Masterplan: 100% Klimaschutz bis 2050. Ideen zur Umsetzung in Potsdam
 
 

Studierende der Universität und der Fachhochschule Potsdam entwickeln Ideen zur Bürgerinformaton und Aktivierung für die Umsetzung des Masterplan Klimaschutz.

Am Mittwoch, den 10. Juli 2019 fand die Abschlusspräsentation eines Seminars zur Kommunikation des „Masterplans 100% Klimaschutz bis 2050“ in der Landeshauptstadt Potsdam des Kooperationsstudiengangs Europäische Medienwissenschaft der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam unter der Leitung von Frau Professor Birgit Schneider an der FHP statt.

Dabei entwickelten die Studierenden in sechs Teams Ideen wie das ehrgeizige Ziel der LHP bis zum Jahr 2050 die  Klimaneutralität zu erreichen in der Stadt allgemein bekannter gemacht werden kann. Zuvor hatten sie sich intensiv mit den Schwierigkeiten und Potentialen einer gelungenen Klimawandelkommunikation befasst und die Rolle von positiven Narrativen und Signalen des Wandels diskutiert.

 
   
Ritornell "Three different looks"
 




 

Beim diesjährigen 32. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF war auch ein Projekt der MA-Studieren der EMW beteiligt. Traditionell verfügt das FFK über keinen thematischen Schwerpunkt und alle eingereichten Vorträge werden zum Kolloquium eingeladen. Lediglich das Rahmenprogramm war von dem Themenschwerpunkt „Gender und Medien“ geprägt.

Hierzu gehörte auch ein neues Tagungsformat, das sieben MA-Studierende der Europäischen Medienwissenschaft (Linda Hofmann, Isabelle Knispel, Julia Mösch, Jonas Rinderlin, Hannah Schmedes, Konstanze Stoll und Rebecca Vaßen) unter Leitung von Katrin von Kap-herr beisteuerten: Ein so genanntes „Ritornell“ mit dem Titel „Three different looks“. Die Teilnehmer*innen wurden auf einen Audio-Spaziergang zu den Themen „Gaze“, „Post-Porn“ und „Technology“ eingeladen. Kombiniert wurden die Audio-Spaziergänge mit Vorträgen von Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Ines Höhne, Hannah Fitsch und Borjana Gaković.

Das Projekt entstand im Rahmen eines Seminars von Katrin von Kap-herr im Wintersemester 18/19. Es wurde gefördert von der GBA der FHJ aus dem Programm „Gender in der Lehre“.