Semester
Winter 2026/2027
+
-
Anja Breljak
Media in Movement: Dance and Technology
Tanz ist Bewegung. Medien dagegen scheinen zunächst Bewegung festzuhalten, zu übertragen, zu speichern oder zu reproduzieren. Was geschieht also, wenn Tanz auf Medien trifft? Wie haben Fotografie, Film, Ton, Video, digitale Netzwerke, immersive Technologien und künstliche Intelligenz die Bedingungen choreografischer oder performativer Bewegung verändert? Und wie verändern umgekehrt Körper und Tanz unsere Vorstellung davon, was Medien sein können?
Das Seminar untersucht Tanz daher nicht nur als Gegenstand medialer Repräsentation, sondern fragt danach, wie Medien Bewegung erzeugen, speichern, übertragen, modellieren und wahrnehmbar machen, und was Bewegung wiederum für Medien erzeugt. Dem Fragenkomplex näheren wir uns im Modus des Forschungslabors: Wir entwickeln gemeinsam Fragestellungen, erproben Methoden, untersuchen mediale Phänomene und diskutieren unsere Ergebnisse. Das Seminar bietet einen offene Raum für Experimente, Umwege und gemeinsame Erkenntnis entlang von ersten Forschungsinteressen im Schnittbereich von Tanz und Medientechnologien.
Das Seminar untersucht Tanz daher nicht nur als Gegenstand medialer Repräsentation, sondern fragt danach, wie Medien Bewegung erzeugen, speichern, übertragen, modellieren und wahrnehmbar machen, und was Bewegung wiederum für Medien erzeugt. Dem Fragenkomplex näheren wir uns im Modus des Forschungslabors: Wir entwickeln gemeinsam Fragestellungen, erproben Methoden, untersuchen mediale Phänomene und diskutieren unsere Ergebnisse. Das Seminar bietet einen offene Raum für Experimente, Umwege und gemeinsame Erkenntnis entlang von ersten Forschungsinteressen im Schnittbereich von Tanz und Medientechnologien.
Dozent
Termin
Di 14-16
Ort
Neues Palais, 11.2.22
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Prof. Dr. Heiko Christians
Experimental Media Studies: Perspectives on Medium and Mediality
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von Professor*innen der EMW vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Kerstin Honeit
Termin
Fr. 12-14 Uhr (Beginn: 30.10.)
Ort
FHP D011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums.
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Testat: Präsentation des Konzeptes einer Forschungsarbeit
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Testat: Präsentation des Konzeptes einer Forschungsarbeit
Dozenten
Termin
Di. 14:00 - 16:00
Ort
NP, Haus 11, Raum 1.25
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
MA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Prof. Dr. Jan Distelmeyer
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
What are/do operative images?
Als Harun Farocki vor über 20 Jahren das Konzept der operativen Bilder einführte, war nicht daran zu denken, wie bedeutend es werden sollte. Bis heute verhandeln zahlreiche Arbeiten in den Wissenschaften und Künsten operative Bilder, „operational images“ bzw. „operative images“.
Was Harun Farocki in Filmen, Installationen und Texten untersuchte, war eine neue Form von Bildern, die nicht mehr nur zum Schauen bestellt sind. Bilder, mit denen Maschinen etwas anfangen können; Bilder, die in automatisierten und programmierbaren Prozessen eine Rolle spielen; Bilder, die in solchen Operationen (wie etwa industrielle Fertigung, gelenkte Waffen oder Mensch-Computer-Beziehungen) aufgehen und uns vielleicht gar nicht mehr als Bilder erscheinen mögen: „Solche Bilder, die nicht gemacht werden, um zu unterhalten oder zu informieren, nannte ich von meiner ersten Arbeit zu diesem Thema an (AUGE/MASCHINE, Berlin 2001) ‚operative Bilder‘.“ In ERKENNEN UND VERFOLGEN (2003) wird daran diese Hoffnung geknüpft: „Solche operativen Bilder müssten doch eine andere Sicht auf die Welt eröffnen, von der sie etwas zeigen.“
Mit dieser Neugier spürt das Seminar der Geschichte dieses Konzepts nach und rekonstruiert das Interesse an den neuen Bildformen, die heute mehr denn je die technologische Gegenwart prägen. Ausgehend von Farockis Perspektive werden wir darum versuchen, damit aktuelle Formen und Verfahren der „Künstlichen Intelligenz“ zu erschließen.
Dazu werden wir uns mit Filmen, Installationen, Texten, Initiativen und KI-Dienste beschäftigen. Internationale Gäste, die von ihren Ansätzen und Forschungsprojekten berichten, werden uns dabei unterstützen.
Was Harun Farocki in Filmen, Installationen und Texten untersuchte, war eine neue Form von Bildern, die nicht mehr nur zum Schauen bestellt sind. Bilder, mit denen Maschinen etwas anfangen können; Bilder, die in automatisierten und programmierbaren Prozessen eine Rolle spielen; Bilder, die in solchen Operationen (wie etwa industrielle Fertigung, gelenkte Waffen oder Mensch-Computer-Beziehungen) aufgehen und uns vielleicht gar nicht mehr als Bilder erscheinen mögen: „Solche Bilder, die nicht gemacht werden, um zu unterhalten oder zu informieren, nannte ich von meiner ersten Arbeit zu diesem Thema an (AUGE/MASCHINE, Berlin 2001) ‚operative Bilder‘.“ In ERKENNEN UND VERFOLGEN (2003) wird daran diese Hoffnung geknüpft: „Solche operativen Bilder müssten doch eine andere Sicht auf die Welt eröffnen, von der sie etwas zeigen.“
Mit dieser Neugier spürt das Seminar der Geschichte dieses Konzepts nach und rekonstruiert das Interesse an den neuen Bildformen, die heute mehr denn je die technologische Gegenwart prägen. Ausgehend von Farockis Perspektive werden wir darum versuchen, damit aktuelle Formen und Verfahren der „Künstlichen Intelligenz“ zu erschließen.
Dazu werden wir uns mit Filmen, Installationen, Texten, Initiativen und KI-Dienste beschäftigen. Internationale Gäste, die von ihren Ansätzen und Forschungsprojekten berichten, werden uns dabei unterstützen.
Dozent
Termin
Mi, 12-14 Uhr
Ort
FHP D 116
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2 ECTS
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Präsentation einer Begegnung mit Plattformen/Diensten generativer KI und deren operativen Bildern (10 Minuten)
Theories of Media
Dieses Seminar wird einflussreiche Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts diskutieren, die zur Genese medientheoretischer Fragestellungen beigetragen haben. Die Heterogenität der Perspektiven und Argumentationen und der damit verbundenen Medienverständnisse geben dabei zugleich einen Einblick in historische Veränderungen und diverse Praktiken der Theorie.
Dozent
Termin
Do, 14-16 Uhr
Ort
FHP D 116
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Testat: Gruppenreferat (10 Minuten)
Testat: Gruppenreferat (10 Minuten)
Experimental Media Studies: Perspectives on Medium and Mediality
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von Professor*innen der EMW vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Kerstin Honeit
Termin
Fr. 12-14 Uhr (Beginn: 30.10.)
Ort
FHP D011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
German Fascism
In den aktuellen Debatten um die politische(n) Lage(n) wie auch um technologische Entwicklungen (insbesondere der „Künstlichen Intelligenz“) hat der Begriff des Faschismus eine neue Konjunktur. Er wird von unterschiedlichen Seiten aufgegriffen und unterschiedlich verstanden; er sorgt für Aufmerksamkeit, ohne dabei auf Eindeutigkeit angewiesen zu sein.
Umberto Ecos Essay „Der ewige Faschismus“ (1995) zufolge, in dem Eco über mehrere und teils widersprüchliche Merkmale des Faschismus nachdenkt, ist dies kein neues Phänomen, sondern hat grundsätzlichen Charakter: „Der Begriff Faschismus konnte deshalb zu einer Sammelbezeichnung werden, weil ein faschistisches Regime auch dann noch als faschistisch erkennbar bleibt, wenn man ein oder mehrere Merkmale abzieht.“
Die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Faschismus ist darum vielleicht in besonderer Weise auf eine Beschäftigung mit mehreren Perspektiven und Beispielen angewiesen. Dementsprechend wird für die Teilnahme am Seminar explizit vorausgesetzt, genügend Zeit für die vorbereitende Lektüre einzuplanen.
Das Seminar wird sowohl (historische und aktuelle) theoretische Positionen als auch Beispiele deutscher Filme aus der Zeit des Nationalsozialismus erörtern – und dazu auch Expert*innen einladen, um mit uns zu diskutieren.
Umberto Ecos Essay „Der ewige Faschismus“ (1995) zufolge, in dem Eco über mehrere und teils widersprüchliche Merkmale des Faschismus nachdenkt, ist dies kein neues Phänomen, sondern hat grundsätzlichen Charakter: „Der Begriff Faschismus konnte deshalb zu einer Sammelbezeichnung werden, weil ein faschistisches Regime auch dann noch als faschistisch erkennbar bleibt, wenn man ein oder mehrere Merkmale abzieht.“
Die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Faschismus ist darum vielleicht in besonderer Weise auf eine Beschäftigung mit mehreren Perspektiven und Beispielen angewiesen. Dementsprechend wird für die Teilnahme am Seminar explizit vorausgesetzt, genügend Zeit für die vorbereitende Lektüre einzuplanen.
Das Seminar wird sowohl (historische und aktuelle) theoretische Positionen als auch Beispiele deutscher Filme aus der Zeit des Nationalsozialismus erörtern – und dazu auch Expert*innen einladen, um mit uns zu diskutieren.
Dozent
Termin
Do, 18:00-21:00 (14 tägig)
Ort
FHP D 116
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 8
Module (BA): 7
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Gruppenreferat (10 Minuten) + Diskussion
Vorbereitung: Für die erste Sitzung ist diese Lektüre die Voraussetzung: Eco, Umberto: Der ewige Faschismus (Mit einem Vorwort von Roberto Saviano), München, 2020, S. 7-42
Vorbereitung: Für die erste Sitzung ist diese Lektüre die Voraussetzung: Eco, Umberto: Der ewige Faschismus (Mit einem Vorwort von Roberto Saviano), München, 2020, S. 7-42
Prof. Dr. Kathrin Friedrich
Media Infrastructures
Kabel, Satelliten und Rechenzentren – mediale Prozesse basieren auf eher unscheinbaren Infrastrukturen. Gleichsam wird der Begriff der Infrastruktur in der Medienwissenschaft in den letzten Jahren viel diskutiert. Fragen nach Geopolitik, Ökologie oder Teilhabe werden mit Bezug zu Medieninfrastrukturen ebenso verhandelt wie medientheoretische Perspektiven. Zentral sind dabei Diskussionen um den strukturellen und materiellen Charakter von Medien, was als Infrastruktur bezeichnet werden kann und wie die infrastrukturellen Bedingungen von Medien analytisch und methodisch erschlossen werden können.
Im Seminar setzen wir uns mit ökologischen, kulturellen, sozialen und politischen Aspekten von Medieninfrastrukturen auseinander. Die Themen und Fallstudien verbinden Infrastrukturstudien mit u.a. medienhistorischen, medienökologischen und medientechnologischen Perspektiven, die wir in Referaten (Testat) und gemeinsamen Diskussionen erschließen.
Die Bereitschaft zur Lektüre v.a. englischsprachiger Texte wird vorausgesetzt.
Im Seminar setzen wir uns mit ökologischen, kulturellen, sozialen und politischen Aspekten von Medieninfrastrukturen auseinander. Die Themen und Fallstudien verbinden Infrastrukturstudien mit u.a. medienhistorischen, medienökologischen und medientechnologischen Perspektiven, die wir in Referaten (Testat) und gemeinsamen Diskussionen erschließen.
Die Bereitschaft zur Lektüre v.a. englischsprachiger Texte wird vorausgesetzt.
Dozent
Termin
Mi 10-12
Ort
NP 8.0.59
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (10 Minuten)
Experimental Media Studies: Perspectives on Medium and Mediality
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von Professor*innen der EMW vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Kerstin Honeit
Termin
Fr. 12-14 Uhr (Beginn: 30.10.)
Ort
FHP D011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Prof. Winfried Gerling
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums.
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Testat: Präsentation des Konzeptes einer Forschungsarbeit
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Testat: Präsentation des Konzeptes einer Forschungsarbeit
Dozenten
Termin
Di. 14:00 - 16:00
Ort
NP, Haus 11, Raum 1.25
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
MA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimental Media Studies: Perspectives on Medium and Mediality
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von Professor*innen der EMW vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Kerstin Honeit
Termin
Fr. 12-14 Uhr (Beginn: 30.10.)
Ort
FHP D011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Media: Introduction | | Spatial Orders. Media, Bodies, Infrastructures
Räume sind nicht einfach gegeben, sie werden gestaltet, wahrgenommen, genutzt und durch mediale, soziale und materielle Praktiken hervorgebracht. Architektur, Infrastruktur, technische Systeme, Normen und mediale Praktiken bestimmen, wie wir uns durch Räume bewegen, was sichtbar wird oder unsichtbar bleibt und wer Zugang zu ihnen erhält.
Im Zentrum der Veranstaltung stehen konkrete räumliche Situationen und die Frage, wie sie gestaltet und organisiert werden. Fragen zu Maß, Normierung, Schwellen, Zugängen, Gender, Ökologie, Ausstellungsräumen (Black Box/White Cube), Verkehrs- und Versorgungsinfrastrukturen sowie virtuellen und hybriden Räumen werden mit raum-, medien- und architekturtheoretischen Positionen verbunden. Das besondere Interesse gilt hier den häufig unsichtbaren Systemen, Regeln und Standards, die spezifische räumliche Situationen erzeugen.
Raum wird als operative Anordnung von Körpern, Dingen, Informationen und Infrastrukturen untersucht. In Feldforschungen, Mappings und gestalterischen Experimenten werden ausgewählte Räume und ihre Infrastrukturen untersucht. Es werden Wege und Versorgungssysteme verfolgt, Zugänge und Ausschlüsse dokumentiert, verborgene räumliche Beziehungen sichtbar gemacht und eigene Interventionen entwickelt. Ziel ist es, Raum nicht nur zu analysieren, sondern durch mediale und gestalterische Verfahren zu untersuchen, neu zu erfahren und zu verändern.
Im Zentrum der Veranstaltung stehen konkrete räumliche Situationen und die Frage, wie sie gestaltet und organisiert werden. Fragen zu Maß, Normierung, Schwellen, Zugängen, Gender, Ökologie, Ausstellungsräumen (Black Box/White Cube), Verkehrs- und Versorgungsinfrastrukturen sowie virtuellen und hybriden Räumen werden mit raum-, medien- und architekturtheoretischen Positionen verbunden. Das besondere Interesse gilt hier den häufig unsichtbaren Systemen, Regeln und Standards, die spezifische räumliche Situationen erzeugen.
Raum wird als operative Anordnung von Körpern, Dingen, Informationen und Infrastrukturen untersucht. In Feldforschungen, Mappings und gestalterischen Experimenten werden ausgewählte Räume und ihre Infrastrukturen untersucht. Es werden Wege und Versorgungssysteme verfolgt, Zugänge und Ausschlüsse dokumentiert, verborgene räumliche Beziehungen sichtbar gemacht und eigene Interventionen entwickelt. Ziel ist es, Raum nicht nur zu analysieren, sondern durch mediale und gestalterische Verfahren zu untersuchen, neu zu erfahren und zu verändern.
Dozent
Termin
Mi 10:00 - 13:30
Ort
D 103
SWS
8
Studiengang
MA
Module (MA): 4
Module (MA): 4
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
10
Zielgruppe
1. Semester MA EMW
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Obligatorisches Seminar für das 1. Semester MA. Das Modul Mediale Gestaltung ist Grundlagenmodul und beinhaltet die Analyse und Konzeption von Projekten in vornehmlich digitalen Medien. Es werden sowohl Kenntnisse in medienübergreifenden Gestaltungszusammenhängen erschlossen als auch aktuelle Medientechnologien analysiert und genutzt.
Dieses Modul wird im Rahmen des Projektseminars mit einer 10-minütigen Präsentation und Dokumentation des medienreflexiven Projekts abgeschlossen.
Im Kurs werden mehrere Workshops angeboten (Präsentation, Sound, Video, 2d Gestaltung, Programmierung, Fotografie), die verpflichtend mit einer Übung abgeschlossen werden.
Dieses Modul wird im Rahmen des Projektseminars mit einer 10-minütigen Präsentation und Dokumentation des medienreflexiven Projekts abgeschlossen.
Im Kurs werden mehrere Workshops angeboten (Präsentation, Sound, Video, 2d Gestaltung, Programmierung, Fotografie), die verpflichtend mit einer Übung abgeschlossen werden.
Prof. Dr. Nico Heise
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Resilient (media-) democracy.
Zu dem Zeitpunkt, an dem ich dieses Seminar plane, haben die vier für September 2026 vorgesehenen Landtagswahlen noch nicht stattgefunden. Unter anderem für Sachsen-Anhalt (06.09.) und Mecklenburg-Vorpommern (20.09.) werden der AfD erhebliche Zugewinne prognostiziert, die zu einer Regierungsmehrheit führen könnten. Wir werden mehr wissen, wenn wir mit dem Seminar starten. Wohlmöglich auch, ob erstmals nach 1945 eine rechtsradikale Partei Regierungsverantwortung übernehmen wird. Die AfD Sachsen-Anhalts hat für diesen Fall ein „Regierungsprogramm“ vorgelegt, welches für wesentliche Politikbereiche teilweise weitgehende Änderungen ankündigt. Unter anderem sollen als erste Amtshandlung die Rundfunkstaatsverträge (sic!) gekündigt werden. Wir werden in diesem Seminar der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten das Grundgesetz, aber auch unsere Medienverfassung bieten, um verfassungsfeindliche Tendenzen und Politiken zu bekämpfen. Neben dem viel diskutierten Parteiverbot werden wir erörtern, welche weiteren Instrumente die Rechtsordnung bereitstellt, um eine demokratische und pluralistische Gesellschaft zu schützen.
Dozent
Termin
Donnerstags, 10:00 - 12:00 Uhr
Ort
FHP D105
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar schließt an die Vorlesung zum Urheber-, Design- und Medienrecht an und setzt eine erfolgreiche Teilnahme an dieser Vorlesung in einem der vorhergehenden Semester voraus.
Testat: Referat (10 Minuten)
Testat: Referat (10 Minuten)
Copyright, Design & Media Law in the European context
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Design-, Lizenz- und Äußerungsrechts im deutschen und im europäischen Kontext. Dazu gehören u.a. die Fragen, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie ein Design eingetragen werden kann, wie lange der Schutz währt, wie Rechte lizensiert werden können und welche Möglichkeiten ein Rechteinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Bedingungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben. Im Rahmen einer integrierten Übung werden wir das Gelernte anhand von praktischen Fällen trainieren.
Dozent
Termin
Dienstags, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort
FH, D/011
SWS
3
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Module (BA): 3
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
3
Zielgruppe
empfohlen für BA 1. oder 2. Fachsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Abschluss: Klausur
(Diese Veranstaltung ist nur für den Bachelor eine Pflichveranstaltung)
(Diese Veranstaltung ist nur für den Bachelor eine Pflichveranstaltung)
Prof. Kerstin Honeit
Let's do the Time Warp again – Strategies for non-linear Narrations of Resistance
This project module offers an introduction to a diverse range of artistic and critical theoretical approaches to storytelling, which not only challenges and questions hegemonic, linear conceptions of temporality, but also the very act of writing historie(s).
Sliding through the loops and glitches that artists and theorists (such as Octavia E. Butler, Alvin Lucier, Jack Smith, Nnenna Onuoha, Legacy Russell) have placed in order to make space for narrations of resistance, the use of tools for developing participant’s own filmic / duration-based tellings will be practiced. Sketches of filmic and durational works will be produced via an experimental, poetic and playful exploration in group work. The project module will wrap-up with a final presentation in the form of a showing.
Sliding through the loops and glitches that artists and theorists (such as Octavia E. Butler, Alvin Lucier, Jack Smith, Nnenna Onuoha, Legacy Russell) have placed in order to make space for narrations of resistance, the use of tools for developing participant’s own filmic / duration-based tellings will be practiced. Sketches of filmic and durational works will be produced via an experimental, poetic and playful exploration in group work. The project module will wrap-up with a final presentation in the form of a showing.
Dozent
Termin
Mo. 10:00 - 13:00
Ort
FHP D103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projekt
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
Master
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
This course will be held in English.
Experimental Media Studies: Perspectives on Medium and Mediality
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von Professor*innen der EMW vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Kerstin Honeit
Termin
Fr. 12-14 Uhr (Beginn: 30.10.)
Ort
FHP D011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Dr. Kai Knörr
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Dr. Susanne Müller
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Dr. Judith Pietreck
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
M.A. Alexander Schindler
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Prof. Dr. Birgit Schneider
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Torsten Schöbel
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Simon-Mary Vincent (M.Mus.)
Sonosphere
"In The Invention of Solitude, Paul Auster describes ... the crystalline silence of Vermeer’s Woman in Blue: ‘A. stares hard at the woman’s face, and as time passes he almost begins to hear the voice inside the woman’s head as she reads the letter in her hands.’
"Samuel Beckett wrote about looking at a painting by Emil Nolde, wanting to replay it over and over as you would a recording of music. All of these paintings in the Wallace Collection were silent recordings of auditory events, some more silent than others. Sound haunts their silence as a spectre of history that can never be heard in full, yet its presence is buried within their creation."
David Toop. Sinister Resonance: The Mediumship of the Listener, 2011.
Klang umgibt uns überall – doch wo liegt der Filter zwischen und wo der Übergangspunkt von einem Medium zum anderen: vom Auditiven hin zum Visuellen, zum Haptischen, zum Emotionalen, zum Physischen, zum Physiologischen, zum Performativen?
Anhand verschiedener Ansätze – von zum Beispiel Tmemas „Manual Input Workstation“, David Rokebys „Very Nervous System“ und Ernst Chladnis Klangfiguren bis hin zu Max Oppenheimers Porträt des italienischen Pianisten Ferruccio Busoni, der „Oramics“-Technik der Komponistin Daphne Oram sowie dem Werk der US-amerikanischen Klangkünstlerin, Performerin und Aktivistin Christine Sun Kim – untersucht dieses Seminar die Beziehungen und Verbindungen anderer Medien zum Medium Klang und deren jeweilige "Inter-pretation" desselben.
Diese Ideen bilden einen grundlegenden Ausgangspunkt, den wir sowohl theoretisch als auch praktisch erschließen werden; Ihre Beiträge und der Ideenaustausch im Seminar sind dabei wärmstens erwünscht und willkommen und im Laufe des Semesters werden wir anhand kurzer Übungen die verschiedenen Konzepte und Materialien erarbeiten.
"Samuel Beckett wrote about looking at a painting by Emil Nolde, wanting to replay it over and over as you would a recording of music. All of these paintings in the Wallace Collection were silent recordings of auditory events, some more silent than others. Sound haunts their silence as a spectre of history that can never be heard in full, yet its presence is buried within their creation."
David Toop. Sinister Resonance: The Mediumship of the Listener, 2011.
Klang umgibt uns überall – doch wo liegt der Filter zwischen und wo der Übergangspunkt von einem Medium zum anderen: vom Auditiven hin zum Visuellen, zum Haptischen, zum Emotionalen, zum Physischen, zum Physiologischen, zum Performativen?
Anhand verschiedener Ansätze – von zum Beispiel Tmemas „Manual Input Workstation“, David Rokebys „Very Nervous System“ und Ernst Chladnis Klangfiguren bis hin zu Max Oppenheimers Porträt des italienischen Pianisten Ferruccio Busoni, der „Oramics“-Technik der Komponistin Daphne Oram sowie dem Werk der US-amerikanischen Klangkünstlerin, Performerin und Aktivistin Christine Sun Kim – untersucht dieses Seminar die Beziehungen und Verbindungen anderer Medien zum Medium Klang und deren jeweilige "Inter-pretation" desselben.
Diese Ideen bilden einen grundlegenden Ausgangspunkt, den wir sowohl theoretisch als auch praktisch erschließen werden; Ihre Beiträge und der Ideenaustausch im Seminar sind dabei wärmstens erwünscht und willkommen und im Laufe des Semesters werden wir anhand kurzer Übungen die verschiedenen Konzepte und Materialien erarbeiten.
Dozent
Termin
Do. 10:00 - 13:30
Ort
FHP D103
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 6
Module (MA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
12
Zielgruppe
EMW Master
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Anhand dieses Grundrahmens werden Sie im Laufe des Semesters Ihre eigenen Projekte erforschen und entwickeln, die dann zu Beginn des SS2027 bearbeitet und präsentiert werden.
M.A. Anna Zaglyadnova
Mixing Realities
Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns dem Themenfeld Extended Reality (XR) und untersuchen, wie sich in technisch erzeugten Umgebungen die Grenzen zwischen physischer und digitaler Welt verschieben. Im Zentrum steht daher eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Physikalität und Digitalität sowie mit den Übergängen und Spannungen zwischen analog und digital.
XR wird dabei nicht allein als Technologie verstanden, sondern als kulturelle Praxis, die Wahrnehmung, Körperlichkeit, Raum, Materialität und soziale Interaktion neu organisiert. Wir widmen uns folgenden Fragen: Wie verändern XR-Technologien unsere Wahrnehmung von Raum, Körper und Präsenz? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen materiellen Umgebungen und digitalen Informationsschichten? Welche Formen von Körperlichkeit, Immersion und Interaktion entstehen in XR-Räumen? Wie beeinflussen XR-Anwendungen Vorstellungen von Realität, Authentizität und Wirklichkeit?
Ein wichtiger Bestandteil des Seminars ist eine Exkursion zur DOK Exhange XR im Rahmen der DOK Leipzig am 29. und 30. Oktober (s. Termine).
XR wird dabei nicht allein als Technologie verstanden, sondern als kulturelle Praxis, die Wahrnehmung, Körperlichkeit, Raum, Materialität und soziale Interaktion neu organisiert. Wir widmen uns folgenden Fragen: Wie verändern XR-Technologien unsere Wahrnehmung von Raum, Körper und Präsenz? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen materiellen Umgebungen und digitalen Informationsschichten? Welche Formen von Körperlichkeit, Immersion und Interaktion entstehen in XR-Räumen? Wie beeinflussen XR-Anwendungen Vorstellungen von Realität, Authentizität und Wirklichkeit?
Ein wichtiger Bestandteil des Seminars ist eine Exkursion zur DOK Exhange XR im Rahmen der DOK Leipzig am 29. und 30. Oktober (s. Termine).
Dozent
Termin
Mo, 14-16, sowie 29. und 30. Oktober (Exkursion)
Ort
UP, Haus 8, Raum 0.64
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
WICHTIGE INFORMATIONEN
Nach der Zusage durch den Lehrenden ist die Teilnahme durch die Anmeldungsformalitäten der DOK Leipzig verbindlich. Bitte beachten Sie die Seminartermine und melden Sie sich an nur, wenn Sie an dem Seminar teilnehmen können!
Testat: Referat
Nach der Zusage durch den Lehrenden ist die Teilnahme durch die Anmeldungsformalitäten der DOK Leipzig verbindlich. Bitte beachten Sie die Seminartermine und melden Sie sich an nur, wenn Sie an dem Seminar teilnehmen können!
Testat: Referat
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Dr. Katrin von Kap-herr
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Anja Breljak, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Kathrin Friedrich, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, M.A. Alexander Schindler, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr, M.A. Anna Zaglyadnova
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung