Frederic Schröder

Frederic Schröder

fredericschroeder@yahoo.de



Courses
Summer 2009
Localize
Localize setzt die Aktivitäten fort, die im Rahmen des Heimat-Festivals im WS 2008/09 begonnen wurden. Geplant und durchgeführt werden Ausstellungen, ein Filmfestival, Performances, Lesungen und vieles mehr. Parallel wird eine Internetpattform gepflegt und weiter ausgebaut. Leistungspunkte: 4/8
Zielgruppe: emw/kuwi
Teilnehmerbegrenzung: 20

Beschreibung:
LOCALIZE Das Heimatfestival fand im Oktober 2008 zum ersten Mal an verschiedenen Veranstaltungsorten in Potsdam statt. Dieses Film- und Kunstfestival wurde von Studierenden der EMW und der KuWi entwickelt und umgesetzt. Nach der erfolgreichen Erstauflage gibt es eine Fortsetzung.

In diesem Jahr liegt der thematische Fokus auf Heimat und Mobilität.
Wie kann man sich noch verwurzeln, wenn Lebenswege zunehmend wandelbar sind?
Wie wird Identität konstituiert, wenn Menschen zunehmend einen nomadischen Lebensstil wählen oder wählen müssen? Wie fühlen sich Potsdamer in ihrer Stadt, die sich so rasant verändert? Wie entsteht für die zahllosen Zugezogen Heimat?

Diese und andere Fragen beleuchtet das Festival mit verschiedenen medialen und künstlerischen Formsten. Im Filmmuseum Potsdam wird ein Kurzfilmwettbewerb durchgeführt, an einem ungewöhnlichen Ort (leer stehendes Gebäude, Industriebrache etc.) wird zeitgenössische Kunst ausgestellt. Weitere Veranstaltungen und Aktionen sind geplant.
Aufgaben der Projektteilnehmer sind die Weiterentwicklung des Konzepts und dessen kontinuierliche Umsetzung bis zum Festivaltermin im Oktober 2009.
Dabei gibt es verschiedene Aufgabenbereiche: Pressearbeit, Marketing, Sponsoring, Finanzen, Programmplanung, Künstlerbetreuung, Ausstellungsaufbau etc. Für die jeweiligen Arbeitsbereiche könnt Ihr euch in den ersten Sitzungen entscheiden.
Der für einen Schein nötige Einsatz wird über den zeitlichen Rahmen des Sommersemesters hinausgehen.

Wir freuen uns auf engagierte Studierende, die frische Ideen in das Projekt bringen, verantwortlich und selbstständig arbeiten, die Spaß am Organisieren haben und in die Potsdamer Kulturlandschaft hineinblicken möchten.
Erfahrung ist gut, aber keine Voraussetzung.

Auf www.heimatfestival.de findet Ihr weitere Informationen.
Dozenten
Termin
Di 17.15 - 18:45 Uhr
Ort
UP 1.09.212
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektseminar
Leistungspunkte
4 u. 8
Teilnehmerbegrenzung
12
Zusätzliche Informationen
Studentische Mitarbeit bei der Veranstaltung:
Anja Engel und Doreen Löwe
Summer 2008
Festival-Projekt:
Im Wintersemester 07/08 haben Studierende der EMW und der Kulturwissenschaften das Potsdamer Kunst- und Filmfestival Homezones entwickelt. „Homezones. Das Heimatfestival“ wird im Filmmuseum und einem weiteren Spielort in Potsdam Filme und künstlerische Arbeiten zeigen, die das alltägliche Leben in den Blick nehmen und Aufmerksamkeit schaffen für die Veränderungen individueller Lebenswelten im Zuge der Globalisierung. Die Homezone bezeichnet dabei einen Zwischenraum des Privaten und Öffentlichen, den wir bewohnen und beleben, der aber nicht unbedingt durch unsere Herkunft vorbestimmt ist. Sie ist der oftmals selbst gewählte und flexible Raum des eigenen Lebens.
Im ersten Teil des Seminars wurden neben dem Festival-Konzept bereits Arbeitsstrukturen zur Organisation des Festivals geschaffen. In den Arbeitsgruppen für Programmplanung, Projektmanagement und Sponsoring/Marketing soll das Festival bis zur Durchführung im Oktober 2008 kontinuierlich vorbereitet werden.
Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Dozenten
Termin
Mi 18.30-20 Uhr / 1. Treffen: 16.04.
Ort
Griebnitzsee 3.06.S23
SWS
2
Studiengang
BA, MA, BA (alte Studienord.), MA (alte Studienord.)
Module (BA): 7, 9; alte Studienordnung: 3a
Module (MA): 6, 9; alte Studienordnung: 07, 11
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
emw/kuwi
Teilnehmerbegrenzung
keine
Winter 2007/2008
Formatentwicklung eines Festivals
Im ersten Teil des Projektseminars (WS 2007/08) soll gemeinsam mit dem Filmmuseum Potsdam ein eigenständiges Festivalformat entwickelt werden. Ziel des Projekts ist es zunächst Programminhalte zu bestimmen, die von den Film-und Medienfestivals in der Region Berlin-Brandenburg nicht bereits abgedeckt werden. Dabei bieten sich als Alternative zu den bestehenden Kurzfilmfestivals vor allem Netzkunst und digitale Formate wie z.B. Machinima an. In einem weiteren Schritt werden die Organisationsstrukturen aufgebaut, die zur Durchführung des Festivals im Sommer 2008 notwendig sind. In den Arbeitsgruppen für die Projektbereiche Programmplanung, Sponsoring, Marketing etc. besteht die Möglichkeit sich grundlegende Kenntnisse im Projektmanagement anzueignen. Zu diesem Zweck werden gemeinsame Besuche anderer Festivals und Gesprächsrunden mit den Veranstaltern stattfinden.
Dozenten
Termin
1. Termin: Mi. 24.10. 16 Uhr / 14-tägl. 16-19 Uhr
Ort
FH Friedrich-Ebert-Str. / Raum 4055
SWS
2
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 7, 9
Module (MA): 6, 9
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
P
Leistungspunkte
4/8
Zielgruppe
emw/kuwi
Teilnehmerbegrenzung
keine
Summer 2007
Durch die Stadt sehen: Bilder im öffentlichen Raum
Die stetig zunehmende Besetzung des öffentlichen Raums mit technischen Bildmedien verändert nicht nur die Wahrnehmung städtischer Umgebungen, sondern
erschließt den Massenmedien auch ein erweitertes Wirkungsfeld. Mit Werbeplakaten, Bildschirmen, animierten Fassaden, public viewing etc. werden die technisch-medialen Bilder jenseits ihrer angestammten Spielstätten im städtischen Erlebnisraum lokalisiert und auf diese Weise ein selbstverständlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens. Dieser Prozess vollzieht sich zwar nicht unbemerkt, steht aber bisher weitgehend außerhalb medientheoretischer Reflexion. Um die Konsequenzen der medialen Durchdringung des städtischen Raums zu erfassen, müssen daher zunächst grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Bild und Raum angestellt werden. Im Seminar werden in diesem Sinne zentrale Texte zum Verhältnis von Bild und Stadtraum und zur medialen Technisierung der (visuellen) Wahrnehmung behandelt. Die Begriffe Medium, Raum, Bild und Körper bilden dabei die Grundlage, um Ansätze für eine raumbezogene Medientheorie zu schaffen. Diese Arbeit an den analytischen Begriffen wird dabei zugleich angelegt als eine Einführung in die Mediengeschichte (des Bildes), die es ermöglicht, die historischen Veränderungen in der Wahrnehmung städtischer Räume zu beschreiben.
Dozent
Termin
Donnerstag, 13:15 - 16:45 Uhr, 2-wöch.
Ort
1.22.039
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Teilnehmerbegrenzung
30
Winter 2006/2007
Genius loci und urbane Komposition: Ästhetik städtischer Orte
Die Frage, was städtische Orte auszeichnet – was ihren individuellen Charakter ausmacht –, stellt sich stets vor dem Hintergrund, was Orte eigentlich sind. Der Begriff des Ortes verlangt also nach einer doppelten Bestimmung. Auf der einen Seite steht die konkrete, ortsbezogene Analyse von Gestaltungsmerkmalen, darüber hinaus ist aber eine Vorstellung davon zu entwickeln, was Orte im Allgemeinen auszeichnet. Diese beiden Dimensionen der Ortsanalyse betreffen nicht nur den pragmatischen Kontext von Stadtplanung und -gestaltung, sondern bedienen sich kultur- und medienwissenschaftlicher Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei ästhetische, d.h. wahrnehmungstheoretische Ansätze, die das komplexe Gefüge von physischen und immateriellen Elementen des gebauten Raums verbinden. Im Seminar soll eine Arbeitsweise erprobt werden, die auf der Grundlage ästhetischer Theorie (Textarbeit) und praktischer Ortsanalyse den „Geist des Ortes“ erfahrbar macht.
Dozent
Termin
Mo 13:15-14:45; Start: 16.10.
Ort
01.22.040
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 5; alte Studienordnung: 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Teilnehmerbegrenzung
35
Summer 2006
phenomenology as a method of media science
Die Phänomenologie erlangt in jüngster Zeit in der Medienwissenschaft zunehmend Bedeutung.Beispielhaft sind die Ansätze von Boris Groys und Lambert Wiesing zu nennen.
Ausgangspunkt der Phänomenologie ist die Auffassung, dass nur Bewusstseinsinhalte Gegenstand der wissenschaftlichen Reflexion sein können. Bei Merleau-Ponty erfährt dieser Ansatz eine Erweiterung um den Aspekt der Leiblichkeit. Gemeinsam ist diesen Perspektiven der Versuch, unsere alltägliche Wahrnehmung methodisch zu rekonstruieren. Dieses Seminar will einen einführenden Überblick von Husserl bis zu aktuellen Theorien bieten.
Dozenten
Termin
18.04
Ort
1.11.1.22
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1, 6; alte Studienordnung: 1b, 2a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Teilnehmerbegrenzung
30
Winter 2005/2006
Die ideale Stadt: Stadtutopien der Moderne und Postmoderne
Die ideale Stadt: Stadtutopien in der
Moderne und Postmoderne
Die Geschichte der Stadt ist geprägt von ihrem
unkontrollierten Wachstum und zugleich dem
Wunsch, das Chaos zu beherrschen. Die moderne
Stadtplanung und die begleitenden architektonischen
Entwürfe betrachten die historisch gewachsene
Stadt daher zumeist als eine Anhäufung von
Unannehmlichkeiten und Bedrohungen, in die eine
lebenswerte Ordnung noch einzutragen ist. Dabei
sind die oft gewaltsamen Visionen von der „neuen
Stadt“ vor allem bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts
stets verknüpft mit den jeweils vorherrschenden
Ideologien oder ihren Gegenbewegungen
und einem allgemeinen Fortschrittsphantasma, das
als letztes Ziel der Umgestaltung den „neuen Menschen“
setzt.
Im Seminar soll Spuren nachgegangen werden, die
sich von der klassischen Moderne (Le Corbusier
u.a.) über totalitäre Entwürfe (Germania, Moskau)
bis in die Gegenwart der globalen Städte verfolgen
lassen.
Dozent
Termin
Donnerstag 13-15
Ort
2.05.103
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 5; alte Studienordnung: 2a, 2c
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Teilnehmerbegrenzung
30
Übung zur Einführungsvorlesung
In der Übung werden im wesentlichen Texte gelesen,
die die Vorlesung von Prof. Dr. Dieter
Mersch und PD Dr. Heiko Christians flankieren.
Dozenten
Termin
Donnerstag 15-17
Ort
2.14.021
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 1; alte Studienordnung: 1a
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Übung
Leistungspunkte
2
Teilnehmerbegrenzung
keine
Summer 2005
Ästhetik und Dramaturgie des Dokumentarfilms
Ästhetik und Dramaturgie des Dokumentarfilms

Die Vielzahl beliebiger Bilder, die uns im täglichen Umgang mit den modernen Medien begegnet, erfordert den flüchtigen Blick. Ein stets gleitender Blick, der sich kaum einmal verhakt, und so die Verträglichkeit des Bildersturms reguliert. Mit dem Dokumentarfilm behauptet sich in diesem Medienumfeld eine filmische Gattung, die für sich in Anspruch nimmt, mit ihren Bildern und Geschichten auf das Leben selbst zu verweisen. In diesem Sinne eröffnet der dokumentarische Film eine Möglichkeit, die Selbstbezüglichkeit medialer Bildproduktion zu überschreiten. Voraussetzung für dieses Versprechen von Authentizität ist der gattungsspezifische Umgang mit der erzählten Zeit. Denn die im dokumentarischen Blick aufgefundene Wirklichkeit stellt sich filmisch im Modus des Wiedererzählens dar. Der Dokumentarfilm kann so einen Zugang zu etwas Verlorengeglaubtem eröffnen, nicht aber die Illusion eines gegenwärtigen Geschehens beschwören, wie es dem Spielfilm eigen ist. Ausgehend von diesem Befund, werden im Seminar Fragen zur Ästhetik und Dramaturgie an zahlreichen Filmbeispielen erörtert.
Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse der Filmanalyse (z.B. Knut Hickethier, Film- und Fernsehanalyse, Stuttgart/Weimar 2001).
Dozent
Termin
Mittwoch 11:15-12:45
Ort
02.05.011
SWS
2
Studiengang
BA, BA (alte Studienord.)
Module (BA): 4, 7; alte Studienordnung: 2a, 2b
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Seminar
Leistungspunkte
2/6
Zielgruppe
BA/NF
Teilnehmerbegrenzung
25
Zusätzliche Informationen
Seminarplan nach der 1. Sitzung (13.04).
Game over?! - Theorie und Geschichte des Computerspiels
Dozenten
Termin
18. - 22.7.
Ort
2.14.122, 2.14.222
SWS
4
Studiengang
BA, MA
Module (BA): 1, 7, 8, 9, 11
Module (MA): 1, 2, 3, 5, 7, 8
Pflichtveranstaltung
-
Veranstaltungsart
Projektarbeit
Leistungspunkte
4 oder 8
Zielgruppe
BA/MA
Teilnehmerbegrenzung
keine