Aktuelles Winter 2015/2016
16.10.2015 - 18.10.2015 | APPLAUS 2014 | Design- und EMW-AbsolventInnen stellen aus

Ort: Hauptgebäude der FH Potsdam, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam
Termin: 16. bis 18. Oktober 2015
Applaus feiert Jubiläum. Feiern Sie mit! – Bereits zum 10. Mal zelebriert der Fachbereich Design der FH Potsdam seine Absolventinnen und Absolventen mit einer eigenen Ausstellung: Vom 16.—18. Oktober zeigt Applaus die besten Abschlussarbeiten des vergangenen Jahres auf dem Campus Fachhochschule in Potsdam.
Festakte, die große APPLAUS-Party und ein Symposium begleiten die Feierlichkeiten. In diesem Jahr findet parallel auch die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) auf dem Campus statt. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und feiern Sie mit uns!
Charakteristisch für den Fachbereich Design ist die enge Verzahnung seiner Studiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign und Europäische Medienwissenschaft, einem Kooperationsprojekt mit der Universität Potsdam. Diese Vernetzung ermöglicht ein einzigartiges, fächerübergreifendes Ausbildungsprofil mit starkem Forschungs- und Praxisbezug, das sich in den präsentierten Abschlussarbeiten widerspiegelt.
Programm:
Freitag, 16. Oktober 2015
18:00 AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Grußworte von Stefan Frerichs, Leiter der Potsdamer Wirtschaftsförderung, Foyer & Hörsaal HAUS D
19:00 SEKTEMPFANG: Foyer HAUS D
21:00 APPLAUS ERÖFFNUNGSPARTY: Theaterwerkstatt Hauptgebäude
Samstag, 17. Oktober 2015
10:00 — 18:00 APPLAUS-AUSSTELLUNG: Foyer HAUS D
14:00 APPLAUS-SYMPOSIUM. Manifeste für die Gegenwart, Hörsaal HAUS D
19:00 ZEUGNISVERLEIHUNG DES STUDIENGANGS EMW: Hörsaal HAUS D
Sonntag, 18. Oktober 2015
10:00 — 17:00 APPLAUS-AUSSTELLUNG: Foyer HAUS D
11:00 — 13:00 FEST AKT DER DREI STUDIENGÄNGE INTERFACE-, KOMMUNIKATIONS- und PRODUKTDESIGN, Festrede: Friedrich Forssman, Großer Hörsaal HAUPTGEBÄUDE
APPLAUS SYMPOSIUM - Kritisieren ~ Fantasieren ~ Proklamieren „Manifeste für die Gegenwart“
Vielen von uns erscheint die Gegenwart ausweglos. Überall ist von Krisen die Rede und doch gibt es scheinbar wenige nachhaltige Unternehmungen, aus ihnen hinaus zu finden. Ein Denken außerhalb von Kapitalismus und Wachstum scheint schier unmöglich. Umso dringender braucht es Entwürfe für neue Formen von Gesellschaft.
Das diesjährige Applaus-Symposium widmet sich einem Medium kollektiver Kritik – dem Manifest. Als Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Krise und pessimistischen Zukunftsprognosen soll nach dem Potenzial und der Medialität aktueller Manifeste gefragt werden. Wie kann eine andere Zukunft gedacht und formuliert werden? Hilft uns das Manifest, eine neue Idee von Zusammenleben zu entwickeln?
Am Samstag, den 17. Oktober werden wir von 14 bis 17 Uhr kritisieren, fantasieren und proklamieren. Mit dabei sind der Politik- und Medienwissenschaftler Alexander Hensel, die Autorin Katja Kullmann und der Theaterregisseur Frederik Tidén. Eine Veranstaltung der Europäischen Medienwissenschaft (EMW), moderiert von Konstanze Scheidt und Vanessa Oberin.
Vortragende
Alexander Hensel hat sein Magisterstudium der Politikwissenschaft, Philosophie sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Madrid mit einer Arbeit zur Piratenpartei abgeschlossen. Inzwischen ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung und beschäftigt sich mit sozialen Bewegungen, Bürgerprotesten und politischer Internetkultur. Für den 2011 erschienenen Band „Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells“ verfasste er gemeinsam mit Sören Messinger einen Aufsatz zum deutschen Manifest „Eine Welt der Gerechtigkeit und des Friedens sieht anders aus“.
Frederik Tidén studierte Theaterregie in München und Zürich. Zu seinen Inszenierungen zählen „I Can’t Imagine Tomorrow“ am Theater in Münster, „Die Banalität der Liebe“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe und „Feelings from the Future“ am Ballhaus Ost in Berlin. Er übersetzte außerdem für den Berliner Merve Verlag das akzelerationistische Manifest #Accelerate ins Deutsche, gemeinsam mit Samir Sellami, mit dem er auch den Blog istinalog.net betreibt.
Katja Kullmann studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Amerikanistik in Frankfurt am Main. Als Autorin und Journalistin widmet sie sich vorrangig gesellschaftspolitischen Themen, wie zum Beispiel den prekären Arbeitsverhältnissen in der Kreativwirtschaft sowie Geschlechterfragen und Popkultur. Zuletzt erschienen sind ihre Bücher „Echtleben. Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben“ (Eichborn) und „Rasende Ruinen. Wie Detroit sich neu erfindet“ (Suhrkamp).
17. Oktober 2015
Fachhochschule Potsdam
Hörsaal · Haus D
14 – 17 Uhr
Termin: 16. bis 18. Oktober 2015
Applaus feiert Jubiläum. Feiern Sie mit! – Bereits zum 10. Mal zelebriert der Fachbereich Design der FH Potsdam seine Absolventinnen und Absolventen mit einer eigenen Ausstellung: Vom 16.—18. Oktober zeigt Applaus die besten Abschlussarbeiten des vergangenen Jahres auf dem Campus Fachhochschule in Potsdam.
Festakte, die große APPLAUS-Party und ein Symposium begleiten die Feierlichkeiten. In diesem Jahr findet parallel auch die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) auf dem Campus statt. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und feiern Sie mit uns!
Charakteristisch für den Fachbereich Design ist die enge Verzahnung seiner Studiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign und Europäische Medienwissenschaft, einem Kooperationsprojekt mit der Universität Potsdam. Diese Vernetzung ermöglicht ein einzigartiges, fächerübergreifendes Ausbildungsprofil mit starkem Forschungs- und Praxisbezug, das sich in den präsentierten Abschlussarbeiten widerspiegelt.
Programm:
Freitag, 16. Oktober 2015
18:00 AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Grußworte von Stefan Frerichs, Leiter der Potsdamer Wirtschaftsförderung, Foyer & Hörsaal HAUS D
19:00 SEKTEMPFANG: Foyer HAUS D
21:00 APPLAUS ERÖFFNUNGSPARTY: Theaterwerkstatt Hauptgebäude
Samstag, 17. Oktober 2015
10:00 — 18:00 APPLAUS-AUSSTELLUNG: Foyer HAUS D
14:00 APPLAUS-SYMPOSIUM. Manifeste für die Gegenwart, Hörsaal HAUS D
19:00 ZEUGNISVERLEIHUNG DES STUDIENGANGS EMW: Hörsaal HAUS D
Sonntag, 18. Oktober 2015
10:00 — 17:00 APPLAUS-AUSSTELLUNG: Foyer HAUS D
11:00 — 13:00 FEST AKT DER DREI STUDIENGÄNGE INTERFACE-, KOMMUNIKATIONS- und PRODUKTDESIGN, Festrede: Friedrich Forssman, Großer Hörsaal HAUPTGEBÄUDE
APPLAUS SYMPOSIUM - Kritisieren ~ Fantasieren ~ Proklamieren „Manifeste für die Gegenwart“
Vielen von uns erscheint die Gegenwart ausweglos. Überall ist von Krisen die Rede und doch gibt es scheinbar wenige nachhaltige Unternehmungen, aus ihnen hinaus zu finden. Ein Denken außerhalb von Kapitalismus und Wachstum scheint schier unmöglich. Umso dringender braucht es Entwürfe für neue Formen von Gesellschaft.
Das diesjährige Applaus-Symposium widmet sich einem Medium kollektiver Kritik – dem Manifest. Als Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Krise und pessimistischen Zukunftsprognosen soll nach dem Potenzial und der Medialität aktueller Manifeste gefragt werden. Wie kann eine andere Zukunft gedacht und formuliert werden? Hilft uns das Manifest, eine neue Idee von Zusammenleben zu entwickeln?
Am Samstag, den 17. Oktober werden wir von 14 bis 17 Uhr kritisieren, fantasieren und proklamieren. Mit dabei sind der Politik- und Medienwissenschaftler Alexander Hensel, die Autorin Katja Kullmann und der Theaterregisseur Frederik Tidén. Eine Veranstaltung der Europäischen Medienwissenschaft (EMW), moderiert von Konstanze Scheidt und Vanessa Oberin.
Vortragende
Alexander Hensel hat sein Magisterstudium der Politikwissenschaft, Philosophie sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Madrid mit einer Arbeit zur Piratenpartei abgeschlossen. Inzwischen ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung und beschäftigt sich mit sozialen Bewegungen, Bürgerprotesten und politischer Internetkultur. Für den 2011 erschienenen Band „Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells“ verfasste er gemeinsam mit Sören Messinger einen Aufsatz zum deutschen Manifest „Eine Welt der Gerechtigkeit und des Friedens sieht anders aus“.
Frederik Tidén studierte Theaterregie in München und Zürich. Zu seinen Inszenierungen zählen „I Can’t Imagine Tomorrow“ am Theater in Münster, „Die Banalität der Liebe“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe und „Feelings from the Future“ am Ballhaus Ost in Berlin. Er übersetzte außerdem für den Berliner Merve Verlag das akzelerationistische Manifest #Accelerate ins Deutsche, gemeinsam mit Samir Sellami, mit dem er auch den Blog istinalog.net betreibt.
Katja Kullmann studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Amerikanistik in Frankfurt am Main. Als Autorin und Journalistin widmet sie sich vorrangig gesellschaftspolitischen Themen, wie zum Beispiel den prekären Arbeitsverhältnissen in der Kreativwirtschaft sowie Geschlechterfragen und Popkultur. Zuletzt erschienen sind ihre Bücher „Echtleben. Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben“ (Eichborn) und „Rasende Ruinen. Wie Detroit sich neu erfindet“ (Suhrkamp).
17. Oktober 2015
Fachhochschule Potsdam
Hörsaal · Haus D
14 – 17 Uhr