Veranstaltungen
Sommer 2022
Making of: Die Herstellung von Geschlecht, eine Filmgeschichte
In diesem Seminar steht die Frage im Zentrum, wie die Kategorie Geschlecht filmisch hergestellt wird und wurde. Anhand von markanten filmhistorischen Beispielen und gendertheoretischen Grundlagentexten sollen dabei analytische Werkzeuge erschlossen werden, die für die Analyse von Geschlechterrollen- und Dynamiken im Medium Film relevant sind. Dabei wird ein spezifischer Fokus auf die historische Dimension der Herstellung von Geschlecht im Film gelegt, sowie formale und technische Mittel befragt, die zur Konstruktion beitragen. Im Sinne einer dekonstruktivistischen Position wird davon ausgegangen, dass Gender im Film hergestellt wird, anstatt repräsentiert oder abgebildet zu werden. Daher bilden sowohl queertheroetische- wie auch feministische Filmwissenschaft die Grundlage der ausgewählten Lektüren für das Seminar.
Da das Seminar im Rahmen der Projektwoche stattfindet, ist für jeden Tag ein Screening und eine gemeinsame Lektüre angesetzt.
Butler, Judith. Bodies that matter: on the discursive limits of „sex“. Routledge classics. Abingdon, Oxon ; New York, NY: Routledge, 2011.
Doane, M. A. „Film and the Masquerade: Theorising the Female Spectator“. Screen 23, Nr. 3–4 (1. September 1982): 74–88. https://doi.org/10.1093/screen/23.3-4.74.
Mulvey, Laura, und Rachel Rose. Laura Mulvey, „Visual Pleasure and Narrative Cinema“ 1975. Herausgegeben von Mark Lewis. First published. Afterall Books: Two Works. London: Afterall Books, 2016.
Peters, Kathrin, und Andrea Seier, Hrsg. Gender & Medien-Reader. 1. Auflage. Zürich Berlin: Diaphanes, 2016.
Da das Seminar im Rahmen der Projektwoche stattfindet, ist für jeden Tag ein Screening und eine gemeinsame Lektüre angesetzt.
Butler, Judith. Bodies that matter: on the discursive limits of „sex“. Routledge classics. Abingdon, Oxon ; New York, NY: Routledge, 2011.
Doane, M. A. „Film and the Masquerade: Theorising the Female Spectator“. Screen 23, Nr. 3–4 (1. September 1982): 74–88. https://doi.org/10.1093/screen/23.3-4.74.
Mulvey, Laura, und Rachel Rose. Laura Mulvey, „Visual Pleasure and Narrative Cinema“ 1975. Herausgegeben von Mark Lewis. First published. Afterall Books: Two Works. London: Afterall Books, 2016.
Peters, Kathrin, und Andrea Seier, Hrsg. Gender & Medien-Reader. 1. Auflage. Zürich Berlin: Diaphanes, 2016.
Dozent
Termin
Projektwoche in Potsdam
Ort
FH D 116
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: 1. Erstellen einer Toolbox für eine gelungene Genderanalyse im Medium Film
2. Eine umfassende formale Szenenanalyse
2. Eine umfassende formale Szenenanalyse
Winter 2021/2022
Perspektiven des Ökofeminismus auf Medialität
Der Kurs gibt einen Einblick in ökofeministische und feministische, posthumanistische Theorien und bereitet diese als Analysewerkezeuge auf, um sowohl „Natur“ als auch „Geschlecht“ in verschiedenen medialen Formaten als Diskurs lesbar zu machen. Dabei werden Beispiele aus zeitgenössischer aktivistischer Kunst, Literatur und Film verwendet, die im Seminar mittels medienspezifischer Close-Readings diskutiert und analysiert werden.
Demenstprechend gliedert sich die gemeinsame Arbeit in zwei Blöcke: Im ersten Teil des Kurses werden gemeinsam die Texte gelesen, diskutiert und ausgewertet (in Gruppen- und Einzelarbeit didaktisch aufbereitet). Im zweiten Teil des Seminars wird mit praktischen Beispielen gearbeitet, die wir mittels der theoretischen Grundlagen analysieren und auf ihre Umgänge mit den Sujets Natur und Geschlecht untersuchen.
Testate: Vorstellung eines eigenen Beispiels und mediensensiblen Close-Readings in der zweiten Einheit. Für die Prüfungsleistung: Theoretische oder praktische Auseinandersetzung (z.B. Videoessay) mit den im Kurs behandelten Themen/Gegenständen
Demenstprechend gliedert sich die gemeinsame Arbeit in zwei Blöcke: Im ersten Teil des Kurses werden gemeinsam die Texte gelesen, diskutiert und ausgewertet (in Gruppen- und Einzelarbeit didaktisch aufbereitet). Im zweiten Teil des Seminars wird mit praktischen Beispielen gearbeitet, die wir mittels der theoretischen Grundlagen analysieren und auf ihre Umgänge mit den Sujets Natur und Geschlecht untersuchen.
Testate: Vorstellung eines eigenen Beispiels und mediensensiblen Close-Readings in der zweiten Einheit. Für die Prüfungsleistung: Theoretische oder praktische Auseinandersetzung (z.B. Videoessay) mit den im Kurs behandelten Themen/Gegenständen
Dozent
Termin
10. -12. 12 & 18-19. 12
Ort
Blockseminar, digital
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 3
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
15
Sommer 2021
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Kritische Filmgeschichte und -Analyse
Bewegte Bilder sind Teil unseres medialen Alltags. So alltäglich, dass wir ihre Mittel und Gestaltung samt der Veränderlichkeit, der sie unterliegen oft kaum zur Kenntnis nehmen.
Denn Filme illustrieren nicht einfach Geschichten, sondern umgekehrt: Ihre Schöpfer*innen greifen auf visuelle Gestaltungsstrategien zurück, die zur Wahrnehmung von Geschichten führen sollen. Diese Strategien Bilder ins Verhältnis zu setzen, sei es durch Kameraperspektive, Beleuchtung, Schnitt, Bildausschnitt oder andere gestalterische Mittel, sind Gegenstand des Seminars. Dabei ist es zentral, die filmischen Mittel, deren Unsichtbarkeit seit der Etablierung des Hollywoodkinos zentral für Filmästhetik geworden ist, zu hinterfragen.
Während sich der erste Teil der Konstruktion von Sehgewohnheiten durch etablierte filmische Ästhetiken widmet, wird es im zweiten Teil um die Dekonstruktion derselben gehen. Dabei entfernt sich die analytische Perspektive bewusst von dem Fokus auf Handlung und Schauspielerei und wird verlagert auf ein Verständnis von Inszenierungsformen, Bildlichkeit und Aspekten der Technikgeschichte des Films. Die Produktion/Entstehung von „Tropes“ und erzählerischen Normen und das wechselseitige Verhältnis zu sozialen Bedingungen wird im letzten Teil des Seminars vermehrt behandelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für filmischer Inszenierungen zu vermitteln, um Kompetenzen für gegenstandsangemessene kritische Analysen zu entwickeln. Das Seminar umfasst die Lektüre von theoretischen Grundlagentexten und damit verbundenen praktischen Übungen.
Denn Filme illustrieren nicht einfach Geschichten, sondern umgekehrt: Ihre Schöpfer*innen greifen auf visuelle Gestaltungsstrategien zurück, die zur Wahrnehmung von Geschichten führen sollen. Diese Strategien Bilder ins Verhältnis zu setzen, sei es durch Kameraperspektive, Beleuchtung, Schnitt, Bildausschnitt oder andere gestalterische Mittel, sind Gegenstand des Seminars. Dabei ist es zentral, die filmischen Mittel, deren Unsichtbarkeit seit der Etablierung des Hollywoodkinos zentral für Filmästhetik geworden ist, zu hinterfragen.
Während sich der erste Teil der Konstruktion von Sehgewohnheiten durch etablierte filmische Ästhetiken widmet, wird es im zweiten Teil um die Dekonstruktion derselben gehen. Dabei entfernt sich die analytische Perspektive bewusst von dem Fokus auf Handlung und Schauspielerei und wird verlagert auf ein Verständnis von Inszenierungsformen, Bildlichkeit und Aspekten der Technikgeschichte des Films. Die Produktion/Entstehung von „Tropes“ und erzählerischen Normen und das wechselseitige Verhältnis zu sozialen Bedingungen wird im letzten Teil des Seminars vermehrt behandelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für filmischer Inszenierungen zu vermitteln, um Kompetenzen für gegenstandsangemessene kritische Analysen zu entwickeln. Das Seminar umfasst die Lektüre von theoretischen Grundlagentexten und damit verbundenen praktischen Übungen.
Dozent
Termin
Im Rahmen der Projektwoche
Ort
Zoom
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Für den ersten Teil des Seminars: Erarbeitung einer schriftlichen oder visuellen "Toolbox" mit Analysewerkzeugen. Für den zweiten Teil: Präsentation einer Sequenzanalyse mithilfe der Werkzeuge
Winter 2020/2021
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
online
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Experimentelle Forschungsarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Winfried Gerling, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
online
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Testat: Projektarbeit
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Die kleinsten Partikel des Geschichtenerzählens
Die kleinsten Partikel des Geschichtenerzählens
In diesem Blockseminar widmen wir uns der Beobachtung und Analyse von Motiven in unterschiedlichen medialen Umgebungen (Text, Film, Bild). Verschiedene Formate erzählen Geschichten auf unterschiedliche Weisen und doch handeln sie oft vom Gleichen. Ist also Sprache der kleinste gemeinsame Nenner von Geschichten? Nein, denn eine Geschichte kann auch in Form eines Bildes, einer Bewegung oder bewegter Bilder erzählt werden.
Die Narratologie (die Wissenschaft vom Erzählen) geht davon aus, dass dieselbe Story auf vielfältige Weisen in Erzählungen umgesetzt werden kann. Der Inhalt des Erzählten (histoire) und seine Präsentation (discours) stehen dabei in ständiger Wechselwirkung.
Im Fokus des Seminars stehen einerseits Inszenierungsformen von Motiven (zum Beispiel: „Die Reise“), aber auch die Werkzeuge, die man braucht, um sie zu analysieren.
Anhand von ausgewählten Methoden aus der Literatur- Film- und Bildwissenschaft sollen in diesem Seminar Werkzeuge erschlossen werden, um mediensensible Analysen umzusetzen.
Ziel des Seminars ist es, kulturelle Artefakte besser verstehen und mit adäquaten Mitteln interpretieren zu lernen, um in Zukunft eine Antwort auf die Frage zu kennen: „Wie vergleiche ich einen Film mit einem Buch?“
In diesem Blockseminar widmen wir uns der Beobachtung und Analyse von Motiven in unterschiedlichen medialen Umgebungen (Text, Film, Bild). Verschiedene Formate erzählen Geschichten auf unterschiedliche Weisen und doch handeln sie oft vom Gleichen. Ist also Sprache der kleinste gemeinsame Nenner von Geschichten? Nein, denn eine Geschichte kann auch in Form eines Bildes, einer Bewegung oder bewegter Bilder erzählt werden.
Die Narratologie (die Wissenschaft vom Erzählen) geht davon aus, dass dieselbe Story auf vielfältige Weisen in Erzählungen umgesetzt werden kann. Der Inhalt des Erzählten (histoire) und seine Präsentation (discours) stehen dabei in ständiger Wechselwirkung.
Im Fokus des Seminars stehen einerseits Inszenierungsformen von Motiven (zum Beispiel: „Die Reise“), aber auch die Werkzeuge, die man braucht, um sie zu analysieren.
Anhand von ausgewählten Methoden aus der Literatur- Film- und Bildwissenschaft sollen in diesem Seminar Werkzeuge erschlossen werden, um mediensensible Analysen umzusetzen.
Ziel des Seminars ist es, kulturelle Artefakte besser verstehen und mit adäquaten Mitteln interpretieren zu lernen, um in Zukunft eine Antwort auf die Frage zu kennen: „Wie vergleiche ich einen Film mit einem Buch?“
Dozent
Termin
Januar 2021 (zwei Wochenentermine)
Ort
digitale Lehre
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Die Teilnehmenden fertigen nach der ersten Blocksitzung eine "Toolbox" (in Schriftform) an, die sich aus den gelesenen Texten ergibt. Diese Toolbox bezieht sich jeweils auf ein mediales Format und wird in der zweiten Sitzung zur Anwendung gebracht.
Viele Sein: Theorie und Praxis der feministischen Kollaboration
Viele Sein: Theorie und Praxis der feministischen Kollaboration
Anhand von ausgewählten Beispielen aus bildender Kunst und Literatur sollen in diesem Seminar die Entwicklungen feministischer Projekte und Theorien zum kollektiven Schaffen bis in die Gegenwart nachvollzogen werden. Das Blockseminar legt einen Schwerpunkt auf theoretische Grundlagen zum adäquaten Verständnis von kollaborativen künstlerischen Praxen, dem Umgang mit Autor*innenschaft und den formalen und ästhetischen Auswirkungen auf die Inszenierung von kulturellen Artefakten und politischen Praxen.
Intersektional-politisch agierende (Combahee River Collective), technofeministische (Laboria Cuboniks) und künstlerisch-aktivistische (No Play: feminist training Camp, NGBK) Kollektive werden als Beispiele für komplexe Netzwerke herangezogen, die im Kontrast zu ein-fachen Erzählungen vom individuellen (Kultur-)Schaffen stehen. Die für das Seminar verwendeten Beispiele sind bewusst transnationale Projekte, die über eine europäische Perspektive hinausweisen sollen und so ermöglichen, Konzepte von Individualität und Kollektivität in ihrem jeweiligen Kontext zu untersuchen.
"Sympoiesis is a simple word; it means „making-with“. Nothing makes itself; nothing is really autopoetic or self-organizing. (…) Sympoiesis is a word proper to complex, dynamic, responsive, situated, historical systems. It is a word for worlding-with, in company. Sympoiesis enfolds autopoiesis and generativly unfurls and extends it."
D. Haraway, Staying with the trouble
Literatur (Ergänzungen folgen):
Armen Avanessian/Helen Hester (Hg.), dea ex machina. Berlin 2015.
Haraway, D. (2016): Staying with the Trouble, Duke University Press, Durham.
Laboria Cuboniks (Kollektiv) (2018): The Xenofeminist Manifesto: A Politics for Alienation, Verso Publishers, New York.
https://ngbk.de/de/component/contact/contact/345-wir-spielen?Itemid=172
https://ngbk.de/de/component/contact/contact/359-no-play-feministisches-trainingscamp?Itemid=172
Anhand von ausgewählten Beispielen aus bildender Kunst und Literatur sollen in diesem Seminar die Entwicklungen feministischer Projekte und Theorien zum kollektiven Schaffen bis in die Gegenwart nachvollzogen werden. Das Blockseminar legt einen Schwerpunkt auf theoretische Grundlagen zum adäquaten Verständnis von kollaborativen künstlerischen Praxen, dem Umgang mit Autor*innenschaft und den formalen und ästhetischen Auswirkungen auf die Inszenierung von kulturellen Artefakten und politischen Praxen.
Intersektional-politisch agierende (Combahee River Collective), technofeministische (Laboria Cuboniks) und künstlerisch-aktivistische (No Play: feminist training Camp, NGBK) Kollektive werden als Beispiele für komplexe Netzwerke herangezogen, die im Kontrast zu ein-fachen Erzählungen vom individuellen (Kultur-)Schaffen stehen. Die für das Seminar verwendeten Beispiele sind bewusst transnationale Projekte, die über eine europäische Perspektive hinausweisen sollen und so ermöglichen, Konzepte von Individualität und Kollektivität in ihrem jeweiligen Kontext zu untersuchen.
"Sympoiesis is a simple word; it means „making-with“. Nothing makes itself; nothing is really autopoetic or self-organizing. (…) Sympoiesis is a word proper to complex, dynamic, responsive, situated, historical systems. It is a word for worlding-with, in company. Sympoiesis enfolds autopoiesis and generativly unfurls and extends it."
D. Haraway, Staying with the trouble
Literatur (Ergänzungen folgen):
Armen Avanessian/Helen Hester (Hg.), dea ex machina. Berlin 2015.
Haraway, D. (2016): Staying with the Trouble, Duke University Press, Durham.
Laboria Cuboniks (Kollektiv) (2018): The Xenofeminist Manifesto: A Politics for Alienation, Verso Publishers, New York.
https://ngbk.de/de/component/contact/contact/345-wir-spielen?Itemid=172
https://ngbk.de/de/component/contact/contact/359-no-play-feministisches-trainingscamp?Itemid=172
Dozent
Termin
Januar/Februar 2021 (zwei Wochenendtermine)
Ort
digitale Lehre
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 8
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
15
Zusätzliche Informationen
Testat: Vorstellung eines Beispiels und/oder eines theoretischen Problems im Zusammenhang mit dem Thema des Seminars (Kurzreferat). Als Prüfungsleistung ist eine Projektarbeit möglich.
Im Seminar werden englische und deutsche Texte gelesen.
Die Termine für das Seminar sind der 30.01 & 31.01 und 13.02 + 14.02.2021. Jeweils Samstag 10:30 Uhr - 17:30 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Im Seminar werden englische und deutsche Texte gelesen.
Die Termine für das Seminar sind der 30.01 & 31.01 und 13.02 + 14.02.2021. Jeweils Samstag 10:30 Uhr - 17:30 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Sommer 2020
Experimentelle Forschungsarbeit
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
Freie Projektarbeit (betreut)
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, PD Dr. Bernd Bösel, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Noam Gramlich, Prof. Dr. Nico Heise, Dr. Kai Knörr, M.A. Lydia Kray, Dr. Sebastian Möring, Dr. Susanne Müller, Dr. Judith Pietreck, Prof. Anne Quirynen, Prof. Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Katrin von Kap-herr
Termin
nach Vereinbarung
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Übersetzung, Mehrsprachigkeit und Diaspora
Dieses Seminar beschäftigt sich mit einer dekonstruktivistischen und kritischen Perpektive auf Übersetzung. Es werden theoretische Grundlagen gelegt, um einen reflexiven Zugang zu Übersetzung und Mehrsprachigkeit in medialen Formaten wie Text und Film zu ermöglichen.
Wer beherrscht eine Sprache, wer besitzt sie, und umgekehrt? Was verändert der Akt der Übersetzung an dem Verhältnis, in dem die Sprachen zueinander stehen? Übersetzungen verschieben prozessual nicht nur die Bedeutungen der Ausgangstexte, die sie behandeln, sie setzen beide zueinander in Beziehung, sodass eine neue Relation zwischen den Texten entsteht. Dadurch ergeben sich Metatexte, die auch die Lektüre des Ausgangstextes potentiell verändern.
Wir wollen im Seminar den medialen und politischen Prozessen der Übersetzung auf die Spur kommen.
Dazu werden eigene Übersetzungen angefertigt (je nach Sprachkentnissen der Studierenden) und kritisch reflektiert (siehe Testate und Prüfungsleistungen unten.)
Wer beherrscht eine Sprache, wer besitzt sie, und umgekehrt? Was verändert der Akt der Übersetzung an dem Verhältnis, in dem die Sprachen zueinander stehen? Übersetzungen verschieben prozessual nicht nur die Bedeutungen der Ausgangstexte, die sie behandeln, sie setzen beide zueinander in Beziehung, sodass eine neue Relation zwischen den Texten entsteht. Dadurch ergeben sich Metatexte, die auch die Lektüre des Ausgangstextes potentiell verändern.
Wir wollen im Seminar den medialen und politischen Prozessen der Übersetzung auf die Spur kommen.
Dazu werden eigene Übersetzungen angefertigt (je nach Sprachkentnissen der Studierenden) und kritisch reflektiert (siehe Testate und Prüfungsleistungen unten.)
Dozent
Termin
Di 12-14 Uhr (Zeitraum für Rücksprachen und synchrone Lehre)
Ort
Am neuen Palais, Haus 1 Raum 11.07
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Eine Übersetzung (möglich sind auch Untertitel für Filme o.ä.) und kritische Reflexion dieser Übersetzung auf Grundlage der theoretischen Texte ("Übersetzungstagebuch")
Aufgrund der Ausnahmesituation wird dieses Seminar außerdem hauptsächlich asynchron stattfinden.
Aufgrund der Ausnahmesituation wird dieses Seminar außerdem hauptsächlich asynchron stattfinden.
Kritische Kartographie als mediale Praxis
Wie können wir den Raum, in dem wir leben, als ein Medium begreifen, dessen Form und Repräsentation die Art unseres Zusammenlebens prägt? Die physische Form unserer Umwelt limitiert die Art, wie wir in ihr leben: Umso definierter ein Raum, desto leichter vorhersehbar (und kontrollierbar) sind die Aktionen, die in ihm stattfinden können. Karten sind lange als Repräsentationen von Realität behandelt worden. Sie waren Mittel der Abbildung einer vermeintlich natürlichen Odnung. In diesem Seminar beschäftigen wir uns auf der Grundlage medienwissenschafticher Zugänge mit den ästhetischen, politischen und sozialen Räumen, die durch Kartierungen entstehen und mit medialen verfertigungen, die selbst einen kritischen kartographischen Blick eröffnen.
Im Zentrum steht die Entwicklung einer kritischen Perspektive auf Karten als Mittel der Stabilisierung und Legitimierung von Machträumen hin zu einer partizipativen Kartographie als medialer und aktivistischer Praxis.
Anhand von theoretischen Texten, die der Analyse dienen, wendet sich das Seminar (künstlerischen) Praxisbeispielen in Form von Filmen, Spielen (analog und digital) und aktivistischen Formen des Counter-mappings zu, die Kartographie für einen kritischen Blick öffnen, der die sozialen Relationen, Diskurse und politischen Landschaften sichtbar macht, die ihnen zugrunde liegen. Zur Diskussion stehen unterschiedliche Formate der Kartierung, seien sie filmisch, via Audioguide, textuell oder auch digital und interaktiv.
Dabei werden wir im Seminar theoretische Verständnisse von Räumlichkeit und Kartographierung erarbeiten, die eine postkoloniale Perspektive auf Eruopa und europäische Blickwinkel auf "Welt" kritisch verstehen lernen.
Darüber hinaus soll das Seminar dabei unterstützen, einen experimentellen Ansatz im Umgang mit Räumlichkeit und deren kartographischer Repräsentation zu entwickeln.
Literatur und Material (Auswahl):
This Is Not an Atlas
A Global Collection of Counter-Cartographies, kollektiv orangotango+ (Hrsg.), 2019.
In a Queer Time and Place
Transgender Bodies, Subcultural Lives, J. Jack Halberstam, 2005.
Tausend Plateaus
Kapitalismus und Schizophrenie, Gilles Deleuze und Fèlix Guattari, Berlin 1992.
Form, Substanz und Differenz
Gregory Bateson: Ökologie des Geistes. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1999
Potsdam Postkolonial
Tour durch den Park Sansoucci und Lektüre „Koloniale Geschichten des botanischen Gartens in Potsdam“
Soy y Estoy – ein politisches Rollenspiel mit situiertem Blick
(Felipe Román Osorio, Chile, 2016, deutsche Übersetzung 2018)
Im Zentrum steht die Entwicklung einer kritischen Perspektive auf Karten als Mittel der Stabilisierung und Legitimierung von Machträumen hin zu einer partizipativen Kartographie als medialer und aktivistischer Praxis.
Anhand von theoretischen Texten, die der Analyse dienen, wendet sich das Seminar (künstlerischen) Praxisbeispielen in Form von Filmen, Spielen (analog und digital) und aktivistischen Formen des Counter-mappings zu, die Kartographie für einen kritischen Blick öffnen, der die sozialen Relationen, Diskurse und politischen Landschaften sichtbar macht, die ihnen zugrunde liegen. Zur Diskussion stehen unterschiedliche Formate der Kartierung, seien sie filmisch, via Audioguide, textuell oder auch digital und interaktiv.
Dabei werden wir im Seminar theoretische Verständnisse von Räumlichkeit und Kartographierung erarbeiten, die eine postkoloniale Perspektive auf Eruopa und europäische Blickwinkel auf "Welt" kritisch verstehen lernen.
Darüber hinaus soll das Seminar dabei unterstützen, einen experimentellen Ansatz im Umgang mit Räumlichkeit und deren kartographischer Repräsentation zu entwickeln.
Literatur und Material (Auswahl):
This Is Not an Atlas
A Global Collection of Counter-Cartographies, kollektiv orangotango+ (Hrsg.), 2019.
In a Queer Time and Place
Transgender Bodies, Subcultural Lives, J. Jack Halberstam, 2005.
Tausend Plateaus
Kapitalismus und Schizophrenie, Gilles Deleuze und Fèlix Guattari, Berlin 1992.
Form, Substanz und Differenz
Gregory Bateson: Ökologie des Geistes. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1999
Potsdam Postkolonial
Tour durch den Park Sansoucci und Lektüre „Koloniale Geschichten des botanischen Gartens in Potsdam“
Soy y Estoy – ein politisches Rollenspiel mit situiertem Blick
(Felipe Román Osorio, Chile, 2016, deutsche Übersetzung 2018)
Dozent
Termin
Di 16-20 Uhr (Seminar findet 14-tägig statt!)
Ort
1.19.1.19
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
MA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Vorstellung eines Gegenstands aus dem Seminar (Theroet. Text / Anwendungsbeispiel) anhand einer Fragestellung und anschließender Leitung einer Gruppendiskussion.
Das Seminar wird größtenteils asynchron stattfinden (Inputs der Dozierenden, die online abgerufen werden können, Rückmeldung und Arbeit an den Texten /Beispielen auf Onlineplattformen / Pads.)
Das Seminar wird größtenteils asynchron stattfinden (Inputs der Dozierenden, die online abgerufen werden können, Rückmeldung und Arbeit an den Texten /Beispielen auf Onlineplattformen / Pads.)
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Kurs B
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Theoretische Lektüren wie auch praktische Übungen bezwecken eine Annäherung an die wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mi 12-14 (Rahmenzeit für synchrones Arbeiten)
Ort
Online tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Informationen:
Bitte schreiben Sie sich zunächst in ALLE Kurse der Pflichtveranstaltung ein. Wir nehmen dann eine Aufteilung in Gruppen vor. In der Einschreibewoche verständigen wir uns über die Plattformen für synchrones Arbeiten und die Tools für Lektüre- und Schreibaufgaben. Geplant sind vereinzelt Videokonferenzen in größeren und kleineren Gruppen, synchrone und asynchrone Lektüren und Diskussionen.
Testat: Aktive Teilnahme, praktische Übungen, 1 Essay.
Bitte schreiben Sie sich zunächst in ALLE Kurse der Pflichtveranstaltung ein. Wir nehmen dann eine Aufteilung in Gruppen vor. In der Einschreibewoche verständigen wir uns über die Plattformen für synchrones Arbeiten und die Tools für Lektüre- und Schreibaufgaben. Geplant sind vereinzelt Videokonferenzen in größeren und kleineren Gruppen, synchrone und asynchrone Lektüren und Diskussionen.
Testat: Aktive Teilnahme, praktische Übungen, 1 Essay.
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Kurs A
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Theoretische Lektüren wie auch praktische Übungen bezwecken eine Annäherung an die wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mi 12-14 (Rahmenzeit für synchrones Arbeiten)
Ort
Online tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Bitte schreiben Sie sich zunächst in ALLE Kurse der Pflichtveranstaltung ein. Wir nehmen dann eine Aufteilung in Gruppen vor. In der Einschreibewoche verständigen wir uns über die Plattformen für synchrones Arbeiten und die Tools für Lektüre- und Schreibaufgaben. Geplant sind vereinzelt Videokonferenzen in größeren und kleineren Gruppen, synchrone und asynchrone Lektüren und Diskussionen.
Testat: Aktive Teilnahme, praktische Übungen, Essay.
Testat: Aktive Teilnahme, praktische Übungen, Essay.
