Abschlussarbeiten 2012

Verwandlungen im Film. Eine Betrachtung des Schüfftan-Verfahrens

Tabea Schulze

Betreuung: Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Anne Quirynen
Bachelorarbeit

  • Preis für die beste BA-Abschlussarbeit 2012 im Studiengang Europäische Medienwissenschaft

Das Schüfftan-Verfahren gehört zu den wenigen analogen Spezialeffekten, mit denen Verwandlungen im Film dargestellt wurden. Es ist somit ein Vorgänger des digitalen Morphings – aber vermutlich der einzige Filmtrick, mit dem Transformationen bereits im Jahr 1924 fließend, d.h. ohne Schnitte, gezeigt werden konnten.

Die vorliegende Arbeit stellt das alte, aber raffinierte Schüfftan-Verfahren vor und verortet es in der Geschichte der filmischen Verwandlungseffekte. Im Fokus liegt dabei das Spannungsfeld zwischen abschnittsweisen und fließenden Verwandlungen.