiolabor (FHP LW119)
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Module (BA): 9
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
M.A. Martin Schmidt
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Prof. Dr. Birgit Schneider
Ludification
Kein Smartphone ohne Elektrizität, kein Strom ohne Energiegewinnung – also Rohstoffe wie Holz, Wind, Kohle, Gas oder Öl. Aber auch kein Smartphone ohne seltene Erden, also Stoffe wie Kupfer und Coltan, die aus der Erde geschürft werden und ein wichtiger geopolitischer Handelsfaktor sind. Wer Materialitäten bei der Betrachtung von Medien mit in den Blick nimmt, stellt verwundert fest, wie systematisch derartige Abhängigkeiten in der Medientheorie ausgeblendet bleiben. Medientheorien betrachten Sinnstrukturen, Zeichen, Virtualität und beziehen nur selten die materiellen Kreisläufe ein, auf denen die Zeichenwelten basieren. Die Fragen, die sich gegenwärtig stellen, sind jedoch, wie sich die Materialitäten von Medien in Anbetracht ökologischer Grenzen denken lassen, in Anbetracht von Knappheiten und ökologischen Grenzen. Begriffe wie das Anthropozän und die Technosphäre versuchen auf diese Fragen zu reagieren, beide wurden in der Geologie bzw. der Geowissenschaft aufgebracht. Im Seminar werden wir uns mit der Tiefenzeit der Erde, der Geologie, mit Wertstoffen und Rohstoffen befassen, indem wir aktuelle kunstlerische Strategien zu Fragen der Materialität diskutieren, Beispiele aus der Gegenwartskunst und dem Film analysieren, aber auch mehrere Exkursionen an Orte machen, die eine Geologie der Medien denkbar machen wie zum Beispiel die Lausitzer Braunkohlereviere.
Dozenten
Termin
Do 10uhr bis 13uhr
Ort
FHP, D103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Die Veranstaltungsteile für Modul 2 (Dr. Birgit Schneider) und 6 sind miteinander verbunden. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren.
Geology of Media
Kein Smartphone ohne Elektrizität, kein Strom ohne Energiegewinnung – also Rohstoffe wie Holz, Wind, Kohle, Gas oder Öl. Aber auch kein Smartphone ohne seltene Erden, also Stoffe wie Kupfer und Coltan, die aus der Erde geschürft werden und ein wichtiger geopolitischer Handelsfaktor sind. Wer Materialitäten bei der Betrachtung von Medien mit in den Blick nimmt, stellt verwundert fest, wie systematisch derartige Abhängigkeiten in der Medientheorie ausgeblendet bleiben. Medientheorien betrachten Sinnstrukturen, Zeichen, Virtualität und beziehen nur selten die materiellen Kreisläufe ein, auf denen die Zeichenwelten basieren. Die Fragen, die sich gegenwärtig stellen, sind jedoch, wie sich die Materialitäten von Medien in Anbetracht ökologischer Grenzen denken lassen, in Anbetracht von Knappheiten und ökologischen Grenzen. Begriffe wie das Anthropozän und die Technosphäre versuchen auf diese Fragen zu reagieren, beide wurden in der Geologie bzw. der Geowissenschaft aufgebracht. Im Seminar werden wir uns mit der Tiefenzeit der Erde, der Geologie, mit Wertstoffen und Rohstoffen befassen, indem wir aktuelle Texte zu Fragen der Materialität diskutieren, Beispiele aus der Gegenwartskunst und dem Film analysieren, aber auch mehrere Exkursionen an Orte machen, die eine Geologie der Medien denkbar machen wie zum Beispiel zur Ausstellung „Die Kräfte hinter den Formen. Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst“ in Krefeld oder aber die Lausitzer Braunkohlereviere.
Dozenten
Termin
mittwochs 10-13
Ort
FHP D 105
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4 (=Teilnahme)
Zielgruppe
MA- Studenten
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Bemerkung: Dieses Seminar findet im Verbund mit der Veranstaltung im Master-Modul 6 von Anne Quirynen statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Der Verbund von Veranstaltungen wird mit einer übergreifenden Arbeit absolviert.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird empfohlen. Der Verbund von Veranstaltungen wird mit einer übergreifenden Arbeit absolviert.
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Torsten Schöbel
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Dr. Jörg Sternagel
Practices/Politics of the Aesthetic: Etymologies of Jazz | Language & Improvisation (Verbund 3/5)
Am Anfang unseres Parts des Verbundes über Etymologien des Jazz steht ein Ereignis im Juli 1997 im Kontext von Sprache und Improvisation: »Ornette Coleman, der Erfinder des Free Jazz, und Jacques Derrida, der Erfinder der Dekonstruktion, treten gemeinsam auf der Bühne des La Vilette in Paris auf. Coleman spielt Saxophon, Derrida liest einen Text. Dem Publikum gefällt das gar nicht. Derrida wird ausgebuht, bricht die Lesung ab und verlässt die Bühne« (Borgards 2014, 69).
Derridas Text wird jedoch später veröffentlicht, es folgt zudem ein verschriftlichtes Interview zwischen ihm und Coleman. Ausgehend von diesem Ereignis, dieser Live-Situation folgen in den Texten und Gesprächen Schreib- und Lese-Situationen, die sich mit Verzögerung einstellen und einen Resonanzraum eröffnen, der Theorien der Improvisation ins Zentrum unserer Überlegungen rückt und in Verhältnisse setzt, die Komposition, Stimme und Schrift, Freiheit und Herrschaft, Präsenz und Repräsentation, Spontaneität und Planung mitbefragen.
Über Prinzipien der Improvisation in einer Ästhetik des Jazz hinaus geht es uns daher weniger um eine Musiktheorie oder Musikgeschichte als vielmehr um ästhetische Theoriebildungen, die Theorien des Politischen und eine Praxis des Theoretischen mitdenken.
Gemeinsam mit Derrida werden wir daran anschließend zwei Denkrichtungen verfolgen: (I.) Improvisation ist Prozess kollektiver Verständigung auf ein gemeinsames Projekt. (II.) Sprache, genauer: die Muttersprache ist nur unter bestimmten Bedingungen angeeignet und nie ganz beherrschbar.
Vor allem zur zweiten Denkrichtung gehört die Vor- und Nachbereitung, der Besuch der internationalen Konferenz »Untying the Mother Tongue. On Language, Affect, and the Unconscious« mit den Keynotes von Daniel Boyarin und Hélène Cixous am 11. und 12. Mai 2016 im ICI Berlin: https://www.ici-berlin.org
Derridas Text wird jedoch später veröffentlicht, es folgt zudem ein verschriftlichtes Interview zwischen ihm und Coleman. Ausgehend von diesem Ereignis, dieser Live-Situation folgen in den Texten und Gesprächen Schreib- und Lese-Situationen, die sich mit Verzögerung einstellen und einen Resonanzraum eröffnen, der Theorien der Improvisation ins Zentrum unserer Überlegungen rückt und in Verhältnisse setzt, die Komposition, Stimme und Schrift, Freiheit und Herrschaft, Präsenz und Repräsentation, Spontaneität und Planung mitbefragen.
Über Prinzipien der Improvisation in einer Ästhetik des Jazz hinaus geht es uns daher weniger um eine Musiktheorie oder Musikgeschichte als vielmehr um ästhetische Theoriebildungen, die Theorien des Politischen und eine Praxis des Theoretischen mitdenken.
Gemeinsam mit Derrida werden wir daran anschließend zwei Denkrichtungen verfolgen: (I.) Improvisation ist Prozess kollektiver Verständigung auf ein gemeinsames Projekt. (II.) Sprache, genauer: die Muttersprache ist nur unter bestimmten Bedingungen angeeignet und nie ganz beherrschbar.
Vor allem zur zweiten Denkrichtung gehört die Vor- und Nachbereitung, der Besuch der internationalen Konferenz »Untying the Mother Tongue. On Language, Affect, and the Unconscious« mit den Keynotes von Daniel Boyarin und Hélène Cixous am 11. und 12. Mai 2016 im ICI Berlin: https://www.ici-berlin.org
Dozenten
Termin
(1) 22.-23. April, (2) 11.-12. Mai, (3) 20.-21. Mai 2016
Ort
UP NP, ICI Berlin
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Termine:
Das Seminar findet in drei Blöcken statt:
(1) 22. und 23. April 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
(2) 11. und 12. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, ICI Berlin
(3) 20. und 21. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
Literatur:
Borgards, Roland, »1997 – Dekonstruktion und Free Jazz (Ornette Coleman und Jacques Derrida), in: Sandro Zanetti (Hg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Zürich-Berlin: diaphanes, 2014, S. 69-82.
Coleman, Ornette und Jacques Derrida: »Die Wiederholung im Ereignis. Jacques Derrida trifft Ornette Coleman«, in: SPEX, 10. Oktober 1997, S. 38–41.
Derrida, Jacques, Die Einsprachigkeit des Anderen, oder die ursprüngliche Prothese (1996), aus dem Französischen von Michael Wetzel, München: Fink, 2003.
Das Seminar findet in drei Blöcken statt:
(1) 22. und 23. April 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
(2) 11. und 12. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, ICI Berlin
(3) 20. und 21. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
Literatur:
Borgards, Roland, »1997 – Dekonstruktion und Free Jazz (Ornette Coleman und Jacques Derrida), in: Sandro Zanetti (Hg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Zürich-Berlin: diaphanes, 2014, S. 69-82.
Coleman, Ornette und Jacques Derrida: »Die Wiederholung im Ereignis. Jacques Derrida trifft Ornette Coleman«, in: SPEX, 10. Oktober 1997, S. 38–41.
Derrida, Jacques, Die Einsprachigkeit des Anderen, oder die ursprüngliche Prothese (1996), aus dem Französischen von Michael Wetzel, München: Fink, 2003.
Practices/Politics of the Aesthetic: Etymologies of Jazz | Musik & Improvisation (Verbund 3/5)
The concept of improvisation has fascinated both musicians and audience alike, for at least as long as can be evidenced by written reviews, discussions and - more importantly - audio recordings.
Moreover it is a widely contested concept, open to (mis)interpretation.
Through examples in both recorded and live peformances (including concerts, studio works and seminar workshops) strategies of improvisation will be examined and explored in an attempt to uncover the process and the myth behind this significant yet often 'forgotten' parameter of music creation.
Throughout the course of the seminar, a group work will be developed to be performed at the end of the semester.
Moreover it is a widely contested concept, open to (mis)interpretation.
Through examples in both recorded and live peformances (including concerts, studio works and seminar workshops) strategies of improvisation will be examined and explored in an attempt to uncover the process and the myth behind this significant yet often 'forgotten' parameter of music creation.
Throughout the course of the seminar, a group work will be developed to be performed at the end of the semester.
Dozenten
Termin
Montags, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort
FH D 103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
This course will be held in English.
Theorien und Praktiken des Kollektiven
Jegliche Form des Kollektiven ist von einer spezifischen Ambivalenz gekennzeichnet: es ist gleichermaßen in reaktionäre wie emanzipatorische Diskurse verstrickt, es changiert zwischen imaginärer Besetzung und identitätsstiftendem Zusammenschluss. Ausgehend von diesem »Dilemma« der Gemeinschaft, das wir als Symptom für eine übergeordnete Problematik des Politischen sehen, wollen wir uns mit Konzepten von Zusammenschlüssen aus Sozial- und Politiktheorie, Medien- und Kunstwissenschaft, feministischer Theorie sowie Philosophie beschäftigen.
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Dozenten
Termin
27.-28. Mai und 11.-14.Juli
Ort
Potsdam / Stolzenhagen
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Summerschool
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester, MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar besteht aus zwei Veranstaltungsblöcken. Der erste Teil wird im Mai in Potsdam stattfinden. Den zweiten Block wollen wir im Juli auf einem Gutshof in Stolzenhagen (Brandenburg) verbringen. Wir erhoffen uns mit theoretisch interessierten Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen der FHP sowie einigen Gästen aus Theorie und Kunst eine produktive Auseinandersetzung mit dem Thema des Kollektiven. Das Seminar ist geöffnet für Studierende von der FHP aus den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft, Kulturarbeit, Soziale Arbeit und dem Fachbereich Design.
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«
Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.
Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
M.Mus. Simon-Mary Vincent
Practices/Politics of the Aesthetic: Etymologies of Jazz | Language & Improvisation (Verbund 3/5)
Am Anfang unseres Parts des Verbundes über Etymologien des Jazz steht ein Ereignis im Juli 1997 im Kontext von Sprache und Improvisation: »Ornette Coleman, der Erfinder des Free Jazz, und Jacques Derrida, der Erfinder der Dekonstruktion, treten gemeinsam auf der Bühne des La Vilette in Paris auf. Coleman spielt Saxophon, Derrida liest einen Text. Dem Publikum gefällt das gar nicht. Derrida wird ausgebuht, bricht die Lesung ab und verlässt die Bühne« (Borgards 2014, 69).
Derridas Text wird jedoch später veröffentlicht, es folgt zudem ein verschriftlichtes Interview zwischen ihm und Coleman. Ausgehend von diesem Ereignis, dieser Live-Situation folgen in den Texten und Gesprächen Schreib- und Lese-Situationen, die sich mit Verzögerung einstellen und einen Resonanzraum eröffnen, der Theorien der Improvisation ins Zentrum unserer Überlegungen rückt und in Verhältnisse setzt, die Komposition, Stimme und Schrift, Freiheit und Herrschaft, Präsenz und Repräsentation, Spontaneität und Planung mitbefragen.
Über Prinzipien der Improvisation in einer Ästhetik des Jazz hinaus geht es uns daher weniger um eine Musiktheorie oder Musikgeschichte als vielmehr um ästhetische Theoriebildungen, die Theorien des Politischen und eine Praxis des Theoretischen mitdenken.
Gemeinsam mit Derrida werden wir daran anschließend zwei Denkrichtungen verfolgen: (I.) Improvisation ist Prozess kollektiver Verständigung auf ein gemeinsames Projekt. (II.) Sprache, genauer: die Muttersprache ist nur unter bestimmten Bedingungen angeeignet und nie ganz beherrschbar.
Vor allem zur zweiten Denkrichtung gehört die Vor- und Nachbereitung, der Besuch der internationalen Konferenz »Untying the Mother Tongue. On Language, Affect, and the Unconscious« mit den Keynotes von Daniel Boyarin und Hélène Cixous am 11. und 12. Mai 2016 im ICI Berlin: https://www.ici-berlin.org
Derridas Text wird jedoch später veröffentlicht, es folgt zudem ein verschriftlichtes Interview zwischen ihm und Coleman. Ausgehend von diesem Ereignis, dieser Live-Situation folgen in den Texten und Gesprächen Schreib- und Lese-Situationen, die sich mit Verzögerung einstellen und einen Resonanzraum eröffnen, der Theorien der Improvisation ins Zentrum unserer Überlegungen rückt und in Verhältnisse setzt, die Komposition, Stimme und Schrift, Freiheit und Herrschaft, Präsenz und Repräsentation, Spontaneität und Planung mitbefragen.
Über Prinzipien der Improvisation in einer Ästhetik des Jazz hinaus geht es uns daher weniger um eine Musiktheorie oder Musikgeschichte als vielmehr um ästhetische Theoriebildungen, die Theorien des Politischen und eine Praxis des Theoretischen mitdenken.
Gemeinsam mit Derrida werden wir daran anschließend zwei Denkrichtungen verfolgen: (I.) Improvisation ist Prozess kollektiver Verständigung auf ein gemeinsames Projekt. (II.) Sprache, genauer: die Muttersprache ist nur unter bestimmten Bedingungen angeeignet und nie ganz beherrschbar.
Vor allem zur zweiten Denkrichtung gehört die Vor- und Nachbereitung, der Besuch der internationalen Konferenz »Untying the Mother Tongue. On Language, Affect, and the Unconscious« mit den Keynotes von Daniel Boyarin und Hélène Cixous am 11. und 12. Mai 2016 im ICI Berlin: https://www.ici-berlin.org
Dozenten
Termin
(1) 22.-23. April, (2) 11.-12. Mai, (3) 20.-21. Mai 2016
Ort
UP NP, ICI Berlin
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Termine:
Das Seminar findet in drei Blöcken statt:
(1) 22. und 23. April 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
(2) 11. und 12. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, ICI Berlin
(3) 20. und 21. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
Literatur:
Borgards, Roland, »1997 – Dekonstruktion und Free Jazz (Ornette Coleman und Jacques Derrida), in: Sandro Zanetti (Hg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Zürich-Berlin: diaphanes, 2014, S. 69-82.
Coleman, Ornette und Jacques Derrida: »Die Wiederholung im Ereignis. Jacques Derrida trifft Ornette Coleman«, in: SPEX, 10. Oktober 1997, S. 38–41.
Derrida, Jacques, Die Einsprachigkeit des Anderen, oder die ursprüngliche Prothese (1996), aus dem Französischen von Michael Wetzel, München: Fink, 2003.
Das Seminar findet in drei Blöcken statt:
(1) 22. und 23. April 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
(2) 11. und 12. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, ICI Berlin
(3) 20. und 21. Mai 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, UP NP, Haus 8, Raum 60/61
Literatur:
Borgards, Roland, »1997 – Dekonstruktion und Free Jazz (Ornette Coleman und Jacques Derrida), in: Sandro Zanetti (Hg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Zürich-Berlin: diaphanes, 2014, S. 69-82.
Coleman, Ornette und Jacques Derrida: »Die Wiederholung im Ereignis. Jacques Derrida trifft Ornette Coleman«, in: SPEX, 10. Oktober 1997, S. 38–41.
Derrida, Jacques, Die Einsprachigkeit des Anderen, oder die ursprüngliche Prothese (1996), aus dem Französischen von Michael Wetzel, München: Fink, 2003.
Practices/Politics of the Aesthetic: Etymologies of Jazz | Musik & Improvisation (Verbund 3/5)
The concept of improvisation has fascinated both musicians and audience alike, for at least as long as can be evidenced by written reviews, discussions and - more importantly - audio recordings.
Moreover it is a widely contested concept, open to (mis)interpretation.
Through examples in both recorded and live peformances (including concerts, studio works and seminar workshops) strategies of improvisation will be examined and explored in an attempt to uncover the process and the myth behind this significant yet often 'forgotten' parameter of music creation.
Throughout the course of the seminar, a group work will be developed to be performed at the end of the semester.
Moreover it is a widely contested concept, open to (mis)interpretation.
Through examples in both recorded and live peformances (including concerts, studio works and seminar workshops) strategies of improvisation will be examined and explored in an attempt to uncover the process and the myth behind this significant yet often 'forgotten' parameter of music creation.
Throughout the course of the seminar, a group work will be developed to be performed at the end of the semester.
Dozenten
Termin
Montags, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort
FH D 103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
This course will be held in English.
EMW Orchestra
Since 2009, the EMW Orchestra has offered a platform for experimental performance practice, with concerts at Club Transmediale, Tresor, Akademie der Künste, Café Tasso among many others, with themes ranging from 'Overlap', Musique Concrete & Live Techno, Bruce Lee vs. Jaques Tati, Re:Volt Feminism, Sun Ra.
The EMW Orchestra 2016 will continue this tradition with an exploration of ideas generated during the semester.
A performance of the resulting work will take place in Berlin, July 2016 at the end of the semester.
The EMW Orchestra 2016 will continue this tradition with an exploration of ideas generated during the semester.
A performance of the resulting work will take place in Berlin, July 2016 at the end of the semester.
Dozent
Termin
EMW Orchestra
Ort
NN
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Project / Performance
Teilnehmerbegrenzung
5
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Katja Zanger
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Dr. Katrin von Kap-herr
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. em. Dr. Michael Mayer, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, M.A. Martin Schmidt, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, M.Mus. Simon-Mary Vincent, Dr. Katrin von Kap-herr, Katja Zanger
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.