Das Lachen der Antonia Baehr. Filmdokumentation und Lecture Performance
 
 
In der Filmdokumentation „Das Lachen der Antonia Baehr“ rückt die Biologin Silke Kipper den besonderen Wert der Bühne als Ort der Lachforschung im gegenseitigen Austausch mit der Künstlerin in den Blick. Um das Lachen selbst geht es Antonia Baehr in ihrer gleichnamigen Performance. Es geht ihr dabei um das Lachen ohne Grund, bzw. um das Lachen selbst, und weniger um seine Ursachen, wie Witze, Schadenfreude, kitzeln, etc. Daraus entstanden ist ein konzertantes, choreographisches Bühnenstück, ein Solo für Lachstimme und –körper… Den besonderen Wert der Bühne als Ort der Lach-Forschung rückt die Biologin Silke Kipper im gegenseitigen Austausch mit der Künstlerin in den Blick. Lachen als Gruppenphänomen und zugleich als Gegenstand empirischer Untersuchungen offenbart schier unendlichen Facettenreichtum.

Die Filmdokumentation „Das Lachen der Antonia Baehr“ ist ein Projekt der europäischen Medienwissenschaft in Kooperation mit der fabrik Potsdam mit EMW Studierenden - Bibiana Barth, Laura Cramer, Martin Feydieu, Felicia Flemming, Kristin Hoell, Natalija Krasnoperova, Stiliana Schöne-Stoyanova,Paula Stuckatz, Sarah Wangler und Anna Wiese - betreut von Prof. Anne Quirynen, Fachhochschule Potsdam/Universität Potsdam

Wann? Samstag 15.02 um 18 Uhr
Wo? radialsystem Berlin

Mehr Informationen gibt es hier.