Theses 2007
Nation Branding: Am Beispiel der Marke Deutschland
Oyuntuya Oyunjargal
Betreuung: Dr. Oliver Castendyk, Prof. Winfried Gerling
Bachelorarbeit
Durch die in den letzten 20 Jahren zunehmende Globalisierung spitzt sich der Wettbewerb nicht nur zwischen Unternehmen, sondern auch zwischen Nationen zu. Seit Anfang der 90er Jahre verwenden Nationen die neue Methode „Nation Branding“, um insbesondere das Image des Landes in der Außenwelt zu verbessern, wodurch sich der nationale Wohlstand im globalen Wettbewerb stabilisiert. Unter dem Begriff „Nation Branding“ ist keine reine Werbemaßnahme zu verstehen, wie es im ersten Augenblick scheint. Dabei handelt es sich um ein komplexes Instrument von politik-, wirtschafs-, tourismus-, kultur- sozial- und kommunikationswissen- schaftlichen Faktoren. Im historischen Kontext betrachtet, wurde dieses Konzept seit zwei Jahrhunderten in der Praxis für ein nationales Image verwendet. Die Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen“ hat eine erfolgreiche Marke kreiert, die weltweit ein Synonym für Deutschland geworden ist.
Wie und warum soll sich Deutschland mit dem Begriff „Nation Branding“ beschäftigen und von welchen Einflussfaktoren kann die „Marke Deutschland“ profitieren, um ihr Image zu unterstützen? Ist die „Marke Deutschland“ markenrechtlich geschützt oder wenigstens die dabei verwendeten Slogans oder Logos? Diese Fragen werden in dieser Arbeit untersucht.
Betreuung: Dr. Oliver Castendyk, Prof. Winfried Gerling
Bachelorarbeit
Durch die in den letzten 20 Jahren zunehmende Globalisierung spitzt sich der Wettbewerb nicht nur zwischen Unternehmen, sondern auch zwischen Nationen zu. Seit Anfang der 90er Jahre verwenden Nationen die neue Methode „Nation Branding“, um insbesondere das Image des Landes in der Außenwelt zu verbessern, wodurch sich der nationale Wohlstand im globalen Wettbewerb stabilisiert. Unter dem Begriff „Nation Branding“ ist keine reine Werbemaßnahme zu verstehen, wie es im ersten Augenblick scheint. Dabei handelt es sich um ein komplexes Instrument von politik-, wirtschafs-, tourismus-, kultur- sozial- und kommunikationswissen- schaftlichen Faktoren. Im historischen Kontext betrachtet, wurde dieses Konzept seit zwei Jahrhunderten in der Praxis für ein nationales Image verwendet. Die Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen“ hat eine erfolgreiche Marke kreiert, die weltweit ein Synonym für Deutschland geworden ist.
Wie und warum soll sich Deutschland mit dem Begriff „Nation Branding“ beschäftigen und von welchen Einflussfaktoren kann die „Marke Deutschland“ profitieren, um ihr Image zu unterstützen? Ist die „Marke Deutschland“ markenrechtlich geschützt oder wenigstens die dabei verwendeten Slogans oder Logos? Diese Fragen werden in dieser Arbeit untersucht.