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Modul 1: Medium und Medialität |
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Zur Geschichte des ComputersDozent: Dr. Peter Bexte Termin: Di 11:15 - 12:45 Ort: Uni 2.14.222 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.) Module (BA): 4; alte Studienordnung: 2a Module (MA): 1; alte Studienordnung: 03 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: S Leistungspunkte: 2 bzw. 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: M.A. + B.A. Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Die (Vor-)Geschichte des Computers führt auf Terrains, wo Rechenmaschinen noch nicht als Medien galten. Man trifft auf seltsame Apparate, ohne die es den Computer nicht gäbe, die aber ihrerseits in anderen Zusammenhängen standen. Das Seminar begibt sich also auf ein Terrain aus Kontinuitäten und Brüchen, aus denen der Computer hervorgegangen ist und ohne die er nicht verständlich ist. Es sollen relevante Positionspapiere gelesen und diskutiert werden. Zusätzliche Informationen: Seminargrundlage bildet das Buch: Computing before Computers, hg. von William Aspray, Iowa State University Press 1990. Es behandelt den Zeitraum bis 1945 (bis zu Konrad Zuse und John von Neumann); es wird allen Seminarteilnehmern als pdf-Datei zur Verfügung gestellt. Ausgehend von dieser Plattform sollen Exkursionen in die Geschichte des Computers unternommen werden. |
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MedienethikDozent: Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Di 12:15—13:45 Ort: 2.14.222 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c Module (MA): 1, 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: BA/MA/NF Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Was darf berichtet oder dargestellt werden und was nicht, was darf zensiert werden, welche Maßnahmen gibt es gegen Zensur, welche Normen und Prinzipien lassen sich in Bezug auf öffentliche Berichterstattung formulieren und begründen etc.? Dies sind klassische medienethische Fragestellungen. Das Seminar diskutiert wichtige Ansätze und Theorien im Überblick. |
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Auftritt der Medien: Das Marshall McLuhan-MusicalDozent: Dr. Peter Bexte Termin: Mo 10:15 - 13:45 Ort: FHP 4/3.14 SWS: 4 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.) Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 2b, 4a, 4c Module (MA): 1, 7; alte Studienordnung: 05, 07 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Pj Leistungspunkte: 4 oder 8 Zielgruppe: M.A. + B.A. Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Der Medienguru Marshall McLuhan sprach jahrelang von einem Broadwaystück, in dem „die Medien“ als handelnde Personen auftreten sollten. Der Plan blieb unausgeführt – wir wollen ihn übernehmen und McLuhans Idee auf ihn selbst anwenden. Dabei soll McLuhans Werk als Steinbruch dienen, um „die Medien“ auftreten zu lassen. Ein spiritistisches Medium namens „Marshall“ sollte dabei nicht fehlen. Wir erfinden keine Sätze, sondern benutzen den O-Ton McLuhan: dem medienprophetischen wie den katholischen, den anarchischen wie den faschismus-begeisterten und verschwörungspanischen, usw. - Im Anschluss an eine Materialerschließungs- und eine Konzeptphase soll ein Drehbuch erstellt werden, dessen mediale Umsetzung zu diskutieren sein wird. Grundkenntnisse des Werkes von McLuhan sind erwünscht und steigern das Vergnügen. Zusätzliche Informationen: Zur vorbereitenden Lektüre empfiehlt sich das berühmte McLuhan-Portrait:
- Tom Wolfe: „What If He Is Right?“, in Tom Wolfe: The Pump House Gang, New York: Farrar, Straus and Giroux, 1968 (bzw. Tom Wolfe: „Was, wenn er recht hat?“, in Tom Wolfe: Das silikongespritzte Mädchen [dt. Ausgabe von The Pump House Gang], Reinbek bei Hamburg: rororo 1976, S. 97-124) |
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Performativität und PerformanceDozent: Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Mi 16:15-17:45 Ort: 2.14.222 SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 1, 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Performativität gehört zu zentralen kulturwissenschaftlichen Begriffen. Wichtige Theorien werden vorgestellt und diskutiert. Ferner wird der Zusammenhang von Medialität und Performativität thematisiert und am Beispiel der Performancekunst von den frühen 60er Jahren bis heute exemplarisch analysiert. |
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Modul 3: Visualität, Narrativität und Performativität |
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MedienethikDozent: Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Di 12:15—13:45 Ort: 2.14.222 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 1, 6, 10; alte Studienordnung: 1a, 3c Module (MA): 1, 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: BA/MA/NF Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Was darf berichtet oder dargestellt werden und was nicht, was darf zensiert werden, welche Maßnahmen gibt es gegen Zensur, welche Normen und Prinzipien lassen sich in Bezug auf öffentliche Berichterstattung formulieren und begründen etc.? Dies sind klassische medienethische Fragestellungen. Das Seminar diskutiert wichtige Ansätze und Theorien im Überblick. |
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Stadt-Raum-FilmDozent: Dr. Katrin von Kap-herr Termin: Di 10:15—11:45, ab 18.10.05 Ort: FHP / Haus 4, R. 3.15 SWS: 2 Studiengang: MA, MA (alte Studienord.) Module (MA): 3; alte Studienordnung: 07, 08, 11 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: S Leistungspunkte: 2 bzw. 6 CP Zielgruppe: MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Es werden ausgewählte Texte zur Theorie von Stadt und Räumen im Film gelesen und anhand von Filmbeispielen diskutiert.
Der Fokus liegt dabei auf privaten und öffentlichen (filmischen) Räumen und Überwachung. Zusätzliche Informationen: Literatur wird als Kopiervorlage wöchentlich zur Verfügung gestellt.
Eventuell Sondertermine zur Filmsichtung einplanen! |
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Hollywood(-Kino): Klassik, Postklassik und Home EntertainmentDozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: Di 14.00 - 16.00 Ort: 2.16.05 SWS: 2 Studiengang: MA, MA (alte Studienord.) Module (MA): 3; alte Studienordnung: 01, 02 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 30 Beschreibung: Der Begriff des postklassischen Kinos bezieht sich nicht auf einen vollständigen Bruch in der amerikanischen Filmgeschichte. Er soll vielmehr darauf aufmerksam machen, daß Hollywood trotz der fortgesetzten stilistischen und institutionellen Kontinuitäten eine Reihe von fundamentalen Veränderungen erfahren hat, die kritische Aufmerksamkeit verdienen. Das Seminar wird in diesem Sinne die Bedingungen und Wurzeln der heutigen Hollywood-Unterhaltung erschließen, die durch DVD und Heimkino-Anlagen immer stärker von klassischen Kino-Erfahrungen zu divergieren scheint. Wie entwickelte sich aus dem klassischen Studiosystem das Blockbuster-Prinzip mit der bis heute zunehmenden Bedeutung von Design, Oberflächen und Selbstreflexivität? Wie hängen ökonomische und institutionelle Veränderungen mit ästhetischen Entwicklungen auf der Leinwand und dem Computermonitor zusammen? Was hat die Geschichte Hollywoods mit unseren aktuellen Medienerfahrungen zu tun? Zusätzliche Informationen: mit obligatorischen Sichtungsterminen Di 16.00 - 18.00, Raum 02.16.05 (siehe Filmliste) |
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Performativität und PerformanceDozent: Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Mi 16:15-17:45 Ort: 2.14.222 SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 1, 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Performativität gehört zu zentralen kulturwissenschaftlichen Begriffen. Wichtige Theorien werden vorgestellt und diskutiert. Ferner wird der Zusammenhang von Medialität und Performativität thematisiert und am Beispiel der Performancekunst von den frühen 60er Jahren bis heute exemplarisch analysiert. |
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Gesicht, Physiognomie, Gestalt. Ein Kapitel aus der Geschichte des SehensDozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Di 14:15 - 15:45 Ort: 2.14.222 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 4, 7; alte Studienordnung: 2a, 2b Module (MA): 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 (Teilnahme) oder 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: BA/MA/NF Teilnehmerbegrenzung: 40 Beschreibung: Der Mensch macht Gesichter und hat Gesichte. Er sieht aus nach etwas und er träumt, indem er undeulich Umrisse seines vergangenen und zukünftigen Lebens schaut. Diese etwas zu poetische Annäherung an das Thema Gesicht legt doch schon einiges nahe: Der Mensch verschafft sich Orientierung in seinem Leben, indem er Umrisse von Gesichtern oder Gestalten deutet oder vergleicht. Er schließt von Formen auf Inhalte. Dieser spekulativen Lust frönt er im Alltag wie in der Wissenschaft. Kann man etwas oder jemanden ansehen, was es bedeutet oder was er für ein Wesen hat? Diese Methode, nach dem Äußeren – intuitiv – zu verstehen, hat eine Geschichte, die so alt wie das Abendland ist und in der unmittelbaren Gegenwart immer noch ihre Fortsetzung findet. Die faciale Flut der Fernseh- und Internetbilder fordert mehr denn je dazu auf, über das Gesicht und die Gesichte nachzudenken. Das Seminar läd dazu ein und stellt umfangreiches Material zur Verfügung. |
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Der Neue Deutsche Film 1960-1980Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Mi 13:15—17:45 Ort: 2.14.222 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 3, 5 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projektarbeit Leistungspunkte: 4 oder 8 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Das Seminar führt vierstündig ein in die Vorgeschichte, Geschichte und Konzeption eines ‚Neuen Deutschen Films’ seit den Tagen des Oberhausener Manifests vom Februar 1962. Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten und Texte von Reitz, Kluge, Schlöndorff, Wenders, Herzog und Fassbinder. |
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Modul 4: Intermediale Gestaltung |
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Intermediale Gestaltung: EinführungDozenten: Prof. Winfried Gerling, Prof. Anne Quirynen Termin: Do 10:00 – 13:00, ab 20.10.05 Ort: FHP, 3/1.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 4 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4/8 Zielgruppe: Obligatorisch 1. Sem. M.A. Teilnehmerbegrenzung: 20 Beschreibung: Cartography/remix your travels
Cartography is at one and the same time a concept, a sign system and an order of knowledge established at the centers of power. During the semester the students will create a map of their (imaginary) travels. By researching the history of maps, subjectivity and spectatorship into the arena of cartography the focus is shift away from a fixation on the
dividing focus of power towards the multiple and diverse construction of space. The map of travels reflects the relation between subjects and places.
This course is an introduction to the module "Intermedia Production and Design".
Working with different media (analog/digital) is a main topic of the project. |
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Gestaltungsstrategien für konvergente MedienDozenten: Christian Mahler, Sebastian Purfürst Termin: 26.-29.01.06, 10-16h Ort: FHP SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 8; alte Studienordnung: 4a, 4c Module (MA): 4 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Blockseminar Leistungspunkte: 2 CP Zielgruppe: EMW Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Zum Seminar
"Gestaltungsstrategien fuer konvergente Medien"
LEV MANOVICH://
FROM MEDIA STUDIES, WE MOVE TO SOMETHING THAT CAN BE CALLED "SOFTWARE
STUDIES" - FROM MEDIA THEORY TO SOFTWARE THEORY.
Das gesellschaftliche Erlernen und Begreifen der unter dem Begriff
Multimedia zusammengefassten technischen Errungenschaften bilden die
Grundlage fuer eine neue Kulturtechnik, die neben den etablierten als
eine gesellschaftliche
Ausdrucksform Bestandteil unseres Lebens ist. Durch die zunehmende
Digitalisierung oder digitale Erstellung von Informations- und
Unterhaltungsmedien, wie Printmedien, Onlinemedien, Kino, Fernsehen,
DVD, Computerspielen usw. lassen sich komplexe Mischformen von Medien
beobachten. Die Hybridisierung der Medien beinhaltet eine
Hybridisierung ihrer innewohnenden gestalterischen und kulturellen
Codes. Dies bedingt nicht nur die Herausbildung neuer Anforderungen an
unsere Seh- und Denkgewohnheiten. Daraus resultiert auch ein komplexes
mehrdimensionales Aufgabenfeld fuer die Gestaltung. Es geht um eine
‹berf¸hrung der etablierten Systemsprachen und Codes in die Sprache der
konvergenten Medien. Um das Potenzial digitaler Arbeiten erfassen und
bewaeltigen zu koennen, ist es notwendig, sich grundlegend mit dem
Komplex digitaler Gestaltung auseinander zu setzen und diese in den
wesentlichen Prinzipien zu erfassen.
Im Seminar sollen verschiedene technische, aesthetische und kulturelle
Aspekte der Medienkonvergenz diskutiert werden. Im Zentrum steht dabei
die Frage nach dem kommunikativen und damit gestaltbaren Potenzial
digitaler Konzepte. Pro Veranstaltungstag wird ein Themenschwerpunkt
behandelt.
01. THE PRINCIPLES OF NEW MEDIA AND HOW THEY EFFECT US
Converging Media // The Principles of New Media
// Nummerical Representation // Modularity //
Variability // Automation // Transcoding //
Database Interface // How Man Creates
02. FROM HYBRID SPACE TO HYBRID CODE
Hybrid Space // The Doors of Perception // Time
and Space and Discrete Units // Reality
Simulation // Reality Sampling // From Discrete
Code to Hybrid Code
03. AESTHETIC ASPECTS OF THE SIGNAL-NOISE-RATIO A
Mathematical Theory of Communication // Media and
Noise / Analog / Digital / The Human Factor //
Perception of Noise // Noise as Meta- Information
/ Historical Referece of Noise / The
Technological Reference of Noise / The Emotional
Potential of Noise //
Simulating Film // Simulating Video // Simulating the Digital World
04. AESTHETIC ASPECTS OF THE SIGNAL-NOISE-RATIO B
There's no such Thing as Silence // At the Limits
of Audbility // Muting Technology // Academy
Optical Soundtrack // Dolby // THX // Film
Language // Acoustic Continuity and Continuous
Noise // Visual Continuity and Continuous
Noise// Inventing Fictive Noise and Malfuctions
// Layering Noise Codes // Ahead and Behind //
Summary
Zusätzliche Informationen: Zu den Referenten
Sebastian Purfuerst und Christian Mahler haben 2002 gemeinsam ihr
Studium an der FH- Potsdam im Fachbereich Design absolviert. In
Kooperation mit der Hochschule fuer Film und Fernsehen "Konrad Wolf"
Babelsberg, dem Institut fuer europaeische Medienwissenschaften der Uni
Potsdam und dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam entstand
2005 die gemeinsame Masterarbeit "Design Strategies for Converging
Media". Seit 2000 arbeiten beide an verschiedenen freien und
kommerziellen New Media Projects unter ihrem Label LEM.Studios. Zu
ihren Kunden gehoeren BMG Berlin GmbH, Daimler Chrylser, Deutsche Bahn
AG, Triad AG Berlin, Expo 2000, Matthew Herbert London, Pidpa Belgien,
Interfilm Berlin GmbH. Ihr aktuelles freies New Media Projekt "HOTEL"
ist bereits kurz nach dem Start in vielen Medien praesent, u.a. Radio
1, FRITZ, Motor FM, Twen FM, Ken FM, MTV London. Das Team erhielt fuer
seine gestalterische Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. drei
Animago Awards (2001/2003/2004) und den Preis der Fachhochschule
Potsdam. Unter dem Label LEM.NewMediaResearch konzentriert sich die
analytische Arbeit des Teams. Ziel ist es, den historischen und
kulturellen Background der Neuen Medien zu beleuchten und sich mit
deren Potential systematisch auseinander zu setzen. In der Presse
(Page, Digital Production, Telepolis) und auf Festivals, Tagungen und
Konferenzen (Hyperkult Lueneburg, EMAF Osnabrueck, FMX Stuttgart,
Interfilm - Short Film Festival Berlin, Potsdamer Multimedia Tage,
Alcatel SEL Neue Medien und Informatik) werden relevante Themen der
Oeffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.
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Modul 5: Nichtlineares Erzählen |
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Nichtlineares Erzählen: exploding soundDozent: Prof. Anne Quirynen Termin: October 20:13u30 – 14.30: introduction Ort: FHP, Haus 3, R. 0.03 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 5 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: S+Ü Leistungspunkte: 2+6 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 16 Beschreibung: The course focus in a varied, playful and critical way on sound and the way it is being put to use in an oversaturated media society. Sound is omnipresent, and usually determines our mood and our understanding of reality and film a lot more intensively than images.
The students will explore the artistic applications and reactions to so many recent audiovisual technologies.
In-class discussion, student suggested material and creative exercises will complement critical listening. The final project is a research scraptape/installation Zusätzliche Informationen: Blocks:
Thursday October 27: 13u30 – 16u30
Friday October 28: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 3: 13u30 – 16u30
Friday November 4: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday November 17: 13u30 – 16u30
Friday November 18: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Thursday December 8: 13u30 – 16u30
Friday December 9: 10u – 13u/13.30 – 16u30
Saturday December 10: 10u – 13u/13.30 – 16u30 |
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Der Neue Deutsche Film 1960-1980Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Mi 13:15—17:45 Ort: 2.14.222 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 3, 5 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projektarbeit Leistungspunkte: 4 oder 8 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Das Seminar führt vierstündig ein in die Vorgeschichte, Geschichte und Konzeption eines ‚Neuen Deutschen Films’ seit den Tagen des Oberhausener Manifests vom Februar 1962. Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten und Texte von Reitz, Kluge, Schlöndorff, Wenders, Herzog und Fassbinder. |
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Modul 6: Mediale Umgebungen |
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3-D VisualizationDozent: Sole Traverso Termin: Wednesday, 9:30 AM - 12:30 PM Ort: FHP, Haus 3, R. 0.03 SWS: 4 Studiengang: MA, MA (alte Studienord.) Module (MA): 6; alte Studienordnung: 11 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: S/Ü Leistungspunkte: 2+2 or 2+6 Zielgruppe: MA students (depending on capacity, qualified BAs may enroll) Teilnehmerbegrenzung: 16 Beschreibung: This MA level project course presents the basic techniques and aesthetics of the 3D software Maya, including modeling, lighting, rendering, and camera animation. Students will learn the full range of 3D visualization production of environments and objects, from drawing for 3D to final rendering, culminating in a completed project, e.g. the visualization of an exhibition, installation, sculpture, product, or a landscape. Concepts from photography, film (camera), and art are used as a grounding for exploration of the possibilities offered by the technology, with an emphasis in lighting and texturing.
It is recommended taking this course in combination with Prof. Winfried Gerling’s course „The Garden“ (Wednesday 13:30 – 16:30PM) as a way of visualizing the concepts in 3D. Zusätzliche Informationen: Required software experience: Photoshop, some basic video editing and programming knowledge, or to be fit in any other graphic computer application.
Required hardware: a laptop
Language: English |
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Der GartenDozent: Prof. Winfried Gerling Termin: Mi 13:30 – 16:30, ab 19.10.05 Ort: FHP, Haus 4, R. 2.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 6 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4/8 Teilnehmerbegrenzung: 16 Beschreibung: Die Gestaltung von Gärten bzw. Parks ist spätestens seit der Renaissance auch eine Frage die unmittelbar mit seiner Medialität verbunden ist.
In diesem Projekt wird ergründet wie der Garten medial durchdrungen ist und welche Möglichkeiten damit heute verbunden sind. Es werden einerseits bestehende Garten-Medienkonzepte untersucht und analysiert, sowie andererseits eigenständige Projekte entwickelt.
Eine sinnvolle Ergänzung zu dem Kurs ist der 3d Kurs von Sole Taverso (Mi. 9:30-12:30). Zur Visualisierung der Konzepte wird der Besuch nachdrücklich empfohlen.
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Immersive, mediale Räume und ihre WahrnehmungsprinzipienDozent: Dr. Susanne Jaschko Termin: Di 12-15, ab 25.10. bis 20.12. Ort: FHP, 4/3.14 SWS: 2 Studiengang: BA, MA Module (BA): 5 Module (MA): 6 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: S Leistungspunkte: 2 CP Zielgruppe: EMW Teilnehmerbegrenzung: 16 Beschreibung: Das Seminar untersucht mediale, immersive Räume auf ihre Gestaltungs- und Wahrnehmungsprinzipien. Gegenstand der Untersuchung sind vorwiegend
künstlerische Environments und Installationen seit Ende der 50er Jahre (beginnend mit Le Corbusiers und Iannis Xenakis Polytopes) bis in die Gegenwart (beispielsweise die Performance Pol von Ganular Synthesis), jedoch werden auch
Rückblicke in immersive Architektur und andere historische Kulturformate sowie Einblicke in nicht-künstlerische, zeitgenössische immersive Räume unternommen.
Schwerpunkte des Seminars sind die Analyse der Einbindung/Immersion des Rezipienten in die spatio-temporalen, interaktiven wie auch non-interaktiven Szenarien und Prozesse sowie die Herausarbeitung der spezifischen kulturellen
Bedingungen, denen das Konzept der Immersion in der (medialen) Kunst zugrunde liegt.
Zudem wird im Hinblick auf eine zukünftige Präservation und Vermittlung medialer
Environments und Installionen über Formen der Dokumentation nachgedacht.
Zusätzliche Informationen: Die Einführungsveranstaltung findet am Freitag, den 21.10. von 11-12:30h an der FHP Haus 4/3.14 statt. |
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Telepräsenz: Durch Medien überall seinDozent: Dr. Peter Bexte Termin: Mi 10:15 - 11:45 Ort: FH 4/1.14 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.) Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: S Leistungspunkte: 2 bzw. 6 (Hausarbeit) Zielgruppe: M.A. + B.A. Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: „Präsenz“ ist ein ursprünglich theologisches Attribut, das zu einer medialen Wunschphantasie wurde: durch Medien überall anwesend zu sein. Sobald das erste Telegraphenkabel verlegt war, kam dem Dichter Heinrich von Kleist diese Idee. Als Forschungsprogramm wurde „Telepresence“ im Juni 1980 von Marvin Minsky formuliert. Seitdem läuft unter dem Stichwort „Presence“ zweierlei: 1.) eine hochdotierte Forschung, 2.) eine besondere Art elektronischer Kunst. Das Seminar will damit verbundene Projekte und Vorstellungen genauer betrachten. Zusätzliche Informationen: Zur Einführung dient der Text: Telepresence, by Marvin Minsky (Omni, June 1980). Er wird in Kopien ausgegeben. |
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Überwachen und Steuern: Mediale Umwelt War RoomDozent: Dr. Peter Bexte Termin: Fr 10:15 - 13:45 Ort: Friedrich Ebert Str. / 4055 SWS: 4 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.) Module (BA): 7; alte Studienordnung: 2b Module (MA): 6; alte Studienordnung: 07 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Pj Leistungspunkte: 4 oder 8 Zielgruppe: M.A. + fortgeschrittene B.A. Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Visualisierungen sind in der modernen Welt ein unverzichtbares Mittel geworden; sie dienen nicht zuletzt zur Entscheidungsfindung. Spätestens seit dem II. Weltkrieg kennt man Räume, die rundum mit Visualisierungstools bestückt waren. Solche Räume haben beim Militär den Feldherrnhügel ersetzt; man nennt sie „War Rooms“. Inzwischen kommen solche „War Rooms“ auch in politischen und industriellen Kampagnen zum Einsatz. Ein berühmtes Beispiel ist der so genannte „Operations Romm (=opsroom)“, der 1972 im sozialistischen Chile entwickelt wurde. Im übrigen kennt jeder Cineast den Topos „War Room“ aus Filmen wie „Dr. Strangelove“, „War Games“ usw. Wir wollen Texte lesen, Filme anschauen und den Seminarraum in einen War Room seiner selbst verwandeln. |
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Modul 7: Interdisziplinäres Projekt |
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Fluxus: Bewegung und ProzessualitätDozenten: Dr. Ingrid Burgbacher-Krupka, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Dienstag Ort: tba SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 7, 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Leistungspunkte: 4/8 Teilnehmerbegrenzung: 20 Beschreibung: Im Rahmen der freien Projektarbeit wird in Kooperation mit dem Studiengang Interfacedesign FHP und der Kunsthochschule Berlin-Weissensee die Fluxus-Bewegung der 60er, 70er und 80er Jahre untersucht. Angestrebt ist die Entwicklung eines multimedialen Tableaus, das die verschiedenen Bezüge und Einflüsse der Künstler untereinander visualisiert. |
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Auftritt der Medien: Das Marshall McLuhan-MusicalDozent: Dr. Peter Bexte Termin: Mo 10:15 - 13:45 Ort: FHP 4/3.14 SWS: 4 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.) Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 2b, 4a, 4c Module (MA): 1, 7; alte Studienordnung: 05, 07 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Pj Leistungspunkte: 4 oder 8 Zielgruppe: M.A. + B.A. Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Der Medienguru Marshall McLuhan sprach jahrelang von einem Broadwaystück, in dem „die Medien“ als handelnde Personen auftreten sollten. Der Plan blieb unausgeführt – wir wollen ihn übernehmen und McLuhans Idee auf ihn selbst anwenden. Dabei soll McLuhans Werk als Steinbruch dienen, um „die Medien“ auftreten zu lassen. Ein spiritistisches Medium namens „Marshall“ sollte dabei nicht fehlen. Wir erfinden keine Sätze, sondern benutzen den O-Ton McLuhan: dem medienprophetischen wie den katholischen, den anarchischen wie den faschismus-begeisterten und verschwörungspanischen, usw. - Im Anschluss an eine Materialerschließungs- und eine Konzeptphase soll ein Drehbuch erstellt werden, dessen mediale Umsetzung zu diskutieren sein wird. Grundkenntnisse des Werkes von McLuhan sind erwünscht und steigern das Vergnügen. Zusätzliche Informationen: Zur vorbereitenden Lektüre empfiehlt sich das berühmte McLuhan-Portrait:
- Tom Wolfe: „What If He Is Right?“, in Tom Wolfe: The Pump House Gang, New York: Farrar, Straus and Giroux, 1968 (bzw. Tom Wolfe: „Was, wenn er recht hat?“, in Tom Wolfe: Das silikongespritzte Mädchen [dt. Ausgabe von The Pump House Gang], Reinbek bei Hamburg: rororo 1976, S. 97-124) |
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Ordnungen des ErzählensDozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Di 18:15—19:45 (14tägig), ab 25.10.2005 Ort: 2.14.222 SWS: 4 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0 Module (MA): 7, 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projektarbeit Leistungspunkte: 8 Zielgruppe: BA/MA Teilnehmerbegrenzung: 20 Beschreibung: Ein berühmter Sprachtheortiker – Algirdas J. Greimas – teilte alle Erzählhandlungen in drei Paar-Relationen auf: Held und gesuchte Gestalt, Helfer und Schädiger, Auftraggeber und Beauftragter. Viele solcher Vorschläge sind seitdem gemacht worden. Das Seminar will sich mit alltäglichen und künstlichen Ordnungen des Erzählens beschäftigen, ihre Nachbarschaft oder ihre Unvereinbarkeit diskutieren. Diese Diskussion aber ist nur der Vorlauf, um in einem eigenständigen Projekt, Erfahrungen mit der Ordnung des Erzählens zu sammeln, zu reflektieren, anzuwenden. |
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Modul 8: Experimentelle Forschungsarbeit |
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Fluxus: Bewegung und ProzessualitätDozenten: Dr. Ingrid Burgbacher-Krupka, Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Dienstag Ort: tba SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 7, 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Leistungspunkte: 4/8 Teilnehmerbegrenzung: 20 Beschreibung: Im Rahmen der freien Projektarbeit wird in Kooperation mit dem Studiengang Interfacedesign FHP und der Kunsthochschule Berlin-Weissensee die Fluxus-Bewegung der 60er, 70er und 80er Jahre untersucht. Angestrebt ist die Entwicklung eines multimedialen Tableaus, das die verschiedenen Bezüge und Einflüsse der Künstler untereinander visualisiert. |
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ProjektbetreuungDozent: Prof. Winfried Gerling Termin: Nach Vereinbarung Ort: Nach Vereinbarung SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 11 Module (MA): 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4/8 Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Betreuung freier und experimenteller Projekt- bzw. Forschungsarbeiten |
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Ordnungen des ErzählensDozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Di 18:15—19:45 (14tägig), ab 25.10.2005 Ort: 2.14.222 SWS: 4 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0 Module (MA): 7, 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projektarbeit Leistungspunkte: 8 Zielgruppe: BA/MA Teilnehmerbegrenzung: 20 Beschreibung: Ein berühmter Sprachtheortiker – Algirdas J. Greimas – teilte alle Erzählhandlungen in drei Paar-Relationen auf: Held und gesuchte Gestalt, Helfer und Schädiger, Auftraggeber und Beauftragter. Viele solcher Vorschläge sind seitdem gemacht worden. Das Seminar will sich mit alltäglichen und künstlichen Ordnungen des Erzählens beschäftigen, ihre Nachbarschaft oder ihre Unvereinbarkeit diskutieren. Diese Diskussion aber ist nur der Vorlauf, um in einem eigenständigen Projekt, Erfahrungen mit der Ordnung des Erzählens zu sammeln, zu reflektieren, anzuwenden. |
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computerspiele AGDozent: Michael Liebe Termin: Dienstag, 18.10.05, 13.30-16.30 Uhr Ort: FHP, Haus 4/Raum 2.14 (EMW-Labor) SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 11 Module (MA): 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Studentische Arbeitsgemeinschaft Leistungspunkte: 4 bzw. 8 Zielgruppe: M.A. und B.A. Teilnehmerbegrenzung: 11 Beschreibung: In einer studentischen Arbeitsgruppe soll sich theoretisch und praktisch dem Phänomen Computerspiel genähert werden. Computerspiel wird hierbei als Oberbegriff für Konsolen-, Arcade-, Handheld- und PC-Spiele verwendet. Ziel ist es einen fruchtbaren Beitrag zu einem recht neuen Forschungsfeld der Medienwissenschaft zu leisten. Besondere Schwerpunkte liegen in der Geschichte, Ästhetik und Typologisierung dieses Mediums. Hinzu kommt die schwierige Frage nach der (massen-)medialität des Computerspiels. |
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Modul 9: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium |
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Einführung in das Programm After EffectsDozent: Nadine Köcher Termin: 3. und 4. sowie 17. und 18.12.2005 jeweils 10-18 Uhr außerdem 14. Januar um 11 U Ort: FH 4/2.16 und 3/0.03 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 9, 10; alte Studienordnung: 0, 4a Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projekt Leistungspunkte: 6 (bei Anfertigung einer Projektarbeit) Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: In diesem Kurs sollen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit After Effects vermittelt werden. Hauptaugenmerk wird auf die Compositing-Konzepte Masken/Keying, Tracking, Arbeiten mit Text und Keyframe-Animationen gelegt.
Der Umgang des Programms soll an Hand eines konkreten Projekts erlernt werden. Es sollen weitere Hintergrundszenen für die Filmkaraoke hergestellt werden, die im Oktober Premiere bei dem Filmfestival 08/16 - 1. Filmtage Havelland hatte. Die erstellten Sequenzen sollen bei zukünftigen Einsätzen der Filmkaraoke in Benutzung treten.
Die Filmkaraoke beschränkt sich auf Autofahrszenen aus bekannten Filmen mit einer Länge von 2-4 Minuten. Erwünscht ist die Erstellung von 4-6 Hintergrundsequenzen (jedoch abhängig von der Anzahl der Teilnehmer), was bedeutet, dass die Anzahl der Gruppen im Kurs der Anzahl der zu erstellenden Sequenzen entsprechen wird.
Vorkenntnisse im Bereich Video (Kamera und Schnitt) sind Voraussetzungen zur Teilnahme am Kurs.
Zusätzliche Informationen: Die Durchführung des Kurses wird an 2 Wochenenden im Dezember erfolgen. Darüber hinaus wird es einem Präsentationstermin im Januar geben:
3. und 4.12. jeweils von 10-18 Uhr:
Der erste Termin wird 2 Schwerpunkte bearbeiten:
1. Inhaltliche Konzeption, Festlegung der zu bearbeitenden Sequenz, Vorgehensweise.
2. Einführung in das Programm Ater Effects, Einführung in Compositing-Konzepte.
17 und 18.12. jeweils von 10-18 Uhr:
Gruppenbezogendes und praktisches Arbeiten an den Sequenzen. Individuelle Probleme und Fragen beim Erstellen der Sequenzen werden bearbeitet. (mit vorheriger Terminabsprache)
14.1.2006 11 Uhr: Präsentation der Ergebnisse
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SOS-TV meets XEN.ONDozenten: Prof. Winfried Gerling, Stephanie Rahn, Adrian Thiel Termin: Mittwoch, 18 Uhr, 14-tägig; Montag, 12 Uhr, 14-tägig Ort: FH Potsdam, montags: Haus 4, Raum 2.16; mittwochs: Haus 3, Raum 0.03 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.) Module (BA): 11; alte Studienordnung: 0, 4a Module (MA): 9; alte Studienordnung: 11 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Ü Leistungspunkte: 6 Zielgruppe: s. Beschreibung Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Das Format SOS-TV soll als teil des Studentischen Fernsehkanals XEN.ON laufen und muss hierfür grundsätzlich überarbeitet werden. Unter Umständen ist eine vollständige Neukonzeption notwendig.
Wir werden an den Sendungen 11, 12 und 13 arbeiten und wollen uns bei den Beiträgen wieder verstärkt auf kontroverse Themen für eine studentische Zielgruppe konzentrieren.
Diese Übung richtet sich an motivierte Studenten, die in Eigenregie an einem TV-Magazin mitarbeiten wollen und keine Angst davor haben, ins kalte Wasser geworfen zu werden. Zusätzliche Informationen: Bei Fragen mailt uns: Steffi Rahn oder Adrian Thiel
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Computerspiele ArchivDozent: Michael Liebe Termin: Dienstags, ab 16.30 Uhr Ort: FHP, Haus 4/Raum 2.14 (EMW-Labor) SWS: 0 Studiengang: BA, MA Module (BA): 10 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Computerspielearchiv Zielgruppe: Alle Interessierten Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Dies ist KEIN SEMINAR!
Es soll hiermit lediglich der Zugang zum Computerspiele-Archiv der EMW erleichtert werden.
Außerdem können Links, Literaturtipps oder ähnliches von Interesse zum Thema Computerspiel (inkl. Konsolen etc) eingetragen werden.
Außerdem können und sollen Wünsche für Neuanschaffungen hierüber kommuniziert werden.
Vielleicht entwickelt sich ja ein Diskussionsforum zum Thema...?! Zusätzliche Informationen: Ausleihe und Information über emw@michael-liebe.de |
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Der FernsehbeitragDozent: Maren Wintersberg Termin: 13.-15.1.2006, 9:00 Uhr - 16:00 Uhr Ort: FHP 3/0.03 SWS: 2 Studiengang: BA, MA, BA (alte Studienord.) Module (BA): 8, 10; alte Studienordnung: 4a Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Blockseminar Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Kamera/Ton und Schnitt Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: WAS MACHT FERNSEHEN SPANNEND?
WARUM GUCKT MAN HIN?
WAS MACHT EINEN GUTEN BEITRAG AUS?
In dem dreitägigen Seminar wird eine Fernsehsendung produziert!
Wir drehen, schneiden, texten und moderieren selbst.
Am ersten Vormittag besprechen wir Grundlagen:
Recherche, Themenfindung, Dramaturgie.
Was wollen wir senden, welche Themen sind realisierbar?
Nachmittags beginnen die Recherchen und erste Drehs.
Am Samstag werden die Beiträge gedreht, geschnitten und Texte geschrieben.
Ein Team zeichnet die Moderationen auf.
Den Sonntag verbringen wir im Schnitt und arbeiten an den Texten.
Zum Schluss schneiden wir die Beiträge und Moderationen zusammen!
Ziel des Seminars:
Das Lernen von journalistischen Abläufen.
Wie entsteht ein Beitrag?
Technik: Wir drehen selbst auf DV Kameras und schneiden mit Final Cut.
Es wäre schön, wenn jeder, der einen Laptop hat, ihn mitbringen könnte.
Anmeldung bei Katrin Konrad konrad@fh-potsdam.de Zusätzliche Informationen: DATEN ZUR PERSON
Maren Wintersberg, stellv. Abteilungsleiterin der Nachrichtenredaktion von DW-TV, Journalistin in aktuellen Redaktionen seit 16 Jahren. Die studierte Politologin und Historikern hat lange für verschiedene Radioprogramme in Hamburg und Berlin gearbeitet und ist seit 1996 Redakteurin und Reporterin beim internationalen Fernsehsender Deutsche Welle. |
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Modul 10: Kolloquium/Thesis |
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M.A. PrüfungskolloquiumDozenten: Prof. Winfried Gerling, Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Di. 18:00 Ort: UP SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 10 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: K Zielgruppe: M.A. Absolventinnen/en obligatorisch Teilnehmerbegrenzung: keine |
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