Anna Zaglyadnova

M.A. Anna Zaglyadnova

Zaglyadnova@uni-potsdam.de

Office hours
Di, 14-15 Uhr. Bitte vorher anmelden!



Profile (in German)
Biografie
Anna Zaglyadnova ist eine Medien- und Kulturwissenschaftlerin wohnhaft in Berlin. Sie hat einen Abschluss in Auslandslinguistik an der Staatlichen Universität Nischni Nowgorod, wo sie sich vor allem mit Semiotik, Semantik und Spracherwerb/-verlust beschäftigte. Ihr BA-Studium schloss sie in Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Medien- und Kulturwissenschaften ab. Ihre Forschungsschwerpunkte waren audiovisuelle Medien und Fragen des Realen sowie Konfigurationen des politischen Diskurses in den Medien. Ihr Masterstudium absolvierte sie im Kooperationsstudiengang Europäische Medienwissenschaft der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam mit den Schwerpunkten Wissenskulturen, Diskursanalyse und Agentieller Realismus. Seit dem Wintersemester 2023/24 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für Medientheorie und Medienwissenschaft der EMW tätig.
Derzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation zu immersiven Technologien und beschäftigt sich mit dem Verhältnis von simulierten Bildern und Interaktion.
Seit Oktober 2023 ist sie zusammen mit Prof. Dr. Jan Distelmeyer (FH Potsdam) Ansprechpartnerin für DIGAREC (Zentrum für Computerspielforschung).
Vortrag
„Pre/Post-apocalypse: The relationship between in game photography and the real“, Vortrag [EN] auf der Konferenz After Post-Photography 6, Europäische Universität St.-Petersburg, 03.06.2021.
„Zu Frage der Bedingungen des Online-Studiums und der Wiederkehr zu der Präsenz“, Impuls-Vortrag auf dem EMW-Symposium 2021„Pandemie, Digitalität und Alterität – Ich, Du, Wir, Ihr“, 6.11.2021, Schinkelhalle, Potsdam.
Tagungen
Graduiertentagung „un:reale Interaktionsräume: Formen sozialer Ordnung im Spektrum medienspezifischer Interaktion“, 4.-5.11.2022, Fachhochschule Potsdam.
EMW-Symposium 2021 „Pandemie, Digitalität und Alterität – Ich, Du, Wir, Ihr“, 6.11.2021, Schinkelhalle, Potsdam.
Auszeichnungen

Im Jahr 2022 erhielt Anna Zaglyadnova den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender [https://www.uni-potsdam.de/de/international/profil/daad-preis/preistraeger/2022] an deutschen Hochschulen.

Publikationen

Kindler-Mathôt, Clara/Didem Leblebici/Giacomo Marinsalta/Till Rückwart&Anna Zaglyadnova  (Hrsg) (i.E.): Un/Reale Interaktionsräume. Formen sozialer Ordnung im Spektrum medienspezifischer Interaktion. Bielefeld: transcript Verlag, 2024.

Projekte

(Non)lasting Traces
(2020 – 2021)

Das Projekt hinterfragt die Beziehung zwischen Spielfotos von Objekten in postapokalyptischen Spielen und den entsprechenden Objekten in der physischen Welt. Die Arbeit konzentriert sich auf das Zusammenspiel von Kategorien wie Archivierung, Gedächtnis und Materialität, die diese Bilder hervorheben. Wenn solche postapokalyptischen Narrativen als eine Art Simulation der Zukunft verstanden werden, wie kann diese Simulation in „Echtzeit“ aussehen? Wie kann die nicht stattgefundene Vergangenheit archiviert werden? Die Fotografien der Umgebungen und Objekte im Spiel zeigen eine erstaunliche Ähnlichkeit mit den Fotografien der realen Welt. Die Simulation wird fast zur Vorhersage. Die Bilder der digitalen Realität wechseln ihren Status von „so könnte es sein“ zu „so wird es sein“ oder sogar zu „so ist es“ und entfalten damit eine besondere Temporalität und ein Archivpotential. Ziel des Projektes ist es, eine Verbindung zwischen Digitalität und Körperlichkeit herzustellen und nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine materielle bzw. mediale Ebene der Fragestellung zu erarbeiten.
Das Projekt besteht aus einer Serie von Fotografien aus dem Spiel „The Last of Us II“ (Naughty Dog, 2020; Playstation 4) und korrespondierenden Objekten aus der realen Welt, die in einer extra aufgebauten Online-Galerie auf Mozilla Hubs ausgestellt werden.
Das Projekt wurde außerdem bei der Werkschau der Fachhochschule Potsdam 2021 ausgestellt.
Courses
Winter 2026/2027
tba
Dozent
Termin
Mo, 14-16
Ort
UP
SWS
2
Studiengang
MA
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
The Aesthetics and (Im)Materiality of Disruption
Dozent
Termin
Projektwoche
Ort
NP; tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
tbae
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
tba
Ort
auf Anfrage
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Summer 2026
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
FHP / UP
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Vereinbarung
Ort
FHP / UP
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Introduction to Forms of Academic Work A
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Über theoretische Lektüren und praktische Übungen nähern wir uns den wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mi 12-14 Uhr
Ort
NP 09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Abstract Modul-1-Vortrag (0,5 S.)

BITTE IN BEIDE GRUNDLAGEN-KURSE (A+B) EINSCHREIBEN!!!
Phenomenology of Extended Reality
Edmund Husserl versteht die Phänomenologie als „Erste Philosophie“, also als grundlegende Wissenschaft, die sich mit den Bedingungen des Erkennens beschäftigt. Im Mittelpunkt steht dabei das, was uns in der Erfahrung direkt gegeben ist. Husserl, der als Begründer der Phänomenologie gilt, betont, dass Bewusstsein immer auf etwas gerichtet ist und dass die „Phänomene“ selbst Gegenstände unserer Erfahrung sind.
Maurice Merleau-Ponty greift Husserls Gedanken auf und sieht den menschlichen Körper als zentrales Medium, durch das wir die Welt wahrnehmen und mit ihr in Beziehung treten. In Umgebungen der erweiterten Realitäten (wie z.B. Virtual und Mixed Realities), in denen unsere Wahrnehmung durch technische Medien vermittelt wird, stellt sich die Frage, wie diese Vermittlung unser Erleben und Bewusstsein verändert. Technologisch vermittelte Räume, denen das Physische und Unmittelbare fehlt, fordern somit zentrale Annahmen der Phänomenologie heraus.
Ziel des Seminars ist es, grundlegende Konzepte der Phänomenologie kennenzulernen und auf die erweiterten Realitäten zu übertragen. Wichtige Themen sind dabei Körperbild, Leiblichkeit, Intersubjektivität, Interkorporalität und Ästhetik.
Dozent
Termin
Mo 12-14
Ort
NP 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Essay
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens B
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Über theoretische Lektüren und praktische Übungen nähern wir uns den wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mi 12-14
Ort
NP 09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Abstract Modul-1-Vortrag (0,5 S.)

BITTE IN BEIDE GRUNDLAGEN-KURSE (A+B) EINSCHREIBEN!!!
Winter 2025/2026
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
BA M5
Medienkunst wird meist als ästhetische Arbeit mit elektronischen und digitalen Medien verstanden. Dabei ist es wichtig zu begreifen, dass Medien eine Bedingung aller Kunstformen sind. Um Kunst kommunizieren zu können, benötigen wir ein Medium, unabhängig von der Kunstform. Ein Kunstwerk entsteht in einem bestimmten sozialen, politischen und kulturellen Kontext und kommuniziert diesen, macht ihn greifbar, was durch seine mediale Ausprägung unterstrichen wird. Im Kunstkontext spricht man daher von Kunstwerken als „tangible art“ (greifbare Kunst).
Doch wie genau können wir diese Greifbarkeit verstehen? Welche Rolle spielt die (physische) Form in einem Kunstwerk? Gerade digitale Medien stellen diese Frage auf neue Weise: Wie kann Digitalität greifbar gemacht werden? Ist digitale Kunst auch greifbare Kunst? Das Seminar setzt sich mit dem Konzept der „Tangible Media“ im Kontext der Kunst auseinander und erörtert die Frage nach der Grenze zwischen Greifbarem und Ungreifbarem. Wie wird das Ungreifbare begriffen? Welche Rolle spielt dabei ein Medium? Wie verhalten sich Form, Inhalt und Medium zueinander? Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns mit den Themen der Physikalität, Digitalität, Medialität, sensorischen Wahrnehmung und ihren Einordnungen im Rahmen der künstlerischen Praxis.
Dozent
Termin
Mo, 14-16
Ort
UP NP, 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (10 Min)
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Games Art
Digitale Spiele sind längst zu einem zentralen Medium der Gegenwartskultur geworden. Die Computerspiele inspirierten eine ganze Gattung der Medienkunst, die sich ihrer Ästhetik, Form und Inhalt bedient. Spannend an Games Art ist die Tatsache, dass sie sowohl digitale als auch analoge Ausdrucksformen kennt (vgl. Invader) und sowohl in digitalen als auch physischen Räumen ausgestellt wird.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie Künstler:innen das Medium Spiel für künstlerische Experimente, ästhetische Reflexionen und gesellschaftliche Kommentare nutzen. Theoretisch bewegt sich das Seminar an der Schnittstelle von Medientheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften sowie Game Studies. Ausgehend von der historischen Entwicklung der Medienkunst diskutieren wir, wie sich digitale Spiele als Material und Methode für künstlerische Ausdrucksformen etabliert haben.
Dozent
Termin
Di, 10-12
Ort
UP, NP 9.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (10 Min)
LAN Party
Eine LAN-Party ist ein Treffen, bei dem mehrere Personen mit ihren eigenen Computern oder Konsolen an einem Ort zusammenkommen, um gemeinsam im lokalen Netzwerk (Local Area Network, LAN) zu spielen. Im Mittelpunkt stehen Multiplayer-Spiele, die entweder im Wettbewerb gegeneinander oder im Team miteinander bestritten werden. Neben dem Spielen selbst prägen auch das gemeinschaftliche Erleben, Feiern und der Austausch unter Gleichgesinnten solche Veranstaltungen.

Das Projekt „LAN-Party“ widmet sich der Untersuchung dieses Konzepts des gemeinsamen Spielens. Studierende sollen dabei sowohl theoretische Grundlagen reflektieren als auch praktische Erfahrungen sammeln. Im Verlauf des Semesters entwickeln sie ein Veranstaltungskonzept, das am Ende des Semesters (bzw. zu Beginn des Sommersemesters) umgesetzt wird.

Das Seminar entsteht in Kooperation mit dem Computerspielmuseum Berlin.
Dozent
Termin
Mo, 12-14
Ort
UP NP, 8.0.59
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Erster Termin am 20.10., weitere Termine nach Abspache
Study Techniques
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Studiengang Europäische Medienwissenschaft sowie eine Einführung in die Techniken des Studierens. Ferner erfolgt eine Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und Recherchieren. Eine Vertiefung erfolgt dann im nächsten Semester mit dem Seminar 'Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens'.
Dozenten
Termin
Di 14-16 Uhr
Ort
NP, Haus 9, Raum 2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester (BA)
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dies ist eine Pflichtveranstaltung für Erstsemester. Tragt euch bitte dennoch für diese Veranstaltung ein!

Testat: Exposé (1-2 Seiten)
Summer 2025
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Kurs B
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Über theoretische Lektüren und praktische Übungen nähern wir uns den wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mi 12-14
Ort
Neues Palais, 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Entwicklung eines HA-Themas und Wahl Prüfungsthema Modul 1
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Kurs A
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Über theoretische Lektüren und praktische Übungen nähern wir uns den wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte lesen, Vorträge halten, Hausarbeiten und andere wissenschaftliche Texte schreiben).
Dozenten
Termin
Mi 12-14
Ort
Neues Palais 1.09.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA EMW 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Entwicklung eines HA-Themas und Wahl Prüfungsthema Modul 1
[Real/Virtual]ity
Die rasante Entwicklung und aggressive Vermarktung von Mixed-Reality-Technologien in den letzten Jahren hat das Interesse an Fragen der Virtualität, Immersion und Interaktivität neu entfacht. Führende Technologieunternehmen streben danach, immer fortschrittlichere immersive Simulationen zu entwickeln und virtuelle Räume für soziale und kultirelle Interaktion zu schaffen, mit dem Ziel, räumliche Distanzen zwischen Menschen und Kunst zu überbrücken.
Diese Entwicklungen werfen fundamentale Fragen auf: Wie unterscheidet sich die Erfahrung in diesen virtuellen Räumen von der physischen Kopräsenz? Inwiefern können wir diese künstlich geschaffenen Umgebungen als "real" betrachten? Welche epistemologischen und ontologischen Herausforderungen ergeben sich aus der Verschmelzung verschiedener Realitätsebenen?
Dieses Seminar erforscht die vielschichtigen Beziehungen zwischen verschiedenen Realitätsformen in unserer zunehmend digitalisierten Welt. Wir setzen uns kritisch mit den Konzepten der virtuellen, physischen, hybriden und anderen Realitäten auseinander und analysieren deren Auswirkungen auf Medien, Gesellschaft und unser Verständnis von Wirklichkeit.
Durch die Auseinandersetzung mit philosophischen Perspektiven und aktueller medienwissenschaftlicher Forschung werden die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis für die Natur und Bedeutung verschiedener Realitätsformen in der gegenwärtigen Medienlandschaft entwickeln. Das Seminar zielt darauf ab, kritisches Denken über die Grenzen und Möglichkeiten virtueller und hybrider Realitäten zu fördern und deren Implikationen für Medienproduktion, -rezeption und gesellschaftliche Prozesse zu reflektieren.
Dozent
Termin
Do, 12-14
Ort
UP NP, 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat/Präsentation (10 Min)
Immersion in Media (art)
"Immersive Erfahrung" ist zu einem Schlüsselbegriff der Gegenwart geworden. Das Versprechen des Eintauchens in vielfältige Erlebnisse und Erfahrungen wird insbesondere durch die Entwicklung neuer Technologien wie XR (Extended Reality) vorangetrieben. In der Kunst spielt das Konzept der Immersion eine bedeutende Rolle und ist ein wesentlicher Bestandteil ästhetischer Erfahrung.
Dieses Seminar untersucht das Konzept der Immersion an der Schnittstelle von Kunst und Medientechnologie. Es erforscht, wie immersive Erfahrungen in verschiedenen Medienformen und Kunstinstallationen erzeugt werden und welche Auswirkungen sie auf Wahrnehmung, Ästhetik und kulturelle Praktiken haben.
Das Seminar verbindet theoretische Ansätze aus der Medien- und Kunstwissenschaft und untersucht Immersion in Verbindung mit verwandten Konzepten wie Flow, Illusion und Mimesis. Dabei werden sowohl historische Entwicklungen als auch aktuelle technologische Innovationen berücksichtigt.
Dozent
Termin
Mo, 12-14
Ort
UP NP, 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat/Präsentation (10 Min)
Digital Protest
Eine Recherche von CORRECTIV im Jahr 2024 löste in Deutschland eine Protestwelle gegen Rechtsextremismus aus, die bereits in den ersten Wochen je nach Quelle zwischen 3,7 und 4,9 Millionen Menschen auf die Straße brachte. Nichtsdestotrotz ging eine rechte Partei als eine der Gewinner:innen aus der Bundestagswahl im Jahr 2025. Das Spannungsfeld zwischen Protest und Wahlergebnis lässt eine:n fragen: Kann Protest überhaupt noch etwas bewirken?
Verschiedene Untersuchungen zeigen eine zunehmende Rolle von Sozialen Medien im Kontext der Meinungsbildung (vgl. Robert M. Bond et al., 2012). Besonders jüngere Wähler:innen nutzen Soziale Medien als primäre Nachrichtenquelle. Es lässt sich fragen: Können digitale Räume auch als Protesträume genutzt werden?
Das Seminar untersucht die Dynamiken und Auswirkungen digitaler Protestbewegungen in der heutigen Netzwerkgesellschaft. In einer Zeit, in der Soziale Medien und digitale Plattformen zunehmend als Arenen für politischen Aktivismus und sozialen Wandel dienen, bietet dieses Seminar einen tiefen Einblick in die Mechanismen, Strategien und Herausforderungen digitaler Protestkulturen.
Im Rahmen des Seminars werden wir gemeinsam digitalen Protest als Inszenierungsform politischer Partizipation betrachten, theoretische Grundlagen zu Medienaktivismus und digitaler Partizipation erarbeiten, uns kritisch mit den visuellen und ästhetischen Dimensionen digitalen Protests auseinandersetzen und die Wechselwirkungen zwischen Online- und Offline-Aktivismus erforschen. Im Zentrum des Seminars stehen der Begriff des digitalen Raums und die Formen des Protests, die in diesem Raum möglich sind (Hashtags, visuelle Elemente, Hacking/Glitching, Versammlungen etc.)
Dozent
Termin
Do, 16-18
Ort
UP NP 12.0.01
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat/Präsentation (10 Min)
Winter 2024/2025
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
UP tba
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Games! (Inter)Play between mediality and digitality
Im Zentrum dieser Veranstaltung steht die grundsätzliche Frage, mit was für einem besonderen Phänomen wir es bei Computerspielen eigentlich zu tun haben. Was macht Computerspiele aus? Was ist daran eigen, interessant, bedeutend und (er-)klärungsbedürftig? Und mit welchen Ansätzen und Methoden können wir uns dem annähern?
Dazu laden wir in jeder Woche Forschende ein, Ihre Perspektive vorzustellen und anschließend zu diskutieren. Im Fokus werden dabei sowohl aktuelle und historische Beispiele stehen als auch prinzipielle Aspekte und theoretische Zugänge – Fragen zu u.a. Bedingungen, Infrastrukturen, Konzepten, Programmen und Erscheinungsformen.
Die Annäherungen an die Medialität und Digitalität von Computerspielen tragen so nicht zuletzt zur Erörterung der Frage bei, wie Games als Kulturphänomene verhandelt werden können.
Dozenten
Termin
Do, 18-20 Uhr (c.t.)
Ort
D 011 (Hörsaal)
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar/Vorlesung
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit DIGAREC (Digital Games Research Center) und ICS (Internationale Computerspielesammlung) statt.

Testat: Kurzer Text (2 Seiten) zur Verbindung mindestens zweier Perspektiven zu Games
Technical Image
Vilém Flusser führt den Begriff der technischen Bilder ein, die er als Bilder versteht, die von technischen Apparaten erzeugt werden. Diese Bilder sind nicht nur Abbilder der Wirklichkeit, sondern komplexe Informationssysteme, die interpretiert werden müssen. Die Apparate, die technische Bilder produzieren, haben ihre eigenen Programme und Algorithmen, die die Art und Weise beeinflussen, wie Bilder produziert und wahrgenommen werden. Sie haben auch ihre eigene Logik der Wahrnehmung und Produktion des Visuellen. Nach Frieder Nake existiert ein technisches Bild doppelt: als Visualisierung („Farberscheinung“, Nake, 1998) und als Codierung („Speicherinhalt“, ebd.).
Von der analogen Fotografie über das operationale bis hin zum KI-generierten Bild, von der Bearbeitung des Urlaubsfotos über den MRT-Scan bis hin zur aktuellen Wahlkampfkampagne - technische Bilder sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Ziel des Seminars ist es, die Entstehung, Funktion und Wirkung technischer Bilder zu verstehen und kritisch zu hinterfragen. Des Weiteren werden die Studierenden, die bestehende theoretische Auseinandersetzungen im Kontext der künstlerischen Praxis einordnen können.
Dozent
Termin
Do, 12-14
Ort
UP NP, 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (ca. 10 Min)
Berlin Bones
Berlins Friedhöfe sind mehr als nur Begräbnisstätten - sie sind reichhaltige Erzählungen über die Entwicklung der Stadt und spiegeln den kultur-gesellschaftlichen Wandel in der Einstellung zu Tod und Trauer wider. Diese interdisziplinäre Projektwoche erforscht Friedhöfe als Orte, an denen sich Leben, Tod und Kultur überschneiden und zeigt, wie sich die Traditionen der Trauerarbeit im Laufe der Zeit verändern. Die Studierenden untersuchen Friedhöfe als soziale Räume und erforschen ihre Umwandlung in multifunktionale Bereiche mit Gärten, Bienenzucht und Cafés.

Der Kurs behandelt die Auswirkungen von Migration, religiöser Vielfalt und modernen Bestattungstrends wie Gemeinschaftsurnen auf die Friedhofsgestaltung. Exkursionen zu Friedhöfen und einem Krematorium sowie Diskussionen mit Expert:innen und Auseinandersetzung ,it Projektarbeiten vertiefen das Verständnis der Studierenden für die sich wandelnde Rolle von Friedhöfen im städtischen Leben.
Dozent
Termin
Projektwoche (18.11.-22.11.)
Ort
UP NP / UP GB / Potsdam / Berlin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Katya Romanova, Designerin, Moderatorin & Produzentin des Podcasts berlin bones über Berliner Friedhöfe - erzählt aus den Perspektiven von Stadtplanung, Soziologie, Kultur, Ökologie und Religion. Ihr Fokus auf die Themen Tod und Trauer sowie ihre Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Design Thinking und kreative urbane Methoden lassen interdisziplinäre Ansätze in ihrer Bildungsarbeit zu.
Sie hat ein Lehramtsstudium für Sprachen und einen Bachelor of Arts in Visueller Kommunikation an der HTW Berlin absolviert. Seit 2019 koordiniert Katya Kultur-, Stadt- und Designprojekte, darunter das Design Lab Moabit und reimagine your city. Außerdem sammelte sie Arbeits- und Studienerfahrung in verschiedenen Ländern, unter anderem in den USA und Argentinien. (erweitern, erwähnen - deadly matters Ausstellung, re:imagine your city)

Das Seminar findet während der Projektwoche in Berlin statt. Erste und letzte Sitzungen werden in Potsdam stattfinden, nähere Informationen werden im Vorfeld bekannt gegeben.

Testat: Präsentation der Projektidee (ca. 10 min)
Capturing bodies / Reproducing bodies
Körper gilt als notwendiges Instrument, welches abstrakte wissenschaftliche Konzepte erfasst und vermittelt. Er ist ein physischer Referenzpunkt: Körperteile wie die Elle, der Fuß oder die Spanne dienten als Grundlage für Maßeinheiten.
Die wissenschaftliche Entwicklung wird nicht nur durch die Körper-Vorstellungen beeinflusst, sie beeinflusst diese. Mehr noch: Sie beeinflusst Verhlaten und Verständnis von Körpern. Von der medizinisch geprägten Ideen über die Normalität bis hin zu Erlernen neuer Bewegungen, um mit den neuen Technologien zu intergagieren: Verhältnis zwischen Körper und wissenschaftlichen Diskursen formt Verständis von Körper um.
Dozent
Termin
Fr, 12-15:30
Ort
FH, Haus D, Raum 103
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (ca. 10 Min)

Seminar findet im 2-wöch. Rhythmus statt (exk. erste Sitzung!)
Study Techniques
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Studiengang Europäische Medienwissenschaft sowie eine Einführung in die Techniken des Studierens. Ferner erfolgt eine Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und Recherchieren. Eine Vertiefung erfolgt dann im nächsten Semester mit dem Seminar 'Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens'.
Dozenten
Termin
Di 14-16 Uhr
Ort
NP 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung
ja
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
Erstsemester (BA)
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Dies ist eine Pflichtveranstaltung für Erstsemester. Tragt euch bitte dennoch für diese Veranstaltung ein!

Testat: Exposé (1-2 Seiten)
Summer 2024
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Experimental Research Project
Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt.
Dozenten
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
SWS
4
Studiengang
MA
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Experimentelle Forschungsarbeit
Leistungspunkte
12
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
Bröllin 2024 - Projekte und Fotos
Dozenten
Termin
2024
Ort
Bröllin
SWS
0
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
keine
The (media) event
#metoo, Middeletongate, Barbenheimer, Wagners Putschversuch, Pepe the Frog – all diese Begriffe bezeichnen mediale Ereignisse in der Pop-Kultur der letzten Jahre. Vor allem durch soziale Netzwerke sind sie uns allen bekannt geworden, die es ermoglichen solche Inhalte zu reproduzieren und damit zu Ereignissen zu machen. Diese Ereignisse greifen allerdings auf unterschiedliche Medien zurück – von Sprache bis hin zu Filmen – und spiegeln spannende Verschiebungsprozesse wider.
Im seinem Buch "Was ist Ereignis?" fragt sich Slavoj Zizek: "Ist das Ereignis eine Veränderung in der Weise, wie die Realität uns erscheint, oder ist es eine erschütternde Transformation der Realität selbst?" (Zizek, 2014: 10). So stellt sich auch die Frage: Sind mediale Ereignisse ein Zeichen für eine verändernde Realität oder verändern sie die Realität selbst?
Slavoj Zizek beschäftigt sich mit verschiedenen philosophischen Aspekten, um die Frage nach dem Ereignis zu entschlüsseln.Im Seminar nehmen wir das Buch als Ausgangspunkt für weitere Überlegungen und unternehmen den Versuch, Zizeks theoretische Ausführungen im Kontext der Medien zu verorten.
Wir lesen im Seminar einzelne Kapitel aus Slavoj Zizeks Buch "Was ist ein Ereignis?" abwechselnd mit Texten zu aktuellen medialen Ereignissen und verknüpfen damit theoretische und praxisorientierte Ansätze.
Dozent
Termin
Di, 16-18
Ort
NP 9.2.04
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (ca. 10 Min). Einzelheiten zum Referat werden während der ersten Sitzung gegeben.
The Art of Disruption
Civil disobedience describes the possibility of political engagement when democratic forms of engagement fail citizens. It is a method rooted in the disruption of existing structures and patterns. It offers citizens to break away from those in order to rethink and restructure the existing systems and the ways of information distribution.
Examples such as the Anonymous Hacker Group, Farmer Protests, or protests of Last Generation, are performative in nature. They intervene in everyday life, they provoke, they engage, they inform, they disrupt. The question arises, if these protests are performative in their nature, how can art itself rethink disruption and serve as an instrument of political intervention?
In this seminar, we are looking at the ways disruption and interference contribute to the creative process and showcase creative ways of socio-political engagement.
Dozent
Termin
Do, 10-12
Ort
NP 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
***PLEASE NOTE***
Seminar takes place in English!

Course certifiate: Presentation (approx. 10 min). Details of the test will be given during the first session.
-
Das Pseudoereignis ist ein inszeniertes Ereignis, das von den Medien zum Selbstzweck produziert wird. Pseudoevents sind geplant, selbstverwirklichend und haben einen bedingten Bezug zur Realität. Beispiele für Pseudoevents sind Pressekonferenzen, politische Gipfeltreffen, Preisverleihungen oder PR-Kampagnen.
Der Begriff hat das medienwissenschaftliche Denken stark beeinflusst und die Authentizität von Ereignissen in Frage gestellt.
Das Projektseminar beschäftigt sich mit Fragen rund um Pseudoevents: Was sind Pseudoevents? Welchem Zweck dienen sie und wie beeinflussen sie unsere Wahrnehmung der Realität? Wie verändern sie sich im Laufe der Mediengeschichte?
Ziel des Seminars ist es, die Rolle der Medien bei der Entstehung und Verbreitung von (Pseudo-)Ereignissen nachzuzeichnen und dabei die Bedingungen verschiedener Medien näher zu beleuchten.
Das Seminar findet während der Projektwoche in Bröllin statt. Im Laufe des Seminars werden wir gemeinsam zahlreiche Beispiele aus Archiven, Filmen und Serien sowie sozialen Netzwerken betrachten.
Dozenten
Termin
Projektwoche (10.6.-14.6.)
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Das Seminar findet während der Projektwoche in Bröllin statt. Im Laufe des Seminars werden wir gemeinsam zahlreiche Beispiele aus Archiven, Filmen und Serien sowie sozialen Netzwerken betrachten.
Testat: Präsentation einer Projektidee, die ein Pseudo-Ereignis beleuchtet.
Lektüre zum Einstieg: Boorstin, Daniel J. The Image: A Guide to Pseudo-Events in America. 25. anniversary ed., 1. Vintage Books ed. New York: Vintage Books, 2004.
Winter 2023/2024
Kunst als Aktivismus / Aktivismus als Kunst
Man hört es oft genug: Namen wie Extinction Rebellion, Fridays for Future und Antifa sind allen mittlerweile alleine durch die mediale Aufmerksamkeit bekannt. Aktivistische Tätigkeiten sind zum Teil des demokratischen Alltags geworden.
Doch was geschieht, wenn die „üblichen“ Mittel des Aktivismus nicht mehr funktionieren? Wenn man nicht mehr protestieren oder sich versammeln darf? Wenn Aktivismus gegen die eigene Sicherheit abgewogen werden muss? Wenn die Öffentlichkeit sich von den Problemen abstrahiert? Kunst kann als eine der Formen betrachtet werden, die auf politische und soziale Themen reagiert. Man kann sich ihrer bedienen, wenn die eigene Stimme verstummt ist oder die Öffentlichkeit nicht erreicht.

In dem Seminar werden wir uns mit den Fragen der Verhältnissen zwischen Kunst und Aktivismus auseinandersetzen. Zentral stehen die Fragen nach der Medialität des Aktivismus und den Medien des Kunstaktivismus: Wie kann die Kunst dabei helfen, Themen des Aktivismus zu vermitteln? Welche Bedingungen stellt die Wahl gewisser Medien für die Auseinandersetzung mit den Zielen des Aktivismus? Dabei sind auch solche Kategorien wie Raum und Publikum von einer Bedeutung.
Dozent
Termin
Do 10-12
Ort
UP 8.0.59
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen des Seminars sind Artists Talks sowie - je nach Verfügbarkeit - Besuch eines Performances / einer Ausstellung geplant.

Testat:
- Identifikation von 2-3 Stichworten für jede Lektüre
- intensive Auseinandersetzung mit insgesamt zwei Seminar-Texten und Vorbereitung von jeweils zwei Close-Reading Fragen
- Vorstellung eine*r Künstler*in/Gruppe und Einordnung deren Arbeit in dem Kontext des Seminars
Project Monitoring
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.
Dozenten
Termin
Nach Absprache
Ort
tba
SWS
4
Studiengang
BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte
10
Teilnehmerbegrenzung
5
Zusätzliche Informationen
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
„(Des)informieren Sie sich!“: Von Fake News, Verschwörungen und Propaganda
Verschwörungen und Fake News gab es immer. Angefangen von der Beschuldigung gegen Kaiser Nero, Rom angezündet zu haben, bis hin zur Behauptung, dass die COVID-19-Impfung zur Bevölkerungsüberwachung diene - die Themen der Verschwörungen sind vielfältig und betreffen unterschiedliche Interessensgruppen. Verschwörungen und Fake News gehören zu den Zeiten der Krisen, des Realitätsschocks. Sie dienen zur Einordnung, Verortung und Erklärung. Sie entstehen durch schnelle und oft ungeprüfte Verbreitung der Informationen und verankern sich als gegebene Narrative.

Im Rahmen des Seminars werden wir gemeinsam einen Blick auf die Phänomene der Verschwörungen und Fake News werfen und ihre Verbindung zur Propaganda und damit auch ihre politische Ebene untersuchen. Dabei soll genauer betrachtet werden, welche Rolle die Medien bei der Entstehung, Verbreitung und Vermittlung dieser Phänomene spielen. Ziel des Seminars ist, mithilfe kultur- und kommunikationswissenschaftlicher sowie soziologischer und anthropologischer Methoden darüber zu reflektieren, welche Mechanismen hinter diesen Phänomenen stecken und wie sie im politischen Diskurs instrumentalisiert werden können.
Dozent
Termin
Mi 16-18
Ort
UP 8.0.64
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat:
- Identifikation von 2-3 Stichworten für jede Lektüre
- intensive Auseinandersetzung mit insgesamt zwei Seminar-Texten und Vorbereitung von jeweils zwei Close-Reading Fragen
- Expertise während einer Sitzung
Winter 2021/2022
a soft academic revolution - student-initiated seminar for collective reflection, critique, and creative engagement with the past Corona semesters
Die vergangenen drei Hochschulsemester forderten allen akademische Veränderungen ab, die bis dato wohl niemand für möglich gehalten hätte.
In diesem Seminar soll konkret die Linse auf uns Studierende gerichtet werden und auf die Auswirkungen, die die Online-Lehre auf die mentale Verfassung, akademische Arbeit und den persönlichen Studienverlaufsplan genommen hat. Insbesondere vor dem Hintergrund des physischen Zurückkommens an die FH/Uni stellen sich mehrere Fragen zur Rückkehr in einen ‘normalen’ Modus des Studierens.
In dem Seminar wird der Raum geboten die medialen, akademischen, politischen, sozialen und psychologischen Dimensionen (gemeinsam + jede*r für sich + mit Gäst*innen) dieser neuen Lehr-und Lernsituation anzugehen. Politische Konzepte, wie die Idee der radical softness, geben dabei einen Theorierahmen vor, anhand dessen wir neue Ideen zu post-pandemischer Lehre entwickeln wollen.
Das Seminar strukturiert sich durch den Input eingeladener Gäst*innen, die Auseinandersetzung mit ausgesuchten Texten/Audios etc., um ein multimediales Manifest zu erarbeiten, welches die soft academic revolution definiert.
______

The past three semesters of higher education have demanded academic changes from everyone that probably no one would have thought possible before.
This seminar will specifically focus on us, students and the impact that online teaching has taken on our mental state, academic work, and personal study schedule. Taking into account that the following semester is centered around physically returning to FH/University, several questions arise about returning to a 'normal' mode of study.
The seminar will provide the space to address the media, academic, political, social and psychological dimensions (together + each + with guests) of this new teaching and learning situation. Political concepts, such as the idea of radical softness, provide a theoretical framework through which we will develop new ideas on post-pandemic teaching.
The seminar will be structured by the input of invited guests, the examination of selected texts/audios etc. in order to develop a multimedia manifesto that defines the soft academic revolution.
Dozenten
Termin
12.+13. November, 10.+11. Dezember
Ort
D 103 (FHP)
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Blockseminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Wir ermutigen die internationalen Studierenden, die Studierenden mit Migrationshintergrund, die MA-Studierenden zur Teilnahme, um möglichst viele Erfahrungen sammeln und repräsentieren zu können.

Das Seminar wird von MA-Studierenden organisiert.

Die Veranstaltung findet als Blockseminar an folgenden Terminen statt:
12.& 13.11.2021
10.& 11.12.2021

Das Seminar baut darauf in Präsenz unter den vorherrschenden Hygienevorschriften stattfinden zu können.
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We encourage international students, students with immigrant backgrounds as well as MA students to participate, as we want to give space for broader representation and experiences.

The seminar is organized by MA students.

The event will take place as a block seminar on the following dates:
12.& 13.11.2021
10.& 11.12.2021

The seminar is being organized under the condition of being able to take place in presence under the current hygiene regulations.
Summer 2020
Bröllin 2025 - Infos für alle Teilnehmer*innen
Dozenten
Termin
Juni 25
Ort
Bröllin
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Teilnehmerbegrenzung
25