Veranstaltungen
Winter 2026/2027
... Eine kurze Geschichte des Kurzfilms (Seminar Borjana Gakovic)
Dozenten
Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Borjana Gakovic
Termin
Mi, 14-16 Uhr
Ort
FHP tba
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat:
GINGE AUCH IN MODUL 4
GINGE AUCH IN MODUL 4
Sommer 2023
Filmzensur und Kalter Krieg. Ostdeutsches und osteuropäisches Kino im Fokus
Das Seminar fokussiert auf osteuropäische und ostdeutsche Filmproduktion in Zeiten des Kalten Krieges, zieht aber auch Vergleich zum zeitgenössischen Kino der BRD, um ästhetische und politische Unterschiede in den Inszenierungsformen zu analysieren. Im Fokus stehen außerdem die Zensur und ihre unterschiedlichen Ausformungen in Ost und West: von klaren staatlichen Reglements, über ökonomisch und ästhetisch argumentierenden aber ideologisch begründeten Einschnitten der Produktionsfirmen und Auftraggeber zur Selbstzensur der Filmemacher*innen und nachträglichen „Korrekturen“ importierter Filme durch Synchronisationen. Das zu sichtende Filmprogramm schließt Klassiker wie Werke weniger bekannter Regisseur*innen ein und ermöglicht eine Studie unterschiedlicher künstlerischer Strategien und Inszenierungsformen: von Propagandafilmen über erfolgreiche Zensurvermeidung durch Mehrdeutigkeiten und Allegorien zu unabhängigen (und damals verbotenen) kleinen Produktionen.
Dozent
Borjana Gakovic
Termin
Mittwoch, 16:15-17:45
Ort
FHP, Haus D, Raum 116
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 7
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
S
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Testat: Referat (10 Minuten)
Sommer 2022
Feministische Film- und Kinoarbeit an der Schnittstelle von Theorie und Praxis
Die Aufführungspraxis, die Orte und Arten der Filmpräsentation spielen eine besondere Rolle in der feministischen Filmgeschichte. Die Möglichkeiten des Austausches und der gemeinsamen Auseinandersetzung in einem (Kino-) Raum einerseits, die adäquaten Aufführungspraktiken und eine stark an den originalen Filmformaten orientierte Filmwahrnehmung andererseits. Das Seminar vermittelt anhand ausgewählter historischer und aktueller Filme und Texte Grundlagen feministischer Kinoarbeit als ästhetische, mediale und kulturelle Praxis vor dem Hintergrund widerständiger Kinotheorien, die das Kino als Ort öffentlicher, gesellschaftspolitischer und diskursiver Auseinandersetzung begreifen.
Es werden Fragen nach historischer wie aktueller Rolle des Kinos für die feministische Filmpraxis, den unterschiedlichen Kinoformen, dem Verhältnis von Film und Kino und nicht zuletzt der Bedeutung (der Sichtbarkeit) verschiedener, analoger wie digitaler, Filmformate und ihrer ästhetischen Implikationen aufgeworfen: Ein historischer Querschnitt auf der Suche nach besonderen Stationen und Momenten feministischer Filmästhetiken.
Es werden Fragen nach historischer wie aktueller Rolle des Kinos für die feministische Filmpraxis, den unterschiedlichen Kinoformen, dem Verhältnis von Film und Kino und nicht zuletzt der Bedeutung (der Sichtbarkeit) verschiedener, analoger wie digitaler, Filmformate und ihrer ästhetischen Implikationen aufgeworfen: Ein historischer Querschnitt auf der Suche nach besonderen Stationen und Momenten feministischer Filmästhetiken.
Dozent
Borjana Gakovic
Termin
Di, 14-18 Uhr ab dem 19.4., siehe Einzeltermine
Ort
FHP, D 103
SWS
2
Studiengang
BA
Module (BA): 5
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2
Zielgruppe
BA
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Bereitschaft zur vorbereitenden Filmsichtung und Textlektüre wird vorausgesetzt. Die Literatur- und Filmliste werden bei der ersten einführenden Sitzung am 19.4. bereitgestellt, das Seminar findet ab dem 26.4. in 2-Wochen-Rythmus statt.
Testat: Übernahme eines Referats oder Verfassen eines Sitzungsprotokolls.
Testat: Übernahme eines Referats oder Verfassen eines Sitzungsprotokolls.
