Prof. Dr. Marie-Luise Angerer

Prof. Dr. Marie-Luise Angerer

Professur Medientheorie/Medienwissenschaft 2015 - 2024 † 2024

angerer@uni-potsdam.de



Courses
Winter 2023/2024
Introduction into Mediatheory
Dozenten
Termin
Montag, 10Uhr bis 12Uhr
Ort
NP 9.1.14
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
VO
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
Nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
Nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimental Media Studies: Perspectives on Medium and Mediality
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von Professor*innen der EMW vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Termin
Fr. 12-14 Uhr
Ort
FHP, Haus D, Raum 011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
collecting, ordering, trashing
Das SE beschäftigt sich mit einem globalen und individuellen Thema. Alle kennen die eigene Un-Ordnung, und die meisten sind vom Müll auf den Strassen genervt. Berlin hat ein besonders Verhältnis zu Müll, Abfall und Entsorgen. Seit Corona, so kann man immer wieder lesen, hat die Vermüllung von Wohnungen dramatisch zugenommen. Und was ist mit globalen Müll der Meere, Landschaften und der Atmosphäre?

Lit. vorläufig: Arno Geiger: Das glückliche Geheimnis; Valentin Gröbner: Aufheben, Wegwerfen; https://www.matteringpress.org/books/boxes

Eigene Sammlungen, eigene Ordnungen und eigene Verfahren zur Ordnung
Ratgeber, YouTube, Coaching-SE (Aufräumen mit Marie Kondo....), Phänomen messy, usw.


Achtung: Das Archivieren, wie es vor allem im Kontext von Kunst (Nachlass, Verlass) ein grosses Thema ist, werden ich kurzfristig ins SoSe verschieben. Exkursion nach Linz u Wien.
Dozenten
Termin
Dienstag, 13Uhr bis 15Uhr
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: thematischer Essay (2 Seiten)
Laboratory
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums.
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Dienstag 10Uhr bis 12Uhr, Beginn: 24.10.
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
MA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Beginn: 24.10.
Einführung in die Medientheorie/Medienwissenschaft (Seminar zur Vorlesung)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Montag, 14-16 Uhr c.t.
Ort
NP, 9.1.14
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Lektüreseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat:
kurzes Impulsreferat (5 min)
Summer 2023
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Membran
Die Membran ist ein Schwellenbegriff, in dem sich Biologie und Technologie verbinden. Dies macht ihn zu einem geeigneten Begriff für die Medienwissenschaft, um damit Interfaces, poröse Grenzen, synaptische Schaltungen, u.a.m. zu bezeichnen. Der französische Technikphilosoph Gilbert Simondon hat die Membran im Kontext seines Milieu-Begriffs eingeführt und die Membran als lebendiges Scharnier bezeichnet. Neben Simondon kann auf die französische Philosophin Catherine Malabou verwiesen werden, die, wenn auch nicht explizit, die Membran in ihre Konzeption von Gehirn und Psyche einbringt.
Dozent
Termin
Dienstag, 13 bis 15 Uhr
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Thematischer Essay (2 Seiten)
BA - Prüfungskolloquium
Das Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Mi.10Uhr30-12Uhr
Ort
FHP, D103
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
Teil der Abschlussprüfung
Zielgruppe
EMW BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Angry young women – the media function of an ambivalent figure
Seit längerer Zeit ist die Figur des rebellischen Mädchens bzw. der rebellischen jungen Frau äußerst gegenwärtig: Klimaktivist*innen, Filmemacher*innen, Filmprotagonist*innern, Musiker*innen, Sänger*innen, u.a.m. 1999 erschien der Text »Grundbausteine einer Theorie des Jungen-Mädchens« von Tiqqun, einem anonymen Autor*innenkollektiv. Die Schreibweise Junge-Mädchen verweist auf eine Kippfigur des Mädchens, wie sie auch bei Donna Haraway mit ihrer Cyborg, die kein Mädchen ist, Anfang der 1990er schon eingeführt worden war.
Im SE sollen Film- und Literatur-Beispiele sowie theoretische Zugänge zu diesem medialen Phänomen diskutiert werden.
Dozent
Termin
Montag, 14 bis 16Uhr
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Protokoll einer SE-Sitzung (2 Seiten)
Winter 2022/2023
MA Introductory Lecture
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von den hauptamtlich Lehrenden vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Termin
Fr. 12-14 Uhr (Beginn: 28.10.2022)
Ort
FHP, Haus D, Raum 011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Introduction into Media Theories
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Mo 14.15- 15.45 Uhr
Ort
Uni Potsdam, Neues Palais, Haus 9 Raum 2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Lecture seminar
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Mo 10- 12 Uhr
Ort
online
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
The value of things - Antiquities, Media and the Cultural Economy
Das Seminar ist der 1. Teil eines vierstündigen Seminars. Der 2. Teil findet von 18 - 20 Uhr statt. Das Seminar beschäftigt sich mit der Geschichte des Luxus. Dies ist grundsätzlich ein Kapitel aus der Geschichte des Konsums. Hier wird jedoch ein Schwerpunkt gebildet: die Möglichkeit der Verschwendung und ihre Voraussetzungen bzw. ihre Demokratisierung. In ganz verschiedenen Epochen werden bis zur Gegenwart Zäsuren in dieser Geschichte immer zugleich textuell und filmisch rekonstruiert. (Ab) Wann und warum kaufen Menschen Überflüssiges/ Kram/ Gadgets etc. (nur um es eine Weile zu haben)? Was passiert mit den Dingen, wenn man sie gehabt hat und irgendwie satt ist? Es gibt Dokumentarisches, Fernsehformate und Spielfilme zu sehen. Wir machen Interviews mit den Machern, wir sammeln selbst Beispiele, wir lesen gute Texte zu all dem! Wir gehen ins Museum.

Zum Einlesen:
- George Bataille, Der verfemte Teil. Versuch einer allgemeinen Ökonomie (1949), Berlin (2021).
- Wendy A. Woloson, Crap. A History of Cheap Stuff, Chicago / London (2021)
- Wolfgang König, Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft. konsum als Lebensform der Moderne, Stuttgart (2008)
Dozenten
Termin
Dienstags 16-18 Uhr
Ort
Neues Palais 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Bitte schreiben Sie sich in BEIDE Seminare ein (16-18 Uhr mit Kai Knörr, 18-20 mit Heiko Christians); Teilnahme ist nur in Verbindung mit dem zweiten Seminar möglich !!!
Das Testat besteht aus einer auf 2 Seiten skizziertenaufschlussreichen Fallgeschichte aus der Welt des Luxus-Konsums.
Summer 2022
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede*r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn*sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren. Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Mittwoch, 12Uhr bis 14Uhr
Ort
FHP, D 108
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
6
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Kolloqium wird als Präsenzveranstaltung im Raum 103 (Haus D) auf dem FH-Campus stattfinden. Die aktuellen Regeln zum Umgang mit der Pandemie (Abstandsgebot, 3G-Regel etc.) gemäß der Corona-Umgangsverordnung sind hier einzusehen:
https://www.fh-potsdam.de/corona-info/
Winter 2021/2022
Lecture seminar
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Mo 10-12 Uhr
Ort
UP 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
3G-Regelung bitte beachten! Der Nachweis wird zu Beginn der VO überprüft.
MA Introductory Lecture
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von den hauptamtlich Lehrenden vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Termin
Fr. 12-14 Uhr
Ort
FHP, D 011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW

Die Vorlesung mit Diskussionsanteilen wird als Präsenzveranstaltung im Hörsaal 011 (Haus D) auf dem FH-Campus stattfinden. Die aktuellen Regeln zum Umgang mit der Pandemie (Abstandsgebot, 3G-Regel etc.) gemäß der Corona-Umgangsverordnung sind hier einzusehen:
https://www.fh-potsdam.de/corona-info/
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach individueller Absprache
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach individueller Absprache
Ort
individuell
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede*r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn*sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren. Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Mi 12-14 Uhr
Ort
FHP, D 103
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Kolloqium wird als Präsenzveranstaltung im Raum 103 (Haus D) auf dem FH-Campus stattfinden. Die aktuellen Regeln zum Umgang mit der Pandemie (Abstandsgebot, 3G-Regel etc.) gemäß der Corona-Umgangsverordnung sind hier einzusehen:
https://www.fh-potsdam.de/corona-info/
The Body of Nature and the Nature of the Body
Natur steht heute für ein gefährdetes Terrain, wofür sich die Menschen, Mitverursacher*innen dieses Status, weltweit für Rettung und Erhaltung einsetzen. Doch das war nicht immer so. Natur war jahrhundertelang einfach da, sie war das andere des Menschen (das ihm zur Verfügung stand) – doch ein genauerer Blick zeigt, dass diese einfache Dichotomie nie gegolten hat. Denn Frauen als Teil der Menschheit wurden als der Natur näherstehend bewertet, ihr Körper als Gebärende als naturhaft verstanden – mit allen Konsequenzen und Implikationen: Künstlerinnen haben sich immer wieder dagegen aufgelehnt, und seit den 1970er Jahren Natur in ihrer ideologischen Verhasstheit aufgedeckt und neu zu bestimmen versucht: von 'mein Körper gehört mir' bis zu Körper als 'Text'. Kämpfe, Themen, medialer Einsatz dieser Künstlerinnen-Generation (1970-1990) stehen im Zentrum des Seminars.
Dozenten
Termin
Montag, 16Uhr bis 18Uhr
Ort
1.09.2.03
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
https://spruethmagers.com/artists/barbara-kruger/

Testat: Referat/Exposé für kommende Hausarbeit/Essay (5 Seiten)
3G Regelung bitte beachten! Der Nachweis wird zu Beginn des Seminars überprüft.
Introduction into Media Theories
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Montag 14-16 Uhr
Ort
Online & Exkursionen
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet online statt. Es wird voraussichtlich Exkursionen im Januar geben. Die Übernahme eines Kurzreferats oder eines Arbeitsblatts ist verpflichtend.
Summer 2021
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
BA - Colloquium
Dieses Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozent
Termin
Mittwoch 10-13 Uhr
Ort
?
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
vgl. Abschlussmodul (StOrd 2015: 6 LP)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für alle, die im WiSe 2021/22 ihre BA-Arbeit anfertigen.
Winter 2020/2021
MA Introductory Lecture
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von den hauptamtlich Lehrenden vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Termin
Fr, 11:00-13:00 (c.t.)
Ort
FHP, D 011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW

Die Vorlesung wird als Präsenzveranstaltung im Hörsaal von Haus D angeboten.
Introduction into Media Theories
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Montag 12.00 – 13.30 Uhr
Ort
Online & Exkursionen
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet online statt. Es wird voraussichtlich zwei Exkursionen geben. Markierungen in der VL: [I] = Input; [H] = Hintergrund
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
online
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
online
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Lecture seminar
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die Mediennutzer*innen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-User*innen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungsveranstaltung, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Themenkomplex der Kontrolle, Macht und Überwachung in ihrer medial-technischen Verschränkung und den Widerstandsmöglichkeiten durch Medien liegt.
Dozenten
Termin
Mo 10-12 Uhr
Ort
UP 1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
3G-Regelung bitte beachten!
Kolloquium
Dieses Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wir vermitteln umfassend alles, was es beim Schreiben der Arbeit, bei der Planung und Durchführung des Projektes und für die Disputation zu wissen gibt. Wir haben Zeit, um auf Ihre eigenen Belange einzugehen, also Textproben zu diskutieren, Themen zu vertiefen, die beim Verfassen und Erarbeiten der BA-Arbeit entstehen. Dabei kann es etwa um Zitierweisen, das Schreiben allgemein, die Eingrenzung des Themas oder das Verfassen des Abstracts und formale Fragen gehen sowie die Besonderheiten der Projektarbeit. Das Seminar ist ein hilfreicher Begleiter für diese Phase. Wir legen auch großen Wert auch das Co-Teaching, indem wir Ihnen immer wieder Zeit geben, damit sie sich mit ihren KommilitonInnen austauschen und sich gegenseitig begleiten können.

Bis zur ersten Sitzung laden bitte alle TeilnehmerInnen ein PDF des Exposés ihrer BA-Arbeit in der Virtuellen Lehre hoch. Alle bereiten sich bitte zudem darauf vor, in der ersten Sitzung ihre BA-Arbeit kurz (5 Minuten) vorzustellen.
Dozenten
Termin
mittwochs 12-14 Uhr
Ort
online (evtl. wenige Sitzungen in Präsenz)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
BA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar ist obligatorisch für alle, die im WiSe 2020/21 ihre BA-Arbeit anfertigen.

Wir werden das Seminar vor allem online zum Mittwochstermin unterrichten. Dazu verwenden wir Zoom. Wir können aber auch ein paar Präsenztermine anbieten, wenn dies von den SeminarteilnehmerInnen gewünscht ist. Dies besprechen wir zu Beginn der Sitzungen.
Summer 2020
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums.
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.

Wir möchten alle bitten, sich in der virtuellen Lehr anzumelden, damit wir die online-Orga des Laboratorium dann konkretisieren können. Mittwochvormittag bleibt, Uhrzeit wird noch fixiert, Rhythmus des Laboratorium ebenfalls.
Dozenten
Termin
Mittwoch, 10:00-14:00
Ort
FH
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
MA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Wir werden mit der Income-Plattform arbeiten:
https://fhp.incom.org/workspace/8919

Aufgrund der aktuellen Situation werden wir das Lab jetzt für online-teaching auf 2 Stunden beschränken. Alles weitere werden wir it Ihnen besprechen, sobald Sie sich angemeldet haben.
The invasion of the Real
Realitätsschock hat Sascha Lobo sein aktuelles Buch betitelt, worin er „10 Lehren aus der Gegenwart“ zieht. Diese Lehren umfassen vom Klima über Migration, Künstliche Intelligenz und das Wiedererstarken rechter Ideologien auch die Gefahren der chinesischen Weltmaschine. Alles umfassende und miteinander aufs engste verzahnte Themen. Ich möchte diese 10 Lehren in den ersten Wochen des SoSe zusammenfassen, um aus ihnen einen Begriff der Realität zu destillieren. Dieser soll im zweiten Teil des Semesters mit dem Begriff des Realen kontrastiert werden, wie er vor allem in der Psychoanalyse und in den Arbeiten des slowenischen Philosophen Slavoj Zizek eingeführt und verwendet wird. Das psychische System des Menschen schützt sich – im Normalfall – vor dem Einbruch dieses Realen durch einen phantasmatischen Reizschutz. Reißt dieser – wie in Zeiten traumatischer Ereignisse – zeigt sich das Reale als Angriff auf jede Realität.
Dozent
Termin
Montag, 10:00-12:00
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Essay

Da die Seminare im SoSe am 20.04.2020 online beginnen, möchte ich alle bitten, sich in der virtuellen Lehr anzumelden, damit ich die online-Orga des Seminars dann konkretisieren kann. Montagvormittag bleibt, Uhrzeit wird noch fixiert, Rhythmus des Seminars ebenfalls.
Reality chock
Realitätsschock hat Sascha Lobo sein aktuelles Buch betitelt, worin er „10 Lehren aus der Gegenwart“ zieht. Diese Lehren umfassen vom Klima über Migration, Künstliche Intelligenz und das Wiedererstarken rechter Ideologien auch die Gefahren der chinesischen Weltmaschine. Alles umfassende und miteinander aufs engste verzahnte Themen. Ich möchte diese 10 Lehren in den ersten Wochen des SoSe zusammenfassen, um aus diesen einen Begriff der Realität zu destillieren. Dieser soll im zweiten Teil des Semesters mit dem Begriff des Realen kontrastiert werden, wie er vor allem in der Psychoanalyse und in den Arbeiten des slowenischen Philosophen Slavoj Zizek eingeführt und verwendet wird. Das psychische System des Menschen schützt sich – im Normalfall – vor dem Einbruch dieses Realen durch einen phantasmatischen Reizschutz. Reißt dieser – wie in Zeiten traumatischer Ereignisse – zeigt sich das Reale als Angriff auf jede Realität.
Dozent
Termin
Montag, 08:00-10:00
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Exposé für Hausarbeit oder Essay

Da die Seminare im SoSe am 20.04.2020 online beginnen, möchte ich alle bitten, sich in der virtuellen Lehr anzumelden, damit ich die online-Orga des Seminars dann konkretisieren kann. Montagvormittag bleibt, Uhrzeit wird noch fixiert, Rhythmus des Seminars ebenfalls.
Winter 2019/2020
Lecture seminar
Das Seminar dient dazu, einschlägige Texte der Medientheorie gemeinschaftlich zu lesen und zu diskutieren. Die Auswahl der Texte wird mit der Vorlesung "Medientheorie" akkordiert. Ziel ist es, neben der Vermittlung grundlegender Begriffe und Konzeptionen die Freude an der Auseinandersetzung mit Texten insgesamt zu wecken.
Dozenten
Termin
Montags, 14-16 Uhr
Ort
Neues Palais, 1.09.1.02; ab 28.10.19 in: 1.08.0.64
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar zur Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Verpflichtend ist die Übernahme eines Referats oder eines Arbeitsblatts.
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
auf Anfrage
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Introduction into Media Theories
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die MediennutzerInnen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-UserInnen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungs-VO in diesem Semester.
Dozenten
Termin
Mo, 10:00-12:00, wöchentlich
Ort
UP, 09.01.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Jede Vorlesungseinheit wird durch einen exemplarischen Text unterstützt, der im Übungsseminar diskutiert wird.
Das Modul 1 wird im WS 2020/21 mit einem 10minütigen Referat abgeschlossen. Das Thema für das Referat kann aus den beiden Einführung-VO ausgewählt werden.
The turns of the 90s
Mit den 1990er Jahren beginnen sich nicht nur die starren Blöcke des Kalten aufzuweichen, auch die hegemonialen Denk-Figuren des Poststrukturalismus verlieren immer mehr an Gewicht. An ihre Stelle treten neue Begriffe, neue Akteure, neue Ontologien. Mithilfe von zentralen Texten sollen diese einer dichten Lektüre unterzogen werden: ob pictorial turn (der mit W. J.T. Mitchells What Do Pictures Want), affective turn (mit Brian Massumis The Autonomy of Affect) oder performative turn (mit Judith Butlers Gender trouble). Auch der new material turn, dem alle anderen Turns zuzurechnen sind, hat seine basalen Texte vorzuweisen, wie z.B. von Karen Barad. Im SE werden 6 zentrale Texte bearbeitet.
Dozent
Termin
Di, 12:00-14:00, wöchentlich
Ort
ZeM, Hermann-Elflein-Strasse 18, Potsdam
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
ab 3. Sem.
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Bearbeitung eines der Texte in einem Kurzreferat plus 2-3seitiger Verschriftlichung der Textanalyse.

2 allgemeine Literaturvorschläge/tipps: Doris Bachmann-Medick: Cultural Turns, 2018 (6. Aufl.); Philipp Felsch: Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960-1990, 2015
Introduction to Affect Analytics
Dieses vierstündige Seminar ist ein Experiment: Einerseits wollen wir Grundlagetexte der Affect Studies bzw. aus dem Umfeld des "affective turn" diskutieren - was angesichts der Verwirrung, die bezüglich der Grundbegriffe herrscht, und auch aufgrund der hohen theoretischen Einsätze sorgfältige Auseinandersetzung braucht. Zum anderen wollen wir unterschiedliche mediale Verfahren der Aufzeichnung und Analyse von Affizierungsereignissen erproben. Dazu können die neuesten Moodtracking-Apps ebenso zählen wie althergebrachte Fragebögen zu Stimmungsverläufen oder auch tagebuchartige Aufzeichnungen; sogenannte mikroanalytische Verfahren, die von Daniel Stern zur Verdeutlichung der Reichhaltigkeit des affektiven Alltagslebens herangezogen werden, können ebenso zum Einsatz kommen wie eine "agentisch-realistische Analyse" à la Karen Barad.

Die ersten beiden Stunden jeder Sitzung dienen der Textdiskussion. Nach einer kurzen Pause setzen wir mit dem praktischen und experiementellen Teil fort, bei dem die gewählten Verfahren entweder vor Ort erprobt werden oder die zuhause damit gemachten Erfahrungen diskutiert werden. Auch die Entwicklung eigenständiger medialer Verfahren der Affektanalyse ist willkommen. Ein besonderes "Affektiv" (Robert Seyfert) wird am 6.11. (18h-22h) mit dem Besuch des Stückes "Chora" von Sandra Man und Moritz Majce in der Tanzfabrik Berlin erkundet. Die Affektanalytik verbindet damit Elemente und Methoden aus der Theorie, der Psychologie, der Kunst und der experimentellen Medienwissenschaft.

Testat: Von den TeilnehmerInnen wird neben der regelmäßigen Lektüre der Quellentexte die einmalige Übernahme einer Text- und Diskussionsmoderation erwartet, sowie aktive Vorbereitung und konstruktive Durchführung der praxisbezogenen Anteile des Seminars.
Dozenten
Termin
Montag 16h-20h
Ort
ZeM, Hermann-Elflein-Strasse 18, Potsdam
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
25
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
MA Introductory Lecture
Die Vorlesung widmet sich zentralen Begriffen und Konzepten der Medienwissenschaft, die von den hauptamtlich Lehrenden vertreten werden. Anhand von Projekten und aktuellen Forschungsfragen bietet diese Vorlesung eine Einführung sowohl in grundsätzliche Fragen des Fachs als auch in die spezifischen Ansätze der Potsdamer Medienwissenschaft.
Die Vorlesung sieht für jede Sitzung Raum für Diskussionen vor.
Dozenten
Termin
Di, 10-12 Uhr (Beginn: 29.10.)
Ort
ZeM (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften)
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
Pflichtveranstaltung für 1. Semester MA EMW
Summer 2019
A digital nonconsciousness
Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert des Unbewussten – als sprachliches wie in der Psychoanalyse gefasst, als optisches (von Walter Benjamin bis Rosalind Krauss), als maschinisches bei Félix Guattari, als eines der Physik, wie es Gerhard Grössing vorgestellt hat, ein ästhetisches Unbewusstes (von Jacques Rancière wieder prominent vertreten) und am Übergang zum 21. Jahrhundert kommt noch ein plastisches Unbewusstes (durch Catherine Malabou) hinzu.
Das von mir vorgeschlagene Präfix Nicht anstelle des Un stellt nun einen Versuch dar, diese unbewusste Dimension unter den Bedingungen des Digitalen zu analysieren, ihre Funktion zu erläutern, für die es derzeit weder eine adäquate Definition noch eine genaue Vorstellung gibt, was sie für die Beziehung zwischen Innen und Außen (der Körper), für humane und non-humane agencies bedeutet, was sich dort wie ereignet und was dort geregelt wird.
Allgemein kann festgehalten werden, dass dieses Nichtbewusste das Unbewusste nicht ersetzt, sondern dessen basale Position in der Fassung eines humanen Subjekts maßgeblich aushebelt und neu adjustiert – in Umwelt, Natur und Welt.
Dozent
Termin
Di, 10:00-14:00, 14tgl.
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat + 1malige Moderation

Lit.:
Steven Shaviro: Discognition (2016)
Catherine Malabou: Morphing Intelligence (2019)
Katherine N. Hayles: Unthought (2017)
William James: The Principles of Psychology (1890)
Henning Schmidgen: Das Unbewusste der Maschinen (1997)
The New Unconscious (20109
Laboratorium
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums.
Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können.
Es soll ein Ort des Experimentierens sein.
So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren.
Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Mi. 10:00-13:30
Ort
FH D 116
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
6
Zielgruppe
MA-Studierende
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Laboratorium findet nur im Sommersemester statt. Bitte berücksichtigen Sie das wenn Sie vor dem Sommersemester 2018 Ihren Abschluss machen wollen.
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
auf Nachfrage
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
auf Nachfrage
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Winter 2018/2019
Experimental Media Studies
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Dozenten
Termin
Di, 10-14 Uhr
Ort
ZeM, Hermann-Elflein-Str. 18, Potsdam
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Lecture seminar
Das Seminar dient dazu, einschlägige Texte der Medientheorie gemeinschaftlich zu lesen und zu diskutieren. Die Auswahl der Texte wird mit der Vorlesung "Medientheorie" akkordiert. Ziel ist es, neben der Vermittlung grundlegender Begriffe und Konzeptionen die Freude an der Auseinandersetzung mit Texten insgesamt zu wecken.
Dozenten
Termin
Montag 14-16
Ort
NP, 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar zur Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Combining. An Introduction to the Aesthetics of Film
Das Seminar verzahnt zwei einführende Auseinandersetzungen: zum einen mit Filmen David Cronenbergs und zum anderen mit Positonen der Filmtheorie. So wie filmtheoretische Ansätze dabei helfen, einen Zugang zu den ausgewählten Filmen zu finden (und zu verhandeln), helfen die Filme dabei, die ausgewählten theoretischen Positionen zu erschließen und zu erörtern.
Dozenten
Termin
Donnerstag, 10 (s.t.!) -14 Uhr
Ort
ZeM, Hermann-Elflein-Str. 18, Potsdam
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
BA / NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Derzeit stehen schon zwei Gastvortragende fest:

Der österreichische Filmwissenschaftler Drehli Robnik wird am 5. und 6.12.2018 workshop und Vortrag zum Thema anbieten. Am 13.12 ist der italienische Filmwissenschaftler Diego Cavalotti zu Gast im Seminar.

Testat: Erstellung eines Sitzungsprotokolls
Introduction into Media Theories
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die MediennutzerInnen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-UserInnen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungs-VO in diesem Semester.
Dozenten
Termin
Mo, 10-12Uhr
Ort
1.09.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Jede Vorlesungseinheit wird durch einen exemplarischen Text unterstützt, der im Übungsseminar diskutiert wird.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Summer 2018
How We Became Posthuman
1999 erschien N. Katherine Hayles' Buch "How We Became Posthuman. Virtual Bodies in Cybernetics, Literature, and Informatics". Seitdem ist die Debatte um das Posthumane äußerst facettenreich geworden und hat dem Präfix 'post' ein 'non' oder 'para' zur Seite gestellt. Hayles wird im Mai 2018 einen Vortrag bei uns halten, in dem sie sich mit Sensing und Cognition auseinandersetzt. Das SE möchte eine Grundlage erarbeiten, um ihre neueren Arbeiten einordnen zu können.
Dozent
Termin
Mo, 10-12Uhr
Ort
UP, 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar beginnt am 16. 04.2018!
MA Laboratory
Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine experimentelle Form des Kolloqiums. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, Themen, die ihn/sie abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese alternative Form des Kolloquiums einzubringen und mit den anderen zu diskutieren. Das Kolloquium LABORATORIUM unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Mittwoch, 10-14Uhr
Ort
FHP, D 105
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
SE
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Informationen:
Das Laboratorium findet nur noch einmal im Jahr (Sommersemester) statt. Bitte berücksichtigen Sie das wenn Sie vor dem Winter/Sommersemester 2019 Ihren Abschluss machen wollen.

Das laboratorium startet am Mittwoch 18.4.2018
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Winter 2017/2018
Experimental Media Studies
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Dozenten
Termin
Montag, 11-15 Uhr (Beginn 30.10.)
Ort
FHP D 011
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Vereinbarung
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Introduction into Media Theories
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, ihre Materialität, die Techniken, die Geschichte, die MediennutzerInnen, social media – all dies verweist darauf, dass das Arbeiten zu und über Medien eine komplexe Sache ist. Was die Medientheorien generell auszeichnet, ist ihre Reflexion der medialen Vermitteltet von Welt, von Objekten, von Wissen, von Kommunikation, Körper und Handlungen. Menschen erinnern sich mit und durch Medien – doch Medien erinnern sich auch an uns/oder auch nicht. Menschen machen etwas mit Medien, doch diese machen auch etwas mit ihnen. Medien-UserInnen berühren touchscreens, keyboards und smartphones, doch diese berühren zurück. Medien bestimmen die sozialen und kulturellen Umgebungen, die Politik und die Ökonomie. Menschen entwickeln mediale Arrangements und schreiben Programme, Algorithmen entscheiden Finanztransaktionen und versenden fake news....Diese vielfältigen Wechselwirkungen stehen im Zentrum der Einführungs-VO in diesem Semester.
Dozent
Termin
Mo, 10:00-12:00
Ort
UP, 1.9.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
Erstsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Jede Vorlesungseinheit wird durch einen exemplarischen Text unterstützt, der im Übungsseminar diskutiert wird.
To Touch/the touch/being touched
Berühren – berührt werden/sein – Empfindung und Taktilität. Zwei Bewegungen/Operationen, die in den letzten Jahren in den verschiedeneren Feldern der Medientheorie und Medienkunst große Aufmerksamkeit auf sich zogen: sensorische Umgebungen, sensorisch verstärkte Körper, Taktilität als Basis der Medientheorie. Von der Berührung zum Berührtsein zurück zum Berühren. Das Seminar folgt dieser Bewegung in ihre Verästelungen in Theorie, Kunst und Politik.
Dozent
Termin
Dienstag, 12:00-14:00
Ort
ZeM
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA, ab 3. Sem.
Teilnehmerbegrenzung
25
Wolfskinder
Kinder, die von Wölfen aufgezogen werden, durchziehen die (außer- und )europäische Geschichte wie der Geburtsmythos der Stadt Rom belegt (Romulus und Remus). L'Enfant Sauvage von Truffaut greift das Thema auf, Mogli, das Dschungelbuch verbreitet ihn weltweit. Doch auch im übertragenen Sinne haben immer wieder Wolfskinder die Wälder behaust: nach dem II. Weltkrieg waren es unzählige Kinder, die ohne Eltern überleben mussten. In den letzten Jahren haben Wolfskinder nochmals unter einem neuen Aspekt Aufmerksamkeit auf sich ziehen können: als Beleg und Faszination an der Beziehung Mensch-Tier.
Dozenten
Termin
Do 14 - 18 Uhr
Ort
ZEM
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
4
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Summer 2017
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
Termine noch nicht bekannt
Ort
FHP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Visual Dramaturgy in narrative film
In diesem Seminar werden die Grundlagen der Dramaturgie der offenen Form (Klotz) vermittelt und die dramaturgische Analyse von Filmen mit einer "epischen" und einer konzeptionellen visuellen Dramaturgie eingeübt. In der Analyse werden die Bedingungen der Produktionsästhetik von Kamera, Licht, Montage als auch des Schauspiels und der Szenografie berücksichtigt. Der Blick für die dramaturgische Funktion der filmästhetischen Mittel soll geschult werden. Der Fokus liegt auf narrativen Filmen mit einer metaphorischen Bildsprache, wie in Filmen von Antonioni, Kubrick, Lynch, Varda, Tarkowski oder Weerasethakul. Die konkrete Filmauswahl wird zu Beginn des Seminars gemeinsam getroffen. Dramaturgische Grundkenntnisse sind für die Teilnahme am Seminar wünschenswert. Erwerb der Aktiven Teilnahme durch mind. 80% Anwesenheit, Referat oder schriftliche Seminararbeit.
Dozenten
Termin
Di, 14-18h c.t. / 14-tägig
Ort
1.22.0.38
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dramaturgische Grundkenntnisse sind für die Teilnahme am Seminar wünschenswert. Erwerb der Aktiven Teilnahme durch Referat oder schriftliche Seminararbeit.
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
Termin nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Winter 2016/2017
Experimental Media Studies
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Dozenten
Termin
Mo, 11-15 Uhr c.t. (Beginn: 24.10.2016)
Ort
Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften - ZeM
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
obligatorisch für MA 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung
50
Zusätzliche Informationen
DIE VORLESUNG FINDET IM ZeM STATT:
Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften - ZeM
http://www.zem-brandenburg.de/de/zem/ort.html
Introduction to Media Theory / Media Studies
Eine Einführung in Medientheorie(n)
Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, die Materialität, die Geschichte, die Pragmatik der Medien – all dies impliziert ein Aufklaffen, Ausfransen, ein Weiterverweisen – sodass zu Recht behauptet werden kann: die Medien sind ein unmögliches Objekt. Dieses "unmögliche Objekt" wird in der VO von verschiedenen theoretischen Positionen eingekreist, um in das Objekt "Medien" über seine breit gefächerte theoretische Vernetzung einzuführen.
Dozenten
Termin
Mo, 10-12 Uhr c.t.
Ort
UP 1.9.102
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
1
Zielgruppe
obligatorisch für BA 1. Fachsemester
Teilnehmerbegrenzung
90
Zusätzliche Informationen
Da sich Prof. Dr. Marie-Luise Angerer an den Terminen 28.11., 05.12. und 12.12. auf einer Forschungs- und Vortragsreise befinden wird, hält Dr. Bernd Bösel in dieser Zeit die Vorlesungen, während die Übung zur Vorlesung von Naomie Gramlich geleitet wird.
Dramaturgy as an Aesthetic Question
Das Seminar wird von Frau Christine Lang geleitet. Frau Lang wird Grundlagen der Filmdramaturgie vermitteln und in die dramaturgische Analyse einführen. Die meisten eher auf eine 'erfolgreiche' Anwendbarkeit orientierten Drehbuchratgeber beziehen sich ausschließlich auf die explizite Dramaturgie, also auf die Strukturen des Handlungsgeschehens einer Geschichte. Sie berücksichtigen kaum die sich über die filmästhetischen Gestaltungsmittel vermittelnde 'implizite Dramaturgie', die in die einzelnen Elemente hineinwirkt, und die zur Gesamtwirkung und Bedeutung eines Werks wesentlich beiträgt. Das Seminar liefert einen Überblick sowohl über die diversen Strukturmodelle aus der Narratologie als auch über die verschiedenen Modelle der Drehbuchratgeberkultur.
Dozenten
Termin
Fr, 14-18 Uhr c.t. alle 14 Tage
Ort
UP 01.08.064
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
ab dem 3. Fachsemester
Teilnehmerbegrenzung
25
Trauma and Memory
Um 1800 wird aus der Apokalypse die Katastrophe. Eine von Menschen mitverursachte Katastrophe, die bisweilen auch noch verhindert hätte werden können. Naturkatastrophen, technische Katastrophen, Klimakatastrophen, Terror. Wenn die Zukunft als Katastrophe (Eva Horn) nur mehr denkbar ist, muss allerdings das Leben mit der (immer möglichen) Katastrophe trainiert werden. Schock, Trauma, Erinnern und Durcharbeiten werden nicht nur therapeutisch bearbeitet, sondern auch zu Elementen einer affektiven Verhaltenspolitik.
Dozenten
Termin
Di, 14-17:30 s.t.
Ort
FHP D 116
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar; Verbund
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund mit der Veranstaltung "Ereignis und Katastrophe - Bilderpolitik" im Master-Modul 5 von Winfried Gerling statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit (die aufeinander bezogene praktische und theoretische Anteile verbindet) benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig abgeschlossen werden.
Ereignis und Katastrophe - Bilderpolitik
Die bildliche Darstellung der Katastrophe steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Wie haben einzelne katstrophale Ereignisse die Politik des Bildes beeinflusst und wie haben die Bilder Ereignisse und Katastrophen verändert. Gibt es eine Katastrophe ohne Bild?
Dozenten
Termin
Do, 10-13:30 Uhr c.t.
Ort
FHP D 223
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Dieses Seminar findet im Verbund mit der Veranstaltung "Ereignis und Katastrophe - Trauma und Erinnerung" im Master-Modul 3 von Marie-Luise Angerer statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit (die aufeinander bezogene praktische und theoretische Anteile verbindet) benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig abgeschlossen werden.
Summer 2016
Time in Movement
Echtzeit, Jetztzeit, Eigenzeit, Fremdzeit, psychische Zeit, Dauer, Wahrnehmungszeit, Zeitmangel, Takt, Synchronisation, Rhythmus, filmische Zeit, Medienzeit, Zeitschnitt, Zeitfolgen, Intervall, Leben als Zeit, Aufschub, Lebenszeit, Zeitsprung, Zeitökonomie, Zeitfluss, Zeitbild.
Dozent
Termin
Dienstag 16-18Uhr
Ort
UP 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
auch für MA offen
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Lecture-Reihe mit Medien-, Film- und KunsttheoretikerInnen sowie experimentellen Filmemachern im Filmmuseum Potsdam
Laboratory
Das Kolloquium „Laboratorium“ unterstützt die Studierenden insbesondere bei der Themenfindung, der Operationalisierung von Forschungsproblemen, Literaturrecherchen und Strukturierung von Arbeiten.
Dozenten
Termin
Donnerstag, 14-18Uhr (2-wöchentlich) anfang: 28.04
Ort
FH D 103
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
6 (2015) , 1 (2010)
Zielgruppe
EMW MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Visual Readings: Outside the Image Inside Us (Rabih Mroué)
Seit den 1990er Jahren werden Bilder verstärkt unter dem Gesichtspunkt ihrer Materialität bzw. physischen Wirkmächtigkeit untersucht. Was die Bilder mit uns machen – wird dabei entwicklungspsychologisch, bild- und medientheoretisch sowie kunstwissenschaftlich je anders beantwortet. Im Seminar werden zentrale Aspekte der jeweils unterschieldichen visuellen Lektüren vorgestellt und anhand einschlägiger Texte diskutiert.
Dozent
Termin
Montag, 14 - 16Uhr
Ort
UP 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Darüber hinaus sind zwei Bild- und Kunst-Expertinnen eingeladen:
Prof. Dr. Susanne von Falkenhausen, HU (Jenseits des Spiegel, 2015)
Prof. Dr. Daniela Hammer-Tugendhat, Wien (Das Sichtbare und das Unsichtbare, 2009)
Meaning that Matters
In Anspielung auf Judith Butlers Körper von Gewicht (Bodies That Matter, 1993) unternimmt das Seminar den Versuch, die Entwicklungen von meaning und materiality (wie es bei Karen Barad heisst) in Medien- und Kulturtheorien der letzten 20 Jahre nachzuzeichnen. Barad hat ihre Kritik im Anschluss an Michel Foucaults Diskursanalyse und Judith Butlers Gendertheorie formuliert mit dem Hinweis, dass die Unterscheidung der beiden zwischen Diskursivem und Non-Diskursivem nicht geklärt worden sei – es dies lediglich eine Setzung ohne zu klären, was denn dieses Non-Diskursive sein soll. Seitdem sind zahlreiche Publikationen unter dem Label New Materialism erschienen, die sich mit der Frage, was denn diese neue Materialität sein könnte, auseinandersetzen.
Dozent
Termin
Freitag, 14-18Uhr
Ort
UP 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Theorien und Praktiken des Kollektiven
Jegliche Form des Kollektiven ist von einer spezifischen Ambivalenz gekennzeichnet: es ist gleichermaßen in reaktionäre wie emanzipatorische Diskurse verstrickt, es changiert zwischen imaginärer Besetzung und identitätsstiftendem Zusammenschluss. Ausgehend von diesem »Dilemma« der Gemeinschaft, das wir als Symptom für eine übergeordnete Problematik des Politischen sehen, wollen wir uns mit Konzepten von Zusammenschlüssen aus Sozial- und Politiktheorie, Medien- und Kunstwissenschaft, feministischer Theorie sowie Philosophie beschäftigen.

Einem Denken über das Kollektiv ist grundlegend die Frage nach dem »Anderen« eingeschrieben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der abermals an ein »Wir« appelliert wird: zum einen geht es um ein europäisches »Wir« und zum anderen um ein menschliches »Wir«, welches nichtmenschlichen Lebensformen jegliche Handlungsfähigkeit und Rechte abspricht. Diese Anrufung an ein »Wir« verweist auf den Status der Gemeinschaft als etwas Gemachtes, nicht einfach Vorliegendes. Dabei sind an diesen Prozessen der Kollektivierung nicht nur Menschen und menschengemachte Verhältnisse, sondern Hybride aus Medien, Affekten und Sprachen beteiligt. Dieses Gemachtwerden von Kollektiven verspricht jedoch auch utopischen und heterogenen Ansätzen, Formen des Kollektiven jenseits von Naturalisierung und politischem Essenzialismus neu zu denken.
Dozenten
Termin
27.-28. Mai und 11.-14.Juli
Ort
Potsdam / Stolzenhagen
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Summerschool
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA ab 3. Semester, MA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Das Seminar besteht aus zwei Veranstaltungsblöcken. Der erste Teil wird im Mai in Potsdam stattfinden. Den zweiten Block wollen wir im Juli auf einem Gutshof in Stolzenhagen (Brandenburg) verbringen. Wir erhoffen uns mit theoretisch interessierten Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen der FHP sowie einigen Gästen aus Theorie und Kunst eine produktive Auseinandersetzung mit dem Thema des Kollektiven. Das Seminar ist geöffnet für Studierende von der FHP aus den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft, Kulturarbeit, Soziale Arbeit und dem Fachbereich Design.

Eingeladen sind folgende Gastvortragende und folgendes Performancekollektiv:
Elisabeth Schäfer (Wien) »Towards a Theory of Communities«
Marie-Luise Angerer (Potsdam) »Zufälligkeit der Begegnung«
Jörg Sternagel (Potsdam) »Hannah Arendt: Übungen im politischen Denken«
BeAnotherLab, Mariam Frick und Martin Pleiß (Berlin) »Synchronizing our selves – Me, You, We and something in between«


Die Seminarvorbereitung und –konzeption wird von Martha Holewa, Naomie Gramlich und Sabeth Kerkhoff durchgeführt und von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Prof. Anne Quirynen und Dr. Jörg Sternagel betreut und geleitet.

Das Seminar »Theorien und Praktiken des Kollektiven« wird gefördert von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Potsdam), InferFlex (Fachhochschule Potsdam), dem Lehrstuhl für Medientheorie, (Universität Potsdam) und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften.
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
individuell vereinbaren
Ort
FH/ Uni
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Winter 2015/2016
Vorlesung
Medien UND
Eine Einführung in Medientheorie(n)

Was Medientheorien mit ihrem Anspruch zu definieren, was Medien denn sind, auszeichnet, ist ihr ständiger Verweis darauf, dass es DIE Medien nicht gibt. Die Medien, das Mediale, die Apparate, die Materialität, die Geschichte, die Pragmatik der Medien – all dies impliziert ein Aufklaffen, Ausfransen, ein Weiterverweisen auf ein und, sodass zu Recht behauptet werden kann: die Medien sind ein unmögliches Objekt (in Anschluss an Oliver Marchart). Um ein derartig unmögliches Objekt nun postfundamentalistisch zu fassen, ist der Einsatz von Differenz und Relation notwendig. Das kann auch für eine nicht-fundamentalistische Medientheorie geltend gemacht werden, die ein „mediales Ding“ in Anschlag zu bringen hat, das in seiner epistemischen Funktion (Hans-Jörg Rheinberger) das konstituiert, was (medien-)wissenschaftlich erfasst werden kann.
Dozenten
Termin
Mo 10-12
Ort
UP 1.09.1.02
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
V
Leistungspunkte
3 CP
Teilnehmerbegrenzung
90
Schichtungen, Kopplungen, Verschiebungen – Zur Migration von Formaten und Genres
Die Diagnose vom Ende der „großen Erzählungen“, die Jean-Francois Lyotard 1979 in Das postmoderne Wissen stellte, fällt wohl nicht zufällig in eine Zeit, in der Unterhaltungsformate sich neu organisieren: die TV-Soap Opera entdeckt den location shoot, die Computer- und Videospiele erobern die Wohn- und Kinderzimmer, und Hollywood setzt zunehmend auf Fortsetzungen erfolgreicher Spielfilme. Diese Entwicklungen laufen auf eine anders gelagerte Narrativität hinaus, die nach und nach alle bisher geltenden Rahmungen außer Kraft setzt. Die großen Erzählungen werden, so die Leitthese des Seminars, von den „randlosen Erzählungen“ abgelöst, also von offenen Erzählweisen, die nicht mehr auf ein Ziel oder Telos hinauslaufen, dessen Erreichung die klassischen Schemata des Erzählens organisiert hat (z.B. Western, Krimi, Agentenfilm, Liebesfilm und als besonders augenscheinliches Genre der Propagandafilm). Rein formal kann man diese Verschiebung an den zahllosen Sequels, Prequels, Sidequels in Film, Fernsehen, Genreliteratur und neuerdings auch Computerspielen ablesen, ebenso wie an den zunehmenden inter- und transmedialen Kopplungen dieser Formate. Hinzu kommen die pop- und fankulturellen Fort- und Umschreibungen beliebter Narrationen, sowie neuerdings die Übersetzung fiktionaler Welten in Rahmungen für Live Action Role Playing und immersives Theater. Wenn man diese Tendenzen nicht bloß als Eskapismus abtun will (ein Begriff, der noch dem Schema der großen Erzählung angehört), stellt sich die Frage nach ihrer gesellschaftspolitischen Bedeutung und Bewertung von neuem.
Dozenten
Termin
Di 10-14
Ort
FH D116
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
4
Teilnehmerbegrenzung
25
Posthuman
»We need to understand that five hundred years of humanism may be coming to an end as humanism transforms itself into something that we must helplessly call post-humanism.« (Ihab Hassan)

Helplessly? Hilflos nennen wir also das, was sich heute als Überbleibsel des Humanismus zeigt, Posthumanismus, also das, was danach gekommen ist.
Humanismus, eine große Kategorie, die im Kern besagt, dass es um die Würde und Rechte der Menschen geht, dass diese sich auf eine gemeinsame ethische und moralische Absprache beziehen können, die ihnen das Recht auf ein Leben in eben dieser Würde und mit diesen Rechten gewährleistet. Dass Würde und Recht immer angreifbar und antastbar waren, ist eine banale Feststellung. Doch heute zeigen sich diese universalen Menschenrechte in einem Ausmaß als unterhöhlt, als dass es nicht mehr klar zu sein scheint, was einen Menschen vom Tier, von den Maschinen und von seiner Umwelt unterscheidet. Die anfänglich euphorisch geführte anthropozentrische Kritik, dass der anthropos nicht länger mehr die Welt sich untertan machen könnte/sollte, sieht sich mit einer barbarischen, globalen Migration von Körpern, Waren und Daten konfrontiert. Wie konnte es jedoch soweit kommen, dass sich das »anti-humanistisches Denken« des (Post-)Strukturalismus in hilfloser Weise auf eine Löschung der Differenzen im Diskurs über das Posthumane reduziert anstatt diese als relationale Artikulationen stark zu machen?
Dozent
Termin
Mi 10-12
Ort
UP 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
BA - Colloquium
Dieses Seminar ist als Diskussionsforum und Abschlusshilfe für alle gedacht, die an ihrer BA-Arbeit arbeiten. Wenn nicht alle Sitzungen mit der Besprechung konkreter Abschlussprojekte ausgefüllt sind, werden Sitzungen zu einem übergreifenden Thema ausgerichtet.
Dozenten
Termin
Dienstag, 14-16 Uhr, Beginn: 20.10.2015
Ort
FHP D 116
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Kolloquium
Leistungspunkte
vgl. Abschlussmodul (StOrd 2015: 6 LP)
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Obligatorisch für alle, die im WiSe 2015/16 ihre BA-Arbeit anfertigen.
Experimental Media Studies
Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Die jeweils vierstündigen Sitzungen sind so konzipiert, dass sich an jede Vorlesung eine Diskussion der behandelten Themen und Fragestellungen anschließt.
Dozenten
Termin
Montag, 11-15 Uhr
Ort
FHP D 116
SWS
3
Studiengang
MA
Module (MA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA (obligatorisch für MA 1. Semester)
Teilnehmerbegrenzung
50
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach individueller Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
keine
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung