Aktuelles Winter 2013/2014
24.10.2013 | 18:00 | Vortrag Giovanna Maina (Sunderland): That Obscure Object of Desire. Hybrid machines, pornography and female pleasure



Öffentlicher Vortrag (in englischer Sprache), Donnerstag, 24. Oktober 2013, 18.00 Uhr
Fachhochschule Potsdam, Europäische Medienwissenschaft (FH & Universität Potsdam), Kiepenheuerallee 5, Designgebäude, D 011
Giovanna Maina gehört zu Europas aktivsten und renommiertesten VertreterInnen der mit Pornographie befassten film- und medienwissenschaftlichen Forschungen. Sie ist Mitherausgebern der bei Routledge verlegten Fachzeitschrift Porn Studies und koordiniert seit 2009 die Sektion Porn Studies der Gorizia International Film Studies Spring School.
Ihr Vortrag wird in einem ersten Schritt grundsätzliche Einblicke in dieses zunehmend an Bedeutung gewinnende Forschungsfeld geben. Besonderes Augenmerk bei der Auseinandersetzung mit Inszenierungstraditionen, der "pornographic mise-en-scène", liegt hier auf der Frage der Repräsentation weiblicher Lust. In einem zweiten Schritt wird der Vortrag exemplarisch ein neues Phänomen diskutieren: die Inszenierung maschineller Konstruktionen, die in der florierenden Internet-Pornographie unter dem Begriff "Fucking Machine" popular geworden sind – "a peculiar feature of contemporary pornographic (audio-visual) representation, as well as a symbolic formation and a 'real' object".
Giovanna Maina hat Ihren Ph.D. in Visual Arts and Film Studies an der Universität Pisa (Italien) erworben. Derzeit arbeitet sie an einem Marie Curie IEF geförderten Forschungsprojekt an der Universität Sunderland (Großbritannien). Neben zahlreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften wie Cinéma & Cie: International Film Studies Journal und Bianco e Nero zählen zu Ihren wichtigsten Veröffentlichungen: I film In Tasca. Videofonino, Cinema e Televisione (2009, mit Maurizio Ambrosini und Elena Marcheschi) und Il Porno Espanso. Dal Cinema Ai Nuovi Media (2011, mit Enrico Biasin und Federico Zecca).
Fachhochschule Potsdam, Europäische Medienwissenschaft (FH & Universität Potsdam), Kiepenheuerallee 5, Designgebäude, D 011
Giovanna Maina gehört zu Europas aktivsten und renommiertesten VertreterInnen der mit Pornographie befassten film- und medienwissenschaftlichen Forschungen. Sie ist Mitherausgebern der bei Routledge verlegten Fachzeitschrift Porn Studies und koordiniert seit 2009 die Sektion Porn Studies der Gorizia International Film Studies Spring School.
Ihr Vortrag wird in einem ersten Schritt grundsätzliche Einblicke in dieses zunehmend an Bedeutung gewinnende Forschungsfeld geben. Besonderes Augenmerk bei der Auseinandersetzung mit Inszenierungstraditionen, der "pornographic mise-en-scène", liegt hier auf der Frage der Repräsentation weiblicher Lust. In einem zweiten Schritt wird der Vortrag exemplarisch ein neues Phänomen diskutieren: die Inszenierung maschineller Konstruktionen, die in der florierenden Internet-Pornographie unter dem Begriff "Fucking Machine" popular geworden sind – "a peculiar feature of contemporary pornographic (audio-visual) representation, as well as a symbolic formation and a 'real' object".
Giovanna Maina hat Ihren Ph.D. in Visual Arts and Film Studies an der Universität Pisa (Italien) erworben. Derzeit arbeitet sie an einem Marie Curie IEF geförderten Forschungsprojekt an der Universität Sunderland (Großbritannien). Neben zahlreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften wie Cinéma & Cie: International Film Studies Journal und Bianco e Nero zählen zu Ihren wichtigsten Veröffentlichungen: I film In Tasca. Videofonino, Cinema e Televisione (2009, mit Maurizio Ambrosini und Elena Marcheschi) und Il Porno Espanso. Dal Cinema Ai Nuovi Media (2011, mit Enrico Biasin und Federico Zecca).