News Summer 2016
ab 18 Uhr | "From where I ______ Situationen der Improvisation" | Einladung zur Präsentation der EMW-Master-Verbundsarbeiten

Wie Improvisation in der Musik und in der Sprache denken, hören, verstehen, erfühlen? Wie über Erlebtes reden, es teilen? Wie Räume mit Klang vermessen und füllen, Körper synchronisieren, einstimmen, aussteigen, gegen den Strom gehen, mit dem Strom gehen? Wie aufeinander zu- und eingehen? Was erfahren wir, wenn wir uns musikalisch und sprachlich ausdrücken? Bewegt sich der Ausdruck von mir zu dir oder entsteht er in einem immer schon vielfältigen Bezugsgefüge zwischen Körpern, Stimmen, Dingen?
Im Verbund 3/5 haben sich Masterstudierende der EMW dieses Semester mit dem Begriff der Improvisation befasst. Improvisation verstanden als eine Art und Weise des Mitteilens, die immer mehr hervorbringt als Information oder Klang. Im Zentrum standen dabei Phänomene, die das handelnde Subjekt bedingen, es in einen Kontext von MitmusikerInnen sowie Instrumenten stellen und es mit anderen Sprechenden verbindet.
Im Reden und im gemeinsamen Nach-Denken über Improvisation haben wir uns im Kurs den Eigenheiten dieses Phänomens in Sprache und Musik genähert; den Brüchen und Widerständigkeiten des Klangs und der „eigenen“ Sprache, der Frage nach der Herkunft von Impulsen, dem Entstehen von Mustern, den Effekten von Übung.
Daraus sind Arbeiten entstanden, die sich mit Prozesshaftigkeit, Situiertheit, Stimme, Bühne, Übersetzung, dem Körper und dem Schreiben beschäftigen und versuchen die Facetten des Begriffs auf unterschiedliche Art zu beleuchten – in Performances, Präsentationen und Rauminstallationen, zeichnerisch, schreibend, klanglich und filmisch.
Einen Abend lang sind die Verbundsarbeiten sind in einer Ausstellung erfahrbar, zu der wir Sie und euch herzlich einladen.
Datum:
18.07.2016 | 18 Uhr
Ort:
Projektraum
Eulerstr. 1A
Berlin Gesundbrunnen
Im Verbund 3/5 haben sich Masterstudierende der EMW dieses Semester mit dem Begriff der Improvisation befasst. Improvisation verstanden als eine Art und Weise des Mitteilens, die immer mehr hervorbringt als Information oder Klang. Im Zentrum standen dabei Phänomene, die das handelnde Subjekt bedingen, es in einen Kontext von MitmusikerInnen sowie Instrumenten stellen und es mit anderen Sprechenden verbindet.
Im Reden und im gemeinsamen Nach-Denken über Improvisation haben wir uns im Kurs den Eigenheiten dieses Phänomens in Sprache und Musik genähert; den Brüchen und Widerständigkeiten des Klangs und der „eigenen“ Sprache, der Frage nach der Herkunft von Impulsen, dem Entstehen von Mustern, den Effekten von Übung.
Daraus sind Arbeiten entstanden, die sich mit Prozesshaftigkeit, Situiertheit, Stimme, Bühne, Übersetzung, dem Körper und dem Schreiben beschäftigen und versuchen die Facetten des Begriffs auf unterschiedliche Art zu beleuchten – in Performances, Präsentationen und Rauminstallationen, zeichnerisch, schreibend, klanglich und filmisch.
Einen Abend lang sind die Verbundsarbeiten sind in einer Ausstellung erfahrbar, zu der wir Sie und euch herzlich einladen.
Datum:
18.07.2016 | 18 Uhr
Ort:
Projektraum
Eulerstr. 1A
Berlin Gesundbrunnen